Liste von Flugunfällen 1951 bis 1975 - LinkFang.de





Liste von Flugunfällen 1951 bis 1975


Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen der Jahre 1951 bis 1975 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

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Auflistung nach Jahr
1951 1952 1953 1954 1955 1956 1957 1958 1959 1960 1961 1962 1963 1964 1965 1966 1967 1968 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975

Liste

1951

  • 27. Januar – 8 km von Civitavecchia, Italien. Eine Savoia-Marchetti SM.95B der Alitalia, welche den Namen "Ugolino Vivaldi" trug, verließ Paris mit dem Ziel Rom. Während des Fluges trat ein Feuer am Flugzeug auf, welches durch einen Blitz verursacht wurde. Die Maschine stürzte ab. Von den zwölf Passagieren und fünf Crewmitgliedern starben zehn Passagiere und vier Crewmitglieder.[8]
  • 31. Januar – Hafnarfjörður, Island. Eine Douglas C-47A-10-DK der Icelandair Flugfélag Islands versuchte, während heftigen Schneefalls zu landen. Der erste Versuch wurde abgebrochen,da die Lichter der Landebahn nicht sichtbar waren. Die Besatzung bekam die Anweisung, auf 2000 Fuß zu steigen und daraufhin eine, wieder zu landen, da sich die Sicht etwas verbessert hatte.Der letzte Funkkontakt war auf 700 Fuß. Am nächsten Tag wurden im Meer, etwa 10 Meilen vom Flughafen entfernt, ein Ölfleck und Trümmerteile gefunden.[12]
  • 2. März – Sioux City, Iowa, USA. Eine Douglas DC-3 der Mid-Continent Airlines. In schlechten Wetterbedingungen stürzte das Flugzeug ab. Als Ursache wurde ein Pilotenfehler ausgemacht. Von den vier Crewmitgliedern und 21 Passagieren starben drei Crewmitglieder und 13 Passagiere.[19]
  • 6. Juni – Rio de Janeiro, Brasilien. Eine Douglas DC-3D der Linha Aérea Transcontinental Brasileira stürzte ab, nachdem die Piloten Vorschriften für die Mindestflughöhe nicht eingehalten hatten. Von den drei Crewmitgliedern und 16 Passagieren starben ein Crewmitglied und ein Passagier.[44]
  • 20. August – Thailand. Eine Douglas C-47A-1-DK der Siamese Airways überschoß bei der Landung die Start- und Landebahn. Alle drei Crewmitglieder überlebten, das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[69]
  • 5. November – Hanoi, Vietnam. Eine Douglas C-47-DL der Compagnie Aérienne de Transports Indochinois stürzte beim Start in einen Fluss. Keiner kam ums Leben, das Flugzeug war nach dem Unglück irreparabel.[90]

1952

1953

  • 14. Oktober – Flughafen Frankfurt, Deutschland. Kurz nach dem Abheben stürzte 2150 Meter hinter dem Pistenende von Startbahn 25 eine Convair CV-240 der belgischen Sabena aus geringer Höhe in den Kelsterbacher Wald. Die mangelnde Motorenleistung wurde verursacht durch starken Bleiansatz an den Zündkerzen, der Zündaussetzer zur Folge hatte. Alle 44 Menschen an Bord starben.[97][98]

1954

  • 10. Januar – Kurz nach dem Start vom Flughafen Rom-Ciampino Richtung London zerbrach in der Nähe der Insel Elba (Italien) im Steigflug über dem Meer die De Havilland Comet G-ALYP der BOAC – alle 35 Insassen kamen ums Leben. Während der laufenden Untersuchungen wurde über die Comet vorerst ein Flugverbot verhängt. Die Unfallursache konnte zunächst nicht ermittelt werden. Nur drei Monate nachdem das Startverbot wieder aufgehoben worden war, verunglückte am 8. April (siehe dort) eine weitere Comet unter ähnlichen Umständen.
  • 8. April – Stromboli, Italien. Nach dem Start vom Flughafen Rom-Ciampino zerbrach in der Nähe von Stromboli eine von South African Airways gecharterte De Havilland Comet der BOAC (G-ALYY) und stürzte ins Tyrrhenische Meer – alle 21 Menschen an Bord kamen um. Innerhalb eines Jahres war es der dritte Unfall einer De Havilland Comet unter ähnlichen Umständen. Dem Typ wurde daraufhin die Flugzulassung entzogen. Durch aufwändige Untersuchungen wurde Materialermüdung als Unglücksursache festgestellt, eine damals neue Erkenntnis, und das Modell umkonstruiert.
  • (A) 23. August – Nordsee. Eine in Shannon gestartete Douglas DC-6 der holländischen KLM flog nach einem unkontrollierten Irrflug über Nordholland wieder auf die Nordsee hinaus, wo das Flugzeug aufschlug. Die Ursache konnte nicht geklärt werden. Alle 21 Insassen kamen ums Leben (siehe KLM-Flug 608).
  • 5. September – Flughafen Shannon, Irland. Eine Lockheed Super Constellation der niederländischen KLM stürzte mit Adriaan Viruly als Kommandant nach dem Start in das Flussdelta des Shannon. 28 Insassen starben, 28 konnten gerettet werden. Die Rettungsaktion begann erst, nachdem sich der Navigator durch die Sandbänke zum Flughafen durchgekämpft hatte.

1955

  • 19. Februar – Nahe Albuquerque (New Mexico), USA. Eine zweimotorige Martin 404 der TWA prallte kurz nach dem Start von Albuquerque nach Santa Fé um 7.13 Uhr in dichten Wolken gegen den Gebirgszug Sandia. Die Besatzung und 14 Passagiere waren sofort tot. Der unausgesprochene Verdacht eines erweiterten Selbstmordes durch Flugkapitän Ivan Spong konnte erst in jahrelangen Recherchen der Pilotenvereinigung ALPA ausgeräumt werden. Ursache des Unglücks war ein hängen gebliebener Kurskreisel.
  • 1. November – Denver (Colorado), USA. Eine Douglas DC-6B der United Airlines explodierte in der Luft, nachdem im Gepäckraum eine Bombe detoniert war. 44 Menschen fanden den Tod.
  • 22. Dezember – Düsseldorf, Deutschland. Auf einem Überführungsflug verunglückte eine Douglas DC-3 (G-AMZC) der Bedarfsfluggesellschaft Manx Airlines (Flugbetrieb von 1947 bis 1958). Bei schlechter Sicht und plötzlich auftretenden Nebelschwaden geriet die Maschine unter den Gleitpfad, kollidierte 5 km vor der Pistenschwelle des Flughafens Düsseldorf-Lohausen mit Bäumen und stürzte ab. Die dreiköpfige Crew kam ums Leben.

