Mitternachtsspitzen (WDR) - LinkFang.de





Mitternachtsspitzen (WDR)


Seriendaten
OriginaltitelMitternachtsspitzen
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 1988
Produktions-
unternehmen
Mitternachtsspitzen GbR
Pro TV GmbH
Westdeutscher Rundfunk
Länge60 Minuten
Genrepolitisches Kabarett
TitelmusikQuincy Jones Soul Bossa Nova
ModerationRichard Rogler (1988–1991)[1], Jürgen Becker (seit 1992)
Erstausstrahlung17. September 1988 auf West 3
Besetzung

Hauptdarsteller:

Nebendarsteller: Verschiedene Gäste aus dem Bereich der Kleinkunst

Die Mitternachtsspitzen sind die am längsten existierende Kabarettsendung im deutschsprachigen Fernsehen. Aufgezeichnet werden die einzelnen Ausgaben live on tape vor Publikum jeweils am Donnerstagabend, online abrufbar sind sie zwei Tage später ab 18 Uhr, linear ausgestrahlt werden sie samstagabends im WDR Fernsehen.

Sendungsaufbau und Stammbesetzung

Die Sendung besitzt eine relativ konstante Gliederung. In einer Einleitung geht Gastgeber Jürgen Becker auf aktuelle Ereignisse ein. Danach folgt eine fingierte Live-Schalte nach Berlin, ins „Deppendorf“, benannt nach Ulrich Deppendorf, dem ehemaligen WDR-Chefredakteur und Fernsehdirektor, der bis zu seiner Pensionierung 2015 als Leiter des ARD-Hauptstadtstudios in Erscheinung trat. In dieser Schalte persiflierte Wilfried Schmickler jahrelang mit zahlreichen satirischen Foto-Montagen die aktuelle Berichterstattung der ARD, zunächst als „Uli aus Deppendorf“, dann als „Thomas aus Deppendorf“. Aktuell verkörpert Wilfried Schmickler einen Hipster, weil sich der WDR Verjüngung verordnet hat. Aus der Persiflage auf eine Nachrichtensendung ist ein Vortrag wie beim Poetry Slam geworden. Im Anschluss an die „Neuigkeiten aus Deppendorf“ erfolgt der erste von drei Gastauftritten bekannter Kabarettisten oder aufstrebender Nachwuchskünstler. Ein weiterer fester Bestandteil der Sendung sind fingierte Dialoge von Jürgen Becker mit Prominenten: Dazu werden originale Bewegtbilder aus dem Archiv mit falschen Texten unterlegt, gesprochen von Stimmenimitator Elmar Brandt. Meist handelt es sich bei den Prominenten um in- und ausländische Politiker, Sportler, gekrönte Häupter oder den Papst. Seit Sommer 2015 gibt es auch Dialoge mit Käpt'n Blaubär (Imitation der Stimme des Originalsprechers Wolfgang Völz ebenfalls durch Elmar Brandt), dessen „Seemannsgarn“ bebildert wird mit eigens angefertigten neuen Legetrickanimationen.

In jeder Sendung treten Mitglieder der Stammbesetzung auch paarweise auf: Lange Zeit waren dies Jürgen Becker und Wilfried Schmickler als die kölschen Zwillinge „Spitz & Spitz“. Es folgten „Loki & Smoky“ mit Wilfried Schmickler als Loki Schmidt und Uwe Lyko als Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Nach dem Tod von Loki Schmidt wurde die Sketch-Rubrik „Überschätzte Paare der Weltgeschichte“ etabliert, in der Wilfried Schmickler meist als Bundeskanzlerin Angela Merkel auftritt und Uwe Lyko in unterschiedlichen Rollen, zum Beispiel als Ehemann Joachim Sauer, Benedikt XVI., Silvio Berlusconi, Recep Tayyip Erdogan, Karl Lagerfeld, Jogi Löw, Wladimir Putin oder Nicolas Sarkozy. Bis 2015 verkörperte Uwe Lyko in dieser Rubrik und vor allem bei den „Neuigkeiten aus Deppendorf“ manchmal noch den Witwer Helmut Schmidt. Mit dem Sketch „Loki & Smoky im Himmel“ fand allerdings nach der Beisetzung des Altbundeskanzlers ein endgültiger Abschied statt. Hin und wieder parodieren Wilfried Schmickler und Uwe Lyko auch schillernde Paare wie „die Wulffs“, „die Guttenbergs“ oder „die Geissens“.

