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Messier-Katalog


Der Messier-Katalog ist eine Auflistung von 110 astronomischen Objekten, hauptsächlich Galaxien, Sternhaufen und Nebel.

Die Objekte des Katalogs wurden zwischen 1764 und 1782 von dem französischen Astronomen Charles Messier zusammengestellt, nach einer ersten Version des Kataloges in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Pierre Méchain. Die meisten der Katalogobjekte waren vorher noch nicht bekannt gewesen.

Der Messier-Katalog war und ist von großer praktischer Bedeutung. Er war einer der Ausgangspunkte für die systematische Erforschung von Galaxien, Nebeln und Sternhaufen, und die von ihm vergebenen Nummern sind nach wie vor die übliche Bezeichnung vieler wichtiger Himmelsobjekte.

Entstehungsgeschichte

Charles Messiers Forschungsinteresse galt der „Kometenjagd“. Bis 1801 hatte er die beeindruckende Zahl von 20 neuen Kometen entdeckt. Auf der Suche nach Kometen stieß er immer wieder auf diffuse „Flecken“, die zwar ähnlich wie Kometen aussahen, im Gegensatz zu jenen aber ihre Position am Himmel nicht merklich änderten. Diese nicht vorhandene Eigenbewegung deutete darauf hin, dass es sich um Objekte weit außerhalb des Sonnensystems handelt.

Um Verwechslungen auszuschließen und um bei der weiteren Kometensuche keine Zeit auf diese Objekte zu verschwenden, legte Messier einen Katalog nebliger Objekte an, deren Position und sichtbare Eigenschaften er verzeichnete. Katalognummer 1, in heutiger Sprechweise „Messier 1“ oder M1, erhielt der Krebsnebel (Crabnebel, Krabbennebel) im Sternbild Stier. Die weiteren Objekte wurden in der Reihenfolge ihrer Aufnahme in den Katalog durchnummeriert. Der Andromedanebel, eine Galaxie im Sternbild Andromeda, beispielsweise trägt die Bezeichnung M31.

Der eigentliche Katalog enthielt letztlich die Objekte M1–M103 und wurde in drei Teilen veröffentlicht:

  • 1774 (M1–M45 in Mémoires de l’Academie 1771),
  • 1780 (M1–M70 in Connaissance des temps 1783) und
  • 1781 (M1–M103 in Connaissance des temps 1784).

Heute umfasst der Messier-Katalog zusätzlich die Objekte M104 bis M110. M104 wurde von Messier handschriftlich in sein eigenes Exemplar seines Kataloges eingetragen. Die Objekte M105 bis M109 wurden von Méchain in den Jahren 1781 und 1782 entdeckt und fanden in einem Brief an Johann Bernoulli Erwähnung. M108 und M109 erwähnte Messier selbst in seiner Beschreibung des Objekts M97, nahm sie aber aus unbekannten Gründen nicht als eigenständige Objekte in seinen Katalog auf. All diese Objekte wurden erst nachträglich, zwischen 1921 und 1966, von Wissenschaftshistorikern dem Messier-Katalog zugerechnet, mit der Begründung, sie hätten mit großer Wahrscheinlichkeit Eingang in die geplante, aber nie veröffentlichte vierte Version von Messiers Katalog gefunden.

Insbesondere die letzten nie von Messier veröffentlichten Objekte, aber auch einige Objekte des veröffentlichten Kataloges, wurden später von verschiedenen Astronomen (etwa Wilhelm Herschel) unabhängig von Messiers Beobachtungen noch einmal entdeckt.

Bedeutung

Der Messier-Katalog war nicht der erste Katalog dieser Art, aber er war der erste derartige Katalog, der hinreichend vollständig und fehlerfrei war, um für praktische Beobachtungen einsetzbar zu sein. Auch heute noch sind die meisten Objekte des Katalogs vor allem unter ihren Messier-Nummern bekannt.

