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Liste von Flugunfällen bis 1950


Dies ist eine Teilliste ziviler Flugunfälle bis 1950. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980.

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Auflistung nach Jahr
1785 1819 1896 1897 1902 1908 1910 1912 1913 1919 1920 1921 1922 1923 1925 1927 1928 1929 1930 1931 1932 1933 1934 1935 1936 1937 1938 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950

Unfälle bis zum Ende des 2. Weltkriegs

  • Abstürze von Ballonen und Luftschiffen sind hellblau unterlegt.
Datum Ort Fluggesellschaft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
15. Juni 1785 Wimereux, Frankreich Heißluft-Gas-Hybrid-Ballon 2 Jean-François Pilâtre de Rozier und Pierre Romain stürzten mit ihrem Rozière-Ballon an der französischen Kanalküste ab und wurden die ersten Todesopfer der Luftfahrtgeschichte.
07. Juli 1819 Paris, Frankreich 1 Sophie Blanchards Ballon wurde über Paris von einem Feuerwerkskörper in Brand gesetzt, die Ballonfahrerin stürzte zu Tode; sie war das erste weibliche Todesopfer eines Flugunglücks.
15. April 1875 Ciron, Département Indre, Frankreich Ballon Zénith 2 Bei einer Ballonhochfahrt kamen Joseph Crocé-Spinelli und Théodore Sivel in etwa 8000 Metern Höhe aufgrund des Sauerstoffmangels ums Leben. Gaston Tissandier überlebte.
09. August 1896 Stölln (Brandenburg), Deutschland Normalsegelapparat 1 Otto Lilienthal stürzte in den Rhinower Bergen ab und starb am nächsten Tag in Berlin.
12. Juni 1897 Tempelhof (Berlin), Deutschland Luftschiff Deutschland 2 Friedrich Hermann Wölfert stürzte zusammen mit seinem Mechaniker Knabe bei einer Vorführung brennend ab.
01. Februar 1902 Zwijndrecht, Belgien Ballon Berson 1 Am Ende einer wissenschaftlichen Ballonfahrt verunglückte der Erfinder des Drachenballons, Hans Bartsch von Sigsfeld, bei der Sturmlandung auf gefrorenem Boden tödlich, während sein Mitfahrer Franz Linke nur leichte Verletzungen erlitt.
17. September 1908 Fort Myer, Virginia, USA Flyer A 1 Der erste Tote durch ein Flugzeugunglück in den USA. Orville Wright und Thomas E. Selfridge verloren die Kontrolle über ihr Flugzeug. Selfridge starb, Wright wurde verletzt.
12. Juli 1910 Bournemouth, England, UK Flyer I 1 Der erste britische Tote durch ein Flugzeugunglück. Das Heck des von den Brüdern Wright gebauten Flugzeugs brach ab und Charles Rolls, der Mitgründer von Rolls-Royce, stürzte aus ca. 15 m Höhe ab und verstarb am Unfallort.
13. Juli 1910 Pattscheid, Deutschland Luftschiff Erbslöh 5 Das Luftschiff stürzte ab, nachdem sich aus der Hülle ausgetretener Wasserstoff durch einen Funken des Antriebs entzündet hatte.
02. Juli 1912 Atlantic City, USA Luftschiff 5 Das erste amerikanische Luftschiff explodierte über der Stadt.
20. April 1913 Kaufunger Wald bei Kassel, Deutschland Ballon 1 Der Ballon stürzte bei einem Gewitter ab.[1]
17. Oktober 1913 Johannisthal bei Berlin, Deutschland Marine-Luftschiff LZ 18 28 Das deutsche Luftschiff stürzte ab.
21. Juli 1919 Chicago, USA Luftschiff Wingfoot Air Express 13 Das Luftschiff fing in der Luft Feuer und stürzte auf das Gebäude der Illinois Trust & Savings Bank. Am Boden starben 10 Personen, daneben noch zwei Passagiere und ein Besatzungsmitglied. Zwei weitere Besatzungsmitglieder retteten sich mit Fallschirmen.
24. August 1921 Hull, Großbritannien Luftschiff R38 44 Das britische Luftschiff zerbrach bei einem Testflug.
21. Februar 1922 Hampton, USA Luftschiff Roma 34 Das US-amerikanische Luftschiff kollidierte mit einer Stromleitung und verbrannte.
07. April 1922 Grandvilliers, Frankreich De Havilland DH-18 und Farman F-16 7 Die beiden Flugzeuge kollidierten bei schlechter Sicht. Dieser Unfall gilt als die erste Kollision zweier Flugzeuge in der Luft.
21. Dezember 1923 Mittelmeer Luftschiff Dixmude 52 Das französische Luftschiff verschwand bei einem Flug von Toulon nach Algier über dem Mittelmeer. Teile des Wracks und die Leiche des Kommandanten wurden später gefunden.
03. September 1925 Caldwell, USA US Navy Starrluftschiff USS Shenandoah 14 Das US-amerikanische Marine-Starrluftschiff stürzte infolge von Scherwinden in einem Gewittersturm ab. 14 der 43 Besatzungsmitglieder starben.
30. Oktober 1927 New Brunswick, USA Colonial Air Transport Fairchild FC-2 4 Stürzte beim Start ab.
25. Mai 1928 Nordpolarmeer nördlich von Spitzbergen Luftschiff Italia 7 Auf dem Rückweg vom Nordpol stürzte das Luftschiff bei schlechtem Wetter auf das Packeis. Die Führergondel wurde durch den Aufprall vom Rumpf getrennt, wobei eine Person ums Leben kam. Sechs Expeditionsmitglieder wurden vom Sturm mit dem Luftschiff davongerissen und sind seitdem verschollen.
24. August 1929 Elm (Schlüchtern), Deutschland Luft Hansa Fokker-Grulich F.II 4 Absturz der D-757 'Spree' der Luft Hansa auf dem Linienflug von Frankfurt am Main nach Berlin-Tempelhof. Vier Tote.[2]
