Liste von Flugunfällen 1991 bis 2000 - LinkFang.de





Liste von Flugunfällen 1991 bis 2000


Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen der Jahre 1991 bis 2000 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

Einträge mit eigenem Artikel in Wikipedia sind mit (A) gekennzeichnet.


Auflistung nach Jahr
1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Liste

1991

  • (A) 26. Mai – Bei einer Boeing 767 der Lauda Air schaltete sich nach dem Start in Bangkok, Thailand, durch einen Systemfehler im Steigflug die Schubumkehr beim linken Triebwerk ein. Dadurch stürzte die Maschine nahe Bangkok ab. Es kamen 213 Passagiere und 10 Crewmitglieder ums Leben (siehe Lauda-Air-Flug 004).
  • 13. Juni – Flughafen Daegu, Südkorea. Eine Boeing 727 der Korean Air vollzog eine Bauchlandung. Die Besatzung hatte vergessen, das Fahrwerk auszufahren, las die Checkliste nicht und schaltete das ertönende Warnhorn mittels der zugehörigen Sicherung aus. Obwohl das Flugzeug zerstört wurde, überlebten alle 127 Menschen an Bord den Unfall.[3]
  • (A) 27. Dezember – Eine McDonnell Douglas MD-81 der SAS mit dem Kennzeichen OY-KHO stürzte kurz nach dem Start auf ein Feld. Als „Wunder von Stockholm“ bezeichnet, überlebten alle 129 Menschen an Bord. Ursache war ein Ausfall beider Triebwerke aufgrund von Klareis (siehe Scandinavian-Airlines-Flug 751).

1992

  • 22. März – New York, USA. Wegen vereister Tragflächen stürzte eine Fokker F-28 der USAir beim Start ab. Von 51 Menschen an Bord starben 27.

1993

  • 19. Mai – Kolumbien. Auf dem Weg nach Medellín prallte eine Boeing 727 der SAM Colombia 40 km südöstlich des Flughafens bei schlechtem Wetter gegen einen Berg. Alle 133 Menschen an Bord starben.
  • 28. August – Chorog, Tadschikistan. Entführer zwangen die Piloten einer Jakowlew Jak-40 der Tajikistan Airlines, die überladene Verkehrsmaschine zu starten, aber diese konnte nicht abheben, schoss über die Startbahn hinaus und stürzte in ein Flussbett. 82 Menschen starben, 4 konnten gerettet werden.
  • 1. Dezember – Flughafen Range Regional, Minnesota, USA. Eine British Aerospace 3101 Jetstream 31 (Kennzeichen N334PX) der Northwest Airlines, die durch deren Tochterfirma Northwest Airlink betrieben wurde, schlug im Anflug mit sehr hoher Sinkgeschwindigkeit gut 5 km vor dem Flughafen auf. Alle 18 Insassen an Bord wurden getötet. Als Ursache wurde der Zusammenbruch der Koordination innerhalb der Cockpitbesatzung festgestellt, bedingt durch das sehr dominante, provozierende und einschüchternde Verhalten des Kapitäns.[4]

1994

  • 26. April – Nagoya, Japan. Ein aus Taipeh, Taiwan kommender Airbus A300 der taiwanischen China Airlines stürzte beim Landeanflug ab. Die Piloten hatten nicht bemerkt, dass der Autopilot versehentlich auf Durchstarten eingestellt war und steuerten vergeblich dagegen. 264 Menschen starben, 7 überlebten das Unglück.
  • 30. Juni – Toulouse, Frankreich. Ein Airbus A330-321 von Airbus Industrie stürzte bei einem Testflug ab. Bei diesem Flug wurde der Ausfall des linken Triebwerks simuliert. Die Maschine konnte jedoch aufgrund der zu geringen Höhe nicht mehr abgefangen werden. Alle 7 Insassen starben.
  • 10. August – Flughafen Jeju, Südkorea. Ein Airbus A300 der Korean Air setzte bei der Landung erst knapp 1800 m hinter dem Landebahnbeginn auf. Die verbliebenen 1200 m reichten nicht aus, das Flugzeug überrollte das Pistenende mit fast 200 km/h, kollidierte mit Hindernissen und fing Feuer. Dennoch überlebten alle 160 Insassen den Unfall.[5]
  • (A) 10. Dezember – An Bord von Philippine-Airlines-Flug 434 explodiert eine von Ramzi Yousef gelegte Bombe und tötet einen Passagier. Das Attentat sollte nur ein Test für viele weitere gewesen sein.

