Nordwest-Zeitung - LinkFang.de





Nordwest-Zeitung


Nordwest-Zeitung
Beschreibung Tageszeitung für das Oldenburger Land
Sprache Deutsch
Verlag Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Erstausgabe 26. April 1946
Erscheinungsweise montags bis sonnabends
Verkaufte Auflage
(IVW 1/2016, Mo–Sa)
114.958 Exemplare
Chefredakteur Rolf Seelheim
Weblink NWZ ; Visits/PageImpression: 2,9 Mio/ 12,06 Mio (IVW Juli 2015)[1]
ZDB 1013877-8

Die Nordwest-Zeitung (NWZ) ist eine 1946 von Fritz Bock gegründete Regionalzeitung für das nordwestliche Niedersachsen, die täglich außer sonntags in Oldenburg erscheint. Sie wird herausgegeben von der Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, einer Tochtergesellschaft der Nordwest Medien GmbH & Co. KG. Die verkaufte Auflage beträgt 114.958 Exemplare, ein Minus von 11,2 Prozent seit 1998.[2] Die NWZ erscheint im Berliner Format.

Geschichte

Der Zeitungsverleger Fritz Bock gründete im Jahr 1946 die erste Regionalzeitung in Nordwest-Niedersachsen nach Kriegsende. Am 26. April 1946 erschien die erste Ausgabe. Die Nordwest-Zeitung ist bis heute ein familiengeführtes Unternehmen geblieben. Die Zeitung erschien zunächst wegen der Papierknappheit und der wirtschaftlichen Verhältnisse nur zweimal in der Woche. Erst knapp dreieinhalb Jahre nach der Gründung konnte die Nordwest-Zeitung zu einem sechsmaligen Erscheinen in der Woche übergehen.

In den 1950er Jahren begann die Nordwest-Zeitung eine Kooperation mit der Ostfriesen-Zeitung und weihte unterdessen das neue Verlagsgebäude in Oldenburg ein.

Im Oktober 1969 wurde die Anzeigenkooperation Zeitungsregion Nordwest gegründet. Dieser Kooperation gehören heute sieben Verlage mit zehn Titeln an. Die täglich verkaufte Auflage beträgt 265.974 Exemplare.[3]

Wie auch andere Verlage entwickelte sich das Unternehmen in den 1970er und 1980er Jahren vor allem im technischen Bereich stark. So begann man 1971 mit der Einführung der elektronischen Datenverarbeitung sowohl im technischen als auch im kommerziellen Bereich. 1977 erfolgte die Umstellung vom Bleisatz auf den Fotosatz und 2002 auf den Computersatz.

Am 2. Januar 1981 gründete das Unternehmen die Schwestergesellschaft WE-Druck GmbH & Co. KG. Vom Moment der Gründung an wurde neben dem Druck der Lokalausgaben auch der Mantelseiten-Druck für kooperierende Zeitungen vorbereitet. Am 11. April 1983 schließlich wurde die erste Ausgabe der Nordwest-Zeitung durch WE-Druck herausgebracht.

Anfang August 1993 gründete die Nordwest-Medien GmbH & Co. KG die NWZ-Zustellgesellschaft mbH & Co. KG - Abonnenten wurden nun im Kerngebiet ausschließlich durch die neu gegründete Gesellschaft beliefert.

Ende der 1990er Jahre wurde die NWZ Holding gegründet, mit der sich die Nordwest-Zeitung neben dem Tagesgeschäft seitdem als Gesellschafter an Rundfunk- und Fernsehsendern sowie kleineren Lokalzeitungen aus Nordwestdeutschland beteiligt.

Am 12. April 2007 startete der IPTV-Ableger NWZ TV in einer Kooperation mit der Film- und Fernsehen Agentur Deichblick aus Bremen. Seit November 2008 ist die Kooperation erweitert worden und schließt nun Inhalte der Online Marketing Service GmbH & Co. KG ein. Mit diesem Dienst steigt die Nordwest-Zeitung aktiv in den Markt der lokalen Fernsehberichterstattung ein. Die Inhalte werden im Crossmedia-Verfahren sowohl im Bereich Fernsehen und Online als auch in den jeweiligen Printmedien des Unternehmens verbreitet.