Im letzten Viertel einer jeden Sendung tritt seit 1996 der Ruhrgebietsrentner Herbert Knebel auf, verkörpert gleichfalls von Uwe Lyko. Von 1992 bis zum Sommer 2015 schlüpfte Jürgen Becker anschließend unter ein ausladendes Geweih, setzte sich eine stark vergrößernde Hornbrille auf und schwadronierte in den Qualm einer Zigarre als derb-volkstümlicher „Heimathirsch“ über Gott und die Welt. Derzeit agiert Jürgen Becker im ersten Drittel der Sendung oder kurz vor dem Finale in unterschiedlichen Rollen, etwa als fiktiver Kölner Hauptkommissar Peter Pütz oder als Richard David Precht. Ihm als Partnerin zur Seite steht dabei hin und wieder Susanne Pätzold, die seit Sommer 2014 zur Stammbesetzung gehört. Mit dem Ruf: „Aufhören, Herr Becker, aufhören!“, beginnt Wilfried Schmickler in jeder Sendung seit 1992 seine finale Moralpredigt, in der er mit großer Sprachgewalt aktuelle Missstände oder die jeweils aktuellen Übeltäter in Politik und Gesellschaft anprangert. Die Verabschiedung von Gastkünstlern (mit jeweiliger Überreichung eines Glas Kölsch) und Publikum beschließt Jürgen Becker mit dem Hinweis auf die nächste Ausgabe der Mitternachtsspitzen und dem Satz: „Machen Sie sich einen Knoten in die Fernbedienung!“ (mit einem entsprechend gestalteten Requisit in der Hand).

Zur Stammbesetzung hinter den Kameras gehören seit etlichen Jahren Autor Dietmar Jacobs, Stimmenimitator Elmar Brandt, Redakteur Klaus Michael Heinz und Regisseur Helmut Zanoskar. Zuvor und mehr als ein Jahrzehnt lang gehörten bis zum Tode 2004 Regisseur Alexander Arnz sowie bis zur Pensionierung 2005 der ehemalige Monitor-Redakteur Rolf Bringmann zum Team.

Aufzeichnungsort

Die Mitternachtsspitzen werden im Wartesaal am Dom unter dem Kölner Hauptbahnhof aufgezeichnet. Aufgrund von Renovierungsarbeiten wurde die Sendung von Februar bis Juni 2014 vorübergehend im Kulturgut Eltzhof in Köln-Wahn produziert.[2]

Geschichte

Die Premierensendung fand am 17. September 1988 statt. Gastgeber und Moderator war Richard Rogler. Nach 28 Sendungen allerdings warf er im Herbst 1991 das Handtuch, nachdem sich der WDR-Rundfunkrat äußerst kritisch geäußert und einige Mitglieder Roglers Rücktritt gefordert hatten.[3] Am 14. Mai 1992 übernahm Jürgen Becker die Rolle des Gastgebers und Moderators. Und er setzte gleich in seiner ersten Sendung einen kräftigen Akzent: in einer „Hasspredigt“ über den damals gerade designierten Kölner Kardinal Joachim Meisner.

Am 9. November 1989 platzte der verspätet angereiste Gastkünstler Horst Schroth mit einer ganz besonderen Pointe in die von Richard Rogler moderierten Mitternachtsspitzen: „Die Mauer ist auf!“ Er hatte unterwegs im Autoradio erfahren, was allen anderen im Kölner Wartesaal noch nicht bekannt war.

Am 24. September 1998, unmittelbar vor der Bundestagswahl, präsentierten die Mitternachtsspitzen ein Wahlstudio der besonderen Art: Junge Frauen und Männer, oben vollkommen nackt, sortierten hinter Wilfried Schmickler als „Uli aus Deppendorf“ erste Ergebnisse aus einzelnen Wahlkreisen.

Nachträglich zum zehnjährigen Bestehen der Sendereihe reisten Jürgen Becker und Wilfried Schmickler für die Sendung am 29. April 1999 in die neue alte deutsche Hauptstadt Berlin und besuchten dort Kabarettkollegen im Westen und Osten der Stadt. Drehorte waren unter anderem die Kabarett- und Kleinkunstbühnen Die Distel, Die Wühlmäuse sowie die Bar jeder Vernunft, aber auch die Baustelle des Holocaust-Mahnmals und das Berliner Olympiastadion.

Am 23. Mai 2002 präsentierte Wilfried Schmickler als „Uli aus Deppendorf“ den fingierten Nachrichtenblock gemeinsam mit seinem echten Vorbild Ulrich Deppendorf, dem neuen Leiter des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin.

Zum 20. Geburtstag der Sendereihe 2008 waren neben anderen die WDR Big Band und Anke Engelke zu Gast.

„Immer wieder Aufhören! – 25 Jahre Mitternachtsspitzen“ hieß 2013 die Sondersendung von Klaus Michael Heinz, in der Moderatorin Bettina Böttinger die Kabarettisten Jürgen Becker, Uwe Lyko, Richard Rogler und Wilfried Schmickler zu deren Tun befragte und dabei anhand zahlreicher Ausschnitte aus den über 200 Sendungen des letzten Vierteljahrhunderts auch Kritisches über das Kabarett zur Sprache brachte.

