Liste der Pfarrer-Braun-Episoden - LinkFang.de





Pfarrer Braun/Episodenliste

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Die Liste der Pfarrer-Braun-Episoden umfasst alle ausgestrahlten Episoden der Fernsehserie Pfarrer Braun mit Ottfried Fischer in der Hauptrolle als Pfarrer.

Schauplätze der Serie sind meistens ländliche und landschaftlich reizvolle Gegenden wie die Nordseeküste (Greetsiel und Pilsum), der Harz mit Quedlinburg und Thale, der Rheingau um Eltville am Rhein und das Kloster Eberbach, Sachsen mit dem Elbsandsteingebirge und Meißen, Bamberg und Schloss Mainberg im fränkischen Bayern sowie Saarburg in Rheinland-Pfalz, die Insel Usedom, Kassel und die Gegend um Garmisch-Partenkirchen. Dabei werden die Ortsnamen durch fiktive Bezeichnungen ersetzt, die dem Original aber ähnlich sind.

Die Nebenfiguren der Reihe sind stets mit prominenten Film- und Fernsehschauspielern besetzt.

2003

Im Jahr 2003 wurde vor allem an der deutschen Nordseeküste gedreht.

Der siebte Tempel

Der siebte Tempel ist die erste Episode der Reihe. Die Erstausstrahlung fand am Donnerstag, den 17. April 2003 auf Das Erste und ORF2[1] statt.

Pfarrer Braun wird als Gefängnispfarrer nach Hamburg versetzt, nachdem er durch kriminalistische Ermittlungen in die Schlagzeilen geraten war. Als Seelsorger lernt er den inhaftierten Jugendlichen Armin Knopp kennen. Es gelingt Braun – indem er die Verpflichtung im Beichtgeheimnis gegenüber einem Inhaftierten etwas nassforsch umgeht – die teilweise Unschuld des Jungen zu beweisen und so seine vorzeitige Entlassung auf Bewährung zu erreichen. Aufgrund dieser neuerlichen Ermittlungen folgt die nächste Strafversetzung Brauns prompt, dieses Mal nach Nordersand, einer fiktiven Nordseeinsel. Braun, seine Haushälterin Margot Roßhauptner und Armin als Messdiener übernehmen eine kleine katholische Gemeinde. Brauns Vorgesetzter Bischof Hemmelrath will ihn dadurch vom Verbrechen der Großstadt fernhalten. Doch selbst in tiefster Provinz trifft Braun auf rätselhafte Vorkommnisse und als die reiche Witwe Groenewold – für deren verstorbenen Ehemann Braun gegen „tätige Nächstenliebe“ nicht ganz kirchenlegal eine lateinische Messe liest – unerwartet stirbt, kann Braun nachweisen, dass unter anderem ein Dr. Hermann Teusch das Erbe der Witwe erschleichen wollte.

Die Nebendarsteller
Tilo Prückner als Dr. Kuno Sailer alias Dr. Hermann Teusch
Eva-Maria Hagen als Frau Gronewold
Karin Rasenack als Edeltraut Remmler
Ursula Buschhorn als evangelische Pastorin Maike Jessen
Wolfgang Völz als Reinhold Gürtler
Teresa Harder als Maria Halmer
Fjodor Olev als Markus Geiger
Lutz Reichert als Erich Swoboda
Rolf Nagel als Gefängnisdirektor
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Thomas Etzold
Drehbuch: Wolfgang Limmer
Regie: Martin Gies

Das Skelett in den Dünen

Die Erstausstrahlung war am Freitag, den 25. April 2003 im Ersten und auf ORF2[1].

Die zweite Episode spielt ebenso auf der Nordseeinsel. Am Strand wird durch den Sohn Geigers – des örtlichen Polizeichefs – ein Skelett entdeckt, das die sterblichen Überreste des Künstlers Wigbert Münzing darstellt. Seltsam ist nur, dass jener scheinbar noch immer in vollen Zügen lebt. Schließlich kann Braun dem Obdachlosen Onno eine zweite Existenz nachweisen.

Die Nebendarsteller
Thomas Fritsch als Onno alias Künstler Wigbert Münzing
Valentina Sauca als Jovanka
Karin Rasenack als Edeltraut Remmler
Ursula Buschhorn als Maike Jessen
Fjodor Olev als Markus Geiger
Wolf-Dietrich Berg als Dr. Schwenke
Lutz Reichert als Erich Swoboda
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Thomas Etzold
Drehbuch: Wolfgang Limmer
Regie: Martin Gies

2004

Im Jahr 2004 diente der Harz als Kulisse.