1956

  • 15. Juli – Nahe Shannon, Irland. Eine fabrikneue Convair CV-440 der schweizerischen Luftfahrtgesellschaft Swissair stürzte beim Überführungsflug in die Schweiz ab. 4 Menschen starben.
  • 24. November – Wasterkingen, Schweiz. Eine Iljuschin Il-12 der tschechoslowakischen Fluggesellschaft CSA stürzte, vermutlich wegen Triebwerksproblemen, beim Landeanflug auf den Flughafen Zürich-Kloten nur 500 m vom südlichen Ortsrand von Wasterkingen entfernt in eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, wobei alle 23 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben kamen.

1957

  • 7. April – Nahe Bagé, Brasilien. Eine Curtiss C-46 der brasilianischen VARIG verunglückte aufgrund eines Feuers an Bord. Die fünfköpfige Besatzung sowie die 40 Passagiere wurden getötet.
  • 1. Mai – Nahe Flughafen Blackbushe (UK). Eine Vickers Viking 1B der Eagle Airways (G-AJBO) verunglückte im Anflug, nachdem beim Start ein Triebwerk ausgefallen war. Die Maschine schlug 1200 m vor der Landebahnschwelle auf. Von den 35 Insassen überlebte nur ein Passagier.[108]
  • (A) 16. Juli – Biak, Indonesien. Eine Lockheed Super Constellation der niederländischen KLM stürzte bei Nacht 800 m vor der Küste der Insel Biak ins Meer. Der Kapitän hatte zuvor mitgeteilt, dass er den Fluggästen einen letzten Blick auf die Insel ermöglichen wollte und die Maschine nach dem Start zum Flughafen zurück gesteuert. Im Anflug verlor die Maschine stetig an Höhe und prallte ins Wasser. Die neunköpfige Besatzung und 58 der 68 Passagiere kamen bei dem Unfall ums Leben (siehe KLM-Flug 844).

1958

  • 7. März – Manzala-See (Ägypten). Eine Vickers Viking 1B der Misrair (SU-AGN) stürzte im Anflug auf den Flughafen Port Said in den See. Die aus Athen kommende Maschine war aus Wettergründen von Kairo ausgewichen. Acht der 26 Personen an Bord kamen ums Leben.[109]
  • 25. März – Miami, Florida, USA. Eine Douglas DC-7C der Braniff Airlines (Kennzeichen N5904) stürzte nach dem Start in Miami ab, weil ein Motor Feuer gefangen hatte. Der Versuch, zum Flughafen umzukehren, scheiterte. Neun der 24 Insassen starben.[110]
  • 25. Mai – nahe Gurgaon (Indien). Die Besatzung einer Avro York der britischen Dan-Air (G-AMUV) führte auf dem Flug von Karachi nach Delhi wegen eines brennenden Triebwerks eine Notlandung durch. Im unebenen Gelände zerbrach die Frachtmaschine, und vier der fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[112]

1959

  • 3. Februar – New York City, USA. Ein Turboprop-Verkehrsflugzeug der American Airlines vom Typ Lockheed L-188 Electra stürzte während des Anflugs etwa 1500 m vor der Landebahn des Flughafens LaGuardia in den East River. Viele überlebten anfänglich die Katastrophe, ertranken aber dann im eiskalten Wasser. 65 Personen starben, 8 Menschen überlebten.
  • 4. März – Dresden, DDR. Der Prototyp des Verkehrsflugzeugs 152 (DM-ZYA) stürzte bei seinem 2. Testflug ab. Alle vier Insassen starben. Der vierstrahlige Jet wurde im VEB Flugzeugwerke Dresden (FWD) entwickelt.
  • 26. Juni – Varese, Italien. Eine Lockheed L-1649 Starliner der TWA (N7313C) auf dem planmäßigen Flug von Mailand nach Paris-Orly wurde etwa 15 Minuten nach dem Start vom Flughafen Mailand-Malpensa möglicher Weise von einem Blitz getroffen. Anschließend explodierten mindestens zwei Treibstofftanks; die Maschine stürzte 32 km nordwestlich von Mailand ab. Alle 68 Menschen an Bord starben.[117]
  • 21. Dezember – Flughafen Rom-Ciampino, Italien. Eine Vickers Viscount 785 der Alitalia (I-LIZT) verunglückte beim Landeanflug. Die Maschine, an der auf einem Prüfungsflug zwei der vier Triebwerke auf Leerlauf gestellt waren, wurde während des Landemanövers unterhalb der Mindestgeschwindigkeit für Triebwerksausfall unbeherrschbar und stürzte ab. Beide Personen an Bord (die Piloten) kamen ums Leben.[119]

1960

  • 6. Januar – Bolivia (North Carolina, USA). Eine Douglas DC-6B der National Airlines explodierte in der Luft, nachdem ein Selbstmörder eine Bombe gezündet hatte. Alle 34 Personen starben.
  • 18. Januar – Nähe Charles City (Virginia, USA). Die vier Triebwerke einer Vickers Viscount 745 der Capital Airlines fielen aus, weil die Besatzung die Enteisungsanlage der Motoren nicht eingeschaltet hatte. Die 50 Menschen an Bord starben.
  • 19. Januar – Bei Ankara, Türkei. Eine Sud Aviation Caravelle der SAS Scandinavian Airlines prallte etwa 10 km vor dem Flugplatz von Ankara gegen einen 1070 m hohen Berg. Man nimmt an, dass die Piloten die für dieses Anflugsegment vorgeschriebene Höhe unterschritt. Alle 42 Menschen an Bord fanden den Tod. Es war das erste tödliche Flugzeugunglück der skandinavischen Fluglinie seit ihrer Gründung 12 Jahre zuvor.
  • 21. Januar – Montego Bay, Jamaika. Eine Lockheed Super Constellation der kolumbianischen Fluglinie Avianca befand sich auf der Strecke von New York (USA) nach Bogota (Kolumbien), als die Maschine bei der Zwischenlandung auf Montego Bay verunglückte. Beim Aufsetzen auf die Rollbahn brach das Fahrwerk, wodurch der Rumpf Bodenberührung ausgesetzt wurde und in Flammen aufging. 37 der 46 Insassen kamen ums Leben.
  • 19. September – Guam (Marianen). Eine Douglas DC-6 der World Airways, die einen Charterflug für die US-Luftwaffe durchführte, prallte nach dem Start in Guam gegen einen Berg. 80 der 94 Insassen kamen ums Leben.

