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Nassau (Lahn)


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Lahn-KreisVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verbandsgemeinde: Nassau
Höhe: 100 m ü. NHN
Fläche: 17,51 km²
Einwohner: 4570 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 261 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56377
Vorwahl: 02604
Kfz-Kennzeichen: EMS, DIZ, GOH
Gemeindeschlüssel: 07 1 41 091
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Adelsheimer Hof 1
56377 Nassau
Webpräsenz: www.stadt-nassau.de
Stadtbürgermeister: Armin Wenzel (CDU)
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Nassau ist eine Stadt im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz und Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Nassau ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2] Die Stadt ist kirchlich dem Bistum Limburg (römisch-katholisch) bzw. der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.

Geographie

Die Stadt ist im Lahntal zwischen den Städten Koblenz, Bad Ems und Limburg an der Lahn eingebettet und liegt an der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route. Die Bundesstraße 260, auch Bäderstraße genannt, verbindet die Städte Wiesbaden, Schlangenbad, Bad Schwalbach, über den Taunus hinweg zur Lahn, mit Nassau und Bad Ems.

Sie gliedert sich in die Stadtteile Nassau und Bergnassau. Zum Stadtteil Nassau gehören auch die Wohnplätze Elisenhütte, Obergutenau, Schützenhaus, Untergutenau und Scheuern; zum Stadtteil Bergnassau die Wohnplätze Burg Nassau, Hühnerfarm, Koppelheck und Langau.[3]

Geschichte der Stadt Nassau

Nassau wurde 915 als dem Bischof von Worms gehöriger Gutshof erstmals als „Villa Nassova“ erwähnt. Damals handelte es sich um einen Fronhof des deutschen Königs Konrad I., Zentrum seines Guts- und Forstbezirks zwischen Sayn, Rhein und Lahn. Um 1100 erbauten die Grafen von Laurenburg die Burg Nassau, nach der ihre Nachkommen sich seit 1160 nannten. So wurde sie die Stammburg des Grafengeschlechts der Nassauer, das heute noch in Luxemburg und in den Niederlanden regiert.

Mit der Verleihung der Stadtrechte am 26. Juli 1348 zusammen mit Dausenau und Scheuern durch Kaiser Karl IV. setzte für Nassau gegenüber den nicht gefreiten Dörfern der Umgebung eine deutliche Aufwärtsentwicklung ein. Handel und Gewerbe blühten auf, Nassau wurde Gerichtsstätte und erhielt "Rechte, Freiheiten, Ehre, Würde und Nutzen, wie andere Städte des Reiches". In diesem Zusammenhang baute Nassau seine Stadtbefestigung mit Türmen und Mauern, wovon bis heute jedoch nur noch zwei Türme und einige Mauerreste übrig geblieben sind.

Nassau war im Besitz verschiedener Linien des Hauses Nassau und gehörte ab 1806 zum neu errichteten Herzogtum Nassau, das nur 60 Jahre bestand und 1866 von Preußen annektiert wurde. Bis zum Jahr 1885 war Nassau Amtsort im Amt Nassau und von 1868 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Teil der preußischen Provinz Hessen-Nassau.

Am 2. Februar 1945 kam es zu einem ersten und am 19. März 1945 zu einem zweiten überraschenden Luftangriff durch alliierte Bomber auf Bad Nassau. [4] Dies erfolgte, obwohl der Ort als Kur- und Lazarettstadt ausgewiesen und das Kurhaus-Dach sowie das Kölner Heim und das Nassauer Krankenhaus (Henrietten-Theresen-Stift) mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet waren. Bei diesen beiden Großangriffen wurde die Innenstadt zu fast 80 Prozent durch Brandbomben (Phosphorbomben) zerstört und bis zu 300 Menschen verloren ihr Leben, davon geschätzte 100 im Bereich des bombardierten Kurhauses (250 Betten). Der Chefarzt, Ärzte, Schwestern, sowie das gesamte Personal und viele nicht mehr identifizierbare Patienten fielen den Bomben zum Opfer. Später wurde das schwerstbeschädigte Kurhaus und Lazarett für verwundete Soldaten abgerissen und nicht wieder aufgebaut. Dies führte zur Aberkennung des Status einer Bäderstadt. Die Heilquelle in unmittelbarer Nähe der Lahn wurde von Fliegerbomben getroffen und ist seitdem versiegt. Als Grund für die beiden Luftangriffe wurde von den Alliierten angegeben, dass der Nassauer Bahnhof im ersten Quartal 1945 als Verladestation für Munition und Abschussrampen-Bauteile der V2-Rakete gedient hätte.

Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Der 1348 mitgefreite Ort Scheuern (erstmals 1163 als "Schura" erwähnt) wurde mit Bergnassau (erstmalige Erwähnung 1262 als "Berg Eldig") am 7. Juni 1969 in die Stadt Nassau eingemeindet. [5] Die Verbandsgemeinde Nassau wurde 1972 durch Gesetz gebildet.

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat in Nassau besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzenden. Bis 2009 gehörten dem Stadtrat 22 Ratsmitglieder an.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[6]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 6 6 8 20 Sitze
2009 7 5 8 20 Sitze
2004 8 8 6 22 Sitze
  • FWG = FWG Forum im Nassauer Land. e.V.

Stadtbürgermeister

Stadtbürgermeister ist der am 25. Mai 2014 direkt gewählte Armin Wenzel (CDU).

Städtepartnerschaften

Wappen

Blasonierung: „Geteilt von Blau und Silber, oben ein an der Teilung wachsender goldener, rotbewehrter Löwe, bestreut mit goldenen Schindeln, unten innerhalb eines silbern Bordes schwarz rautendamasziert.“

Wirtschaft

Im 19. Jahrhundert war der Bergbau bei Nassau ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.[7]

Ansässige Unternehmen

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In Nassau befindet sich, südlich der Lahn gelegen, die Burg Nassau. Sie ist der namensgebende Stammsitz der Grafen von Nassau und damit die gemeinschaftliche Stammburg des großherzoglichen Hauses von Luxemburg und des niederländischen Königshauses Oranien-Nassau aus dem Hause Nassau.

Unterhalb der Burg Nassau befindet sich die Burgruine Stein, der Stammsitz der Herren vom und zum Stein. Die Burg wurde zu Beginn des Dreißigjährigen Kriegs verlassen und 1639 zerstört.[8]

Auf dem Burgberg befindet sich das wiedererrichtete Freiherr-vom-Stein-Denkmal, das am 28. Juni 1953 durch den damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Peter Altmeier eingeweiht wurde. Das Original, 1872 von Kaiser Wilhelm I. und dessen Ehefrau, dem Kronprinzen Friedrich Wilhelm, Generalfeldmarschall von Moltke und Otto von Bismarck eingeweiht, beschädigte eine Flieger-Bombe in den beiden Großangriffen Ende des Krieges. Die Statue des Freiherrn von Stein war aus weißem Carrara-Marmor und 2,50 Meter hoch.

Die Familie vom und zum Stein zog von der Burg Stein in den ehemaligen Zehnthof in der Nassauer Innenstadt, den sie zum Stein’schen Schloss ausbaute. Hier wurde 1757 der preußische Reformer und Minister Karl Freiherr vom und zum Stein geboren.

In unmittelbarer Nähe des Stein’schen Schlosses befindet sich das Rathaus, ein dreigeschossiger Fachwerkbau, der zwischen 1606 und 1609 als Landedelsitz für Ritter aus dem Stein’schen Geschlecht erbaut wurde. Als erster Bewohner wurde ein Junker Adam vom Stein genannt, der nach dem Verlust seines Hauses infolge eines Brandes, den Bau bezogen hatte. Der Junker stand in kurpfälzischen Diensten. Sein Enkel war bis 1701 der letzte Besitzer. 1701 fiel das Anwesen an seinen Verwandten Christof Albrecht Friedrich Baron von Adolzheim, einem Paten des Freiherrn vom Stein. Aus Adolzheim wurde Adelzheim. Es trägt seitdem den Namen Adelzheimer Hof. Nachdem es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in holländischem Privatbesitz des Kaufmanns Carl Cramer war, erwarb es die Stadt Nassau im Jahre 1873 und brachte in seinem Mittelgeschoss die städtische Realschule unter. Seit 1911 ist der Adelzheimer Hof Rathaus der Stadt und seit 1972 Sitz der Verbandsgemeinde Nassau.[9]

Günter-Leifheit-Kulturhaus: Sport & Freizeit im Nassauer Land

Sport

Der Verein TVB Nassau spielte mit der Tischtennis-Herrenmannschaft Ende der 1980er Jahre in der 2.Bundesliga.[10] Heute sind die Sportler noch in der Regionalliga Südwest aktiv. Außerdem gibt es den allgemeinen Sportverein TV 1860 Nassau, der Angebote mehrerer Richtungen umfasst, wie Leichtathletik, Turnen, Gymnastik oder Präventionssport.