1995

  • 31. März – Bukarest, Rumänien. Ein Richtung Brüssel, Belgien gestarteter Airbus A310 der TAROM stürzte kurz nach dem Start ab. Ein Triebwerk war auf Startleistung geblieben, während das zweite in den Leerlauf ging, was die Piloten nicht beheben konnten. Alle 60 Insassen starben.
  • 5. Dezember – Nachitschewan, Aserbaidschan. Kurz nach dem Start der Tupolew Tu-134 der Azerbaijan Airlines Richtung Baku fiel das linke Triebwerk wegen eines nicht reparierten Defektes aus. Darauf schalteten die Piloten irrtümlich auch das rechte Triebwerk ab. Bei der anschließenden Notlandung starben 52 der 82 Insassen.
  • 13. Dezember – Flughafen Verona, Italien. Eine Antonow An-24 der rumänischen Romavia (YR-AMR) stürzte kurz nach dem Start Richtung Timișoara, Rumänien wegen eines Strömungsabrisses in den Boden und ging in Flammen auf. Die Absturzursache lag darin, dass die Maschine trotz Schneefalls nicht enteist worden war. Darüber hinaus war sie um mindestens zwei Tonnen überladen. Alle 49 Menschen an Bord wurden getötet.[6]

1996

  • (A) 8. Januar – Kinshasa, Demokratische Republik Kongo. Ein überladenes, von der African Air betriebenes Antonow An-32B-Frachtflugzeug raste nach missglücktem Start in einen Marktplatz, wo mindestens 297 Menschen starben (einige Quellen berichten von über 350 Toten). Vier der sechs Besatzungsmitglieder überlebten[7] (einige Quellen geben an, dass alle Crewmitglieder überlebten). Das Flugzeug gehörte der Moscow Airways und wurde von zwei alkoholisierten russischen Piloten geflogen. Es war offiziell von der Scibe Airlift geleast worden, da die African Air (ein Scheinunternehmen des Scibe-Eigentümers) keine Lizenz zum Betrieb eines solchen Flugzeuges hatte. Scibe Airlift und Air Africa wurden zur Zahlung von 1,4 Mio. US-$ an die Opfer und ihre Hinterbliebenen verurteilt.[8][9] (siehe Flugzeugkatastrophe von Kinshasa).
  • (A) 17. Juli – Kurz nach dem Start in New York City explodierte die Boeing 747 des TWA-Fluges 800 mit Ziel Paris in gut 4 km Höhe. Höchstwahrscheinlich hatte ein Kurzschluss das Gas-Luftgemisch eines Flügeltanks entzündet. Alle 230 Menschen an Bord kamen ums Leben. Schon kurz nach der Katastrophe meldeten sich vermeintliche Augenzeugen und behaupteten, ein glühendes Objekt das Flugzeug treffen gesehen zu haben. Dies ist jedoch bis heute nicht bewiesen, da keine Videoaufnahmen bestehen (siehe auch Trans-World-Airlines-Flug 800).
  • (A) 2. Oktober – Lima, Peru. Eine Boeing 757 der Aeroperú stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen Lima ins Meer. Der Geschwindigkeitsanzeiger zeigte falsche Werte an, weil die Messöffnungen bei der vorhergehenden Außenreinigung zugeklebt worden waren. Alle 70 Menschen an Bord kamen ums Leben (siehe Aeroperú-Flug 603).
  • 31. Oktober – São Paulo, Brasilien. Kurz nach dem Abheben einer Fokker 100 einer brasilianischen Regionalgesellschaft setzte der Umkehrschub eines Triebwerks ein. Die Maschine geriet außer Kontrolle und stürzte in ein Wohngebiet, dabei starben alle 95 Insassen und vier Menschen am Boden.
  • 7. November – Lagos, Nigeria. Nach einem Lotsenfehler war es beinahe zum Zusammenstoß einer Boeing 727 der ADC Airlines mit einer anderen Maschine gekommen. Bei dem folgenden Ausweichmanöver geriet die B727 außer Kontrolle und stürzte ab, wobei alle 143 Insassen starben.

