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Liste skurriler wissenschaftlicher Namen aus der Biologie


In diesem Artikel werden wissenschaftliche Benennungen gesammelt, die im Rahmen gültiger biologischer Nomenklaturregeln eine gewisse Skurrilität oder Kuriosität aufweisen. Die Namensgebung in der Biologie ist eindeutig durch verschiedene international gültige Regelwerke und Vereinbarungen reglementiert. In Werken wie beispielsweise den Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur, den Nomina anatomica oder dem Internationalen Code der Botanischen Nomenklatur ist festgelegt, wann ein wissenschaftlicher Name rechtmäßig ist und wann er nicht akzeptiert wird.

Immer wieder gibt es kreative Benennungen mit einem gewissen „Unterhaltungswert“. Dies kann aufgrund der Auswahl des Namens (Benennung etwa nach einer Musikgruppe, einem Film o. ä.), der Länge des Namens, seiner Buchstabenzusammensetzung (Palindrom, viele Vokale) oder anderer Eigenschaften sein.

Wortspiele

Lange Namen

Kurze Namen

Erste und letzte im Alphabet

Palindrome

Palindrome sind Wörter, die sich von hinten und von vorn mit der gleichen Bedeutung lesen lassen.

Anagramme

  • Filago, die Gattung der Filzkräuter, wird von manchen Autoren in die Gattungen Filago, Logfia, Gifola und Oglifa aufgeteilt.

Wortbedeutungen

Benennung nach Prominenten

Die Benennung von Arten nach bedeutenden Personen ist in der Biologie durchaus üblich. Normalerweise werden auf diesem Weg bedeutende Forscher geehrt. Die folgenden Benennungen sind allerdings aufgrund der Personenwahl ungewöhnlich.

Namen fiktiver Personen und Wesen

Aus der Welt der Sagen und Märchen

Mächte des Bösen und des Todes

Benennungen nach Wesen aus Büchern, Film und Fernsehen

Aus den Romanen von J. R. R. Tolkien

Aufgrund der Popularität J. R. R. Tolkiens, des Autors des Herrn der Ringe, fällt diese Liste lang aus. Besonders Leigh Van Valen benannte 1978 eine ganze Menge Säugetiere aus dem Paläozän nach Charakteren und Begriffen aus Mittelerde.

Zu den nicht verlinkten Charakteren, siehe den Artikel Figuren in Tolkiens Welt.