2009 begann die NWZ zur Verbreiterung des Geschäftsfeldes mit Investitionen in Online-Startup-Unternehmen. Erste Akquisitionen waren Minderheitenanteile an der Partnerbörse Fischkopf, dem Berliner Lead-Generation-Unternehmen Käuferportal und beim 360°-Panorama-Dienstleister Panolife sowie der Einstieg beim Bezirksfußballportal Snoa, das 2013 verkauft wurde. In der Folge erwarb die NWZ weitere Beteiligungen im Online-Bereich, vor allem an jungen Online-Startups. Dazu gehören der Rubrikenportalanbieter VRS-Media, der Internetvermarkter Clipkit und das Performance-Werbenetzwerk Plista, das Ende 2013 erfolgreich an den britischen Werbedienstleister WPP verkauf wurde. Ende 2010 wurde die NWZ Digital zur Bündelung der Aktivitäten im Online-Beteiligungsbereich gegründet. 2011 und 2012 folgten weitere Beteiligungen an jungen Online-Unternehmen: die Online-Marktingfirma Adnord.media, der Location Based Service-Anbieter Servtag, die Gutscheinplattformen QP media und Affiliprint, der Branchenbuchdienst Digitale Seiten und der Online-Mess-Software Dienstleister Meetrics. Es folgten Beteiligungen an den Stuttgarter RegioHelden, den Hamburger Startups Finanzcheck und Happy-Car sowie der Jobbörse Kimeta, der Shoppingplattform Simply Local und AX Semantics, einem Dienstleister für automatisierte Textgenerierung.

Verbreitung

Lokalausgaben

Das Kernverbreitungsgebiet der NWZ umfasst im Wesentlichen die niedersächsischen Kreise des Oldenburger Landes: die Stadt Oldenburg sowie die Landkreise Cloppenburg, Vechta, Oldenburg, Ammerland, Wesermarsch und den Landkreis Friesland. Mehrere verschiedene Lokalausgaben berichten über die Regionen: Die Oldenburger Nachrichten, die Oldenburger Kreiszeitung (mit Zeitung für Ganderkesee), die Ammerländer Nachrichten, die Wesermarsch-Zeitung, Der Münsterländer und die Kreiszeitung Friesland (als Jeverlandbote oder als Der Gemeinnützige).

Monopolist ist die NWZ in Oldenburg (Stadt) und dem Kreis Ammerland. In den anderen Gebieten tritt sie gegen örtliche Blätter an. Nach eigenen Angaben hat die Zeitung im Kerngebiet um Oldenburg einen Marktanteil von etwa 70 Prozent, im gesamten Verbreitungsgebiet von etwa 50 Prozent.

Mantelseiten

Die NWZ beliefert auch andere Blätter mit den eigenen überregionalen Mantelseiten: Die Ostfriesen-Zeitung in Leer, die Wilhelmshavener Zeitung, die Borkumer Zeitung, den General-Anzeiger in Rhauderfehn, die Norderneyer Badezeitung, den Ostfriesischen Kurier in Norden sowie das Jeversche Wochenblatt und den Anzeiger für Harlingerland in Jever und Wittmund.

Das Delmenhorster Kreisblatt in der kreisfreien Stadt Delmenhorst hat hingegen diese Zusammenarbeit 2005 gekündigt und sich dem Bremer Weser-Kurier als Mantelgeber zugewendet. Ähnlich verfuhren die Rheiderland-Zeitung in Weener und die Ostfriesischen Nachrichten in Aurich. Beide wechselten 2005 von der NWZ zur Neuen Osnabrücker Zeitung. Auch die Grafschafter Nachrichten sind aus der Kooperation mit der NWZ ausgeschert.

