Lechtaler Alpen - LinkFang.de





Lechtaler Alpen


Lechtaler Alpen

Blick vom Stanskogel auf die zentralen Lechtaler Alpen

Höchster Gipfel Parseierspitze (3036 m ü. A. )
Lage Tirol, Vorarlberg
Teil der Nordtiroler Kalkalpen
Nördliche Ostalpen
Einteilung nach AVE: 3b
SOIUSA: II/B-21.I
}
dep1
p1

Die Lechtaler Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen und mit einer Fläche von knapp 1000 km² deren ausgedehnteste Gruppe. Sie liegen im westlichen Österreich vor allem im Bundesland Tirol und, zu einem kleinen Teil, in Vorarlberg.

Die Gipfel der Lechtaler Alpen sind die höchsten der Nördlichen Kalkalpen, deren einziger Dreitausender sich hier befindet (Parseierspitze mit 3036 m ). Alpenvereinshütten und Höhenwege ermöglichen mehrtägige Durchquerungen des Gebirges und machen die Gebirgsgruppe zu einem beliebten Wandergebiet. Dennoch sind die Lechtaler Alpen im Vergleich zu einigen anderen Gebirgsgruppen der Nördlichen Kalkalpen, beispielsweise den angrenzenden Allgäuer Alpen, touristisch weniger erschlossen und weisen damit vielerorts noch einen ursprünglicheren Charakter auf.

Geologie

Die Lechtaler Alpen sind ein Kettengebirge mit einem ausgeprägten Hauptkamm und reich verzweigten, langen Seitenkämmen. Die Längserstreckung ist etwa 70 km, die durchschnittliche Breite 20 km. Kennzeichnend ist ein vielfältiger, oft kleinräumig wechselnder Gesteinsaufbau überwiegend aus Sedimentgesteinen, der zu einem sehr abwechslungsreichen Landschaftsbild führt. Wichtigster Gipfelbildner ist der Hauptdolomit, der für oft brüchige, stark zergliederte und schuttreiche Berge sorgt (z. B. Dremelspitze, Leiterspitze, Vorderseespitze, Vallesinspitze). Ebenso bedeutend ist der Fleckenmergel mit gelblich-brüchigen Schuttbergen in größeren Höhen (z. B. an der Parseierspitze, Trittkopf, Freispitze) sowie blütenreichen, dichten grünen Matten in mittleren Höhen. Für scharfe Grate sorgt der Aptychenkalk (Gipfelhaube der Parseierspitze, Roggspitze). Einen sehr harten, hellen Kalk mit besten Klettermöglichkeiten bietet der Oberrhätkalk (z. B. Holzgauer Wetterspitze, Freispitze). Der Wettersteinkalk bildet die lange Mauer der Heiterwand und zeichnet sich durch ein kompaktes, wenig zergliedertes Erscheinen mit eindrucksvollen Felswänden aus. Eine Besonderheit sind die Gosauschichten im Muttekopfgebiet, die durch ungewöhnlich bunte Konglomerate, Brekzien und Sandsteine auffallen. Neben den Sedimentgesteinen kommen jedoch auch metamorphe Gesteine vor. In einem kleinen Bereich nördlich von St. Anton am Arlberg (z. B. Galzig) trifft man auf Glimmerschiefer, das typische Gestein der Zentralalpen.

Benachbarte Gebirgsgruppen

Die Lechtaler Alpen grenzen an die folgenden anderen Gebirgsgruppen der Alpen:

Umgrenzung

Die Umgrenzung der Lechtaler Alpen ist orographisch vergleichsweise einfach. Im Westen bildet der Flexenpass die Grenze zum Lechquellengebirge. Von dort verläuft sie entlang des Zürser Bachs über Zürs bis zur Einmündung in den Lech beim gleichnamigen Ort und den Lech entlang bis nach Reutte, weiter zu den Ammergauer Alpen durch Zwischentoren, ein langgestrecktes Tal mit einer nicht als Pass wahrnehmbaren Wasserscheide bis zum Ehrwalder Talkessel. Im Osten grenzt der Fernpass mit dem Gurgltal die Lechtaler Alpen zur Mieminger Kette ab. Im Süden verläuft die Grenze entlang des Inn von Imst bis Landeck und setzt sich mit dem Fluss Sanna bis zur Einmündung der Rosanna fort. Die Rosanna aufwärts verläuft die Grenze zum Verwall bis St. Anton am Arlberg und weiter zum Arlbergpass, von dort den Rauzbach abwärts bis Stuben und wieder aufwärts zum Flexenpass.

In einigen Karten und Atlanten wird die westlich des Flexenpasses gelegene Gebirgsgruppe zu den Lechtaler Alpen gerechnet. In der hier verwendeten AVE, der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen durch den Deutschen, den Österreichischen und den Südtiroler Alpenverein wird diese Gebirgsgruppe jedoch eigenständig mit dem Namen Lechquellengebirge bezeichnet.

Untergruppen

Die älteren, vergriffenen Auflagen des Alpenvereinsführers Lechtaler Alpen nehmen eine vergleichsweise feingliedrige Unterteilung der Gebirgsgruppe in Untergruppen vor wie folgt:

  • Vallugagruppe
  • Stanskogelgruppe
  • Feuerspitzgruppe
  • Freispitzgruppe
  • Parseiergruppe
  • Medriol
  • Torspitzgruppe
  • Parzinn und Steinkar
  • Lichtspitzgruppe
  • Muttekopfgruppe
  • Heiterwandgruppe
  • Fallerscheingruppe
  • Rudigergruppe
  • Liegfeistgruppe
  • Thanellergruppe
  • Loreagruppe
  • Gartnerwandgruppe

Viele der oben genannten Untergruppen werden noch weiter unterteilt.

