Natururanreaktor - LinkFang.de





Natururanreaktor


Dieser Artikel beschreibt die technische Konstruktion. Zum in erdgeschichtlichen Zeiten kritischen Uranvorkommen siehe Naturreaktor Oklo.

Ein Natururanreaktor ist ein Kernreaktor, der mit natürlichem, also nicht angereichertem Uran als Kernbrennstoff arbeitet.

Verwendung

Die ersten experimentellen Versuchsreaktoren aus den 1940er und 1950er Jahren, aber auch einige kommerzielle Leistungsreaktoren, vor allem in Großbritannien, Frankreich, Kanada und Indien, verwendeten Natururan. In Deutschland wurden der Forschungsreaktor 2, das Kernkraftwerk Niederaichbach und der Mehrzweckforschungsreaktor Karlsruhe mit Natururan betrieben. Heute wird natürliches Uran zur Energiegewinnung in 50 Reaktoren vom CANDU-Typ sowie in vier Magnox-Reaktoren eingesetzt.

Physikalischer Hintergrund

In natürlichem Uran liegt der Anteil des leicht spaltbaren Uran-Isotops 235U bei etwa 0,7 %. In einem Reaktor mit Natururanbrennstoff lässt sich Kritikalität, also eine selbsterhaltende Kernspaltungs-Kettenreaktion, nicht mit jeder, sondern nur mit bestimmten Moderatorsubstanzen erreichen; mit dem wirtschaftlichsten Moderator und Kühlmittel, gewöhnlichem Wasser (Leichtwasser), gelingt es nicht, weil darin zu viele Neutronen durch Absorption verloren gehen. Alle Natururanreaktoren sind daher entweder Schwerwasserreaktoren oder graphitmoderierte Reaktoren. Als Brennstoff kommt entweder reines Uranmetall (U) oder Urandioxid (UO2) zum Einsatz.[1]

Die meisten heutigen Kernkraftwerke verwenden angereichertes Uran mit einem 235U-Anteil von 0,7 % bis 2 %, bei einigen Reaktortypen bis zu 20 %. Hochangereichertes Uran (20 % bis 93 % 235U) wird in wenigen Forschungsreaktoren und in Kernwaffen eingesetzt.[2] Zur Anreicherung wird Yellowcake in das Gas Uranhexafluorid umgewandelt, das dann in Uran-Anreicherungsanlagen nach dem Gasdiffusionsverfahren oder mittels Gaszentrifugen verarbeitet wird.

Im Naturreaktor Oklo und weiteren Uranlagerstätten in Gabun fanden bereits vor etwa zwei Milliarden Jahren kritische Kernspaltungs-Kettenreaktionen mit Natururan statt. Damals lag der Anteil von 235U in natürlichem Uran bei etwa 3 %, so dass die Kritikalität auch bei Moderation mit normalem Wasser zustande kommen konnte.[3]

Kommerzielle Leistungsreaktoren

Die folgenden Kernkraftwerke wurden bzw. werden mit Natururan betrieben. Bei Kernkraftwerken mit mehreren Blöcken wird unter „Betriebsbeginn“ derjenige des ersten Blocks und unter „Betriebsende“ derjenige des letzten Blocks angegeben, unter „Leistung“ diejenige des leistungsstärksten Blocks.

Magnox-Reaktoren

Magnox-Reaktoren (engl. Magnesium Alloy Graphite Moderated Gas Cooled Uranium Oxide Reactor) sind graphit-moderierte Kernreaktoren, die mit Kohlenstoffdioxid (CO2) gekühlt werden. Die Brennelemente bestehen aus Natururan in metallischer Form, das mit einer Magnesium-Aluminium-Legierung umhüllt ist.[4]

Magnox-Reaktoren wurden in Großbritannien entwickelt und gehören zu den ersten kommerziell genutzten Kernreaktoren der Welt. Das Design wurde in 26 britischen Reaktoren sowie in zwei Kernkraftwerken in Italien und Japan verwirklicht. Heute ist noch ein Magnox-Reaktor im Kernkraftwerk Wylfa in Betrieb.