Zum Zeitpunkt der Erstellung des Messier-Kataloges war die Natur der dort verzeichneten Objekte unklar. Die Forschungen, die aufklärten, was es mit Galaxien, Nebeln und Sternhaufen auf sich hatte, nahmen vom Messier-Katalog, vom New General Catalogue und vom Index-Katalog ihren Ausgang.

Unter Amateurastronomen und in Volkssternwarten ist der Messier-Katalog insbesondere beliebt, da die darin aufgeführten Objekte bereits mit relativ kleinen Teleskopen oder starken Ferngläsern beobachtet werden können. Eine besondere Beobachtungsaufgabe stellen dabei die Messiermarathons dar, in deren Rahmen jeder Teilnehmer im Laufe einer einzigen Nacht alle Messier-Objekte beobachten muss.

Fehler und Grenzen

Der Katalog hat höchstens einen Fehleintrag: Unter Wissenschaftshistorikern herrscht keine Einigkeit, ob es sich bei Messier 102 um eine fehlerhafte zweite Aufführung des Objekts Messier 101 handelt oder um eine Beobachtung der Spindelgalaxie NGC 5866, die in modernen Versionen des Kataloges als M102 fungiert.

Des Weiteren hat der Messier-Katalog zwei Einträge, die keine flächenhaften Objekte bezeichnen, nämlich Messier 40, eigentlich der Doppelstern Winnecke 4, und Messier 73, eine Gruppe von Sternen, bei denen es sich um eine zufällige Fluktuation der Sterndichte auf dieser Sichtlinie handelt.[1][2]

Eine Reihe heute bekannter Nebel finden sich nicht im Messier-Katalog, weil sie zu lichtschwach sind. Hierzu gehören unter anderem der Pferdekopfnebel und einige hellere Galaxien, die später im New General Catalogue (1888) und im Index-Katalog (erste Version 1895, zweite Version 1908) aufgeführt wurden. Auch einige hellere Objekte wie der Doppelsternhaufen h + Chi im Perseus und die Hyaden haben keinen Katalogeintrag.

Allgemein wurden im Messier-Katalog nur die von der Nordhalbkugel aus sichtbaren Objekte berücksichtigt; genauer: Er enthält keine Objekte südlich der Deklination −35 Grad.

