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Mühlenkopfschanze


Mühlenkopfschanze[1]
Willingen_Skijumping_2007-2.JPGVorlage:Infobox Sprungschanze/Wartung/Ganzer Bildlink
Standort
Stadt Willingen
Land Deutschland Deutschland
Verein SC Willingen
Zuschauerplätze 35.000
Baujahr 1951
Umgebaut 2000
Schanzenrekord 152,0 m:
Finnland Janne Ahonen 2005
Slowenien Jurij Tepeš 2014
Daten
Aufsprung
Hillsize HS 145
Konstruktionspunkt 130 m
Weitere Schanzen
  • K 89 (abgerissen 2000)
Mühlenkopfschanze
Anlauf
Anlauflänge 107 m
Neigung des Anlaufs (γ) 35°
Schanzentisch
Tischhöhe 3,25 m
Tischlänge 6,7 m
Neigung des Schanzentisches (α) 11°
Aufsprung
Hillsize 145 m
Konstruktionspunkt 130 m
Höhendifferenz Tischkante bis K-Punkt (h) 65,73 m
Längendifferenz Tischkante bis K-Punkt (n) 111,41 m
Verhältnis Höhen- zu Längendifferenz (h/n) 0,590
Auslauf
Länge des Auslaufs 118 m

Die Mühlenkopfschanze, auch Große Mühlenkopfschanze genannt, ist eine beim Ortsteil Stryck der nordhessischen Gemeinde Willingen stehende Skisprungschanze. Sie ist eine Großschanze der Kategorie K 130 und die größte Großschanze der Erde. Bis zum Jahr 2000 existierten am heutigen Standort zwei Schanzen, eine Normalschanze K 89 und eine Großschanze K 120.

Geographische Lage

Die Mühlenkopfschanze steht in den Nordostausläufern des Rothaargebirges etwa 700 m südwestlich der Ortsmitte des im Upland gelegenen Willingener Dorfs Stryck auf rund 700 m ü. NHN [2] . Sie befindet sich auf dem bewaldeten Nordosthang des Mühlenkopfs (ca. 815 m ), der in das Tal der Itter abfällt. Etwa 2 km nördlich stehen am Orenberg die Orenbergschanzen.

Geschichte

1924 bis 1999

1924 war die Begeisterung für das Skispringen groß; so sprang der Norweger Thom Heselberg auf einer aus Schnee gebauten Schanze am Ettelsberg 24 Meter weit und dies war den Willingern zu wenig. Deshalb wurde nach einem neuen Standort für die Skisprungschanze gesucht. Der Förster und Sportwart Heinrich Fieseler, der auch 1910 den gegründeten Skiclub fungierte, wurde in seinem Forstrevier fündig und entschied sich für den Osthang des 800 Meter hohen Mühlenkopfes. So wurde 1925 die erste Schanze auf dem Mühlenkopf errichtet und im Folgejahr eingeweiht; es waren Weiten bis zu 35 Meter möglich. Vier Jahre später wurde sie unter der Leitung von Erich Recknagel nachgebessert. 1931 ging das erste Springen mit dem Sieger Erich Recknagel über die Bühne. 1950 wurde die Schanze zur Großschanze mit Anlaufturm umgebaut. Am 14. Januar 1951 wurde sie nach dem Umbau eingeweiht und war die viertgrößte Schanze der Welt.[3][4] Auf ihr fanden 1956 Deutsche Meisterschaften statt.[4]

Im Jahr 1960 brach der morsche Anlaufturm zusammen und musste im Sommer 1962 komplett abgerissen werden; es drohte das Ende der Skisprungära in Willingen. Weil hier aber die Entwicklung für diesen Wintersport entscheidend mitgeprägt wurde, hatten sich die Gemeinde und der Verein für einen Neubau ausgesprochen. Es gab jedoch Finanzierungsprobleme, und diese verzögerten das Projekt. Die einmalige Holzkonstruktion in Leimbauweise wurde für 170.000 Mark gebaut. Sie wurde vom bekannten Schanzenbauer Heini Klopfer aus Oberstdorf entworfen; das Projekt wurde im Herbst 1964 beendet.[4] 1971 wurde neben der Groß- noch eine Normalschanze (K 90) gebaut. 1978 fanden zum zweiten Mal Deutsche Meisterschaften hier statt. 1982 das erste Springen im Europa-Cup.