Verkehr

Nassau hat einen Bahnhof an der Lahntalbahn, wo die Lahn-Eifel-Bahn RB23 (Limburg–Diez–Bad Ems–Koblenz–Andernach–Mendig–Mayen Ost) sowie der Lahntal-Express RE25 (Gießen-Wetzlar-Weilburg-Limburg-Bad Ems-Koblenz Hbf) der Deutschen Bahn halten. Da Nassau zum Rhein-Lahn-Kreis gehört, gilt der Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)-Tarif.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Günter Leifheit (1921–2009), Unternehmer (Leifheit AG)

Söhne und Töchter der Stadt

  • Simon Moritz von Bethmann (1687–1725), Nassauischer Amtmann
  • Johann Wilhelm Buderus I (1690–1753), Chef der Friedrichs-Eisenhütte, Firmengründer der Buderus-Eisengießerei
  • Carl Philipp Freiherr vom Stein zu Nassau (1708–1788), Jurist, Ritterrat der Reichsritterschaft, Kurmainzischer Kammerherr
  • Johann Philipp Bethmann (1715–1793), Bankier, Gründer des Bankhauses Gebrüder Bethmann in Frankfurt
  • Johann Jakob Bethmann (1717–1792), Kaufmann und Reeder, Kaiserlicher Konsul in Bordeaux
  • Simon Moritz Bethmann, (1721-1782), Bankier und Mäzen, Mitbegründer des Bankhauses Gebrüder Bethmann in Frankfurt
  • Johann Friedrich Freiherr vom und zum Stein (1749–1799), preußischer Oberst und Vizeoberjägermeister
  • Marianne Freiin vom und zum Stein (1753–1831), Äbtissin des evang. Hochadligen Damenstifts Wallenstein zu Homberg/Efze
  • Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein (1757–1831), preußischer Minister und Reformer, Ehrenbürger der Städte Frankfurt a. Main und Bremen 1816, Berater des Zaren Alexander I.
  • Hans Hermann Meyer (1869–1933), Geschichtsforscher
  • Arnold Rönnebeck (1885–1947), deutsch-amerikanischer Bildhauer, Lithograph und Museumsdirektor des Denver Art Museum
  • Helga Robinson-Hammerstein (* 1938), Theologin, Buchautorin, Historikerin, Professorin am Trinity College Dublin, Irland
  • Waltraud Becker-Hammerstein (* 1940), Schriftstellerin und Historikerin
  • Dorothee Brown (* 1941), Künstlerin und Mitbegründerin des Nassauer Künstler-Stammtisches
  • Johannes Jörg (* 1941), Chefarzt der Klinik für Neurologie und Vorsitzender des Klinischen Ethik-Komitees HELIOS Klinikum Wuppertal, Buchautor
  • Hans-Joachim Stamp (* 1941), Rechtsanwalt, Justizrat, Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland 2011
  • Friedrich-Wilhelm Lausberg (* 1942), Professor der Helmut-Schmidt-Universität und Universität der Bundeswehr Hamburg
  • Wolfgang Franz (* 1944), Volkswirt, Präsident des ZEW
  • Margit Sarholz (* 1959), Musikerin, Interpretin und Produzentin
  • Kilian Heck (* 1968), Professor für Kunstgeschichte, Kunsthistoriker, Genealoge und Autor

