Mandelbachtal - LinkFang.de





Mandelbachtal


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: Saarpfalz-KreisVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 313 m ü. NHN
Fläche: 57,71 km²
Einwohner: 10.847 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 188 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66399
Vorwahlen: 06803, 06804, 06893
Kfz-Kennzeichen: HOM
Gemeindeschlüssel: 10 0 45 116
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile: Bebelsheim Bliesmengen-Bolchen Erfweiler-Ehlingen Habkirchen Heckendalheim Ommersheim Ormesheim Wittersheim
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Theo-Carlen-Platz 2
66399 Mandelbachtal
Webpräsenz: www.mandelbachtal.de
Bürgermeister: Gerd Tussing (CDU)
}

Mandelbachtal ist eine saarländische Gemeinde im Süden des Saarpfalz-Kreises. Verwaltungssitz ist der Ortsteil Ormesheim.

Geografie

Geografische Lage

Mandelbachtal liegt im UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau, rund zehn Kilometer östlich von Saarbrücken und grenzt an die Städte St. Ingbert und Blieskastel, die Gemeinde Gersheim, den Regionalverband Saarbrücken und das französische Département Moselle. Der namensgebende Mandelbach durchfließt die Gemeinde von Nord nach Süd und mündet bei Habkirchen in die Blies.

Gemeindegliederung

Mandelbachtal besteht aus den Ortsteilen Bebelsheim, Bliesmengen-Bolchen, Erfweiler-Ehlingen, Habkirchen, Heckendalheim, Ommersheim, Ormesheim und Wittersheim.

Nachbargemeinden

St. Ingbert
Kirkel
Regionalverband Saarbrücken
Blieskastel
Département Moselle
Gersheim

Name

Bis 1974 gab es keine Gemeinde mit dem Namen Mandelbachtal. Namensgebend ist das gleichnamige Tal des Mandelbachs, in dem vier der acht Gemeindebezirke, nämlich Erfweiler-Ehlingen, Wittersheim, Bebelsheim und Habkirchen liegen. Vom Oberlauf bis zur Mündung des Mandelbaches finden sich heute noch zahlreiche Kopfweiden auch Korbweiden genannt. Aus den Ruten dieser Kopfweiden hat man in früheren Jahrhunderten die für die ländliche Landwirtschaft unentbehrlichen Körbe geflochten. Da ihre Blätter denen des Mandelbaumes ähnelten, wurde der Baum im Volksmund auch Mandelbaum genannt. So wurde der vorbeifließende Bach als Mandelbach bezeichnet. Kurz vor der Mündung in die Blies gab es einst auch einen Ort mit dem Namen Mandelbach (erstmals erwähnt 1239), der heute ein Teil des Dorfes Habkirchen ist. 1974 erhielt die im Rahmen der saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform aus acht ursprünglich selbstständigen Gemeinden neugeschaffene Gemeinde den Namen Mandelbachtal.

Geschichte

Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht ausreichend belegt.

Zahlreiche Funde aus keltischer Zeit, zum Beispiel die prachtvolle Schmuckfibel aus Wittersheim (heute im Museum für Vor- und Frühgeschichte, Saarbrücken), weisen auf eine Besiedlung in vorchristlicher Zeit hin. Es kamen die Römer und mit ihnen ein enormer kultureller und wirtschaftlicher Aufschwung. Bei Bauarbeiten kommen hin und wieder Mauerreste zum Vorschein, beispielsweise im Bereich der Kirche von Erfweiler-Ehlingen. Münzen und Scherben aus Terra Sigillata wurden gefunden[2].

Im 3. Jahrhundert nach Christus erlebte die gallorömische Bevölkerung schwere Zeiten. Germanische Volksstämme fielen ein, brannten alles nieder, und ergriffen im Laufe der folgenden drei Jahrhunderte endgültig Besitz vom Land. Neue Lebens- und Siedlungsformen breiteten sich aus. Die Heim- und Ingenorte (5. bis 8. Jahrhundert) entstanden. Das Christentum, das römische Siedler und Legionäre mitgebracht hatten, ging vorübergehend unter. Dann kam von der Insel Reichenau über das Elsass der Klostergründer Pirminius nach Hornbach und gründete dort sein letztes Kloster, in dem er auch begraben wurde[2].

Von hier aus missionierten die Mönche des Hl. Benedikt den Bliesgau. Die guten Böden ließen ertragreichen Ackerbau zu. Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Eigentümern, wie z. B. Bliesgaugrafen und dem Kloster Gräfinthal kamen auf und hielten über viele Jahrhunderte an[2].

