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Luftgewehrschießen


Das "Match" - Luftgewehrschießen, die olympische Schießsportart, ist Gegenstand des Artikels.

Beim Luftgewehrschießen in Deutschland gibt es 2 groben Gruppen: Die Kleintierjagd, die beruflichen Jägern vorbehalten ist und privates Zielschießen. Darunter das „Match“, das „Field Target“ und das „Plinken“.

Jeder Tierabschuss mit freien Luftgewehren ist Tierquälerei und verboten. Der Jäger hat besonders leistungsstarke waffenscheinpflichtige Luftgewehre (ca. 15-30 Joule). Das „freie“ Luftgewehr ist in Deutschland auf 7,5 Joule reduziert. Anwendungsfälle: Der Jäger verhindert Brutvögel am Flugplatz; Beschützt Vögel im Vogelreservat vor Bruträubern (Ratten, Eichhörnchen).

  • Das „Plinken“ ist hat seinen Namen durch das „Plink“ einer getroffenen Blechbüchse. Ein Spaßschießen, oft im eigenen Garten. Häufig mit mehrschüßigen Luftpistole; Oft mit Mehrfachtreffer oder bewegliche Zielen.
  • Die Field Target ist eine junge Sportschützendisziplin aus England / USA. Sie ist eine stilisierte Kleintierjagd. Man schießt auf Plattenstahl, als lebensgroße Silhouette eines Kleintiers.
  • Herausragende Bedeutung bei den Sportschützen haben die verschiedenen „Match“- Disziplinen.Das Luftgewehrschießen ist eine olympische Schießsportart, bei der mit einem Luftgewehr auf eine Schießscheibe geschossen wird. Ein Präzisionsschießen auf Scheiben mit verschiedenen Punkt; Aus gleichen Bedingungen / Entfernung.

Match-Schießen

Der Schütze ist bestrebt, die Mitte einer Schießscheibe zu treffen, die 10 Meter entfernt ist. Der Durchmesser der „Zehn“ beträgt 0,5 mm mit ± 0,1 mm Toleranz. Dazu zielt er oder sie mit Hilfe eines Diopters und eines Korntunnels und löst den Schuss durch das Drücken des leichtgängigen Abzuges. Besonders wichtig ist dabei eine ruhige Hand und Konzentrationsvermögen des Schützen. Bis zum Alter von 45 Jahren wird Luftgewehr grundsätzlich stehend freihändig geschossen, wobei der Schütze ohne Anlehnung und künstliche Stützen stehen muss. Es gibt für Jungschützen auch die Disziplin „Dreistellungskampfliegend – stehend – kniend. Diese Disziplin wird nur bis zur Vollendung des 16. Lebensjahr ausgeübt als Vorbereitung auf die entsprechende Disziplin im Kleinkaliberschießen. Zum Luftgewehrschießen gehört auch die Disziplin „Laufende Scheibe 10 m“, die als einzige mit einem Zielfernrohr auf dem Luftgewehr geschossen wird (in Anlehnung an das jagdliche Schießen).

Die Regeln für das Luftgewehrschießen nach internationalem Maßstab sind in der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes zu finden. Andere Schützenverbände haben für ihre Mitglieder eigene Regeln aufgestellt.

Ab 46 Jahren wird in vielen Schützenvereinen auch das Schießen mit einem aufgelegten Luftgewehr angeboten. Die Regeln dafür hat der Deutsche Schützenbund 2005 in die Sportordnung aufgenommen. Beim Schießen darf dabei nur das Gewehr gehalten werden, die Auflage darf nicht berührt werden. Da die Leistungsdichte hier sehr eng ist (300 Ringe bei 30 Schuss sind nicht selten), werden die Schießscheiben nur noch elektronisch ausgewertet.

Luftgewehre

  • Luftgewehrarten werden im Artikel Luftgewehr beschrieben.

Ausrüstung

Luftgewehrschützen verwenden zusätzlich zum Gewehr eine umfangreiche Ausrüstung. Schießjacke und Schießhose aus festem Leinen oder Leder geben dem Körper Halt, dürfen ihn aber nicht unzulässig stützen. Schießschuhe mit flacher Sohle bieten sicheren Stand und ein Schießhandschuh entlastet die Stützhand. Beim Dreistellungsschießen wird auch ein so genannter Riemen benutzt. Er ist mit dem Gewehr und der Jacke verbunden. Er hält das Gewehr vollständig. Schützen mit Sehschwäche benutzen meist eine spezielle Schießbrille mit in der Lage verstellbarem optischen Glas. Die Linse darf das Ziel nicht vergrößern. Nur Schützen ab 46 Jahren dürfen ein sogenanntes Adlerauge mit maximaler Vergrößerung von 1,5-fach verwenden.

Weblinks


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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Luftgewehrschießen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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