Anlässlich des Anschlags auf Charlie Hebdo wurde die Winterpause 2014/2015 unterbrochen und am 17. Januar 2015 ein Mitternachtsspitzen EXTRA gesendet. Die kurzfristig anberaumte Aufzeichnung live on tape erfolgte im Comedia Theater in der Kölner Südstadt.[4]

Als Uwe Steimle bei seinem Gastauftritt in der Sendung vom Mai 2015 die Frage stellte „Wieso zetteln die Amerikaner und Israelis Kriege an und wir Deutsche dürfen den Scheiß bezahlen?“, dechiffrierte dies Jan-Philipp Hein für den SHZ dahingehend, dass die Juden mal wieder die Welt in Brand setzen würden, dabei die US-Regierung kontrollieren und die Mittel dafür den Deutschen abpressen, in dem sie aus deren schlechtem Gewissen bezüglich des Holocaust seit Jahrzehnten bekanntlich Profit schlagen. Hein wertete dies als Beleg dafür, dass antisemitische Ressentiments im deutschen Fernsehkabarett als Humor getarnt weiterleben.[5]

8 Sendungen 2016

17. Dezember 2016: Jürgen Domian / Tobias Mann / Sebastian Pufpaff / Richard Rogler

5. November 2016: Özcan Cosar / Frank Lüdecke / Barbara Ruscher

8. Oktober 2016: Urban Priol / Mathias Tretter / Max Uthoff

3. September 2016: Alfons / Christoph Sieber / Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther alias Storno

4. Juni 2016: Thomas Reis / Mathias Richling / Friedemann Weise

30. April 2016: Matthias Deutschmann / Serhat Doğan / Anka Zink

26. März 2016: Jess Jochimsen / Hagen Rether / Timo Wopp

27. Februar 2016: Benaissa Lamroubal / Philip Simon / Simone Solga

9 Sendungen 2015

19. Dezember 2015: Helmut Schleich / Henning Schmidtke / Martin Zingsheim

14. November 2015: Christine Prayon / Urban Priol / Richard Rogler

26. September 2015: Matthias Egersdörfer und Claudia Schulz / Rainer Pause / Torsten Sträter

29. August 2015: Rolf Miller / Sebastian Nitsch / Florian Schroeder

27. Juni 2015: Andreas Thiel / Mathias Tretter / Robert Treutel alias Bodo Bach

23. Mai 2015: Idil Baydar / Christian Ehring / Uwe Steimle

25. April 2015: Ulrich Deppendorf (per Schalte) / Frank Lüdecke / Tobias Mann / Nessi Tausendschön

7. März 2015: Carolin Kebekus / Arnulf Rating / Till Reiners

17. Januar 2015 ("Mitternachtsspitzen EXTRA – Nous sommes Charlie"): Enissa Amani / Thomas Reis / Serdar Somuncu

8 Sendungen 2014

13. Dezember 2014: Jürgen Beckers alias Jürgen B. Hausmann / Sebastian Pufpaff / Lars Reichow

8. November 2014: Lothar Bölck / Volker Pispers / Simone Solga

27. September 2014: Hagen Rether / Richard Rogler / Maxi Schafroth

30. August 2014: Malte Pieper / Thomas Reis / Christoph Sieber

7. Juni 2014: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig / Helmut Schleich / Martin Zingsheim

10. Mai 2014: C. Heiland / Nils Heinrich / Mathias Tretter

29. März 2014: Matthias Egersdörfer / Christian Ehring / Horst Schroth

22. Februar 2014: Hans-Günter Butzko / Carolin Kebekus / Philip Simon

10 Sendungen 2013 (25 Jahre)

21. Dezember 2013: Anny Hartmann / Jess Jochimsen / Arnulf Rating

16. November 2013: Tobias Mann / Volker Pispers / Team & Struppi

19. Oktober 2013: Matthias Deutschmann / Sebastian Pufpaff / Hagen Rether

21. September 2013 (im Anschluss an die Regelsendung Ausstrahlung der Sondersendung "Immer wieder Aufhören! – 25 Jahre Mitternachtsspitzen" mit Gastgeberin Bettina Böttinger): Jürgen Becker / Uwe Lyko / Richard Rogler / Wilfried Schmickler

