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Othoni


Othoni (Οθωνοί)
Gewässer Ionisches Meer
Inselgruppe Diapontische Inseln
 
Länge 5,3 km
Breite 3,6 km
Fläche 10,1 km²
Höchste Erhebung Fano
393 m
Einwohner 392 (2011[1])
39 Einw./km²
Hauptort Othoni

Othoni (griechisch Οθωνοί [ɔθɔˈni] (f. pl.) ) ist mit einer Fläche von etwa 10 km² die größte der Diapontischen oder Othonischen Inseln.

Bis 2010 war Othoni (zusammen mit den unbewohnten Inseln Kastrino und Ostrako) eine selbständige Gemeinde (griechisch kinotita κοινότητα) innerhalb der Präfektur Korfu, seit der Verwaltungsreform 2010 gehört sie zur neuen Gemeinde Korfu, wo es seither einen von 15 Gemeindebezirken bildet.

Othoni ist die westlichste Insel Griechenlands. Sie liegt etwas über 20 km nordwestlich von Korfu und knapp 78 km vom Kap Otranto der italienischen Halbinsel entfernt. Die Insel hat in Ost-West-Richtung eine Länge von 5,6 km bei einer Breite von 3,6 km. Mit 393 Metern ist der Berg Fano oder Merovigli die höchste Erhebung der Insel.

Zwar liegt die nahe Insel Errikousa 2 Gradminuten nördlicher (und liegen sowohl Festland als auch Inseln im Nordosten des Landes noch wesentlich nördlicher) doch ist Othoni die nordwestlichste und spannt dank dieser Eigenschaft zur Insel Kastelorizo im Südosten die mit 963 km größte Erstreckung von Griechenland auf.

Die meisten Einwohner leben von der Landwirtschaft (hauptsächlich Olivenanbau) sowie von der Fischerei und dem sehr spärlichen Tourismus. Eine Fährverbindung besteht nach Korfu-Stadt (transportiert auch Autos) und nach Agios Stefanos, von den im Norden Korfus gelegenen Touristenorten werden auch Ausflugsfahrten angeboten. Neben dem Hafenort Ammos gibt es noch den ehemaligen Hauptort Chorio sowie mehrere über die ganze Insel verteilte Siedlungen und Höfe.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ) (Memento vom 27. Juni 2015 im Internet Archive) (Excel-Dokument, 2,6 MB)

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Othoni (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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