Liste der Handwaffen der Bundeswehr - LinkFang.de





Liste der Handwaffen der Bundeswehr


Diese Liste stellt die aktuellen und abgeschafften Handwaffen der Bundeswehr vor. Bei einigen Einheiten der Bundeswehr – wie beispielsweise dem Kommando Spezialkräfte – sind in geringen Stückzahlen weitere Handwaffen in Gebrauch, die hier nicht aufgeführt werden.

Erklärung

  • Bezeichnung: Nennt den Namen der Handwaffe
  • Bild: Hier ist ein Bild der Handwaffe angegeben
  • Einführung im Jahr: Nennt den Zeitpunkt der Einführung
  • Außerdienststellung: Nennt den Zeitpunkt der Außerdienststellung
  • Kaliber: Nennt das Kaliber der verwendeten Munition (Projektildurchmesser × Hülsenlänge)
  • Verwendung: Nennt den Verwendungszweck und die Einheit
  • Benutzer: Nennt die Teilstreitkraft der Bundeswehr (Luftwaffe/Heer/Marine) oder den entsprechenden militärischen Organisationsbereich in dem die Handwaffe eingesetzt wird oder wurde.

Gewehre der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Kaliber Verwendung Benutzer
Garand M1 1955 1962 7,62 × 63 mm Teil der ersten Grundausstattung der Bundeswehr. Heer
Luftwaffe
Marine
Karabiner M1 1955 1962 7,62 × 33 mm Teil der ersten Grundausstattung der Bundeswehr. Heer
Luftwaffe
Marine
Lee-Enfield No. 4 Mk. I 1955 1958 7,7 × 56 mm R Teil der ersten Grundausstattung der Bundeswehr. 18.000 Gewehre. Luftwaffe
G1 1956 1962 7,62 × 51 mm NATO Das erste Standardgewehr der Bundeswehr. Heer
Luftwaffe
Marine
G2 7,62 × 51 mm NATO Erprobungswaffe. Originalwaffe ist auf Kaliber 7,5 × 55 mm Swiss (GP11) eingerichtet
Mauser Modell 98 1956 7,92 × 57 mm Der Karabiner 98 wird nur für den protokollarischen Dienst beim Wachbataillon verwendet. Heer
Luftwaffe
Marine
G3 1959 7,62 × 51 mm NATO Das G3 ersetzte ab 1959 das FN FAL/G1 als Standardgewehr. Wird weiterhin als Gruppenscharfschützenwaffe besonders in Afghanistan eingesetzt. Als Übergangslösung bis zur Einführung des G28 wurden ausgesuchte G3 zu der Version G3A3ZF DMR umgerüstet. Heer
Luftwaffe
Marine
G4 7,62 × 51 mm NATO Erprobungswaffe.
G11 1990 1993 4,73 × 33 mm Das Standardsturmgewehr G3 sollte vom G11 abgelöst werden. Dessen Truppentauglichkeit wurde 1990 festgestellt, man entschied sich jedoch 1993 gegen eine Einführung. Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
AK-74 1990 5,45 × 39 mm Das sowjetische Sturmgewehr AK-74 wurde nach der Wiedervereinigung aus NVA-Beständen in die Bundeswehr übernommen und kommt oder kam in geringen Stückzahlen lediglich als Schulungs- und Feinddarstellungswaffe bei Übungen zum Einsatz. Restbestände wurden vernichtet oder ins Ausland veräußert. Heer
G36/G36K 1997 5,56 × 45 mm NATO Nachfolgemodell des G3. Neben dem Standardmodell ist eine kurze Variante G36K sowie vereinzelt der Typ G36C im Dienst. Für eine Nutzungsdauer von 20 Jahren geplant wurde die Waffe im Laufe der Zeit mehrfach verbessert und durch Zubehör ergänzt. Seit 2015 ist klar, dass diese Waffe wegen ihrer Präzisionsprobleme im heißgeschossenen Zustand ausgemustert wird. Derzeit wird nach einem Nachfolgermodell gesucht. Heer
Luftwaffe
Marine
G27 7,62 × 51 mm NATO Eingeführt im Rahmen des einsatzbedingten Sofortbedarfs in geringer Stückzahl als DMR bei der Bundeswehr. Da die Testanforderungen nicht erfüllt wurden, kam es zu keiner Einführung bei der regulären Truppe. Das Kommando Spezialkräfte verwendet jedoch das HK417 als G27; das DMR 762 wurde in einer militärischen Version als DMR G28 beschafft.[1] Heer
G28 (DMR 762) 2012 7,62 × 51 mm NATO DMR-Gewehr der Bundeswehr. Beschaffung von 560 Exemplaren. Als Basis dient das HK MR308, eine zivile Version des HK417.[2] Heer