  • Aletodon mellon, ein Säugetier aus dem Paläozän; mellon stammt aus der elbischen Sprache Sindarin und bedeutet „Freund“, dieses Wort stellte das Passwort nach Moria dar.
  • Ancalagon, ein Priapswurm aus dem Kambrium sowie Ankalagon, ein Säugetier aus dem Paläozän aus der Gruppe der Mesonychia; beide wurden nach dem Drachen Ancalagon benannt.
  • Anisonchus eowynae, noch ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Éowyn, der Schwester König Éomers von Rohan.
  • Beorn leggi, eine ausgestorbene Bärtierchen-Art, benannt nach Beorn, einer Figur, die zwischen Bären- und Menschengestalt wechseln kann.
  • Bomburia, Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Bombur, einem Zwerg.
  • Bubogonia bombadili und Protoselene bombadili, weitere Säugetiere aus dem Paläozän, diesmal benannt nach Tom Bombadil.
  • Claenodon mumak, Säugetier aus dem Paläozän, benannt nach Mûmak, einer Art Mittelerde-Elefant.
  • Deltatherium durini, Säugetier (Urraubtier) aus dem Paläozän, nach dem Zwergenvater Durin benannt.
  • Earendil, eine Gattung von Säugetieren aus dem Paläozän, benannt nach Eärendil, dem Vater Elronds.
  • Elachista amrodella, E. aredhella, E. caranthirella, E. curufinella, E. daeronella, E. diorella, E. finarfinella, E. gildorella, E. indisella, E. maglorella, E. miriella, E. turgonella, alles Vertreter der Grasminiermotten, benannt nach verschiedenen Elben von Tolkien, u. a. Amrod, Aredhel, Caranthir, Curufin, Daeron, Dior (König von Doriath), Finarfin (König in Aman), Gildor Inglorion, Indis, Maglor, Miriel, Turgon.
  • Fimbrethil ambaronae, Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Fimbrethil, einer Entfrau, und Ambaróna, wie der Entwald benannt wurde.
  • Gollum, eine Gattung der Haifamilie Pseudotriakidae, benannt nach Gollum, dem früheren Hüter des Ringes.
  • Gollumia, eine Schneckengattung aus der Türkei, ebenfalls nach Tolkiens Gollum benannt
  • Gollumjapyx smeagol, ein 2006 entdeckter, höhlenbewohnender Doppelschwanz. Sméagol ist der „bürgerliche“ Name Gollums aus seiner Zeit als Hobbit.
  • Gwaihiria, eine Wespengattung (Diapridae), benannt nach Gwaihir, dem König der Adler.
  • Litaletes ondolinde, Säugetiere (Urhuftiere) aus dem Paläozän, benannt nach Ondolindë, dem ursprünglichen Namen der Elbenstadt Gondolin.
  • Macrostyphlus frodo und Macrostyphlus gandalf, zwei Rüsselkäfer, benannt nach dem Hobbit Frodo bzw. dem Zauberer Gandalf.
  • Mimotricentes mirielae, Säugetier aus dem Paläozän, nach der Elbin Míriel.
  • Mimatuta morgoth, ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Morgoth, dem „Dunklen Feind der Welt“.
  • Mimatuta minuial, ein Säugetier aus dem Paläozän, benannt nach den elbischen Wörtern „Min“ für Gipfel und Uial für Dämmerung.
  • Mithrandir, eine Gattung von Säugetieren aus dem Paläozän, nach dem Sindarin-Namen des Zauberers Gandalf (Mithrandir = „Grauer Wanderer“).
  • Niphredil radagasti, Säugetier aus dem Paläozän, nach Niphredil, einer kleinen Blume in Mittelerde, und Radagast dem Braunen.
  • Osteoborus orc, kein Ork, sondern ein Hund aus dem Pliozän.
  • Oxyprimus galadrielae, noch ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, diesmal nach der Elbin Galadriel benannt.
  • Pericompsus bilbo, ein Laufkäfer, nach Bilbo, dem Titelhelden von Der Hobbit. Dieser Käfer wurde so benannt mit der Begründung: „Er war kurz, dick und hatte haarige Füße“.
  • Platymastus palantir, wieder mal ein Säugetier aus dem Paläozän, diesmal nach den palantíri, den Sehenden Steinen.
  • Protungulatum gorgun, ein Säugetier, nach dem Namen der Waldmenschen für die Orks: gorgûn.
  • Smaug, eine nach dem Drachen aus dem Buch Der Hobbit benannte Gattung der Gürtelschweife.
  • Smeagol, neuseeländische Schneckengattung aus der Familie der Smeagolidae; beide Namen spiegeln den ursprünglichen Namen von Gollum wider, genauso wie Smeagolia, eine Wespe (Pteromalidae).
  • Syconycteris hobbit, ein Langzungenflughund.
  • Thangorodrim thalion, ein Säugetier aus dem Paläozän. Der Thangorodrim ist ein Berg in der Vorzeit von Mittelerde, Thalion (elbisch für „der Starke“) ist der Beiname von Húrin, einer Figur aus Tolkiens Das Silmarillion.
  • Tinuviel, ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, nach dem Beinamen der schönsten Elbin Lúthien. Tinuviel bedeutet „Nachtigall“.

Benennung nach Dingen

Drogen

  • La cerveza, ein Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae; La cerveza ist spanisch und bedeutet „Das Bier“. Die Gattung umfasst außerdem die Arten La paloma und La cucaracha[38]
  • Schizosaccharomyces pombe, eine Hefe, benannt nach der ostafrikanischen Biersorte Pombe.

Sexuelle Bezeichnungen in wissenschaftlichen Namen

Häufig sind es Ähnlichkeiten mit den menschlichen Genitalien, die die Benennung beeinflussten.

