Liste der Kommenden des Deutschen Ordens - LinkFang.de





Liste der Kommenden des Deutschen Ordens


Der Deutsche Orden war ein Ritterorden und ist heute ein religiöser Orden der römisch-katholischen Kirche. Der Deutschordensstaat war der Vorläufer von Preußen.

Bis in das 19. Jahrhundert hinein hießen die Ordenskonvente des Ordens Kommenden. In diesen Kommenden lebten sowohl Ritterbrüder wie auch Priesterbrüder und Laienbrüder. Unter der Leitung eines Oberen, genannt Komtur, fand in diesen Kommenden ein klösterliches Leben mit Chorgebet statt. Erst nach der Reformation löste sich im Deutschen Orden das gemeinschaftliche Leben auf und die Kommenden wurden zu reinen Einkommensquellen der Ritterbrüder des Ordens, welche für gewöhnlich im Militärdienst eines Landesherren standen.

Kommenden waren in größere Verwaltungseinheiten, die Balleien, zusammengefasst, so wie in anderen Ordensgemeinschaften (zum Beispiel Dominikaner) Provinzen.

Mit der Umwandlung des Deutschen Ordens in einen Klerikerorden nach dem Ersten Weltkrieg kam es zur Auflösung des Ritterelementes in diesem Orden. Damit gingen die Balleien des Ordens in die Provinzen/Priorate des heutigen klerikalen Deutschen Ordens auf, deren Prior sich zugleich stets Landkomtur nennt und somit an die Tradition der Ritterbrüder anschließt.

Die Kommenden wurden in Konvente umgewandelt, deren Oberer nun Superior und nicht mehr Komtur genannt wird.

Balleien:

Erste Kommenden im Heiligen Land, noch ohne Balleien

Kommende von bis Anmerkung Bild
Kommende Montfort 1220[1] 1271 Von 1220 bis 1271 Sitz des Hochmeisters. Am 23. Juni 1271 durch die Mamluken unter Sultan Baibars I. erobert.
Kommende Akkon 1191 1291 von 1191 bis 1220 und von 1271 bis 1291 Amtssitz des Hochmeisters; am 18. Mai 1291 durch Truppen des ägyptischen Mamluken-Sultan al-Malik al-Asraf Chalil erobert.
Kommende Antiochia 1198 1268 1268 durch die Mamluken unter Sultan Baibars I. erobert.
Kommende Gaza 1153[2] spätestens 1192 1192 wurde die Stadt Gaza beim Frieden zwischen Richard Löwenherz und Saladin den Arabern übergeben.
Kommende Jaffa März 1198 1268 1198 schenkte Heinrich II. von Champagne dem Deutschen Orden Land und Weinberge in Jaffa.[3] 1268 durch die Mamluken unter Sultan Baibars I. erobert.
Kommende Jerusalem April 1229 11. Juli 1244 Kaiser Friedrich II. schenkte dem Deutschen Orden das Deutsche Hospital sowie Häuser in Jerusalem. 1244 von choresmischen Söldnern erobert.[4]
Kommende Rama 1196 Nur durch ein Schutzprivileg von Papst Coelestin III. vom 21. Dezember 1196 belegt.[5]
Kommende Sidon 1220 1291 Kampflose Übergabe der Stadt am 14. Juli 1291 an die Mamluken unter Sultan al-Malik al-Asraf Chalil.
Kommende Toron 1227 1266 1266 durch die Mamluken unter Sultan Baibars I. erobert.
Kommende Tripolis 4. September 1209 1289 Fürst Bohemund IV. von Antiochia schenkte dem Deutschen Orden drei Türme der Stadtmauer.[6] Im Sommer 1289 durch die Mamluken unter Sultan Qalawun erobert.
Kommende Tyros April 1195 19. Mai 1291 1195 schenkte König Heinrich II. von Jerusalem Land und Gebäude dem Deutschen Orden.[7] 1291 durch die Mamluken unter Sultan Chalil erobert.

Ballei Armenien

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Kommende Amouda heute türkisch: Hemite Kalesi 1211/12[8] 1375[9] 1266 von den Mamluken unter Sultan Baibars I. erobert und geplündert.1375 endgültig von den Mamluken unter Sultan Al-Malik al-Aschraf Nasir ad-Din Schaban (II.) ibn Husain erobert.
Kommende Askalon Es gibt nur eine Quelle zu dieser Kommende; den Schutzbrief von Papst Coelestin V. 1296.[10]
Kommende Cumbetefort (östlich von Tarsus) 1212[11] vermutlich 1375 Ein Geschenk König Leons I. von Kleinarmenien an Hermann von Salza. Genaue Lokalisierung nicht mehr möglich. Verlorengegangen durch den Untergang des Königreichs Kleinarmenien.
Kommende Düziçi (türkisch: Harunia, Haruniye) 22. Januar 1236 vermutlich 1375 Die Stadt Harunia mit 13 Dörfern war ein Geschenk der Königin Isabella von Kleinarmenien an den Deutschen Orden.[12] Verlorengegangen durch den Untergang des Königreichs Kleinarmenien.
Kommende Tarsus vermutlich 1097 vermutlich 1375 Verlorengegangen durch den Untergang des Königreichs Kleinarmenien
Kommende Zamsi vermutlich 1196 unbekannt Die Kommende ist lediglich durch ein Schutzprivileg Papst Cölestin III., welches dieser am 21. Dezember 1196 ausstellte, bekannt.[13]

Die Besitzungen auf Zypern bildeten keine eigene Ballei, sondern gehörten zur Ballei Armenien

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Kommende Clavodie (griechisch: Klavdia Κλαυδιά) Spätestens 1571 bei der osmanischen Eroberung verloren gegangen.
Kommende Lefkara (griechisch: Λεύκαρα) 1205[14] Spätestens 1571 bei der osmanischen Eroberung verloren gegangen.
Kommende Nikosia (griechisch: Lefkosía Λευκωσία) 1209[15] Spätestens 1571 bei der osmanischen Eroberung verloren gegangen.

Ballei Apulien[16]

1483 verstarb Stephan Grube, der letzte Statthalter der Ballei. Als Nachfolger setzte Papst Sixtus IV. einen Kardinal ein. Trotz aller Proteste konnte der Deutsche Orden die Ballei nicht wieder erlangen und ging für den Orden verloren.

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San Leonardo 1240 um 1483 Das Augustinerchorherrenstift S. Leonardo wurde dem Orden 1260 übertragen. Die Kommende wurde ab 1350 Sitz des Landkomturs.[17]
Bari 1209 um 1483 1209 besaß der Deutsche Orden ein Spital in Bari.[18]
Barletta Frühjahr 1197 um 1483 1197[19] wurde das Hospital des heiligen Thomas zu Barletta gegründet. Das Grab des Hochmeisters Hermann von Salza befand sich in der Kapelle der Kommende. Von 1233 bis 1350 Sitz des Landkomturs.
Bellovedere um 1483
Brindisi 1208[20] um 1483 Die Kirche S. Maria Alamagnorum gehörte zur Ballei. Bis 1233 Sitz des Landkomturs.[21]
Corneto (bei Cerignola) 1226 1483 Die Kommende und das Marienhospital in Corneto wurden im Jahre 1226 zum ersten Mal erwähnt. 1341 wurde der letzte Komtur erwähnt, aber 1440 gab es immer noch drei Mitglieder. Berühmt ist der "Torre Alemanna".1482/83 an den Bischof von Siponto verkauft.
Eboli 1212 um 1483 Bereits 1206 beschenkte Kaiser Friedrich II. den Deutschen Orden in Eboli.[22]
Foggia 1230[23] ca. 1440 Seit 1220 ein Hospital des Deutschen Orden. Um Schenkungen des Grafen von Constia, Racius de Balbano, erweitert.
Ginosa Mai 1270 1270 wurde dem Deutschen Orden das Benediktinerstift Genusia und die Kirche in Ostuni übergeben.[24]
Nardò 13. Jh. ca. 1440
Trani 1237 Ab 1237 Sitz eines Priors, ab 1240 Erwähnung eines Komturs.
Ugentu ca. 1483

Ballei Biesen[25] (Westfalen und Niederlande)

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Kommende Alden Biesen um 1220 1797 Bistum Lüttich; Name Alden Biesen entstand 1361, nachdem es zur Gründung von Nieuwen Biesen kam. Sitz der Landkomtur bis Mitte des 14. Jh., dann wieder ab 1620. Im Jahr 1797 durch die Franzosen säkularisiert und versteigert.
Kommende Aschaffenburg 1749 1773 Erzbistum Mainz; vorher im Besitz der Deutschordensballei Hessen; Abgewirtschaftet durch Finanzmanipulationen und umgewidmet als Konzertstätte
Kommende Bekkevoort 1280 1796 Bistum Lüttich, 1578 verwüstet, 1585 wurde der Sitz der Komtur nach Diest verlegt
Kommende Bernissem 1237 vor 1793 Bistum Lüttich; besaß u. a. das Patronat über die Kirche von Montenaken; ging vor 1793 in Konkurs
Kommende Geleen um 1247 nach 1400 Bistum Lüttich; von 1247 bis 1341 als Kommende bezeugt, ab 1400 keine Erwähnungen mehr
Reichsunmittelbare Herrschaft und Kommende Gemert vor 1249 1797 Bistum Lüttich; Gründungszeit unklar, um 1249 findet sich bereits der 2. Komtur; bis 1668 Bestand nicht durchgehend nachweisbar, anschließend gesicherte Herrschaft über die Herrlichkeit Gemert
Herrschaft und Kommende Gruitrode 1416 1801 Bistum Lüttich; ab 1417 Pfarrrechte; 1568 Neubau der Kommende nach Kriegsverwüstung von 1483
Rezeptur Holt 1281 1611 Bistum Lüttich; Kleinste Kommende der Ballei; 1611 überführt in die Kommende Ordingen
Kommende Jungen-Biesen 1573 1802 Erzbistum Köln, Standort in Köln im Bereich der Severinstraße in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kommende St. Katharina der Kammerballei Koblenz
Kommende Lüttich (St. André) 1255 1795 Bistum Lüttich; Reichste Kommende der Ballei; Sitz des Priors der Ballei Biesen; zw. 1634 und 1657 Neubau der Kommendegebäude;
Kommende Neuen-Biesen zw. 1358 und 1361 1794 Bistum Lüttich; in Maastricht gelegen, Priesterkonvent, Noviziatshaus; Mitte des 14. Jh. bis 1620 Sitz der Landkomtur und bis Mitte des 18. Jh. des Balleikapitels
Herrschaft und Kommende Ordingen 1611 vor 1800 Bistum Lüttich; übernahm bei Gründung zusätzlich die Kommende Holt
Herrschaft und Kommende Ramersdorf 1230 1803 Erzbistum Köln; zunächst Deutschmeistertum, erst 1371 der Ballei Biesen übertragen
Siersdorf 1219 1809 Erzbistum Köln, 1578 Neubau nach kriegsbedingter Zerstörung;
Deutschordenskommende St. Aegidius 1321 1802 Bistum Lüttich; Pontstraße in Aachen; bis 16. Jh. Priesterkommende;
Reichsunmittelbare Herrschaft und Kommende Sint-Pieters-Voeren 1244 1798 Bistum Lüttich; die alten Gebäude wurden im 17. Jh. durch eine neue Schlossanlage ersetzt
Rezeptur Sint Truiden 1254 vor 1800 Bistum Lüttich;
Rezeptur Vught 1483 (nicht belegt) vor 1800 Bistum Lüttich; erste Erwähnung eines Komturs um 1373; übernahmen das Patronatsrecht über die St. Lambertuskirche