Als Nachfolgemodell für den Magnox-Reaktor wurde in Großbritannien in den 1960er Jahren der Advanced Gas-cooled Reactor entwickelt, der jedoch auf etwa 3 % angereichertes Urandioxid als Kernbrennstoff verwendet.

Name Land Leistung Betriebs-
beginn
Betriebs-
ende
Anmerkungen
Calder Hall 1–4 Großbritannien 50 MW Aug 1956 Mär 2003 erstes kommerziell zur Stromerzeugung genutztes Kernkraftwerk, wurde auch zur Erzeugung von Plutonium eingesetzt
Chapelcross 1–4 Großbritannien 50 MW Feb 1959 Jun 2004 wurde parallel zu Calder Hall gebaut und genutzt
Berkeley 1–2 Großbritannien 138 MW Jun 1962 Mär 1989 erstes Kernkraftwerk in Großbritannien, das ausschließlich für kommerzielle Zwecke gebaut wurde
Bradwell 1–2 Großbritannien 123 MW Jul 1962 Mär 2002
Latina Italien 153 MW Mai 1963 Dez 1987 wurde im Zug des Atomausstiegs Italiens stillgelegt
Hunterston A1–A2 Großbritannien 150 MW Feb 1964 Mär 1990
Trawsfynydd 1–2 Großbritannien 159 MW Jan 1965 Feb 1991
Hinkley Point A1–A2 Großbritannien 235 MW Feb 1965 Mai 2000
Dungeness A1–A2 Großbritannien 225 MW Sep 1965 Dez 2006
Tōkai Japan 159 MW Nov 1965 Mär 1998
Sizewell A1–A2 Großbritannien 210 MW Jan 1966 Dez 2006
Oldbury A1–A2 Großbritannien 217 MW Nov 1967 Feb 2012
Wylfa 1–2 Großbritannien 490 MW Jan 1971

UNGG-Reaktoren

Die UNGG-Reaktoren (französisch Uranium Naturel Graphite Gaz ), die in den 1950er und 1960er Jahren in Frankreich entwickelt wurden, waren vom Design her ähnlich aufgebaut wie die Magnox-Reaktoren und wurden mit Graphit moderiert sowie mit Kohlenstoffdioxid gekühlt. Die Brennelemente in UNGG-Reaktoren bestanden ebenfalls aus Natururan, sie wurden hier allerdings mit einer Magnesium-Zirkonium-Legierung umhüllt. UNGG-Reaktoren wurden in acht französischen Kernreaktoren und in dem spanischen Kernkraftwerk Vandellòs eingesetzt, keiner der Reaktoren ist mittlerweile mehr in Betrieb.[5]

Das UNGG-Design wurde in Frankreich durch Druckwasserreaktoren abgelöst, die alle mit angereichertem Uran betrieben werden.

Name Land Leistung Betriebs-
beginn
Betriebs-
ende
Anmerkungen
Marcoule G1–G3 Frankreich 40 MW Sep 1956 Jun 1984
Chinon A1–A3 Frankreich 360 MW Jun 1963 Jun 1990
Saint-Laurent A1–A2 Frankreich 515 MW Mär 1969 Mai 1992 Störfall (INES 4)
Bugey 1 Frankreich 540 MW Apr 1972 Mai 1994
Vandellòs 1 Spanien 480 MW Mai 1972 Jul 1990 wurde nach einem Feuer im Oktober 1989 permanent abgeschaltet

CANDU-Reaktoren

Siehe auch: Liste der CANDU-Reaktoren

Der CANDU-Reaktor wurde in Kanada entwickelt. CANDU-Reaktoren nutzen schweres Wasser als Moderator und auch (in einem getrennten Kreislauf mit Überdruck) als Kühlmittel. Als Kernbrennstoff kann Natururan oder leicht angereichertes Uran verwendet werden.[6]

Der Reaktortyp wird in vielen Ländern eingesetzt, vor allem in Kanada, aber auch in Argentinien, China, Pakistan, Rumänien und Südkorea. 34 der insgesamt 36 CANDU-Reaktoren sind heute noch in Betrieb.

