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Natias Neutert


Natias Peter Günther Rudolpho Neutert (* 24. Februar 1947 in Neusalz/Oder) ist ein deutscher Dichter, Essayist, Darstellungskünstler, Dozent, Übersetzer, Herausgeber und Verleger.

Leben

Natias Neutert wurde als Sohn des Schriftstellers Günther Neutert und dessen Ehefrau Brigitte, geb. Neßler, geboren. Er besuchte die Rudolf-Steiner-Schule Wandsbek (später nach Nienstedten) bis zur mittleren Reife. Neutert absolvierte eine Lehre als graphischer Zeichner bei der Klischeeanstalt Nelles & Co. in Hamburg. Von 1961 bis 1962 war er Statist am Schauspielhaus Hamburg und Thalia Theater. Danach trampte er monatelang kreuz und quer durch Europa und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Straßentheater. Anschließend lebte er bis zu seiner Anerkennung als Wehrdienstverweigerer in West-Berlin und schrieb sich 1965 an der Universität Hamburg ein. 1968 gründete er in Hamburg die erste Internationale Walter Benjamin Gesellschaft. Nicht zuletzt durch das sich daraus ergebende Netzwerk wurde Neutert ab 1973 nebenher Dozent an der Fachschule für Sozialpädagogik und für Polyästhetik an der Fachhochschule Hamburg.

Neuterts schriftstellerisches und künstlerisches Schaffen – Rick Weinstein spricht „wegen dessen Disparatheit, Vielseitigkeit und Verstreutheit“[1] von ‚Anti-Werk’ – lässt sich nur schwer einordnen. Manfred Sack meint: „Eigentlich ist er ein Schöpfer, aber das sagt man nicht; also begnügen wir uns – mit dem ‚schöpferischen Menschen,’ der eine Vorliebe für Ereignisse hat, über den infolgedessen kein Werkverzeichnis Auskunft gibt, sondern eine Aktivitätenliste.“[2] Einen Riesenerfolg hatte Neutert mit seinem Kinderbuch, das mit zehn Auflagen und knapp sechzigtausend verkauften Exemplaren ein Bestseller war.[3] Wegen seiner Auftritte auf dem Gebiet von Theater, Musiktheater und Performance[4] rühmte ihn Theater heute in Anspielung auf die italienische Commedia dell’arte als „grande artista professionale“ und verglich ihn mit Dario Fo[5], während Neutert, was seine Darstellungskünste betrifft, zunächst vom Zaubertramp, später gespielt untertreibend von Ein-Mensch-Theater sprach.

Ein-Mensch-Theater

Neutert prägte den Begriff Ein-Mensch-Theater nach seinem Auftritt (Der Dichter taumelt ins Freie) im Schauspielhaus Bochum während eines Podiumgesprächs mit Peter Zadek.[6] [7] Neuterts Absicht war es dabei, das abgegriffene Etikett ‚one-man-show’ durch eine Bezeichnung zu ersetzen, unter der sich Theatermacher und Theatermacherinnen gleichermaßen wiederfinden konnten. Außerdem sollte damit eine ideelle Zugehörigkeit zum „armen Theater“ im Sinne von Jerzy Grotowski signalisiert werden: Grotowski verzichtet auf überflüssige Requisiten und setzt auf eine gesteigerte Leistung der Phantasie.[8]

Form und Inhalt

Einem Minimum an Requisiten entsprach bei Neutert im Gegensatz dazu ein Maximum an Vielfalt, wie die Theaterkritik immer wieder hervorhob: „Wenn der Überfluss, wie der Philosoph Günther Anders einmal formuliert hat, die Mutter der Phantasielosigkeit ist, spricht es für Neuterts übersprudelnde Kreativität, dass er mit einer Handvoll Requisiten ein Programm auf die Bretter legt, für das man eigentlich eine mehrköpfige Gauklertruppe benötigt.“[9] So war über Neuterts „legendären Auftritt im Café Einstein in Berlin, zu dem sich das (...) Publikum bis zur nächsten Straßenecke drängelte,“ im Radio zu hören: „Neutert jongliert zwischen der Kunst eines Entertainers in bester amerikanischer Tingeltangel-Tradition und Anklängen an dadaistische Aktionen der Zwanziger Jahre.“[10] Vom Tingeltangel (Vaudeville und Varieté) übernahm Neutert als Dichter wie als Darsteller die Gliederung der Einzelszenen in Form einer Nummernrevue. Von Dada übernahm er das Prinzip der Provokation. Dies ging bis hin zu dem Skandal gewordenen Auftritt (Die nackte Wahrheit) beim Theater der Nationen, 1979 in Hamburg, als er nur noch Hut und Schnürstiefel trug.[11]