Kammerballei Böhmen

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Kommende Aussig
Kommende Austerlitz, alter Name Neusedlitz 1236[26] 1410[27] Die Stadt wurde vom Orden im Auftrag von König Wenzel I. 1237 begründet. 1397 besetzte Jobst von Mähren die Stadt und gab sie nicht mehr zurück.
Kommende Bilin 1302 1407 Die Kommende wurde an König Wenzel IV. verpfändet und nicht mehr ausgelöst.
Kommende Deblin 1. Juli 1299 spätestens 1487 Gertrud, die Witwe Bernhards von Hartenstein, Burggraf von Meißen, schenkte dem Orden ihre Erbschaft Burg Deblin mit den dazu gehörigen fünfzehn Gütern.[28]
Kommende Deutschbrod 1255 1422 Die Herren von Neuhaus schenkten Anfang des 13. Jahrhunderts dem Orden zwei Dörfer.[29] Durch die Hussitenkriege zerstört und verloren gegangen.
Kommende Drobowitz (heute: Verneřice) 7. Juli 1242 20. September 1411 War ein Geschenk des Johannes von Miletin an den Orden.[30] Anfang des 15. Jahrhunderts Sitz der Ballei Böhmen; 1411 von König Wenzel IV. eingezogen.[31] In der Kirche befindet sich das Grab des Hochmeisters Konrad von Feuchtwangen.
Kommende Eulenburg 1623[32] 1939 Karl von Liechtenstein verkaufte die Herrschaft Eulenberg an den Deutschen Orden.[33] 1939 von den Nationalsozialisten enteignet.
Kommende Hosterlitz 1237 1318 Das Dorf war ein Geschenk König Wenzels I. an den Orden.[34] Die Kommende ging auf Grund ihres schlechten Rufes verloren.[35]
Kommende Hostraditz 1418[36] An den Herzog von Troppau verpfändet und nicht mehr eingelöst.
Kommende Hrottowitz 1330[37] um 1420 verkauft an Ulrich von Daubrawitz
Kommende Jägerndorf 1281 1414 1281 schenkte Herzog Nikolaus von Troppau dem Deutschen Orden die Stadtpfarrkirche von Jägerndorf.[38] Von König Sigismund wegen Geldschulden eingezogen.[39]
Kommende Komotau 29. März 1252[40] 21. September 1411[41] Komotau war ein Geschenk an den Orden von Friedrich von Komotau. Die Stadt musste auf Veranlassung von König Wenzel IV. an Stephan von Kobersheim abgetreten werden. Größte Kommende in Böhmen.
Kommende Königgrätz, auch: Grätz 1251 15. Jahrhundert Die Kommende wurden im Hussitenkrieg zerstört.
Kommende Krenowitz 1382[42] 15. Jahrhundert Durch die Hussitenkriege zerstört und verloren gegangen.
Kommende Kromau 1294 15. Jahrhundert Seit 1237 gehörte die Pfarrkirche dem Deutschen Orden. Durch die Hussitenkriege zerstört und verloren gegangen. Zur Kommende gehörte auch das Hospital der Stadt.[43]
Kommende Miletin 19. Oktober 1241 1410 Die Dörfer waren ein Geschenk der Domislava von Miletin.[44] 1410 Verkauf an Benesch von Chaustnick.[45]
Kommende Neuhaus 1269 1450 Bereits vor 1237 existierte ein Spital des Ordens. 1450 Verkauf an die Herren von Neuhaus.[46]
Kommende Pilsen 1224 1546[47] 1224 gründete der Orden ein Hospital und eine Pfarrei.[48] 1546 übertrug Kaiser Ferdinand I. die Kommende der Stadt Pilsen.
Kommende Pischkowitz 6. Februar 1233.[49] 1437.[50] Als Pfand durch König Sigismund an Hynek von Waldstein gegeben; endgültiger Verzicht des Ordens am 16. April 1488.
Kommende Platten Juni 1403.[51] Ende 1404 Blatten wurde vom Orden Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet. Bis 1403 gehörte es zur Kommende Komotau. Da der Orden seine Schulden bei König Wenzel IV. nicht zahlte, wurde die Kommende eingezogen und dem Brüxer Burggrafen Hynek von Kauffung übergeben.
Kommende Polona 1252[52] 1418[53] Abtretung an 1418 an Herzog Johann I. von Troppau.
Kommende Prag 1203 um 1433.[54] Zu ihr gehörten das Elisabethenhospital, das Marienhospital und die Pfarrei St. Jakob.
Kommende Reichenbach Mitte 13. Jahrhundert um 1301[55]
Kommende Repin, auch: Rippin 1207 1417 Zeitweise Residenz des Landkomturs. 1417 an Wilhelm von Schönburg verkauft.[56]
Kommende Rhotowitz bei Olmütz
Kommende Troppau 1203 1561 Der Orden errichtete die Pfarrei und Kirche St. Marien.[57] 1542 kam die Pfarrei durch König Ferdinand I. an den Magistrat von Troppau, die restlichen Besitzungen wurden 1561 an Albert von Fulstein verkauft.[58]
Kommende Tropplowitz 1256.[59] Ende 15. Jahrhundert
Kommende Vitis; auch: Groß Bittesch 1295 1428 Vitis war ein Geschenk des König Wenzel II. an den Orden.[60] Die Kommende erlosch durch die Hussitenkriege.
Kommende Winarsch (heute Gemeinde Vilémov) 1256 24. Juni 1272 1192 schenkte Herzog Wenzel II. die Hälfte des Dorfes dem Deutschen Orden.[61] 1272 zur Kommende Dobrowitz gelegt.[62]

Ballei Elsass-Burgund

Kommende von bis Anmerkung Bild
Landkommende Altshausen 1264[63] 1806 Seit 1440 Sitz des Landkomturs. War die reichste Kommende der Ballei. 1806 durch das Königreich Württemberg säkularisiert.
Kommende Andlau 1312 1791 Das Gebiet kam nach der Auflösung des Templerordens zum Deutschen Orden. Während der französischen Revolution aufgehoben.
Kommende Basel 1284–1286 1451 1451 wurde die Kommende letztmals erwähnt.[64]
Kommende Bern 1256 Februar 1528 Mit Einführung der Reformation in Bern ging die Kommende verloren.[65]
Kommende Beuggen Mai 1246 1806 Ulrich von Liebenberg schenkte seinen Besitz 1246 dem Deutschen Orden.[66] Bis 1444 Sitz der Ballei Elsass-Burgund. 1806 zu Gunsten des Großherzogtums Baden säkularisiert.
Kommende Bienburg; auch Biegenburg 1265[67] 1268 Wurde in die Kommende Altshausen eingegliedert.[68]
Kommende Fräschels 1228 1275[69] Der Orden besaß hier ein Spital. Die einzige Erwähnungen der Kommende stammen aus den Jahren 1225 bis 1228.[70]
Kommende Freiburg 1263 1806 Erste Erwerbungen erfolgten schon 1258. Die Kommende galt als sehr wohlhabend. 1806 Säkularisation durch das Großherzogtum Baden.
Kommende Gebweiler 1270 18. Jahrhundert Die Kommende entstand nach der Verlegung der Kommende Sulz.[71] Im 18. Jahrhundert an die Kommende Rufach.
Kommende Hitzkirch 1237 1806 Ab 1236 erwarb der Deutsche Orden Grund in Hitzkirch, 1237 kam auch die Pfarrkirche und die Burg Tannenfels hinzu.[72] 1806 von der Gemeinde Hitzkirch säkularisiert.
Kommende Kaisersberg 1295 1525 1295 erwarb der Orden Häuser und Rechte in der Stadt. Die unbedeutendste Kommende der Ballei wurde 1525 verpachtet und von Andlau aus verwaltet.[73]
Kommende Köniz 31. Mai 1243.[74] 1729 Das Dorf war 1226 ein Geschenk von Kaiser Friedrich II. an den Deutschen Orden. 1729 für 120.000 Reichstaler an die Stadt Bern verkauft.[75]
Kommende Mainau 1272 29. März 1806 Obwohl die Insel dem Kloster Reichenau gehörte, verschenkte 1271/72 Arnold von Langenstein eigenmächtig die Insel an den Deutschen Orden. Dafür gab dieser die Kommende Sandegg an Reichenau.[76] 1806 Säkularisation durch das Großherzogtum Baden.
Kommende Mülhausen 1291 1527 1227 schenkte König Heinrich VII. die Stephanskirche dem Deutschen Orden. Nach Streit mit der Reichsstadt Mülhausen 1527 Verlust der städtischen Güter, die restlichen Besitzungen wurden von der Kommende Rixheim verwaltet.[77]
Kommende Rainach, auch: Reinach 1226[78] um 1250 Von der Kommende liegen wenig Quellen vor. Die letzte Nennung war um 1243;[79] wahrscheinlich wurde sie zur Kommende Basel gelegt.[80]
Kommende Rixheim Anfang 13. Jahrhundert 1789 Seit Anfang des 13. Jahrhunderts gehörte der Dinghof zu Rixheim als Keimzelle der Kommende zum Deutschen Orden. Während der französischen Revolution aufgehoben.
Kommende Rufach ca. 1230 1789 Grundlage der Kommende war eine Schenkung des Straßburger Fürstbischofs Berthold I. von Teck. Von 1278 bis 1443 bei Suntheim. Während der französischen Revolution aufgehoben.[81]
Kommende Sandegg 1255 1272 Die Burg Sandegg im Kanton Thurgau kam um 1255 an den Deutschen Orden und wurde 1260 erstmals als Kommende genannt. Wegen ständiger Streitereien um die Kommende Mainau ging die Sandegg nach einem Vertrag mit der Abtei Reichenau 1272 an diese über.[82]
Kommende Straßburg 1273.[83] Dezember 1672 Der Orden besaß seit 1215 Besitzungen in der Stadt.[84] 1672 wurde die Kommende von König Ludwig XIV. dem Lazarusorden übergeben.[85]
Kommende Sulz 1234 1270 Die Kommende wird erstmals 1234 erwähnt und 1270 nach Gebweiler verlegt.[86]
Kommende Sumiswald 1225 1528 1225 schenkte Lütold von Sumiswald Burg und Kirche von Sumiswald dem Deutschen Orden.[87] 1528 von Bern säkularisiert.
Kommende Suntheim bei Rufach vor 1300 1525 1300 wurde eine Niederlassung der Deutschordensschwestern von Hitzkirch nach Suntheim verlegt.[88] Während der Bauernkriege zerstört und aufgegeben.[89]
Kommende Waldstetten 1673 1806 Ab 1574 erwarb die Ballei Elsass Güter in Unterrohr, die 1673 zur Kommende Waldstetten führten. 1806 Säkularisation durch das Königreich Bayern.[90]
Kommende Weißenburg vor 1250 Oktober 1789 Die Kommende wurde mit dem Bau der Elisabeth-Kapelle begründet.[91] 1789 während der französischen Revolution säkularisiert.[92]

