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Nekrassowo (Kaliningrad, Osjorsk)


Siedlung
Nekrassowo
(Groß) Karpowen (Karpauen)

Некрасово
Flagge Wappen
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Osjorsk
Frühere Namen Groß Karpowen, Karpowen (bis 1938)
Karpauen (1938–1945)
Bevölkerung 76 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Höhe des Zentrums 75 m
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40142
Postleitzahl 238132
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 227 810 002
Geographische Lage
Koordinaten }

Nekrassowo (russisch Некра́сово; prußisch Karpaw, deutsch bis 1938 (Groß) Karpowen, 1938–1945 Karpauen) ist eine Siedlung (possjolok) im Rajon Osjorsk der russischen Oblast Kaliningrad. Der Ort gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Osjorsk.

Geographie

Der Ort liegt westlich der Ilme (russisch: Borodinka) und 22 km westlich der Rajonshauptstadt Osjorsk (Darkehmen). Er ist zu erreichen über den Abzweig Malzewo (Klein Karpowen, 1938–1946 Klein Karpau) an der russischen Fernstraße R 508, die von Osjorsk bis nach Snamensk (Wehlau) führt. Ein Bahnanschluss besteht nicht.

Ortsname

Der prußische Name weist auf den Bewuchs mit Flechten und Moos hin. Der Ort lag bis 1945 an der westlichen Grenze des Landkreises Angerapp (bis 1938 Darkehmen) in Ostpreußen.

Entwicklung des Ortsnamens

  • ursprünglich Carpaw
  • 1785: Groß Carpowen (Festsetzung einer Zusatzbezeichnung)
  • 1871: Groß Karpowen (Feststellung der Schreibweise)
  • 1928: Karpowen (Wegfall der Zusatzbezeichnung)
  • 16. Juli 1938: Karpauen (Namensänderung)
  • 1947: Nekrassowo (Umbenennung)

Geschichte

Groß Karpowen bzw. Karpauen war bis 1945 eine Landgemeinde, bis 1928 außerdem ein Gutsbezirk im Kreis Darkehmen (1938 Kreis Angerapp, 1939–1945 Landkreis Angerapp) im Regierungsbezirk Gumbinnen der preußischen Provinz Ostpreußen. 1928 wurden in eine neu formierte Landgemeinde Karpowen die bisherigen Gutsbezirke Groß Carpowen, Carlswalde (russisch: Kolossowo) und Schikarowen (1938–1946 Anwiese, russisch: Bratskoje) eingegliedert. Die Zahl der Einwohner stieg von 203 im Jahre 1885, über 262 1907, auf 371 1933 und betrug 1939 noch 347[2].

Als Folge des Zweiten Weltkrieges kam Karpauen unter sowjetische Administration. 1947 erhielt der Ort den in Russland sehr häufig vorkommenden Namen Nekrassowo und wurde Sitz eines Dorfsowjets. Von 2008 bis 2014 gehörte Nekrassowo zur Landgemeinde Nowostrojewskoje und seitdem zum Stadtkreis Osjorsk.

Amtsbezirk Karpowen

Zwischen 1874 und 1939 war Karpowen Amtsdorf und namensgebender Ort für einen Amtsbezirk. Der Amtsbezirk Karpowen wurde am 6. Mai 1874 aus zwei Landgemeinden und elf Gutsbezirken gebildet[3]:

Name (bis 1938) Name (1938–1946) Name (ab 1946) Bemerkungen
Landgemeinden:
Groß Carpowen,
ab 1928: Karpowen
Karpauen Nekrassowo
Groß Illmen -- Pogranitschnoje 1937 in den Amtsbezirk Lingaworen eingegliedert
Gutsbezirke:
Albrechtau Albrechtau Aljoschkino ab 1928: Landgemeinde
Carlswalde Karlswalde Kolossowo 1928 in die Landgemeinde Karpowen eingegliedert
Groß Karpowen -- Nekrassowo 1928 in die Landgemeinde Karpowen eingegliedert
Illmen, Wald -- -- --
Jautecken Friedeck Juschnoje ab 1928: Landgemeinde
Klein Illmen -- -- --
Kowarren Kleinfriedeck Saosjornoje 1928 in die Landgemeinde Jautecken eingegliedert
Lehnthal Lehnthal Cholmy 1928 in die Landgemeinde Albrechtau eingegliedert
Lenkehlischken Gutbergen Gogolewskoje ab 1928: Landgemeinde
Menkimmen Menken Demidowka 1928 in die Landgemeinde Lenkehlischken eingegliedert
Schikarowen Anwiese Bratskoje 1928 in die Landgemeinde Karpowen eingegliedert