Der Advanced CANDU Reactor ist eine Weiterentwicklung des CANDU-Designs, der leicht angereichertes Uran verwendet.

Name Land Leistung Betriebs-
beginn
Betriebs-
ende
Anmerkungen
Rolphton Kanada 22 MW Jun 1962 Aug 1987 Prototyp für CANDU-Reaktoren
Douglas Point Kanada 206 MW Jan 1967 Mai 1984 erstes kommerziell betriebenes Kernkraftwerk Kanadas
Pickering 1–8 Kanada 516 MW Apr 1971
Gentilly 1–2 Kanada 635 MW Apr 1971 Block 1 war ein Prototyp für den Siedeschwerwasserreaktor
Rajasthan 1 Indien 90 MW Nov 1972
Karatschi Pakistan 125 MW Dez 1972
Bruce 1–8 Kanada 822 MW Sep 1976
Wolseong 1–4 Südkorea 685 MW Dez 1982
Point Lepreau Kanada 635 MW Feb 1983
Embalse Argentinien 600 MW Apr 1983
Darlington 1–4 Kanada 878 MW Jan 1990
Cernavodă 1–2 Rumänien 650 MW Jul 1996 einziges Kernkraftwerk in Rumänien
Qinshan 3–1,3–2 China 650 MW Nov 2002

Weitere Schwerwasser-Druckreaktoren

Die meisten Kernreaktoren in Indien sind Schwerwasser-Druckreaktoren (engl. Pressurized Heavy-Water Reactor), die mit Natururan betrieben werden und auf dem CANDU-Design basieren. Alle 16 Reaktoren sind noch in Betrieb.[7]

Ebenfalls mit Natururan betrieben wurden in Deutschland das Kernkraftwerk Niederaichbach, ein schwerwasser-moderierter Druckröhrenreaktor mit CO2-Gaskühlung, und der Mehrzweckforschungsreaktor Karlsruhe, ein mit schwerem Wasser moderierter und gekühlter Druckröhrenreaktor. Beide Anlagen sind mittlerweile stillgelegt.[8] Der Mehrzweckforschungsreaktor diente als Prototyp für das argentinische Kernkraftwerk Atucha 1, das heute noch in Betrieb ist und mittlerweile aus Effizienzgründen leicht (zu 0,85 %) angereichertes Uran verwendet.

Der Reaktor R3 im Kernkraftwerk Ågesta in Schweden war ebenfalls ein Druckkesselreaktor, der als Teil der sogenannten „schwedischen Linie“ entwickelt wurde, die eine internationale Unabhängigkeit durch Verwendung einheimischer, nicht angereicherter Uranbrennelemente zum Ziel hatte (die späteren schwedischen Kernkraftwerke waren jedoch Leichtwasserreaktoren, die mit angereichertem Uran betrieben wurden). Der Reaktor A1 im tschechoslowakischen Kernkraftwerk Bohunice war ein gasgekühlter Prototyp-Druckröhrenreaktor, der gemeinsam mit Russland entwickelt und ebenfalls mit Natururan betrieben wurde. Diese beiden Reaktoren sind ebenfalls mittlerweile stillgelegt.