Ballei an der Etsch und im Gebirge (Tirol)

Kommende von bis Anmerkung Bild
Kommende Bozen 9. April 1202[93] 1929 1202 wurde auf Initiative und mit Geld der Eheleute Gerold und Mechthild ein Hospital unter Leitung des Deutschen Ordens eingerichtet.[94] 1929 von Italien säkularisiert.[95]
Kommende Lana 16. April 1396 Neben der Pfarrei Lana gehörten noch Völlan und Gargazon zur Kommende.[96]
Kommende Lengmoos 1234 1929 1234 kaufte der Deutsche Orden das Spital in Lengmoos.[97] Der heute noch existierende Bau entstand um 1625.
Kommende Sankt Leonhard 1219 1811 1219 schenkte Kaiser Friedrich II. dem Deutschen Orden die Pfarrei. 1811 von Bayern besetzt und säkularisiert.
Kommende Schlanders 1305 1811 1235 schenkte Kaiser Friedrich II. Hermann von Salza die Pfarrei.[98] 1811 von Bayern besetzt und säkularisiert.[99]
Kommende Sterzing 27. November 1254 1929 Die Stifterin des Hospitals zu Sterzing, Adelhaid von Taufer, schenkte dieses sowie die Pfarrkirche dem Deutschen Orden.[100]
Kommende Trient 27. April 1283 1673 1283 erhielt der Deutsche Orden das St.-Anna-Kloster der Augustiner-Chorherren.[101] Die Kommende war wirtschaftlich nicht mehr rentabel und wurde verkauft.[102]
Kommende Weggenstein siehe Kommende Bozen, Ballei an der Etsch

Ballei Franken

Kommende von bis Anmerkung
Landkommende Ellingen 1216 1796 1216 gab Kaiser Friedrich II. dem Orden das Spital in Ellingen als Lehen. Seitdem Sitz des Landkomturs. Mit der Besetzung durch Preußen endete die Herrschaft des Deutschen Ordens.
Kommende Aichach 1210–1250 1384 Kaiser Ludwig der Bayer schenkte 1210 dem Deutschen Orden die Kirche zu Aichach. Ab 1307 führte der Komtur den Titel Komtur von Aichach und Blumenthal, 1384 wurde die Kommende nach Blumenthal verlegt.
Kommende Archshofen 1267 1460 Burg und Dorf waren 1267 ein Geschenk von Ritter Friedrich von Archshofen und seiner Frau Hedwig. Von 1321 bis 1332 Teil der Kommende Mergentheim; 1333 bis 1369 eigenständig; 1370 an die Kommende Ellingen; 1460 verkauft.[103]
Kommende Blumenthal 1296 1806 Der Orden kaufte die Hofmark Blumenthal um 1254 von Herzog Rudolf I. 1806 Säkularisation durch das Königreich Bayern.[104]
Kommende Donauwörth 1214 1806 1214 schenkte Kaiser Friedrich dem Deutschen Orden eine Kapelle und Grund in Donauwörth. Säkularisation durch das Königreich Bayern.
Kommende Eschenbach vor 1236 24. April 1809 Graf Poppo II. von Wertheim schenkte um 1220 die Pfarrei Eschenbach dem Deutschen Orden. Zwischen 1306 und 1315 kam die Kommende an das Deutsche Haus in Nürnberg;[105] Ende des 18. Jahrhunderts zu Ellingen. Per Dekret von Napoleon säkularisiert.
Kommende Gangkofen 9. August 1279 11. Januar 1806 Die Kommende war eine Schenkung Graf Wernhard II. von Leonberg. Sie wurde 1806 durch das Königreich Bayern säkularisiert.
Kommende Giengen an der Brenz um 1273 15. Jahrhundert Ab dem 15. Jahrhundert zu Kapfenburg.[106]
Kommende Heilbronn 1225 27. November 1805 Ulrich II. von Dürn schenkte 1222–1224 seinen Besitz dem Deutschen Orden, aus dem die Kommende entstand. Ab 1784 Sitz des Landkomturs. 1805 zu Gunsten des Kurfürstentums Württemberg säkularisiert.
Kommende Horneck 1250 1805 1250 trat Konrad von Horneck mit seinen beiden Söhnen dem Deutschen Orden bei und begründete die Kommende. Von 1438 bis 1489 Sitz des Deutschmeisters. 1805 zu Gunsten des Kurfürstentums Württemberg säkularisiert.
Kommende Hüttenheim 1213 19. August 1328 1213 schenkte Albert von Hüttenheim seinen Besitz dem Deutschen Orden, um eine Kommende zu errichten. 1328 aus finanziellen Gründen der Kommende Nürnberg zugeschlagen.[107] 1680 wurden die Besitzungen an Fürst Johann Adolf I. zu Schwarzenberg verkauft.
Kommende Kapfenburg 25. März 1364[108] Dezember 1805 1364 verkaufte der Graf von Graf von Oettingen die Kapfenburg mit den umliegenden Dörfern an Marquardt der Zoller von Rottenstein, Komtur von Mergetheim. 1805 zu Gunsten des Kurfürstentums Württemberg säkularisiert.
Kommende Kloppenheim 1409 1809 1409 wurde der Deutschordenshof erstmals erwähnt.[109] 1658 kaufte der Deutsche Orden das ganze Dorf. 1708 bis 1718 wurde das Deutschordensschloss Kloppenheim erbaut. 1809 säkularisiert durch das Großherzogtum Hessen.
Kommende Lauterbach Mitte 13. Jahrhundert 1332 1254 erwarb der Deutsche Orden die Pfarrkirche St. Stephan in Lauterbach. 1332 wurde die Verwaltung der Kommende nach Donauwörth verlegt.[110]
Kommende Mainz 1256[111] 1792 1218 erfolgten unter Kaiser Friedrich Barbarossa die ersten Schenkungen an den Orden.[112] 1792 von Frankreich erobert und aufgelöst.
Meistertum Mergentheim 1219 1805/09 Andreas von Hohenlohe schenkte dem Deutschen Orden seinen Erbanteil.[113] Säkularisation durch die Königreiche Württemberg und Bayern. Siehe auch Meistertum Mergentheim.
Kommende Münnerstadt 1237 bis 1241 1806.[114] Vor 1241 gelangte die Pfarrei in die Hände des Deutschen Ordens.[115] 1803 Säkularisation durch das Königreich Bayern.
Kommende Neubrunn 1305/11 1336 1305 oder 1311 stiftete Elisabeth von Hohenlohe dem Deutschen Orden ein Spital in Neubrunn. 1336 aufgehoben und zur Kommende Prozelten gegeben.[116]
Kommende Neckarsulm 7. Mai 1484 1805 1484 tauschte Reinhard von Neipperg die Kommende Prozelten an das Bistum Mainz gegen Burg Scheuerberg und Schloss Solme.[117] Bis 1525 war Burg Scheuerberg Sitz der Kommende. 1805 Säkularisation zu Gunsten des Königreichs Württemberg.[118]
Kommende Nürnberg 20. Februar 1209 1806 1209 schenkte Kaiser Otto IV. dem Deutschen Orden einen Hof in Nürnberg. 1806 zu Gunsten des Königreiches Bayern säkularisiert.[119]
Kommende Obermässing (heute Stadt Greding) 1281 1465 Berthold von Mässingen schenkte dem Deutschen Orden sein Erbe. 1465 an den Eichstätter Bischof Wilhelm von Reichenau verkauft.[120]
Kommende Oettingen 1196 1805 1225 stiftete Graf Ludwig von Oettingen Besitzungen dem Deutschen Orden und noch vor 1242 wurde ein Konvent errichtet. Die Kommende wurde am 29. November 1805 durch Württemberg säkularisiert.[121]
Kommende St. Ägid zu Regensburg 1210 1809 1210 gründete Herzog Ludwig I. der Kelheimer die Kommende St. Ägid.[122] 1809 Säkularisation zu Gunsten des Fürstentums Regensburg, 1810 zum Königreich Bayern.
Kommende Rothenburg 1290 13. August 1672 Helmrich Küchenmeister von Rothenburg vermachte 1237 sein Erbe dem Deutschen Orden.[123] Für 30.000 Gulden von Johann Caspar von Ampringen an die Reichsstadt Rothenburg verkauft.[124]
Kommende Sachsenhausen, (heute Frankfurt am Main) 1221 24. April 1809 Kaiser Friedrich II. schenkte dem Deutschen Orden den Sandhof, das Spital und die Marienkirche. 1809 zu Gunsten von Karl Theodor Anton Maria von Dalberg säkularisiert.[125]
Kommende Schweinfurt 1273 1437 1263 schenkte der Würzburger Bischof Iring von Reinstein-Homburg das Benediktinerkloster in Schweinfurt dem Deutschen Orden.[126] 1437 an die Reichstadt Schweinfurt verkauft.[127]
Kommende Speyer 20. Mai 1220 21. März 1797 Bischof Konrad III. von Scharfenberg schenkte dem Deutschen Orden das Spital bei St. Stephan in Speyer.[128] 1797 von Frankreich aufgelöst.
Kommende Stocksberg 1334 1375 1334 zur Kommende erhoben, 1375 zur Kommende Horneck.[129]
Kommende Prozelten 1260 7. Mai 1484 1260 vermachten die Brüder Albert und Walter Schenke ihre Anteile an der Burg dem Deutschen Orden. 1320 erbte der Orden die restliche Burg.[130] 1484 tauschte Reinhard von Neipperg die Burg an das Bistum Mainz gegen Burg Scheuerberg und Schloss Solme.[131]
Kommende Ulm 1226 1806 Keimzelle der Kommende wurde 1216 die Schenkung des Markgrafen Friedrich I. von Baden während des Fünften Kreuzzuges.[132] 1806 Säkularisation durch das Königreich Bayern.
Kommende Waldbreitbach, auch: Breitbach 1260 1809 Siehe Kammerballei Koblenz.
Kommende Weinheim 1273 6. Februar 1809 Vor 1272 schenkte Gebhard von Hirschberg seine Güter dem Deutschen Orden.[133] Von 1472 bis 1589 zur Kommende Sachsenhausen. 1809 Säkularisation durch das Großherzogtum Baden.
Kommende Weißenburg Ballei Elsass-Burgund, Kommende Weißenburg.
Kommende Winnenden 1. Mai 1288 1655 Berthold III. von Neuffen und seine Frau Richenza beschenkten den Deutschen Orden um eine Kommende zu gründen.[134] 1665 erwarb Herzog Eberhard III. von Württemberg die Kommende vom Deutschordensmeister Johann Caspar von Ampringen für 48.000 Gulden.[135]
Kommende Würzburg 1224[136] 20. November 1805 Am 19. November 1219 schenkte der Würzburger Bischof Otto I. von Lobdeburg dem Deutschen Orden Güter in Würzburg.[137] Säkularisiert durch das Königreich Bayern.
Kommende Virnsberg 12. Juni 1294 1806 1294 stiftete Burggraf Friedrich III. von Nürnberg Burg und Güter zu Virnsberg dem Deutschen Orden.[138] Säkularisation durch das Königreich Bayern.