Weibliche Seite

  • Lycoperdon mammiforme, der Flocken-Stäubling, ein Pilz aus der Gattung der Stäublinge
  • Mammillaria, eine Gattung der Kakteen, die wegen ihrer ausgeprägten Warzen nach Mamilla, der lateinischen Bezeichnung für Brustwarze, benannt ist.
  • Ophrys mammosa, die Busen-Ragwurz, eine Orchidee des Mittelmeerraums. Die ausgeprägten Höcker auf der Blütenlippe führten zu diesem Namen.
  • Vanilla, Orchideengattung (zu deutsch Vanille), spanische Verkleinerungsform von vaina (Vagina), auf die Form der Blüten anspielend.[39]

Männliche Seite

  • Mutinus caninus, ein Pilz aus der Verwandtschaft der Stinkmorcheln; wörtlich „kleiner Hundepenis“, deutsch Gemeine Hundsrute.
  • Penicillus penis, eine penisförmige Muschel; siehe auch Penicillus vaginiferus
  • Phallus, die Gattung der Stinkmorcheln
  • Phallus impudicus, die Stinkmorchel, ein Pilz aus der Familie der Phallaceae, wörtlich: unverschämter Penis.
  • Priapulus, ein Priapswurm (Priapulida). Die Bedeutung der ganzen Tiergruppe leitet sich von dem Wort „kleiner Penis“ her und bezieht sich auf die Form der Würmer.
  • Scrotum humanum, heute bekannt als Megalosaurus, einer der ältesten Funde eines Dinosaurierknochens war der Oberschenkel dieses Tieres, der aufgrund der Form der Gelenkflächen, die dem menschlichen Hodensack (Scrotum humanum) ähneln, so benannt wurde.

Andere Bezüge zum Sex

  • Eroticoscincus, Gattungsbezeichnung eines australischen Skinks; übersetzt heißt das Tier „sexy Skink“
  • Orchidaceae, wissenschaftliche Bezeichnung der Orchideen; stammt von der griechischen Bezeichnung für Hoden, abgeleitet vom Aussehen der paarigen, ovalen Knollen der Gattung Orchis. Andere Quellen meinen, der Name entstamme der Annahme der Antike, dass Orchideen aus verspritztem Sperma kopulierender Tiere wüchsen.
  • Umma gumma, für eine Libellenart, ist ein britischer Slangausdruck für Sex[40]