Ein verhexter Fall

Die Erstausstrahlung dieses Filmes war am Donnerstag, dem 15. April 2004 auf Das Erste

Nach seinen neuerlich untersagten Ermittlungen wird Braun nun in den Harz strafversetzt. Dort hat er mit dem die Ökumene liebenden Pastor Happe zu kämpfen, dessen „hippe“ Art dem Pfarrer die Nerven raubt. Zudem hat Bischof Hemmelrath seinem Problempfarrer Braun ein Gelöbnis aufgezwungen, nicht mehr zu „kriminalisieren“, doch dieses muss er schon bald erneut brechen. Es ergeben sich neue Erkenntnisse in einem Mordfall, der bereits als aufgeklärt galt. Ein Lehrer namens Rinke wurde ermordet und die gehörlose Schülerin Antonia sitzt als Täterin in Haft, doch ihr Freund Winfried behauptet, er sei der wahre Täter. Mit Hilfe von zwei ausgelegten Schweinsköpfen und deren Insektenbefall kann Pfarrer Braun beweisen, dass Rinke entgegen den Zeugenaussagen nicht auf dem Brocken ermordet wurde, sondern in seinem Haus. Dieser Beweis führt zu dem wahren Mörder.

Die Nebendarsteller
Markus Knüfken als Pastor Karl-Jochen Happe
Cosma Shiva Hagen als Diakonin Valeska
Cheyenne Rushing als Antonia Haberkorn
Nico Link als Winfried Bär
Susanne Lüning als Hermine Kluge
Michael Lerchenberg als Richter Dr. Erich Stiefenhofer
Ronald Marx als Remo Metzler
Gitta Schweighöfer als Gudrun Geiger
Christel Peters als alte Frau
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Gerhard Schirlo
Drehbuch: Wolfgang Limmer
Regie: Dirk Regel

Der Fluch der Pröpstin

Die Erstausstrahlung war für Freitag, den 22. April 2004 im Ersten angesetzt.

Ebenfalls im Harz spielt diese Episode. Ein Restaurator namens Manuel Castelnuovo wird zum Freund des Pfarrers, als dieser seinen geheimen Schlemmerkeller neben dem Raum entdeckt, in dem Castelnuovo das Grab der Pröpstin Friederike restauriert. Als der Hund Castelnuovos und dieser selbst geheimnisvoll sterben, ermittelt Pfarrer Braun, dass sein Freund nicht nur viele Geliebte hatte, sondern dass es auch einige Feinde des Restaurators gab. Einer oder eine muss gefährliche Pilzsporen ausgelegt haben, die zum Tode des Gigolos führten.

Die Nebendarsteller
Markus Knüfken als Pastor Karl-Jochen Happe
Cosma Shiva Hagen als Diakonin Valeska
Hannes Jaenicke als Manuel Castelnuovo
Katja Flint als Dr. Friederike von Boest
Wolf Roth als Dr. Gero von Boest
Udo Schenk als Aribert Schwenk
Tina Bordihn als Juliane
Christel Peters als alte Frau
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Gerhard Schirlo
Drehbuch: Wolfgang Limmer
Regie: Dirk Regel

2005

Im Jahr 2005 wurde im Rheintal „kriminalisiert“.

Bruder Mord

Erstausstrahlung: Di. 31. März 2005 auf Das Erste und ORF 1[2]
Nachdem Braun vergeblich versucht hatte, im Harz abzunehmen, schickt Hemmelrath Braun diesmal zur Fastenkur in ein rheinisches, von einem Wassergraben umgebenes Kloster. Dort findet Armin, der Braun per Boot mit Würsten und Fleisch versorgt, den toten Pater Bonifatius. Dieser habe sich selbst umgebracht, meint Abt Nicodemus. Doch auch Pater Pankraz stirbt, beide hatten mit Übersetzungen von Texten zu tun, die beweisen, dass das Papsttum nicht auf Petrus zurückgeht und somit keine Grundlage habe. Der Abt wollte diese Brisanz vertuschen. Braun muss in einem Kloster ohne Strom und Internet – und zum ersten Male mit Erlaubnis des Bischofs – „kriminalisieren“.

Die Nebendarsteller
Heinz Baumann als Abt Nicodemus
Götz Otto als Pater Andreas
Claus Wilcke als Pater Jakobus
Herbert Fux als Pater Pankraz
Michael Hanemann als Prior Ansgar
Christian Kahrmann als Bruder Bernardus
Katja Woywood als Postzustellerin Claudia
Hans-Joachim Heist als Pförtnerbruder
Manfred Möck als Fahrer Bodo Schmidt
Bürger Lars Dietrich als Zeppo
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Peter Ziesche
Drehbuch: Hans-Jörg Bruckner
Regie: Dirk Regel

Adel vernichtet

Erstausstrahlung: Di. 14. April 2005 auf Das Erste
Auf Schloss Falkenberg am Rhein wird ein Falke seiner Schwanzfedern beraubt und damit entstellt. Der Baron von Falkenberg muss ihn töten, jemand scheint es auf die Familie Falkenberg abgesehen zu haben. Doch alle Feinde aus dem Mittelalter und deren Nachfahren scheinen ausgestorben. Zwischen Weinfesten, einer vom Tod der Mutter gezeichneten Adelsfamilie und der herbstlichen Rheinlandschaft kommt Braun auf Gärtner Karl Rabe, mit dem etwas mehr als nur sein Name nicht zu stimmen scheint.

