Liste des UNESCO-Welterbes (Afrika) - LinkFang.de





Liste des UNESCO-Welterbes (Afrika)


Dies ist die Liste der UNESCO-Welterbestätten auf dem Kontinent Afrika, geordnet nach Ländern in Afrika.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit einem „K“, Stätten des Weltnaturerbes mit einem „N“ markiert.
  • Denkmäler, die sowohl dem Weltkultur- als auch dem Weltnaturerbe angehören, tragen ein „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet einstuft, sind zusätzlich mit einem „(R)“ gekennzeichnet (Rote Liste des gefährdeten Welterbes).

<strong lang="<lang>">Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Agypten Ägypten

Hauptartikel: Welterbe in Ägypten
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1979 K Memphis und seine Totenstadt – die Pyramidenfelder von Gizeh bis Dahschur Von der Hauptstadt des Alten Reiches von Ägypten zeugen außergewöhnliche Grabmonumente, darunter Felsengräber, Mastabas, Tempel und Pyramiden. In der Antike galten die Pyramiden von Gizeh als eines der sieben Weltwunder.
1979 K Antikes Theben und seine Totenstadt Die Stadt des Gottes Amun war die Hauptstadt Ägyptens zur Zeit des Mittleren und des Neuen Reiches. Mit den Tempeln und Palästen in Karnak und Luxor und den Nekropolen im Tal der Könige und im Tal der Königinnen ist Theben ein markantes Zeugnis für die altägyptische Zivilisation auf ihrem Höhepunkt.
1979 K Nubische Denkmäler von Abu Simbel bis Philae Dieser archäologische Bereich enthält Denkmäler wie den Tempel von Ramses II. in Abu Simbel und das Heiligtum der Isis in Philae.
1979 K Historisches Kairo Inmitten des modernen Stadtgebiets von Kairo liegt eine der ältesten islamischen Städte der Welt mit zahlreichen berühmten Moscheen, Koranschulen, Bädern und Brunnen. Im 10. Jahrhundert gegründet, entwickelte sie sich zum neuen Zentrum der islamischen Welt und erreichte ihre Blütezeit im 14. Jahrhundert.
1979 K (R) Abu Mena Frühchristliche Ruinen von Abu Mena (Kloster des Hl. Menas): Kirche, Baptisterium, Basiliken, öffentliche Gebäude, Straßen, Klöster, Häuser und Werkstätten in dieser frühen christlichen heiligen Stadt entstanden über dem Grab des Märtyrers Menas von Alexandria, der 296 n. Chr. starb.
2002 K Gebiet des Katharinenklosters Das heute griechisch-orthodoxe Katharinenkloster im Sinai in Ägypten wurde zwischen 548 und 565 gegründet und ist das älteste immer noch bewohnte Kloster des Christentums.
2005 N Wadi al-Hitan (Tal der Wale) Das Wadi al-Hitan ist ein Trockental im Westen von Ägypten. Hier finden sich 250 Skelette von Walen und anderen Tieren.

Algerien Algerien

Hauptartikel: Welterbe in Algerien
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1980 K Kala’a Beni Hammad Bergfestung
1982 K/N Tassili n’Ajjer Felsmalereien
1982 K Tal von M'zab
1982 K Djémila römische Ruinen
1982 K Tipasa Ruinenstadt
1982 K Timgad römische Ruinen
1992 K Kasbah (Altstadt) von Algier

Angola Angola

Hauptartikel: Welterbe in Angola

Athiopien Äthiopien

Hauptartikel: Welterbe in Äthiopien
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1978 K Felsenkirchen von Lalibela Die Felsenkirchen von Lalibela sind eine Ansammlung von elf Kirchen die um das Jahr 1250 jeweils als Monolithen in den umgebenden roten Basaltlava hineingearbeitet wurden
1978 N (R) Simien-Nationalpark
1979 K Fasil Ghebbi in der Region Gondar
1980 K Unteres Tal des Awash
1980 K Tiya reliefierte Stelen mit Symbolen einer alten äthiopischen Kultur
1980 K Aksum von der antiken Stadt sind nur noch Ruinen erhalten
1980 K Unteres Tal des Omo
2006 K Harar Jugol, die befestigte historische Stadt ummauerte Altstadt von Harar, enthält 82 Moscheen, von denen drei aus dem 10. Jahrhundert stammen
2011 K Kulturlandschaft der Konso

B

Benin Benin

Hauptartikel: Welterbe in Benin
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1985 K Königspaläste von Abomey

Botswana Botswana

Hauptartikel: Welterbe in Botswana
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2001 K Tsodilo Felsmalereien
2014 N Okavangodelta Das Binnendelta des Okavango bildet mit über 20.000 Quadratkilometern eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas.