1961

  • (A) 3. April – Chile. LAN-Chile-Flug 210, eine DC-3 auf dem Flug von Castro nach Santiago, stürzte in den Anden ab. Alle 24 Menschen an Bord kamen ums Leben, darunter der argentinische Fußball-Nationalspieler Eliseo Mouriño, sieben seiner Green Cross-Mannschaftskollegen und drei Schiedsrichter auf der Rückkehr von einem Fußballspiel.[126][127] Das Heck der Maschine wurde am 10. April 1961 gefunden.[128] Im Februar 2015 wurde der Rumpf entdeckt.[127]
  • 30. Mai – Lissabon, Portugal. Nach dem Start stürzte eine Douglas DC-8 der holländischen KLM in den Atlantik. Die KLM führte den Flug im Auftrag der venezolanischen VIASA durch. Alle 61 Insassen (47 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.
  • 11. Juli – Stapleton International Airport, Colorado, USA. Eine Douglas DC-8 der United Airlines mit 129 Menschen an Bord hatte ein hydraulisches Problem während des Fluges. Während der Notlandung auf dem Flughafen Stapleton platzten zwei Reifen. Das Flugzeug drehte sich und fing Feuer. Die Brandbekämpfung und Rettung der Personen wurde von einer unterbesetzten und schlecht ausgestatteten Abteilung des Flughafens begonnen. Auf die Hinzuziehung der Städtischen Feuerwehr oder auf ein Hilfeersuchen an die sich in der Nähe befindliche Basis der US Air Force wurde verzichtet. Sieben Monate vor der Katastrophe hatte ein Inspektor festgestellt, dass die Flughafenfeuerwehr und die Notfallausrüstung ungenügend war. Insbesondere bemängelte er die unzureichende Wasserkapazität und die fehlende Schaumlöschanlage. Die städtischen Beamten von Denver lobten trotzdem die Erfolge und Anstrengungen der Flughafenfeuerwehr. 17 Menschen starben (eine davon vom Bodenpersonal), 84 Menschen kamen mit Verletzungen davon.
  • 12. Juli – Casablanca, Marokko. Eine Iljuschin Il-18 der tschechoslowakischen CSA stürzte aus unbekannter Ursache im Landeanflug ab. Die Maschine befand sich auf dem Flug nach Rabat und war auf Grund des dortigen Nebels nach Casablanca ausgewichen. Alle 72 Personen an Bord kamen ums Leben
  • 12. September – Rabat, Marokko. Eine Caravelle der Air France schlug bei Dunkelheit und schlechter Sicht neun Kilometer vor der Landebahn auf. Alle 77 Insassen (71 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder) starben.
  • 8. November – Richmond (Virginia), USA. Eine Lockheed L-049 Constellation der Imperial Airlines führte einen Charterflug für die US-Armee durch, als die beiden rechten Motoren aussetzten. Eine eingeleitete Notlandung wurde in geringer Höhe abgebrochen, da sich die Fahrwerke aufgrund des fehlenden Hydraulikdrucks nicht ausfahren ließen. Beim Durchstarten fiel ein weiteres Triebwerk aufgrund von Überlastung aus, und die Maschine stürzte in einen Wald. 76 der 79 Insassen kamen ums Leben. Ein Pilot und der Bordingenieur überlebten verletzt.

1962

  • 4. März – Douala (Kamerun). Eine Douglas DC-7C der Caledonian Airways, die einen Charterflug für Trans-Africa Air Coach durchführte, gewann nach dem Start wegen eines defekten Höhenruders kaum an Höhe. Die Maschine kollidierte drei Kilometer hinter dem Startbahnende mit mehreren Bäumen und brannte aus. Alle 111 Insassen (101 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.
  • 22. Mai – Iowa (USA). Eine Boeing 707-124 der Continental Airlines explodierte in der Luft, nachdem ein Selbstmord-Attentäter eine Bombe gezündet hatte. Alle 45 Menschen an Bord starben.
  • 22. Juli – Flughafen Honolulu (USA). Die Besatzung einer Bristol Britannia 314 der Canadian Pacific Airlines (Kennzeichen CF-CZB) meldete nach dem Start einen Triebwerksausfall. Die Maschine kehrte zum Flughafen zurück und schlug beim Versuch einer Notlandung neben der Landebahn auf. Der Unfall forderte 27 Todesopfer; 13 Insassen überlebten.[135]
  • 27. November – Lima (Peru). Eine Boeing 707 der Varig prallte beim zweiten Landeanflug gegen einen Berg, nachdem der erste Landeanflug wegen zu großer Höhe auf Vorschlag der Flugsicherung abgebrochen worden war. Alle 97 Menschen an Bord starben.
  • 30. November – New York International Airport (USA). Eastern Air Lines Flug 512 aus Charlotte (North Carolina), eine Douglas DC-7 der Eastern Air Lines, startete beim Landeanflug im Nebel durch, weil die Piloten die Landebahnbefeuerung nicht mehr sehen konnten. Die Maschine driftete dabei nach links und grub sich in den Boden. Die Piloten hatten sich beim Durchstarten nicht an die vorgeschriebene Vorgehensweise gehalten. Von den 51 Menschen an Bord starben 25, darunter vier Besatzungsmitglieder.[136]

1963

  • 29. Januar – Flughafen Kansas City Municipal Airport, Missouri (USA). Eine Vickers Viscount 812 der Continental Airlines (N242V) stürzte während der Landung ab, wobei alle 8 Insassen ums Leben kamen. Der Unfall wird auf eine unentdeckte Vereisung des Höhenleitwerks zurückgeführt, die zum Kontrollverlust führte.[138][139]
  • 15. März – 26 km westlich des Flughafens Teheran-Mehrabad (Iran). Eine Avro York der libanesischen Trans Mediterranean Airways (OD-ACZ) flog zehn Minuten nach dem Start ins Gebirge. Wahrscheinlich wurde durch den als dritter Pilot anwesenden Prüfkapitän ein Triebwerksausfall von Motor Nr. 4 simuliert, gefolgt vom tatsächlichen Ausfall des Triebwerks Nr. 3. Ein rechtzeitiger Wiederstart des intakten Triebwerks Nr. 4 fand offenbar nicht statt. Alle vier Besatzungsmitglieder der Frachtmaschine kamen ums Leben.[143][144]
  • 30. März – Monte Vale Rotonote, 85 km südöstlich von Rom (Italien). Eine Douglas DC-3 der Itavia (Kennzeichen I-TAVI) flog bei schlechtem Wetter in einen Berghang. Alle acht Personen an Bord wurden getötet.[145]
  • (A) 4. September – Swissair-Flug 306: Zürich, Schweiz. Eine Caravelle III der schweizerischen Fluggesellschaft Swissair stürzte auf dem planmäßigen Flug von Zürich nach Genf während des Steigflugs ab. Aufgrund eines langen Rollmanövers am Boden überhitzten die Bremsen des Fahrwerks, wodurch die Felgen während des Starts zersprangen und Hydraulikleitungen beschädigten. Die heißen Metallsplitter entzünden bald darauf das Hydrauliköl und das Flugzeug wurde manövrierunfähig. Es stürzte bei Dürrenäsch ab. Alle 74 Insassen und 6 Besatzungsmitglieder starben bei dem Unfall.

