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Norðskáli


Norðskáli
[ˈnoːɹˌskɔaːlɪ]

(Dänisch: Nordskåle)
Position
Einwohner (2011)
Rang
297
33
Kommune Sunda kommuna
Postleitzahl FO 460
Markatal
Grammatik
Dativ (in/aus ...)
Genitiv (nach ...)

á/av Norðskála
til Norðskála

Norðskáli [ˈnoːɹˌskɔaːlɪ] oder Norðskála (dänisch: Nordskåle) ist ein Ort der Färöer auf der Insel Eysturoy.

Norðskáli liegt, wie das südlich gelegene Oyrarbakki, an der Westküste Eysturoys direkt nördlich der 1973 erbauten Brücke über den Sund Sundini nach Streymoy.

Der Ortsname steht möglicherweise mit dem weiter südlich gelegenen Ort Skáli im Zusammennhang, wobei zu Unterscheidungzwecken dem Ort im Norden wohl die Himmelsrichtung vorangestellt wurde. Mit dem Begriff skáli wurde im Mittelalter eine Hütte oder ein Nebengebäude für zeitweisen Aufenthalt bezeichnet.[1]

Die Dorfkirche stammt aus dem Jahre 1932, und auch die anderen Häuser sind meist neueren Datums. Die Straße 10, die von Streymoy kommt führt weiter nach Osten durch den 1976 erbauten Norðskálatunnilin. Durch die Entwicklung des Straßennetzes mit Brücke und Tunnel in den 1970er Jahren liegt der Ort im Bereich eines zentral gelegenen Verkehrsknotenpunkts und es siedelten sich in der Folge verschiedene Unternehmen in der näheren Umgebung an, die den Bewohnern von Norðskáli neue Arbeitsmöglichkeiten boten. Von 1964 bis 1990 besaß der Ort sogar ein eigenes Postamt.[2] Seitdem befindet sich das nächste Postamt in Oyrarbakki.[3]

In Norðskáli gibt es ein Café mit Speisemöglichkeit.

Folgt man der Straße hinter der Brücke nach Norden, gelangt man durch die Orte Svínáir und Ljósá in den bekannten Ort Eiði sowie von dort zum höchsten Berg auf den Färöern, dem 880 m hohen Slættaratindur und weiter zum nördlichsten Ort auf Eysturoy, dem Dorf Gjógv.

Weblinks

 Commons: Norðskáli  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Eintrag skáli in: Geir T. Zoëga: A Concise Dictionary of Old Icelandic , Claredon Press, Oxford 1910
  2. Don Brandt: More Stamps and Story of the Faroe Islands . Postverk Føroya 2006, p. 38 (pdf). faroestamps.fo. Archiviert vom Original am 27. September 2011.
  3. Oyrarbakki , posta.fo

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Norðskáli (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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