Ormalingen - LinkFang.de





Ormalingen


Ormalingen
Staat: Schweiz
Kanton: Basel-Landschaft BL
Bezirk: Sissach
BFS-Nr.: 2856
Postleitzahl: 4466
UN/LOCODE: CH OLG
Koordinaten:
Höhe: 419 m ü. M.
Fläche: 6,94 km²
Einwohner: 2062 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 297 Einw. pro km²
Website: www.ormalingen.ch

Ormalingen

Karte

Ormalingen, in der schweizerdeutschen Ortsmundart Ormalinge [ˈormɑˌlɪŋə],[2] ist eine politische Gemeinde im Bezirk Sissach des schweizerischen Kantons Basel-Landschaft.

Geographie

Ormalingen liegt auf 423 m ü. M. im Ergolztal, östlich von Gelterkinden. Seine Nachbargemeinden sind Buus, Rickenbach BL, Gelterkinden, Tecknau, Wenslingen, Rothenfluh und Hemmiken.

Die Gemeindefläche beträgt 694 ha, wovon 52 % auf landwirtschafte Nutzung, 38 % auf Wald und 10 % auf Siedlungen fallen.

Geschichte

Ormalingen wurde schon früh besiedelt, so fand man eine römische Villa und reiche frühmittelalterliche Gräber. Die Siedlung wurde erstmals 1286 als Normandingen erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen Personennamen Nordeman, Nordmann ab.[2]

Im Mittelalter besassen nacheinander die Grafen von Frohburg, Homburg und Thierstein sowie die Freiherren von Falkenstein dieses Dorf. 1461 gelangte Ormalingen mit der Herrschaft Thierstein-Farnsburg an die Stadt Basel.

Wappen

Blasonierung:

geteilt von Gold mit einem roten Stern und von Blau

Dargestellt ist das Siegel der Edelknechte von Zielemp, die um die Mitte des 14. Jahrhunderts Güter in Ormalingen besassen.

Bevölkerung

Wirtschaft

Ormalingen ist ein gewerbereiches Dorf. Daneben gibt es noch einige landwirtschaftliche Betriebe.

Sehenswürdigkeiten

Bilder

Literatur

  • Dominik Wunderlin: Ormalingen im Historischen Lexikon der Schweiz .
  • Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft, Band III: Der Bezirk Sissach. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 77). ISBN 3-7643-1796-5. S. 205–233.

Weblinks

 Commons: Ormalingen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. 2,0 2,1 Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, hrsg. vom Centre de dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 682.

Kategorien: Ort im Kanton Basel-Landschaft | Schweizer Gemeinde

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Ormalingen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.