Liste der Messier-Objekte

Tabelle der Abkürzungen in der Spalte Objekttyp

Abkürzungen
Objekttyp Objekttyp Objekttyp
Gal. Galaxie allgemein SpiG Spiralgalaxie BaSpiG Balkenspiralgalaxie
EllG Elliptische Galaxie LenG Lentikuläre Galaxie SeyG Seyfertgalaxie
RaG Radiogalaxie ZwG Zwerggalaxie IrrG Irreguläre Galaxie
OfSH Offener Sternhaufen KuSH Kugelsternhaufen SH Sternhaufen allgemein
St. Stern DS Doppelstern Ast. Asterismus
VrS Veränderlicher Stern VrDS Veränderl. Doppelstern DuWo Dunkelwolke
GNb Gasnebel allgemein PlNb Planetarischer Nebel EmNb Emissionsnebel
ReNb Reflexionsnebel DiNb Diffuser Nebel SuNo Supernovaüberrest
Nr. NGC-Nr. Name Objekttyp Entfernung
in Lichtjahren
Sternbild Scheinbare Helligkeit
(mag)
Bild
M1 NGC 1952 Krebsnebel SuNo 6.300[3] Stier  8,4[3]
M2 NGC 7089   KuSH 37.500[4] Wassermann  6,5[4]
M3 NGC 5272   KuSH 30.600[5] Jagdhunde  6,2[5]
M4 NGC 6121   KuSH 6.800[6] Skorpion  5,6[6]
M5 NGC 5904   KuSH 22.800[7] Schlange  5,6[7]
M6 NGC 6405 Schmetterlingshaufen OfSH 2.000[8] Skorpion  5,3[8]
M7 NGC 6475 Ptolemäus’ Sternhaufen OfSH 800[9] Skorpion  4,1[9]
M8 NGC 6523 Lagunennebel DiNb 5.200[10] Schütze  6,0[10]
M9 NGC 6333   KuSH 26.400[11] Schlangenträger  7,7[11]
M10 NGC 6254   KuSH 13.400[12] Schlangenträger  6,7[12]
M11 NGC 6705 Wildentenhaufen OfSH 6.000[13] Schild  6,3[13]
M12 NGC 6218   KuSH 17.600[14] Schlangenträger  6,6[14]
M13 NGC 6205 Herkuleshaufen KuSH 22.200[15] Herkules  5,7[15]
M14 NGC 6402   KuSH 27.400[16] Schlangenträger  7,7[16]
M15 NGC 7078   KuSH 32.600[17] Pegasus  6,0[17]
M16 NGC 6611 Adlernebel OfSH + DiNb 7.000[18] Schlange  6,4[18]
M17 NGC 6618 Omeganebel DiNb 5.000[19] Schütze  7,5[19]
M18 NGC 6613   OfSH 4.900[20] Schütze  7,5[20]
M19 NGC 6273   KuSH 27.100[21] Schlangenträger  6,6[21]
M20 NGC 6514 Trifidnebel DiNb 5.200[22] Schütze  9,0[22]
M21 NGC 6531   OfSH 4.250[23] Schütze  6,5[23]
M22 NGC 6656   KuSH 10.100[24] Schütze  5,9[24]
M23 NGC 6494   OfSH 2.150[25] Schütze  6,9[25]
M24 IC 4715 Sagittarius-Wolke /
Delle Caustiche
Ast. 10.000[26] Schütze 4,6[26]
M25 IC 4725   OfSH 2.000[27] Schütze  6,5[27]
M26 NGC 6694   OfSH 5.000[28] Schild  9,3[28]
M27 NGC 6853 Hantelnebel PlNb 1.250[29] Fuchs  7,4[29]
M28 NGC 6626   KuSH 15.000[30] Schütze  7,3[30]
M29 NGC 6913   OfSH 7.200[31] Schwan  7,1[31]