Name Land Leistung Betriebs-
beginn
Betriebs-
ende
Anmerkungen
Ågesta Schweden 10 MW Mai 1964 Jun 1974 erstes schwedisches Kernkraftwerk
MZFR Karlsruhe Deutschland 52 MW Sep 1965 Mai 1984 wurde auch als Forschungsreaktor genutzt
Bohunice A1 Tschechoslowakei 93 MW Dez 1972 Mai 1979 erstes tschechoslowakisches Kernkraftwerk
Niederaichbach Deutschland 100 MW Jan 1973 Jul 1974 war nur 18 Monate in Betrieb
Atucha 1 Argentinien 100 MW Mär 1974 verwendet heute leicht (zu 0,85 %) angereichertes Uran
Rajasthan 2–6 Indien 202 MW Nov 1980
Madras 1–2 Indien 202 MW Jul 1983
Narora 1–2 Indien 202 MW Jul 1989
Kakrapar 1–2 Indien 202 MW Nov 1992
Kaiga 1–4 Indien 202 MW Dez 1999
Tarapur 3–4 Indien 490 MW Mär 2000

Versuchs- und Forschungsreaktoren

Beispiele für Versuchs- und Forschungsreaktoren, die mit Natururan betrieben wurden bzw. werden, sind:

Graphit-moderierte Reaktoren

Name Land Leistung Betriebs-
beginn
Betriebs-
ende
Anmerkungen
Chicago Pile 1 USA 0,5 W Feb 1942 Mär 1943 erster Kernreaktor, in dem eine kontrollierte kritische nukleare Kettenreaktion stattfand[9]
Chicago Pile 2 USA 2 W Mär 1943 1954 Der Chicago Pile 1 wurde in den Red Gate Woods (erstes Argonne National Laboratory) als Chicago Pile 2 wieder aufgebaut.[10]
F-1 Russland 24 W Dez 1946 wurde sowohl mit Natururan als auch mit zu 2 % angereichertem Uran betrieben[11]
GLEEP Großbritannien 50 W Aug 1947 Sep 1990 erster Kernreaktor in Westeuropa[12]
BR-1 Belgien 4 MW Mai 1956 [13]
Marius Frankreich 400 W 1960 Apr 1983 [14]
BEPO Großbritannien 6,5 MW 1962 1968 [15]
Cesar Frankreich 10 W Dez 1964 Aug 1977 [14]

Schwerwasser-moderierte Reaktoren

Name Land Leistung Betriebs-
beginn
Betriebs-
ende
Anmerkungen
Chicago Pile 3 USA 300 W Mai 1944 1954 erster Schwerwasserreaktor
Haigerloch Deutschland (Mär 1945) (Apr 1945) erreichte keine Kritikalität[16]
ZEEP Kanada 10 W Sep 1945 Okt 1970 erster funktionsfähiger Kernreaktor außerhalb der Vereinigten Staaten[17]
NRX Kanada 25 MW Jul 1947 Mär 1993 einige Jahre lang der leistungsstärkste Kernreaktor der Welt[18]
Zoé Frankreich 0,1 MW Dez 1948 1974 [19]
EL-2 Frankreich 2 MW 1952 1965 [20]
R1 Schweden 0,6 MW Jul 1954 1970 [21]
Aquilon Frankreich 18 MW 1956  ? [20]
NRU Kanada 200 MW Nov 1957 wurde 1964 auf hoch angereichertes und 1991 auf schwach angereichertes Uran umgestellt[22]
RB Serbien 0 W Apr 1958 wurde später auf hochangereichertes Uran umgestellt
CIRUS Indien 40 MW Jul 1960 [7]
ZED-2 Kanada 200 W Sep 1960 [23]
Diorit Schweiz 30 MW Okt 1960 1977 [24]
FR 2 Deutschland 12 MW Mär 1961 Dez 1981 erster Kernreaktor in Deutschland, der nach eigenem Konzept gebaut wurde; wurde 1966 auf schwach angereichertes Uran umgestellt[25]
JRR-3 Japan 10 MW 1962 1983 [26]
ESSOR Europäische Union 43 MW Mär 1967 Jun 1983 Standort war Ispra, Italien
TRR Taiwan 40 MW Jan 1973 1988 [27]
Dhruva Indien 100 MW Aug 1985 [7]