06. November 1929 Surrey, Großbritannien Luft Hansa Junkers G24 6 Die Junkers explodierte über Surrey und stürzte ab.
05. Oktober 1930 Beauvais, Frankreich Starrluftschiff R101 48 Bei einer versuchten Notlandung geriet das britische Starrluftschiff in Brand. Das Unglück forderte 48 Menschenleben und ist bis heute (Stand 2015) das verlustreichste in der zivilen Luftschifffahrt. 6 Überlebende.
31. März 1931 Chase County, USA Transcontinental and Western Air Fokker F.10 8 (A) Eine Fokker F.10 der TWA (TWA-Flug 599) mit Tragflächen aus Holz stürzte nach dem Abriss einer Tragfläche in ein Weizenfeld. Alle Insassen, unter ihnen der Footballtrainer Knute Rockne, starben. Der Absturz geriet durch den Tod Rocknes im Fokus des Interesses und führte zu weitreichenden Änderungen im Flugzeugbau (Holzbauteile wurden durch Metall ersetzt) und der Unfalluntersuchung (Einbeziehung von Regierungsstellen, Veröffentlichung).
04. April 1933 New Jersey, USA US Navy Luftschiff USS Akron 73 Das US-amerikanische Luftschiff kam in einen Sturm und stürzte ins Meer. Mit 73 Toten und 3 Überlebenden ist es bis heute (Stand 2015) das opferreichste Unglück in der Luftschifffahrt.
27. Juli 1934 Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen), Deutschland Swissair Curtiss AT-32C 12 Ein auf dem Flughafen Zürich gestartetes Passagierflugzeug stürzte nahe Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen) ab. Zwölf Tote. Unter den Toten war die erste Stewardess Europas, Nelly Diener.
20. Dezember 1934 Rutbah Wells, Irak KLM Douglas DC-2 7 (A) Die in Kairo gestartete Maschine befand sich auf einem Sonderflug nach Batavia. Der Absturz geschah während eines Gewitters. Es gab keine Überlebenden. Die Unfallursache blieb ungeklärt (siehe Artikel Flugzeugabsturz der KLM Douglas DC-2 „Uiver“).
18. Mai 1935 Moskau, Sowjetunion Tupolew ANT-20 49 Ein Polikarpow I-5-Pilot kollidierte während eines Formationsfluges mit dem Verkehrsflugzeug ANT-20. Beide Flugzeuge stürzten ab.
06. Mai 1937 Lakehurst, USA LZ 129 Hindenburg 36 Der Zeppelin fing am 6. Mai 1937 nach einer Atlantiküberquerung beim Landemanöver über dem Flugfeld Feuer und wurde zerstört. Das Unglück ist das bis heute (Stand 2009) fünftschwerste in der Geschichte der Luftschifffahrt. 62 Passagiere und Besatzungsmitglieder überlebten.
12. November 1937 bei Schriesheim, Deutschland Lufthansa Heinkel He 111 10 Bei einem Linienflug von Berlin nach Mannheim zerschellte die Lufthansamaschine AXAV "Köln" im Nebel bei Schriesheim am Weißen Stein (10 km östlich von Mannheim). Zwei von den zwölf Personen an Bord überlebten das Unglück.
16. November 1937 Steene, Ostende, Belgien Sabena Junkers Ju 52/3m 11 (A) Bei der außerplanmäßigen Zwischenlandung eines Fluges von Frankfurt am Main nach London kollidierte die Maschine wegen schlechten Wetters mit einem Fabrikschornstein und zerschellte. Dabei kamen alle Insassen ums Leben, darunter fast die gesamte Familie des früheren Erbgroßherzogs Georg Donatus von Hessen-Darmstadt sowie der Segelflugpionier Arthur Martens (siehe Flugzeugkatastrophe von Ostende).
31. August 1940 Lovettsville, Virginia, USA Pennsylvania-Central Airlines Douglas DC-3A 25 Bei der Flugzeugkatastrophe von Lovettsville stürzte eine DC-3 mit 25 Personen an Bord, unter ihnen der US-Senator Ernest Lundeen, bei Lovettsville in ein Luzernenfeld. Es überlebte niemand. Angenommene Ursache war ein Blitzschlag, als die Maschine in einen Gewittersturm flog.
08. November 1940 Brauna, Sachsen, Deutschland Lufthansa Junkers Ju 90 29 Absturzursache war Vereisung des Leitwerks bzw. der Steuerklappen. Flugkapitän Stache und seine fünf Besatzungsmitglieder sowie alle 23 Fluggäste, darunter Adolf Raskin, kamen ums Leben. Es war der zu diesem Zeitpunkt schwerste Unfall der Deutschen Lufthansa DLH.
16. Januar 1942 Nevada, USA Transcontinental and Western Air Douglas DC-3 22 (A) Eine Douglas DC-3 stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen von Las Vegas aufgrund eines Navigationsfehlers ab und prallte gegen eine Flanke des Potosi Mountain. Alle 22 Menschen an Bord kamen ums Leben, darunter die Filmschauspielerin Carole Lombard (siehe Transcontinental-and-Western-Air-Flug 3).
01. Juni 1943 Golf von Biskaya British Overseas Airways Corporation Douglas DC-3 17 Die Zivilmaschine wurde auf dem Flug von Lissabon zum Whitchurch Airport (Nahe Bristol, England) von Maschinen der deutschen Luftwaffe abgeschossen, wobei alle Insassen ums Leben kamen. Unter den Toten befanden sich der britische Filmschauspieler Leslie Howard und der aus Deutschland vertriebene jüdische Geschäftsmann Wilfrid Israel. Verschiedene Theorien besagen, dass die Deutschen den britischen Premierminister Winston Churchill an Bord der Maschine vermuteten bzw. Howard und weitere Insassen für das Vereinigte Königreich Spionage betrieben hätten.

