Mediaplayer - LinkFang.de





Mediaplayer


Dieser Artikel befasst sich allgemein mit Software zur Audio- und Videowiedergabe. Zu Programmen siehe Windows Media Player bzw. Media Player (mplay32).

Der Mediaplayer (englisch für Medienspieler oder Medienabspieler) ist ein Gattungsbegriff für eine Gruppe von Computerprogrammen. Mit derartigen Programmen können Medieninhalte – wie Video- und Audiodaten oder seltener auch einzelne Bilder oder Grafiken – mit einem Computer wiedergegeben werden.

Diese Programme lassen sich oft nicht eindeutig von ähnlichen Anwendungen – wie beispielsweise einem Audioplayer, Videoplayer, Streaming-Client oder einem Bildbetrachter – abgrenzen.

Prinzip und Funktionsumfang

Mediaplayer sind Computerprogramme, die Daten von verschiedenen Quellen einlesen, dekodieren und dann als unkomprimierte digitale Daten an eine Ausgabeeinheit weiterleiten. Die Steuerung und Oberfläche bzw. Bedienung ist oft sehr verschieden; in vielen Produkten können auch diverse Filter zwischengeschaltet werden, die Zugriff auf das unkomprimierte Signal haben und darauf verschiedenste Operationen ausführen können. Viele Player bieten auch die Möglichkeit der Organisation von Multimedia-Inhalten.

Beispiele sind die Wiedergabe einer DVD und das Abspielen von MP3- oder CD-Audio.

Abgesehen von spezialisierten oder bewusst einfachen Playern bedienen sie sich oft einer modularen Plug-in-Architektur, um möglichst flexibel zu sein. Diese Plug-ins arbeiten in einer Kette, die aufgrund der Benutzereinstellungen programmintern zusammengebaut wird. Der Benutzer kann dabei stets auf die einzelnen Komponenten zugreifen und ihnen Befehle geben. Im Folgenden wird genauer auf die einzelnen Funktionalitäten eingegangen.

Organisation

  • Laden von Dateinamen und URLs in eine Wiedergabeliste: Das ist Standard; der Benutzer kann dabei Quellen angeben und diese eintragen lassen. Diese werden dann je nach Wunsch der Reihe nach oder zufällig abgespielt. Zum Starten der Wiedergabe kann man einfach einen Eintrag anklicken.
  • Verwalten und Speicherung verschiedener Abspiellisten: Meist merken sich Mediaplayer die zuletzt in der Abspielliste befindlichen Quellen. Diese Listen können auch abgespeichert werden; beim Aufrufen dieser Listen in einem Dateibrowser wird der Medienplayer gestartet und die enthaltenen Einträge in die Abspielliste angefügt. Manche Player bieten auch die Möglichkeit, mehrere Abspiellisten getrennt zu verwalten.
  • Verwaltung der gesamten Multimedia-Sammlung: Mediaplayer, die möglichst viele Funktionen unterstützen wollen, können auch angegebene Verzeichnisse nach Multimedia-Daten durchsuchen, die enthaltenen Metadaten auslesen und sie in eine eigene Multimedia-Sammlung einfügen. Diese Sammlung kann nach zahlreichen Kriterien durchsucht werden; man kann ausgewählte Quellen auch in die Abspielliste übertragen. Oft werden auch zahlreiche Zusatzdaten gespeichert, wie z. B. wie oft die Quelle schon gespielt wurde, wie sie beurteilt wurde und dergleichen. Im Hintergrund versucht der Player, diese Multimedia-Sammlung auf Stand zu halten, wenn neue Dateien hinzugefügt oder verändert werden.