21. September 2013: Frank Lüdecke / Lars Reichow / Richard Rogler

6. Juli 2013: Torsten Sträter / Max Uthoff / Anka Zink

25. Mai 2013: Christian Ehring / Thomas Freitag / Martina Schwarzmann

20. April 2013: Matthias Brodowy / Mathias Richling / Christian Springer alias Fonsi

23. März 2013: Ingo Appelt / Barbara Ruscher / Helmut Schleich

23. Februar 2013: Piet Klocke und Simone Sonnenschein / Christoph Sieber / Timo Wopp

8 Sendungen 2012

15. Dezember 2012: Mathias Richling / Simone Solga / Mathias Tretter

10. November 2012: Tobias Mann / Volker Pispers / Richard Rogler

6. Oktober 2012: Matthias Deutschmann / Matthias Egersdörfer / Claus von Wagner

1. September 2012: Chin Meyer / Arnulf Rating / Thomas Reis

7. Juli 2012: Vince Ebert / Anny Hartmann / Florian Schroeder

12. Mai 2012: Sebastian Pufpaff / Hagen Rether / Mathias Richling

31. März 2012: Nora Boeckler, Melanie Haupt und Judith Jakob alias Proseccopack / Frank Lüdecke / Max Uthoff

11. Februar 2012: Moritz Netenjakob / Philip Simon / Uwe Steimle

8 Sendungen 2011

17. Dezember 2011: Knacki Deuser / Rolf Miller / Mathias Richling / Erstes Deutsches Zwangsensemble

19. November 2011: Matthias Deutschmann / Christian Ehring / Emil Ferrari / Volker Pispers

15. Oktober 2011: Marc Breuer / Erwin Grosche / Helmut Schleich

10. September 2011: Ingo Börchers / Piet Klocke / Lars Reichow

2. Juli 2011: Axel Pätz / Thomas Reis / Mathias Richling

14. Mai 2011: Jess Jochimsen / Heinrich Pachl / Hagen Rether

2. April 2011: Matthias Egersdörfer / Frank Lüdecke / Nessi Tausendschön

19. Februar 2011: Sebastian Pufpaff / Richard Rogler / Mathias Tretter

9 Sendungen 2010 (200. Sendung)

18. Dezember 2010: Matthias Deutschmann / Mathias Richling / Anka Zink

6. November 2010 (200. Sendung, da nicht mitgerechnet 29. April 1999 und 21. März 2002): Christian Ehring / Thomas Kreimeyer / Claus von Wagner

9. Oktober 2010: Josef Hader / Volker Pispers / Helmut Schleich

4. September 2010: Lisa Fitz / Hagen Rether / Sebastian Schnoy

25. Juli 2010: Urban Priol / Georg Schramm / Mathias Tretter

29. Mai 2010: Nils Heinrich / Arnulf Rating / Florian Schroeder

17. April 2010: Thomas Reis / Simone Solga / Kaya Yanar

27. Februar 2010: Cloozy Haber / Eckart von Hirschhausen / Frank Lüdecke

2. Januar 2010 ("Best of 2009")

8 Sendungen 2009

19. Dezember 2009: Ars Vitalis / Piet Klocke / Pelle Pershing / Richard Rogler / Thilo Seibel / Philipp Weber

14. November 2009: Tobias Mann / Ohne Rolf / Heinrich Pachl

10. Oktober 2009: Jess Jochimsen / Urban Priol / Georg Schramm

5. September 2009: Matthias Egersdörfer / Hagen Rether / Claus von Wagner

20. Juni 2009: Jochen Malmsheimer / Volker Pispers / Christian Springer alias Fonsi

9. Mai 2009: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig / Frank Lüdecke / Florian Schroeder

21. März 2009: Matthias Deutschmann / Axel Hacke / Helmut Schleich

31. Januar 2009: Thomas Freitag / Mathias Tretter / Anka Zink

8 Sendungen 2008 (20 Jahre)

20. Dezember 2008: Volker Pispers / Mathias Richling / Atze Schröder

1. November 2008: Matthias Deutschmann / Marc-Uwe Kling / Moritz Netenjakob

27. September 2008: Rolf Miller / Thomas Reis / Martina Schwarzmann / Dieter Tappert alias Paul Panzer

21. Juni 2008 ("20 Jahre Mitternachtsspitzen"): Anke Engelke / Volker Pispers / Arnulf Rating / Richard Rogler / Mathias Tretter, Claus von Wagner und Philipp Weber alias Erstes Deutsches Zwangsensemble / WDR Big Band

31. Mai 2008: Horst Evers / Tobias Mann / Horst Schroth

19. April 2008: Heinrich Pachl / Hagen Rether / Florian Schroeder

8. März 2008: Matthias Deutschmann / Vince Ebert / Kaya Yanar

9. Februar 2008: Hennes Bender / Frank Lüdecke / Philipp Weber

9 Sendungen 2007

29. Dezember 2007 ("Best of ...")

15. Dezember 2007: Ilka Bessin alias Cindy aus Marzahn / Mathias Richling / Andreas Thiel

17. November 2007: Rüdiger Hoffmann / Volker Pispers / Urban Priol

13. Oktober 2007: Horst Evers / Arnulf Rating / Helmut Schleich

25. August 2007: Hans-Günter Butzko / Christian Ehring / Das Kom(m)ödchen / Maike Kühl / Dieter Tappert alias Paul Panzer / Heiko Seidel