Sonstige Kuriosa

  • Agra phobia, ein südamerikanischer Laufkäfer, nach dem englischen Agraphobia, der übertriebenen Angst vor sexuellem Missbrauch oder Situationen, die zu einem solchen führen könnten.
  • Agra vation, ein metallisch-grüner Laufkäfer aus Peru, nach dem englischen Aggravation (sic), Ärger, Verschlechterung, Verschlimmerung.
  • Chaos chaos, eine Amöbe der Gattung Chaos
  • Denhama aussa (österr: „Den haben wir raus“ mit gleichzeitigem Bezug auf den Fundort Denham), eine australische Stabschreckenart, für die vom österreichischen Zoologen Franz Werner 1912 nach langwierigen Untersuchungen eine neue Gattung eingeführt wurde[41].
  • Euglossa bazinga, eine Bienenart, nach Sheldon Coopers Ausruf „Bazinga!“ aus der Serie The Big Bang Theory.
  • Heerz lukenatcha ist der Name einer parasitisch lebenden Wespe. Die Beschreibung erfolgte durch P. M. Marsh, der für die Namensgebung eine umgangssprachlich-phonetische Schreibweise des von Humphrey Bogart gesprochenen Satzes „Here’s looking at you, (kid).“ (deutsche Übersetzung: Ich seh dir in die Augen, (Kleines!)“) aus dem Film Casablanca wählte.
  • Mantispa aphavexelte wurde 1994 von den österreichischen Entomologen Ulrike und Horst Aspöck als Name für eine lange Zeit, auf Grund einer Verwechselung falsch bezeichneten Art, aus der Familie der Fanghafte festgelegt. Als ironische Ablenkung von der tatsächlichen Etymologie („eine verwechselte“ in österreichischer Aussprache) schrieben die Autoren, Aphavexelte sei der Name der griechischen „Göttin der Konfusion“.
  • Parvamussium mordsdrum, eine fossile Muschelart, mundartlich-österreichisch aufgrund ihrer außergewöhnlichen Größe benannt ("Mordsdrum" = ein riesen Ding).[42]
  • Tamoya ohboya, eine rezente Würfelqualle (‘Oh boy’).
  • Tetracerus quadricornis, die Vierhornantilope, deren kurioses Alleinstellungsmerkmal in ihrem Artnamen gleich doppelt festgehalten ist (auf Griechisch und auf Latein).
  • Tupuxuara deliradamus, ein Flugsaurier. Der Artname bedeutet übersetzt in etwa „Verrückter Diamant“ und ist eine Anspielung auf den Pink Floyd-Song Shine On You Crazy Diamond.[43]
  • Vallonia eiapopeia, Vallonia hoppla (mit der Nominatunterart V. hoppla hoppla) und Vallonia patens tralala sind Grasschnecken (Familie Valloniidae), die 1996 von Jochen Gerber beschrieben wurden.[44]
  • Vini vidivici, ausgestorbener Papagei von den Marquesas, benannt nach Julius Cäsars Zitat Veni vidi vici.
  • Ameiva nodam und Ameiva aggerecusans, zwei peruanische Echsenarten. Der Name (englisch „nodam“ = kein Staudamm bzw. lateinisch „agger“ = Damm und „recusare“ = zurückweisen) soll auf die Bedrohung der Tiere durch örtliche Staudammprojekte aufmerksam machen[45]
  • Oedipina complex (ehemals Oedipus complex[46]), Tropensalamanderart aus Panama, Ecuador und Kolumbien, benannt nach dem Ödipuskonflikt.
  • Rhyzodiastes (Temoana) xii benannt nach dem Staatspräsident Chinas, Xi Jinping, Laut dem chinesischem, an der Tschechischen Agraruniversität Prag wirkenden Wissenschaftler Cheng Bin Wang ist der äußerst seltene, in China entdeckte Käfer, der sich von verrottetem Holz ernährt eine Metapher auf den Politiker, der gegen Korruption kämpft. Obwohl der Entdecker den Staatsführer eigentlich hatte ehren wollen, wiesen chinesische Zensurbehören an, jede Erwähnung der Namensgebung der neu entdeckten Insektenart zu löschen.[47][48]