Am 12. Januar 1939 wurde der Amtsbezirk Karpowen in „Amtsbezirk Albrechtau“ umbenannt und der Amtssitz verlegt. Von den bisher dem Amtsbezirk Karpowen zugehörigen Gemeinden gehörten bis 1945 nur noch die vier Gemeinden Albrechtau (Aljoschkino), Friedeck (Juschnoje), Gutbergen (Gogolewskoje) und Karpauen (Nekrassowo). Zwei von ihnen existieren auch heute noch.

Dorfsowjet/Dorfbezirk Nekrassowski 1947–2008

Der Dorfsowjet Nekrassowski (ru. Некрасовский сельский Совет, Nekrassowski selski Sowet) wurde im Juni 1947 eingerichtet.[4] Der Verwaltungssitz des Dorfsowjets war zunächst der Ort Nekrassowo. In den 1950er oder 1960er Jahren wurde der Westteil des Dorfsowjets Nowostrojewski an den Dorfsowjet Nekrassowski angeschlossen. Um 1990 wurde der Verwaltungssitz nach Malzewo verlegt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion trug die Verwaltungseinheit die Bezeichnung Dorfbezirk Nekrassowski (ru. Некрасовский сельский округ, Nekrassowski selski okrug). Im Jahr 2008 wurden im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung die verbliebenen Orte des Dorfbezirks Nekrassowski in die neu gebildete Landgemeinde Nowostrojewskoje eingegliedert.