1997

  • 17. Dezember – Griechenland. Eine ukrainische Jakowlew Jak-42 stürzte in bergigem Gelände ab, nachdem die Piloten in Thessaloniki durchgestartet waren und die Orientierung verloren hatten. Alle 70 Menschen an Bord starben. Eine bei der Suche nach dem Wrack eingesetzte Lockheed C-130 der Griechischen Luftwaffe stürzte ebenfalls ab, wobei fünf Menschen umkamen.

1998

  • (A) 16. Februar – Taiwan. Ein Airbus A300 der China Airlines steuerte in leichtem Nebel und Regen die Landebahn in Taipeh zu hoch an und startete durch. Dabei geriet die Maschine außer Kontrolle, stürzte ab und explodierte. Alle 196 Menschen an Bord sowie sieben am Boden starben (siehe China-Airlines-Flug 676).
  • 20. April – Kolumbien. Kurz nach dem Start in Bogotá flog eine Boeing 727 der TAME (Ecuador) mit Ziel Quito, Ecuador, wegen falschen Steuerkurses gegen einen Berghang. Dabei starben alle 53 Menschen an Bord.
  • 5. August 1998 – Flughafen Seoul-Gimpo, Südkorea. Eine Boeing 747-400 der Korean Air verunglückte bei der Landung, als der Kapitän die Schubumkehr asymmetrisch bediente, da er sie bei einem Triebwerk nicht aktivierte. Die Maschine kam seitlich von der Landebahn ab, wobei ein Teil des Hauptfahrwerks abgerissen wurde. Alle 395 Menschen an Bord konnten aus der zerstörten Maschine gerettet werden.[11]
  • 29. August – Quito, Ecuador. Eine Tupolew Tu-154 der Cubana mit Ziel Guayaquil konnte beim Start keine ausreichende Höhe gewinnen und krachte in bewohntes Gebiet. Bei dem Unglück starben 70 von 90 Menschen im Flugzeug und 10 Anwohner.
  • 2. September – Angola. Eine geleaste russische Antonow An-26 stürzte eine halbe Stunde nach dem Start in Luanda ab. Keiner der 24 Insassen überlebte.
  • 29. September – Sri Lanka. Rund 15 Minuten nach dem Start in Jaffna verunglückte eine geleaste weißrussische Antonow An-24 der LionAir mit 55 Insassen. Niemand überlebte.
  • 11. November – Anchorage, Alaska. Die Boeing 747-400 der koreanischen Asiana Airlines (Kennzeichen HL7414) rollte zunächst mit einem Triebwerk gegen die Tragfläche einer geparkten Iljuschin Il-62 der Aeroflot (Kennzeichen RA-86564). Gleich darauf bohrte sich die linke Tragfläche der Boeing in die Vorderseite des Seitenleitwerks der Iljuschin. Die Asiana-Piloten gaben leider noch mehr Gas, so dass ihre Tragfläche das Leitwerk der Iljuschin zur Hälfte durchschnitt. Als Hauptursache wurde exzessive Rollgeschwindigkeit festgestellt. Es gab keine Personenschäden; die Il-62 musste allerdings verschrottet werden.

