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Oberbergische Verkehrsgesellschaft


OVAG Oberbergische Verkehrsgesellschaft mbH
Basisinformationen
Unternehmenssitz Gummersbach
Webpräsenz OVAG
Bezugsjahr 2005
Eigentümer Oberbergischer Kreis 50 %, Stadt Gummersbach 26 %, Städte Bergneustadt, Waldbröl, Wiehl, Wipperfürth, Reichshof, Engelskirchen, Marienheide, Morsbach und Nümbrecht (zusammen 24 %)
Verkehrsverbund VRS
Umsatz 18,4 Mio. Euro
Linien
Bus 45
Anzahl Fahrzeuge
Omnibusse 79 Eigene (davon 1 Gelenkbus)
Statistik
Fahrgäste 16,8 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 8,5 Mio. km pro Jahr
Länge Liniennetz
Buslinien 1008 km

Die OVAG Oberbergische Verkehrsgesellschaft mbH ist ein Verkehrsunternehmen, das vom Oberbergischen Kreis am 2. September 1949 gegründet wurde, um alle Nahverkehrsbetriebe im Kreisgebiet zusammenzufassen. Zunächst nur als ein Omnibusbetrieb mit vier Fahrzeugen begonnen, gelang es im Jahre 1951, die Gesellschaft wesentlich zu vergrößern und die der Stadt Gummersbach gehörenden Gummersbacher Kleinbahnen samt ihrem O-Bus-Betrieb sowie den kreiseigenen Kleinbahnen Bielstein – Waldbröl und Engelskirchen – Marienheide in die neue Gesellschaft einzubringen. Die Aktien verteilten sich zu 50 Prozent auf den Oberbergischer Kreis, 26 Prozent die Stadt Gummersbach, die restlichen 24 Prozent teilen sich die Städte und Gemeinden Bergneustadt, Waldbröl, Wiehl, Wipperfürth, Reichshof, Engelskirchen, Marienheide, Morsbach und Nümbrecht.

Buslinien

Die Ovag bedient zahlreiche Linien im gesamten Oberbergischen Kreis. Die Linien 306, 310 und 312 wurden nach Gründung der VBL in deren Hände gelegt und gehören somit zwar zum Netz der OVAG, werden aber nicht von ihr bedient.

Linie Linienweg
301 Gummersbach – Niederseßmar – Derschlag – Bergneustadt – Pernze (– Drolshagen – Olpe)
302 Gummersbach – Dieringhausen – Bielstein – Wiehl – Nümbrecht/Denklingen – Waldbröl
303 Gummersbach – Bernberg – Derschlag – Eckenhagen – Wildbergerhütte – Waldbröl
307 Gummersbach – Kotthauserhöhe/Wasserfuhr (– Hütte) – Berghausen – Frielingsdorf – Fenke – Lindlar
308 Marienheide – Hütte – Gimborn – Berghausen – Frielingsdorf – Neuremscheid – Engelskirchen
311 Nümbrecht – Oberbreidenbach – Diezenkausen – Waldbröl
313 Bergneustadt – Neuenothe – Belmicke – Attenbach – Belmicke – Neuenothe – Bergneustadt
314 Bergneustadt – Hackenberg – Bergneustadt
315 Bergneustadt – Stadtwald – Gizeh-Werk – Bergneustadt
316 Gummersbach – Strombach (– Lobscheid – Dieringhausen) – Hülsenbusch – (Berghausen) – Neuremscheid – Lindlar
317 Gummersbach – Rospe – Strombach – Schnellenbach – Ründeroth
318 Gummersbach – Becke – Niedernhagen – Lieberhausen (– Piene / Pernze)
319 Much – Drabenderhöhe – Bielstein – Ründeroth
320 Marienheide – Müllenbach – Holzwipper – Meinerzhagen
321 Wiehl – Volkenrath – Eckenhagen
322 Eckenhagen – Wehnrath – Denklingen
323 Drabenderhöhe – Marienberghausen – Nümbrecht
324 Wiehl – Marienberghausen – Nümbrecht
325 Wiehl – Mühlhausen – Bomig – Dieringhausen
332 Wipperfürth – Hartegasse – Lindlar – Remshagen – Engelskirchen
333 Wipperfürth – Dohrgaul – Frielingsdorf – Neuremscheid – Engelskirchen
335 Scheel – Frielingsdorf – Hartegasse – Lindlar – Linde – Offermannsh. – Miebach – Herkenrath – Berg. Gladbach
336 Gummersbach – Müllenbach – Marienheide – Ohl – Wipperfürth – Hückeswagen – Remscheid-Lennep
336R Ohl – Rönsahl
337 Wipperfürth – Neye – Hohenbüchen – Egen – Neye – Wipperfürth
338 Wipperfürth – Wasserfuhr – Kupferberg – Kreuzberg – Wasserfuhr – Wipperfürth
339 Hückeswagen – Radevormwald – Wellingrade – Ennepetal-Schlagbaum
340 Waldbröl – (Erblingen) – Berghausen – Herbertshagen – (Holpe) – Morsbach
341 Waldbröl – Lichtenberg – Morsbach
342 Waldbröl – Schladern (– Rosbach)
343 Waldbröl - Erblingen - Rosbach (- Schladern) - Leuscheid
344 Waldbröl (– Erblingen) – Holpe – Kohlberg – Hurst – Rosbach
346 Nümbrecht – Harscheid/Berkenroth – Oberelben/Niederbreidenbach – Nürbrecht
348 Derschlag – Hunsheim – Marienhagen – Dieringhausen
349 Morsbach – Oberellingen Wendershagen – Korseifen – Seifen/Oberellingen – Morsbach
361 Gummersbach – Steinenbrück – Strombach – (Gummeroth)
362 Gummersbach – Steinberg – Gummersbach
363 Gummersbach – Hepel – Gummersbach
364 Gummersbach – Bernberg – Gummersbach
365 Gummersbach – Berstig – Hanfgarten – Strombach
398 Lindlar – Hohkeppel – Halfenslennefe
399 Ortslinienverkehr Marienheide
626 Radevormwald – Wuppertal-Beyenburg – Wuppertal Oberbarmen Bf.
671 Radevormwald – Remscheid-Lennep