Die Nebendarsteller
Mathieu Carrière als Baron Friedrich von Falkenberg
Eleonore Weisgerber als Baronin Lydia von Falkenberg
Peter Fricke als Gärtner Karl Rabe alias Karl von Rappenhorst
Floriane Daniel als Monika Wiesheu
Urs Remond als Georg Westphal
Melanie Wichterich als Julia von Falkenberg
Matthias Walter als Wilhelm von Falkenberg
Marian Lösch als Patrick von Falkenberg
Manfred Möck als Fahrer Bodo Schmidt
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Peter Ziesche
Drehbuch: Hans-Jörg Bruckner
Regie: Dirk Regel

2006

Im Jahr 2006 war in der Sächsischen Schweiz der Drehort angesetzt. In diesem Jahr wurden gleichzeitig auch drei Filme gedreht und nicht wie vorher üblich zwei.

Der unsichtbare Beweis

Erstausstrahlung: Do. 14. September 2006 auf Das Erste und ORF 2[2]
Monsignore Mühlich, der Sekretär des Bischofs, empfiehlt, Pfarrer Braun in die sächsische Provinz nach Pfaffenberg zu versetzen. Doch mit der Gemütlichkeit dort ist es bald vorbei, als mehrmals täglich Touristenströme die kleine Kirche und das Pfarrhaus ablichten wollen. Während einer Hochzeitsfeier wird die Fremdenführerin Rosa ermordet. Ihr (Ex-)Freund Matej bittet, unter dringendem Tatverdacht stehend, Pfarrer Braun um Kirchenasyl, als ihn die aufgebrachten Gäste der Feier verfolgen. Kommissar Geiger, der zufällig im Elbsandsteingebirge ein Überlebenstraining absolviert, kann in diesem Fall schließlich entscheidend weiterhelfen.

Die Nebendarsteller
Roman Knižka als Matej Topol
Ute Willing als Veronica Bartels
Oliver Stritzel als Dr. Reinhardt Bartels
Peter Kremer als Polizist Franz Hagenow
Daniel Mezger als Johannes Kurig
Veit Stübner als Wirt Kobilke
Alexandra Helmig als Maybrit Zappel
Friederike Kempter als Rosa Grevenich
Julia Schmidt als Annabelle Kramer
Christoph Franken als Marcel Kramer
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Stefan Spreer
Drehbuch: Arndt Stüwe
Regie: Ulrich Stark

Drei Särge und ein Baby

Erstausstrahlung: Do. 21. September 2006 auf Das Erste
Die Reederin Susanna Vogelsang soll ihre beiden Ex-Männer ins Grab gebracht haben, was Braun neugierig macht, als in der Nacht des ersten Hochzeitstages auch der dritte Ehemann eines unnatürlichen Todes stirbt. Gleichzeitig erblickt in Brauns Bett das Baby einer jungen Tschechin das Licht dieser Welt. Bischof Hemmelrath ist entsetzt, weil er bei einem Besuch im Pfarrhaus irrtümlich annimmt, Pfarrer Braun und seine Haushälterin Roßhauptner wären die Eltern. Pfarrer Braun klärt die Vergangenheit der Reederin auf, die nach dem dritten Todesfall einem vehementen Spießrutenlauf im Ort ausgesetzt ist (hauptsächlich ausgehend von der Mutter ihres ersten Mannes) und nun abwechselnd sehr persönlichen Zuspruch zweier honoriger Herren, des örtlichen Bestattungsunternehmers Graf und des Pathologen Dr. Storz, erfährt.

Die Nebendarsteller
Sunnyi Melles als Susanna Vogelsang
Anne Kanis als Leni
Leonard Lansink als Florian Graf
Peter Sattmann als Dr. Storz
Bernd Stegemann als Gewitsch
Frank Stieren als Pavel
Karin Gregorek als Anna Mey
Henning Baum als Karl Vogelsang
Ernst Stankovski als Bischof Libic
Hans-Jürgen Silbermann als Herr Ohlbaum
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Peter Ziesche
Drehbuch: Cornelia Willinger und Stephan Reichenberger
Regie: Wolfgang F. Henschel

Kein Sterbenswörtchen

Erstausstrahlung: Do. 28. September 2006 auf Das Erste
Durch eine Erbschaft bekäme die katholische Amtskirche fünf Millionen Euro, wenn Braun eine Gemeinde im sächsischen Liebwitz übernähme. Mit dem Geld soll Braun eine der evangelischen Kirchen ersteigern und sie in ein katholisches Gotteshaus umwandeln. Doch das Gebäude steht ganz im Interesse der Bürgermeisterin Herrgesell, die daraus ein Feuerwehrhaus machen will. Sie versteht es, das ehemals sozialistische Dörfchen gegen Braun aufzubringen. In diesem Chaos findet Braun heraus, dass ein verstorbener Friedrich Dobertin, Mann der Erblasserin, zu seinen Lebzeiten ein Kosmonaut, später Lottomillionär und Laienschauspieler war. Vor allen Zuschauern verstarb er auf der Bühne an einem tatsächlichen Herzinfarkt – zufällig während seiner Sterbeszene. Neben Dobertin standen die heutige Bürgermeisterin, die verdächtige Bankdirektorin Renate Ziese und ebenso die attraktive Carmen Schneider, die Geliebte Dobertins, auf der Bühne. Jede hatte ein Motiv, nur Braun kann die Mörderin ermitteln. Er geht zunächst der Frage nach, wo die Lottomillionen geblieben sind und weshalb Liebwitz plötzlich so viele neue Hotels bekam.