Ballei Frankreich

Kommende von bis Anmerkung Bild
Kommende Arles um 1269 1394 bis 1423 Wurde in der Amtszeit von Papst Benedikt XIII. eingezogen.[139]
Kommende Beauvoir 1501 1501 an die Abtei Clairvaux verkauft.[140]
Kommende Montpellier ca. 1263[141] 1344 1228 übertrug der Magistrat dem Orden das St.-Martin-Spital. Die Kommende wurde an die Stadt für 1.500 Gulden verkauft.[142]
Kommende Orbec (bei Nevers) 1242[143] 1501 1501 an die Abtei Clairvaux verkauft.[144]
Kommende S. Michel d’Emeritage 1225[145]
Kommende Vaudéville 1228/29 1452 1228 oder 1229 schenkte Hugo Chauderon Kirche und Gericht zu Vaudéville. 1451 gab es noch einen Komtur.[146]

Ballei Hessen

Kommende von bis Anmerkung
Landkommende Marburg 1233[147] 1809 1236 und 1237 fanden in der Kommende die Generalkapitel zum Thema der Fusion mit dem Schwertbrüderorden statt, 1246 verlieh Papst Innozenz IV. dem Prior die bischöflichen Ehrenrechte. Ab 1586 lutherischer Konfession. 1809 zu Gunsten des Königreichs Westphalen von Jérôme Bonaparte säkularisiert.[148]
Kommende Felsberg 1247 1474 1247 wurde dem Deutschen Orden die Pfarrkirche geschenkt. Ab 1474 von Marburg aus verwaltet.[149]
Kommende Griefstedt 1234 1809 Griefstedt war ein Geschenk des Hochmeisters Konrad von Thüringen an seinen Orden. Bis 1234 bei der Ballei Thüringen.[150] 1809 Übernahme durch das Königreich Preußen.[151]
Kommende Kirchhain 14. Jahrhundert Mitte des 14. Jahrhunderts erwarb der Deutsche Orden die Vogtei, den Zehnt und die Pfarrrechte.[152]
Kommende Ober-Flörsheim 1253[153] 1801 Bereits 1237 kaufte der Orden Grundstücke in Ober-Flörsheim. 1801 Säkularisation durch Frankreich.[154]
Kommende Obermöllrich (ab 1304 Fritzlar) 1. November 1231 Landgraf Heinrich Raspe IV. von Thüringen und sein Bruder Konrad, der spätere Hochmeister des Deutschen Ordens, schenkten dem Deutschen Orden Güter in Möllrich. 1809 von Jérôme Bonaparte zu Gunsten des Königreichs Westphalen säkularisiert.[155]
Kommende Reichenbach, (heute Gemeinde Hessisch Lichtenau) 1220[156] 1323 1207 schenkte Graf Heinrich III. von Reichenbach das ehemalige Nonnenkloster dem Deutschen Orden. Ab 1310 von Thüringen in die Ballei Hessen, ging 1323 in der Landkommende Marburg auf.[157]
Kommende Schiffenberg 1333 1809 Fürstbischof Balduin von Trier übergab dem Deutschen Orden das ehemalige Augustiner-Chorherren-Kloster.[158] 1809 Säkularisation durch das Königreich Westphalen.
Kommende Wetzlar 1285 1809 Seit 1285 gab es den Deutschherrenhof in Wetzlar. 1809 Säkularisation zu Gunsten des Reichserzkanzlers Karl Theodor von Dalberg.[159]

Kammerballei Koblenz

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Kommende Koblenz 1216[160] 1809 Der Trierer Erzbischof Theoderich II. von Wied rief 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nach Koblenz und schenkte ihnen das Nikolausspital.[161] Bis 1600 Sitz des Landkomturs. 1809 Säkularisation durch Frankreich und an privat verkauft.
Kommende Beeck 1317 Beeck wird in einer Urkunde von Papst Johannes XXII. erwähnt, in der dieser die Schenkung des Hospitals zu Koblenz bestätigt.[162]
Kommende Elsen 1263/64 1809 [163] Von Frankreich 1809 säkularisiert und verkauft. Die Verwaltung erfolgte von der Kommende Köln-St. Katharinen aus.[164]
Kommende Berk Anfang 15. Jahrhundert[165]
Kommende Dieren 1240 2. September 1647 Ab 1434 zur Ballei Utrecht;[166] siehe dort.
Kommende Ibersheim 1253[167] 22. Juli 1465 Sie wird erstmals am 20. Februar 1282 in einem Zollprivileg des Königs Rudolf I. erwähnt.[168] 1465 wegen des Dreizehnjährigen Krieges an Landgraf Hesso von Leiningen-Dagsburg für 4.000 Gulden verkauft. Endgültig bezahlt wurde aber erst am 8. Mai 1481.[169]
Kommende Judenrode 1261 1263/64 1260 verkaufte der Graf von Hochstaden das Gut Judenrode. 1263/64 wurde die Herrschaft Elsen gekauft und der Sitz der Kommende dorthin verlegt.
Kommende Köln 1218 1802 Noch vor 1218 erhielt der Deutsche Orden das Katharinenhospital.[170] Seit 1600 Sitz des Landkomturs der Ballei Koblenz. 1802 Säkularisation durch Frankreich.
Kommende Muffendorf 1272[171] 17. Jahrhundert 1254 kaufte der Deutsche Orden für 50 Mark die Burg Muffendorf von der Abtei Siegburg.[172] Im 17. Jahrhundert von der Kommende Waldbreitbach aus verwaltet.
Kommende Rheinberg 1317 1317[173] 1317 wird die Kommende in einer Quelle erwähnt. Kurz darauf zur Kommende Traar, teilweise taucht auch die Bezeichnung „Kommende Traar und Rheinberg“ auf.
Kommende Pitsemburg (Mechelen); auch: Pitsenburg oder Pilzenburg 1269 1795 Walter VII. von Berthout gründete mit seiner Schenkung die Kommende.[174] 1795 wurde Brabant von Napoleon erobert und der Orden enteignet.
Kommende Traar 9. April 1274[175] 1812 Albert von Are und seine Frau Aleidis von Rode schenkten wegen Kinderlosigkeit ihr Erbe dem Deutschen Orden.[176] 1812 Säkularisation durch Frankreich.
Kommende Vier Ambachten vor 1235 1241 Die Kommende wurde vor 1235 gegründet und 1241 aufgehoben.[177]
Kommende Waldbreitbach, auch: Breitbach 1260 1809 Ab 1239 übernahm der Deutsche Orden die Seelsorge. Gräfin Mechthild von Sayn legte 1260 mit zahlreichen Schenkungen die Grundlage der Kommende. 1602 von der Ballei Franken zur Kammerballei Koblenz. 1809 Säkularisation durch das Herzogtum Nassau.[178]

Ballei Lamparten (Lombardei)

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Kommende Astian, bei Venedig (italienisch: Stigliano) 1321 1451 noch vorhanden[179]: Stadt und Burg Stigliano waren 1282 eine Schenkung von Avantius de Stigliano. Erst nach zahlreichen Prozessen wurde der Orden 1321 Eigentümer.[180]
Kommende Bologna 1. Hälfte 13. Jahrhunderts 1508 1219 schenkte Kaiser Friedrich II. dem Orden Güter in Bologna. 1508 wurde die Kommende im Auftrag von Papst Julius II. beschlagnahmt.[181]
Kommende Brixeney (italienisch: Precenicco) ab 1521 zur Kammerballei Österreich;[182] siehe dort.
Kommende Padua 1283–1299 6. April 1546 Spätestens 1282 erwarb der Deutsche Orden Land in Padua, das im 13. Jahrhundert zur Gründung der Kommende führte. Sitz des Landkomuturs.[183] 1546 unter Papst Paul III. endgültig den Jesuiten überschrieben.[184]
Kommende Venedig 1208 1595 1208 wurde unter dem Dogen Pietro Ziani ein Hospital errichtet.[185] Sitz des Hochmeisters 1291 bis 1309. 1595 an den Patriarchen von Venedig, Lorenzo Priuli, für 14.000 Dukaten verkauft.[186]

Ballei Lothringen

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Landkommende Trier vor 1242 1801 Am 17. April 1242 wird die Kommende zum ersten Male in einer Urkunde erwähnt.[187] 1794 von Frankreich besetzt und 1801 säkularisiert.
Kommende Beckingen 1292 1544 Die Kommende wurde 1544 aufgelöst und der Kommende Trier zugeordnet.[188]
Kommende Dahn 1245 1609 Eberhard von Ettendorf schenkte seine Güter dem Deutschen Orden.[189] 1609 von Frankreich säkularisiert.[190]
Kommende Einsiedeln (heute Stadt Kaiserslautern) 1220–1230[191] 22. Oktober 1793 Einsiedeln war eine der reichsten Kommenden von Lothringen.[192] 1793 von Napoleon per Dekret säkularisiert.
Kommende Luxemburg 1221 Dezember 1672 1221 wurde dem Deutschen Orden ein Spital geschenkt, die Keimzelle der Kommende. Im Pyrenäenfrieden wurde Luxemburg an Frankreich abgetreten und die Kommende von Ludwig XIV. von Frankreich 1672 dem Lazarusorden geschenkt.[193]
Kommende Mermersbrunn
Kommende Metteswald
Kommende Metz 1245 1552 1552 von Frankreich unter König Heinrich II. zerstört. Die Güter außerhalb Metz kamen zur Kommende Trier[194]
Kommende St. Elisabeth, Saarbrücken 1227 1793 Graf Simon III. von Saarbrücken stiftete dem Deutschen Orden Grund und Gebäude in Saarbrücken.[195] 1793 von Frankreich besetzt und aufgelöst.
Kommende Saarburg 1245[196] 1664 Schon 1222 schenkte die Stadt dem Deutschen Orden das Hospital.[197] Ab 1664 zur Kommende Trier.[198]
Kommende Thann 1410 1648 1410 erste Erwähnung.[199] 1648 von Frankreich besetzt und aufgelöst.