Scharfschützengewehre der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Kaliber Verwendung Benutzer
G22 1997 7,62 × 67 mm Einsatz gegen Mannziele bis zu 800 Metern; Einsatz gegen taktische Ziele wie Radaranlagen, Hubschrauber oder ungepanzerte Fahrzeuge bis zu 1000 Metern. Gemäß den Einsatzgrundsätzen ist das G22 für den defensiven bzw. reaktiven Einsatz („Counter-sniping“) vorgesehen. Ein offensiver Einsatz der Waffe ist jedoch ebenfalls möglich. Heer
Marine
Luftwaffe
G23 1997 7,62 × 67 mm Einsatzbedingter Sofortbedarf (für SFOR) von 58 Scharfschützengewehre des Typs AWM-F (ohne Modifikationen) vor der eigentlichen Einführung als G22. Heer
G24 - 12,7 × 99 mm NATO Scharfschützengewehr von Accuracy International Ltd. für die Spezialkräfte vor der Einführung des G82 beschafft. Heer
Marine
G25 - 7,62 × 51 mm NATO Scharfschützengewehr von Accuracy International Ltd. für die Spezialkräfte. Kann zerlegt in einem Hartschalenkoffer transportiert werden und verfügt über einen längeren Schalldämpfer, der den Lauf komplett umschließt. Heer
Marine
G29 2016 8,6 × 70 mm Scharfschützengewehr RS9 von C. G. Haenel für die Spezialkräfte.[3] Heer
Marine
G82 2005 12,7 × 99 mm NATO Das Gewehr wurde im Rahmen des Projekts Infanterist der Zukunft bei der Bundeswehr als Gewehr großer Reichweite eingeführt und gilt als Alternative, wenn G36 und G22 an ihre Leistungsgrenzen stoßen.[4] Heer
Marine
Luftwaffe

Maschinengewehre der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Kaliber Verwendung Benutzer
lMG BAR 1955 1957 7,62 × 63 mm Automatisches Sturmgewehr in der ersten Grundausstattung der Infanterie. Heer
MG M1919 1955 1957 7,62 × 63 mm Das M1919 war das erste leichte Maschinengewehr der Bundeswehr. Heer
Luftwaffe
Marine
MG1 / MG2 1957 1969 7,62 × 51 mm NATO MG1; Nachkriegsfertigung des MG42 für die Bundeswehr, ab 1959 umgerüstet auf Natokaliber. Die Weiterentwicklung MG1A3 mit neuem Rückstoßverstärker war die Grundversion des MG3.

MG2; Kriegsfertigung des MG42 aus Beständen der Wehrmacht bzw aus amerikanischen und französischen Beutebeständen.

Heer
Luftwaffe
Marine
MG3 1969 7,62 × 51 mm NATO Das MG3 ist eine Weiterentwicklung des MG42 aus dem Zweiten Weltkrieg. Heer
Luftwaffe
Marine
HK MG4 2005 5,56 × 45 mm NATO Das MG4 wurde im Rahmen des Projektes Infanterist der Zukunft entwickelt und eingeführt. Heer
Luftwaffe
Marine
HK MG5 2015 7,62 × 51 mm NATO Nachfolger des MG3. Heer
Luftwaffe
Marine
G8 7,62 × 51 mm NATO Das G8 wird vom KSK und von den Kampfschwimmern eingesetzt. Heer
Marine