Einlesen

  • Aus dem Dateisystem: Hier werden Dateien von Datenträgern, z. B. von einer Festplatte, Disketten aller Art, USB-Massenspeichern und dergleichen eingelesen. In Unix-ähnlichen Betriebssystemen können Dateien im virtuellen Dateisystem auch auf anderen Rechnern liegen; der Datentransport erfolgt hier transparent.
  • Externe bzw. analoge Eingänge: Es können Daten vom Line-in- bzw. AUX-Eingang der lokalen Soundkarte eingelesen werden, also z. B. von angeschlossenen Mikrofonen oder MIDI-fähigen Instrumenten wie z. B. Keyboards.
  • Von eingebauten Geräten: Übliche Quellen wären hier das im Rechner eingebaute CD- oder DVD-Laufwerk, das Daten vom eingelegten Datenträger liefert. Andere Fälle wären z. B. das Empfangen von Fernsehsendungen über eine TV-Karte oder die Live-Übertragung der Daten von einer über FireWire angeschlossenen digitalen Videokamera.
  • Über Netzwerk von anderen Rechnern: Das ist als Streaming bekannt und bezeichnet zumeist die Live-Übertragung von Inhalten über spezialisierte Netzwerk-Protokolle wie SHOUTcast, Icecast, RTP/RTCP/RTSP, VideoLAN oder RealMedia. Es können jedoch auch nicht speziell für ausgelegte Dateien – wie bei einem normalen Download aus dem Internet – über die üblichen HTTP- oder FTP-Protokolle geladen und dann, so gut es geht, live abgespielt werden.

Dekodieren/Dekomprimieren

  • Unterstützung verschiedener Container- und Audio/Video-Formate: Multimedia-Daten sind oft in spezielle Container eingepackt, die je nach Einsatzzweck und Verbreitung bzw. Zielpublikum gewählt werden. Ähnlich ist es bei den im Container enthaltenen Audio- und/oder Video-Daten.
    Container enthalten üblicherweise Metadaten über die enthaltenen Daten, wie z. B. Synchronisationsdaten (Timecodes) für die Audio/Video-Synchronisierung, welche Sprachen zum Videomaterial enthalten sind und die üblichen Daten über Interpret, Titel, Album usw. Moderne Container können Audio- und Videodaten in verschiedenster Kombination und Anzahl enthalten, sowie DVD-ähnliche Menüs, Untertitel und Kapitelinformationen; es ist auch möglich und Praxis, ganze Container samt Inhalt ineinander zu verpacken.
    Zu erwähnen sind hier die Standard-Containerformate: das veraltete, aber weit verbreitete AVI-Format, das derzeit modernste Matroska-Format, das gut für Streaming geeignete Ogg-Format und die Reihe von MPEG-Containern (MPEG-1, MPEG-2 und MP4). Daneben gibt es noch zahlreiche andere Containerformate.
    Die enthaltenden Daten werden meist komprimiert und das Übriggebliebene in einem speziellen Format kodiert, um möglichst viel Platz zu sparen und es für verschiedene Anwendungszwecke zu optimieren (z. B. für Streamingfähigkeit, Fehlerkorrektur, geringer Rechenaufwand beim Dekodieren). Um die Daten nun zu dekodieren und zu dekomprimieren, wird üblicherweise eine Programmbibliothek – auch oft Codec genannt – benötigt. Die Version zum Betrachten wird immer kostenlos zur Verfügung gestellt und ist leicht zu installieren. Manche Hersteller sind jedoch auch bewusst restriktiv gegenüber der Erweiterbarkeit ihrer Programme, beispielsweise um die eigenen Datenformate zu verbreiten.
    Wichtige Datenformate für Video sind z. B. DivX, Xvid, MPEG-1, MPEG-2, Windows Media, RealMedia, QuickTime, FLV, X264 und Ogg Theora. Im Audiobereich sind die wichtigsten Formate, die unterstützt werden sollten, folgende: MP3, Wave-Rohdaten, Ogg Vorbis, AAC und evtl. Windows Media Audio.
  • Auslesen von Metadaten (Tags): Vielen Multimedia-Inhalten liegen Informationen über den Inhalt bei, wie z. B. Titel, Interpret/Künstler/Band, Album, Spurnummer, Sprache oder Komponist. Diese Informationen nennt man Metadaten (griech. meta über etwas, etwas beschreibend) bzw. nach dem englischen Begriff Tags (engl. für Etikett oder Beschriftung). Diese Tags werden, falls vorhanden, üblicherweise statt dem Dateinamen oder der URL angezeigt. Jedes Format bzw. jedes Containerformat hat ein eigenes Tag-Format. Das wohl bekannteste Tag-Format ist ID3, das bei MP3-Dateien verwendet wird.
  • Mehrkanal-Unterstützung: Unterstützung der wichtigsten Mehrkanal-Formate, z. B. Dolby, AC3, aber auch einfach mehrere parallele Audio-Kanäle innerhalb eines Audio-Containers, z. B. Ogg Vorbis. Die Weiterleitung an Filter- und Ausgabe-Plugins muss korrekt erfolgen und evtl. umgerechnet werden, wenn z. B. nur eine Stereo-Ausgabe zur Verfügung steht oder ein externer digitaler Verstärker (Endstufe) verwendet wird, die Daten in einem verständlichen Mehrkanalformat erwartet.
  • Dekodieren in lokal nutzbares Format: Darunter fällt die Expansion von Daten, die in einer variablen Bitrate vorliegen, in ein unkomprimiertes Format mit konstanter Bitrate (RIFF WAVE). Andere Fälle sind die Umsetzung in eine unterschiedliche binäre Zahlenrepräsentation (Big endian, Little endian), eine unterschiedliche Absatzfrequenz oder Größe der Audio-Samples.