Ballei Mittelitalien

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Rom
Viterbo 1300 1309 1300 tauschte der Deutsche Orden seine Güter am Trasimenischen See gegen Güter in Viterbo. 1309 letztmals erwähnt in der Ballei Mittelitalien.[200]

Kammerballei Österreich

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Kommende Wien vor 1206 1918 Wurde angeblich von Leopold VI und Bischof Wolfger von Passau gegründet. Sitz des Landkomturs.[201]
Kommende Brixeney (italienisch: Precenicco) 1232[202] 1623[203] Graf Engelhard III. von Görz schenkte um 1200 Burg und Ort dem Deutschen Orden. Ursprünglich in der Ballei Lamparten, kam Brixeney 1521 zur Ballei Österreich.[204] 1623 an die Jesuiten verkauft.
Kommende Friesach und Sandhof 1203 1918 1203 übertrug der Salzburger Erzbischof Eberhard von Regensberg das Magdalenenhospital dem Deutschen Orden. 1492 errichtete der Deutsche Orden die St.-Blasius-Kirche. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Kommende aufgelöst.[205]
Kommende Graz 1231–1240 1918 Herzog Friedrich der Streitbare schenkte dem Deutschen Orden die Kunigundenkirche in Graz sowie sechs Dörfer.[206] Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Kommende aufgelöst, die Kirche blieb noch bis 1979 beim Deutschen Orden.
Kommende Großsonntag 1210 1918 Friedrich III. von Pettau gründete um 1210 mit seiner Schenkung die Kommende.[207] 1918 wurde die Kommende vom Königreich Jugoslawien verstaatlicht.
Kommende Laibach 1250 1918 1277 erwarb der Deutsche Orden ein ganzes Stadtviertel in Laibach.[208] 1918 wurde die Kommende vom Königreich Jugoslawien verstaatlicht.
Kommende Leech, (heute Stadt Graz) siehe Kommende Graz
Kommende Möttling 14. Jahrhundert 1918 Seit 1268 hatte der Orden Besitz in Möttling, der bis ins 14. Jahrhundert von Laibach aus verwaltet wurde.[209] 1918 wurde die Kommende vom Königreich Jugoslawien säkularisiert.
Kommende Namslau, Slowenien 1703 19. Oktober 1764 Herzog Heinrich I. von Schlesien beschenkte Anfang des 13. Jahrhunderts den Orden mit Gütern, die im Laufe der Zeit verlorengingen. 1703 kaufte der Hochmeister Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg das Gebiet mit 14 Dörfern für 110.000 Gulden von Kaiser Leopold I. Als Folge des Siebenjährigen Krieges von Preußen beschlagnahmt; endgültig aufgelöst am 30. Oktober 1810.[210]
Kommende Tschernembl, Slowenien 14. Jahrhundert 1918 Von 1268 bis zum 14. Jahrhundert gehörte die Kommende Tschernembl zu Laibach.[211] 1918 wurde die Kommende vom Königreich Jugoslawien verstaatlicht.
Kommende Wiener Neustadt 1245 1809 Die genaue Gründung ist unbekannt, nachweisbar seit 1245.[212] Ab 1809 verpachtet, 1918 an Johann Kappelhofer verkauft.[213]

Ballei Romanien („Griechenland“)

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Landkommende Mostenizza, griechisch: Methoni Μεθώνη 1209.[214] spätestens 1432 Bis 1293 Sitz des Landkomturs; von Byzanz erobert.[215]
Kommende Andravida, griechisch: Ανδραβίδα Juli 1237 1289 Sitz des Deutschorden-Hospitals und der Deutschordenskirche St. Jakob. 1289 von Papst Gregor XI. dem Orden entzogen.[216]
Kommende Kalamata, griechisch: Καλαμάτα 1209[217] 1421 Um 1421 von Byzanz erobert.[218]
Kommende Korone, griechisch: Koroni Κορώνη 1209 1500 Von den Osmanen erobert. Letzter Stützpunkt des Deutschen Ordens in Griechenland.[219]
Kommende Modon griechisch: Methoni Μεθώνη 1209 1499/1500 1391 wurde das St.-Johannes-Hospital errichtet. 1499/1500 erfolglose Verteidigung zusammen mit Venedig gegen die Osmanen.[220]
Kommende Villegrot, griechisch: Veligosti Βελιγοστή 1239 spätestens 1432[221] Die Ländereien waren ein Geschenk des französischen Barons Robert de l'Isle. Später von Byzanz erobert.

Ballei Sachsen

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Landkommende Lucklum 1260 1809 1213 wurde der Deutsche Orden mit der Elmsburg belehnt. Ab 1260 kaufte der Deutsche Orden Gebiete im Reitlingstal von Ekbert von der Asseburg. Ab 1287 Sitz des Landkomturs. 1809 zu Gunsten des Königreichs Westphalen von Jérôme Bonaparte säkularisiert.[222]
Kommende Aken ca. 1355 1718 Am 4. Juni 1355 erhielt der Deutsche Orden das Heilig-Geist-Spital von Herzog Rudolf I. als Schenkung. 1718 wurde die Kommune zusammen mit Dommitzsch für 24.000 Reichsthaler von Hochmeister Franz Ludwig aus Ehrenbreitstein an das Herzogtum Magdeburg verkauft.[223]
Kommende Bergen (heute Stadt Wanzleben-Börde) 1272 1806 1272 verkaufen die Grafen von Barby das Dorf Bergen an den Deutschen Orden. Ab 1570 Sitz des Landkomturs. 1809 zu Gunsten des Königreichs Westphalen von Jérôme Bonaparte säkularisiert.[224]
Kommende Braunschweig
Kommende Bremen siehe Ballei Westfalen
Kommende Buro 1258 1809 Die Burg Buro war ein Geschenk von Fürst Heinrich I. von Anhalt. 1809 durch das Fürstentum Anhalt-Bernburg säkularisiert.[225]
Kommende Dahnsdorf 1248 1776[226] Albrecht I. von Sachsen. 1776 an Ludwig von Blankenstein verkauft.[227]
Kommende Dommitzsch 1223 1715/18 Nach ersten Erwerbungen 1214 stiftete Markgraf Heinrich III. der Erlauchte die Kommende. 1718 Verkauf an den sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. den Starken.[228]
Kommende Elmsburg 1221-1224 1318 Pfalzgraf Heinrich schenkte dem Deutschen Orden 1221 die Elmsburg. 1364 letztmals als Ordensburg erwähnt; danach als Lehen vergeben und verloren gegangen.[229]
Kommende Frauenmark
Kommende Goslar 1227 1501 Mit der Schenkung des Marienspitals und der Heilig-Geist-Kapelle wurde die Kommende begründet. 1501 an die Beginen verkauft.[230]
Kommende Göttingen 1318 1810[231] Herzog Otto von Braunschweig-Göttingen schenkte dem Deutschen Orden Grund und die Marienkirche.[232] Die Gebäude wurden 1810 verkauft.
Kommende Grone 1323 1809 Ab 1319 erwarb der Deutsche Orden Land, mit der Schenkung der Burgkapelle von Grone wurde die Kommende begründet.[233] 1809 unter König Jérôme Bonaparte von Westfalen säkularisiert.
Kommende Höxter 1285 Ende 13. Jahrhundert Für 1285 ist ein Komtur belegt.[234] Letzte Erwähnung Ende 13. Jahrhundert. Sie wurde wahrscheinlich von Brackel aus verwaltet.[235]
Kommende Langeln 1219 1809 1219 verkaufte der Bamberger Bischof Ekbert von Andechs-Meranien an Hermann von Salza das Dorf.[236] 1809 unter König Jérôme Bonaparte von Westfalen säkularisiert.
Kommende Magdeburg 1217 vor 1584 1584 wird die Kommende als „verfallen“ bezeichnet und war im Besitz des Domkapitels von Magdeburg.[237]
Kommende Reitling 1260 1263 1260 wurde die Wasserburg Reitling dem Deutschen Orden übertragen. 1263 zur Kommende Lucklum, Ballei Sachsen.[238]
Kommende Rosenhagen bei Lübs Das Dorf wurde im Mittelalter aufgegeben und existiert heute nicht mehr.
Kommende Weddingen 1501 1809 1287 kaufte der Deutsche Orden Rechte in Weddingen. Mit dem Verkauf der Kommende Goslar wurde die Kommende Weddingen gegründet. 1809 unter König Jérôme Bonaparte von Westfalen säkularisiert.[239]

Ballei Sizilien

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Kommende Agrigent italienisch: Agrigento 1235[240] spätestens 1491 1235 wurde mit der Schenkung des Johannes-Spitals der Stadt die Kommende begründet. 1300 und 1312 Sitz des Landkomturs.
Kommende Casalnuovo (bei Tortorici) spätestens 1491
Kommende Corleone 1300[241] 1435/40[242] Bis 1300 wurde das Gebiet von Palermo aus verwaltet.
Kommende Margena italienisch: Margana um 1220 spätestens 1491 Burg und Dorf Margena waren ein Geschenk Kaiser Friedrichs II.[243]
Kommende Messina 1220[244] Santa Maria degli Alemanni ist die einzige vom Deutschen Orden erbaute Kirche in Sizilien. 1451 wird sie noch von einem Ordensritter bewohnt.[245]
Kommende Palermo 18. Juli 1197 1492 König Heinrich VI. schenkte dem Orden das Kloster San Trinitatis; Kaiser Friedrich erweiterte die Kommende1219 mit zusätzlichen Schenkungen.[246] 1492 vom spanischen Königshaus übernommen.[247]
Kommende Polizzi (heute: Agira) 1206[248] spätestens 1435 Dem Orden wurde das Kloster Santa Margarita geschenkt.
Kommende Troia

Ballei Spanien

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Kommende Carmona um 1250 um 1355 verkauft[249] Wurde zeitweise von der Kommende La Mota aus verwaltet.
Kommende Calatayud 13. Jahrhundert 1460[250]
Kommende Monzon 1222.[251] 1460[252]
Kommende Mota del Marqués, auch: La Mota (bei Toro) oder Santa María de los Caballeros 1230–1235[253] 1460/65[254] War ein Geschenk des kastilischen Königpaares Ferdinand III. der Heilige und Beatrix von Schwaben. Seit 1255 Sitz des Landkomturs. 1460/65 Übernahme durch spanische Adelige.
Kommende Sevilla 1460/65 Ab 1460 verkaufte der Orden seine spanischen Besitzungen.[255]

