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Libri Librorum


Die Reihe Libri Librorum (Bücher der Bücher) ist eine von 1921 bis 1923 mit 5 Titeln im Leipziger Insel Verlag erschienene Buchreihe. Sie bildete ein Teilstück des multilingual konzipierten „Orbis Literarum“ (Weltliteratur) und umfasste umfangreichere Werke.

Ausgabeanlass

Die Idee zur Edition fremdsprachiger Literatur in den Originalsprachen im Insel Verlag stammte von dem kosmopolitisch eingestellten Verlagsautor Stefan Zweig. Dieser ging unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg davon aus, dass der Import ausländischer Bücher nach Deutschland zur Lektüre in der Originalfassung aufgrund der zunehmend ungünstigeren Wechselkursverhältnisse der Mark gegenüber ausländischen Währungen längerfristig erschwert sein würde. So hatte die Papiermark gegenüber der internationalen Leitwährung US-Dollar am 31. Januar 1918 die Hälfte und am 31. Januar des Folgejahres bereits drei Viertel ihres Wertes verloren. Ihr weiterer Verfall war abzusehen. Zweig entwickelte unter diesem Eindruck in einem Brief vom 27. Februar 1919 an den Verleger Anton Kippenberg seine Idee einer Buchproduktion mit ausländischen Originalwerken im Insel Verlag, womit er auch Konkurrenzunternehmen anderer Verlage zuvorkommen wollte. Diesem Vorhaben schloss sich nach anfänglichem Zögern Kippenberg an, da ihn vor allem das ökonomische Argument überzeugte.[1] So formulierte er auch in einer späteren Verlagswerbung zur Begründung dieses Projekts, dass es

„dem gebildeten Deutschen, der noch niemals, auch nicht in den Stunden des Krieges, den geistigen Zusammenhang mit den Kulturen Europas verloren hat, fast unmöglich geworden [ist], vom Ausland Bücher zu beziehen.“

Insel-Verlag zu Leipzig: Orbis Literarum. Verlagswerbung I.V. 439, 1921

Bei einem Treffen in Leipzig im Oktober 1919 wurden die Einzelheiten des Projekts, das aus drei sich gegenseitig zum „Orbis Literarum“ ergänzenden Buchreihen bestehen sollte, ausgearbeitet. Dabei lag der Reihencharakter für Zweig und Kippenberg in seiner Klassizität, was sich in dem Briefwechsel zur Ausarbeitung des Reihenprogramms zwischen beiden widerspiegelt.[1] Bei dem Treffen wurden auch die notwendigen Werbemaßnahmen beschlossen. Eine erste Anzeige im Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel noch im Jahre 1919 sollte die Aufmerksamkeit des Buchmarkts auf die geplanten Buchreihen lenken, und eine weitere vom 17. Februar 1920 das Geschäftsfeld gegenüber etwaigen mit ähnlichen Ideen konkurrierenden Verlagen abstecken. Zweig wies auch auf die Vorteilhaftigkeit von Prospektbeilagen in den Reihenwerken hin, mit denen auf alle Reihenprogramme hingewiesen wird. Auch bekannte Autoren, wie Thomas Mann, und sonstige Personen des öffentlichen Lebens wurden durch Rezensionsexemplare um entsprechende persönliche Verwendung für das Reihenprojekt in entsprechenden Publikationen gebeten. Thomas Mann kündigte daraufhin eine öffentliche Stellungnahme an, die zum Weihnachtsgeschäft 1920 in den Münchner Neuesten Nachrichten erschien.[1] Am 15. Februar 1921 folgte ein Essay Hugo von Hofmannsthals in der Neuen Freien Presse.[2]

Im einzelnen: Für die hier beschriebene Reihe „Libri Librorum“ waren große Werke im handlichen Format der „Großherzog Wilhelm Ernst Ausgabe“ vorgesehen, das auch schon bei den deutschen Klassikern des Verlags erfolgreich Verwendung fand. Die auf Dünndruckpapier gedruckten Texte würden in Leinen- und Ledereinbänden lieferbar sein. Werke mittleren Umfangs und Gedichtanthologien stünden im Fokus der zweiten Reihe, der „Bibliotheca Mundi“ (Weltbibliothek). Und schließlich sollte bei der Reihe „Pandora“, die kürzere Texte von ca. 6 Bogen, wie Novellen, Erzählungen, Stücke oder Gedichtzusammenstellungen präsentieren sollte, bei Ausstattung und Konzeption direkt an die schon seit 1912 mit hervorragenden Verkaufszahlen erfolgreich auf dem Markt befindliche Insel-Bücherei angeknüpft werden. Sie würde die beiden Reihen mit Büchern größeren Umfangs ergänzen und durch eigene Musterpapiere, spezielle Titelschilder sowie ein eigenes Signet auch gegenüber der IB ein eigenes Gesicht erhalten. Letztlich erreichte sie nur 52 Titel.
Im Nachgang ist freilich festzustellen, dass die von Zweig und Kippenberg erhoffte Resonanz beim Publikum bei allen drei Buchreihen weitestgehend ausblieb[1], was nicht nur auf die bereits im November 1923 mit der Einführung der Rentenmark erfolgreich eingeleitete Währungsstabilisierung zurückzuführen war. Vielmehr wollten die Käufer die relativ hohen Preise der Gesamtreihe nicht bezahlen und waren die ausgewählten Texte wohl nicht attraktiv genug für das Publikum oder auch zu anspruchsvoll.[3]