Pistolen der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Kaliber Verwendung Benutzer
Colt M1911 A1 1955 11,43 × 23 mm Erstausstattung, 13.378 Pistolen wurden 1955/56 von den USA geliefert. Die Variante M1911 diente als P51, die Variante M1911A1 als P52. Heer
Luftwaffe
Marine
P21 1956 7,65 × 17 mm 7.457 Pistolen Walther PPK. 5.568 mit Stahlgriffstück und 1.889 mit Leichtmetallgriffstück. Die für Piloten bei der Luftwaffe beschafften Waffen wurden später auch von Feldjägern, Schiffskommandanten der Marine und Wallmeistern benutzt. Luftwaffe
Feldjäger
Walther P1 1955 9 × 19 mm Die Walther P1 basiert auf der P38 der Wehrmacht. Die P1 wird noch heute in einigen Einheiten verwendet. Heer
Luftwaffe
Marine
P11 1976 7,62 × 36 mm Die P11 wird nur von den Kampfschwimmern verwendet. Marine
P7 1985 9 × 19 mm Die P7 wird nur für den militärischen Personenschutz von den Feldjägern verwendet. Streitkräftebasis
(Militärischer Organisationsbereich)
P8 1997 9 × 19 mm Derzeitige Standard-Dienstpistole der Bundeswehr. Es ist auch eine Version P8C ohne Sicherungshebel eingeführt. Heer
Luftwaffe
Marine
P12 1998 11,43 × 23 mm Die P12 wird bei den spezialisierten Kräften geführt. Heer
Marine
P9 9 × 19 mm Eingeführt zunächst als P9M, eine Glock 17 der 3. Generation, und seit 2014 auch P9A1, eine Glock 17 der 4. Generation[5] Marine

Maschinenpistolen der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Kaliber Verwendung Benutzer
MP1 (Beretta M1938/49) 1955 1959 9 × 19 mm 740 Stück wurden vom BGS übernommen. Heer
Luftwaffe
Marine
Thompson M1A1 1955 1959 11,43 × 23 mm 8.188 Thompson Guns wurden 1955/56 von den USA geliefert und an Panzerbesatzungen und Kampfschwimmer ausgegeben. Heer
Luftwaffe
Marine
MP2A1 - Uzi 1959 9 × 19 mm Eine Variante mit starrer Holz-Schulterstütze (MP2) fand ebenfalls in der Bundeswehr Verwendung. Heer
Luftwaffe
Marine
MP5 1985 9 × 19 mm Die Waffe wird nur von KSK, Kampfschwimmern, Feldjägern und Fernspähern innerhalb der Bundeswehr in verschiedenen Versionen verwendet. Früher gehörte sie zur Standardausstattung der Boardingteams. Heer
Marine
MP5 K - 9 × 19 mm Die Waffe wird nur von Soldaten des KSK und der Feldjäger verwendet. Heer
MP7 2001 4,6 × 30 mm Die MP7 wird im Konzept Infanterist der Zukunft und im abgeleiteten Projekt „Soldat im Einsatz – SiE“, sowie bei den Feldjägern verwendet. Heer
Luftwaffe
Marine

Flieger- und Panzerabwehrwaffen der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Munition Verwendung Benutzer
Bazooka M20A1B1 1955 1961 Kaliber 3,5″ (89 mm) Teil der Erstausstattung der Bundeswehr Heer
Luftwaffe
Panzerfaust 44
(Panzerfaust leicht)
1963 ab 1992 Kaliber 60 mm Die Panzerfaust 44 wurde als leichte Panzerfaust bezeichnet und wird heute nicht mehr verwendet. Heer
Luftwaffe
Marine
Panzerfaust Carl Gustaf
(Panzerfaust schwer)
Kaliber 84 mm Die Panzerfaust Carl Gustaf wird noch heute zur Gefechtsfeldbeleuchtung eingesetzt. Heer
Luftwaffe
Marine
Panzerabwehrlenkrakete MILAN 1977 Lenkflugkörper mit Startrohr Eingesetzt bei der Panzergrenadiertruppe als auch Fallschirmjäger-, Jäger-, Gerbirgsjäger- und Pioniertruppe. Bei den Panzergrenadieren zusätzlich auf dem Schützenpanzer Marder 1 integriert. Die MILAN ist im klassischen Sinne keine Handwaffe kann aber von zwei Soldaten (MILAN-Truppführer und Richtschütze) getragen werden. Heer
Marine
Panzerfaust 3 1992 Kaliber 110 mm Die Panzerfaust 3 ersetzt die leichte Panzerfaust und weitgehend die schwere Panzerfaust Carl Gustaf. Heer
Luftwaffe
Marine
Fliegerfaust 1 „Ost“ Strela 2 1990 2012 Raketen Die Strela 2 gehört zu den Luftabwehrwaffen und wurde aus NVA Beständen übernommen. Heer
Luftwaffe
Fliegerfaust 1 „Redeye“ 1960er Raketen Die FIM-43 Redeye war die erste von einem einzelnen Soldaten zu bediende Luftabwehrrakete (MANPADS) die in den 1960er von der Bundeswehr eingeführt wurde. Heer
Luftwaffe
Marine
Fliegerfaust 2 Ende der 90er Jahre Raketen Die FIM-92 Stinger gehört zu den Luftabwehrwaffen. Heer
Luftwaffe
Marine
Mehrrollenfähiges leichtes Lenkflugkörpersystem 2009 Lenkflugkörper mit Startrohr Nachfolger der MILAN. Genutzt in der Variante Spike-LR hat der Lenkflugkörper eine Reichweite von vier Kilometer und wird von der Infanterie- und Spezialkräften sowie auf dem Schützenpanzer Puma eingesetzt. Heer
Marine
RGW 90 2012 Kaliber 90 mm Eingeführt zur Bekämpfung von Zielen hinter weichen, widerstandsfähigen Lehmwänden.[6] Heer