Einzelnachweise

  1. Shannon B. Johnson et al. Molecular taxonomy and naming of five cryptic species of Alviniconcha snails (Gastropoda: Abyssochrysoidea) from hydrothermal vents. Systematics and Biodiversity, December 3, 2014; doi: 10.1080/14772000.2014.970673
  2. Neue Tarantel-Art heisst Johnny Cash . MSN-Nachrichten. 5. Februar 2016, Abgerufen am 10. Februar 2016
  3. [1] n-tv Wissen: Ur-Specht mit berühmtem Namen, 17. Juli 2012
  4. Jason J. Head, Gregg F. Gunnell, Patricia A. Holroyd, J. Howard Hutchison & Russell L. Ciochon: Giant lizards occupied herbivorous mammalian ecospace during the Paleogene greenhouse in Southeast Asia. Proceedings of the Royal Society, 2013 280 1763 20130665; doi:10.1098/rspb.2013.0665
  5. Perez-Miles F et al. 2014. Bumba, a replacement name for Maraca Pérez-Miles, 2005 and Bumba lennoni, a new tarantula species from western Amazonia (Araneae, Theraphosidae, Theraphosinae). ZooKeys 448: 1–8; doi:10.3897/zookeys.448.7920
  6. Lukhaup C et al. 2015. Cherax snowden, a new species of crayfish (Crustacea, Decapoda, Parastacidae) from the Kepala Burung (Vogelkop) Peninsula in Irian Jaya (West Papua), Indonesia. ZooKeys 518: 1–14; doi: 10.3897/zookeys.518.6127
  7. Peter Jäger: Ctenus monaghani spec. nov., a nocturnal hunter from the forest floor in Laos (Araneae: Ctenidae). Juni 2013, Zootaxa, ISSN 1175-5326 (print edition), ISSN 1175-5334 (online edition) Copyright © 2013 Magnolia Press, doi:10.11646/zootaxa.3670.1.9
  8. Orrico et al.: A new “Bat-Voiced” species of Dendropsophus Fitzinger, 1843 (Anura, Hylidae) from the Amazon Basin, Brazil November 2014, Zootaxa, ISSN 1175-5326 (print edition), ISSN 1175-5334 (online edition) Copyright © 2014 Magnolia Press, doi:10.11646/zootaxa.3881.4.3
  9. Layman, S.R. & Mayden, R.L. (2012): Morphological Diversity and Phylogenetics of the Darter Subgenus Doration (Percidae: Etheostoma), with Descriptions of Five New Species. Bulletin of the Alabama Museum of Natural History, 30: 1–83.
  10. Neild A.F.E. et al. 2015. Two new species of Euptychia Hübner, 1818 from the upper Amazon basin (Lepidoptera, Nymphalidae, Satyrinae). ZooKeys 541: 87-108; doi: 10.3897/zookeys.541.6297
  11. Gaga, a New Fern Genus Segregated from Cheilanthes (Pteridaceae)
  12. Matthew C. Le Feuvre et al. 2016. Macroecological relationships reveal conservation hotspots and extinction-prone species in Australia’s freshwater fishes. Global Ecology and Biogeography, vol. 25, no. 2, pp. 176–186; doi: 10.1111/geb.12397
  13. Pan Z et al. 2014. A new Eastern Asian Hycleus and key to the Chinese species of the phaleratus group (Coleoptera, Meloidae, Mylabrini). ZooKeys 463: 11-19; doi:10.3897/zookeys.463.8261
  14. Coloma L. A., Carvajal-Endara, S., Dueñas J. F., Paredes-Recalde, A., Morales-Mite, M., Almeida-Reinoso D., Tapia E. E., Hutter, C. R., Toral, E., and Guayasamin, J. M. (2012). Molecular phylogenetics of stream treefrogs of the Hyloscirtus larinopygion group (Anura: Hylidae), and description of two new species from Ecuador. Zootaxa, 3364, 1–78.
  15. Miller, E. and Gunnell, G., et al. Anthracotheres from Wadi Moghra, early Miocene, Egypt. Journal of Paleontology, 2014 doi:10.1666/13-122
  16. Mats E. Eriksson: Polychaete jaw apparatuses and scolecodonts from the Silurian Ireviken Event interval of Gotland, Sweden. GFF 128 (2), 2006; S. 97–101 doi:10.1080/11035890601282097
  17. Mats E. Eriksson, Olle Hints, Claes F. Bergman: Kingnites diamondi gen. et sp. nov., an exceptionally large Silurian paulinitid (Annelida; Polychaeta) from shallow marine settings of Baltoscandia. GFF 134 (3), 2012; S. 217–224 (Abstract )
  18. David Legg (2013) Multi-Segmented Arthropods from the Middle Cambrian of British Columbia (Canada). Journal of Paleontology: May 2013, Bd. 87, Nr. 3, S. 493–501.
  19. Forscher tauft Krustentier nach Johnny Depp , Spiegel OnLine
  20. Thomas JD. 2105. Leucothoe eltoni sp. n., a new species of commensal leucothoid amphipod from coral reefs in Raja Ampat, Indonesia (Crustacea, Amphipoda). ZooKeys 518: 51–66; doi: 10.3897/zookeys.518.9340
