Münichreith-Laimbach - LinkFang.de





Münichreith-Laimbach


Münichreith-Laimbach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Melk
Kfz-Kennzeichen: ME
Hauptort: Münichreith
Fläche: 38,82 km²
 :
Höhe: 675 m ü. A.
Einwohner: 1.667 (1. Jän. 2016)
Postleitzahlen: 3662, 3663
Vorwahl: 07413, 02758
Gemeindekennziffer: 3 15 25
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Münichreith 38
3662 Münichreith-Laimbach
Website: www.muenichreith.at
Politik
Bürgermeister: Josef Riegler (HLL)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
9
4
4
2
Lage der Gemeinde Münichreith-Laimbach im Bezirk Melk
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Münichreith-Laimbach ist eine Gemeinde mit 1667 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 ) im südwestlichen Waldviertel am Fuße des Großen Peilstein. Die Gemeinde liegt im Bezirk Melk, Land Niederösterreich, Staat Österreich.

Geografie

Die Gemeinde besteht aus den beiden Gemeindehauptorten Münichreith (ca. 900 Einwohner) und Laimbach am Ostrong (ca. 800 Einwohner). Die Fläche der Gemeinde umfasst 38,82  km², 57,54 % der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zehn Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2015[1]):

  • Edelsreith (146)
  • Eggathon (17)
  • Gmaining (130)
  • Kehrbach (66)
  • Kollnitz (142)
  • Laimbach am Ostrong (626)
  • Mayerhofen (39)
  • Münichreith (361)
  • Pargatstetten (50)
  • Rappoltenreith (93)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden:

  • Bachones
  • Edelsreith
  • Gmaining
  • Kehrbach
  • Kollnitz
  • Laimbach
  • Mayerhofen
  • Münichreith
  • Pargatstetten
  • Rappoltenreith

Eingemeindungen

Die Gemeinde entstand 1971 aus dem Zusammenschluss der beiden Gemeinden Münichreith und Laimbach. Bereits 1966 schlossen sich die ehemaligen Gemeinden Münichreith, Kollnitz, Rappoltenreith und Kehrbach zur Gemeinde Münichreith zusammen.

Geschichte

Am 27. September 2014 wurde mit der Segnung des renovierten Amtshauses in Münichreith der Gemeinde als letzte im Bezirk ein Wappens verliehen.[2]

Politik

Gemeinderatswahlen
 %
50
40
30
20
10
0
46,36 %
(-0,30 %p)
21,85 %
(-3,96 %p)
19,65 %
(+7,07 %p)
12,14 %
(-2,81 %p)
HLL
BML
2010

2015

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Der Gemeinderat hat 19 Sitze, Bürgermeister ist Josef Riegler.

Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP-nahe Heimatliste Laimbach (HLL) 9, die ÖVP 5, die Bürgerliste Aktiv Münichreith-Laimbach (BML) 3 und die SPÖ 2 Mandate. Bei der Gemeinderatswahl 2010 gewann die SPÖ einen Sitz von der BML.[3]

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung

  • 2001: 1.687
  • 1991: 1.723
  • 1981: 1.701
  • 1971: 1.680
  • 1961: 1.511
  • 1951: 1.470
  • 1939: 1.522
  • 1934: 1.553
  • 1923: 1.487
  • 1910: 1.497
  • 1900: 1.538
  • 1890: 1.539
  • 1880: 1.556
  • 1869: 1.478

Geburtsländer

  • Österreich: 1.611 (95,5 %)
  • EU (15)-Staaten 14 (0,8 %)
  • sonstige Staaten 62 (3,7 %)

Religionen

Stand Volkszählung 2001:

  • römisch-katholisch: 1.623
  • evangelisch: 6
  • orthodox: 14
  • islamisch: 19
  • israelitisch: 5
  • sonstiges: 3
  • ohne Bekenntnis: 14
  • unbekannt: 3

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 50, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 148. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 794. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,77 %.

Der Großteil der Bevölkerung pendelt zur Arbeit in die nahe gelegenen Kleinstädte Ybbs an der Donau, Pöchlarn und Melk, aber auch nach St. Pölten und nach Wien.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Münichreith-Laimbach

Weblinks

 Commons: Münichreith-Laimbach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria, Bevölkerung am 1.1.2015 nach Ortschaften
  2. Segnung Amtshaus und Wappenverleihung , abgerufen am 28. November 2014
  3. Endergebnis der Gemeinderatswahl 2010

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Münichreith-Laimbach (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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