Militärische kerntechnische Anlagen

Alle heutigen Atommächte (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und die Volksrepublik China, ferner Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea) verwendeten zunächst Natururanreaktoren zur Produktion von waffenfähigem Plutonium. Die Infrastruktur zur Herstellung von Kernwaffen wurde dabei in teils großangelegten Atomprogrammen geschaffen (siehe z. B. Manhattan-Projekt, Force de frappe, Sowjetisches Atombombenprojekt, Chinas erste Forschungsstation für Atomwaffen und Nordkoreanisches Kernwaffenprogramm). Die ersten dieser Reaktoren aus den 1940er und 1950er Jahren sind mittlerweile stillgelegt.

In den folgenden militärischen kerntechnischen Anlagen wurden Natururanreaktoren zur Herstellung von Plutonium eingesetzt.

Name Land Anzahl
Reaktoren
Gesamt-
leistung
Betriebs-
beginn
Betriebs-
ende
Anmerkungen
Hanford Site USA 3 750 MW Jun 1943 Jun 1965 Das produzierte Plutonium wurde für die Atombombe Fat Man verwendet, die am 9. August 1945 über der japanischen Stadt Nagasaki abgeworfen wurde.[28]
Majak Russland 7 63 MW Jun 1948 1990 Am 29. September 1957 ereignete sich dort einer der drei bisher schwersten Nuklearunfälle der Geschichte.
Sellafield Großbritannien 2 360 MW Okt 1950 Okt 1957 Die Reaktoren Pile Nr. 1 und Pile Nr. 2 wurden nach dem Windscale-Brand im Oktober 1957 stillgelegt.
Tomsk Russland 5 45 MW 1955 Jun 2008 Einer der drei Reaktoren (ADE-5) diente auch zur Strom- und Fernwärmeversorgung.
Marcoule Frankreich 3 80 MW Sep 1956 Jun 1984 Die drei Reaktoren G1 bis G3 (s. o.) dienten auch der Stromversorgung.[29]
Schelesnogorsk Russland 3 27 MW Aug 1958 Apr 2010 Einer der drei Reaktoren (ADE-2) diente auch zur Strom- und Fernwärmeversorgung.
Bhabha Indien 2 140 MW Jul 1960 Die beiden Reaktoren CIRUS und Dhruva (s. o.) sind offiziell als Forschungsreaktoren deklariert.
Dimona Israel 1 24 MW 1964 Wurde mit französischer Hilfe baugleich zum Reaktor G1 errichtet. Die israelische Regierung hat bislang weder bestätigt noch dementiert, dass es sich dabei um eine militärische Anlage zur Herstellung von Plutonium handelt.[30]
Jiuquan China 1 250 MW Okt 1966 Der Reaktor wurde mit sowjetischer Hilfe errichtet.[31]
Nyŏngbyŏn Nordkorea 1 25 MW Aug 1985 Feb 2007 Der Experimental Power Reactor wurde ohne britische Unterstützung basierend auf den freigegebenen Bauplänen der Magnox-Reaktoren des Kernkraftwerks Calder Hall gebaut, er wurde auch zur Stromerzeugung (etwa 5 MWe) eingesetzt.[32]
Khushab Pakistan 1 50 MW Apr 1998 Der Reaktor wurde unabhängig entwickelt, Saudi-Arabien finanzierte das Vorhaben mit (siehe Atomprogramm Saudi-Arabiens).[33]