Filter

  • Visualisierungen: Das sind grafische Gebilde, die sich im Rhythmus zur Musik bewegen und sich ständig verändern. Oft wechseln auch die Farbe und die Visualisierung untereinander.
  • Normalisierung: Das ist eine Anpassung der Lautstärke, so dass alle Lieder gleich laut wiedergegeben werden. Normalisierung kann auf einen bestimmten eingestellten Pegel oder nach enthaltenen Metadaten (z. B. Replay Gain) erfolgen.
  • Digitale Signalverarbeitung (DSP): Dazu gehört das Hinzumischen von z. B. Moderator-Ansagen, Einfügen von Überblendungen zwischen Audio-Dateien und Anwenden div. Effekte, z. B. Stimmen entfernen (Karaoke-Modus), Tiefpass, Hochpass, Verzerrungen, dynamischer oder tiefer Bass.
  • Vorverstärkung und Audio-Profile: Auch bekannt als Equalizer, kann man hier Audio-Signale je nach Frequenzbereich digital vorverstärken oder abschwächen; oft kann man hier auch verschiedene Audio-Profile auswählen, z. B. Rock, Klassik, Pop oder Techno.

Ausgabe

  • Auf lokale Ausgabegeräte: Der Normalfall ist sicher die lokale Ausgabe auf den Bildschirm und auf eine eingebaute Soundkarte über entsprechende Programmbibliotheken und Treiber, abhängig vom Betriebssystem. Wichtig sind hier die korrekte Nutzung der Fähigkeiten der Geräte und Gerätetreiber (insbesondere Hardwarebeschleunigungen) sowie eine gute Synchronisation zwischen Audio und Video – schließlich gehen Audio und Video über verschiedene Wege, sollen aber so ausgegeben werden, dass der Nutzer die Wiedergabe als gleichzeitig empfindet.
  • Ausstrahlung an Streaming-Server: Manchmal auch als Filter-Plugins realisiert, ist es möglich, die Ausgabe auch in ein komprimiertes Format umzuwandeln (encoden) und diese Audio- und/oder Video-Daten an einen zentralen Streaming-Server zu schicken, von wo aus sich potentiell zahlreiche Zuhörer (oder Zuseher) diese Daten in Echtzeit abholen und anhören/ansehen können.
  • In das Dateisystem: Diese Standard-Funktionalität erlaubt das Abspeichern der unkomprimierten Audio- und evtl. Video-Daten in das Dateisystem (z. B. auf Festplatte). Das nennt man auch Dumping (engl. abladen), diese Dateien Dumps. Sie dienen oft der Weiterverarbeitung oder Kompression.
  • Neukompression: In manchen Fällen kann auch direkt eine Neukompression in ein anderes Format vorgenommen werden (engl. transcoding). Dabei muss der Rechner schnell genug sein, um zumindest in Echtzeit komprimieren zu können. Diese Funktion wird auch oft als Filter-Plug-in realisiert.