Burkina Faso Burkina Faso

Hauptartikel: Welterbe in Burkina Faso
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2009 K Ruinen von Loropéni Die Ruinen sind die Überreste einer ehemaligen Befestigungsanlage in der Nähe der Gemeinde Loropéni. Die Befestigungsanlagen wurden zum Schutz des ehemaligen Transsaharahandels errichtet. Ein Großteil der Anlage ist bisher nicht ausgegraben worden, das Wissen über die Anlage ist daher gering. Die Anlagen sind etwa 1000 Jahre alt.

E

Elfenbeinküste Elfenbeinküste

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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimbaberge
1982 N Nationalpark Taï
1983 N (R) Nationalpark Comoé
2012 K Historische Stadt Grand-Bassam

F

Frankreich Frankreich (Réunion)

Hauptartikel: Welterbe in Frankreich
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2010 N Gipfel, Talkessel und Hänge der Insel La Réunion /
Pitons, cirques et remparts de l’ile de la Réunion
Bei dem Welterbe handelt es sich um ein Gebiet auf der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean, welches in einem Nationalpark Réunion liegt und einen hohen Anteil von endemischen Tier- und Pflanzenarten schützt.

G

Gabun Gabun

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2007 K/N Ökosystem und Relikt-Kulturlandschaft Lopé-Okanda Ungewöhnlich ist die Koexistenz von Savanne und Regenwald, aus diesem Grund ist der Nationalpark schützenswert.

Gambia Gambia

Hauptartikel: Welterbe in Gambia
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2003 K Kunta Kinteh Island und zugehörige Stätten unter anderem mit Fort Bullen und Albreda
2006 K Senegambische Steinkreise Gambia: Kerr Batch, Wassu; Senegal: Sine Ngayène, Wanar

Ghana Ghana

Hauptartikel: Welterbe in Ghana
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1979 K Festungen und Schlösser von Volta, Accra, der Zentral- und Westregion Von den gut 60 Festungen und Schlössern der Kolonialzeit in Ghana wurden Cape Coast Castle, Elmina Castle, Fort Amsterdam, Fort Batenstein, Fort Good Hope, Fort Groß Friedrichsburg, Fort Metal Cross,Fort Patience, Fort Saint Antony, Fort San Sebastian, Fort Sao Jago da Mina, Fort Vrendenburg als Welterbe ausgezeichnet.
1980 K Traditionelle Bauten der Aschanti Die traditionellen Bauten des Volkes der Aschanti sind letzte bauliche Zeugnisse des Aschantireiches. Sie wurden aus Lehm, Stroh und Holz gebaut und sind daher anfällig für Witterungseinflüsse. 10 Bauwerke in den Dörfern Abetifi, Abirim, Akoboanbong, Asawase, Asenemaso, Bogyease, Darkwa, Jachie, Kentenkrono, Patakro, Obomeng nahe Kumasi wurden anerkannt.

Guinea Guinea

Hauptartikel: Welterbe in Guinea
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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimbaberge Der Mont Richard-Molard oder Mont Nimba ist mit 1752 Meter der höchste Berg von Guinea und der Elfenbeinküste. Der Berg befindet sich auf der Grenze zwischen den beiden Staaten. Der Berg wurde nach Jacques Richard-Molard benannt, der bei einem Sturz vom Berg 1951 starb. Durch politische Unruhen und deren Auswirkungen ist der Park in seinem Bestand gefährdet.

Guinea-Bissau Guinea-Bissau

Hauptartikel: Welterbe in Guinea-Bissau

K

Kamerun Kamerun

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1987 N Wildtierreservat Dja Das Reservat befindet sich in einer 5260 km² großen Schleife am Oberlauf des Flusses Dja. Es ist eins der größten und besterhaltesten Regenwälder Afrikas. Der Park lässt sich nur mit vorgeschriebenen Führern besuchen.
2012 N Sangha Tri-Nationalpark gemeinsam mit Republik Kongo und Zentralafrikanischer Republik

Kap Verde Kap Verde

Hauptartikel: Welterbe in Kap Verde
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2009 K Cidade Velha Cidale Velha ist die ehemalige Hauptstadt von Kap Verde. Erbaut wurde die Siedlung ab 1492.

