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Oğuz Çetin


Oğuz Çetin
Spielerinformationen
Voller Name Ahmet Oğuz Çetin
Geburtstag 15. Februar 1963
Geburtsort SakaryaTürkei
Größe 183 cm
Position Mittelfeldspieler
Vereine in der Jugend
1972–1977
1979–1981
SSV Bobingen
Sakaryaspor
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1981–1988
1988–1996
1996–1999
1999–2000
Sakaryaspor
Fenerbahçe Istanbul
İstanbulspor
Adanaspor
146 (12)
235 (52)
72 0(9)
50 0(6)
Nationalmannschaft
1988–1998 Türkei 70 0(3)
Stationen als Trainer
2000–2002
2002–2003
2004
10/04–12/04
01/05–06/05
06/05–11/11
2012–2013
2013–
Fenerbahçe Istanbul (Co-Trainer)
Fenerbahçe Istanbul
Kayseri Erciyesspor
Gençlerbirliği Ankara
Diyarbakırspor
Türkei (Co-Trainer)
Boluspor
FK Xəzər Lənkəran (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Ahmet Oğuz Çetin (* 15. Februar 1963 in Sakarya) ist ein ehemaliger türkischer Fußballspieler. Çetin war bis zum November 2011 Co-Trainer der türkischen Fußballnationalmannschaft. Oğuz Çetin ist mit 503 Süper-Lig-Spielen, der Spieler mit den meisten Erstligaeinsätzen.

Spielerkarriere

Verein

Oğuz Çetin kam 1963 in der westtürkischen Stadt Sakarya auf die Welt und siedelte mit seiner Familie nach Deutschland über. Hier begann er als Neunjähriger in der Jugend von SSV Bobingen mit dem Fußballspielen. 1977 kehrte seine Familie wieder in die Heimat zurück, sodass Çetin in der Jugend von Sakaryaspor mit dem Vereinsfußball weitermachte. 1981 machte er sein Debüt in der türkischen Liga. Oğuz entwickelte sich zu einem wichtigen Spieler Sakaryaspors. Mit Sakaryaspor gewann Çetin im Jahr 1988 den Sieg im türkischen Pokal. Einige Wochen später wurde bekannt, dass er zum Traditionsklub Fenerbahçe Istanbul wechseln wird.

Bei Fenerbahçe Istanbul wurde er in acht Jahren zwei Mal türkischer Meister. In der Saison 1991/92 wurde er Kapitän der Mannschaft. 1996 verließ Oğuz Çetin den Klub und spielte für İstanbulspor. Nach zwei Spielzeiten für Istanbulspor beendete er seine Karriere im Jahr 2000 im Trikot von Adanaspor.

Oğuz Çetin war bekannt für seine präzisen Pässe und Torvorlagen. Eines seiner weiteren Spezialitäten waren die gefährlichen Freistöße.

Nationalmannschaft

Für die Türkische Fußballnationalmannschaft absolvierte Çetin 70 Spiele und erzielte dabei drei Tore. Er nahm mit der Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 1996 teil und kam einmal zum Einsatz. Nach der verpassten Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich, trat er als Nationalspieler zurück.

Trainerkarriere

In der Saison 2000/01 holte Mustafa Denizli Oğuz Çetin als Co-Trainer zu Fenerbahçe Istanbul zurück. Nach den Entlassungen von Denizli und Werner Lorant übernahm er für eine kurze Zeit den Chefposten bei Fenerbahçe.

Es folgten kurze Tätigkeiten bei Kayseri Erciyesspor, Gençlerbirliği Ankara und Diyarbakırspor.

Seit 2006 war er Co-Trainer der türkischen Nationalmannschaft, zunächst unter Fatih Terim, später unter Guus Hiddink. Nach der gescheiterten Qualifikation zur Europameisterschaft 2012 beendete der türkische Verband die Zusammenarbeit mit ihm wie auch mit Chef-Trainer Hiddink.

Ende November 2012 übernahm er den Cheftrainerposten beim Zweitligisten Boluspor. Hier ersetzte er den zurückgetretenen Serhat Güller.[1] Mit Boluspor erzielte Çetin einige Achtungserfolge und belegte kurzzeitig mit seinem Team einen Playoff-Platz. Nachdem aber die Mannschaft durch erhebliche Punktverluste gegen Saisonende sich deutlich von den Playff-Plätzen entfernte, gab Çetin nach der 0:1-Niederlage gegen MKE Ankaragücü seinen Rücktritt bekannt.[2]

Anfang Dezember 2013 übernahm zusammen mit Mustafa Denizli den aserbaidschanischen Erstligisten FK Xəzər Lənkəran. Dabei wurde Çetin als Denizlis Co-Trainer eingestellt.[3]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. hurriyet.com.tr: "F.Bahçe efsanesi PTT 1. Lig'de" (abgerufen am 26. November 2012)
  2. fotomac.com.tr: "Oğuz Çetin istifa etti" (abgerufen am 29. April 2013)
  3. milliyet.com.tr: "Oğuz Çetin: "8 puanlık fark başarı değil"" (abgerufen am 25. Januar 2014)


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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Oğuz Çetin (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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