Ausgaben

Ankündigung 1919 und 1920

Die erste Börsenblatt-Anzeige zum „Orbis Literarum“ datierte vom Dezember 1919. In einer mit sieben Seiten weitaus umfangreicheren zweiten Anzeige vom 17. Februar 1920, „Ausführliche Ankündigung über BIBLIOTHECA MUNDI. LIBRI LIBRORUM. PANDORA. drei einander ergänzende Sammlungen von Meisterwerken der Weltliteratur in den Ursprachen“, waren für diese Reihe zunächst 7 Titel vorgesehen, zusätzlich zu den dann erschienenen vier noch Werke von Cervantes und Swift[4] und wohl Goethes „Faust“.

Format und Auflagenhöhe, Ladenpreis

Die im Oktavformat (8°) der "Großherzog Wilhelm Ernst Ausgabe" und in Dünndruckpapier gehaltene Reihe Libri Librorum erschien in Startauflagen von 5000 Exemplaren, deren Verkauf allerdings nicht im erhofften Maß erfolgte. Mit der Währungsstabilisierung war der weiteren Profilierung des Reihenprogramms endgültig die wirtschaftliche Grundlage entzogen worden. Die „Libri Librorum“ dürften deshalb nur einen Bruchteil ihrer ursprünglich geplanten Titelzahl erreicht haben. So erlebten auch nur drei Titel und, zwei davon auch erst viele Jahre später, weitere Auflagen: Balzacs Les contes drolatiques, Homers Ilias/Odyssee und Der Nibelunge Nôt, wobei letzterer in der 2. Auflage 1930 einen neuen Einband erhalten hatte und erst nach der letzten Wiesbadener Auflage von 1955 aus dem Verlagsprogramm ausgeschieden war. Zu einer Leipziger Nachkriegsauflage kam es hier dagegen nicht. Homers Ilias/Odyssee zierte in der letzten Auflage von 1942 anstelle des Reihensignets eine Vignette mit Homers Porträt. Nach 1924 wurden die Titel in den Verlagsankündigungen und –verzeichnissen nicht mehr unter dem Reihennamen geführt. Streng genommen endete damit die Reihe bereits mit der 2. Auflage des Balzac-Bands. Die Fortsetzung der beiden Titel mit sprachhistorischem Bezug über die Inflationszeit hinaus dürfte eine Nachfrage seitens der Sprachwissenschaft und der schulischen Ausbildung befriedigt haben.

Lieferbar waren zumindest bis 1940[5] die Erstauflage der Dante-Bände sowie die Nachauflagen der Epen Homers und des Bands „Der Nibelunge Nôt“. Die anderen beiden Ausgaben waren schon Mitte (Dostojewski) und Ende der 1920er Jahre (Balzac) ausverkauft.

1921 wurden die Leinenbände inflationsbedingt zwischen 32 Mark (Balzac) und 56 Mark (Homer) angeboten. Die beiden Dante-Bände kosteten zusammen 70,- M, was etwa 2,80 US-$ oder rund 18 Schweizer Franken entsprach. Lederausgaben kamen noch 1921 zusätzlich ins Angebot; sie begannen bei 140,- M (Balzac), der inzwischen als Leinenband 40,- M kostete, und endeten bei 160,- M (Homer). Nach Überwindung der Inflation kosteten die Reihenbände 1924 in Leinen 7,- und in Leder 14,- Reichsmark. Davon abweichend wurde aufgrund seines größeren Umfangs der Homer–Band für 9 bzw. 16 RM verkauft. Ende der 1920er Jahre wurden die Preise leicht gesenkt. In der Bundesrepublik wurden für die 4. und letzte Auflage von „Der Nibelunge Nôt“ 1955 dann 10,- DM verlangt.