1964

  • 7. Mai – Nähe Oakland, USA. Eine Fairchild F-27 der Pacific Air Lines stürzte ab, nachdem ein Selbstmörder erst die Piloten und dann sich selbst erschossen hatte. Alle 44 Insassen starben.
  • 20. Juni – Nahe Flughafen Taichung (Taiwan). Eine Curtiss C-46D der taiwanesischen Civil Air Transport (B-908) stürzte kurz nach dem Start infolge von Kontrollverlust nach einem Triebwerksausfall ab. Alle 5 Besatzungsmitglieder und 52 Passagiere wurden getötet.[149]
  • 15. Juli – Weihenzell (Landkreis Ansbach), BRD. Die Boeing 720-030B D-ABOP „Bremen“ der Lufthansa stürzte während eines Trainingsflugs zwischen den Ortschaften Forst und Petersdorf ab. Beim Versuch der Besatzung, eine Rolle zu fliegen, brach die Maschine wegen struktureller Überlastung in der Luft auseinander. Alle drei Insassen starben.[150]
  • 23. November – Rom, Italien. Auf dem Flughafen Rom-Fiumicino verließ eine Boeing 707 der TWA bei einem abgebrochenen Start die Bahn seitlich und fing Feuer. Grund war ein Defekt in der Vorrichtung für die Schubumkehr. Von den 73 Menschen an Bord kamen 50 ums Leben.

1965

  • (A) 8. Februar – bei New York City (USA). Eine in New York City gestartete Douglas DC-7B der Eastern Air Lines unterbrach ihren Steigflug und leitete ohne Freigabe einen Sinkflug ein, um einer Boeing 707 der Pan American World Airways auszuweichen. Die Boeing 707 befand sich aber ihrerseits im Sinkflug, so dass die Flugzeuge weiterhin aufeinander zu flogen. Um einer Kollision zu entgehen, lenkten die Piloten von Eastern-Air-Lines-Flug 663 die DC-7 in eine überzogene Steilkurve, in deren Verlauf die Maschine abstürzte. Alle 84 Personen an Bord der DC-7 kamen ums Leben.
  • 20. Mai – Kairo (Ägypten). Eine Boeing 720-040B der Pakistan International Airlines verlor im Anflug auf Kairo zu schnell an Höhe und schlug 20 Kilometer vor der Landebahnschwelle auf. 121 Menschen an Bord starben, sechs Passagiere überlebten den Unfall.
  • 11. November – Salt Lake City (USA). Wegen einer zu hohen Sinkgeschwindigkeit schlug eine Boeing 727 der United Airlines ca. 100 Meter vor der Landebahn auf und geriet in Brand. 43 Insassen kamen durch Rauch und Feuer ums Leben, 48 Menschen wurden gerettet.[153]

1966

  • 15. Januar – Cartagena (Kolumbien). Eine Douglas DC-4 der Avianca stürzte unmittelbar nach dem Start ins Meer. 56 der 64 Insassen starben.
  • (A) 5. März – Tokio (Japan). Eine Boeing 707 der BOAC geriet auf der Leeseite des Bergs Fuji in starke Leewellen und Turbulenzen. Die Maschine brach in der Luft auseinander. Alle 124 Insassen starben (siehe BOAC-Flug 911).
  • 18. März – Nähe Kairo (Ägypten). Eine Antonow An-24 der United Arab Airlines unterschritt während eines Gewitters bei schlechter Sicht die Mindestflughöhe und prallte fünf Kilometer nördlich des Flughafens in die Wüste. Alle 30 Insassen kamen ums Leben.
  • 14. April – Flughafen Beauvais-Tillé (Frankreich). Eine Airspeed Ambassador der Dan-Air (G-ALZX) setzte bei der Landung sehr spät auf, überrollte das Landebahnende und kollidierte mit einem Erdhaufen. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Alle 59 Insassen überlebten.[158]
  • 6. August – Nähe Falls City (USA). Eine BAC 1-11 der Braniff International Airways auf dem planmäßigen Flug nach Omaha flog in eine Gewitterlinie ein und wurde von extremen Turbulenzen erfasst. Die rechte Höhenflosse, die Seitenflosse und anschließend die rechte Tragfläche brachen ab und der darin befindliche Treibstoff explodierte. Alle 42 Personen an Bord starben.
  • 22. September – Winton (Australien). Eine Vickers Viscount 832 der Ansett Australia stürzte auf dem Flug nach Longreach ab, nachdem ein Triebwerk Feuer gefangen hatte und in der Folge eine Tragfläche abgebrochen war. Alle 24 Personen an Bord starben.
  • (A) 15. November – Pan-Am-Flug 708: Döberitzer Heide, DDR. Eine Pan-Am-Frachtmaschine vom Typ Boeing 727-21 stürzte beim Landeanflug auf den Flughafen Berlin-Tegel auf einen Truppenübungsplatz der GSSD. Die Ursache wurde von der NTSB offiziell als ungeklärt angegeben, da eine abschließende Klärung ohne Flugschreiber, Voice-Recorder und weiterer wesentlicher Wrackteile nicht möglich war. Diese wurden von den sowjetischen Behörden nicht zurückgegeben. Alle drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[160][161]
  • 22. November – Wadi Rabtah (Yemen). Eine Douglas DC-3 der Aden Airways wurde durch einen in der Kabine platzierten Sprengkörper zum Absturz gebracht. Alle 30 Insassen verloren ihr Leben.
  • 24. November – Bratislava (Tschechoslowakei). Eine Iljuschin Il-18 der bulgarischen TABSO stürzte kurz nach dem Start in einem Schneesturm in dem umliegenden Gebirge ab. Alle 82 Personen starben.
  • 24. Dezember – Cascubel, Kolumbien. Eine in Bogotá gestartete Douglas DC-3 der Avianca stürzte auf dem Flug nach Cali aus ungeklärter Ursache ab. Die verunglückte Maschine wurde erst am 4. Januar 1967 gefunden. Alle 29 Insassen kamen ums Leben.
  • 24. Dezember – Binh Thai (Südvietnam). Eine Frachtmaschine der Flying Tiger Line vom Typ Canadair CL-44 stürzte kurz vor der Landung in Da Nang in ein Dorf. Die vier Besatzungsmitglieder sowie 107 Menschen am Boden wurden getötet.

