Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin - LinkFang.de





Leibniz-Sozietät

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Dieser Artikel erläutert die Leibniz-Sozietät Berlin; zur Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. siehe Leibniz-Gemeinschaft.
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Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin ist ein am 15. April 1993 gegründeter Eingetragener Verein von Naturwissenschaftlern, Mathematikern, Medizinern, Technik-, Geistes- und Sozialwissenschaftlern. Der Verein betrachtet sich als Nachfolger der Gelehrtengesellschaft der Akademie der Wissenschaften der DDR.

Entstehungsgeschichte

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Die Leibniz-Sozietät konstituierte sich am 15. April 1993 als gemeinnütziger eingetragener Verein (e. V.). Sie führt im eigenen Verständnis die Gelehrtensozietät der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften fort.

Veranstaltungen

Die Mitglieder der Leibniz-Sozietät versammeln sich monatlich zu öffentlichen Sitzungen, auf denen wissenschaftliche Vorträge gehalten und diskutiert werden, und sie veranstalten jedes Jahr zeitnah zum Geburtstag von G. W. Leibniz am 1. Juli den „Leibniz-Tag“, der bereits im Statut der Akademie von 1812 festgelegt worden war, der auch zur öffentlichen Rechenschaftslegung dient. Die Sitzungen finden als interdisziplinäre und transdisziplinäre Veranstaltungen in den beiden Klassen „Naturwissenschaften und Technikwissenschaften“, die auch Mathematik und Lebenswissenschaften/Medizin einschließt, sowie „Sozial- und Geisteswissenschaften“ und im „Plenum“ statt. Darüber hinaus werden wissenschaftliche Kolloquien, Tagungen und andere wissenschaftliche Veranstaltungen mit internationaler Beteiligung durchgeführt:

In 10 Arbeitskreisen befassen sich die Mitglieder zusammen mit weiteren Fachkollegen und Nachwuchswissenschaftlern mit zentralen Fragen von Wissenschaft und Gesellschaft. Die Arbeitskreise sind speziell tätig auf den Gebieten: Wissenschafts- und Akademiegeschichte, Pädagogik, Gesellschaftsanalyse und Klassen, Geo-, Montan- und Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften, Prinzip Einfachheit, Vormärz- und 1848er Revolutionsforschung, Toleranz, Zeit und Evolution, Allgemeine Technologie sowie Emergente Systeme, Information und Gesellschaft. Die erzielten Ergebnisse zusammen mit ihrer öffentlichen Diskussion erbringen auch Anregungen zur zukünftigen Wissenschaftsstrategie sowie zur Politik- und Gesellschaftsgestaltung.

Zur Initiierung und Förderung „interdisziplinär bzw. fachübergreifend angelegter Vorhaben“ arbeitet die Leibniz-Sozietät mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im Inland – wie dem Leibniz-Institut für Interdisziplinäre Studien LIFIS e.V. – und im Ausland zusammen, zumeist auf der Basis von Kooperationsvereinbarungen.

Veröffentlichungen

Ihre Ergebnisse veröffentlicht die Leibniz-Sozietät seit 1994 in den Sitzungsberichten der Leibniz-Sozietät und seit 1999 zusätzlich in der Reihe Abhandlungen der Leibniz-Sozietät; beide erscheinen beim Trafo Wissenschaftsverlag Dr. Wolfgang Weist Berlin. Über aktuelle Themen informiert das Mitteilungsblatt Leibniz Intern.

Auf der Website der Leibniz-Sozietät stehen die Sitzungsberichte, alle Nummern von Leibniz Online und von Leibniz Intern als Download zur Verfügung. Die Bände der Abhandlungen sind aufgelistet und teilweise mit Angaben zu den Autoren und Inhalten versehen. Sitzungen, Kolloquien und andere Veranstaltungen werden angekündigt und teilweise durch die Veröffentlichung von Materialien vorbereitet und Volltexte nachbereitet.

Mitglieder

1993 gründeten 122 ehemalige Mitglieder der Akademie der Wissenschaften der DDR den Verein Leibniz-Sozietät e. V. (seit 2007 Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V.). Im Januar 2016 betrug die Zahl der Mitglieder 314, davon waren 62 zuvor Mitglieder der DDR-Akademie. Alle anderen Mitglieder wurden seit 1994 zugewählt. Über die Mitglieder informiert ein jährlich aktualisiertes Mitgliederverzeichnis.[1] Die Leibniz-Sozietät nimmt Mitglieder aus allen Ländern auf.

Ehrenmitglieder

Präsidium

Banse wurde im Januar 2015 für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt. Vizepräsidenten sind Armin Jähne, Bernd Meier sowie Dorothee Röseberg. Sekretare sind Heinz-Jürgen Rothe, Lutz-Günther Fleischer und Hans-Otto Dill. Schatzmeister ist Ulrich Busch, Leiter der Geschäftsstelle ist der Chemiker Klaus Buttker.

Auszeichnungen

Die Leibniz-Sozietät vergibt folgende Auszeichnungen und Preise:

  • Ehrenmitglied der Leibniz-Sozietät
  • Ehrenurkunde der Leibniz-Sozietät
  • Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Medaille
  • Daniel-Ernst-Jablonski-Medaille.
  • Samuel-Mitja-Rapoport-Kooperationspreis.

Finanzierung

Die Leibniz-Sozietät finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, eine Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät e. V. sowie Fördermittel und Spenden. Sie erhält seit 2004 staatliche Förderung durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://leibnizsozietaet.de/ueber-uns/mitglieder/

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Leibniz-Sozietät (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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