Ballei Thüringen

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Landkommende Zwätzen um 1221 1809 Am 13. Oktober 1221 wird erstmals ein Ordenspriester genannt. Ab 1248 Sitz des Landkomturs. 1809 Säkularisation durch das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.[256]
Kommende Adorf 1323[257] 1521[258] Seit 1270 gehörte die Kirche zu Adorf zum Deutschen Orden.
Kommende Altenburg 1221[259] 1594[260] 1213 schenkte Kaiser Friedrich II. dem Orden das Spital der Stadt. 1594 durch Herzog Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar säkularisiert.[261]
Kommende Asch Februar 1270[262] 1270 schenkten die Herren von Plauen die Pfarrei Asch an den Deutschen Orden.
Kommende Eger 1258 1688 König Konrad IV. schenkte die Kommende dem Deutschen Orden. 1587 kam sie zur Ballei Franken und wurde der Kommende Nürnberg zur Verwaltung unterstellt; 1688 für 55.000 Gulden an die Stadt Eger verkauft.[263]
Kommende Erfurt vor 1252 1360 1302 bis 1332 bei der Ballei Hessen. Spätestens 1360 ging Erfurt in der Kommende Griefenstedt auf. Der Orden errichtete die Nicolaikirche in der Stadt.[264]
Kommende Halle 1230 25. April 1511 Schon um 1200 gründete der Deutsche Orden ein Hospital, die erste Gründung auf deutschem Boden. 1511 für 3.650 Gulden an das Kloster Neuwerk verkauft[265]
Kommende Liebstedt 1. Oktober 1331 1809 Markgraf Friedrich II. von Meißen tauschte 1331 mit dem Deutschen Orden Dorf und Feste Liebstedt mit Kirchlehen und allem Zubehör gegen die dem Orden gehörende Feste Wallhausen.[266] 1809 Säkularisation durch das Königreich Sachsen.
Kommende Mühlhausen Altstadt 1227[267] 1599 1227 erwarb der Deutsche Orden St. Blasien und baute die Kirche neu. 1599 wurden alle Rechte an die Reichstadt Mühlhausen verkauft.[268]
Kommende Mühlhausen Neustadt 1243 1599 König Konrad IV. übertrug 1243 die Marienkirche mit allen Rechten dem Deutschen Orden.[269] 1599 wurden alle Rechte und Grundstücke (insgesamt 220 km²) an die Reichstadt Mühlhausen verkauft.[270]
Kommende Nägelstedt (heute: Stadt Bad Langensalza) 1222 1809 1222 kaufte der Deutsche Orden die Pfarrei Nägelstedt.[271] 1809 Säkularisation zu Gunsten des Königreichs Sachsen.[272]
Kommende Nennewitz 1248[273] vor 1289[274] Spätestens 1288 wurde Nennewitz der Kommende Altenburg angeschlossen.
Kommende Plauen 1214 1809 1214 gründete der Orden das „Deutsche Haus“; 1224 schenkte Vogt Heinrich der Mittlere von Weida die Johanniskirche mit allen Rechten dem Deutschen Orden. 1809 Säkularisation zu Gunsten des Königreichs Sachsen.
Kommende Porstendorf 1221 28. Januar 1226 Der Mainzer Erzbischof Siegfried II. von Eppstein übergab dem Orden das hiesige Augustiner-Chorherrenstift. Wegen dauernder Streitigkeiten unter Hermann von Salza an das Kloster Pforte verkauft.[275]
Kommende Reichenbach im Vogtland um 1274[276] 1526 Bereits seit 1250 gehörte die Pfarrkirche Reichenbach dem Deutschen Orden.[277] Mit Einführung der Reformation 1526 vom Kurfürstentum Sachsen übernommen.[278]
Kommende Reichenbach Siehe Ballei Hessen
Kommende Saalfeld 1306 1328 1306 schenkten die Grafen von Schwarzburg dem Deutschen Orden die Pfarrei Johanneskirche. 1328 verkaufte der Hochmeister Siegfried von Feuchtwangen die Kommende.[279]
Kommende Schleiz 1219/20.[280] 1560 1284 schenkte Otto von Arnshaug die Pfarrkirche der Kommende.[281] Mit Einführung der Reformation 1560 von der Stadt Schleiz übernommen.[282]
Kommende Tanna 1311 1809 1279 schenkte Heinrich I., der Vogt von Gera, die Pfarrei dem Deutschen Orden. 1809 zu Gunsten des Fürstentum Reuß jüngere Linie säkularisiert.[283]
Kommende Vargula 1341 1385 Am 20. Februar 1340 kaufte der Deutsche Orden Burg und Amt vom Fuldaer Abt Heinrich VI von Hohenberg.[284] 1385 für 3050 Schock Meißner Groschen an die Stadt Erfurt verkauft.[285] 120px
Kommende Wechselburg siehe Kommende Zschillen, Ballei Thüringen.
Kommende Weimar 16. September 1284 1525 Otto III. von Weimar-Orlamünde schenkte dem Deutschen Orden die Stadtpfarrkirche als Keimzelle der Kommende.[286] 1525 von der Stadt Weimar eingezogen.
Kommende Zschillen, (heute: Kloster Wechselburg) 1278 1543 Markgraf Heinrich der Erlauchte schenkte das Kloster 1278 dem Deutschen Orden. 1543 Säkularisation durch Herzog Moritz von Sachsen.[287]

Ballei Utrecht

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Landkommende Utrecht 1231 Heute 1231 spendeten Ritter Sweder von Dingede und seine Frau Beatrix von Loon dem Deutschen Orden das Deutsche Haus in Utrecht als Gabe für einen nicht unternommenen Kreuzzug. Unter König Louis Bonaparte vorübergehend säkularisiert aber wieder eingestellt.
Kommende Bunne, auch: Bonne (heute: Gemeinde Tynaarlo) 1278[288] 1563 1272 schenkte Ritter Ludolf Bunne die Burg Bunne dem Deutschen Orden. Wegen hoher Schulden wurde die Komturei an Johan Ewsum 1563 verkauft.[289]
Kommende Dieren 1218 2. September 1647 Graf Adolf III. von Berg schenkte dem Orden das Marienhospital bevor er zum Fünften Kreuzzug aufbrach. 1420 kam Dieren zur Ballei Aldenbiesen, am 24. März 1434 wurde sie an die Ballei Utrecht veräußert. 1647 für 147.000 Gulden an Prinz Wilhelm II. von Oranien verkauft.[290] Eine Niederlassung des Ordens existiert bis heute.
Kommende Doesburg 12. Juni 1286[291] 1657 1276 bekam der Deutsche Orden das Kloster Bethlehem, das 1286 gegen die Patronatsrechte der Kirche St. Marien in Doesburg getauscht wurde. 1657 an die Stadt Doesburg verkauft.[292]
Kommende Hemert (heute Gemeinde Neerijnen) 1256 1328 1328 zur Kommende Tiel, Ballei Utrecht.
Kommende Hofdijk (heute Herenlaan, Maasland, "Gemeinde Midden-Delfland") 1241 1365 1365 zur Kommende Maasland, Ballei Utrecht.
Kommende Katwijk 1388 1572 Burggraf Dyrk van Leiden schenkte 1388 dem Deutschen Orden das Spital und Kapelle in Katwijk.[293] Für 1451 ist das Bestehen der Kommende noch verbürgt.[294] 1572 unter Wilhelm I. von Oranien säkularisiert.
Kommende Leiden 1268 1572 1268 schenkte Graf Floris V. von Holland das Patronatsrecht der St.-Petrus-Kirche dem Deutschen Orden.[295] 1572 unter Wilhelm I. von Oranien säkularisiert und der Stadt übergeben.
Kommende Maasland 1365 1724 1241 schenkte Graf Wilhelm II. von Holland dem Orden das Patronat von Maasland. Bis 1365 hieß die Kommende Hofdijk. 1637 vermietet, 1724 wurde die Kommende aufgegeben, eine Niederlassung des Ordens existiert bis heute.[296]
Kommende Middelburg 1317 1581 Entstand durch Schenkungen Middelburger Bürger. Bis 1317 hieß die Kommende Zandvoord.[297] 1581 für 1300 Goldene Gulden an Anna von Burgund verkauft.[298]
Kommende Nes, auch: Nesse 1242/43 1604 Vom Utrechter Bischof Otto III. von Holland begründet und mit der Kirche Oldenboorn beschenkt.[299] 1604 durch die Generalstaaten eingezogen.[300]
Kommende Schelluinen (heute Gemeinde Giessenlanden) 1220 1700 Ritter Diederik Herr von Altena schenkte dem Deutschen Orden die Pfarrei der Nikolauskirche. Die Komturei wurde zwischen 1248 und 1265 eine kurze Zeit aufgegeben.[301] Durch Hochwasser wurde die Kommende immer wieder schwer beschädigt, so dass sie 1700 versteigert wurde.[302]
Kommende Ootmarsum; auch: Ottmarsheim 1263 25. April 1635 Die Ritter Frederik van Arreth und Hendrik van Almelo schenkten dem Deutschen Orden Kirche, Häuser und Grundstücke in Ootmarsum.[303] Ab 1451 in der Ballei Westfalen.[304] 1635 tauschte der Orden mit Johan Diederik van Heiden die Kommende gegen den Sitz Waldenburg (Westfalen).[305] [306]
Kommende Rhenen 1267 1636 1267 erhielt der Deutsche Orden von Graf Otto II. von Bentheim das Patronat über die St.-Cunera-Kirche. Unter Johann Kaspar von Stadion verkauft.
Kommende Schoonhoven 1395[307] 1578 1395 schenkte Graf Guido von Blois den Ort dem Deutschen Orden.[308] 1578 übernahm die Stadt Schoonhoven die Komturei und löste sie auf.[309]
Kommende Schoten; auch: Schoterburen, Oudeschoot 1289[310] 1672 Um 1300 gehörte das Kloster zum Deutschen Orden, dazu kam ein Hospital. 1580 durch die Reformation säkularisiert, 1602 aber wieder gegründet.[311]
Kommende Tiel 1328[312] 1679 Ab 1328 gehörte dem Deutschen Orden die St.-Walburga- und die St.-Martins-Kirche. Zugleich wurde die Kommende Hemert nach Tiel gegeben. 1679 nach Verhandlungen mit der Stadt Tiel aufgelöst. Eine Niederlassung des Ordens existiert bis heute.
Kommende Valkenburg 1241 1615 1241 schenkte Graf Wilhelm II. von Holland dem Deutschen Orden die Kirche von Valkenburg. 1615 verkauft. Siehe auch Kommende Katwijk.
Kommende Zandvoort (bei Middelburg) 1271 1317 1317 wurde die Kommende aufgelöst und von Middelburg verwaltet.[313]

Ballei Westfalen

Kommende von bis Anmerkung Bild
Landkommende Mülheim (heute Stadt Warstein) 24. Juni 1290[314] 24. Juli 1809 Um 1266/68 vermachte der Ritter von Mulnheim seinen Besitz dem Deutschen Orden. Ab 1544 zusammen mit Münster Sitz des Landkomturs. 1809 säkularisiert durch das Großherzogtum Hessen.[315]
Kommende Brackel (heute Stadt Dortmund) 1290 5. Juni 1802[316] 1809 Säkularisation durch das Großherzogtum Berg
Kommende Bremen 1238[317] 1562[318] Ab 1313 zum Meistertum Livland gehörend.[319] 1562 für 9.000 Gulden an die Stadt Bremen verkauft.
Kommende Duisburg 1313[320] 1805 1254 wurde dem Deutschen Orden die Pfarrei San Salvator übertragen. 1805 säkularisiert[321]
Kommende Malenburg 12. Januar 1692 9. August 1806 1692 kaufte der Deutsche Orden das freiadelige Gut für 20.000 Reichsthaler. 1806 durch das Herzogtum Aremberg säkularisiert; endgültige Übergabe 1809.[322]
Kommende Münster 1247 1809 Bereits 1238 erhob der Deutsche Orden den Zehnten. 1247 spendete Bischof Ludolf von Holte dem Orden 1247 Grundstücke für den Bau der St.-Georgs-Kirche, die der Kommende den Namen gab. Seit 1324 Sitz des Landkomturs, den sie sich ab 1544 mit Mülheim teilen musste. 1809 Säkularisation zu Gunsten des Großherzogtums Berg.[323]
Kommende Osnabrück Ende 14. Jahrhundert 10. Juni 1809 Ab 1763 von Mülheim aus verwaltet. 1809 zu Gunsten des Königreichs Westphalen von Jérôme Bonaparte säkularisiert.[324]
Kommende Ottmarsheim; auch: Ootmarsum siehe Ballei Utrecht
Kommende Waldenburg 25. April 1635 31. Mai 1692 1635 gegen die Ballei Ootmarsum eingetauscht. 1692 für 31.200 Reichsthaler an den Freiherrn von Fürstenberg verkauft.[325]
Kommende Welheim (heute Stadt Bottrop) 1253/54 1809 Eberhard von Welheim übergab 1230 seinen Besitz dem Deutschen Orden. 1809 säkularisiert und vom Großherzogtum Berg und dem Herzogtum Aremberg in Besitz genommen.[326]