Ehemalige Bahnstrecken

Am 1. Juli 1951 wurde die OVAG Eigentümer des Kleinbahn- und Obusbetriebes und übernahm ab 1. August 1955 auch dessen Betriebsführung.

Auf der Schiene wurde noch bis zum 1. Oktober 1956 Güterverkehr zwischen Niederseßmar und Talbecke betrieben. Danach hatte die OVAG nur noch bis zum 12. April 1965 eine Anschlussbahn von rund 400 Metern Länge zwischen Niederseßmar und einem Zementwerk in Betrieb.

Gummersbacher Kleinbahnen

Siehe: Gummersbacher Kleinbahnen

Kleinbahn Bielstein – Waldbröl

Siehe: Kleinbahn Bielstein–Waldbröl

Kleinbahn Engelskirchen – Marienheide

Siehe: Leppetalbahn

Oberleitungsbus

Nach und nach ging ab den 1940er-Jahren der Schienenverkehr der Gummersbacher Kleinbahnen zurück. Am 25. November 1948 wurde zwischen Dieringhausen und Niederseßmar eine rund sechs Kilometer lange Oberleitungsbus-Strecke durch die Stadt Gummersbach in Betrieb genommen. Sie wurde einerseits am 17. Mai 1953 von Niederseßmar nach Gummersbach und andererseits ab 4. Oktober 1953 von Niederseßmar nach Derschlag verlängert und ersetzte die Straßenbahn, die ab 18. Mai bis 4. Oktober nur noch von Derschlag nach Dümmlinghausen fuhr. 1954 verlängerte man den Obus von Derschlag bis zur Stadtgrenze von Bergneustadt. Dieses 17 Kilometer lange Streckennetz mit zwei Linien wurde am 30. September 1962 auf Kraftomnibusbetrieb umgestellt. Der Personenverkehr von Dümmlinghausen zur Genkelmündung war schon 1950 beendet worden. Zum Einsatz kamen unter anderem fünf O-Busse des Typs ÜHIIIs, sie trugen die Betriebsnummern 33 bis 37 und wurden nach Einstellung des elektrischen Betriebs an den Oberleitungsbus Aachen abgegeben.

Weblinks

 Commons: Oberbergische Verkehrsgesellschaft  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Verkehrsverbund Rhein-Sieg | Verkehr (Oberbergischer Kreis) | Oberleitungsbussystem (Deutschland) | Ehemaliges Verkehrsunternehmen (Nordrhein-Westfalen) | Busunternehmen (Nordrhein-Westfalen)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Oberbergische Verkehrsgesellschaft (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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