Steuerung

  • Verschiedene Benutzeroberflächen: Je nach Einsatzzweck, Zielpublikum und Betriebssystem sind verschiedene Oberflächen verfügbar. Diese reichen von textbasierten über Widget-basierte bis hin zu vollgrafischen oder sogar dreidimensionalen Oberflächen. Oft ist auch eine Ausblendung diverser Elemente möglich, z. B. der Abspielliste, der Visualisierung oder sogar eine Möglichkeit der Größenänderung, wobei dann verschiedene Mengen an Informationen angezeigt werden, z. B. ein Voll-Modus und ein verkleinerter Kompakt-Modus.
  • Anpassbares Aussehen (Skins): Bei vollgrafischen Mediaplayern ist ein beliebtes Feature die Unterstützung von Skins. Hier wird das Aussehen (Schriften, Farben, Knöpfe) und evtl. sogar Verhalten der gesamten Oberfläche verändert. Heute gibt es für beinahe jeden Geschmack Skins.
  • Alternative Steuerungsmethoden: Zusätzlich zur Bedienung über Tastatur und/oder Maus unterstützen manche Player auch alternative Steuerungsmethoden wie z. B. über Infrarot-Fernbedienungen oder konfigurierbare Tastenkombinationen. Die Nutzung von Multimediatasten auf Internet- bzw. Multimedia-Tastaturen ist mittlerweile weit verbreitet. Oft wird auch die Steuerung über ein Symbol in der Taskleiste angeboten.
  • Navigation zwischen und innerhalb von Tonspuren: Wichtig ist natürlich das Springen zwischen verschiedenen Multimedia-Quellen (z. B. zwischen Dateien), aber auch zwischen Kapiteln und zwischen den einzelnen enthaltenen Tonspuren (z. B. zwischen deutsch und englisch).

Software

Sowohl an proprietären als auch an freier Software gibt es eine große Auswahl.