Das Gebiet der heutigen Gemeinde Mandelbachtal fiel 1816 an das Königreich Bayern und gehörte zum Landkommissariat Zweibrücken. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde im Zuge des Versailler Vertrages das Saargebiet und mit ihm auch das Gebiet der Gemeinde Mandelbachal vom Deutschen Reich abgetrennt und 1920 unter Völkerbundmandat gestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet Teil des Saarlandes und kam mit diesem 1957 zur Bundesrepublik Deutschland.

Im Rahmen der Gebiets- und Kreisreform des Saarlandes entstand am 1. Januar 1974 aus den acht ehemals selbständigen Gemeinden Bebelsheim, Bliesmengen-Bolchen, Erfweiler-Ehlingen, Habkirchen, Heckendalheim, Ommersheim, Ormesheim und Wittersheim die neue Gemeinde Mandelbachtal.[3]

Religion

Mandelbachtal ist größtenteils römisch-katholisch. Die katholischen Christen gehören den im Jahr 2015 neu gebildeten zwei Pfarreiengemeinschaften St. Jakobus Mandelbachtal (mit den vormals eigenständigen Katholischen Kirchen Bebelsheim (St. Margaretha), Bliesmengen-Bolchen (St. Paulus), Erfweiler-Ehlingen (St. Mauritius), Habkirchen (St. Martin), Ormesheim (St. Mauritius) und Wittersheim (St. Remigius)) und Pfarreiengemeinschaft Veronika Ensheim (mit Heckendalheim (St. Josef), Ommersheim (Mariä Heimsuchung) sowie den kath. Kirchen in Ensheim und Eschringen) an.

Die evangelischen Christen im Mandelbachtal gehören zur protestantischen Kirchengemeinde Ensheim, die auch über eine Kirche (Kreuzkirche) in Ormesheim verfügt.

Politik

Kommunalwahl 2014[4][5]
Wahlbeteiligung: 64,1 %
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50
40
30
20
10
0
44,2 %
32,4 %
6,9 %
4,7 %
9,6 %
2,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
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 10
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+7,8 %p
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Parteien

  • CDU Gemeindeverband Mandelbachtal mit acht Ortsverbänden
  • SPD Gemeindeverband Mandelbachtal mit sieben Ortsvereinen
  • FDP Ortsverband Mandelbachtal
  • FWG Gemeindeverband
  • Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Mandelbachtal
  • DIE LINKE Ortsverband Mandelbachtal

Bürgermeister

  • 1974–1984: Theo Carlen (CDU), Ormesheim, (verstarb kurz nach seiner Wiederwahl 1984)
  • 1984–1994: Karlhans Rimlinger (Parteilos), Ormesheim
  • 1994–2004: Günter Walle (SPD), Ommersheim
  • 2004–2012: Herbert Keßler (CDU), Ommersheim
  • 2012–2019: Gerd Tussing (CDU), Erfweiler-Ehlingen

Beigeordnete

1974–1979

  • Erster Beigeordneter: Lothar Hermann (CDU)

1979–1984

  • Erster Beigeordneter: Albert Uth (* 29. Juni 1932; † 3. Februar 2016) (CDU)
  • Beigeordneter: Leo Wahrheit (CDU)

1984–1994

  • Erster Beigeordneter: Leo Wahrheit (CDU)

1989–1994

  • Erster Beigeordneter: Günter Walle (SPD)
  • Beigeordneter: Franz Schnabel (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Beigeordneter: Manfred Nagel(FWG)

1994–1999

  • Erster Beigeordneter: Josef Rohe (FWG), übertragene Aufgabe: Freiwillige Feuerwehr
  • Beigeordneter: Josef Rebmann (SPD), übertragene Aufgabe: Bauhof
  • Beigeordneter: Christoph Braunberger (Bündnis 90/Die Grünen), übertragene Aufgaben: Naturschutz

1999–2004

  • Erster Beigeordneter: Werner Untersteller (CDU)
  • Beigeordneter: Otto Kempf (CDU)

2004–2009

  • Erster Beigeordneter: bis 2007: Werner Untersteller (CDU), übertragener Aufgabenbereich: Freiwillige Feuerwehr; ab 2007: Eberhard Keipert (CDU): übertragener Aufgabenbereich: Friedhof und Bauhof
  • Beigeordneter: Manfred Pfeiffer (CDU), Übertragene Aufgabenbereiche: Jugend, Bildung, Kultur, Fremdenverkehr und Sport