Ausstattung

Alle Ausgaben tragen auf dem Vorderdeckel ein speziell für diese Reihe von Walter Tiemann entworfenes Verlagssignet mit dem verlagstypischen Inselschiff, das von Meereswellen bewegt wird, und dem Schriftzug „LIBRI LIBRORUM“ sowie einen goldgeprägten Rückentitel. Auf Schmutztitel, Titelblatt, Druckbogensignatur und Impressum findet sich dagegen kein Hinweis auf die Reihe. Nur das allgemeine Verlagssignet des Insel Verlags, das bereits 1907 von Eric Gill entworfen worden war, ziert noch den Schmutztitel. Die Reihenzugehörigkeit ist also allein am Einband ablesbar.

Die Bücher wurden zumeist in einfarbiges, flexibles Leinen gebunden. Daneben gab es bei allen Erstauflagen Binderaten in flexiblem Ganzleder mit Goldschnitt.[6] Die Bände wurden auch mit einfarbigen Schutzumschlägen im Schuber mit aufgeklebter Titelvignette ausgeliefert.

Gedruckt wurden die Bände bei Leipziger Druckereien, wie Spamer oder Poeschel & Trepte. Dabei wurde der Dostojewski-Band noch in der alten russischen Orthographie gesetzt.

Die Autorenangabe für die in italienischer und lateinischer Sprache aufgelegten beiden Dante–Bände ist in der latinisierten Form „Dantes Alagherius“[7] angegeben, da einerseits Latein die „Lingua franca“ des „Orbis Literarum“ des Insel Verlags war – in ihr waren auch Paul Cauers Begleitwort „Lectori salutem“ zu Homers Ilias/Odyssee und das Inhaltsverzeichnis verfasst – und andererseits im Band 2 auch originale lateinische Texte von Dante in der Ausgabe enthalten waren.

Ein Band „Goethes Faust“

Der erste Verlagsprospekt zu den fremdsprachlichen „Editiones insulae“ mit Einschluss dieser Reihe (I.V. 422) listete nur die fünf in der Tabelle genannten Titel auf. In den etwas späteren Verlagsankündigungen „Orbis Literarum“ von 1921 (I.V. 439, 441) wurde auch die Gesamtausgabe von Goethes Faust (Urfaust, Fragment (1790), Tragödie I und II, Paralipomena) als Reihenband geführt.

Aber weder ist ein Einband dieser Ausgabe mit dem reihentypische Verlagssignet bekannt, noch wird der Band in der Bibliografie der Werke des Insel Verlags von Heinz Sarkowski[8] unter den Reihenbänden aufgeführt. Kippenberg hatte sich, wie aus dem Einführungstext der Werbeschrift „Orbis Literarum“ (I.V. 439, S. 2) hervorgeht, zwischenzeitlich wohl noch dazu entschlossen, auch den „Faust“ teilweise als Reihenband aufzubinden, zumal dies drucktechnisch mangels inhaltlichen Hinweises auf die Reihenzugehörigkeit in den Bänden selbst problemlos möglich gewesen war und es sich um ein deutsches Meisterwerk handelte, das er wohl auch im Kreis der in der Reihe versammelten Weltliteratur sehen wollte. Diese Absicht muss bis mindestens Anfang 1923 bestanden haben. Denn im Verlagsverzeichnis „Bücher des Insel-Verlages zu Leipzig. Februar 1923“ ist der Faust–Band noch bei den Reihentiteln mit aufgelistet. Danach muss er aber wieder Abstand von diesem Plan genommen haben, sicher nicht zuletzt aufgrund des schleppenden Verkaufs der Reihe. Im Weihachtsverzeichnis des Insel Verlags von 1924 sind nur noch die 5 tatsächlich unter dem Reihennamen verkauften und katalogisierten Titel aufgeführt.

Tabelle der Reihentitel

Der Vollständigkeit halber wurden auch die schon erwähnten, mit dem Satz der Reihenausgabe gedruckten Folgeauflagen außerhalb der Reihe in die nachfolgende Tabelle mit aufgenommen. So wie ihr Einband kein Reihensignet mehr trug, blieb auch die Vorderseite der mitgelieferten Schutzumschläge unbedruckt. Aufgrund der angespannten Situation bei der Beschaffung von Papier nach dem Zweiten Weltkrieg erschien Der Nibelunge Nôt 1947 in der 3. Auflage mit Normalpapier sowie nur broschiert und in Halbleinen.