Das seit 1949 kaum veränderte Schanzenprofil entsprach nicht den damaligen Anforderungen. Ende 1983 lief das FIS-Zertifikat aus, und so wurde der Willinger FIS-Schanzen-Kontrolleur Wolfgang Happle schon 1978 mit einer Neuplanung beauftragt. Die 1982 kalkulierten 1,8 Millionen Mark schienen nicht auszureichen; daher verhandelte der SC Willingen mit dem damaligen Bürgermeister Günther Rehbein, Kreis, Land und Bund über Fördermittel. Dabei wurden Bedingungen gestellt, dass der Bau in zwei Bauabschnitten zu realisieren ist. Im Ersten wurde der Schanze ein neues Profil verpasst. Die Anlage wurde auf 108 m erweitert. Außerdem wurden auf beiden Seiten Zuschauerpodeste errichtet. Beide Schanzen erhielten neue Tische, die Anlaufspuren Schneeleeren und Seitenbrüstungen zur besseren Präparierung und größeren Sicherheit. Der bis heute aus Holz bestehende Kampfrichterturm gehörte ebenfalls zum Schanzenumbauprojekt. Trotz erheblichen Eigenleistungen der Willinger-Mitglieder reichte das Geld nicht aus, und so wurde der Turm nicht im ersten Anlauf fertiggestellt. Der ganze Schanzenumbau dauerte von 1983 bis 1985.[4] 1984 wurden in Willingen zum ersten Mal Deutsche Meisterschaften auf der Normalschanze ausgetragen, und dies waren die letzten, die dort stattfanden.

1994 und 1996 gab es jeweils ein Intercontinental-Skispringen. 1994 fand wieder ein Umbau des Schanzenprofils statt. Im Anschluss daran waren Weiten bis zu 140 m möglich. 1995, 1997 und seit 1999 findet jährlich ein Weltcup-Skispringen auf der Großschanze statt.[3]

2000 bis 2016

Nachdem das Schanzenzertifikat abgelaufen und von der FIS nicht verlängert worden war, wurde ein Umbau nötig. Die alten Schanzen K 89 und K 120 wurden nach Ostern 2000 abgerissen. Die K-89-Schanze wurde nicht wieder neu aufgebaut. Der Umbau der K-120-Schanze zur Großschanze kostete 10 Millionen D-Mark. Die Tribünenflächen wurden auf rund 38.000 Plätze erweitert und insgesamt rund 3300 Meter Versorgungsleitungen unter anderem für die Kunstschneeproduktion verlegt. Des Weiteren wurde ein neues Funktionsgebäude errichtet. Architekt des Umbaus war Burkhard Pahl. Seit dem Umbau erreichen die Skispringer die Schanze mit einer Gondelbahn (Kabinenbahn) und einem Aufzug. Der neue Adlerhorst, das Ufo, das am Schanzenkopf als Aufwärmraum für die Springer dient und der neue Auslauf waren im November 2000 fertiggestellt. Im Februar 2001 fand der erste Weltcup auf der umgebauten Anlage statt.[5] Von 2009 bis 2013 wurde im Rahmen des Weltcups die FIS-Team-Tour veranstaltet.[4]

Der Internationale Skiverband forderte den SC Willingen auf, bis 2013 einen neuen Kampfrichterturm und eine neue fest installierte Flutlichtanlage zu bauen. Das Projekt sollte sich auf 2,2 Millionen Euro belaufen. Der Skiclub hatte damals auf allen Ebenen versucht, Fördergelder aufzutreiben. Er ging davon aus, dass die Gelder von der Gemeinde, Kreis, Land und Bund kommen sollen; man hat auch zur Unterstützung aus eigener Hand in den Medien und in der Öffentlichkeit gebeten. So wurde die Aktion Bausteine für die Mühlenkopfschanze geboren. Man konnte solche damals im Wert von 20 bis 1.000 Euro erwerben, um den Bau des neuen Kampfrichtertums und Flutlichtanlage zu unterstützen. Nach dem Baufertigstellung sollte neben dem Turm eine Tafel aufgestellt werden, wo die jeweilige Summe mit den Namen der Spender verewigt werden soll.[6]