Kenia Kenia

Hauptartikel: Welterbe in Kenia
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1997 N Mount-Kenya-Nationalpark/-Naturwald umfasst seit 2013 das Lewa Wildlife Conservancy
1997 N Nationalparks am Lake Turkana mit dem Sibiloi-Nationalpark sowie Central- und South-Island-Park
2001 K Altstadt von Lamu
2008 K Heilige Kaya-Wälder der Mijikenda
2011 N Kenianisches Seensystem im Great Rift Valley Nakuru, Bogoria und Elmenteita
2011 K Fort Jesus in Mombasa

Kongo Demokratische Republik Demokratische Republik Kongo

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1979 N (R) Nationalpark Virunga Der Park ist 790.000 Hektar groß. Er wurde 1925 gegründet und ist somit der älteste Nationalpark Afrikas. Bekannt ist der Park wegen der dort lebenden Berggorillas. Gefährdet ist der Nationalpark aufgrund der Folgen des Zweiten Kongokrieges.
1980 N (R) Nationalpark Garamba
1980 N (R) Nationalpark Kahuzi-Biéga
1984 N (R) Nationalpark Salonga
1996 N (R) Okapi-Wildtierreservat Im Reservat leben 3900 bis 6350 Okapis, das ist etwa ein Drittel des gesamten Bestandes des Tieres. Gefährdet ist das Reservat durch Entwaldung.

Kongo Republik Republik Kongo

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2012 N Sangha Tri-Nationalpark gemeinsam mit Kamerun und Zentralafrikanischer Republik

L

Lesotho Lesotho

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2013 K/N Maloti-Drakensberg-Park der Naturpark Drakensberge in Südafrika wurde 2013 um den Sehlabathebe-Nationalpark in Lesotho erweitert

Libyen Libyen

Hauptartikel: Welterbe in Libyen
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1982 K (R) Ausgrabungsstätte von Leptis Magna
1982 K (R) Ausgrabungsstätte von Sabratha
1982 K (R) Ausgrabungsstätte von Kyrene
1985 K (R) Felsmalereien von Tadrart Acacus
1986 K (R) Altstadt von Ghadames

M

Madagaskar Madagaskar

Hauptartikel: Welterbe in Madagaskar
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1990 N Strenges Naturreservat Tsingy de Bemaraha seit 1997 ist der südliche Teil ein Nationalpark
2001 K Königshügel von Ambohimanga
2007 N (R) Regenwälder von Antsiranana dazu gehören die Nationalparks Marojejy, Masoala, Zahamena, Ranomafana, Andringitra und Andohahela

Malawi Malawi

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1984 N Malawisee-Nationalpark Der Nationalpark liegt am südlichen Rand des Malawisees und ist 88 km² groß. Der See beinhaltet eine große Vielfalt an Arten.
2006 K Felsmalereien von Chongoni Es gibt 127 Fundstätten von Felsmalereien, die ältesten sind möglicherweise 2500 Jahre alt.

Mali Mali

Hauptartikel: Welterbe in Mali
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1988 K (R) Altstädte von Djenné islamische Stadt von Djenné (mit Großer Moschee) und vorislamische Städte (Djenne-Djeno, Hambarketolo, Kaniana, Tonomba)
1988 K (R) Timbuktu Lehmmoscheen von Timbuktu, Mausoleen und Friedhöfe
1989 K/N Felsen von Bandiagara (Land der Dogon) mit Dorf Songo
2004 K (R) Grabmal von Askia Das Grabmal wurde Ende des 15. Jahrhunderts für den ersten König des Songhaireiches errichtet. Es ist aus Lehmziegel erbaut worden und liegt in der Sahelzone.