Meistertum Livland

Kommende von bis Anmerkung Bild
Komturei Wenden 1209 1562 Die Schwertbrüder errichteten unter Winno von Rohrbach 1209 eine erste Burg.[327] 1237 bis 1561 Sitz des Landmeisters von Livland. 1561 zum Herzogtum Kurland und Semgallen.
Komturei Aristun (Schweden) 1312 1467 1312 werden erstmals Komture erwähnt; 1467 verkauft.[328]
Komturei Schloss Årsta (bei Stockholm, Schweden) 1285[329] 1467 Der Schwede Karl Ulfsson schenkte 1285 dem Meistertum Livland seinen Besitz in Schweden. 1467 an Erik Axelsson Tott verkauft.[330]
Komturei Kommende Ascheraden 1252[331] 1478 1209 vom Schwertbrüderorden gegründet, der sich 1239 dem Deutschen Orden anschloss.
Komturei Bauske 1443 1562 Errichtet unter Heinrich Vincke von Overberch. Ab 1562 Residenz des Herzogs von Kurland.[332]
Kommende Bremen 1238[333] 1562[334] Ab 1313 zum Meistertum Livland gehörend.[335] 1562 für 9.000 Gulden an die Stadt Bremen verkauft.
Komturei Doblen 1376 1562 Unter Eberhard von Monheim wurde 1335 die Burg Doblen errichtet.[336] 1562 löste sich der Ordensstaat Altlivland auf.
Komturei Dünaburg 1387[337] 1558 1275 wurde die erste Burg des Livländischen Ordens errichtet. 1558 an das Königreich Polen-Litauen verpfändet, 1562 verloren gegangen.
Komturei Dünamünde (heute Stadt Riga) 1305 1558 1305 kaufte der Deutsche Orden das Kloster Dünamünde, das zu einer Festung umgebaut wurde. Nach Ausbruch des Livländischen Krieges gingen die Besitzungen an die Freie Reichsstadt Riga verloren.
Komturei Fellin 1224[338] 1560 1224 eroberte der Schwertbrüderorden die Burg und baute sie zu einer der stärksten Festungen Livlands aus. 1560 im Livländischen Krieg von Moskau erobert und für den Orden verloren gegangen.
Komturei Goldingen 1242 1561 1242 erbaute Dietrich von Grüningen die Jesusburg, die später in Goldingen umbenannt wurde. 1561 zum Herzogtum Kurland und Semgallen.
Komturei Karkhus 1248 1560 1248 wurde unter Andreas von Felben eine erste Burg errichtet. Sie wurde zu einer zentralen Befestigung des Ordens.[339] 1560 im Livländischen Krieg von Moskau erobert und für den Orden verloren gegangen.
Komturei Krankow 27. Oktober 1268[340] 23. August 1356 Wahrscheinlich bestand die Kommende schon 1240. Zu Krankow gehörten noch sechs weitere Dörfer in Mecklenburg. 1356 für 1000 Mark Silber an Marquard von Stove verkauft.[341]
Komturei Leal 1234 1562 Um 1234 errichtet der Schwertbrüderorden unter Volkwin von Naumburg zu Winterstätten die Burg Leal. 1562 von König Erik XIV von Schweden erobert.
Komturei Marienburg 1342 1560 1342 errichtete der livländischen Ordensmeister Burchard von Dreileben eine steinerne Burg. 1560 im Livländischen Krieg erst von Moskau und dann von Schweden erobert und für den Orden verloren gegangen.
Komturei Memel 1254 1525 1252/53 wurde vom livländischen Landmeister Eberhard von Seyne die Memelburg errichtet. 1323 zum Meistertum Preußen. Ging 1525 im Herzogtum Preußen auf.
Komturei Mitau 1272 5. März 1279 Landmeister Konrad von Mandern errichtete 1265 die erste Burg. In der Schlacht bei Ascheraden zerstört.
Komturei Odenpäh 1224 1561 1224 errichte der Bischof von Dorpat, Hermann I. von Buxthoeven eine Burg, die er dem Schwertbrüderorden verlieh.[342] 1558 im Livländischen Krieg von Russland erobert und für den Orden verloren gegangen.
Komturei Pernau 1251 1561 1265 Bau der Ordensburg unter Landmeister Konrad von Mandern. 1561 im Livländischen Krieg von Schweden erobert.
Komturei Reval 1234 1561 Vom Schwertbrüderorden unter Schenk von Winterstein 1227 von Dänemark erobert. 1238 bis 1346 wieder dänisch. 1561 im Livländischen Krieg von Schweden erobert.
Komturei Riga 17. März 1330 1558 Eberhard von Monheim erobert die Stadt Riga für den Deutschen Orden und beginnt mit dem Bau einer Ordensburg. Dem Orden gehörte das Gebiet rechts der Düna, der Stadt Riga das Gebiet links der Düna. Nach Ausbruch des Livländischen Krieges gingen die Besitzungen an die Freie Reichsstadt Riga verloren.
Komturei Segewold 1207 1561 1207 errichtete der Schwertbrüderorden eine erste Burg in Segewold. 1561 im Livländischen Krieg von Polen-Litauen erobert und für den Orden verloren gegangen.[343]
Komturei Talkhof 1343 1560 Burchard von Dreileben ließ 1343 eine erste Burg errichten.[344] 1560 im Livländischen Krieg von Moskau erobert und für den Orden verloren gegangen.
Komturei Weißenstein; auch: Jerwen 1265 1562 Unter Konrad von Mandern wurde die Burg Wittenstein errichtet.[345] 1562 löste sich der Ordensstaat Altlivland auf.
Komturei Kommende Windau 1290 1562 1290 wurde unter Landmeister Balthasar Holte die Burg Winda errichtet. 1562 zum Herzogtum Kurland.[346]

Dem Meistertum Livland unterstand auch der Hof des Deutschen Ordens in Lübeck.

Meistertum Preußen

Kommende von bis Anmerkung Bild
Komturei Marienburg 1272/74 1466 1272 begann Ordenslandmeister Konrad von Tierberg der Ältere. mit dem Bau der Burg. Von 1309 bis 1454 Sitz des Hochmeisters. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Althausen bei Kulm 1232 13. Dezember 1466 1232 wurde unter Hermann Balk eine erste Burg errichtet.[347] 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Balga 1239 1525 1239 unter Dietrich von Bernheim für den Deutschen Orden erobert. 1525 Umwandlung des Ordensstaates in ein weltliches Herzogtum Preußen durch den Vertrag von Krakau.[348]
Komturei Birgelau, auch: Birglau 1270 1415 Die erste Burg entstand noch vor 1251. 1415 wurde die Kommende aufgehoben.
Komturei Brandenburg 1266 1525 Markgraf Otto III. von Brandenburg errichtete 1266 eine erste Burg.[349] 1525 Umwandlung des Ordensstaates in ein weltliches Herzogtum Preußen durch den Vertrag von Krakau.[350]
Komturei Bratian; auch: Brattian oder Brathan 1343 13. Dezember 1466 Bau der Burg 1343 unter Jakob von Reinach.[351] 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei BütowSYN=1 1329 1466 Die Söhne des pommerschen Kanzlers Henning Behr verkauften das Gebiet an den Deutschen Orden. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Herzogtum Pommern abgetreten.
Komturei Christburg 1247 13. Dezember 1466 Die Burg wurde an Heilig Abend unter Heinrich von Lichtenstein von den Pruzzen erobert, was zu ihrem Namenführte.[352] 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Danzig 13. November 1308 13. Dezember 1466 1308 eroberte der Deutsche Orden unter Heinrich von Plötzke die Stadt.1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Dirschau 1309 13. Dezember 1466 1309 von Heinrich von Plötzke für den Deutschen Orden erobert. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Elbing 1237 13. Dezember 1466 Die Stadt wurde 1237 vom Deutschen Orden gegründet.[353] 1255 bis 1309 Sitz des Landmeisters von Preußen.[354] 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Engelsburg 1239[355] 1454 1230 erbaute der Deutsche Orden die erste Burg, "Mons Angelorum". 1454 von Rebellen während des Dreizehnjährigen Krieges besetzt, 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Gollub 1293 13. Dezember 1466 Ab 1293 wurde die Burg unter Meinhard von Querfurt als "castrum Golubam" errichtet.[356] 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Graudenz 1231 8. Februar 1454 1234 ließ Hermann von Balk eine erste Burg errichten. 1454 von Rebellen während des Dreizehnjährigen Krieges besetzt, seitdem polnisch. 1466 im Zweiten Frieden von Thornendgültig an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Königsberg 1255 8. April 1525 Ab 1457 Sitz des Hochmeisters. 1525 Umwandlung des Ordensstaates in ein weltliches Herzogtum Preußen durch den Vertrag von Krakau.
Komturei Kulm 1233 1233 gründete der Deutsche Orden die Stadt.[357] 1466 im Zweiten Frieden von Thorn endgültig an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Memel 1254 1525 1252/53 wurde vom livländischen Landmeister Eberhard von Seyne die Memelburg errichtet. Bis 1322 im Meistertum Livland. Ging 1525 im Herzogtum Preußen auf.
Komturei Nessau 16. Mai 1230 27. September 1422 Konrad von Masowien übergab im Vertrag von Kruschwitz dem Deutschen Orden die Burg Nessau. 1420 von König Władysław II. Jagiełło erobert und im Frieden von Melnosee an Polen abgetreten.
Komturei Mewe 1276 13. Dezember 1466 Herzog Swantopolk II. von Pommerellen vererbte das Mewer Land dem Deutschen Orden; 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Osterode 1332 1525 1332 wurde unter Luther von Braunschweig die erste Burg errichtet und die Komturei begründet. 1525 Umwandlung des Ordensstaates in ein weltliches Herzogtum Preußen durch den Vertrag von Krakau.
Komturei Papau 1287 1458 1287 ließ Burchard von Schwanden eine erste Burg errichten. im Dreizehnjährigen Krieg von Polen erobert und dem Bischof von Kulm geschenkt.[358]
Komturei Ragnit 1289 1525 Unter Meinhard von Querfurt wurde eine erste Festung errichtet, die Burg Landeshut.[359] Die Komturei ging 1525 im Herzogtum Preußen auf.
Komturei Rehden; auch: Rheden 1234 1454 1234 begann unter Herrmann von Balk der Bau der Burg. 1454 vom Preußischen Bund eingenommen, 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Roggenhausen ca. 1300 1454 1275 wurde unter Konrad von Thierberg eine erste Burg errichtet, die jedoch schnell an Bedeutung verlor. Im Dreizehnjährigen Krieg zerstört und von Polen besetzt.[360]
Komturei Schlochau 1312 13. Dezember 1466 1312 kaufte Karl von Trier für 250 Mark in Silber den Ort von Nikolaus von Poniec. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Schönsee 1278 13. Dezember 1466 1231 gab Konrad I. von Masowien dem Deutschen Orden das Gebiet; 1280 bis 1290 wurde eine Ordensburg errichtet. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.[361]
Komturei Schwetz 1309 13. Dezember 1466 1309 wurde die Stadt von Heinrich von Plötzke erobert. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Strasburg 1307 1462 1285 wurde eine erste Burg errichtet. Prinz Władysław I. Ellenlang gab das Land als Pfand dem Deutschen Orden. 1317 wurde es vollständig von Deutschen Orden gekauft. 1462 von Polen erobert und 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.[362]
Komturei Thorn 1231 13. Dezember 1466 Landmeister Hermann von Balk gründete die Stadt. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.
Komturei Tuchel um 1287 19. Oktober 1466 Um 1287 wurde die Siedlung und eine Burg angelegt. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn an das Königreich Polen abgetreten.[363]