Da Neutert zunächst als Zauberkünstler tätig war, bildeten artistische Elemente aus Commedia dell’arte, Zirkus- und Zauberkunst[12] gewissermaßen die ‚natürliche’ Basis des für ihn typischen Ein-Mensch-Theaters. Hierfür aber setzt Neutert zweierlei ein: sprachliche Kompetenz[13] und eine stark entwickelte Fähigkeit zur Improvisation.[14]

Wirkung

So wurde ihm nach mehrtägigem Gastspiel am Schauspiel Köln (Jürgen Flimm-Ära) bescheinigt, dass er „die seltene Kunst der blitzschnellen Improvisation, in der nicht eine Sekunde zur Routine erstarrt“[15] beherrsche. Andere Rezensionen weisen einen ähnlichen Tenor auf oder rücken diesen Aspekt schon vom Titel her ins Zentrum ihrer Betrachtung.[16] Was nun die Sprachkompetenz betrifft, so schöpft Neutert die Wirksamkeit gerade aus der jeweiligen Sprechsituation, d.h. aus der Gesamtheit aller vorgefundenen Voraussetzungen: Er richtet als improvisierender Redner und Geschichtenerzähler sowie als frei memorierender Rezitator gerade in dem Augenblick gerade die Worte an gerade die Zuhörerschaft. Dabei scheut er sich keineswegs, das eine oder andere seiner Gedichte vor Ort auch schon mal spontan abzuwandeln, sodass eine Fülle verschiedenartigster Fassungen existiert.[17]

Von 1975 bis 2005 tourte Neutert kreuz und quer durch Europa, oftmals durch zwanzig Städte im Jahr tingelnd, und kam so im Laufe der Zeit auf ein Millionenpublikum.[18] 1980 machte er für mehrere Monate einen Abstecher nach New York, wo er unter dem selbstgewählten Titel Foolnotes[19] in der damaligen Smith Gallery, Manhattan auftrat. Vieles von dem, was Neutert im Laufe der Zeit improvisatorisch entwickelt hat, vor allem seine raffinierte Form der Publikumseinbeziehung,[20] wurde längst von freien Theatergruppen und Comedians kopiert. Genauso wie das von ihm schon früh ausprobierte öffentliche Telefonieren mit einer zufällig gewählten Person.[21] Mit dem feinen Unterschied, dass Neutert die Menschen am anderen Ende der Leitung nie ‚vorgeführt’, sondern stets in eine Art sokratischen Dialog verwickelt hat.[22] Auch hierbei mischen sich, wie DIE ZEIT notierte, „Gauklerkunst, Dichterlesung, Stegreiftheater und Selbstdarstellung zu einer Art ‚Unterhaltungskunst’, die wirklich auf der Unterhaltung mit dem Publikum basiert.“[23]

Werke

Neutert schreibt als inspirierender Wortakrobat (Leipziger Volkszeitung) auch Gedichte. Weswegen er bereits zweimal zu Ehren von Joachim Ringelnatz in dessen Heimatstadt Wurzen bei Leipzig eingeladen wurde.[24] Die Gedichte entstehen während seiner öffentlichen Auftritte zunächst aus dem Stegreif, sie werden von Mal zu Mal verfeinert und erst dann in eine endgültige Form gebracht. Nur ein kleinerer Teil davon ist bisher gedruckt, in Anthologien[25] erhältlich oder Literaturzeitschriften wie Boa Vista. Dasselbe gilt für seine Erzählungen und Essays, auch diese beide Literaturformen entstehen bei ihm frei, nicht vom Blatt, als philosophische Plauderei in Form 'Fröhlicher Wissenschaft' (Nietzsche) — "formal eine Performance, die zeigt, dass man mit freier Rede die Zuhörer leichter erreicht als mit vorgelesenen Texten",[26] wie der Standard in Wien nach Neuterts Vortrag Das Abwesende, das stets anwesend ist im Philosophicum Lech schrieb.[27] Etliches von dem, was Neutert so frei verfasst hat, ist auf digitalen Datenträgern gespeichert, Vieles kursiert jedoch nur als weitergereichte Fotokopie oder in Form von Mitschriften aus den Reihen der Zuhörerschaft.