Marokko Marokko

Hauptartikel: Welterbe in Marokko
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1981 K Medina von Fès
1985 K Medina von Marrakesch mit Djemaa el Fna sowie Agdal-Gärten und Menara-Garten
1987 K Befestigte Stadt Aït-Ben-Haddou
1996 K Historische Stadt von Meknès
1997 K Ausgrabungsstätte Volubilis
1997 K Medina von Tétouan (Titwan)
2001 K Medina von Essaouira (Mogador)
2004 K Portugiesische Stadt Mazagan (El Jadida)
2012 K Rabat, moderne Hauptstadt und historische Stadt: ein gemeinsames Erbe Neben der Medina gehören zum Welterbe die Ville Nouvelle, die Kasbah Oudaias, der Jardin d’Essais, die almohadische Stadtmauer mit den Stadttoren, die Ausgrabungsstätte Chellah, die Hassan-Moschee (mit dem Hassan-Turm) und das Mausoleum von Mohammed V. sowie das Quartier Habous de Diour Jamaâ

Mauretanien Mauretanien

Hauptartikel: Welterbe in Mauretanien
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1989 N Nationalpark Banc d’Arguin Der Nationalpark liegt an der Atlantikküste. Er ist ein wichtiges Winterquartier von Zugvögeln. Es ist eins der vogelreichsten Gebiete der Welt.
1996 K Karawanenstädte Ouadane, Chinguetti, Tichitt, Oualata Ouadane wurde 1147 von dem Berberstamm Idalwa el-Hadji gegründet. Chinguetti wurde im 13. Jahrhundert ebenfalls von einem Berberstamm gegründet, nämlich dem Stamm der Sandadscha. Im Jahre 1150 wurde Tichitt gegründet. Die Gründung von Oualata ist unbekannt.

Mauritius Mauritius

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2006 K Aapravasi Ghat
2008 K Kulturlandschaft Le Morne

Mosambik Mosambik

Hauptartikel: Welterbe in Mosambik
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1991 K Insel Moçambique

N

Namibia Namibia

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2007 K Twyfelfontein oder /Ui-//aes In der Umgegend von Twyfelfontein sind insgesamt über 2500 Bilder mit Petroglyphen auf über 200 Felsplatten vorhanden.
2013 N Namib-Wüste (Namib Sand Sea) Herausragendes landschaftliches und kulturelles Wüstengebiet

Niger Niger

Hauptartikel: Welterbe in Niger
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1991 N (R) Aïr und Ténéré Naturreservat
1996 N Nationalpark W in Niger grenzübergreifender Nationalpark in Niger, Burkina Faso und Benin
2013 K Historische Altstadt von Agadez

Nigeria Nigeria

Hauptartikel: Welterbe in Nigeria
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1999 K Kulturlandschaft von Sukur
2005 K Heiliger Hain der Göttin Oshun in Oshogbo

S

Sambia Sambia

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1989 N Mosi-oa-Tunya / Victoria-Fälle grenzüberschreitendes Welterbe in Sambia und Simbabwe, umfasst in Sambia den Mosi-oa-Tunya-Nationalpark

Sao Tome und Principe São Tomé und Príncipe

Senegal Senegal

Hauptartikel: Welterbe in Senegal
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1978 K Insel Gorée
1981 N Nationales Vogelschutzgebiet Djoudj
1981 N (R) Nationalpark Niokolo-Koba
2000 K Insel Saint Louis
2006 K Senegambische Steinkreise Gambia: Kerr Batch, Wassu; Senegal: Sine Ngayène, Wanar
2011 K Saloum-Delta
2012 K Bassari Country: Kulturlandschaften der Bassari, Fula und Bedik

Seychellen Seychellen

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1982 N Aldabra-Atoll
1983 N Naturreservat Vallée de Mai Der Naturpark befindet sich auf der Insel Praslin. Es ist eins der weltkleinsten Nationalparkgebiete. Das Vallée de Mai ist die Heimat der Seychellenpalme.