2. Juni 2007: Gaby Köster / Heinrich Pachl / Mathias Tretter

21. April 2007: Norbert Alich / Matthias Deutschmann / Rainer Pause / Claus von Wagner

10. März 2007: Django Asül / Thomas Freitag / Hagen Rether

27. Januar 2007: Manfred Lütz / Moritz Netenjakob / Andreas Rebers

10 Sendungen 2006

30. Dezember 2006 ("Der Jahresrückblick 2006")

23. Dezember 2006: Mathias Richling / Murat Topal

4. November 2006: Alexander Bojcan alias Kurt Krömer / Volker Pispers / Mathias Tretter

23. September 2006: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig / Frank Lüdecke / Thomas Reis

19. August 2006: Rolf Miller / Heinrich Pachl / Serdar Somuncu

10. Juni 2006: Konrad Beikircher / Barbara Kuster / Arnulf Rating

29. April 2006: Fatih Cevikkollu / Volker Pispers / Hagen Rether / Andreas Thiel

18. März 2006: Matthias Deutschmann / Horst Evers / Atze Schröder

4. Februar 2006: Eckart von Hirschhausen / Mathias Richling / Nessi Tausendschön

7. Januar 2006 ("Best of 2005")

9 Sendungen 2005

17. Dezember 2005: Sebastian Krämer / Volker Pispers / Mathias Richling

12. November 2005: Matthias Deutschmann / Michael Ehnert / Anka Zink

1. Oktober 2005: Thomas Freitag / Helmut Schleich / Georg Schramm

27. August 2005: Arnulf Rating / Richard Rogler / Dagmar Schönleber

2. Juli 2005: Urban Priol / Mathias Richling / Simone Solga

21. Mai 2005: Frank Goosen / Volker Pispers / Bruno Schmitz

9. April 2005: Ingo Börchers / Didi Jünemann / Heinrich Pachl

26. Februar 2005: Django Asül / Robert Treutel alias Bodo Bach

1. Januar 2005 ("Best of 2004")

9 Sendungen 2004

18. Dezember 2004: Ars Vitalis / Matthias Deutschmann / Mathias Richling

6. November 2004 (mit Nachruf auf Alexander Arnz): Hans-Günter Butzko / Volker Pispers / Hagen Rether

25. September 2004: Dieter Nuhr / Andreas Rebers / Helmut Schleich

17. Juli 2004: Piet Klocke / Urban Priol / Rurtal Trio

5. Juni 2004: Norbert Alich / Rolf Miller / Heinrich Pachl / Rainer Pause

24. April 2004: Thomas Freitag / Volker Pispers / Mathias Richling

13. März 2004: Michael Altinger / Richard Rogler / Serdar Somuncu

31. Januar 2004: Lioba Albus alias Mia Mittelkötter / Willi und Peter Podewitz / Georg Schramm

10. Januar 2004 ("Best of ...")

9 Sendungen 2003 (Wechsel des Sendeplatzes)

20. Dezember 2003: Dieter Nuhr / Mathias Richling / Anne Rixmann / Biggi Wanninger

8. November 2003: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig / Matthias Deutschmann / Luise Kinseher

27. September 2003: Dirk Bielefeldt alias Herr Holm / Volker Pispers / Stefan Reusch / Dieter Tappert alias Paul Panzer

19. Juli 2003 ("Best of ...")

14. Juni 2003 (erste Ausstrahlung samstags): Arnulf Rating / Thilo Seibel und Lüder Wohlenberg / Dieter Tappert alias Paul Panzer

1. Mai 2003 (letzte Ausstrahlung donnerstags): Mathias Richling / Kai Magnus Sting / Anka Zink

20. März 2003: Stefan Bauer / Heinrich Pachl / Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn

6. Februar 2003: Eckart von Hirschhausen / Klaus Huber und Wolfgang Müller / Georg Schramm

9. Januar 2003 ("Best of ...")

10 Sendungen 2002 (10 Jahre mit Jürgen Becker)

19. Dezember 2002: Vince Ebert / Volker Pispers / Mathias Richling

14. November 2002: Die Nestbeschmutzer / Michael Quast

10. Oktober 2002: Norbert Alich / Konrad Beikircher / Alfred Dorfer / Rainer Pause

12. September 2002: Matthias Deutschmann / Tom Pauls / Uwe Steimle / Gernot Voltz alias Herr Heuser

27. Juni 2002: Alexander Bojcan alias Kurt Krömer / Urban Priol / Helmut Schleich

23. Mai 2002: Ulrich Deppendorf / Andreas Giebel / Mathias Richling / Cordula Stratmann

11. April 2002: Rüdiger Hoffmann / Heinrich Pachl / Volker Pispers / Richard Rogler

21. März 2002 ("Highlights - Das Beste aus zehn Jahren mit Jürgen Becker")

28. Februar 2002: Lioba Albus alias Mia Mittelkötter / Michael Ehnert / Erwin Grosche / Arnulf Rating

17. Januar 2002 ("Best of ...")

13 Sendungen 2001

20. Dezember 2001: Rolf Miller / Dieter Nuhr / Volker Pispers

22. November 2001: Tom Pauls / Mathias Richling / Henning Venske

25. Oktober 2001: Die Acapickels / Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig / Matthias Deutschmann

27. September 2001: Matthias Beltz / Heinrich Pachl / Uwe Steimle

30. August 2001 ("Best of ...")

2. August 2001 ("Best of ...")

5. Juli 2001 ("Best of ...")

7. Juni 2001: Basta / Konrad Beikircher / Käthe Lachmann / Volker Pispers

3. Mai 2001: Bruno Jonas / Lisa Politt / Mathias Richling

5. April 2001: Günter Grünwald / Heinrich Pachl / Rurtal Trio / Ludger Stratmann

8. März 2001: Ars Vitalis / Rüdiger Hoffmann / Willi und Peter Podewitz / Ludger Stratmann

8. Februar 2001: Horst Evers / Horst Schroth / Ludger Stratmann / Robert Treutel alias Bodo Bach

11. Januar 2001: 3 Gestirn Köln 1 / Thomas Freitag / Piet Klocke

11 Sendungen 2000

21. Dezember 2000: Klaus der Geiger und das KunstSalon-Orchester / Mathias Richling / Thilo Seibel und Lüder Wohlenberg / Ludger Stratmann

