Mainz-Amöneburg - LinkFang.de





Mainz-Amöneburg


Mainz-Amöneburg
Ortsbezirk von Wiesbaden
}
}
Höhe 85–162 m ü. NN
Fläche 3,71 km²
Einwohner 1573 (31. Dez. 2015)
Bevölkerungsdichte 424 Einwohner/km²
Ausländeranteil 30,1 % (31. Dez. 2015)
Postleitzahl 65203
Vorwahl 0611
Adresse der
Verwaltung
Rathausstraße 63
65203 Wiesbaden
Website www.wiesbaden.de
Politik
Ortsvorsteher Rainer Meier (SPD)
Stellv. Ortsvorsteher Torsten Gieß (SPD)
Quelle: Landeshauptstadt Wiesbaden: EWZ - HW am 31. Dezember 2015 (Memento vom 14. Januar 2016 im Internet Archive)

Mainz-Amöneburg ist ein Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

Die damalige selbständige Stadt Kastel wurde am 1. April 1908 durch Eingemeindungsvertrag in die Stadt Mainz eingemeindet und somit auch Amöneburg als damaliger unselbständiger Gemarkungsteil der Stadt Kastel. Bis 1945 gehörte es zu Mainz und wurde dann wegen der durch den Rhein verlaufenden Grenzziehung der Besatzungszonen von den amerikanischen Behörden gemeinsam mit fünf anderen rechtsrheinischen Mainzer Stadtteilen vom Mainzer Stadtgebiet abgetrennt und mit Kastel und Mainz-Kostheim der Wiesbadener Stadtverwaltung unterstellt. Der Namensbestandteil Mainz- blieb erhalten. Allerdings hat sich in Amöneburg anders als in den beiden AKK-Schwestern Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim (AKK steht für „Amöneburg-Kastel-Kostheim“) auch der Name Wiesbaden-Amöneburg durchgesetzt. Beispielsweise hieß die Autobahnanschlussstelle der Bundesautobahn 671 bis zur 2010 abgeschlossenen Autobahnsanierung so.

Amöneburg liegt unmittelbar am Rhein zwischen Mainz-Kastel und Wiesbaden-Biebrich. Die Grenze zu Biebrich war bis 1945 die Landesgrenze zwischen dem Volksstaat Hessen und der preußischen Provinz Hessen-Nassau und verläuft durch das Industriegebiet Kalle/Albert, zwei inzwischen fusionierte Chemieunternehmen, die Bestandteil des Hoechst-Konzerns waren.

Historisch und politisch war und ist Amöneburg als Stadtteil ebenso existent wie als Wohn- und Arbeitsort. Eine eigene Gemarkung – und damit ein eigenes Amöneburger Grundbuch – gab es bisher nicht. Derzeit laufen Bemühungen, dass Amöneburg eine eigene Gemarkung erhält.

In Amöneburg wurde 1864 die Portland-Cement-Fabrik Dyckerhoff & Söhne gegründet.

Wahlergebnisse Ortsbeirat Mainz-Amöneburg

Die Sitzverteilung im Ortsbeirat Mainz-Amöneburg sieht wie folgt aus:

CDU SPD AUF AKK FDP Gesamt
2016 2 4 0 1 7
2011 3 3 0 1 7
2006 3 4 0 0 7
2001 3 4 0 0 7
1997 2 4 1 0 7
1993 2 5 0 0 7
1989 2 5 0 0 7
1985 2 5 0 0 7
1981 3 4 0 0 7
1977 3 4 0 0 7
1972 2 5 0 0 7

Bedeutende Persönlichkeiten

Siehe auch

Weblinks


Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Mainz-Amöneburg (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.