1967

  • 21. Februar – Flughafen Khartum, Sudan. Die Douglas DC-3 (C-47B) ST-AAM der Sudan Airways kollidierte auf einem lokalen Trainingsflug während eines simulierten Triebwerksausfalls mit dem Boden. Einer der beiden an Bord befindlichen Piloten kam dabei ums Leben.[163]
  • 14. September – Flughafen Luton (England). Eine Airspeed Ambassador der Autair (G-ALZS) überrollte nach der Landung das Ende der Landebahn. Das Flugzeug wurde als Totalverlust abgeschrieben. Alle 69 Insassen der Maschine blieben unverletzt.[164]

1968

  • (A) 8. April – Flughafen Heathrow, London, Großbritannien. Ein Motor einer Boeing 707 der BOAC fing direkt nach dem Start Feuer und löste sich vom Flugzeug. Nach der anschließenden geglückten Notlandung breitete sich das Feuer rasant aus. 5 Menschen starben, 122 wurden gerettet siehe BOAC-Flug 712).
  • 28. Mai – nahe Flughafen Bombay (Indien). Eine Convair CV-990 der Garuda Indonesia (PK-GJA) stürzte etwa vier Minuten nach dem Start nahezu senkrecht zu Boden. Alle 29 Insassen (14 Besatzungsmitglieder und 15 Passagiere) sowie eine Person am Boden kamen ums Leben.[167]
  • 3. Juli – Flughafen London-Heathrow (England). Eine von der BKS Air Transport als Frachtmaschine genutzte Airspeed Ambassador (G-AMAD, Werknummer 5211) verunglückte bei der Landung. Das Flugzeug stürzte dabei in zwei geparkte Hawker Siddeley Tridents, von denen eine zerstört wurde, und prallte anschließend gegen das Terminal 2. Bei diesem Unfall kamen sechs der acht Insassen ums Leben. Ursache war ein Ermüdungsbruch am Landeklappenantrieb, wodurch die linke Landeklappe einfuhr und eine unkontrollierbare Rollbewegung auslöste.[168]
  • 30. September – Flughafen Manston (England). Auf einem Trainingsflug mit der Airspeed Ambassador G-AMAG der Dan-Air ließ sich das rechte Hauptfahrwerk nicht verriegeln. Die Piloten wichen nach Manston aus und führten dort eine Bauchlandung auf einem Schaumteppich durch. Die Maschine war anschließend nicht mehr zu reparieren, aber beide Besatzungsmitglieder überlebten.[171]

1969

  • 16. März – Maracaibo, Venezuela. Eine Douglas DC-9 der venezolanischen AVENSA mit 84 Menschen an Bord stürzte in einen Vorort, wobei alle Insassen sowie 71 Menschen am Boden starben (insgesamt 155); 100 weitere wurden verletzt. Die Maschine hatte beim Start kaum Höhe gewinnen können.
  • 24. Juni – Eine Convair CV-880 der Japan Airlines (JA8028) verunglückte auf einem Trainingsflug bei Moses Lake (Washington) während eines simulierten Triebwerksausfalls beim Start. Drei der fünf Menschen an Bord kamen ums Leben.[175]
  • 26. Juli – Flughafen London-Gatwick (England). Auf einem Frachtflug brach bei einer Landung das Bugfahrwerk einer Airspeed Ambassador (G-ALZR) der BKS Air Transport. Aufgrund der Schadenshöhe wurde die Maschine als Totalverlust abgeschrieben; die acht an Bord befindlichen Personen wurden nicht verletzt.[176]

1970

  • 5. Januar – Stockholm (Schweden). Eine Convair CV-990 der Spantax (EC-BNM) sollte mit nur drei funktionierenden Triebwerken vom Flughafen Stockholm-Arlanda nach Zürich zur Reparatur überführt werden. Während des Starts geriet die Maschine außer Kontrolle, streifte einige Baumwipfel und stürzte schließlich ab. Fünf der zehn Besatzungsmitglieder starben.[177]
  • 2. Mai – Saint Croix (Amerikanische Jungferninseln). Eine Douglas DC-9 der US-amerikanischen Overseas National Airways, eingesetzt im Auftrag der früheren KLM-Tochter ALM Antillean Airlines, befand sich auf dem planmäßigen Flug von New York nach Sint Maarten. Im Sinkflug änderte die Crew aufgrund des schlechten Wetters in St. Maarten das Flugziel auf San Juan (Puerto Rico). Einige Minuten später wurde der Crew mitgeteilt, dass sich das Wetter über St. Maarten gebessert habe, und die Maschine ging wieder auf alten Kurs. Bei 3 Anflugversuchen gelang es den Piloten nicht, die Maschine in eine korrekte Anflugposition zu bringen. Die Besatzung wollte nun nach Saint Thomas ausweichen, änderte dann aber den Kurs erneut, diesmal nach Saint Croix, was geringfügig näher lag. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt der Treibstoff fast völlig aufgebraucht. Die Besatzung führte eine Notwasserung mit inzwischen stehenden Triebwerken aus. 23 Menschen starben, 40 wurden gerettet.[178]
  • 1. Juni – Flughafen Tripolis (Libyen). Nach zwei fehlgeschlagenen Anflugversuchen auf Landebahn 18 stürzte eine Tupolew Tu-104A der tschechoslowakischen CSA (OK-NDD) ab, als die Piloten einen dritten Versuch aus der Gegenrichtung unternahmen. Bei dem Unglück der Unfallart Controlled flight into terrain wurden alle Personen an Bord getötet, zehn Besatzungsmitglieder und drei Passagiere.[179]
  • (A) 5. Juli – Toronto (Kanada). Eine Douglas DC-8 der Air Canada stürzte auf dem Air-Canada-Flug 621 rund 10 Kilometer nordwestlich des Flughafens ab, nachdem die Maschine zuvor beim Durchstarten hart auf die Landebahn geprallt war und ein Triebwerk verloren hatte. Alle 109 Insassen kamen ums Leben.
  • 4. November – Flughafen Rom-Ciampino (Italien). Die Handley Page Herald I-TIVE der Itavia verunglückte bei der Landung auf einem Trainingsflug, als ein Triebwerk ausfiel. Die beiden Piloten, einzige Insassen der Maschine, überlebten den Unfall. Die schwer beschädigte Maschine wurde stillgelegt, für Ersatzteilgewinnung benutzt und 1974 schließlich verschrottet.[182]
  • 14. November – Huntington (USA). Absturz einer DC-9 der Southern Airways kurz vor der Landung. Alle 75 Insassen, 71 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder, starben. Unter ihnen waren 37 Mitglieder des Footballteams der Marshall University (Thundering Herd). Außerdem an Bord des Southern Airways Flight 932 waren 8 Trainer des Teams und 25 Sponsoren. Für die Opfer dieser Katastrophe wurde auf dem Campus der Marshall University eine Fontäne errichtet.
  • 27. November – Anchorage (Alaska, USA). Eine mit Soldaten besetzte Douglas DC-8 der Capitol International Airways auf dem Weg nach Vietnam hob beim Start aufgrund blockierter Bremsen nicht ab und schoss über das Ende der Landebahn hinaus. 47 Menschen starben, 182 konnten gerettet werden.