Bezeichnung Audio Video Betriebssystem Lizenz Bibliotheks-
funktion
Bewertungs-
funktion
1by1  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
AlbumPlayer  Ja  Nein Windows proprietär
AIMP  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
Amarok  Ja  Nein Linux_, Windows (Betaversion[1] ), Mac OS X (Betaversion[2] ) GPL  Ja  Ja
Aqualung  Ja  Nein Linux GPL
aTunes  Ja  Nein Mac OS X, Windows, Linux, Solaris GPL
AVS Media Player  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)
Banshee  Ja  Ja Linux, Mac OS X, Windows MIT  Ja  Ja (nur in Bibliothek)
BearShare  Ja  Nein Windows proprietär
Beep Media Player  Ja  Nein POSIX-kompatible GPL
BS.Player  Ja  Ja Windows proprietär
Clementine  Ja  Nein Linux, Mac OS X, Windows GPL
cmus  Ja  Nein POSIX-kompatible GPL
Core Media Player  Ja  Ja Windows proprietär (Shareware)
DSPlayer  Ja  Ja Windows GPL
Emat  Ja  Nein Windows GPL
Evil Player  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
Exaile  Ja  Nein Linux GPL  Ja
FLV-Media Player  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)
foobar2000  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
GOM Player  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)
GreenForce-Player  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)
HDngn  Nein  Ja Windows GPL
iMesh  Ja  Ja Mac OS X, Windows proprietär
IrfanView  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware für Privatnutzer)
IVIVO  Ja  Ja Linux, Windows, Mac OS X, Palm OS, Symbian OS, Windows Mobile proprietär (Freeware)
iTunes  Ja  Ja Mac OS X, Windows proprietär (Freeware)
J. River Media Center  Ja  Ja Windows proprietär (Shareware)
J. River Media Jukebox  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
Jajuk  Ja  Nein Windows, Mac OS X, Linux GPL
jetAudio  Ja  Ja Windows proprietär
Kaffeine  Ja  Ja POSIX-kompatible GPL  Nein  Nein
Kantaris Media Player  Ja  Ja Windows offener Quellcode (basiert auf VLC)
KMPlayer  Ja  Ja Windows, Linux (Plugin) proprietär (Freeware)
Liconcomp  Ja  Ja Windows ab XP Apache-Lizenz 2.0
LoomTV Player  Ja  Ja Windows ab XP, Mac OS X proprietär (Freeware)
MediaMonkey  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)  Ja  Ja
Media Player Classic  Ja  Ja Windows GPL
Miro Media Player  Ja  Ja Windows, Mac OS X, Linux, FreeBSD GPL  Ja  Nein
mufin player  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
Music Player Daemon  Ja  Nein Linux GPL
MPlayer  Ja  Ja POSIX-kompatible, Mac OS X, Windows GPL  Nein  Nein
Mpxplay  Ja  Nein DOS, Windows GPL
MusikCube  Ja  Nein Windows GPL
Napster  Ja  Nein Windows proprietär
Nero ShowTime  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)
Ogle  Nein  Ja POSIX-kompatible GPL
PotPlayer  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)
PowerDVD  Ja  Ja Windows proprietär
QuickTime Player  Ja  Ja Mac OS X, Windows proprietär (Freeware)
Quintessential Player  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)
RealPlayer  Ja  Ja Linux, Windows, Mac OS X, Palm OS, Symbian OS, Windows Mobile proprietär (Freeware)
Rhythmbox  Ja  Nein POSIX-kompatible GPL  Ja  Nein
Silverjuke  Ja  Nein Mac OS X, Windows, Linux GPL  Ja  Ja
SMPlayer  Ja  Ja Linux, Mac OS X, Windows GPL  Nein  Nein
Songbird  Ja  Ja Linux (nicht mehr unterstützt), Mac OS X, Windows GPL
Spider Player  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
SPMediaPlayer  Ja  Ja Linux, Mac OS X, Windows proprietär (Freeware)
SysTrayPlay  Ja  Nein Windows GPL
Teen Spirit  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
Tomahawk  Ja  Nein Linux, Mac OS X, Windows GPL  Ja  Ja
Totem  Ja  Ja POSIX-kompatible GPL  Ja  Nein
Tray Player  Ja  Nein Windows proprietär
Veron  Ja  Ja Windows Freeware
VISh4 media player  Ja  Ja Linux, Windows, proprietär (Freeware)
VLC media player  Ja  Ja Linux, Unix, Windows, Mac OS X, BeOS, BSD GPL  Ja  Nein
Winamp  Ja  Ja Windows, AmigaOS (dort Amiamp), Mac OS (dort Macamp) proprietär  Ja
Windows Media Player  Ja  Ja Windows, Mac OS X, Windows Mobile proprietär (Freeware)  Ja  Ja
WinDVD  Nein  Ja Windows proprietär
XBMC Media Center („kodi“)  Ja  Ja Xbox, Windows, Mac OS X, Linux, FreeBSD, Apple TV GPL / LGPL  Ja  Nein
Xine  Ja  Ja Linux, FreeBSD, Solaris, IRIX, Mac OS X GPL  Nein  Nein
XMMS  Ja  Nein POSIX-kompatible GPL
XMPlay  Ja  Nein Windows proprietär (Freeware)
XULPlayer  Ja  Ja Windows offener Quellcode
Yahoo! Music Jukebox (früher MusicMatch Jukebox)  Ja  Nein Windows proprietär
Zero MusicPlayer  Ja  Nein Windows proprietär
Zinf  Ja  Nein Linux, Windows GPL
Zoom Player  Ja  Ja Windows proprietär (Freeware)

Weblinks

 Wiktionary: Mediaplayer – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Mediaplayer  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Mediaplayer (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.