M30 NGC 7099   KuSH 25.000[32] Steinbock  8,4[32]
M31 NGC 224 Andromedagalaxie SpiG (Sb) 2.900.000[33] Andromeda  3,4[33]
M32 NGC 221 ZwG 2.900.000[34] Andromeda 8,1[34]
M33 NGC 598 Dreiecksnebel SpiG (Sc) 3.000.000[35] Dreieck  5,7[35]
M34 NGC 1039   OfSH 1.400[36] Perseus  5,5[36]
M35 NGC 2168   OfSH 2.800[37] Zwillinge  5,3[37]
M36 NGC 1960   OfSH 4.100[38] Fuhrmann  6,3[38]
M37 NGC 2099   OfSH 4.400[39] Fuhrmann  6,2[39]
M38 NGC 1912   OfSH 4.200[40] Fuhrmann  7,4[40]
M39 NGC 7092   OfSH 825[41] Schwan  4,6[41]
M40 keine Winnecke 4 DS (Ast.) 510[42] Großer Bär  8,4[42]
M41 NGC 2287   OfSH 2.300[43] Großer Hund  4,5[43]
M42 NGC 1976 Orionnebel DiNb 1.300[44] Orion  4,0[44]
M43 NGC 1982 de Mairans Nebel
(in der Abbildung oben links zu sehen; gilt heute als Teil des Orionnebels (M42))
DiNb 1.300[45] Orion  9,0[45]
M44 NGC 2632 Krippe / Praesepe OfSH 577[46] Krebs  3,7[46]
M45 NGC 1435 Plejaden OfSH 440[47] Stier  1,6[47]
M46 NGC 2437   OfSH 5.400[48] Achterdeck des Schiffs  6,0[48]
M47 NGC 2422   OfSH 1.600[49] Achterdeck des Schiffs  4,5[49]
M48 NGC 2548   OfSH 1.500[50] Wasserschlange  5,5[50]
M49 NGC 4472   EllG 60.000.000[51] Jungfrau  8,4[51]
M50 NGC 2323   OfSH 3.200[52] Einhorn  5,9[52]
M51 NGC 5194 + NGC 5195 Whirlpool-Galaxie SpiG (Sc1) 37.000.000[53][54] Jagdhunde  M51: 8,4[53] M51b: 9,6[54]
M52 NGC 7654
OfSH 5.000[55] Kassiopeia  7,3[55]
M53 NGC 5024
KuSH 58.000[56] Haar der Berenike  7,6[56]
M54 NGC 6715
KuSH 87.400[57] Schütze  7,6[57]
M55 NGC 6809
KuSH 17.300[58] Schütze  6,3[58]
M56 NGC 6779
KuSH 32.900[59] Leier  8,3[59]
M57 NGC 6720 Ringnebel PlNb 4.100[60] Leier  8,8[60]
M58 NGC 4579
BaSpiG (Sb/SBb) 60.000.000[61] Jungfrau 9,7[61]
M59 NGC 4621
EllG 60.000.000[62] Jungfrau 9,6[62]
M60 NGC 4649
EllG 60.000.000[63] Jungfrau 8,8[63]
M61 NGC 4303
SpiG (Sc) 60.000.000[64] Jungfrau 9,7[64]
M62 NGC 6266
KuSH 22.500[65] Schlangenträger  6,5[65]
M63 NGC 5055 Sonnenblumengalaxie SpiG (Sb) 37.000.000[66] Jagdhunde  8,6[66]
M64 NGC 4826 Black-Eye-Galaxie SpiG (Sb) 12.000.000[67] Haar der Berenike  8,5[67]
M65 NGC 3623
SpiG 35.000.000[68] Löwe 9,3[68]
M66 NGC 3627
BaSpiG 35.000.000[69] Löwe 8,9[69]
M67 NGC 2682
OfSH 2.700[70] Krebs  6,1[70]
M68 NGC 4590
KuSH 33.300[71] Wasserschlange  7,8[71]
M69 NGC 6637
KuSH 29.700[72] Schütze  7,6[72]
M70 NGC 6681