Monografien

  • Gründungsmanifest der Internationalen Walter-Benjamin-Gesellschaft. Copyleft Verlag, Hamburg, 1968.
  • Bausteine für eine polyästhetische Erziehung. Verlag Einsteins Erben, Hamburg 1970.
  • Was ist und was sein soll. Gedichte. Pozzo Press Edition, Karlsruhe 1977.
  • Foolnotes. Smith Gallery, Soho New York 1980.
  • You Can Make Magic. Angus & Robertson Publishers (UK) Ltd, London, Sydney, Singapore, Manila, 1982. ISBN 0 207 14843 0
  • Zwei Genies in einem Haus. Gedicht. Inpetto Hörbuch, Hamburg 2009. Neuauflage bei Lilienstaub & Schmidt, Berlin 2013.
  • Das Tier in dir. Gedichte von Goethe zu mir. Lilienstaub & Schmidt, Berlin 2013.
  • Wo sind wir, wenn wir im Bilde sind? - Über Differenziale der Einbildungskraft. Lilienstaub & Schmidt, Berlin 2014. ISBN 978-3-945003-98-5

Anthologien

  • "Walter Benjamin und die Fotografie" (mit Thomas Neumann) in: "Tendenzen" Nr. 86, 13. Jahrg. Dez./Jan., München 1973, S. 21-23
  • Postkarte. In: Tagtäglich. Gedichte. Joachim Fuhrmann (Hrsg.) Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1976, ISBN 3-499-20135-6
  • Schnellkurs für Unbefugte. In: Boa Vista 4. Hrsg.: D. Dubbe/N. Neutert/P. Waldheim. Hardebek, April 1977, p. 36.
  • Ladenmädchen. In: Boa Vista 4. Hrsg.: D. Dubbe/N. Neutert/P. Waldheim. Hardebek, April 1977, p. 37.
  • Nie im Fernsehen. In: Boa Vista 4. Hrsg.: D. Dubbe, M. Hennig, N. Neutert, P. Waldheim. Hardebek, April 1977, p. 39-42.
  • Sofortgedicht. In: Literatur Konkret, 1. Oktober 1977.
  • Kinderkritzelei. In: Lyrik-Katalog Bundesrepublik. Gedichte, Biographien, Statements. Hrsg.: Jan Hans, Uwe Herms, Ralf Thenior. München 1978, S. 247.
  • Nylons. In: Lyrik-Katalog Bundesrepublik. Gedichte, Biographien, Statements. Hrsg.: Jan Hans, Uwe Herms, Ralf Thenior. Sammlung Moderne Literatur. 4. Aufl. München [1978] 1981, S. 248, ISBN 3-442-07017-1
  • Natti oder Ich wird icher. In: 2 x 3 Künstler aus Hamburg in Kairo. Goethe-Institut Kairo, Katalog 1985.
  • Wohin er trat, wuchs wieder Gras. In: "Humus. Hommage à Helmut Salzinger." Herausgegeben von Klaus Modick, MO Salzinger und Michael Kellner. Kellner Verlag, Hamburg 1996, p. 95-103. ISBN 3-89630-101-2
  • Als Horst Janssen mir zu Füssen lag. In: An und für ihn. Horst Janssen zum Siebzigsten. Herausgegeben von Eberhard und Maria Rüden. Verlag St. Gertrude, Hamburg 1999, p. 58-61. ISBN 3-923848-87-0
  • Dompteur des flüchtigen Augenblicks. In: Martin Pudenz: Selbst. Umschau/Braus Verlag, Heidelberg 1999. ISBN 3-8295-6816-9
  • Shigeru Ban. Ein sanfter Revolutionär. In: Shigeru Ban Architects/Paper Tube Architecture — 10 Works 1990-2000. Galerie Kammer, Architektur und Kunst, Junius Verlag, Hamburg 2000. ISBN 3-88506-299-2
  • Das Abwesende, das stets anwesend ist. Die Beunruhigungsfigur des Denkens. In: Ruhm, Tod und Unsterblichkeit. Über den Umgang mit der Endlichkeit. Hrsg. Konrad Paul Lissmann, Philosophicum Lech, Bd.7, Paul Zsolnay Verlag Wien, 2004, S. 175-198. ISBN 3-552-05299-2
  • Aus der Stille. Antwortgedicht auf Friedrich Hölderlin. In: Der Wandlungen Erster Teil. Bad Driburg 2006, p. 18-19.
  • Dem Weltgeist einen Schnurrbart ins Gesicht malen. Über Stefan Sandrock. Emerging Artists, Hamburg 2012, S. 12-13.
  • Sportsgeist in: Fahrradspaß. Geschichten und Gedichte. Ausgewählt von Alexander Kluy. Reclam Verlag Stuttgart 2014, S. 65, ISBN 978-3-15-010976-2