Die Baumaßnahmen wurden im Jahr 2013 in Angriff gekommen und der neue Kampfrichterturm von den Architekten Pahl und Weber-Pahl aus Darmstadt erstellt. Finanzielle Unterstützung kam vom Land Hessen, vom Landkreis Waldeck-Frankenberg und von der Gemeinde Willingen. Bei der Aktion Bausteine für die Mühlenkopfschanze wurden 862 Bausteine verkauft. Vor dem Weltcup vom 31. Januar bis 2. Februar 2014 wurde der Turm auf den Namen Hessen Skijumping Tower getauft; die Hessen Trade & Invest GmbH hatte sich die Namensrechte an dem Gebäude erworben.[7]

Eigentlich sollte das Weltcupspringen vom 4. bis 6. März 2016 ausgetragen werden, aber wegen der Kommunalwahl in Hessen wurde es nach 1995 und 2005 gleich nach der Vierschanzentournee vom 8. bis 10. Januar 2016 veranstaltet.[8]

Technisches

Die Mühlenkopfschanze wird gegenwärtig nur einmal im Jahr für das Weltcup-Springen präpariert. Die Anlage kann ganzjährig außerhalb der Weltcup-Veranstaltungen besichtigt werden. Eine 20 Personen fassende Standseilbahn führt vom Auslauf bis hoch zum Anlaufturm. In der warmen Jahreszeit wird das Skisprungstadion auch als Veranstaltungsort für Freiluftkonzerte verwendet.

Bilder

Internationale Wettbewerbe

Aufgelistet sind alle bisher auf der Mühlenkopfschanze von der FIS durchgeführten Sprungwettbewerbe:[9]

Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
8. Januar 1995 Weltcup K120 Osterreich Andreas Goldberger Japan Kazuyoshi Funaki Deutschland Dieter Thoma
1. Februar 1997 Weltcup K120 Osterreich Martin Höllwarth Deutschland Dieter Thoma Slowenien Primož Peterka
2. Februar 1997 Weltcup K120 Japan Hiroya Saitō Deutschland Dieter Thoma Norwegen Roar Ljøkelsøy
29. Januar 1999 Weltcup K120 Japan Noriaki Kasai Deutschland Martin Schmitt Japan Kazuyoshi Funaki
30. Januar 1999 Weltcup K120 Japan Japan
Kazuyoshi Funaki
Noriaki Kasai
Hideharu Miyahira
Kazuya Yoshioka
Osterreich Österreich
Reinhard Schwarzenberger
Wolfgang Loitzl
Stefan Horngacher
Andreas Widhölzl
Deutschland Deutschland
Sven Hannawald
Hansjörg Jäkle
Martin Schmitt
Dieter Thoma
31. Januar 1999 Weltcup K120 Japan Noriaki Kasai Osterreich Andreas Widhölzl Japan Kazuyoshi Funaki
5. Februar 2000 Weltcup K120 Osterreich Andreas Widhölzl Finnland Janne Ahonen Deutschland Martin Schmitt
6. Februar 2000 Weltcup K120 Osterreich Andreas Widhölzl Deutschland Martin Schmitt Finnland Janne Ahonen
2. Februar 2001 Weltcup K130 Finnland Finnland
Ville Kantee
Jussi Hautamäki
Jani Soininen
Risto Jussilainen
Osterreich Österreich
Martin Höllwarth
Stefan Horngacher
Wolfgang Loitzl
Andreas Widhölzl
Japan Japan
Kazuyoshi Funaki
Kazuya Yoshioka
Hideharu Miyahira
Noriaki Kasai
3. Februar 2001 Weltcup K130 Finnland Ville Kantee Polen Adam Małysz Finnland Risto Jussilainen
4. Februar 2001 Weltcup K130 Polen Adam Małysz Finnland Risto Jussilainen Finnland Matti Hautamäki
12. Januar 2002 Weltcup K130 Deutschland Sven Hannawald Finnland Matti Hautamäki Finnland Veli-Matti Lindström
13. Januar 2002 Weltcup K130 Osterreich Österreich
Martin Höllwarth
Andreas Goldberger
Stefan Horngacher
Andreas Widhölzl
Finnland Finnland
Veli-Matti Lindström
Tami Kiuru
Janne Ahonen
Matti Hautamäki
Deutschland Deutschland
Christof Duffner
Stephan Hocke
Sven Hannawald
Martin Schmitt
5. Februar 2003 Continental Cup K130 Deutschland Michael Möllinger Osterreich Stefan Thurnbichler Deutschland Maximilian Mechler
8. Februar 2003 Weltcup K130 Deutschland Sven Hannawald Osterreich Andreas Widhölzl Osterreich Florian Liegl
9. Februar 2003 Weltcup K130 Japan Noriaki Kasai Japan Hideharu Miyahira Slowenien Robert Kranjec
14. Februar 2004 Weltcup K130 Finnland Janne Ahonen Deutschland Georg Späth Norwegen Roar Ljøkelsøy
15. Februar 2004 Weltcup K130 Norwegen Norwegen
Tommy Ingebrigtsen
Sigurd Pettersen
Bjørn Einar Romøren
Roar Ljøkelsøy
Finnland Finnland
Tami Kiuru
Matti Hautamäki
Jussi Hautamäki
Janne Ahonen
Deutschland Deutschland
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Alexander Herr
Georg Späth
8. Januar 2005 Weltcup HS145 Deutschland Deutschland
Maximilian Mechler
Michael Uhrmann
Alexander Herr
Georg Späth
Finnland Finnland
Matti Hautamäki
Risto Jussilainen
Tami Kiuru
Janne Ahonen
Osterreich Österreich
Andreas Widhölzl
Wolfgang Loitzl
Thomas Morgenstern
Martin Höllwarth
9. Januar 2005 Weltcup HS145 Finnland Janne Ahonen Osterreich Martin Höllwarth Schweiz Andreas Küttel
4. Februar 2006 Weltcup HS145 Osterreich Andreas Kofler Osterreich Thomas Morgenstern Schweiz Andreas Küttel
5. Februar 2006 Weltcup HS145 Finnland Finnland
Tami Kiuru
Janne Happonen
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
Osterreich Österreich
Andreas Kofler
Andreas Widhölzl
Martin Koch
Thomas Morgenstern
Norwegen Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Lars Bystøl
Sigurd Pettersen
Roar Ljøkelsøy
10. Februar 2007 Weltcup HS145 Norwegen Anders Jacobsen Deutschland Michael Uhrmann Slowenien Jernej Damjan
11. Februar 2007 Weltcup HS145 Osterreich Österreich
Wolfgang Loitzl
Andreas Kofler
Arthur Pauli
Gregor Schlierenzauer
Norwegen Norwegen
Tom Hilde
Anders Bardal
Anders Jacobsen
Roar Ljøkelsøy
Deutschland Deutschland
Stephan Hocke
Tobias Bogner
Jörg Ritzerfeld
Michael Uhrmann
16. Februar 2008 Weltcup HS145 Norwegen Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Anders Bardal
Tom Hilde
Anders Jacobsen
Finnland Finnland
Janne Happonen
Harri Olli
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
Osterreich Österreich
Andreas Kofler
Martin Koch
Gregor Schlierenzauer
Thomas Morgenstern
17. Februar 2008 Weltcup HS145 Norwegen Bjørn Einar Romøren Slowenien Jernej Damjan Norwegen Anders Bardal
7. Februar 2009 Weltcup HS145 Osterreich Österreich
Thomas Morgenstern
Markus Eggenhofer
Andreas Kofler
Wolfgang Loitzl
Norwegen Norwegen
Roar Ljøkelsøy
Tom Hilde
Anders Bardal
Anders Jacobsen
Finnland Finnland
Ville Larinto
Kalle Keituri
Matti Hautamäki
Harri Olli
8. Februar 2009 Weltcup HS145 Osterreich Gregor Schlierenzauer Schweiz Simon Ammann Japan Noriaki Kasai
6. Februar 2010 Weltcup HS145 Osterreich Gregor Schlierenzauer Norwegen Anders Jacobsen Deutschland Michael Neumayer
7. Februar 2010 Weltcup HS145 Deutschland Deutschland
Michael Neumayer
Pascal Bodmer
Martin Schmitt
Michael Uhrmann
Norwegen Norwegen
Johan Remen Evensen
Tom Hilde
Anders Jacobsen
Bjørn Einar Romøren
Osterreich Österreich
Florian Schabereiter
Michael Hayböck
Stefan Thurnbichler
David Zauner
29. Januar 2011 Weltcup HS145 Osterreich Österreich
Gregor Schlierenzauer
Martin Koch
Andreas Kofler
Thomas Morgenstern
Deutschland Deutschland
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Michael Neumayer
Severin Freund
Polen Polen
Kamil Stoch
Piotr Żyła
Stefan Hula
Adam Małysz
30. Januar 2011 Weltcup HS145 Deutschland Severin Freund Osterreich Martin Koch Schweiz Simon Ammann
11. Februar 2012 Weltcup HS145 Norwegen Norwegen
Anders Fannemel
Rune Velta
Vegard Sklett
Anders Bardal
Osterreich Österreich
Martin Koch
Andreas Kofler
Thomas Morgenstern
Gregor Schlierenzauer
Deutschland Deutschland
Maximilian Mechler
Andreas Wank
Severin Freund
Richard Freitag
12. Februar 2012 Weltcup HS145 Norwegen Anders Bardal Tschechien Roman Koudelka Japan Daiki Itō
9. Februar 2013 Weltcup HS145 Slowenien Slowenien
Jurij Tepeš
Jaka Hvala
Peter Prevc
Robert Kranjec
Norwegen Norwegen
Rune Velta
Tom Hilde
Anders Bardal
Anders Jacobsen
Deutschland Deutschland
Michael Neumayer
Richard Freitag
Andreas Wellinger
Severin Freund
10. Februar 2013 Weltcup HS145 Wettkampf abgesagt (starker Wind)
1. Februar 2014 Weltcup HS145 Polen Kamil Stoch Deutschland Severin Freund Slowenien Jernej Damjan
2. Februar 2014 Weltcup HS145 Polen Kamil Stoch Deutschland Severin Freund Slowenien Peter Prevc
30. Januar 2015 Weltcup HS145 Polen Kamil Stoch Slowenien Peter Prevc Deutschland Severin Freund
31. Januar 2015 Weltcup HS145 Slowenien Slowenien
Jurij Tepeš
Nejc Dežman
Jernej Damjan
Peter Prevc
Deutschland Deutschland
Markus Eisenbichler
Marinus Kraus
Richard Freitag
Severin Freund
Norwegen Norwegen
Tom Hilde
Anders Jacobsen
Anders Fannemel
Rune Velta
1. Februar 2015 Weltcup HS145 Deutschland Severin Freund Norwegen Rune Velta Tschechien Roman Koudelka
9. Januar 2016 Weltcup HS145 Deutschland Deutschland
Andreas Wank
Andreas Wellinger
Richard Freitag
Severin Freund
Norwegen Norwegen
Andreas Stjernen
Daniel-André Tande
Kenneth Gangnes
Johann André Forfang
Osterreich Österreich
Stefan Kraft
Manuel Poppinger
Manuel Fettner
Michael Hayböck
10. Januar 2016 Weltcup HS145 Slowenien Peter Prevc Norwegen Kenneth Gangnes Deutschland Severin Freund