Die Nebendarsteller
Astrid M. Fünderich als Sandra Herrgesell
Janina Hartwig als Renate Ziese
Denise Virieux als Carmen Schneider
Daniel Friedrich als Thure Mackeben
Walter Plathe als Harry Wuttke
Angela Hobrig als Polly Wuttke
Angela Sandritter als Jenny Wuttke
Annett Kruschke als Cafébesitzerin
Holger Kunkel als Propst Schmöller
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Peter Ziesche
Drehbuch: Hans-Jörg Bruckner
Regie: Wolfgang F. Henschel

2007

Das dem Oberbayern so unliebsame Franken war 2007 an der Reihe. Wie im Jahr zuvor sind drei Folgen gedreht worden.

Ein Zeichen Gottes

Erstausstrahlung: Do. 29. März 2007 auf Das Erste und ORF 2[3]
Braun wird zum wiederholten Male versetzt. Diesmal setzen der Bischof und vor allem Mühlich dem Geistlichen einen besonders schweren Brocken vor. Braun muss in das von ihm als Oberbayern verschmähte Franken. Als Braun im kleinen Ort Kursdorf mit der katholischen Lehre gegen eine lokale Wundererscheinung nicht konkurrieren kann, beschließt er der Sache nachzugehen. Dabei entdeckt er den toten Lokalreporter des Ortes. Auch Kommissar Geiger und seine renitente Mutter verschlägt es im Urlaub in das Örtchen und er übernimmt flugs die Aufsicht über die Mordermittlung, um seiner Mutter wenigstens zeitweise zu entgehen. Bei der Aufklärung dieses Falls muss Braun gegen raffinierte Devotionalienhändler und einen Einwohner, der als Laienprediger auftritt, vorgehen. Bischof Hemmelrath sieht zudem das „Wunder“ als Gelegenheit, sich mit einem anerkennenden Bericht darüber eine Beförderung nach Rom zu verschaffen. Braun jedoch deckt das vermeintliche „Wunder“ als Schwindel auf und Hemmelrath ist vor dem Vatikan blamiert.

Die Nebenrollen
Jürgen Tarrach als Ruprecht Krahl
Jessica Kosmalla als Elisa Krahl
Laura Maire als Maria Krahl
Matthias Matz als Conrad Haffner
Ingrid van Bergen als Annegret Geiger
Martin Glade als Bernhardt Kammler
Eisi Gulp als Devotionalienhändler Gunther Treulieb
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Thomas Meyer
Drehbuch: Arndt Stüwe
Regie: Wolfgang F. Henschel

Das Erbe von Junkersdorf

Erstausstrahlung: Do. 5. April 2007 auf Das Erste und ORF 1[3]
Die Gräfin Marietta von Junkersdorf liegt im Sterben und will kurz vor ihrem Tod ihre Jugendliebe Max kirchlich ehelichen, um der Verwandtschaft das Erbe zu nehmen. Nach der Trauung stürzt der Hausmeister vom Turm des Anwesens. Es beginnt ein Rausch ums Erben, in dessen Bann auch die Krankenschwester gezogen zu sein scheint. Max, der Diener der Burg und langjähriger Geliebter der Gräfin, stürzt über eine Treppe, die jemand absichtlich vereist hat, und stirbt. Die Verwandten werden immer verdächtiger. Zu allem Überfluss mischen sich Hemmelrath und Mühlich in die Erbsache ein. Sie erfahren, dass ein Bischof namens Ackermann ebenso an der Burg interessiert ist. Die Roßhauptnerin hat ebenfalls geerbt und muss sich mit ihrer Stiefschwester um einen Bauernhof streiten, dessen Wert höher zu sein scheint, als die Schwester zugeben will.