KuSH 29.300[73] Schütze  7,9[73]
M71 NGC 6838
KuSH 13.000[74] Pfeil  8,2
M72 NGC 6981
KuSH 55.400[75] Wassermann   9,3[75]
M73 NGC 6994
Ast. 2.500[76] Wassermann  9,0[76]
M74 NGC 628
SpiG 35.000.000[77] Fische 9,4[77]
M75 NGC 6864
KuSH 67.500[78] Schütze  8,5[78]
M76 NGC 650 + 651 Kleiner Hantelnebel PlNb 3.400[79] Perseus  10,1[79]
M77 NGC 1068
SpiG 60.000.000[80] Walfisch   8,9[80]
M78 NGC 2068
ReNb 1.600[81] Orion  8,3[81]
M79 NGC 1904
KuSH 42.100[82] Hase  7,7[82]
M80 NGC 6093
KuSH 32.600[83] Skorpion  7,3[83]
M81 NGC 3031 Bode-Nebel SpiG (Sb) 12.000.000[84] Großer Bär  6,9[84]
M82 NGC 3034 Zigarrengalaxie SpiG (SBc) 11.000.000[85] Großer Bär  8,4[85]
M83 NGC 5236 südl. Feuerrad-Galaxie SpiG 15.000.000[86] Wasserschlange  7,6[86]
M84 NGC 4374
EllG (E0) 60.000.000[87] Jungfrau 9,1[87]
M85 NGC 4382
EllG (E0) 60.000.000[88] Haar der Berenike 9,1[88]
M86 NGC 4406
EllG (E0) 60.000.000[89] Jungfrau 8,9[89]
M87 NGC 4486 Virgo A Galaxie EllG 60.000.000[90] Jungfrau 8,6[90]
M88 NGC 4501
SpiG 60.000.000[91] Haar der Berenike 9,6[91]
M89 NGC 4552
EllG 60.000.000[92] Jungfrau 9,8[92]
M90 NGC 4569
SpiG 60.000.000[93] Jungfrau 9,5[93]
M91 NGC 4548
SpiG 60.000.000[94] Haar der Berenike 10,2[94]
M92 NGC 6341
KuSH 26.700[95] Herkules  6,4[95]
M93 NGC 2447
OfSH 3.600[96] Achterdeck des Schiffs  6,0[96]
M94 NGC 4736
SpiG 14.500.000[97] Jagdhunde  8,2[97]
M95 NGC 3351
SpiG 38.000.000[98] Löwe 9,7[98]
M96 NGC 3368
SpiG 38.000.000[99] Löwe 9,2[99]
M97 NGC 3587 Eulennebel PlNb 2.600[100] Großer Bär 9,9[100]
M98 NGC 4192
SpiG 60.000.000[101] Haar der Berenike 10,1[101]
M99 NGC 4254
SpiG 60.000.000[102] Haar der Berenike 9,9[102]
M100 NGC 4321
SpiG 60.000.000[103] Haar der Berenike 9,3[103]
M101 NGC 5457 Feuerrad-Galaxie SpiG 27.000.000[104] Großer Bär  7,9[104]
M102 NGC 5866
EllG (E0) 45.000.000[105] Drache  9,9[105]
M103 NGC 581
OfSH 8.500[106] Kassiopeia  7,4[106]
M104 NGC 4594 Sombrerogalaxie SpiG (Sa) 50.000.000[107] Jungfrau  8,0[107]
M105 NGC 3379
EllG 38.000.000[108] Löwe 9,3[108]
M106 NGC 4258
SpiG 25.000.000[109] Jagdhunde  8,4[109]
M107 NGC 6171
KuSH 20.900[110] Schlangenträger  7,9[110]
M108 NGC 3556
SpiG 45.000.000[111] Großer Bär 10,0[111]
M109 NGC 3992
SpiG 55.000.000[112] Großer Bär  9,8[112]
M110 NGC 205 EllG 2.900.000[113] Andromeda  8,5[113]

