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Lotte (Westfalen)


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: SteinfurtVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 66 m ü. NHN
Fläche: 37,71 km²
Einwohner: 14.175 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 376 Einwohner je km²
Postleitzahl: 49504
Vorwahlen: 05404, OT Büren: 0541, OT Osterberg: 05405Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: ST, BF, TE
Gemeindeschlüssel: 05 5 66 048
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Westerkappelner Str. 19
49504 Lotte
Webpräsenz: www.lotte.de
Bürgermeister: Rainer Lammers (SPD)
}

Lotte (plattdeutsch Luote) ist eine Gemeinde in der westfälischen Region Tecklenburger Land (Kreis Steinfurt). In ihrer heutigen Ausdehnung entstand die Gemeinde am 1. Januar 1975 aus dem Amt Lotte, dem die bis dahin selbständigen Gemeinden Lotte und Wersen angehörten.[2] Überregional ist die Gemeinde vor allem durch das Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück und den Fußballdrittligisten Sportfreunde Lotte bekannt. Durch die direkte Grenzlage zur niedersächsischen Großstadt Osnabrück zählt die Gemeinde zu deren Ballungsraum.

Geografie

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet der Gemeinde Lotte umfasst insgesamt fünf Ortsteile:

Nachbargemeinden

Das Gemeindegebiet wird insgesamt von sechs Städten und Gemeinden umgeben. Im Süden und Westen grenzt Lotte an die Tecklenburger Landgemeinden Westerkappeln und Tecklenburg an. Im Norden und Osten grenzt das niedersächsische Osnabrücker Land an. Dabei handelt es sich um die Städte Osnabrück und Bramsche sowie die Gemeinden Wallenhorst und Hasbergen.


Bramsche
15 km

Wallenhorst
11 km

Westerkappeln
5 km

Osnabrück
9 km

Tecklenburg
9 km

Hasbergen
7 km

Geschichte

Vorzeit bis 1400

Auf dem Gebiet der Gemeinde Lotte befinden sich drei Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur, siehe Großsteingräber bei Wersen.

Die Geschichte der Ortschaft Lotte (heute Alt-Lotte) und der Bauerschaft Osterberg ist eng verknüpft, dennoch sind beide Ortschaften nicht gemeinsam entstanden. Lotte gehörte einst zur Kirchengemeinde St. Marien in Osnabrück und Osterberg zum heutigen Tecklenburger Ortsteil Leeden.[3]

Osterberg wurde bereits 1251 erstmals urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde schenkte der Ritter Hermann Hake dem Hof Osterberg den von ihm gestifteten Katharinenaltar zu Iburg. Lotte tritt erstmals 1272 urkundlich in Erscheinung, als dem Kloster Gertrudenberg ein Besitz in villa Lothe dicta ac in Dhuthe (im Dorf Lotte und in Düte) von Bischof Konrad von Osnabrück übertragen wird. Am 26. Februar 1312 gründet Graf Otto III. von Tecklenburg das Kirchspiel Lotte. Bereits am 4. Dezember 1315 konnte die neue Kirche in Lotte geweiht werden. Damit endete der sonntägliche Gang der Lotteraner zu St. Marien in Osnabrück, an den heute noch der Straßenname Lotter Kirchweg erinnert.

1400 bis 1600

1410 fand ein Verkauf des Gutes Osterberg zur Errichtung eines Männerklosters statt, das über 200 Jahre eine wichtige Institution für die Gemeinde darstellte. 1427 ging das Kloster Osterberg an die belgischen Kanoniker des heiligen Kreuzordens zu Huy über. Zu großen Auseinandersetzungen zwischen dem Kloster und dem Grafen Konrad von Tecklenburg kam es, als dieser zum evangelischen Glauben übertrat. Bis 1538 versuchten die Mönche sich dem Willen des Grafen zu widersetzen. Dies gipfelte aber in der Vertreibung der Kreuzherren und der Aneignung der Klostergüter durch den Grafen. Erst 1552 gewannen die Kreuzherren langandauernde Rechtsstreitigkeiten um das Kloster und kehrten nach dem Tod von Graf Konrad 1557 zurück. 1574 kam es zur Einführung der Reformation in Lotte und 1580 wird die erste Schule in Lotte errichtet.[4]

1600 bis 1900

1618 bemächtigte sich Graf Adolf von Tecklenburg des Klosters Osterberg und stellt es unter weltliche Verwaltung. Am 6. März 1629 verfügte Kaiser Ferdinand mit dem Restitutionsedikt die Rückgabe aller eingezogenen Güter und Stifte an die Katholiken. Im Dreißigjährigen Krieg besetzten 1633 schwedische Truppen das Kloster, woraufhin die Mönche es endgültig verließen.