Die Nebenrollen
Rosemarie Fendel als Gräfin Marietta
Elert Bode als Butler Max
Wolfgang Hinze als Arthur
Sabine Vitua als Elisabeth
Ulrich Gebauer als Pater Bernhard
Joachim Kretzer als Bernd von Höllerich
Annalena Duken als Joana
Hubert Burczek als Butzke
Rainer Haustein als Wachmann
Norbert Mahler als Polizist
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Thomas Meyer
Drehbuch: Cornelia Willinger und Stephan Reichenberger
Regie: Wolfgang F. Henschel

Braun unter Verdacht

Erstausstrahlung: Do. 12. April 2007 auf Das Erste und ORF 2[3]
Braun soll in einem Nonnenkloster das Treuegelöbnis der Novizinnen (Ewiger Profess) begleiten, doch scheint im Kloster einiges nicht zu stimmen. Nachts wird der Privatdetektiv Hermann Rammstet ermordet. Braun entdeckt als erster die Leiche und wird für den Mörder gehalten. Nur auf Kautionszahlung der Kirche wird er freigelassen. Um das Geld auf jeden Fall zurückzubekommen, erlaubt Hemmelrath dem Pfarrer das „Kriminalisieren“. Der ermordete Detektiv hatte Akten über einige Nonnen angelegt. So schleicht sich die Roßhauptnerin zu weiteren Nachforschungen in das Kloster ein und nach der Entdeckung eines Geheimganges kommt Braun einem lang zurückliegenden ungeklärten Mordfall auf die Spur.

Die Nebenrollen
Gaby Dohm als Äbtissin Rohrbach
Anna Maria Mühe als Novizin Anna
Bettina Kupfer als Schwester Johanna
Ulrike C. Tscharre als Schwester Maria
Martin Semmelrogge als Jakob
Rainer Sellien als Claus Dahlheimer
Daniel Wiemer als Justus Scharold
Wolfgang Häntsch als Jürgen Braache
Timo Dierkes als Hermann Rammstet
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Johannes Kirchlechner
Drehbuch: Arndt Stüwe
Regie: Axel de Roche

2008

Station im Jahr 2008 war das Havelland. In diesem Jahr wurden seit 2005 wieder zwei Filme gedreht

Die Gärten des Rabbiners

Erstausstrahlung: Do. 3. April 2008 auf Das Erste
Brauns neue Gemeinde liegt in der Nähe einer jüdischen Gemeinde in Potsdam. Bei einem Mord in der Synagoge stirbt ein Geselle einer Gärtnerei. Geiger verdächtigt den Rabbi Seelig. Braun jedoch ermittelt, dass sich zwei Gärtnereien um die Rechte an der Bepflanzung des Schlossparks Sanssouci stritten. Sohn und Tochter aus beiden Gärtnerfamilien lieben sich heimlich und Braun will eine Versöhnung herbeiführen. Dabei entdeckt er, dass der Ermordete eine sensationelle Blumenzwiebel gezüchtet hat. In dieser Episode wird ein Blick in die jüdische Kultur und Glaubenstraditionen geworfen.

Die Nebenrollen
Rudolf Kowalski als Rabbi Chaijm Seelig
Marijam Agischewa als Ruth Seelig
Manfred Lehmann als Egon Kruschke
Niels Bruno Schmidt als Gerd Kruschke
Nina Hoger als Lea Grün
Julia Richter als Alisha Grün
Peter Silbereisen als Adam Grün
Boris Aljinovic als Kai Nolte
Gottfried Vollmer als Dr. Tremper
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Hartmut Block
Regie: Wolfgang F. Henschel

Heiliger Birnbaum

Erstausstrahlung: Do. 10. April 2008 auf Das Erste
Damit Pfarrer Braun die bevorstehende Ernennung von Bischof Hemmelrath zum Kardinal nicht stören kann, versetzt ihn der Bischof in das tief protestantische Ribbeck im Havelland. Dort werden im Tourismuswahn Birnenstücke beim Abendmahl gereicht. Theodor Fontanes Gedicht über den Birnbaum spielt in Ribbeck.

Der evangelische Pastor Lehmkuhl bricht kurz nach Brauns Ankunft in der Abendandacht tot zusammen, ein Birnenstück war anscheinend vergiftet. Außerdem verschwindet der Baumstumpf, der von dem originalen Birnbaum in Fontanes Gedicht übrig geblieben ist und der in der Kirche ausgestellt war. Ein verdächtiger Hotelier wollte den Baumstumpf als Attraktion für sein Hotel; aber auch ein Apotheker war an dem Baum interessiert, um ihn gentechnisch zu rekonstruieren. Geiger verdächtigt die Mutter des Pastors, die jedoch auch kurze Zeit später stirbt. Pfarrer Braun ermittelt in einem Verbrechen mit tief protestantischem Hintergrund.

Die Nebenrollen
Martin Feifel als Malte Lehmkuhl
Michael Brandner als Thomas Lehmkuhl
Anna Böttcher als Eva Lehmkuhl
Patrick Mölleken als Lukas Lehmkuhl
Hans-Peter Korff als Dr. Wendriner
Wilfried Hochholdinger als William Fontaine
Ingeborg Krabbe als Muttchen Bollmann
Hans-Jürgen Schatz als Klaus Pausewang
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Cornelia Willinger und Stephan Reichenberger
Regie: Wolfgang F. Henschel

2009

2009 wurde das Saarland zum Drehort.