Übersichtskarte

Die folgende Sternkarte zeigt die Lage der 110 Messierobjekte am Himmel

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Messier-Katalog  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Michael Odenkirchen, Caroline Soubiran: NGC 6994 – clearly not a physical stellar ensemble. In: Astronomy and Astrophysics. Bd. 383, Nr. 1, 2002, S. 163–170, doi:10.1051/0004-6361:20011730 .
  2. Daniela B. Pavani, Eduardo Bica: Characterization of open cluster remnants. In: Astronomy and Astrophysics. Bd. 468, Nr. 1, 2007, S. 139–150, doi:10.1051/0004-6361:20066240 .
  3. 3,0 3,1 M1 auf SEDS
  4. 4,0 4,1 M2 auf SEDS
  5. 5,0 5,1 M3 auf SEDS
  6. 6,0 6,1 M4 auf SEDS
  7. 7,0 7,1 M5 auf SEDS
  8. 8,0 8,1 M6 auf SEDS
  9. 9,0 9,1 M7 auf SEDS
  10. 10,0 10,1 M8 auf SEDS
  11. 11,0 11,1 M9 auf SEDS
  12. 12,0 12,1 M10 auf SEDS
  13. 13,0 13,1 M11 auf SEDS
  14. 14,0 14,1 M12 auf SEDS
  15. 15,0 15,1 M13 auf SEDS
  16. 16,0 16,1 M14 auf SEDS
  17. 17,0 17,1 M15 auf SEDS
  18. 18,0 18,1 M16 auf SEDS
  19. 19,0 19,1 M17 auf SEDS
  20. 20,0 20,1 M18 auf SEDS
  21. 21,0 21,1 M19 auf SEDS
  22. 22,0 22,1 M20 auf SEDS
  23. 23,0 23,1 M21 auf SEDS
  24. 24,0 24,1 M22 auf SEDS
  25. 25,0 25,1 M23 auf SEDS
  26. 26,0 26,1 M24 auf SEDS
  27. 27,0 27,1 M25 auf SEDS
  28. 28,0 28,1 M26 auf SEDS
  29. 29,0 29,1 M27 auf SEDS
  30. 30,0 30,1 M28 auf SEDS
  31. 31,0 31,1 M29 auf SEDS
  32. 32,0 32,1 M30 auf SEDS
  33. 33,0 33,1 M31 auf SEDS
  34. 34,0 34,1 M32 auf SEDS
  35. 35,0 35,1 M33 auf SEDS
  36. 36,0 36,1 M34 auf SEDS
  37. 37,0 37,1 M35 auf SEDS
  38. 38,0 38,1 M36 auf SEDS
  39. 39,0 39,1 M37 auf SEDS
  40. 40,0 40,1 M38 auf SEDS
  41. 41,0 41,1 M39 auf SEDS
  42. 42,0 42,1 M40 auf SEDS
  43. 43,0 43,1 M41 auf SEDS
  44. 44,0 44,1 M42 auf SEDS
  45. 45,0 45,1 M43 auf SEDS
  46. 46,0 46,1 M44 auf SEDS
  47. 47,0 47,1 M45 auf SEDS
  48. 48,0 48,1 M46 auf SEDS
  49. 49,0 49,1 M47 auf SEDS
  50. 50,0 50,1 M48 auf SEDS
  51. 51,0 51,1 M49 auf SEDS
  52. 52,0 52,1 M50 auf SEDS
  53. 53,0 53,1 M51 auf SEDS
  54. 54,0 54,1 M51b auf SEDS
  55. 55,0 55,1 M52 auf SEDS
  56. 56,0 56,1 M53 auf SEDS
  57. 57,0 57,1 M54 auf SEDS
  58. 58,0 58,1 M55 auf SEDS
  59. 59,0 59,1 M56 auf SEDS
  60. 60,0 60,1 M57 auf SEDS
  61. 61,0 61,1 M58 auf SEDS
  62. 62,0 62,1 M59 auf SEDS
  63. 63,0 63,1 M60 auf SEDS
  64. 64,0 64,1 M61 auf SEDS
  65. 65,0 65,1 M62 auf SEDS
  66. 66,0 66,1 M63 auf SEDS
  67. 67,0 67,1 M64 auf SEDS
  68. 68,0 68,1 M65 auf SEDS
  69. 69,0 69,1 M66 auf SEDS
  70. 70,0 70,1 M67 auf SEDS
  71. 71,0 71,1 M68 auf SEDS
  72. 72,0 72,1 M69 auf SEDS
  73. 73,0 73,1 M70 auf SEDS
  74. M71 auf SEDS
  75. 75,0 75,1 M72 auf SEDS
  76. 76,0 76,1 M73 auf SEDS
  77. 77,0 77,1 M74 auf SEDS
  78. 78,0 78,1 M75 auf SEDS
  79. 79,0 79,1 M76 auf SEDS
  80. 80,0 80,1 M77 auf SEDS
  81. 81,0 81,1 M78 auf SEDS
  82. 82,0 82,1 M79 auf SEDS
  83. 83,0 83,1 M80 auf SEDS
  84. 84,0 84,1 M81 auf SEDS
  85. 85,0 85,1 M82 auf SEDS
  86. 86,0 86,1 M83 auf SEDS
  87. 87,0 87,1 M84 auf SEDS
  88. 88,0 88,1 M85 auf SEDS
  89. 89,0 89,1 M86 auf SEDS
  90. 90,0 90,1 M87 auf SEDS
  91. 91,0 91,1 M88 auf SEDS
  92. 92,0 92,1 M89 auf SEDS
  93. 93,0 93,1 M90 auf SEDS
  94. 94,0 94,1 M91 auf SEDS
  95. 95,0 95,1 M92 auf SEDS
  96. 96,0 96,1 M93 auf SEDS
  97. 97,0 97,1 M94 auf SEDS
  98. 98,0 98,1 M95 auf SEDS
  99. 99,0 99,1 M96 auf SEDS
  100. 100,0 100,1 M97 auf SEDS
  101. 101,0 101,1 M98 auf SEDS
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Kategorien: Astronomische Datensammlung | Messier | Sternkatalog

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Messier-Katalog (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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