Die Gründung des gräflichen Schützenvereins Lotte datiert auf das Jahr 1659. Aus dieser Zeit sind bis heute ein Schild mit der Inschrift Lotte Anno 1659 und ein silberner Vogel an der Lotter Schützenkette erhalten geblieben. Mit dem Verkauf der Grafschaft Tecklenburg 1707 gelangt Lotte in preußischen Besitz.

Am 18. November 1810 wurde die erste Bürgermeisterei in Lotte eingerichtet. 1832 und 1850 kam es zu einer Auswanderungswelle im Tecklenburger Land. Aus Lotte wanderten zu dieser Zeit 147 Personen teils in die Niederlande, aber überwiegend nach Nordamerika aus. Am 6. Dezember 1844 kam es zur Einrichtung des Amtes Lotte, in dem die Gemeinden Lotte und Wersen zusammengefasst waren.[5]

1900 bis heute

Zwischen 1910 und 1911 entstand die neue Schule an der Osnabrücker Straße. Mit der Gebietsreform am 1. Januar 1975 bildeten fortan Lotte und Wersen die Einheitsgemeinde Lotte. Der Siedlungsschwerpunkt konzentrierte sich fortan im Bereich Wersen/Büren, aufgrund der besseren Lage zu Osnabrück. Dieses hatte die Verlagerung der Gemeindeverwaltung von Lotte nach Wersen zur Folge. Zur heutigen Gemeinde Lotte zählen die Ortsteile Alt-Lotte, Büren, Halen, Osterberg und Wersen, die einen Ortscharakter haben bzw. als geschlossene Ortschaft ausgezeichnet sind. Die Gemeinde Lotte ist nach wie vor sehr stark mit der Stadt Osnabrück verbunden und kann als Osnabrücker Vorort angesehen werden.

Politik

Kommunalwahl 2014

Die Kommunalwahl war auf den 25. Mai 2014 terminiert. Am gleichen Tag wurde neben dem Gemeinderat in Lotte ebenfalls das Europaparlament und der Kreistag neu gewählt. Das Amt des Bürgermeisters stand nicht wie in einigen Nachbarkommunen zur Wahl. Die Wahlbeteiligung für die Kommunalwahl lag bei 47,1 %.

Gemeinderat

Kommunalwahl 2014[6]
Wahlbeteiligung: 47,1 % (2009: 44 %)
 %
50
40
30
20
10
0
44,0 %
35,5 %
6,9 %
13,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+1,5 %p
+3,1 %p
-5,7 %p
+1,0 %p
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Aktuelle Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • SPD: 11 Sitze (±0)
  • CDU: 9 Sitze (±0)
  • FDP: 2 Sitze (-1)
  • GRÜNE: 4 Sitze (+1)

Kommunalwahl 2009

Die Kommunalwahl fand am 30. August 2009 statt. Gewählt wurden der Landrat, der Kreistag, der Bürgermeister und der Gemeinderat. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,0 %.

Bürgermeister

Bürgermeister der Gemeinde Lotte ist seit 2004 Rainer Lammers (SPD). Er wurde bei der Bürgermeisterwahl 2015 mit absoluter Mehrheit von 88 % im ersten Wahlgang direkt wiedergewählt[7]. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Die nächste Bürgermeisterwahl findet 2020 statt.

Gemeinderat

Kommunalwahl 2009[8]
Wahlbeteiligung: 44,0 % (2004: 51,1 %)
 %
50
40
30
20
10
0
42,5 %
32,4 %
12,6 %
12,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,2 %p
-4,8 %p
+3,0 %p
+2,1 %p
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Sitzverteilung 2009 - 2014 im Gemeinderat:

*) Durch den Parteiaustritt eines Fraktionsmitgliedes verfügte die CDU-Fraktion über einen Sitz weniger, als ihr nach dem Wahlergebnis zustehen würde.