2009–2014

  • Erster Beigeordneter: Manfred Pfeiffer (CDU), Übertragene Aufgabenbereiche: Kultur, Fremdenverkehr und Sport
  • Beigeordneter: Eberhard Keipert (CDU), Übertragene Aufgabenbereiche: Friedhof und Bauhof
  • Beigeordneter: Martin Müller (FDP), Übertragene Aufgabenbereiche: Jugend und Bildung

2014–2019

  • Erster Beigeordneter: Eberhard Keipert (CDU)
  • Beigeordneter: Kai Hartz (SPD)

Gemeinderat

Von 33 Sitzen im Gemeinderat entfielen auf:

  • 1974–1979: 19 CDU, 10 SPD, 2 FDP, 2 FWG (CDU-Alleinmehrheit)
  • 1979–1984: 17 CDU, 11 SPD, 2 FDP, 3 FWG (CDU-Alleinmehrheit)
  • 1984–1989: 17 CDU, 12 SPD, 2 FWG, 2 Bündnis 90/Die Grünen (CDU-Alleinmehrheit)
  • 1989–1994: 15 CDU, 12 SPD, 3 FWG, 2 Bündnis 90/Die Grünen (SPD/FWG/Grüne-Koalition)
  • 1994–1999: 16 CDU, 11 SPD, 3 FWG, 2 Bündnis 90/Die Grünen (SPD/FWG/Grüne-Koalition)
  • 1999–2004: 19 CDU, 11 SPD, 2 FWG, 1 Bündnis 90/Die Grünen (CDU-Alleinmehrheit)
  • 2004–2009: 19 CDU, 10 SPD, 2 FWG, 2 Bündnis 90/Die Grünen (CDU-Alleinmehrheit)
  • 2009–2014: 15 CDU, 8 SPD, 2 FDP, 3 FWG, 2 Bündnis 90/Die Grünen, 3 Die Linke (CDU/FDP-Koalition)
  • seit 2014: 16 CDU, 11 SPD, 3 FWG, 2 Bündnis 90/Die Grünen, 1 Die Linke (2014-2015: Große CDU/SPD-Koalition, seit 2015 keine festen Koalitionen).

Minister

Der saarländische Minister für Finanzen und Europa (seit 2012), Stephan Toscani, wohnt in Mandelbachtal-Ormesheim. Er gehört der CDU an.

Staatssekretäre

Peter Hauptmann war zur Zeit der sogenannten Jamaika-Koalition (CDU, FDP, Die Grünen) im Saarland von 2009 bis 18. Januar 2012 Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft. Er wohnte in Mandelbachtal-Ormesheim und gehört der FDP an.

Landtagsabgeordnete

Die Gemeinde Mandelbachtal hat einen Vertreter im Landtag des Saarlandes:

Von 2009 bis zur vorgezogenen Neuwahl des Landtages 2012 war Christian Schmitt (* 1981), zunächst FDP, seit 2011 parteilos, aus Ommersheim, Mitglied im Landtag des Saarlandes.

Von 1990 bis 1999 war Albrecht Feibel (1940–2011), CDU, aus Mandelbachtal-Ormesheim Mitglied im Landtag des Saarlandes und dort für die Themen Wirtschafts- und Verkehrspolitik tätig, bevor er von 1999 bis 2005 Mitglied im Deutschen Bundestag wurde.

Von 1970 bis zu seiner Wahl zum Intendanten des Saarländischen Rundfunks im Jahr 1977 gehörte Professor Hubert Rohde aus Heckendalheim (* 1929), CDU, zuletzt als dessen Vizepräsident, dem Saarländischen Landtag an.

Von 1947 bis 1955 und von 1960 bis 1965 gehörte Erwin Müller (Saarland) (1906–1968), zuletzt CDU, aus Habkirchen dem Landtag des Saarlandes an.

Von 1947 bis 1955 gehörte Bürgermeister Hermann Wahrheit (1900–1981), zuletzt CDU, aus Ormesheim dem Landtag des Saarlandes an

Wappen

Blasonierung: „In Silber ein durchgehendes grünes Tatzenkreuz, bewinkelt mit je zwei roten heraldischen Rosen mit goldenen Kelchblättern und goldenem Butzen.“

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Wirtschaft in Mandelbachtal steht für Branchenvielfalt. Neben Fremdenverkehr- und Gastronomiebetrieben haben sich auch viele Handwerker und Dienstleister fest etabliert. Gerade der Dienstleistungssektor ist in Mandelbachtal sowohl im Hinblick auf die Beschäftigtenzahl als auch der Wertschöpfung besonders stark vertreten. Mandelbachtal hat aber auch als Tagungs- und Fremdenverkehrsgemeinde einen guten Namen.