1971

  • 23. Januar – Bei Sokcho, Südkorea. Entführung einer Fokker F-27 der Korean Air Lines auf einem Inlandsflug. Der Entführer wollte die Maschine nach Nordkorea umleiten. Die Südkoreanische Luftwaffe verhinderte dies; die Turbopropmaschine machte eine Bruchlandung auf einem Strand an der Nordostküste. Der Entführer tötete sich selbst mittels einer Handgranate; dabei kam auch der Copilot ums Leben. 58 Menschen wurden gerettet.
  • 23. Mai – Omišalj (Jugoslawien). Beim Endanflug auf den Flughafen Rijeka geriet die vom London Gatwick Airport kommende Tupolew Tu-134 A mit dem Kennzeichen YU-AHZ der jugoslawischen Charterfluggesellschaft Aviogenex in Schlechtwetter-Turbulenzen, durch die laut Flugunfalluntersuchung bei den Piloten die optische Illusion entstand, sich näher und in größerer Höhe zur Landebahn zu befinden, als es tatsächlich der Fall war, weshalb das Flugzeug bei Bodenberührung noch eine Geschwindigkeit von 260 km/h hatte. Durch die harte Landung brach der rechte Flügel ab und der entweichende Treibstoff führte zu einem Großbrand, durch den bis auf einen alle Passagiere sowie 3 der 7 Crew-Mitglieder ihr Leben verloren.[185]
  • 30. Juli – Morioka (Japan). Kollision einer japanischen Boeing 727-200 der All Nippon Airways (Kennzeichen JA8329) und eines Kampfjets F-86 Sabre der JASDF auf einem Trainingsflug. Alle 162 Menschen an Bord der Boeing starben, der Pilot der F-86 überlebte nach einem Schleudersitzausstieg.[186]
  • 4. September – Juneau (Alaska, USA). Eine Boeing 727 der Alaska Airlines prallte während eines Instrumentenanflugs gegen einen Berg, während auf dem Flughafen Juneau ein starker Schneesturm herrschte. Alle 111 Menschen an Bord starben.
  • 6. Dezember – bei Kapoeta, Sudan (heute Südsudan). Die Piloten einer Fokker F27-200 Friendship (ST-AAY) konnten auf dem Flug von Khartum keinerlei Funkfeuer empfangen und daher den Flughafen Malakal nicht finden. Als die Triebwerke aufgrund von Treibstoffmangel ausfielen, kam es zur Bruchlandung in Bäumen, 560 km südsüdöstlich des Zielflughafens. Von den 42 Insassen kamen 10 ums Leben, darunter der kanadische Kapitän.[187]

1972

  • (A) 7. Januar – Ibiza, Spanien. Eine Caravelle der Iberia prallte auf dem Weg von Valencia nach Ibiza im Nebel wenige Kilometer vor dem Flughafen Ibiza gegen einen Berg. Alle 104 Menschen an Bord starben. Als Ursache wird ein defekter Höhenmesser vermutet (siehe Iberia Flug 602).
  • (A) 26. Januar – Srbská Kamenice, Tschechoslowakei. An Bord einer DC-9 der jugoslawischen Fluggesellschaft JAT, Flug 367 von Kopenhagen nach Belgrad explodierte eine Bombe kroatischer Terroristen (Ustascha).[188][189] Von den sechs Besatzungsmitgliedern und 22 Passagieren überlebte nur die 22-jährige Stewardess Vesna Vulović, da das Heckteil, in dem sie an ihrem Sitz angeschnallt war, nach 10.116 Metern freiem Fall auf einem schneebedeckten Hang landete. Mittlerweile wird die offizielle Absturzursache und die Fallhöhe angezweifelt.[190]
  • 5. Mai – Palermo, Italien. Eine Douglas DC-8 der Alitalia prallte während des Landeanflugs gegen einen Berg. Alle 115 Personen an Bord starben.
  • 30. Mai – Fort Worth, Texas, USA. Eine Douglas DC-9 der Delta Air Lines auf einem Trainingsflug stürzte beim Landeanflug auf den damaligen Greater Southwest International Airport auf die Bahn und explodierte. Der Grund waren Luftwirbel einer kurz zuvor gestartete Douglas DC-10, in deren Turbulenzen die Maschine geriet und die Piloten die Kontrolle verloren. Alle vier Personen an Bord starben.
  • 24. September – Die Douglas DC-8-53 JA8013 der Japan Airlines befand sich im Anflug auf den Flughafen Bombay, als die Piloten statt des internationalen Flughafens irrtümlich den kleineren Flugplatz Bombay-Juhu in dessen Nähe ansteuerten. Bei der Landung schoss die Maschine über die mit 1143 m Länge viel zu kurze Landebahn hinaus. Unter den 122 Insassen gab es keine Todesopfer, allerdings wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt.[196]
  • 6. Oktober – Pazifik, Chile. Eine zweimotorige Maschine stürzte auf dem Flug von Valparaíso zur Robinsón-Crusoe-Insel ab. Neun Personen wurden nach dem Absturz des Flugzeugs vermisst, wobei keine Spur der Maschine gefunden wurde.[197]
  • 28. November – Flughafen Moskau-Scheremetjewo. Kurz nach dem Start verlor die Douglas DC-8-62 (JA8040) plötzlich an Höhe und stürzte zu Boden. 61 der 76 Menschen an Bord starben.[198]
  • (A) 29. Dezember – Miami (Florida, USA). Eine Lockheed L-1011 TriStar der Eastern Air Lines auf dem Flug 401 mit 176 Menschen an Bord stürzte etwa 20 km vor dem Miami International Airport in die Everglades. 77 Menschen überlebten, 60 davon mit schweren Verletzungen, 99 Personen starben. Eine defekte Kontrolllampe ließ die Besatzung beim Landeanflug annehmen, dass das Bugrad nicht vollständig ausgefahren war. Bei der Beschäftigung mit diesem Problem schalteten sie versehentlich den Autopiloten aus und verloren so unbemerkt bis zum Aufprall an Höhe.[200]