  21. Pešić V et al. 2014. A new species of Litarachna (Acari, Hydrachnidia, Pontarachnidae) from a Caribbean mesophotic coral ecosystem. ZooKeys 425: 89–97; doi:10.3897/zookeys.425.8110
  22. 22,0 22,1 [2] n-tv: Spinnen nach Rocklegenden benannt, 2012
  23. Von Gaga-Farn bis Bremse Beyoncé - Neue Arten erhalten Promi-Namen, n-tv Wissen
  24. Masiakasaurus knopfleri: Ein Saurier spielt Rock'n'Roll auf spiegel.de , abgerufen am 30. Juli 2012
  25. Macpherson E et al. 2014. A new species of Munidopsis from a seamount of the Southwest Indian Ocean Ridge (Decapoda: Munidopsidae). Zootaxa, Band 3753, Nr. 3, S. 291–296; doi:10.11646/zootaxa.3753.3.8
  26. Bryan Lessard, Yeates, David: New species of the Australian horse fly subgenus Scaptia (Plinthina) Walker 1850 (Diptera: Tabanidae), including species descriptions and a revised key . In: Australian Journal of Entomology. Australian Entomological Society. August 2011. Abgerufen am 13. Januar 2012.
  27. Ehrung oder Spott: Pferdefliege [sic] nach Beyoncé benannt. Video bei Spiegel Online. Abgerufen am 17. Januar 2012
  28. Handbook of the Birds of the World: New Species, 2013
  29. Erick R. James, Noriko Okamoto u. a.: Cthulhu Macrofasciculumque n. g., n. sp. and Cthylla Microfasciculumque n. g., n. sp., a Newly Identified Lineage of Parabasalian Termite Symbionts. In: PLoS ONE. 8, 2013, S. e58509, doi:10.1371/journal.pone.0058509.
  30. Otocinclus batmani auf Fishbase.org (englisch)
  31. [3]
  32. Miralles A., Anjeriniaina M., Hipsley C. A., Müller J., Glaw F. & Vences M. 2012. Variations on a bauplan: description of a new Malagasy “mermaid skink” with flipper-like forelimbs only (Scincidae, Sirenoscincus Sakata & Hikida, 2003). Zoosystema. 34 (4): 701–719. doi:10.5252/z2012n4a3
  33. John T. Huber & John S. Noyes. 2013. A new genus and species of fairyfly, Tinkerbella nana (Hymenoptera, Mymaridae), with comments on its sister genus Kikiki, and discussion on small size limits in arthropods. Journal of Hymenoptera Research.32: 17–44. doi:10.3897/JHR.32.4663
  34. Neue Zwergwespen-Art in Costa Rica entdeckt: Die todbringende Tinker Bell Spiegel Online (wbr) vom 25. April 2013
  35. Dementorenwespe macht ihr Opfer willenlos ORF Online vom 29. April 2014
  36. Xiaolin Wang et al. 2014. An Early Cretaceous pterosaur with an unusual mandibular crest from China and a potential novel feeding strategy. Scientific Reports 4, article number: 6329; doi: 10.1038/srep06329
  37. Klaas-Douwe B. Dijkstra, Jens Kipping, Nicolas Mézière: Sixty new dragonfly and damselfly species from Africa (Odonata). Odonatologica 44 (4), Dezember 2015; S. 457–461. doi:10.5281/zenodo.35388 .
  38. Bernard Landry (1992): A phylogenetic analysis of the major lineages of the Crambinae and of the Genera of Crambini of North America (Lepidoptera: Pyralidae). Ph.D. Thesis, Carleton University, Ottawa.
  39. Merriam Webster dictionary
  40. 2016 Top ten new species [4] , rezensiert bei Schaurig, schön und skurril, orf.at
  41. W.Michaelsen & R. Hartmeyer (Herausgeber): Die Fauna Südwest-Australiens. Ergebnisse der Hamburger südwest-australischen Forschungsreise , Nachdruck der Originalausgabe von 1907 , Vero Verlag; Norderstedt, 2012
  42. S. Schneider et al.: Propeamussiidae, Inoceramidae, and other Bivalvia from the Lower Cretaceous Puez Formation (Valanginiane Cenomanian; Dolomites, South Tyrol, Italy) In: Cretaceous Research. Volume 46, November 2013, Pages 216–231
  43. [5]
  44. Jochen Gerber: Revision der Gattung „Vallonia“ Risso 1826 (Mollusca: Gastropoda: Valloniidae). In: Schriften zur Malakozoologie. 8, S. 1–227.
  45. Fundsache Nr. 1237: Skurrile Namen für neuentdeckte Echsen , n-tv Wissen, 10. Dezember 2013.
  46. Oedipus complex Dunn, 1924, Occas. Pap. Boston Soc. Nat. Hist., 5: 94.
  47. http://orf.at/#/stories/2349063/ Chinas Zensoren empört über neuen Käfer namens Xi, orf.at, 12. Juli 2016, abgerufen 12. Juli 2016.
  48. Benennung publiziert in Zootaxa, Juni 2016.

Weblinks

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