Herausgeberschaft

  • Spielen. Katalog Kunsthaus Hamburg 1971.
  • Boa Vista. Zeitschrift für Neue Literatur, von 1974 bis 1980.
  • MERZ im März — Kurt Schwitters ist MERZ. Pozzo Press Edition, Hamburg 1986.
  • Darstellungskünstler. Kulturbehörde Hamburg 1989.
  • Der fremde Blick. Edition Boa Vista, Hamburg 1989.

Filmografie

Darsteller

  • 1982/1983: Die wilden Fünfziger. Spielfilm[28]
  • 1983/1984: Der Beginn aller Schrecken ist Liebe.[29]
  • 1984/1985: Der Mord danach. TV-Spielfilm[29]
  • 1985: Die Wassermänner. Schwarzweiß/Farbe, Kurzfilm: 11,32 Min.[30]
  • 1989: C’est La Vie. 16mm, 27 Min.; Hochschule für bildende Künste Hamburg.
  • 2000: hamlet_X. TV-Experiment[31]

Regie

Festivals

Beteiligter

  • 1965 Junges Forum der Berlinale mit Kurzfilm Noch und Nöcher.
  • 1966 Münchner Filmfest mit Kurzfilm Noch und Nöcher.
  • 1980 Fuß-Filme. Super-8-Filmfest, Minutenfilme Welturaufführung; Metropolis, Kino in Hamburg mit Kurzfilm Bagatellen für Fußgänger.[33]

Organisator

  • 1980 Fuß-Filme. Super-8-Filmfest im Metropolis. [34]
  • 1983 Schräge Vögel, Artists choice.[35]

Auszeichnungen

Zitate zu Neutert

Ein François Villon unserer Tage[36]

Heidelberger Rundschau

Provokationen eines Moralisten (...) unter der Maske eines Eulenspiegels.[37]

New Art in Europe

Inspirierender Wortakrobat[38]

Leipziger Volkszeitung

Literatur

  • Daniel Dubbe: Szene. quer-verlag Uwe Wandrey, Hamburg 1973, S. 31-33, 35-38, 65.
  • Uwe Friesel: Kein Rassehündchen. Gespräch mit Nathias Neutert. In: Die Liebe liegt tiefer irgendwo. Gespräche mit Künstlern. M+K Hansa Verlag, Hamburg 1980. ISBN 3-920610-42-3
  • Georg Stenzaly (Hrsg.): Szenarium einer Hamburger Dramaturgie. Bilder und Beiträge aus dem Freien Theater. Fotografiert von Ulrich Clauß. Verlag Hamburger freies Theater Magazin 1982, S. 89-90.
  • Robert Wohlleben: Der Schimmelreiter von Finkenwerder. Lektüre eines Vexier-Romans mit Bildern von Oliver Böhm. Hamburg 1995, S. 197, 204. ISBN 3-88159-036-6