Anhang

Belege

  1. Institution of Engineering and Technology: Nuclear Reactor Types. Mai 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009.
  2. World Nuclear Association: Nuclear Power Reactors. April 2009, abgerufen am 26. Dezember 2009.
  3. Alex P. Meshik: Natürliche Kernreaktoren . In: Spektrum der Wissenschaft. 2006/06, 2006, S. 84–90.
  4. European Nuclear Society: Magnox reactor. Abgerufen am 25. Dezember 2009.
  5. Mary Byrd Davis: Natural uranium graphite gas reactors (UNGG) , Nuclear France: Materials and Sites, WISE-Paris, 2002.
  6. CANDU Owners Group Inc.: CANDU Reactors. Abgerufen am 25. Dezember 2009.
  7. 7,0 7,1 7,2 Rodney W. Jones, Mark G. McDonough: Tracking Nuclear Proliferation: A Guide in Maps and Charts, 1998. Carnegie Endowment for International Peace, 1998, 6. India Map and Chart .
  8. Bundesamt für Strahlenschutz: Kernanlagen Stilllegung September 2009. September 2009, abgerufen am 25. Dezember 2009.
  9. Enrico Fermi: The Development of the first chain reaction pile. In: Proceedings of the American Philosophy Society. Nr. 90, 1946, S. 20–24.
  10. Argonne National Laboratory: Chicago Pile 2. Abgerufen am 28. Dezember 2009.
  11. Nuclear Threat Initiative: Russia: Kurchatov Institute. 8. Juli 2004, abgerufen am 28. Dezember 2009 (english).
  12. Research Sites Restoration: Harwell Achievements. Abgerufen am 28. Dezember 2009 (english).
  13. SCK•CEN: BR1 - 50th Anniversary. Abgerufen am 28. Dezember 2009 (english).
  14. 14,0 14,1 Mary Byrd Davis: Provence-Alpes-Cote-d'Azur , Nuclear France: Materials and Sites, WISE-Paris, 2002.
  15. Curtains for BEPO , Nuclear Engineering International, 20 Februar 2009.
  16. Werner Heisenberg: Über die Arbeiten zur technischen Ausnutzung der Atomkernenergie in Deutschland. In: Naturwissenschaften. Nr. 33, 1946, S. 325–329.
  17. Canadian Nuclear Association: ZEEP. 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009.
  18. Canadian Nuclear Association: National Research Experimental. 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009.
  19. Mary Byrd Davis: Centre de Fontenay-aux-Roses (Memento vom 25. Februar 2013 im Internet Archive), Nuclear France: Materials and Sites, WISE-Paris, 2002.
  20. 20,0 20,1 Mary Byrd Davis: Centre de Saclay (Memento vom 29. April 2007 im Internet Archive), Nuclear France: Materials and Sites, WISE-Paris, 2002.
  21. Vattenfall: The development of Swedish nuclear power plants. 15. September 2009, abgerufen am 31. Dezember 2009 (PDF, english).
  22. Canadian Nuclear Association: National Research Universal. 2008, abgerufen am 25. Dezember 2009.
  23. Atomic Energy of Canada: AECL's NRU Reactor
  24. Peter Hug: Atomenergie , Historisches Lexikon der Schweiz, 30. Juli 2009.
  25. Informationskreis Kernenergie: Geschichte der Kernforschung. Abgerufen am 25. Dezember 2009.
  26. Fusao Nakayama: Japanese Experience with Shipment of Research Reactor Spent Fuel , IAEA/USA Interregional Training Course, 13.-24. Januar 1997.
  27. Chungshan , GlobalSecurity.org
  28. Hanford site history
  29. Mary Byrd Davis: Languedoc-Roussillon , Nuclear France: Materials and Sites, WISE-Paris, 2002.
  30. Israel - Nuclear Weapons , GlobalSecurity.org
  31. David Wright, Lisbeth Gronlund: A History of China's Plutonium Production (PDF; 239 kB). In: Science and Global Security. Nr. 11, 2003 (englisch).
  32. World Nuclear Association: Nuclear Power in Korea. 16. Dezember 2009, abgerufen am 26. Dezember 2009.
  33. Pakistan's Indigenous Nuclear Reactor Starts Up. Islamabad The Nation, 13. April 1998.

Literatur

Siehe auch

Weblinks


Kategorien: Reaktortyp

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Natururanreaktor (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.