Unfälle nach dem Ende des 2. Weltkriegs

  • Abstürze von Ballonen und Luftschiffen sind hellblau unterlegt.
Datum Ort Fluggesellschaft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
31. Oktober 1945 Laguna de Rocha (Uruguay) Air France Latécoère 631 2 An dem französischen Großflugboot löste sich der Propeller vom linken Triebwerk Nr. 3 und schlitzte den Rumpf auf fast 3 m Länge auf, wobei zwei Passagiere getötet wurden. Da auch ein kleines Feuer ausbrach, wurde eine Notlandung in der Lagune durchgeführt.[3]
23. Dezember 1946 Flughafen Rio de Janeiro-Santos Dumont, Rio de Janeiro, Brasilien Flota Aerea Mercante Argentina (FAMA) Avro York 21 Die aus Natal kommende Maschine kollidierte im Anflug mit dem 990 m hohen Berg Pico de Papagaio. Alle 21 Insassen wurden getötet.[4]
26. Januar 1947 Flughafen Kastrup, Kopenhagen, Dänemark KLM Royal Dutch Airlines Douglas DC-3 22 (A) Die Linienmaschine aus Amsterdam stürzte kurz nach dem Start zum Weiterflug nach Stockholm ab. Alle Insassen wurden getötet, darunter der schwedische Erbprinz Gustav Adolf und die US-amerikanische Opernsängerin und Schauspielerin Grace Moore (siehe: Flugzeugkatastrophe von Kastrup).
29. Mai 1947 New York City, USA United Airlines Douglas DC-4 43 Bei Startabbruch explodiert.[5]
30. Mai 1947 Nähe Baltimore, USA Eastern Air Lines Douglas DC-4 53 Das Flugzeug stürzte auf dem planmäßigen Flug von Newark (New Jersey) nach Miami (Florida) in ein Waldgebiet.
02. August 1947 Argentinien British South American Airways Avro 691 Lancastrian 11 (A) Die Besatzung der Lancastrian meldete ihren Landeanflug auf Santiago de Chile, die Maschine kam dort aber nie an. Das Flugzeug blieb vermisst, bis man im Jahr 2000 einige Wrackteile in den Anden fand. Offenbar hatte die Besatzung die eigene Position falsch berechnet und war in einem Schneesturm gegen einen Berggipfel geflogen, wodurch alle Insassen ums Leben kamen (siehe: "Star-Dust-Absturz").
26. Januar 1948 8 km südlich Flughafen Le Bourget, Frankreich Air France SNCASE Languedoc 9 Die Languedoc stürzte auf einem Trainingsflug etwa 8 km südlich des Flughafens Le Bourget in eine Möbelfabrik im Pariser Vorort Romainville. Alle 9 Besatzungsmitglieder wurden getötet.[6]
12. Februar 1948 Ulrichstein, Hessen Det Danske Luftfartselskab, DDL Douglas DC-3 12 Das Flugzeug kollidierte auf dem Flug von Kopenhagen nach Frankfurt mit dem Vogelsberg. 12 der 21 Insassen kamen um.[7]
05. April 1948 Berlin-Gatow, Deutschland British European Airways (BEA) Vickers Viking 14+1 Das Flugzeug kollidierte während des Landeanflugs mit einem sowjetischen Jagdflugzeug des Typs Jakowlew Jak-3 und stürzte außer Kontrolle rund drei km vom Flugplatz Gatow ab. Der sowjetische Pilot hatte dort verbotswidrig Kunstflug betrieben. Alle 15 Menschen in den beiden Maschinen wurden getötet.[8]
17. Juni 1948 Mt. Carmel, USA United Airlines Douglas DC-6 43 Die Mannschaft hatte wegen eines Feueralarms den Laderaum mit Kohlenstoffdioxid (CO2) gefüllt. Beim anschließenden Sinkflug mit Neigung der Nase nach unten begann durch ein Ventil vom Laderaum das CO2 in das Cockpit zu kriechen, wodurch die Besatzung handlungsunfähig wurde. Die Maschine geriet in einen unkontrollierten Flugzustand und stürzte in eine Schneise mit Hochspannungsleitungen; es gab keine Überlebenden.[9]