Verkehr

Autobahnen und Bundesstraßen

Mandelbachtal liegt an der Bundesstraße 423 HomburgSarreguemines und ist an die Bundesautobahnen 8 LuxemburgKarlsruhe (Abfahrt Homburg-Einöd), 6 ParisMannheim (Abfahrten St. Ingbert und Brebach-Fechingen), 620 SaarbrückenSaarlouis (Abfahrt Güdingen) und die französische A 4 Paris–Straßburg (Abfahrt Sarreguemines, F) angebunden.

ÖPNV

Mit dem regionalen ÖPNV ist der öffentliche Verkehr durch die Regionalbus Saar-Westpfalz und im Gemeindebezirk Ormesheim zusätzlich durch Busse der Saarbahn GmbH nach Saarbrücken erschlossen.

Fernbahnhöfe

Fernbahnhöfe befinden sich in den benachbarten Städten Saarbrücken mit ICE und TGV-Anschluss (16 km) und Homburg (IC/ICE) (25 km), sowie im französischen Sarreguemines (10 km). Regionalbahnhöfe (RB/RE) befinden sich in St. Ingbert (10 km) und Blieskastel-Lautzkirchen.

Flugverbindungen

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Flughafen Saarbrücken ist Mandelbachtal in wenigen Anfahrtsminuten an den Luftverkehr angebunden. Weitere Flughäfen im Umkreis von 200 km liegen in Frankfurt am Main, Hahn, Luxemburg (L), Straßburg (F), Baden-Baden und Metz (F).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Mandelbachtal gehört der Weiler Gräfinthal mit einer Klosterkirche, zwei Ausflugslokalen und einer Freilichtbühne. Auch der Ommersheimer Weiher in Ommersheim ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Verkehrsverein Mandelbachtal

Zur Förderung und Weiterentwicklung der Kultur und des Tourismus in der Gemeinde Mandelbachtal wurde 1975 von der Gemeinde Mandelbachtal der Verkehrsverein Mandelbachtal e.V. gegründet. Er hat seine Geschäftsstelle im Rathaus der Gemeinde Mandelbachtal. An geeigneten Stellen werden Informationstafeln aufgestellt, so zum Beispiel zwei über die Auenlandschaft der Blies.[6]

Pferde

Die Gemeinde Mandelbachtal wurde 1994 auf Bundesebene zur „Pferdefreundlichsten Gemeinde“ ausgezeichnet. Insbesondere Islandpferde werden hier gehalten. Zu den bekannten Höfen gehören der Grenzlandhof in Bebelsheim und der Ponsheimer Hof zwischen Ormesheim und Eschringen. Ein Netz von Reitwegen durchzieht die Gemeinde.

Museen und Ateliers

  • Haus der Dorfgeschichte Bliesmengen-Bolchen
  • Zollmuseum Habkirchen
  • Kulturlandschaftszentrum „Haus Lochfeld“ Wittersheim
  • Optische Telegrafen bei Bebelsheim und Biesingen
  • Ausstellungsraum „Kunstraum LandArt“ Ormesheim

Regelmäßige Veranstaltungen

Jeden Dienstag findet in Ormesheim auf dem Theo-Carlen-Platz ein Wochenmarkt statt. Dorffeste in Erfweiler-Ehlingen und Ommersheim (am ersten Wochenende im Juli) sind feste Bestandteile des kulturellen Lebens. Außerdem wird das Brückenfest in Habkirchen und das Sommergartenfest in Ormesheim gefeiert.

Die Naturbühne Gräfinthal spielt während der Sommermonate Schwänke und Kinderstücke (15.000 Besucher im Jahr).

  • Trofeo Karlsberg, das jährlich am Wochenende nach Fronleichnam stattfindenden Junioren Weltcup Radrennens verläuft oftmals auch durch die Gemeinde Mandelbachtal.

Weblinks

 Commons: Mandelbachtal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Saarland.de – Amtliche Einwohnerzahlen Stand 31.12.2015 (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu).
  2. 2,0 2,1 2,2 Geschichte der Gemeinde Mandelbachtal Auf: www.mandelbachtal.de, abgerufen am 19. Juli 2012
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 809.
  4. Ergebnis Kommunalwahl 2014 Auf: www.mbt-neu.saar-new-media.com, abgerufen am 28. Mai 2014
  5. Gemeindeergebnis Mandelbachtal Auf: www.statistikextern.saarland.de, abgerufen am 28. Mai 2014
  6. Zwei neue Info-Tafeln über die Blies Saarbrücker Zeitung, 24. Dezember 2011

Kategorien: Gemeinde im Saarland | Mandelbachtal

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