Autor Titel Sprache Auflagejahr
Auflage in Tausend
Druckerei Seiten Leder Leinen DNB-
Katalog

(Link)
Honoré de Balzac Les contes drolatiques
(Tolldreiste Geschichten)
Französisch [1921]: 1.–5. 516 rot blau [1]
1923: 6.–10. NN blau -
Dantes Alagherius (I)
Introduzione (Einführung) di Benedetto Croce
Dantis Alaghierii Opera Omnia. La divina commedia. Il canzoniere
(Dante Alighieris Gesamtwerk. Göttliche Komödie. Gedichtsammlung)
Italienisch 1921: 1.–5. Poeschel & Trepte 537 grün grün [2]
Dantes Alagherius (II)
Epilogo (Nachwort) di Heinrich Wengler[9]
Dantis Alaghierii Opera Omnia. Vita nuova – Il convivio – Eclogae -
De Monarchia – De vulgari eloquentia – Questio de aqua et terra epistolae
(Dante Alighieris Gesamtwerk. Das neue Leben. Gastmahl. Eclogae. Drei Bücher über die Monarchie. Über die Redegewandtheit in der Volkssprache. Untersuchung über Lage und Form des Wassers und der Erde)
Italienisch
Latein
521 [3]
Ѳ[едоръ] М[ихайловичъ] Достоевскiй
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski)
Преступленiе и наказанiе
(Schuld und Sühne)
Russisch [1921]: 1.–5. Spamer 651 braun NN [4]
Όμηρος (Homer)
Nachwort (lateinisch): Paul Cauer
Όμηροy Eπἡ Ἰλιάς – ἡ Ὀδύσσεια
(Homers Epen IliasOdyssee)
Altgriechisch
Latein
1921: 1.–5. 1011 NN NN [5]
1935: 6.–9.[10] - NN -
1942: 10.–14.[10] - schwarz -
Eduard Sievers Der Nibelunge Nôt / Kûdrûn Mittelhochdeutsch 1921: 1.–5. Poeschel & Trepte 626 NN blau [6]
1930: 6.–8.[10] 624 - blau -
1947: 9.–13.[10][11] - beige
(nur Halb­leinen)
[12]
[7]
1955: 14.–17.[10] - blau [8]

Verlagswerbung für die Reihe

Aus der Verlagswerbung sind die einzelnen Auflagen der Reihentitel und die Dauer ihrer Lieferbarkeit ersichtlich. Der Verzicht auf den Reihenhinweis nach 1924 belegt, dass der Verlag die Reihe insgesamt nicht mehr fortführen wollte.

Literatur

  • Susanne Buchinger: Stefan Zweig – Schriftsteller und literarischer Agent. Die Beziehungen zu seinen deutschsprachigen Verlegern (1901 – 1942). Buchhändlervereinigung, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-7657-2132-8
  • Heinz Sarkowski: Der Insel Verlag. Eine Bibliographie 1899–1969. 2. Auflage. Insel Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig 1999, ISBN 3-458-15611-9
  • Christian Wegner (Bearb.): Verzeichnis aller Veröffentlichungen des Insel-Verlags 1899-1924, Leipzig [1924]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Link zur Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv Marbach (DLA) vom 29. Juni bis 16. Oktober 2011 "Stefan Zweigs Weltbibliothek" (PDF; 116 kB).
  2. Neue Freie Presse vom 15. Februar 1921 (Nr. 20283), Wien, S. 1 f. (ANNO online ).
  3. Susanne Buchinger: Stefan Zweig – Schriftsteller und literarische Agent. Die Beziehungen zu seinen deutschsprachigen Verlegern (1901 – 1942). Buchhändlervereinigung, Frankfurt am Main 1998, S. 164
  4. Susanne Buchinger: Stefan Zweig – Schriftsteller und literarische Agent. Die Beziehungen zu seinen deutschsprachigen Verlegern (1901 – 1942). Buchhändlervereinigung, Frankfurt am Main 1998, S. 152
  5. In jenem Jahr erschien zu Weihnachten kriegsbedingt das letzte Verlagsverzeichnis. Für die Jahre danach können deshalb keine Aussagen getroffen werden.
  6. Die Erstauflage von Homers „Ilias/Odyssee“ soll laut Sarkowski vollständig im Ledereinband ausgeliefert worden sein. Dies erscheint eher unwahrscheinlich. So gibt auch ihre Katalogisierung in der DNB einen Leineneinband an (online ).
  7. Lateinische Wikipedia zu „Dante Alagherius
  8. Heinz Sarkowski (Bearb./Hrsg.): Der Insel Verlag. Eine Bibliographie. 1899 – 1869, Insel Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig 1999, S. 396 f.
  9. Heinrich Wengler (1889–1946) war Gymnasiallehrer und Italienisch-Lektor an der Technischen Hochschule Dresden. Er war mit dem bekannten jüdischen Romanisten Victor Klemperer befreundet.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Die in Kursiv gesetzten textgleichen Auflagen erschienen außerhalb dieser Reihe und damit ohne einen Hinweis auf diese in Text oder Einband.
  11. Diese Auflage wurde auf normalem Papier gedruckt.
  12. Eine Teilauflage wurde nur broschiert ausgeliefert.

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