Heutige Ordensprovinzen

Priorat Deutschland

  1. Priorat Weyarn
  2. Konvent Darmstadt
  3. Konvent Frankfurt-Sachsenhausen
  4. Konvent Kloster Maria Birnbaum
  5. Konvent Wetter
  6. Niederlassung Frankenberg
  7. Niederlassung Rheinbach
  8. Niederlassung Koblenz

Ehemalige Konvente der Deutschen Provinz:

  • Niederlassung Nürnberg (2008–2011)

Priorat Österreich

  1. Konvent am Hochmeisteramt zu Wien

Priorat Südtirol

  1. Priorat Lana

Priorat Slowenien

  1. Priorat Laibach

Priorat Tschechien-Slowakei

  1. Priorat Troppau
  2. Konvent Freudenthal
  3. Konvent Topol’cany

Heutige Balleien der Familiaren

  • selbständige Komturei „Alden Biesen“ in Belgien

Ballei Österreich

  1. Komturei „An Enns und Salzach“
  2. Komturei „An Der Drau“

Ballei Deutschland

mit den Komtureien

  1. Komturei „An Isar, Lech und Donau“
  2. Komturei „An der Donau“
  3. Komturei „Franken“
  4. Komturei „Am Oberrhein“
  5. Komturei „An Tauber, Neckar und Bodensee“
  6. Komturei „An Rhein und Main“
  7. Komturei „An Rhein und Ruhr“
  8. Komturei „An Weser und Ems“
  9. Komturei „An Elbe und Ostsee“

Ballei „An der Etsch und im Gebirge“ (Südtirol)

  1. Komturei „Am Inn und Hohen Rhein“

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Gerard Müller: Jerusalem oder Akkon? S. 3–23; Bad Münstereifel, 1988.
  2. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 54; Wien, 1955.
  3. Marie-Lousie Favreau: Studien zur Frühgeschichte des Deutschen Ordens, S. 59 f.; Stuttgart.
  4. Gerard Müller: Jerusalem oder Akkon? S. 23; Bad Münstereifel, 1988.
  5. Marie Louise Favreau: Studien zur Frühgeschichte des Deutschen Ordens, S. 60; Stuttgart.
  6. Marie-Louise Favreau: Studien zur Frühgeschichte des Deutschen Ordens, S. 78 f.; Stuttgart.
  7. Marie-Louise Favreau: Studien zur Frühgeschichte des Deutschen Ordens, S. 59; Stuttgart.
  8. Jürgen Sarnowsky: Der Deutsche Orden (= Beck'sche Reihe 2428 C. H. Beck Wissen). C. H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-53628-1, S. 25, bei GoogleBooks .
  9. Kurt Forstreuter: Der Deutsche Orden am Mittelmeer S. 119; Bonn Bad Godesberg 1967.
  10. Marie-Louise Favreau: Studien zur Frühgeschichte des Deutschen Ordens, S. 60; Stuttgart.
  11. Kurt Forstreuter: Der Deutsche Orden am Mittelmeer, S. 213; Bonn-Bad Godesberg, 1967.
  12. Kurt Forstreuter: Der Deutsche Orden am Mittelmeer, S. 61f; Bonn-Bad Godesberg, 1967.
  13. Marie-Louise Favreau, Studien zur Frühgeschichte des Deutschen Ordens, Stuttgart o. J., S. 60.
  14. Benninghoven, Friedrich: Unter Kreuz und Adler, Der Deutsche Orden im Mittelalter, Ausstellung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz anläßlich des 800jährigen Bestehens des Deutschen Ordens (Mainz 1990), S. 35.
  15. Benninghoven, Friedrich: Unter Kreuz und Adler, Der Deutsche Orden im Mittelalter, Ausstellung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz anläßlich des 800jährigen Bestehens des Deutschen Ordens (Mainz 1990), S. 35.
  16. Auf den Spuren des Deutschen Ordens in Apulien. Abgerufen am 28. Juli 2015.
  17. Jürgen Sarnowsky: Der Deutsche Orden, S. 69; C.H.Beck, München 2007.
  18. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 76–77; Wien, 1955.
  19. Klaus Militzer: Die Geschichte des Deutschen Ordens S. 35, Stuttgart 2005.
  20. Hubert Huoben: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken; hrsgg. vom Deutschen Historischen Institut in Rom; Bd. 83 2003, S. 47.
  21. Klaus Militzer: Die Geschichte des Deutschen Ordens S. 35, Stuttgart 2005.
  22. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 76; Wien 1955.
  23. Aniella Humpert: Statistische Auswertung der Urkundenempfänger Friedrichs II. S. 359; München 2003.
  24. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 78; Wien 1955.
  25. Archivbestände im Landesarchiv NWW und Geschichte des Deutschen Ordens von Damian Hungs
  26. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 2; Wien 1863.
  27. Klaus Militzer Die Geschichte des Deutschen Ordens, Stuttgart 2005, S. 176.
  28. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 145, Wien 1901.
  29. Marian Tumler, Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S.100f; Wien 1955.
  30. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 2; Wien 1863.
  31. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 38; Wien 1863.
  32. Bernahrd Demel: 1190–2010 820 Jahre Deutscher Orden, S 128; Riedeldruck 2011.
  33. Joachim Bahlcke u. a.: Handbuch der historischen Stätten Böhmen und Mähren, S. 138f; Kröner-Verlag, Stuttgart 1998.
  34. Arno Mentzel-Reuters: Arma spiritualia, Bibliotheken, Bücher und Bildung im Deutschen Orden S. 340; Harrassowitz Verlag Wiesbaden, 2003.
  35. Josef Hemmerle: Die Deutschordens-Ballei Böhmen in ihren Rechnungsbüchern 1382–1411 S. 29; 1967.
  36. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 48; Wien 1863.
  37. Josef Hemmerle: Die Deutschordens-Ballei Böhmen in ihren Rechnungsbüchern 1382–1411; 1967.
  38. Marian Tumler, Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 102; Wien 1955.
  39. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 42; Wien 1863.
  40. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 10; Wien 1863.
  41. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S38; Wien 1863.
  42. Josef Hemmerle: Die Deutschordens-Ballei Böhmen in ihren Rechnungsbüchern 1382–1411; 1967.
  43. Josef Hemmerle: Die Deutschordens-Ballei Böhmen in ihren Rechnungsbüchern 1382–1411, S. 47; Bonn-Bad Godesberg, 1967.
  44. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 8; Wien 1863.
  45. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 28; Wien 1863.
  46. Joachim Bahlcke u. a.: Handbuch der historischen Stätten : Böhmen und Mähren; S. 398ff; Kröner-Verlag, Stuttgart 1998.
  47. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 107; Wien 1901.
  48. Josef Hemmerle: Die Deutschordens-Ballei Böhmen in ihren Rechnungsbüchern 1382–1411 S. 14; 1967.
  49. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 108; Wien 1901.
  50. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 110; Wien 1901.
  51. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 110. Wien 1901.
  52. Josef Hemmerle: Die Deutschordens-Ballei Böhmen in ihren Rechnungsbüchern 1382–1411; 1967.
  53. Johannes Voigt: Geschichte der Ballei des deutschen Ordens in Böhmen, S. 48; Wien 1863.
  54. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 1116; Wien 1901.
  55. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 117, Wien 1901.
  56. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 118, Wien 1901.
  57. Marian Tumler, Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 101; Wien 1955.
  58. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 124; Wien, 1901.
  59. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 125, Wien 1901.
  60. Arno Mentzel-Reuters: Arma spiritualia, Bibliotheken, Bücher und Bildung im Deutschen Orden S. 340; Harrassowitz Verlag Wiesbaden, 2003.
  61. Ernst Graf v. Mirbach-Harff: Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. Ballei Böhmen-Mähren in: Jahrbuch der K.K. Heraldischen Gesellschaft „Adler“; Band 11 S. 125, Wien 1901.
  62. http://www.vinare.cz/?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=47
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  71. Karl Otto Müller: Beschreibung der Kommenden in der Deutschordensballei Elsaß-Schwaben-Burgund im Jahre 1393, S. XVII; Stuttgart, 1958.
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  82. Ottmar Friedrich Heinrich Schönhuth: Chronik des ehemaligen Klosters Reichenau, aus handschriftlichen Quellen dargestellt, S. 194; Konstanz, 1835.
  83. Hans Boehm: Die Deutschordens-Ballei Elsaß-Burgund, S. 18; Bad Mergentheim, 1990.
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  95. Franz-Heinz van Hye: Die Ballei an der Etsch und die Landkommende Bozen S. 77; in: Der Deutsche Orden in Tirol; Bozen 1991.
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  100. Franz-Heinz van Hye: Auf den Spuren des Deutschen Ordens in Tirol, S. 232; Bozen 1991.
  101. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 88; Wien 1955.
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  106. Dieter J. Weiss: Die Geschichte der Deutschordens-Ballei Franken im Mittelalter, S. 88; Neustadt Aisch, 1991.
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  143. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 180; Wien 1955.
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  145. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 56; Wien 1955.
  146. Marian Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, S. 179; Wien 1955.
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  154. Bernhard Demel: 1190 – 2010: 820 Jahre Deutscher Orden, S. 40; Riedeldruck, 2014.
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Literatur

  • Rudolf Fendler: Die Deutschordenskommende Einsiedel und ihre Beziehungen zur Stadt Kaiserslautern, gedruckt in Otterbach 2003.
  • Hans-Peter Lachmann: Der Deutsche Orden in Hessen, Marburg, 1983.
  • Dieter J. Weiss: Die Geschichte der Deutschordens-Ballei Franken im Mittelalter, Neustadt 1991.
  • Marjan Tumler: Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, Wien 1955.
  • Hans Jürgen Dorn: Die Deutschordensballei Westfalen, (Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens, Bd. 26), Marburg 1978.
  • J. A. Mol: De Friese Huizenvan de Duitse Orde, Leeuwarden 1998.
  • Deutschordensballei Sachsen, Bad Mergentheim 2000.
  • Bernhard Demel: Unbekannte Aspekte der Geschichte des Deutschen Ordens, Wien 2006.
  • Ekhard Schöffler: Die Deutschordenskommende Münnerstadt, Marburg 1991.
  • Thomas Pester: Zwar die Ritter sind verschwunden..., Das alte Zwätzen und der Deutsche Orden, T. 1, hrsg. von Kulturlandschaft Zwätzen e. V. 2007 (ISBN 978-3-930128-85-3). Teil 2, 2009 (ISBN 978-3-00-025801-5).
  • Schriftenreihe des Vereins Kulturlandschaft Zwätzen

Weblinks


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