Im Namen von Rose

Erstausstrahlung: Do. 9. April 2009 auf Das Erste und ORF 2[4]
Braun landet nun im Saarland. Nach dem Tod ihres Manns kehrt Altkommunistin Rose Assmann aus dem Exil nach St. Florian zurück und liegt mit ihrem Luxus-Hausboot „Richelieu“ vor Anker. Kaum dass Braun mit seinem bescheidenen Hausboot „Jeanne d’Arc“ neben Rose ankert, da das Pfarrhaus wegen Einsturzgefahr noch nicht bezugsfertig ist, fischen er und Messdiener Armin den alten Weinhändler Konz tot aus dem Wasser. Teile dieser Folge wurden in Saarburg gedreht, das aber nicht im Saarland, sondern in Rheinland-Pfalz liegt. Der Episodentitel nimmt Bezug auf den 1980 erschienenen historischen Roman Der Name der Rose von Umberto Eco, in dem der ebenfalls „kriminalisierende“ Franziskanerpater William von Baskerville mehrere Morde in einer norditalienischen Benediktinerabtei in offizieller Mission aufklären soll.

Die Nebenrollen
Christine Ostermayer als Rose Assmann
Lambert Hamel als Oskar Wendel
Anja Knauer als Josephine Wendel-Konz
Karin Baal als Magda Wendel
Olivia Pascal als Hella Wendel-Konz
Heinz-Werner Kraehkamp als Erich Friesack
Franziska Traub als Lilly Heigel
Karl-Heinz Gierke als Bartel Konz
Boris Pietsch als Gerichtsmediziner
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Cornelia Willinger und Stephan Reichenberger
Regie: Wolfgang F. Henschel

Glück auf! Der Mörder kommt!

Erstausstrahlung: Do. 16. April 2009 auf Das Erste und ORF 2[5]
Braun kann nun im saarländischen St. Florian das renovierte Pfarrhaus beziehen. Ein Taubenhaus im Garten sorgt für Schmutz und Lärm. Das Erdgeschoss des Pfarrhauses dient als Proberaum der „Saar-Palomas“, dem Bergmannschor, der sich um ein Dutzend Brieftauben kümmert - die Hinterlassenschaft von Brauns Vorgänger. Als Chormitglied Adolf Zwickel unter merkwürdigen Umständen von der Leiter fällt und sich das Genick bricht, muss Braun wieder „kriminalisieren“.

Die Nebenrollen
Dominique Horwitz als Heini Kamke
Heinrich Giskes als Kalle Wiehr
Wolfgang Maria Bauer als Jean-Luc Schwaderlapp
Jürgen Mikol als Adolf Zwickel
Angelika Bender als Dora Zwickel
Arnfried Lerche als Torsten Klessmann
Leonore Capell als Pamela Klessmann
Carmen-Dorothé Moll als Peschka
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Cornelia Willinger und Stephan Reichenberger
Regie: Wolfgang F. Henschel

2010

2010 wurde sowohl auf Usedom als auch im Kasseler Umland gedreht. Während die Usedomfolgen wie bisher üblich im Frühjahr ausgestrahlt wurden, war die Kasselfolge für Ende Oktober angesetzt.

Schwein gehabt!

Erstausstrahlung: Do. 1. April 2010 auf Das Erste und ORF 2[6]
Auch an seinem neuesten Einsatzort, der Insel Usedom, hat es Pfarrer Braun mit Mord zu tun: Der Schweinezüchter Karl Gützkow stirbt bei einem fingierten Jagdunfall. Doch der Fall ist verstrickter als zunächst vermutet wird.

Die Nebenrollen
Heinrich Schafmeister als Sigmund von Darendorf
Sonja Kirchberger als Vera von Darendorf
Alexander Held als Joseph Köpplinger
Udo Schenk als Wolf Harmknecht
Margarita Broich als Anne Gützkow
Christian Rudolf als Holger Gützkow
Kaspar Eichel als Karl Gützkow
Matthias Matz als Peter Weckmann
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Ralf Kinder
Regie: Wolfgang F. Henschel

Kur mit Schatten

Erstausstrahlung: Do. 8. April 2010 auf Das Erste und ORF 2[7]
Die Milliardärin Christa Menges weilt zur Kur im Grandhotel Ahlbeck auf Usedom. Als Katholikin gehört sie daher zu Brauns Gemeinde. Christa Menges hat sich unsterblich und leidenschaftlich in den litauischen Lebemann Wiktor verliebt, der sie aber auf unschöne Weise um fünf Millionen Euro erleichtert. Kurz darauf findet die Rosshauptnerin Wiktor tot in der Whirlpoolwanne des Hotels liegen und Christa Menges wird erpresst. Pfarrer Braun bemüht sich gewohnt aktiv um Aufklärung. Der ihm zur Seite stehende Hauptkommissar Geiger erfährt diesmal unfreiwillige Amtshilfe polnischer Kollegen. Zeitgleich muss Braun sich noch um den gewaltsamen Tod eines jungen ortsansässigen Kleinkriminellen kümmern und wird von Bischof Hemmelrath angegangen, Christa Menges zu einer Spende von einer halben Million Euro an die katholische Kirche zu bewegen.