Literatur

Günter Göge: Die Mühlenkopfschanze und ihre Helden: Willingen; die Geschichte des Skispringens von Lehnert bis Hannawald. 1. Auflage. Wartberg Verlag, 2003, ISBN 3-8313-1069-6, S. 47.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Mühlenkopfschanze  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Schanzenprofilbestätigung Mühlenkopfschanze (PDF; 80 kB) beim Internationalen Skiverband (FIS), auf skisprungschanzen.com
  2. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  3. 3,0 3,1 Erlebnis Mühlenkopfschanze , abgerufen am 6. Januar 2016, auf diemelsee.de (PDF; 3,4 MB)
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 100 Jahre Ski-Club Willingen. Abgerufen am 10. Januar 2016. (PDF; 14,07 MB)
  5. Willingens Weg zum Skisprung-Mekka , vom 7. Januar 2005, abgerufen am 6. Januar 2016, auf skisprungschanzen.com
  6. Bausteine für die Mühlenkopfschanze , vom 23. November 2011, abgerufen am 6. Januar 2016, auf skisprungschanzen.com
  7. Neuer Kampfrichterturm am Mühlenkopf getauft: „Hessen Skijumping Tower“ , vom 26. Januar 2014, abgerufen am 6. Januar 2016, auf eder-dampfradio.de
  8. Kalender: Auftakt in Klingenthal, Willingen nach Tournee , vom 8. Juni 2015, abgerufen am 6. Januar 2016, auf skispringen.com
  9. FIS Results Willingen. Abgerufen am 16. März 2012.

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