Ortsname Name bis 1947/50 Bemerkungen
Abelino (Абелино) Adamsheide Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Ablutschje (Аблучье) Kurkenfeld Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Aljoschkino (Алёшкино) Albrechtau Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Oljochowski eingeordnet.
Belabino (Белабино) Szidlack/Schidlack, 1938–1945:"Schiedelau" Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Belinskoje (Белинское) Abellienen, 1938–1945:"Ilmenhagen" Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Bratskoje (Братское) Schikarowen, 1938–1945:"Anwiese" Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Chmeljowo (Хмелёво) Friedrichsfelde Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Cholmy (Холмы) Lehnthal Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Dnjeprowskoje (Днепровское) Lonschken Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Donskoje (Донское) Elkinehlen, 1938–1945:"Elken" Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet.
Filippowka (Филипповка) Philippsthal Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Garschino (Гаршино) Wilhelmssorge Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich um 1980 verlassen.
Gerzeno (Герцено) Gnädtken Der Ort wurde 1950 umbenannt und 1997 an den Ort Ablutschje angeschlossen.
Ilmowka (Ильмовка) Ernstwalde Der Ort wurde 1950 umbenannt und 1997 an den Ort Malzewo angeschlossen.
Jurjewo (Юрьево) Julienfelde Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 an den Ort Kirpitschny angeschlossen.
Kasatschje (Казачье) Piontken, 1938–1945:"Waldkerme", und Lindenhof (Sägewerk) Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Kirpitschny (Кирпичный) Luisenhof Der Ort wurde 1997 an den Ort Sadowoje angeschlossen.
Kolossowo (Колосово) Karlswalde Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich um 1980 an den Ort Malzewo angeschlossen.
Krasnaja Poljana (Красная Поляна) Rodwalde Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Oljochowski eingeordnet. Er wurde vor 1976 verlassen.
Kusnetschny (Кузнечный) Ostlöpschen, 1938–1945:"Ostilmen" Der Ort wurde 1997 aus dem Ortsregister gestrichen.
Kusnezowo (Кузнецово) Lindenhof (Gut) Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Lermontowo (Лермонтово) Leputschen, 1938–1945:"Oberschwalben" Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 an den Ort Sadowoje angeschlossen.
Luschki (Лужки) Tarputschen, 1938–1945:"Sauckenhof" Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet.
Maloje Belabino (Малое Белабино) Lousianna, 1938–1945:"Luisenpark" Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Malzewo (Мальцево) Klein Karpowen, 1938–1945:"Klein Karpau" Der Ort wurde 1947 umbenannt und war seit etwa 1990 der Verwaltungssitz.
Medwedewka (Медведевка) Muldszehlen/Muldschehlen, 1938–1945:"Muldenwiese" Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet.
Morosowo (Морозово) Adamsfelde Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 verlassen.
Nekrassowo (Некрасово) (Groß) Karpowen, 1938–1945:"Karpauen" Verwaltungssitz bis etwa 1990
Nikolajewka (Николаевка) Waldburg Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Nilowo (Нилово) Groß Polleyken, 1938–1945:"Groß Polleiken" Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Nowoje Nilowo (Новое Нилово) Klein Polleyken, 1938–1945:"Klein Polleiken" Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Ogorodnoje (Огородное) Ernsthof Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet.
Opuschki (Опушки) Wolfshöhe Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Pawlowo (Павлово) Sonnenberg Der Ort wurde 1950 umbenannt.
Pogranitschny (Пограничный) Rogalwalde Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 verlassen.
Praslowo (Праслово) Schönefeld Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Repino (Репино) Gravenort Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vor 1976 verlassen.
Sadowoje (Садовое) Szallgirren/Schallgirren, 1938–1945:"Kreuzhausen" Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet.
Scheluchowo (Шелухово) Adlig Kermuschienen, 1938–1945:"Kermen" Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Snamenka (Знаменка) Karlshof Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vor 1976 verlassen.
Tichomirowka (Тихомировка) Tatarren Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet.
Uslowoje (Узловое) Plagbuden Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich um 1980 verlassen.
Wassiljewka (Васильевка) Neuhöhe Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Wetletschebniza (Ветлечебница) Lage? Der Ort wurde 1997 aus dem Ortsregister gestrichen.
Wischnjowy (Вишнёвый) Daubischken, 1938–1945:"Kleinkreuzhausen" Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 an den Ort Kirpitschny angeschlossen.
Wolschskoje (Волжское) Potrempschen, 1938–1945:"Kleinlugau" Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowostrojewski eingeordnet. Er wurde vor 1976 verlassen.
Woroschilowo (Ворошилово) Pollaschen, 1938–1945:"Reichenwald" Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich um 1980 verlassen.

Kirche

Kirchengebäude

Die kleine Kirche in Nekrassowo wurde wohl 1860 gebaut, aber erst 1898 eingeweiht. Den Zweiten Weltkrieg überstand sie unversehrt, wurde dann allerdings zweckentfremdet und als Lagerhalle genutzt. In der Südseite befindet sich eine Öffnung, die wohl als Fahrzeugzufahrt fungierte. Die Fenster und Eingänge sind zugemauert. Seit 1995 wird das Gotteshaus nicht mehr benutzt und verfällt zusehends[5].

Kirchspiel

Mit Wirkung vom 1. Januar 1863 wurde in Groß Karpowen ein evangelisches Pfarramt errichtet. Es gehörte bis 1945 zum Kirchenkreis Darkehmen (Angerapp) in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

Während der Zeit der Sowjetunion waren alle kirchlichen Aktivitäten untersagt. Erst in den 1990er Jahren bildeten sich in der Oblast Kaliningrad neue Gemeinden, die sich der Propstei Kaliningrad innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Kirche Europäisches Russland zuordneten. Das nächstgelegene Pfarramt ist das der Salzburger Kirche in Gussew (Gumbinnen)[6].

Der Pfarrsprengel Groß Karpowen nahm vor 1945 unter den Kirchspielen Ostpreußens eine besondere Stellung ein, denn etwa die Hälfte einschließlich des Kirchhofes Karpowen gehörte dem Landkreis Darkehmen/Angerapp, die andere Hälfte dem Landkreis Gerdauen an. Im Kirchspiel gab es elf Gemeinden mit insgesamt 2965 registrierten Einwohnern (nach der Volkszählung am 17. Mai 1939).

