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Oderzo

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Oderzo
Staat: Italien
Region: Venetien
Provinz: Treviso (TV)
Lokale Bezeichnung: Oderso
:
Höhe: 14 m s.l.m.
Fläche: 42 km²
Einwohner: 20.379 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 485 Einw./km²
Postleitzahl: 31046
Vorwahl: 0422
ISTAT-Nummer: 026051
Volksbezeichnung: Opitergini
Schutzpatron: Tizian (Titianus) von Oderzo
Website: Oderzo

Oderzo ist eine italienische Stadt in der Region Venetien, Provinz Treviso, mit 20.379 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015 ).

Lage und Wirtschaft

Die Stadt liegt etwa 28 km nordöstlich von Treviso.

Sie liegt in der Nähe verschiedener Autobahnen (autostrade) und hat auch einen kleinen Bahnhof.

Für die Wirtschaft sind Landwirtschaft, Handel und Kleingewerbe und Tourismus von Bedeutung.

Geschichte

Oderzo ist das antike Opitergium, das schon in der Eisenzeit im 9. Jahrhundert v. Chr. besiedelt war. Der Stamm der Veneter hatte hier auch eine Siedlung. Als die Stadt schon lange zum Römischen Reich gehörte, wurde sie 170 während der Markomannenkriege von den Markomannen und Quaden erobert, unter Mark Aurel aber von den Römern wieder zurückgewonnen. Im Jahr 667 wurde Opitergium von den Langobarden unter Grimoald (Grimualdo) zerstört. Im Mittelalter entstand das heutige Oderzo.

Sehenswürdigkeiten

  • Der Dom (Duomo): die Kirche wurde 1235 erbaut, um 1400 entstand der heutige Bau, der danach noch mehrfach restauriert wurde. Die gotische Kirche hat ein schönes Rosettenfenster;
  • der "Torresin", auch "Torre Littoria", ein in den 1930er-Jahren erneuerter Torturm;
  • mehrere archäologische Überreste aus der Antike;
  • das Bienenzuchtmuseum (Museo dell'apicoltura) im Dorf Piavon.

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur

  • Maria Stella Busana: Oderzo. Forma urbis, L'ERMA di BRETSCHNEIDER, Rom 1995.

Weblinks

 Commons: Oderzo  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Oderzo (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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