Blankwaffen und Taschenmesser der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Klingenlänge Verwendung Benutzer
Taschenmesser (alt) 1976 82 mm Das Taschenmesser der Bundeswehr war unter dem Namen BW-stumpf bekannt. Heer
Luftwaffe
Marine
Taschenmesser 2009 85 mm Das Taschenmesser von der Firma Victorinox ersetzte 2009 das alte der Bundeswehr. Heer
Luftwaffe
Marine
Bordmesser - 85 mm Das Bordmesser gehört zur Ausrüstung jedes Marinesoldaten, es verfügt außerdem über einen Marlspieker. Marine
Fallschirmjägermesser Modell 1956 1956 1963 100 mm Das erste Fallmesser der Bundeswehr wurde in zwei Versionen an die Fallschirmjäger- und Panzertruppe ausgegeben. Die Bundeswehr war mit der Qualität der Fallmesser unzufrieden, so dass diese 1963 ersetzt wurden. Heer
Fallschirmjägermesser Modell 1963 1963 140 mm Diese Nahkampfwaffe wird nur an Soldaten der Fallschirmjägertruppe ausgegeben. Heer
Bundeswehrkampfmesser 1968 1992 Trotz des Namens eignet sich das Bundeswehrkampfmesser nicht primär als Nahkampfwaffe und war auch nicht dafür vorgesehen. Deshalb wurden bei Spezialeinheiten später das Gerber Mark 2 und danach das Böker KSK eingeführt. Die Beschaffung wurde 1992 eingestellt und das Messer wurde später durch das KM 2000 ersetzt. Heer
Luftwaffe
Marine
KM 2000 2003 172 mm Das KM 2000 von Eickhorn ist das Standard-Kampfmesser der Bundeswehr. Heer
Luftwaffe
Marine
Bajonett AKM Typ I um 1993 145 mm Das Bajonett der AKM (modernisierte AK-47) ist eine Nahkampfwaffe aus NVA-Beständen. Die Waffe wurde nach der Wiedervereinigung bei infanteristischen Verbänden unter der Bezeichnung Kampfmesser, schwer eingeführt. Es diente als Kampfmesser, Säge und Drahtschneider, jedoch nicht als Bajonett, da unkompatibel. Heer
Bajonett AKM Typ II um 1993, 1997 teils modifiziert 145 mm Das Bajonett der AKM und AK-74 ist eine Nahkampfwaffe aus NVA-Beständen. Modifizierte Versionen können auf dem Sturmgewehr G36 aufgepflanzt werden. Das Bajonett musste am Haltering modifiziert werden, um aufgepflanzt werden zu können. Dazu wurde der originale Haltering abgeschnitten und ein anderer mit größerem Durchmesser angeschweißt. Zusätzlich wurde die lederne Gürtelhalterung durch eine neue aus Kunstfasern und Plastik ersetzt, welche mit dem westdeutschem Koppel kompatibel ist.[7] Diese Änderung wurde nicht offiziell, sondern in Privatinitiative in begrenzter Stückzahl durchgeführt. Das Bajonett diente zusätzlich als Kampfmesser, Säge und Drahtschneider. Heer
Bajonett G3 170 mm bei der Bundeswehr nicht flächendeckend eingeführt oder ausgegeben. Vereinzelt erhielten es Soldaten als Taschenmesserersatz auf Bekleidungsstammkarte. Heer
Luftwaffe
Marine
Kappmesser 1967 156 mm Ausgegeben an das fliegende Personal als Teil der Überlebensausrüstung. Bis 1983 von Puma geliefert. Danach von der Fa. Hirschkrone. Es gibt Modelle für die Flughafenfeuerwehr, die am Klingenrücken eine Einkerbung als Gurtschneider besitzen. Luftwaffe