1973

  • 22. Januar – Kano, Nigeria. Eine Boeing 707 der jordanischen Alia, betrieben für Nigeria Airways, verunglückte auf dem Rückweg von Mekka, Saudi-Arabien. Der nach Lagos geplante Flug war aus Wettergründen ausgewichen und machte eine sehr harte Landung; die Evakuierung wurde sehr spät eingeleitet. 170 Pilger und sechs Besatzungsmitglieder starben, 26 Personen überlebten.
  • 3. Juni – Bei einer Flugshow auf dem Pariser Flughafen Le Bourget stürzte eine Tupolew Tu-144 des Herstellers bei einem gewagten Manöver ab. Dabei wurden die sechsköpfige Besatzung sowie acht Personen am Boden getötet.
  • (A) 11. Juli – Paris, Frankreich. Eine Boeing 707 der brasilianischen VARIG auf dem planmäßigen Flug 820 von Rio de Janeiro, Brasilien nach Paris machte etwa 5 km vor dem Flughafen Orly wegen Feuer an Bord eine Bruchlandung. Zehn Besatzungsmitglieder verließen das Flugzeug, während 7 weitere und 116 von 117 Passagieren starben, meist an Rauchvergiftung. Ein Passagier wurde durch Feuerwehrleute gerettet (siehe VARIG-Flug 820).

1974

  • (A) 3. März – bei Paris (Frankreich), Turkish-Airlines-Flug 981: Kurz nach dem Start vom Flughafen Paris-Orly stürzte die DC-10 der Türk Hava Yolları ab. Ursache war die nicht sachgemäß verschlossene hintere Frachttür, die sich während des Steigflugs öffnete und abfiel. Der plötzliche Druckabfall zerstörte den Boden im hinteren Teil der Kabine und riss sechs Passagiere ins Freie. Nach dem Ausfall des Triebwerks Nr. 2 und Teilen der Steuerung war die DC-10 nicht mehr kontrollierbar und stürzte bei Ermenonville in ein Waldstück. Alle 346 Insassen kamen ums Leben.
  • 15. März – Flughafen Teheran-Mehrabad (Iran). Kurz vor dem Start brach das rechte Hauptfahrwerk einer Super Caravelle der dänischen Sterling Airways beim Drehen auf der Rollbahn ab. Der rechte Flächentank fing daraufhin Feuer. Von den insgesamt 96 Personen an Bord kamen 15 Passagiere ums Leben.
  • 4. Dezember – Nahe Colombo (Sri Lanka). Eine Douglas DC-8 der Martinair Holland flog etwa 75 km östlich des Zielflughafens in 1300 m Höhe in einen Berg. An Bord waren indonesische Moslems auf der Pilgerfahrt nach Mekka. Alle 191 Menschen starben.

