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Messeschnellweg


Vorlage:Infobox mehrere hochrangige Straßen/Wartung/DE-A
Messeschnellweg
37 3 6
Karte
Basisdaten
Betreiber: Deutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Burgdorf
(})
Straßenende: Sehnde
(})
Gesamtlänge: 18,8 km
  davon in Betrieb: 18,8 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 2/2
Messeschnellweg mit Peter-Hübotter-Brücke nahe dem Pferdeturm

Der Messeschnellweg ist eine vierspurige Schnellstraße bzw. Autobahn in Hannover.

Verlauf

Der Messeschnellweg führt vom Stadtteil Groß-Buchholz im Norden östlich an der Innenstadt vorbei nach Süden zum namensgebenden Messegelände im Stadtteil Mittelfeld. Am nördlichen Ende geht er über in die A 37, am südlichen in die A 7.[1]

Der Messeschnellweg entstand ab 1958. Zusammen mit dem Südschnellweg, dem Westschnellweg und anderen Schnellstraßen gehört er zum vom damaligen Stadtplaner Rudolf Hillebrecht entwickelten Konzept, den Fernverkehr um das Stadtzentrum herumzuführen. Durch diese im Zusammenhang mit der Stadtplanung des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg stehende Verkehrsplanung erlangte Hannover in den 1950er Jahren überregionale Bekanntheit.[2] Der Bau der Schnellstraße mitten durch den hannoverschen Stadtwald Eilenriede führte zu heftigen Protesten in der Bevölkerung, in deren Folge die Stadt den Eilenriedebeirat konstituierte.

Der Schnellweg ist als vierspurige Kraftfahrstraße ausgebaut. Er ist seit 1998 (Fertigstellung der Unterführung an der Pferdeturmkreuzung) kreuzungsfrei und verfügt teilweise über eine Standspur. Ein Verkehrsleitsystem ermöglicht es, diese zu Großveranstaltungen als zusätzliche Fahrspur zu nutzen. Während der großen Messen (Cebit, Hannover Messe) wird der Messeschnellweg zu den Stoßzeiten (An- und Abreise) als Einbahnstraße geregelt, sodass dann jeweils vier Fahrspuren in eine Richtung befahrbar sind.

Einbindung in das hannoversche Schnellstraßensystem

Der Messeschnellweg geht im Norden am Autobahnkreuz Hannover-Buchholz (mit der A 2) in die „Moorautobahn“ A 37 über, die wiederum später bei Burgdorf in die B 3 in Richtung Celle übergeht. Über das Autobahnkreuz Hannover/Kirchhorst wird außerdem die A 7 erreicht.

Im nördlichen Abschnitt bis zum Seelhorster Kreuz ist der Messeschnellweg Teil der B 3, südlich davon Teil der B 6. Am Seelhorster Kreuz quert der Südschnellweg und damit die B 65.

Südlich des Messegeländes an der Stadtgrenze zu Laatzen geht die B 6 wieder in die A 37 über. Hier zweigt an der Anschlussstelle Hannover-Messegelände die B 6 nach Süden ab, die kurz darauf die B 443 kreuzt. Die A 37 führt am Autobahndreieck Hannover-Süd auf die A 7, wo der Messeschnellweg endet.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Relation bei OpenStreetMap
  2. Das Wunder von Hannover , Der Spiegel 23/1959 vom 3. Juni 1959, S. 56 f.

Kategorien: Straßenverkehr (Hannover) | Bundesautobahnabschnitt | Außerortsstraße in Niedersachsen | Bult (Hannover) | Groß-Buchholz | Mittelfeld (Hannover) | Seelhorst (Hannover) | Zoo (Hannover)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Messeschnellweg (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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