23. November 2000: Matthias Beltz / Anke Engelke / Volker Pispers / Ludger Stratmann

26. Oktober 2000: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig / Arnulf Rating / Anka Zink

28. September 2000: Django Asül / Helge Schneider / Cordula Stratmann / Ludger Stratmann

31. August 2000: Hanns Dieter Hüsch / Ludger Stratmann / WDR Big Band / Kaya Yanar

8. Juni 2000: Norbert Alich / Irmgard Knef / Rainer Pause / Urban Priol / WDR Big Band

18. Mai 2000: Matthias Brodowy / Erwin Grosche / Volker Pispers / Georg Schramm

13. April 2000: Axel Cruse / Matthias Deutschmann / Mike Herting Quartett / Ludger Stratmann / Gernot Voltz alias Herr Heuser

16. März 2000: Mark Britton / Jess Jochimsen / Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn / Mathias Richling

17. Februar 2000: Konrad Beikircher / Martin Buchholz / Rüdiger Hoffmann

13. Januar 2000 ("Best of ...")

11 Sendungen 1999

9. Dezember 1999: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig / Volker Pispers / Richard Rogler / Uwe Steimle

11. November 1999: Josef Hader / Rolf Miller / Dieter Nuhr / Hans Süper / WDR Big Band

21. Oktober 1999: Femmouze T. / Arnulf Rating / Massimo Rocchi

23. September 1999: Rainer Bielfeldt / Andreas Giebel / Mathias Richling / Gayle Tufts

26. August 1999 ("Best of ...")

10. Juni 1999: Martina Bahjor / Matthias Beltz / Günter Grünwald / Martina Klinke / Volker Pispers / Soul of Africa

29. April 1999 ("Lachen zwischen Siegessäule und Reichstag - Die Mitternachtsspitzen ziehen um nach Berlin"): Norbert Alich / Matthias Deutschmann / Die Distel / Dieter Hallervorden / Dagmar Jäger / Gisela Oechselhäuser / Arnulf Rating / Die Wühlmäuse

8. April 1999: Tommy Engel / Hanns Dieter Hüsch / Heinrich Pachl / Alf Poier

4. März 1999: Ars Vitalis / 3 Gestirn Köln 1 / Bill Mockridge / Wolfgang Nitschke

4. Februar 1999: Susanne Betancor / Christoph Brüske / Matthias Deutschmann / Manes Meckenstock

7. Januar 1999 ("Best of 1998")

10 Sendungen 1998 (10 Jahre)

17. Dezember 1998: Norbert Alich / Reiner Kröhnert / Stephan Ohm / Volker Pispers / Martin Puntigam

19. November 1998: Mathias Richling / Horst Schroth / Tina Teubner / Trio Pappenheim Peepshow

22. Oktober 1998: Robert Gernhardt / Josef Hader / Gerd Köster / Missfits / Lars Reichow

24. September 1998 ("10 Jahre Mitternachtsspitzen"): Helmut Hoffmann / Rüdiger Hoffmann / Achim Konejung / Hans Liberg / Richard Rogler

18. Juni 1998: Götz Alsmann / Ingo Appelt / Maren Kroymann

7. Mai 1998: Konrad Beikircher / Achim Konejung / Helge Schneider / Georg Schramm

2. April 1998: Acapickels / Rüdiger Hoffmann / Jan Peter Petersen / Arnulf Rating

5. März 1998: Didi Jünemann / Dieter Nuhr / Georg Ringsgwandl / Christian Rzepka / Bruno Schmitz / Nick Woodland / Anka Zink

5. Februar 1998: Fritz Eckenga / Manes Meckenstock / Heinrich Pachl / Queen B.

22. Januar 1998 ("Best of ...")

11 Sendungen 1997

18. Dezember 1997: Barbara Beckmann / Gerd Dudenhöffer / Volker Pispers / Mathias Richling / Ruth Schiffer

20. November 1997: Matthias Deutschmann / Ganz schön feist / Andreas Giebel / Osterritter & Schunck

9. Oktober 1997: Thomas Freitag / Hanns Dieter Hüsch / Wollie Kaiser / Ulla Oster / Massimo Rocchi

4. September 1997: Frank Goosen / Jochen Malmsheimer / Susanne Pätzold / Ludger Stratmann / Jokkel Tschiersch

2. Juli 1997 ("Best of ...")

12. Juni 1997: Michael Mittermeier / Wolfgang Nitschke / Rainer Pause / Richard Rogler / Stoppok

15. Mai 1997: Ingo Appelt / Wiglaf Droste / Frank Köllges & Band / Maria Peschek

17. April 1997: Django Asül / Herbert Knebels Affentheater / Piet Klocke und Simone Sonnenschein / Willi Podewitz

13. März 1997: Norbert Alich / New Haranni Poison Mixers / Stefan Ohm / Volker Pispers / Tresenlesen

13. Februar 1997: Ars Vitalis / 3 Gestirn Köln 1 / Harald Effenberg / Dieter Hallervorden / Frank Hocker / Klaus Huber / Heiner Kämmer / Gerd Köster / Wolfgang Nitschke / Peter Willman