Wappen

Blasonierung: „In Rot ein silberner schräglinker Wellenbalken, oben ein gestürzter goldener Anker, unten ein silbernes Seerosenblatt.“

In diesem Wappen finden die Wappen der ehemaligen Gemeinden Lotte und Wersen ihren Niederschlag.

Der diagonal verlaufende Wellenbalken weist auf die Düte hin. Der gestürzte Anker stammt aus dem Wappen des Vogts des Landesherrn (Geschlecht von Harde), der im 16. Jahrhundert in Lotte gewohnt hat. Das Seerosenblatt versinnbildlicht die Zugehörigkeit zum Tecklenburger Land.

Wappen bis 1975

Gemeindepartnerschaft

Es besteht seit dem Jahre 1991 eine Partnerschaft mit dem französischen Lys-lez-Lannoy. Dies ist eine Nachbargemeinde der Stadt Roubaix im Norden Frankreichs. Momentan besuchen sich vor allem Vereinsvertreter aus beiden Kommunen (besonders die Mitglieder des Kunstkreises, die Motorradfreunde und Vertreter der Sportvereine) sowie Gemeindevertreter im jährlichen Wechsel.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Evangelische Kirche Lotte

Die evangelische Kirche ist ein typisches Baudenkmal der Dorfgotik in der Region. Sie wurde zwischen 1312 und 1315 erbaut.[9] Hauptmerkmale des Kirchenbaues sind

  • Domikalgewölbe mit zwei seitlichen Nischen an der Westseite
  • stilisierte Dornenkrone als Rundfenster
  • frühgotischer Rechtecksaal mit Jugendstilfenstern in der Südwand
  • barocker Orgelprospekt aus dem Jahr 1684
  • flämischer Leuchter aus dem Jahr 1777.

Eine Besonderheit stellt der schiefe, nach Westen geneigte Turm dar, kurios ist der Abdruck einer Hand mit sechs Fingern in einem Pfeiler der Nordwand.

Persönlichkeiten

Die Familie des späteren Bischofs der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau, Pastor Martin Niemöller, stammt aus (dem heutigen Lotter Ortsteil) Wersen. Pastor Martin Niemöller lebte in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Wersen und wurde dort auch beigesetzt. Nachdem er zunächst eine sehr deutsch-kaisertreue Einstellung hatte, geriet er in der Zeit des Nationalsozialismus in den Widerstand und war dort aktiv in der „Bekennenden Kirche“.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Gemeinde Lotte liegt verkehrsgünstig am Kreuzungspunkt der Autobahnen A 1 und A 30. Die Bahnstrecke Löhne–Rheine (Hannover–Amsterdam) durchquert die Gemeinde, es gibt allerdings an dieser Strecke keinen Bahnhof mehr auf dem Gemeindegebiet. Der einzige aktive Haltepunkt liegt im Ortsteil Halen an der Bahnstrecke Osnabrück-Oldenburg. Der Flughafen Münster/Osnabrück befindet sich in etwa 25 Kilometer Entfernung und ist über die Autobahn gut zu erreichen.

Straßenverkehr

Das Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück, an dem sich die Bundesautobahnen A 1 (Europastraße E 37) und A 30 (E 30) kreuzen, liegt auf Gemeindegrund. Es wurde 1968 eröffnet und bietet seitdem einen schnellen Anschluss an das bundesdeutsche und europäische Autobahnnetz.

Die Gemeinde Lotte ist über die nachfolgend aufgeführten Autobahnen und Anschlussstellen an das Fernstraßennetz angebunden:

  • A 1 Bremen – Osnabrück – Münster (Anschlussstelle 71 Osnabrück-Hafen)
  • A 30 Hengelo – Osnabrück – Bad Oeynhausen (Anschlussstelle 13 Lotte und 15 Hasbergen-Gaste).

Außerdem verlaufen folgende Landesstraßen durch das Gemeindegebiet und stellen so die Verbindung zu den Nachbargemeinden her:

  • L 501 Rheine – Ibbenbüren – Lotte – Osnabrück
  • L 589 Lengerich – Tecklenburg-Leeden – Lotte
  • L 597 Ladbergen – Tecklenburg – Lotte
  • L 595 Hopsten – Recke – Westerkappeln – Lotte – Osnabrück

Öffentlicher Nahverkehr

In Lotte gibt es ein Nahverkehrsnetz, das den Hauptfokus auf Verbindungen in Richtung Osnabrück legt. Von 1949 bis 1968 gab es eine Anbindung an die Oberleitungsbusse der Stadtwerke Osnabrück, die aus Richtung Osnabrück, Rißmüllerplatz, zur Endstation Eversburg-Büren fuhren. Seit der Aufgabe des Oberleitungsbetriebs in Osnabrück verkehrt hier eine Stadtbuslinie.