Weitere Waffen der Bundeswehr

Bezeichnung Bild Einführung im Jahr Außerdienst- stellung Munition Verwendung Benutzer
Remington 870 Kaliber 12 Repetierflinte für Flintenlaufgeschosse – Verwendung bei KSK, Feldjägern, Kampfschwimmern und den Boardingteams. Heer
Marine
AG36 1997 40-mm-Granate Die Granatpistole AG36 kann am Sturmgewehr G36 montiert werden. Heer
Luftwaffe
Marine
Granatpistole 40mm 1974 40 × 46 mm Granaten Die Granatpistole 40 mm ist eine selbständige Sekundärwaffe. Heer
Luftwaffe
Marine
HK P2A1  ? 26,5 mm Leuchtgeschosse Leuchtpistole zur Signalgebung und Gefechtsfeldbeleuchtung Heer
Luftwaffe
Marine
FHK 19 1970er Jahre Signal, Licht, DM13A2B2,19 mm, PT, Einzelstern, rot Notsignal, grün, weiß Notsignalgerät für Luftfahrzeugbesatzungen Heer
Luftwaffe
Marine
Handflammpatrone 1965 2001 Diese Waffe gehört zu den Brandwaffen Heer
Luftwaffe
Marine
DM41 1955 keine Diese Splitterhandgranate gehörte zu den Standardhandwaffen der Bundeswehr. Die Übungshandgranate der DM41 trägt die Bezeichnung DM48. Heer
Luftwaffe
Marine
DM51 1975 keine Die DM51 ist die Standard-Handgranate der Bundeswehr. Die Übungshandgranate der DM51 trägt die Bezeichnung DM58. Heer
Luftwaffe
Marine

Literatur

  • Hans-Joachim Drost: Gelboliv - Die Ausstattung der Aufbauzeit 1956–1958. Militärverlag Drost, 2008
  • Wollert/Lidschun/Kopenhagen: Schützenwaffen heute, Band 1 + 2., Brandenburgisches Verlagshaus, 1993
  • Rolf Abresch, Ralph Wilhelm: Moderne Handwaffen der Bundeswehr. Report, Bonn 1999
  • Lothar Schuster: Das Ausstattungssoll der Heeresangehörigen der Bundeswehr 1955–2010. Zeughaus, 2011
  • Weisswange, Jan-Phillipp: Handwaffen und Panzerabwehrhandwaffen der Bundeswehr. Geschichte - Technik - Taktik., E. S. Mittler & Sohn, Hamburg 2011

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Waffen der Bundeswehr  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Info Brief Heer, S.7
  2. armyrecognition.com: G28 Marksman rifle Heckler & Koch im Detail
  3. Jan-Phillipp Weisswange: Aus Suhl an die Spezialkräfte: RS9 wird G29. In: STRATEGIE & TECHNIK Blog. 5. Februar 2016, abgerufen am 12. Februar 2016.
  4. Gewehr G82 auf bundeswehr.de
  5. Jan-Phillipp Weisswange: Taucher-Glock: Deutsche Marine beschafft P9A1. In: STRATEGIE & TECHNIK Blog. 25. August 2014, abgerufen am 12. September 2015.
  6. Den Anforderungen Angepasst: Die neue Panzerfaust RGW 90. In: www.deutschesheer.de. Abgerufen am 12. September 2012 (deutsch).
  7. http://worldbayonets.com - Modifiziertes AKM Typ II Bajonett für das HK G36

Kategorien: Liste (Waffen) | Militärische Ausrüstung (Bundeswehr)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Liste der Handwaffen der Bundeswehr (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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