Die Nebenrollen
Eleonore Weisgerber als Sonja Hansen/Christa Menges
Nicki von Tempelhoff als Wiktor Radziwill
Tilo Prückner als Dr. Valentin
Gunter Berger als Leo Meschkat
Monika Peitsch als Carmen Schäffling
Gesche Tebbenhoff als Utta Verhoeven
Heike Schroetter als Lilly Teichgräber
Siggi Kautz als Klaas Wittek
Margret Völker als Isolde Wittek
Klaudiusz Kaufmann als Stanislaw Kowalsky
Eckhard Preuß als Holm Dressel
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Cornelia Willinger und Stephan Reichenberger
Regie: Wolfgang F. Henschel

Grimms Mördchen

Erstausstrahlung: Do. 21. Oktober 2010 auf Das Erste
Monsignore Mühlich hat einen Schulfreund, Pfarrer Hummel aus Kassel. Als er diesen tot auffindet, ernennt er, weil er nicht an einen natürlichen Tod glaubt, Pfarrer Braun zu Hummels Nachfolger. Mühlich und Hummel waren Ende der 1970er Jahre Mitwirkende bei einer Schneewittchen-Aufführung. Plötzlich ist die Sterblichkeitsrate der damaligen Zwergendarsteller ungewöhnlich hoch. Pfarrer Braun darf nun ausnahmsweise mit Erlaubnis kriminalisieren.

Die Nebenrollen
Ludger Pistor als Professor Penzkofer
Aglaia Szyszkowitz als Martha Penzkofer
Christoph M. Ohrt als Dr. Gauß
Bettina Kupfer als Bella Gomez
Uwe Rohde als Udo Bockelmann
Claudius Freyer als Hanno Zapf
Hubertus Meyer-Burckhardt als Elektromonteur
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Cornelia Willinger und Stephan Reichenberger
Regie: Wolfgang F. Henschel

2011

2011 stand im Zeichen des Jubiläums Oberbayern auf der Liste. In diesem Jahr aber wurde im Gegensatz zu den vorigen Jahren nur ein einziger Film ausgestrahlt.

Altes Geld, junges Blut

Erstausstrahlung: Do. 17. Februar 2011 auf Das Erste und ORF 2[8]
Pfarrer Braun wird in sein geliebtes Oberbayern versetzt und will, um eine erneute Strafversetzung zu vermeiden, nicht mehr kriminalisieren. Jedoch wird er bald von Bischof Hemmelrath auf die Fährte eines verschwundenen Finanzberaters angesetzt, der wenig später ermordet aufgefunden wird. Braun erfährt, dass Hemmelrath mit dem Toten kirchliche Spendengelder vermehren wollte, und das Geld ist nun verschwunden.

Die Nebenrollen
Fritz von Friedl als Franz von Hornung
Heidelinde Weis als Sieglinde Zwicknagel
Horst Sachtleben als Albert Zwicknagel
Jockel Tschiersch als Hans Eckinger
Isabel Tuengerthal als Margarete Halfinger
Ilse Neubauer als Frau Dr. Kranbacher
Claudia Messner als Muriel Blumenfeld
Hans-Jürgen Stockerl als Bernie Blumenfeld
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Randolf Scherraus
Drehbuch: Cornelia Willinger
Regie: Wolfgang F. Henschel

2012

Erstmals spielt Hansi Jochmann nicht mit. Margot Roßhauptner wurde durch die Haushälterin Inge Haller ersetzt, dargestellt durch Gundi Ellert.

Ausgegeigt!

Erstausstrahlung: Österreich: Do., 10. Mai 2012 auf ORF 2;[9] Deutschland: Fr. 11. Mai 2012 auf Das Erste[10]
Bischof Hemmelrath verleiht eine Stradivari-Violine aus Kirchenbesitz an eine junge Musikerin. Als das wertvolle Stück gestohlen wird, beauftragt er Pfarrer Braun mit der Wiederbeschaffung. Kurz darauf wird die Musikerin ermordet, und Kommissar Geiger ermittelt.

Die Nebenrollen
Felix Hellmann als Franz Trenkwalder
Sólveig Arnarsdóttir als Bridget Murrag
Lisa Kreuzer als Mutter Trenkwalder
Wilfried Klaus als Opa Trenkwalder
Heio von Stetten als Dr. Bondy
Michael Tregor als Joe Gabler
Anton Figl als Sepp Moser
Wiebke Puls als Almut Wagner
Karl Knaup als Feldhofer
Stab
Musik: Klaus Doldinger
Kamera: Theo Müller
Drehbuch: Cornelia Willinger
Regie: Jürgen Bretzinger

2014

Die Pfarrer-Braun-Episoden finden in diesem Jahr ihren Abschluss: Der von seiner schweren Krankheit gezeichnete Ottfried Fischer spielt den unheilbar kranken Pfarrer Braun.