Das Gemeindegebiet wird zudem von drei Bahnstrecken durchlaufen. Der Betriebsbahnhof Lotte (Kr Tecklenburg) liegt an der Bahnstrecke Löhne–Rheine, wird aber von sämtlichen Züge ohne planmäßigen Halt passiert. Es gibt jedoch Überlegungen, den Bahnhof zu reaktivieren bzw. ihn an einen günstigeren Standort zu verlagern.

Der einzige aktive Haltepunkt der Gemeinde befindet sich im Ortsteil Halen an der Bahnstrecke Osnabrück–Oldenburg. Dort halten im Stundentakt die Linie RB 58 (Osnabrück–Bremen) sowie unregelmäßig einzelne Züge der Linie RE 18 (Osnabrück–Wilhelmshaven).

Im Ortsteil Wersen gab es ebenfalls einen Bahnhof an der Tecklenburger Nordbahn Osnabrück–Recke–Rheine. Dieser wird seit 1967 nicht mehr durch Personenzüge bedient, allerdings halten dort noch Güterzüge und Museumszüge.

Ansässige Unternehmen

Wichtige Firmen sind zum Beispiel Elster Kromschröder, VEDES-Spielwaren und Lekkerland mit ihrem Profitcenter. Weiter befindet sich die Firmenzentrale des Werkzeug- und Anlagenbauers FRIMO in Alt-Lotte. Des Weiteren hat das Familienunternehmen Wulff GmbH u. Co. KG, Großhändler für Autolacke, Schiffslacke und Baufarben sowie Hersteller von Klebstoffen und Spachtelmassen, seit über 120 Jahren seinen Stammsitz am Bahnhof Lotte.

Bildung

In der Gemeinde Lotte ist eine flächendeckende Grundversorgung mit Ärzten, Zahnärzten, Einkaufsstellen, Ver- und Entsorgungsbetrieben, Schulen, Kindergärten, Büchereien, Sportanlagen etc. sichergestellt. Es gibt 7 Kindergärten in den Ortsteilen der Gemeinde Lotte. Die drei Grundschulen in den Ortsteilen Büren, Wersen und Alt-Lotte bieten offene Ganztagsbetreuung. Im Ortsteil Wersen befindet sich die Gemeinschaftshauptschule Lotte mit gebundenem Ganztagsbetrieb sowie die Private Schule Krüger (Internat) mit Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung. Sonstige weiterführende Schulen sind in den Nachbarkommunen Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg und Osnabrück vorhanden.

Für die ältere Generation stehen zahlreiche Begegnungsstätten, eine Service-Wohnanlage für betreutes Wohnen sowie das Seniorenwohnheim „Zwei Eichen“ zur Verfügung.

Jugendzentren in Alt-Lotte und Wersen bieten umfangreiche Angebote in der offenen Jugendarbeit.

Die Gemeindebücherei ist auf drei Örtlichkeiten in Wersen, Lotte und Büren verteilt.

Weblinks

 Commons: Lotte (Westfalen)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Lotte – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  3. http://www.lwl.org/geko-download/SuG/Steinfurt/Lotte.pdf LWL - Die Gemeinde Lotte
  4. http://www.gemeinde-lotte.de/startseite/ueber-lotte.html Internetseite der Gemeinde Lotte - Über Lotte
  5. http://www.te-gen.de/index.php?id=160 Familienforschung Tecklenburger Land - Ortschaft Lotte
  6. wahlergebnisse.nrw.de
  7. Wahlergebnis Bürgermeisterwahl 2015 Website Gemeinde Lotte, abgerufen am 18. September 2015
  8. wahlergebnisse.nrw.de
  9. Internetauftritt der evangelischen Kirchengemeinde Lotte

Kategorien: Ort im Tecklenburger Land | Lotte (Westfalen) | Gemeinde in Nordrhein-Westfalen

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