1999

  • 2. Februar – Luanda, Angola. Eine Frachtmaschine des Typs Antonow An-12 kehrte unmittelbar nach dem Start in Luanda wegen technischer Probleme um und stürzte in bewohntes Gebiet. Alle vier (nach anderen Angaben elf) Besatzungsmitglieder und 19 Personen am Boden starben.
  • 15. März – Die Piloten einer Douglas DC-9-83 der Korean Air landeten auf dem Flughafen Pohang mit 20 Knoten (37 km/h) Rückenwind (zulässig waren maximal 10 Knoten). Beim Überrollen des Landebahnendes zerbrach der Rumpf der Maschine in zwei Teile. Alle 156 Insassen überlebten.[12]
  • (A) 7. April – Ceyhan, Adana (Provinz), Türkei. Turkish-Airlines-Flug 5904 stürzte nur acht Minuten nach dem Start ab. Die Absturzumstände sind weitgehend ungeklärt, man vermutet, dass die Piloten die Kontrolle über die Maschine bei schlechtem Wetter verloren haben, nachdem das Flugzeug in einen Sturm geraten ist. An Bord befanden sich keine Passagiere. Alle sechs Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.
  • (A) 15. April – Flughafen Shanghai-Hongqiao - Kurz nach dem Start stürzte eine Frachtmaschine des Typs McDonnell Douglas MD-11 der Korean Air (HL7373) ab. Der Kommandant dachte aufgrund einer Ansage des Kopiloten, dass sie viel zu hoch flögen und brachte die Maschine in einen Sturzflug. Die Piloten fingen diesen aber nicht rechtzeitig ab, so dass die Maschine abstürzte. Die drei Crew-Mitglieder und fünf Personen am Boden kamen ums Leben (siehe Korean-Air-Cargo-Flug 6316).[13][14]
  • 1. Juni – Little Rock, Arkansas, USA. Auf Grund des zum Zeitpunkt der Landung tobenden Gewitters mit heftigen Scherwinden verloren die Piloten einer McDonnell Douglas MD-82 der American Airlines die Kontrolle über ihre Maschine und rutschten über die Landebahn hinaus. Bei dem Absturz kamen 11 Menschen, darunter der Kapitän, ums Leben. Die restlichen 134 Insassen wurden teils schwer verletzt. Neben dem Wetter gilt auch der enorme Zeitdruck und der daraus resultierende Stress als Unglücksursache.
  • 9. November – Uruapan, Mexiko. Eine Douglas DC-9 der TAESA stieg nach dem Start zunächst zu steil, geriet daraufhin außer Kontrolle und stürzte rund 6 km südlich des Flughafens Uruapan ab. Alle 18 Personen an Bord starben.
  • (A) 22. Dezember – Korean-Air-Cargo-Flug 8509: Nahe Flughafen London Stansted. Eine Boeing 747-200F stürzte kurz nach dem Start ab, wobei alle vier Personen an Bord ums Leben kamen. Unglücksursache war ein defektes Fluglageinstrument. Als der Jet in die Kurve ging, verließ sich der Kommandant auf dieses Instrument, so dass die Maschine außer Kontrolle geriet.

2000

  • 22. Juni – Nahe Wuhan, China. Bei starkem Regen und schlechter Sicht stürzte eine Yunshuji Y-7 der Wuhan Airlines beim Anflug auf Wuhan ab. Alle 42 Menschen an Bord und 7 Arbeiter am Boden starben.
  • 17. Juli – Patna, Indien. Eine Boeing 737-200 der Alliance Air stürzte während des Landeanflugs in der Nähe des Flughafens in bewohntem Gebiet ab. Die Piloten waren zu hoch angeflogen und verloren anschließend durch falsche Bedienung die Kontrolle über die Boeing. 55 der 58 Flugzeuginsassen und 5 Anwohner starben.
  • 31. Oktober – Angola. Beim Absturz einer Antonow An-26 kamen alle 49 Menschen an Bord ums Leben.
  • 15. November – Luanda, Angola. Kurz nach dem Start in Luanda stürzte eine Antonow An-24 ab. Dabei starben alle 57 (nach anderen Angaben 45) Insassen.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Unfallbericht EC-EQH, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Juni 2016.
  2. Unfallbericht YR-ABD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Juni 2016.
  3. Aviation Safety Network, Unfallbericht HL7350
  4. Unfallbericht N334PX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. März 2016.
  5. Aviation Safety Network, Unfallbericht HL7296
  6. Unfallbericht YR-AMR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Juni 2016.
  7. Flugunfalldaten und -bericht des Flugunglückes vom 8. Januar 1996 in der Accident Database von Plane Crash Info
  8. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  9. http://www.airliners.net/aviation-articles/read.main?id=90
  10. Unfallbericht HL7468, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  11. Aviation Safety Network, Unfallbericht HL7496
  12. Unfallbericht HL7570, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  13. http://www.airsafe.com/events/models/md11.htm
  14. Unfallbericht HL7373, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  15. Unfallbericht 7O-ACQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Juni 2016.

Literatur

  • Stanley Stuart: Emergency, 1999, ISBN 3-924208-18-2
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen, Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel, 1994, ISBN 3-7637-5930-1
  • Helmut Kreuzer: Absturz, Die tödlichen Unfälle mit Passagierflugzeugen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (seit 1950), Air Gallery Edition, Erding, 1. Auflage 2002, ISBN 3-9805934-3-6, (technisch-wissenschaftliche Darstellungen auf Basis der Flugunfalluntersuchungen, drei Unfälle 1991, 2000, 2001)
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?, Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5
  • Michel Brun: Incident at Sachalin, Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1

Weblinks


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