01. August 1948 Atlantischer Ozean vor Afrika Air France Latécoère 631 52 Das französische Wasserflugzeug verunglückte über dem Atlantik mit 52 Menschen an Bord.
29. August 1948 Winona (Minnesota), USA Northwest Airlines Martin 202 37 Das Flugzeug zerbrach beim Durchflug eines Gewitters.
20. Oktober 1948 Prestwick (Schottland), Großbritannien KLM Royal Dutch Airlines Lockheed L-049 Constellation 40 Bei dem Absturz der Lockheed Constellation der KLM unter dem Kommando von deren Chefpilot Koene Dirk Parmentier während des Landeanflugs starben alle 40 Personen an Bord.
08. Februar 1949 Öresund, Schweden Det Danske Luftfartselskab, DDL Vickers Viking 28 Das Flugzeug stürzte vor der Küste Schwedens während des Landeanflugs auf den Flughafen Kopenhagen ins Meer.
04. Mai 1949 Turin, Italien Avio Linee Italiane Fiat G.212 31 (A) Nahezu der komplette Kader des AC Turin starb beim Aufprall gegen den Berg der Wallfahrtskirche Superga (siehe Flugzeugabsturz von Superga).
12. Juni 1949 Bombay, Indien KLM Royal Dutch Airlines Lockheed L-749 Constellation 45 Die Constellation PH-TDF kollidierte im Anflug auf den Flughafen Bombay mit einem Hügel fünf km östlich des Platzes. Alle 45 Personen an Bord wurden getötet.[10]
23. Juni 1949 Bari, Italien KLM Royal Dutch Airlines Lockheed L-749 Constellation 33 (A) Die Roermond stürzte um 10:55 ins Meer bei Bari. Es gab keine Überlebenden. Die Unfallursache konnte nicht festgestellt werden. Unter den Opfern war ein Sohn des Luftfahrtpioniers Albert Plesman (siehe Roermond (Flugzeug)).
12. Juli 1949 NW Van Nuys, CA, USA Standard Airlines Curtiss C-46 35 Prallte im Anflug auf Burbank gegen einen Berg. 13 Überlebende.
09. September 1949 Cap Tourmente, Quebec, Kanada Canadian Pacific Air Lines Douglas DC-3 23 Als Absturzursache stellte sich ein Sprengstoffanschlag heraus.
28. Oktober 1949 São Miguel, Azoren Air France Lockheed L-749A Constellation 48 (A) Kollidierte im Landeanflug mit einem Berg (siehe Air-France-Flug 009).
01. November 1949 Washington D.C., USA Eastern Air Lines Douglas DC-4 58 (A) Ein Kampfflugzeug (Lockheed P-38 Lightning) stieß über dem Flughafen Flughafen Washington/National mit dem Verkehrsflugzeug zusammen (siehe Eastern-Air-Lines-Flug 537).
02. Februar 1950 Nordsee, Niederlande KLM Royal Dutch Airlines Douglas DC-3 7 Stürzte 65 km vor der niederländischen Küste ins Meer.
12. März 1950 Sigginston, Großbritannien Airflight Avro Tudor V 80 Absturz beim Landeanflug auf Llandow.[11]
05. Juni 1950 Florida, USA Westair Transport Curtiss C-46 28 Notwasserung nach doppeltem Triebwerksausfall ca. 480 km vor der Küste von Florida im Atlantik. 37 Überlebende.
24. Juni 1950 Lake Michigan, USA Northwest Orient Airlines Douglas DC-4 58 Flugzeug explodierte und stürzte ca. 30 km nördlich von Benton Harbor in den Lake Michigan.
26. Juni 1950 York (Western Australia), Australien Australian National Airways Douglas DC-4 29 Stürzte nach mehrfachem Triebwerksausfall in der Nähe von York ab.
31. Oktober 1950 London, Großbritannien British European Airways Vickers Viking 28 Bei starkem Nebel auf dem Flughafen verunglückt.
03. November 1950 Mont Blanc, Frankreich Air-India-Flug 245 Lockheed L-749 Constellation 48 Im Sinkflug auf den Flughafen Genf am Mont Blanc zerschellt.
01. Dezember 1950 Chamaran, Iran Iranian Airways Douglas DC-3 8 Prallte gegen einen Berg.