Bereich Darkehmen (Angerapp)

1. Karpauen (bis 1938: Groß Karpowen/seit 1946: Nekrassowo)

  • Anwiese (Schikarowen/Bratskoje)
  • Karlswalde (Kolossowo)

Letzter Bürgermeister war Erich Mrosek.

2. Kermen (Adlig Kermuschienen/Scheluchowo)

  • Lindenhof (Kusnezowo)

Letzter Bürgermeister war Paul Riech

3. Gutbergen (Lenkehlischken/Gogolewskoje)

Letzter Bürgermeister war Heinz Bagdahn

4. Albrechtau (Aljoschkino)

  • Lehntal (Cholmy)

Letzter Bürgermeister war Heinrich Müller, davor Sprengel

5. Schiedelau (Szidlack, Schidlack/Belabino)

  • Neuwalde

Letzter Bürgermeister war Richard Grau, davor Karl Rudat

6. Adamsheide (Abelino)

  • Louisianna (Luisenpark/Maloje Belabino) mit Vorwerk Babbeln
  • Friedrichsfelde (Sapolje)
  • Sonnenberg (Pawlowo)

Letzter Bürgermeister war Fritz Braun, davor 1929 Fritz Girod

7. Rogalwalde (Pogranitschny)

Letzter Bürgermeister war Walter Berger

Bereich Gerdauen

8. Waldburg (Nikolajewka) mit Vorwerken Neuhöhe (Wassiljewka) und Philippsthal (Filippowka)

Letzter Bürgermeister war Walter Tieler 1938–1945, ca. 1934–1938 ……… Weege, davor Ferdinand Heft, Robert Ewert

9. Kurkenfeld (Ablutschje) mit Vorwerken Rodwalde und Mittwalde (Mitschullen)

  • Charlottenwalde (Charlottenruh) mit Vorwerk Gnädtken
  • Schönefeld (Praslowo)

Letzter Bürgermeister war Robert Laleike

10. Polleiken

  • Groß Polleiken (Groß Polleyken/Nilowo), mit Vorwerk Reichenwald (Pollaschen)
  • Klein Polleiken (Klein Polleyken/Nowoje Nilowo)

Letzter Bürgermeister war Gustav Hollstein, Letzter Amtsvorsteher war Fritz Paschkewitz Einwohner: 233 (1939)

11. Plagbuden (Uslowoje)

Letzter Bürgermeister war Emil Herman

Pfarrer

Zwischen 1847 und 1945 amtierten in Groß Karpowen 11 Geistliche (Pfarrer sowie Hilfsprediger)[7]:

  • Alexander Besch, 1847–1856 (Hpr.)
  • Johann Eduard Siebert, 1856–1863 (Hpr.)
  • Eduard Heinrich A. von Schaewen, 1864–1870
  • Wilhelm Gustav Adolf Dittmar, 1870–1882
  • Johann Friedrich Otto Lange, 1883–1892
  • Karl Robert Bruno Strehl, 1892–1904
  • Fedor Hugo Gerlach, 1896 (Hpr.)
  • Heinrich Johannes Franz Schibalski, 1904–1906
  • Ernst Rudolf M. Wohlfromm, 1906–1928
  • Dietrich Glüer, 1931–1934
  • Ernst Salkowski, 1934–1945

Einzelnachweise

  1. Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Kaliningradskaja oblastʹ. (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Oblast Kaliningrad.) Band 1 , Tabelle 4 (Download von der Website des Territorialorgans Oblast Kaliningrad des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. Jürgen Schlusnus, Groß Karpowen
  3. Rolf Jehke, Amtsbezirk Karpowen/Albrechtau
  4. Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 17 июня 1947 г.«Об образовании сельских советов, городов и рабочих поселков в Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 17. Juni 1947: Über die Bildung von Dorfsowjets, Städten und Arbeitersiedlungen in der Oblast Kaliningrad)
  5. Nekrassowo - Groß Karpowen/Karpauen
  6. Ev.-luth. Propstei Kaliningrad
  7. Friedwald Moeller, Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945, Hamburg, 1968, Seite 46

Weblinks


Kategorien: Ort im Rajon Osjorsk

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