11. Januar 1997 ("Best of ...")

12 Sendungen 1996

21. Dezember 1996: Pia Hoffmann / Klaus Huber / Frank Köllges / Judith Richelshagen / Mathias Richling / Jörg Ritzenhoff / Horst Schroth / Ellen Strabel

23. November 1996: Konrad Beikircher / Klaus Huber / Frank Köllges / Georg Schramm

26. Oktober 1996: BAP / Charla Drops / Dieter Nuhr / Heinrich Pachl

21. September 1996: Holger Paetz / Sissi Perlinger / Cordula Stratmann / Valtorta

24. August 1996 ("Best of ...")

20. Juli 1996 ("Best of ...")

8. Juni 1996: Ingo Appelt / Gerburg Jahnke und Stephanie Überall alias Missfits / Richard Rogler / Cordula Stratmann

11. Mai 1996: Die Distel / Günter Grünwald / Klaus Huber

13. April 1996: Susanne Betancor / Klaus Huber / Ludger Stratmann / Fritz Tietz

2. März 1996: Lioba Albus alias Mia Mittelkötter / Matthias Deutschmann / Klaus Huber / Bärbel Schmid

3. Februar 1996: Piet Klocke / Gaby Köster / Anka Zink

13. Januar 1996 ("Best of ...")

8 Sendungen 1995 (50. Sendung)

23. Dezember 1995: Erwin Grosche / Reiner Kröhnert / Hans Schneider / Hella von Sinnen

28. Oktober 1995: Ars Vitalis / Gerburg Jahnke und Stephanie Überall alias Missfits / Nickelodeon / Heinrich Pachl

16. September 1995: Gabi Decker / 3 Gestirn Köln 1 / Fabian und die Detektive / Markus Jeroch / Heiner Kämmer / Wolfgang Nitschke

5. August 1995 ("Best of ...")

24. Juni 1995 (50. Sendung): Gaby Köster / Pelle Pershing / Mathias Richling / Richard Rogler / Die Triviatas

6. Mai 1995: Hanns Dieter Hüsch / Gaby Köster / Michael Meierjohann / Wolfgang Müller

25. März 1995: Norbert Alich / Rainer Pause / Volker Pispers / Peter Spielbauer / Zwoelie Troelies

28. Januar 1995 ("Best of 1994")

8 Sendungen 1994

10. Dezember 1994: Matthias Deutschmann / Klaus Huber / Gerburg Jahnke und Stephanie Überall alias Missfits / Gerd Köster / Georg Ringsgwandl / Treibstoff / Nick Woodland

29. Oktober 1994: Karl Dall / Wiltrud Fischer / Heinz Hertrampf / Hanns Dieter Hüsch / Bruno Schmitz / Gernot Voltz alias Herr Heuser

24. September 1994: Reiner Kröhnert / Leipziger Funzel / Theatre du Pain / Henning Venske

23. Juli 1994 ("Best of ...")

11. Juni 1994: Frank Köllges / Adam Noidlt Intermission / Arnulf Rating / Mathias Richling / Alfons Sawatzki / Tana Schanzara

23. April 1994: Affentheater / Konrad Beikircher / Matthias Beltz / Frankfurter Kurorchester / Rüdiger Hoffmann

26. Februar 1994: Dirk Bielefeldt alias Herr Holm / Duo Fischbach / Peter Freiburghaus / Kölner Saxophonmafia / Gerd Köster / Antonia Limacher / Georg Schramm

22. Januar 1994 ("Best of ...")

6 Sendungen 1993

18. Dezember 1993: 3 Gestirn Köln 1 / Heiner Kämmer / Martina Klinke / Köbes Underground / Gaby Köster / Wolfgang Nitschke / Volker Pispers / Bruno Schmitz / Hendrike von Sydow / Dieter Thomas / Vorläufiges Frankfurter Fronttheater

30. Oktober 1993: Matthias Deutschmann / Wiglaf Droste / Frank Köllges / Barbara Kuster / Pieter-Dirk Uys

18. September 1993: Bördebrothers / Lisa Fitz / Rüdiger Hoffmann / Yarinistan

19. Juni 1993: Jean Faure / Het Groot niet te vermijden Dans Show Orkest / Anja Moritz / Rainer Pause / Michael Quast / Mathias Richling