Auflage

Tageszeitung

Die Nordwest-Zeitung hat in den vergangenen Jahren leicht an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 11,2 Prozent gesunken.[4] Sie beträgt gegenwärtig 114.958 Exemplare.[5] Das entspricht einem Rückgang von 14.554 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 88,7 Prozent.

Entwicklung der verkauften Auflage[6] <timeline> ImageSize = width:350 height:270 PlotArea = left:50 bottom:20 width:300 height:250 TimeAxis = orientation:horizontal AlignBars = early Colors =

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Digitale Ausgabe

Für Tabletcomputer und Smartphone bietet der Verlag parallel zur gedruckten Tageszeitung eine digitale Variante mit den entsprechenden Lokalausgaben an. Der Anteil der digitalen Ausgabe an der verkauften Gesamtauflage liegt gegenwärtig bei 9,2 Prozent.[7]

Organisationsstruktur

Hauptabteilungen

Der Verlag ist klassisch in Hauptabteilungen organisiert. Neben der Redaktion gibt es die operativen Bereiche Privatkunden sowie Geschäftskunden, den Bereich Personal und Recht und das Controlling. Aus dem Geschäftskundenbereich wurde 2010 die Abteilung Online herausgelöst und ist seitdem eigenständige Hauptabteilung.[8]

Betriebsrat

Der Betriebsrat der Nordwest-Zeitung ist mit den Gewerkschaften Ver.di, Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union und Deutscher Journalisten-Verband vertreten und verantwortlich für die Mitarbeiter-Interessen der in den Verlag integrierten Gesellschaften.

Innovationsmanagement

In 2014 wurde im Verlag ein eigenständiges, bereichsübergreifendes Innovationsmanagement aufgesetzt. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen wird aktuell eine gemeinschaftliche Lehrveranstaltung zum Innovationsprozess in der NWZ Mediengruppe angeboten.[9]

Beteiligungen und Kooperationen

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung.

Neben seinem eigenen Zeitungsgeschäft hält der Verlag Beteiligungen an Rundfunk- und Fernsehsendern, aber auch an kleineren Lokalzeitungen in Nordwestdeutschland. In den vergangenen Jahren expandierte die Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft stark über das Verbreitungsgebiet der Nordwest-Zeitung hinaus. U.a. erwarb sie Beteiligungen an der in Leer (Ostfriesland) ansässigen Zeitungsgruppe Ostfriesland, an der Emder Zeitung und am Ostfriesischen Kurier. Bei diesen Zukäufen geriet die NWZ ins Visier des Bundeskartellamtes, da die Beteiligungen dem Kartellamt hätten gemeldet werden müssen. Die Nordwest-Verlegerfamilien Köser und von Bothmer hatten sich am Bundeskartellamt vorbei auf zwei Wegen in Ostfriesland eingekauft: Einmal direkt mit 15,6 Prozent und zusätzlich über die KB Vermögensverwaltungsgesellschaft. Der Holding, deren Kürzel für die Eignerfamilien steht, gehörten zuletzt 20 Prozent. Mit diesem Vorgehen hielten die Verlegerfamilien ihre Anteile offiziell unter 25 Prozent.

Nach einer Durchsuchung im NWZ-Verlagshauses im Juni 2006 wurden mehrere Dutzend Aktenordner beschlagnahmt, außerdem wurde die NWZ abgemahnt und das größte Entflechtungsverfahren der vergangenen Jahre in der Verlagsbranche eingeleitet. Der Fall sorgte Anfang 2007 bundesweit für Aufmerksamkeit, u.a. berichtete der Norddeutsche Rundfunk ausführlich in seinem Medienmagazin Zapp.[10]