Weblinks

  Wikiquote: Natias Neutert – Zitate
 Commons: Natias Neutert  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Rick Weinstein: "In die Knie. Natias Neutert im Kunst Büro Berlin." In: TAZ, 4. März 1988.
  2. Manfred Sack: "Musikalische Performance. Piano und Pumpe." In: DIE ZEIT Nr. 40, 30. September 1988.
  3. Natias Neutert: "100 Tricks und Zaubereien." Reihe Rotfuchs, Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek bei Hamburg, 1.-15. Tausend 1976, 16.-25.Tausend 1977, 26.-30. Tausend 1979, 31.-35. Tausend 1980, 53.-55. Tausend 1993. ISBN 3 499 201194
  4. Sympathie (Musik)
  5. Michael Buselmeier in Theater heute, Heft 6, Juni 1981, S. 68.
  6. Vgl. DIE ZEIT, No. 32 - 4. August 1978.
  7. Zitty Nr. 8/1979, S. 57.
  8. Vgl. Jerzy Grotowski: Das arme Theater. (Vorwort: Peter Brook), Friedrich Verlag, Velber 1969.
  9. Taz vom 1. Oktober 1983
  10. Sender Freies Berlin, 1. April 1979.
  11. Vgl. DER STERN, 31. Oktober 1979.
  12. Vgl. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 9. Mai 1978
  13. Vgl. hierzu Wie man sich ein Nachleben sichert in Der Standard, 19. September 2003.
  14. Vgl. Josef Singldinger: Die Lust zum Improvisieren in THEATER REPORT, Hamburger Morgenpost, 6. März 1981.
  15. Kölner Stadt-Anzeiger, 2. Februar 1983.
  16. Vgl. Susanne Schmidt: Perfekt beherrschtes Stegreifspiel, Frankenthaler Rundschau, 25. März 1982
  17. Vgl. zur Sprachkompetenz Inspirierender Wortakrobat in Leipziger Volkszeitung, 8. Juni 2009.
  18. Vgl. Hildesheimer Zeitung, Nr. 3/März 1981, S. 26 –Kultur.
  19. Ein Wortspiel aus fool (=Narr) und footnote (=Fußnote).
  20. Siehe Weblink https://www.youtube.com/watch?v=JZRzE5Naqg0
  21. Vgl. Ingrid Heinrich-Jost, SENDER FREIES BERLIN, 11. April 1979.
  22. Vgl. Kunst und Philosophie in Hamburger Abendblatt, 14. Juni 1985
  23. DIE ZEIT Nr. 32, 4. August 1978.
  24. Vgl. hierzu Leipziger Volkszeitung vom 8. Juni 2009
  25. Vgl. z.B.Lyrik-Katalog Bundesrepublik. Gedichte, Biographien, Statements. Hrsg. Von Jan Hans/Uwe Herms/Ralf Thenior. Sammlung Moderne Literatur. 4. Aufl. München [1978]1981, p. 248. ISBN 3-442-07017-1
  26. Der Standard vom 19. September 2003
  27. Vgl. Natias Neutert: Das Abwesende, das stets anwesend ist. Die Beunruhigungsfigur des Denkens in: Ruhm, Tod und Unsterblichkeit. Über den Umgang mit der Endlichkeit. Hrsg. Konrad Paul Lissmann, Philosophicum Lech, Bd.7, Paul Zsolnay Verlag Wien, 2004, S. 175-198. ISBN 3-552-05299-2
  28. Drehbuch Wolfgang Bornheim sehr frei nach Motiven eines Romans von Jost Vacano;; Kamera: Jost Vacano; Schnitt: Charlotte Flemming; Musik: Klaus Doldinger; Gesamtleitung: JGünter Rohrbach; Produktion: Bararia Atelier GmbH; Verleih: Neue Constantin; vgl. Natias Neutert bei filmportal.de
  29. 29,0 29,1 Natias Neutert bei filmportal.de
  30. In den zwei Hauptrollen: Siegfried Kernen und Natias Neutert.
  31. Vgl. hamlet X, Vol.1, http://www.youtube.com/watch?v=s4FuimBlPXU
  32. Gezeigt beim Jungen Forum der Berlinale, beim Münchner Filmfest und als Vorfilm zum Kinofilm Lebenszeichen von Werner Herzog im Audimax in Hamburg.
  33. Vgl. den von Neutert und Proske gestalteten Programmzettel.
  34. Kommunales Kino in Hamburg, gemeinsam mit Andy Hertel, Hieronymus Proske und Thomas Wendland. Vgl. den Programmzettel
  35. mit Filmen von Herbert Achternbusch (Bierkampf), Richard Lester (Der gewisse Kniff), Mauricio Nicetti (Ratataplan), Totó: (Räuber und Gendarm), Jacques Tati (Schützenfest), Karl Valentin und Liesel Karlstadt (Der Firmling). Vgl. den von Neutert eigenhändig gestalteten Programmzettel, Kommunales Kinos Metropolis (im Dammtor-Filmtheater) in Hamburg.
  36. In: Heidelberger Rundschau, Ketchup, Nr. /8, 1981.
  37. New Art in Europe No 22. März/April 1988.
  38. In: Leipziger Volkszeitung vom 8. Juni 2009


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