24. April 1993: Tom Pauls / Arnulf Rating / Reiner Rübhausen / Uwe Steimle / Tuten und Blasen / Anka Zink

11. Februar 1993: Nina Hoger / Achim Konejung / Helge Schneider & Hardcore / Horst Schroth / Die Triviatas

6 Sendungen 1992

17. Dezember 1992: Matthias Deutschmann / Fred und die Goldfische / The Piano has been drinking / Philipp Seiser

12. November 1992: Norbert Alich / Ars Vitalis / Hanns Dieter Hüsch / Missfits

10. September 1992: Bläck Fööss / Rüdiger Hoffmann / V.E.V.-Kabarett Nuhr & Küster / Rosa K. Wirtz

12. Juni 1992: Monty Arnold / Wigald Boning / Thomas Freitag / Heiner Kämmer / Gaby Köster / New fantastic art orchestra of the north / Wolfgang Nitschke / Mathias Richling

14. Mai 1992: 3 Gestirn Köln 1 / Das Klappbett / L.S.E.

13. Februar 1992 (ohne Gastgeber): Heinrich Pachl und Arnulf Rating (Tourprogramm)

6 Sendungen 1991

19. Dezember 1991 (ohne Gastgeber): Norbert Alich und Rainer Pause (Tourprogramm)

11. November 1991 (Ausstrahlung einer im Januar wegen des Golfkriegs nicht ausgestrahlten Sendung): Köbes Underground / Das Stunksitzungsensemble

5. September 1991: Die Distel / Frankfurter Kurorchester / Dirk Müller

13. Juni 1991: Norbert Alich / Rainer Pause / Jos Rinck / Hans Scheibner

11. April 1991: Matthias Beltz / Haui Hauenstein / Nessi Tausendschön

7. März 1991: 3 Gestirn Köln 1 / Kalle Pohl / Till & Obel / Biggi Wanninger

6 Sendungen 1990

29. November 1990: Biermösl Blosn / Das Bügelbrett / Hannelore Kaub / Franz-Josef Krümmer / Gerhard Polt

27. September 1990: Josef Hader / Hans Liberg / Maria Peschek

7. Juni 1990: Duo PS / Ottfried Fischer / V.E.V.-Kabarett

19. April 1990: Konrad Beikircher / Sissy Perlinger / Sissy Perlinger's Electric Cabaret / Stephan Wald

22. März 1990: Gerburg Jahnke und Stephanie Überall alias Theater Missfits / Didi Jünemann / Achim Konejung / Laut und lästig / Bruno Schmitz / Horst Schroth / Das Stunksitzungsensemble

11. Januar 1990: Ortrud Beginnen / Matthias Beltz / Frankfurter Kurorchester

10 Sendungen 1989

7. Dezember 1989: Jürgen Becker / Jochen Busse / Georgette Dee / Die 3 Tornados / Dieter Hildebrandt / Matsche, Wörks & Pullrich / Werner Schneyder / Terry Truck / Helen Vita

9. November 1989: Werner Koczwara / Barbara Moritz / Cornelia Niemann / Arnulf Rating / Annemarie Roelofs / Horst Schroth / Günter Thews

5. Oktober 1989: Dirk Bach / Wolfgang Krause Zwieback / Münchener Crüppel Cabaret

14. September 1989: Thomas Freitag / Günter Grünwald / Micki Malör

15. Juni 1989: Otto Grünmandl / Helmut Ruge / Dick Städtler / Anka Zink

11. Mai 1989: Andreas Giebel / Beate Rademacher / Werner Schneyder

13. April 1989: Ingolf Lück / Hendrike von Sydow / Dieter Thomas / Zwei Drittel

18. März 1989: Jochen Busse / Norbert Gottschalk and friends / Lore Lorentz

18. Februar 1989: Hilde Heim / Dieter Hildebrandt / Rudolf Klaffenböck / Renate Küster / Jörg Maurer

18. Januar 1989: Aschentonnen-Quartett / College of Hearts / Tom Gerhardt / Wolfgang Nitschke

4 Sendungen 1988

17. Dezember 1988: Georgette Dee / Achim Konejung / Harald Schmidt / Springmaus

19. November 1988: Jürgen Becker / Matthias Beltz / Shy Guys / Paul Klein / Helen Vita

15. Oktober 1988: Matsche, Wörks & Pullrich / Die Mehlprimeln / Heinrich Pachl / Herman von Ulzen

17. September 1988: Ortrud Beginnen / Die 3 Tornados / Guglhupfa / Ilja Richter

Auszeichnung

Weblinks

Quellen

  1. Richard Roglers Vita (PDF; 28 kB)
  2. Mitternachtsspitzen ziehen ins Ausweichquartier Eltzhof. Abgerufen am 30. März 2014.
  3. Heimathirsche und Ausputzer. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 18. Juni 2008, abgerufen am 23. September 2013.
  4. Mitternachtsspitzen EXTRA: Nous sommes Charlie. WDR, abgerufen am 1. Februar 2015.
  5. Jan-Philipp Hein Fernsehkabarett – Da wo der Antisemitismus blüht shz vom 7. Juni 2015

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Mitternachtsspitzen (WDR) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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