Brauns Heimkehr

Erstausstrahlung: Do. 20. März 2014 auf Das Erste und ORF 2[11]
Pfarrer Braun erfährt, dass er unheilbar erkrankt ist, und teilt dies Bischof Hemmelrath mit. Auf dessen Wunsch kehrt Braun in seinen Geburtsort Bad Beuern zurück. Seltsam erscheint ihm, dass auf der Fahrt dorthin ein trächtiges Schaf vor sein Auto getrieben wird und die junge Schäferin unter keinen Umständen möchte, dass ein Tierarzt sich um das verletzte Tier kümmert. Er bemerkt, dass er selbst im Angesicht des Todes noch einmal kriminalisieren muss. Glücklicherweise verbringt Kommissar Geiger zufällig seine Kur in Bad Beuern und die beiden schließen sich zum letzten Mal zusammen, um Verbrechen aufzuklären. Die Verstrickungen eines Papierfabrikanten und eines Klosters in dubiose Bemühungen um eine Heiligsprechung führen Braun und Geiger gar zum Vatikan, wo Bischof Hemmelrath endlich seinen Kardinalshut empfängt. Während der Messe entlarvt Braun den Täter und verstirbt danach.

Drehorte waren Bruckmühl (Papierfabrik), Altötting (als Konrading), Benediktbeuern (als Bad Beuern) und der Vatikan.

Wenngleich die Roßhauptnerin in dieser Folge nicht mehr auftaucht, wird sie doch indirekt erwähnt und damit ein Kreis nach Vorbild des klassischen Dramas geschlossen: In der ersten Folge („Der siebente Tempel“) wird der reiche katholische Sägewerksbesitzer Korbinian Rosshauptner aus Oberbayern erwähnt, der seine Frau schlägt und dessen Scheidung von Braun unterstützt wird. In der letzten Folge – 11 Jahre später – taucht der reiche katholische Papiermühlenbesitzer Korbinian Strasser auf, der seine Frau schlägt und den Bischof um Auflösung seiner Ehe bittet.

Nebenbei überreicht Braun Armin das Schreiben von der Justizbehörde über das Ende seiner Bewährungszeit („Du kannst als freier und unbescholtener Mann in die Ehe gehen.“). Allerdings hätte Armins Bewährungszeit seit „Der siebte Tempel“ (2003) damit 11 Jahre gedauert. Tatsächlich liegt die Bewährungszeit bei maximal 5 Jahren (§ 56a StGB).

Die Nebenrollen
Lambert Hamel als Abt Emmeran
Wolfgang Maria Bauer als Korbinian Strasser
Bettina Mittendorfer als Gundula Strasser
Maximilian Krückl als Bruder Pforte
Christian Grashof als Pater Benedikt
Moritz Lindbergh als Franz Daxenberger
Florian Fischer als Cassianus
Alina Stiegler als Kathrin
Petra Berndt als Imogen Angerpointner
Katharina Schubert als Dr. Anna König
Stab
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Dragan Rogulj
Drehbuch: Wolfgang Limmer
Regie: Wolfgang F. Henschel

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Der Bulle wird Pfarrer: O. Fischer als geistlicher Hobbydetektiv. 20.15 Uhr, ORF 2: „Der siebte Tempel“ – Ein Krimi mit „Pfarrer Braun“. In: Wiener Zeitung, 17 April 2003. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  2. 2,0 2,1 Pfarrer Braun auf wunschliste.de. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  3. 3,0 3,1 3,2 „Pfarrer Braun“ im ORF. auf dvd-forum.at. 28. März 2007, archiviert vom Original am 14. Januar 2013, abgerufen am 12. Mai 2012.
  4. „Pfarrer Braun“ ermittelt „Im Namen von Rose“. auf programm.ORF.at. 9. April 2009, abgerufen am 12. Mai 2012.
  5. ORF 2. 16. April 2009, abgerufen am 22. März 2014.
  6. Pfarrer Braun ermittelt wieder! ORF-Premiere für „Schwein gehabt!“ auf programm.ORF.at, 1. April 2010. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  7. ORF-Premiere für „Pfarrer Braun: Kur mit Schatten“ auf programm.ORF.at, 8. April 2010. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  8. Pfarrer Braun ermittelt wieder! ORF-Premiere für „Altes Geld, junges Blut“ auf programm.ORF.at, 17. Februar 2011. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  9. Pfarrer Braun ermittelt wieder! ORF-Premiere für „Ausgegeigt!“ auf programm.ORF.at. 21. März 2014, abgerufen am 12. Mai 2012.
  10. Ausgegeigt! Serien-Website Pfarrer Braun auf DasErste.de. 11. Mai 2012, archiviert vom Original am 14. Juni 2012, abgerufen am 21. März 2014.
  11. Brauns Heimkehr Serien-Website Pfarrer Braun auf DasErste.de, 20. März 2014. Abgerufen am 20. März 2014.

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrer Braun/Episodenliste (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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