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Michel Deville


Michel Deville (* 13. April 1931 in Boulogne-Billancourt, Hauts-de-Seine) ist ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor.

Leben und Werk

Zu Beginn seiner Karriere galt Deville, der seine Karriere als Assistent von Henri Decaë begonnen hatte, als „eine der großen Hoffnungen des französischen Unterhaltungsfilms. Mit zunehmender Finanzausstattung verloren seine Filme jedoch ihren Esprit..“[1]

Michel Deville bekam 1986 eine César-Auszeichnung als bester Regisseur für seinen Film Gefahr im Verzug. 1998 erhielt er für das Spielfilmdrama Tagebuch eines Landarztes die Silberne Muschel des Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián.

Zu seinen bekanntesten Filmen zählen außerdem Die Vorleserin und Das wilde Schaf.

Filmografie (Auswahl)

  • 1958: Eine Kugel im Lauf (Une balle dans le canon)
  • 1961: Das Spiel der Lüge (Adorable menteuse)
  • 1963: Alles wegen dieser Frauen (A cause, à cause d’une femme)
  • 1963: Gangster, Gold und flotte Mädchen (L’appartement des filles)
  • 1964: Lucky Jo
  • 1966: Der Dieb der Mona Lisa (Il ladro della Gioconda)
  • 1966: General Fiaskone (Martin Soldat)
  • 1967: Zärtliche Haie (Tendres requins)
  • 1968: Benjamin – Aus dem Tagebuch einer männlichen Jungfrau (Benjamin ou Les Mémoires d’un puceau)
  • 1969: Der Bär und die Puppe (L’ours et la poupée)
  • 1971: Raphael, der Wüstling (Raphael ou le debauche)
  • 1972: Die unbekannte Schöne (La femme en bleu)
  • 1974: Das wilde Schaf (Le mouton enragé)
  • 1977: Auch Betrügen will gelernt sein (L’apprenti salaud)
  • 1978: Ohne Datenschutz (Le dossier 51)
  • 1980: Reise in die Zärtlichkeit (Le voyage en douce)
  • 1981: Stille Wasser (Eaux profondes) – nach einem Roman von Patricia Highsmith
  • 1983: Die kleine Bande (La petite bande)
  • 1985: Gefahr im Verzug (Péril en la demeure)
  • 1986: Der Tölpel (Le paltoquet)
  • 1988: Die Vorleserin (La lectrice)
  • 1990: Eine Sommernacht in der Stadt (Nuit d’été en ville)
  • 1992: Sweetheart (Toutes peines confondues)
  • 1994: Die kleinen Freuden des Lebens (Aux petits bonheurs)
  • 1997: Die Jagd nach dem tanzenden Gott (La divine poursuite)
  • 1999: Tagebuch eines Landarztes (La maladie de Sachs)
  • 2002: Un monde presque paisible
  • 2005: Un Fil à la Patte

Weblinks

Quellen

  1. rororo Filmlexikon. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1978, Band 4, Personen A-G, S. 922, ISBN 3-499-16231-8


Kategorien: Geboren 1931 | César-Preisträger | Drehbuchautor | Franzose | Mann

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Michel Deville (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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