Siehe auch

Literatur

  • Stanley Stuart: Emergency, 1999, ISBN 3-924208-18-2.
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen, Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8.
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel, 1994, ISBN 3-7637-5930-1.
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?, Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5.
  • Michel Brun: Incident at Sachalin, Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1.
  • Dirk Hecht: Der Absturz der Lufthansamaschine "Köln" am 12. November 1937 bei Schriesheim, Schriesheimer Jahrbuch 2012, Schriesheim 2012, 153-168, ISSN 1434-5579 .

Einzelnachweise

  1. Flugzeugunglück: Bereits 1913 stürzte Ballonfahrer im Kaufunger Wald ab. Abgerufen am 6. April 2015.
  2. Christoph Käppeler: Tod im Elmer Loch – vor 75 Jahren. 12. Juni 2004, abgerufen am 25. Dezember 2014.
  3. Unfallbericht F-BANT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  4. Unfallbericht LV-XIG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  5. Unfallbericht NC30046, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  6. Unfallbericht F-BCUC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  7. Unfallbericht OY-DCI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  8. Unfallbericht G-AIVP, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2015.
  9. Unfallbericht NC37506, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  10. Unfallbericht PH-TDF, Aviation Safety Network (englisch)
  11. Unfallbericht G-AGRE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2016.

Weblinks


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