Sierra Leone Sierra Leone

Hauptartikel: Welterbe in Sierra Leone

Simbabwe Simbabwe

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1984 N Nationalpark Mana Pools
1988 K Ruinenstadt Groß-Simbabwe
1988 K Ruinen von Khami
1989 N Mosi-oa-Tunya / Victoria-Fälle grenzüberschreitendes Welterbe in Sambia und Simbabwe, umfasst in Simbabwe den Nationalpark Victoriafälle und Teile des Sambesi-Nationalparks
2003 K Nationalpark Matopo-Gebirge

Sudafrika Südafrika

Hauptartikel: Welterbe in Südafrika
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1999 N ISimangaliso-Wetland-Park Die Feuchtgebiete befinden sich an der Ostküste der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal. Hier leben die größten Krokodil- und Flusspferdbestände Südafrikas.
1999 K Robben Island ehemalige Gefängnisinsel
1999 K Fundstätten fossiler Hominiden in Südafrika (1999: Sterkfontein, Swartkrans, Kromdraai | 2005 erweitert: Makapansgat, Taung) Die Cradle of Humankind (deutsch: Wiege der Menschheit) liegt etwa 50 Kilometer nordwestlich von Johannesburg. Die ältesten Funde sind etwa 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre alt. In Sterkfontein wurde Mrs. Ples gefunden.
2000 K/N Maloti-Drakensberg-Park Das Welterbe umfasst den Ukhahlamba-Drakensberg Park und seit 2013 den Sehlabathebe-Nationalpark in Lesotho. Die Drakensberge im Naturpark haben eine Höhe von bis zu 3482 Meter. Sie bestehen größtenteils aus Basaltgestein.
2003 K Kulturlandschaft Mapungubwe Mapungubwe ist ein Ausgrabungsgebiet in der Nähe der Stadt Musina im Norden von Südafrika.
2004 N Schutzgebiete der Region Cape Floral (2015 erweitert) Die Schutzregion besteht aus acht Naturschutzgebieten in den Provinzen Westkap und Ostkap in Südafrika.
2005 N Vredefort Dome Der Meteoritenkrater ist der größte sicher identifizierte Einschlagkrater der Erde. Er befindet sich 120 Kilometer südwestlich von Johannesburg. Der Einschlag erfolgt vor etwa zwei Milliarden Jahren.
2007 K Kultur- und Pflanzenlandschaft Richtersveld Die Landschaft befindet sich im äußersten Nordwesten Südafrikas. Hier leben noch die Ureinwohner vom Stamm der Nama.

Sudan Sudan

Hauptartikel: Welterbe im Sudan
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2003 K Berg Barkal und die Fundstätten der Napata-Region
2011 K Archäologische Stätten von Meroe

T

Tansania Tansania

Hauptartikel: Welterbe in Tansania
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1979 K/N Schutzgebiet Ngorongoro
1981 N Serengeti-Nationalpark Die Serengeti ist eine baumarme Savanne im Norden von Tansania und geht bis in den Süden Kenias.
1981 K Ruinen von Kilwa Kisiwani und Songo Mnara
1982 N (R)Wildreservat Selous
1987 N Nationalpark Kilimandscharo
2000 K Steinerne Stadt von Sansibar
2006 K Felsenmalereien von Kondoa

Togo Togo

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2004 K Koutammakou, Land der Batammariba Die Landschaft wird von den Batammariba bewohnt. Die Häuser sind aus Lehm gebaut, und oft zweigeschossig.

Tschad Tschad

Hauptartikel: Welterbe in Tschad
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2012 N Seen von Ounianga

Tunesien Tunesien

Hauptartikel: Welterbe in Tunesien
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1979 K Medina von Tunis
1979 K Archäologische Stätte von Karthago Karthago war eine Großstadt in der Nähe des heutigen Tunis, hier wohnten zeitweise bis zu 400.000 Einwohner. Die Stadt wurde im neunten oder achten Jahrhundert v. Chr. gegründet. Im Jahre 689, nach der byzantinischen Niederlage in der Schlacht von Karthago wurde die Stadt zerstört.
1979 K Amphitheater von El Djem
1980 N Nationalpark Ichkeul
1985 K Punische Stadt Kerkouane und ihre Nekropole
1988 K Medina von Sousse
1988 K Kairouan seit 2010 mit Medina, Zaouia Sidi Sahab und Bassins der Aghlabiden
1997 K Dougga / Thugga

U

Uganda Uganda

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1994 N Urwald von Bwindi
1994 N Ruwenzori-Gebirge
2001 K (R) Gräber der Buganda-Könige in Kasubi

Z

Zentralafrikanische Republik Zentralafrikanische Republik

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1988 N (R) Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris
2012 N Sangha Tri-Nationalpark gemeinsam mit Republik Kongo und Kamerun

Weblinks

 Wikivoyage: Welterbe/Afrika – Reiseführer

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