Am 2. Oktober 2007 kündigten die Geschäftsführer der Nordwest-Medien GmbH & Co. KG (NW-Medien) an, eine Entflechtung für die Beteiligung an der Zeitungsgruppe Ostfriesland sowie der Arbeitsgemeinschaft Ostfriesischer Zeitungsverlage einzuleiten. Familienangehörige der NW-Medien-Gesellschafter, die offenbar als Strohmänner die Geschäfte der in Ostfriesland erworbenen Zeitungen geführt hatten, würden ihre Anteile an die Mitgesellschafter der betreffenden Verlage geben. In der Branche wurde diese von der NW-Medien als freiwillig bezeichnete Entflechtung als klarer Punktsieg des Bundeskartellamts gewertet.[11]

Auszeichnungen und Kritik

Medienpreis Medizin Mensch Technik 2016

NWZ-Redakteur Karsten Krogmann erhielt am 17. März 2016 im historischen Hörsaal der Berliner Charité für seinen Text über die Geschichte eines herzkranken Ammerländers vom 17. Oktober 2015 den bundesweit ausgeschriebenen und mit 2.000 Euro dotierten Medienpreis Medizin Mensch Technik in der Kategorie Lokaljournalismus. [12] [13]

Jugendpreis 2013

Beim World Young Reader Prize des Weltverbands der Zeitungen und Nachrichtenmedien WAN-IFRA (Paris/Darmstadt) wurde im Herbst 2013 die NWZ für ihr Engagement für Kinder und Jugendliche geehrt. Der erste Preis in der Kategorie „Dienst an der Gesellschaft“ (Public Service) ging an die NWZ, die mit ihrem Jugendwahlprojekt 2012 bei dem Schüler vor der Landtagswahl in Niedersachsen ihre eigene Wahl simulieren - samt Wahlurnen, Wahlunterlagen sowie regelmäßigen Hochrechnungen und Berichten über das Endergebnis in der Zeitung. [14] [15]

Tarifflucht

Laut einer Liste des Deutschen-Journalisten-Verbandes (DJV) begeht der Verlag der NWZ Tarifflucht dadurch, dass er aus dem Flächen-Tarifvertrag ausgestiegen ist und seine Mitarbeiter in Verlag und Redaktion nach einer hausinternen Vergütungsordnung entlohnt. (DJV-Liste: «Das Blatt ist seit Ende Juli 2011 innerhalb des BDZV nur noch OT-Mitglied.»)[16]

Am 4. Dezember 2007 berichtete das ZDF-heute-journal u.a. über die Tochter-Leiharbeitsfirmen der NWZ-Verlagsgesellschaft, welche extra zum Zwecke der Durchsetzung niedrigerer Gehälter bei Redaktions- und Verlagsmitarbeitern gegründet wurden. Über 10 % der Belegschaft wurden nach diesem Bericht nicht mehr nach Tariflohn bezahlt. Diese Praxis wurde zwar zwischenzeitlich beendet, doch werden neu eingetretene Werktätige nach wie vor beim Lohn stark benachteiligt.[17][18]

Rügen und Missbilligungen des Presserats

Im März 2007 wurde die Nordwest-Zeitung wegen Schleichwerbung vom Presserat öffentlich gerügt. Der Presserat beanstandete einen Artikel der NWZ, in dem ausführlich und im Stile eines PR-Textes über den Verkauf von Autos in einer regionalen Verbrauchermarktkette berichtet wurde. Die öffentliche Rüge ist die höchste Sanktionsform des Presserats. Sie wird in besonders schweren Verstößen gegen den Pressekodex gewählt. Die öffentliche Rüge sollte gemäß Ziffer 16 Pressekodex von der gerügten Zeitung abgedruckt werden. Dies hat die NWZ allerdings nicht getan.[19]

Ferner hat die NWZ am 13. März 2007 eine Missbilligung vom Presserat erhalten, weil sie über Vorfälle während einer Oldenburger Demonstration in übertriebener Weise und im konstruierten Zusammenhang berichtet hatte (“Innenminister verstärkt Polizeischutz” vom 17. Oktober 2006 und “Auch in Osnabrück Anschlag auf Amtsleiter” vom 18. Oktober 2006). Da die Berichterstattung derart fehlerhaft war, schlussfolgerte der Presserat einstimmig: „Der Beschwerdeausschuss hält den Verstoß gegen die Ziffer 2 des Pressekodex für so schwerwiegend, dass er gemäß § 12 der Beschwerdeordnung die Maßnahme der Missbilligung wählt.“ Der Presserat empfiehlt "als Ausdruck fairer Berichterstattung" Missbilligungen abzudrucken. Die NWZ ist der Empfehlung nicht gefolgt.