1975

  • 19. Februar – Flughafen Saarbrücken (Saarland). Eine Jak-40 der General Air (Kennzeichen D-BOBD) wurde bei der Landung seitlich von der Landebahn weggesteuert, um ein Überrollen des Landebahnendes in einen steilen Abhang zu verhindern. Die mit 16 Passagieren besetzte Maschine durchbrach einen Zaun und kollidierte mit Bäumen. Außer dem schwerverletzten Flugkapitän kamen keine Personen zu Schaden. Das Flugzeug wurde als Totalschaden abgeschrieben.[204]
  • 3. August – Agadir, Marokko. Eine Boeing 707 der jordanischen Alia, auf einem Charterflug für Royal Air Maroc von Frankreich kommend, prallte 40 km vor dem Ziel in 700 m Höhe gegen einen Berg. Alle 188 Menschen an Bord starben.
  • 20. August – Damaskus, Syrien. 73 Minuten nach Mitternacht Ortszeit (23:13 UTC am 19. August) verunglückte eine Iljuschin Il-62 der tschechoslowakischen ČSA (OK-DBF) auf dem Linienflug von Prag über Damaskus nach Teheran. Im Anflug zur Zwischenlandung in Damaskus flog die Maschine bei gutem Wetter ca. 17 km vor der Landebahn ins Gelände. Als Ursache werden Fehler bei der Einstellung der Höhenmesser für möglich gehalten. Von 128 Insassen starben 126, darunter der polnische Theaterregisseur Konrad Swinarski.[208]
  • 1. September – Leipzig, DDR. Eine aus Stuttgart kommende Tupolew Tu-134 der Interflug sank im Landeanflug, bei schlechtem Wetter und Sichten unter 500 m, unter den Gleitpfad des Präzisionsanflugradars. Dabei streifte die Maschine mit dem Kennzeichen DM-SCD etwa 1 km vor der Schwelle der Landebahn 10 einen Betonfunkmast und zerschellte am Boden. 27 der 34 Menschen an Bord starben.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 1. Januar 1951 im Aviation Safety Network . Abgerufen am 21. Dezember 2014.
  2. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 2. Januar 1951 im Aviation Safety Network . Abgerufen am 22. Dezember 2014.
  3. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 4. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  4. Flugunfalldaten und -bericht des Flugunglückes vom 12. Januar 1951 in der Accident Database von Plane Crash Info
  5. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 13. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  6. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 14. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  7. Unfallbericht N93054, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  8. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Alitalia vom 27. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  9. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Trans Oceanic Airways vom 28. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  10. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 28. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  11. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Líneas Aéreas Nacionales vom 31. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  12. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Icelandair vom 31. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  13. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 3. Februar 1951 im Aviation Safety Network
  14. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Aigle Azur vom 12. Februar 1951 im Aviation Safety Network
  15. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 14. Februar 1951 im Aviation Safety Network
  16. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 21. Februar 1951 im Aviation Safety Network
  17. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der C-46 vom 23. Februar 1951 im Aviation Safety Network
  18. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 27. Februar 1951 im Aviation Safety Network
  19. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 2. März 1951 im Aviation Safety Network
  20. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 11. März 1951 im Aviation Safety Network
  21. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der L-749 vom 19. März 1951 im Aviation Safety Network
  22. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 21. März 1951 im Aviation Safety Network
  23. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 22. März 1951 im Aviation Safety Network
  24. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 26. März 1951 im Aviation Safety Network
  25. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Air Transport Charter vom 27. März 1951 im Aviation Safety Network
  26. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der DC-3 der Zivilen Australischen Luftfahrtbehörde vom 27. März 1951 im Aviation Safety Network
  27. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 30. März 1951 im Aviation Safety Network
  28. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 1. April 1951 im Aviation Safety Network
  29. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 2. April 1951 im Aviation Safety Network
  30. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 6. April 1951 im Aviation Safety Network
  31. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 9. April 1951 im Aviation Safety Network
  32. Flugunfalldaten und -bericht der Notlandung einer Hermes vom 10. April 1951 im Aviation Safety Network
  33. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Loide Aéreo Nacional vom 15. April 1951 im Aviation Safety Network
  34. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 25. April 1951 im Aviation Safety Network
  35. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 28. April 1951 im Aviation Safety Network
  36. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 28. April 1951 im Aviation Safety Network
  37. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Pan Am vom 8. Mai 1951 im Aviation Safety Network
  38. Unfallbericht G-AHPD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  39. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Air Fret Transimax vom 12. Mai 1951 im Aviation Safety Network
  40. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Linhas Aéreas Paulistas vom 15. Mai 1951 im Aviation Safety Network
  41. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 18. Mai 1951 im Aviation Safety Network
  42. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 2. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  43. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 3. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  44. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes Linha Aérea Transcontinental Brasileira der vom 6. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  45. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 8. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  46. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 13. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  47. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 21. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  48. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 22. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  49. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 27. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  50. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der JAT vom 29. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  51. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 30. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  52. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  53. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  54. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  55. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  56. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  57. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  58. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  59. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  60. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  61. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  62. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  63. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  64. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  65. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  66. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  67. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  68. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  69. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  70. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  71. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 24. August 1951 im Aviation Safety Network
  72. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  73. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  74. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  75. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  76. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  77. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
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  82. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 8. Oktober 1951 im Aviation Safety Network . Abgerufen am 19. Dezember 2014.
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  92. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 15. November 1951 im Aviation Safety Network
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  97. Welt im Bild 69/1953 – 21.10.1953. Bundesarchiv, abgerufen am 17. Dezember 2014 (Dauer: 9:29:20).
  98. Unfallbericht OO-AWQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2015
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  113. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes einer RAF vom 1. Januar 1959 im Aviation Safety Network
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  115. Unfallbericht G-AGRG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2016.
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  117. Unfallbericht N7313C, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016.
  118. Unfallbericht N174A, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  119. Unfallbericht I-LIZT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. März 2016.
  120. Unfallbericht F-BHBC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2016.
  121. Unfallbeschreibung bei FAA - Lessons Learned From Transport Airplane Accidents (englisch)
  122. Unfallbericht I-AOMU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  123. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 16. Dezember 1960 im Aviation Safety Network
  124. Unfallbeschreibung bei FAA - Lessons Learned From Transport Airplane Accidents (englisch)
  125. Manuel Kugler: Brennendes Flugzeug wurde zum Sarg für 52 Menschen. In: Nordbayern.de. 25. März 2011, abgerufen am 28. März 2011.
  126. http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_72825422/anden-wrack-mit-fussball-profis-entdeckt-54-jahre-nach-absturz.html
  127. 127,0 127,1 http://www.mirror.co.uk/news/world-news/football-teams-plane-wreck-found-5107420
  128. http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19610403-0
  129. Unfallbericht F-BHBM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016.
  130. Unfallbericht G-AHPM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Januar 2016.
  131. Unfallbericht G-ARJM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2016.
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  135. Unfallbericht CF-CZB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2015
  136. Flugunfalldaten und -bericht des Flugunglückes mit der Nummer 67 von 1962 in der Accident Database von Plane Crash Info
  137. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 19. Dezember 1962 im Aviation Safety Network
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  139. Unfallbericht N242V, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Januar 2016.
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  149. Unfallbericht B-908, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  150. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 15. Juli 1964 im Aviation Safety Network
  151. Unfallbericht JY-ACQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  152. Unfallbericht CF-CUQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2015
  153. Unfallbeschreibung bei FAA – Lessons Learned From Transport Airplane Accidents (englisch)
  154. Unfallbericht EC-ARZ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  155. Flugunfalldaten und -bericht der Kollision vom 1. Januar 1966 Teil 1 im Aviation Safety Network . Abgerufen am 25. Dezember 2014.
  156. Flugunfalldaten und -bericht der Kollision vom 1. Januar 1966 Teil 2 im Aviation Safety Network . Abgerufen am 25. Dezember 2014.
  157. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 1. Januar 1966 im Aviation Safety Network . Abgerufen am 25. Dezember 2014.
  158. Unfallbericht G-ALZX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. Januar 2016.
  159. Unfallbericht G-ANBB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2015
  160. Aircraft accident report. Pan American World Airways, Inc. Boeing 727, N317PA near Berlin, Germany November 15, 1966. National Transportation Safety Board, Washington DC, 5. Juni 1968, S. 30, archiviert vom Original am 8. April 2003, abgerufen am 2014-14-17 (PDF; 745 KB).
  161. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 15. November 1966 im Aviation Safety Network
  162. Unfallbericht N7313C, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016.
  163. Unfallbericht ST-AAM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Juni 2016.
  164. Unfallbericht G-ALZS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. Januar 2016.
  165. Unfallbericht G-ARCO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2016.
  166. Unfallbericht N821TW, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Januar 2016.
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Literatur

  • Stanley Stuart: Emergency. 1999, ISBN 3-924208-18-2.
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen. Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8.
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel. 1994, ISBN 3-7637-5930-1.
  • Helmut Kreuzer: Absturz. Die tödlichen Unfälle mit Passagierflugzeugen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (seit 1950), Air Gallery Edition, Erding, 1. Auflage 2002, ISBN 3-9805934-3-6, (technisch-wissenschaftliche Darstellungen auf Basis der Flugunfalluntersuchungen, 32 Unfälle von 1951 bis 1975).
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten? Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5.
  • Michel Brun: Incident at Sachalin. Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1.

Weblinks


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