Persönlichkeiten, die in Nassau gewirkt haben

  • Emil Haupt (1819–1866), Medizinalaccessist, Begründer und Chefarzt der Kaltwasserheilanstalt „Bad Nassau“
  • Karl Dietrich Buddeberg (1840–1909), Botaniker und Zoologe. Leiter und Schulinspektor der 1872 gegründeten Realschule in Nassau
  • Constantin Fahlberg (1850–1910), Chemiker und Wissenschaftsforscher
  • Alexander Freiherr von Falkenhausen (1878–1966), General der Infanterie und Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg
  • Siegfried Martin Winter (1893–1974), deutscher Autor
  • Gerda Dürrbaum (1901–1996), Künstlerin
  • Karl Ferdinand Sondermann, Unternehmer (W. F. Kaiser u. Co. GmbH)
  • Günter Leifheit (1921–2009), Unternehmer (Leifheit AG) und Ehrenbürger von Nassau 1991
  • Sybil Gräfin Schönfeldt (* 1927), Journalistin und Schriftstellerin, verbrachte ihre frühe Kindheit in Nassau
  • Karl-Heinz Schönrock (* 1930), Kommunalpolitiker, Heimatforscher und Stadtbürgermeister (1979–1984)
  • Bernhard Fucyman (1941-2015), Dozent für Systemanalyse und Programmiersprachen
  • Wulf Kreidel (* 1942), Architekt, Filmemacher, Regisseur, Produzent
  • Jasper von Altenbockum (* 1962), Journalist, wuchs u. a. in Nassau auf

Literatur über Nassau

  • Friedrich Karl vom und zum Stein: Über die zweckmäßige Bildung der obersten und der Provinzial-Finanz- und Polizeibehörden in der Preußischen Monarchie, Nassauer Denkschrift 1807
  • Dr. Karl Dietrich Buddeberg: Jahrbücher des Nassauischen Vereins für Naturkunde
  • Christian Spielmann: Geschichte von Nassau. Wiesbaden. Plaum, 1910
  • Dr. Hugo Rosenberg: Nassau an der Lahn – Portrait einer Stadt. Selbstverlag, 1979
  • Stadt Nassau (Herausgeber): Stadt Nassau – Ursprung und Gestaltung – Geschichte und Geschichten, Selbstverlag der Stadt Nassau, 1997
  • Adolf Bach: Die Burg Nassau, Selbstverlag des Geschichtsvereins Nassau, 1998
  • Adolf Bach: Das Elternhaus des Freiherrn vom Stein, Selbstverlag des Geschichtsvereins Nassau, 1998
  • Waltraud Becker-Hammerstein - Werner Becker: Julius Israel Nassau, Juden in einer ländlichen Kleinstadt im 19. und 20. Jahrhundert, Verlag K. H. Bock, 2002, ISBN 3-87066-857-1
  • Dr. Meinhard Olbrich: Schreckenstage in Nassau an der Lahn am Ende des Zweiten Weltkriegs – Erweiterte und bebilderte Neuauflage mit Berichten von Zeitzeugen und amerikanischen Gefechtsberichten – Im Selbstverlag des Geschichtsvereins Nassau, Nassau, 2002
  • Hans Fenske: Freiherr vom Stein, Reformer und Moralist, WBG-Verlag
  • Rhein-Lahn-Kreis, Heimatjahrbuch 2014

Nassau im Heimatjahrbuch des Rhein-Lahn-Kreises

  • Band XIV, 1999: Waltraud Becker-Hammerstein, Werner Becker: Israelitische Cultusgemeinde Nassau-Dausenau, S. 29–40
  • Band XV, 2000: Yehuda Altmann, Peter Ax, Waltraud Becker-Hammerstein, Werner Becker: Zehn Häuser – Häuser jüdischer Familien in Nassau, S. 84–90 (Der Minian der Häuser, wie Yehuda Altmann seine Fotoserie nannte, ist durch den Abriss des Hauses in der Grabenstraße 16 nicht mehr gegeben)
  • Band XIX, 2004: Waltraud Becker-Hammerstein, Werner Becker: Rückkehr in die Sprache der Kindheit. Ellen Cohen in Nassau und Bad Ems, S. 135–138
  • Band XXI, 2006: Peter Ax: Nassau, Seilergässchen, 1905, S. 133–140
  • Band XXV, 2010: Peter Ax: Nassaus berühmtester Russe - Zum 100. Todestag von Constantin Fahlberg, S. 129 f.

Weblinks

 Commons: Nassau  – Sammlung von Bildern
 Wikisource: Nassau in Merians Topographia Hassiae – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile , Seite 43, 44 (PDF; 2,3 MB)
  4. Nassau erinnert an seine Schreckenstage in Wir im Nassauer Land vom 19. März 2008
  5. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 , Seite 188 (PDF; 2,6 MB)
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Karte der Grubenfelder bei Nassau, Deutsches Bergbaumuseum Bochum, abgerufen am 7. November 2014
  8. Burg Nassau im Nassauer Land
  9. Nassau an der Lahn im Wanderatlas Deutschland
  10. Zeitschrift DTS, 1988/8 S.35

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