Im September 2010 wurde der Online-Auftritt der NWZ für die Berichterstattung über ein Familiendrama erneut vom Presserat nicht-öffentlich gerügt. Der Internetdienst nwz-online.de hatte Bilder der getöteten Opfer und deren Wohnhaus in der Gemeinde Hude gezeigt, so dass sie identifizierbar wurden. Nach Ansicht des deutschen Presserats ging diese Art der Berichterstattung über das öffentliche Interesse an dem Fall hinaus und verstieß gegen Ziffer 8.1 des Pressekodex. [20]

Sarrazin-Lesung

Mit deutlicher öffentlicher Kritik musste sich die Nordwest-Zeitung Anfang Januar 2011 auseinandersetzen: Weil sie den ehemaligen Berliner Finanzsenator und Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin zu einer Lesung aus dessen umstrittenen Bestseller Deutschland schafft sich ab eingeladen hatte, veranstaltete eine aus mehreren Organisationen, Parteien und Privatleuten zusammengesetzte Allianz eine Gegenveranstaltung. Zu den Unterstützern der Vortragsveranstaltung, auf der Historiker, Sozialwissenschaftler und Journalisten über Sarrazins Thesen sprachen, zählten die Oldenburger Grünen, das Diakonische Werk, die Evangelische Akademie, mehrere Kirchengemeinden sowie Vereine, die in der Ausländerarbeit engagiert sind.[21]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. IVW: NWZOnline → [1]
  2. laut IVW, (Details auf ivw.eu )
  3. laut IVW, erstes Quartal 2016, Mo–Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu )
  4. laut IVW, (Details auf ivw.eu )
  5. laut IVW, erstes Quartal 2016, Mo–Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu )
  6. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu )
  7. laut IVW, Print & ePaper, erstes Quartal 2016, Mo-Sa
  8. NWZonline.de - NWZ Mediengruppe stellt sich vor
  9. Universität Bremen - Lehrveranstaltungen WiSe 2015/2016 Liste der Lehrveranstaltungen Uni Bremen Winter-Semester 2015/2016. Abgerufen am 9. Juni 2016
  10. Dreiste Geschäfte - Die heimliche Einkaufstour eines Zeitungsverlegers (Memento vom 9. Februar 2010 im Internet Archive)
  11. Daniel Wiese: Das große Zeitungs-Monopoly . In: Die Tageszeitung, 19. Januar 2007.
  12. Ein echter Herzenswunsch Artikel auf NWZonline vom 17. Oktober 2015. Abgerufen am 2. Juni 2016.
  13. Sieben Journalisten mit dem Medienpreis – Medizin Mensch Technik 2016 ausgezeichnet Bericht auf MMMT.de vom 17. März 2016. Abgerufen am 2. Juni 2016.
  14. des Weltverbands der Zeitungen
  15. [2]
  16. DJV-Liste über Tarifumgehung der Verlage .
  17. Die NWZ auf der Flucht. Artikel im Oldenburger Lokalteil vom 17. September 2011. Abgerufen am 28. Oktober 2014.
  18. Leiharbeit beendet - Ausbeutung bleibt. Artikel in die tageszeitung vom 22. Oktober 2012. Abgerufen am 28. Oktober 2014.
  19. Trend zur Schleichwerbung hält an. Pressemitteilung des Deutschen Presserats vom 16. März 2007. Abgerufen am 9. Juni 2016.
  20. Presserat: Mehr Schutz für Opfer 17. September 2010
  21. Die tageszeitung: „Räumchen-wechsel-dich in Oldenburg“ , vom 7. Januar 2011.

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Nordwest-Zeitung (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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