Die aktuelle Auflage des Alpenvereinsführers Lechtaler Alpen alpin nimmt eine etwas gröbere Unterteilung vor wie folgt:

  • Vallugagruppe und Nordkämme
  • Wetterspitz- und Vallesingruppe
  • Freispitzkamm
  • Parseiergruppe
  • Medriol. Rosskar und Grießtalgruppe
  • Muttekopfgruppe und Parzinn
  • Namloser Berge und Heiterwand – zwischen Lech, Namlos und Hahntennjoch
  • Liegfeistgruppe
  • Thaneller und Loreagruppe

Gipfel

In den Lechtaler Alpen gibt es über 600 benannte und mit Höhenkote versehene Gipfel. Die folgende sortierbare Tabelle listet die zehn höchsten und eine Auswahl weiterer Gipfel auf. In der Liste ist dabei nicht nur die Höhe eines Gipfels verzeichnet, sondern auch seine Schartenhöhe (Prominenz) mit Bezugsscharte und seine Dominanz mit Bezugsberg. Dies ermöglicht eine Abschätzung der Selbständigkeit eines Gipfels.

Nr. Name Höhe (m) Gruppe Schartenhöhe (m) Dominanz (km)
1 Parseierspitze 3.036 Parseiergruppe 1.243
Arlberg
10,3
Hoher Riffler
2 Dawinkopf 2.968 Parseiergruppe 69 1,0
Parseierspitze
3 Südlicher Schwarzer Kopf 2.947 Parseiergruppe 0,2
Dawinkopf
4 Gatschkopf 2.945 Parseiergruppe 99
Patrolscharte
0,8
Parseierspitze
5 Bocksgartenspitze 2.941 Parseiergruppe 42 0,4
Parseierspitze
6 Holzgauer Wetterspitze 2.898 Wetterspitzgruppe 594
Alperschonjoch
8,9
Parseierspitze
7 Oberer Bocksgartenkopf 2.888 Parseiergruppe 0,4
Bocksgartenspitze
8 Vorderseespitze 2.889 Wetterspitzgruppe 313
Stierlahnzugjoch
2,4
Holzgauer Wetterspitze
9 Freispitze 2.887 Freispitzkamm 283
Parseierscharte
4,5
Holzgauer Wetterspitze
10 Eisenspitze 2.859 Parseiergruppe 209
Dawinscharte
1,9
Dawinkopf
Feuerspitze 2.851 Wetterspitzgruppe 98
Fallenbacherjoch
0,7
Holzgauer Wetterspitze
Große Schlenkerspitze 2.831 Parzinn 445
Gufelgrasjoch
12,4
Gatschkopf
Valluga 2.808 Vallugagruppe 579
Almajurjoch
8,8
Vordere Rendlspitze
Muttekopf 2.777 Muttekopfgruppe
Stanskogel 2.757 Vallesingruppe
Leiterspitze 2.752 Medriol 257
Großbergjoch
5,5
Simeleskopf
Roggspitze 2.747 Vallugagruppe 246
Pazüeljoch
0,81
Valluga
Dremelspitze 2.741 Parzinn 303
Großkarscharte
1,3
Kleine Schlenkerspitze
Fallenbacherspitze 2.723 Wetterspitzgruppe 165
Scharte zur Feuerspitze
1,2
Feuerspitze
Kogelseespitze 2.647 Parzinn 272
Gufelseejoch
2,7
Dremelspitze
Heiterwand 2.642 Heiterwand 745
Hahntennjoch
6,1
Hintere Platteinspitze
Namloser Wetterspitze 2.554 Namloser Berge 722
Faselfeiljöchl
3,9
Gabelspitze
Loreakopf 2.471 Loreagruppe 907
Schweinsteinjoch
5,2
Heiterwand
Gartnerwand 2.376 Loreagruppe 434
Bichlbacher Jöchle
4,5
Tagweidkopf
Knittelkarspitze 2.376 Liegfeistgruppe 1.021
Kelmer Sattel
5,6
Elmer Kreuzspitze
Thaneller 2.340 Thanellergruppe 992
Berwanger Sattel
6,1
Roter Stein
Grubigstein 2.283 Loreagruppe 20
unbenannte Scharte
0,1
Gartnerwand
Galzig 2.184 Vallugagruppe 128
Arlensattel
1
Schindlerspitze

Pässe und Übergänge

Außer den genannten Pässen, die die Lechtaler Alpen mit den Nachbargruppen verbinden, gibt es innerhalb der Lechtaler Alpen einen mit PKW befahrbaren Übergang:

Touristisch bedeutsame Übergänge sind u. a.

  • Almajurjoch (2237 m , Standort der Leutkircher Hütte)
  • Kaiserjoch (2310 m , Standort des Kaiserjochhauses)
  • Flarschjoch (2464 m )
  • Patrolscharte (2846 m , der höchste Übergang in den Lechtaler Alpen)
  • Seescharte (2599 m , Übergang im Zuge des E5)
  • Vordere und Hintere Dremelscharte (2434 m bzw. 2470 m )

Naturschutz

Im Tiroler Teil der Lechtaler Alpen gibt es die folgenden Schutzgebiete:

Im (kleinen) Vorarlberger Teil der Lechtaler Alpen gibt es zurzeit keine Schutzgebiete.

Tourismus

Alpenvereinshütten

In den Lechtaler Alpen gibt es die folgenden Hütten des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins:

Die Hütten sind im Allgemeinen von Anfang Juli bis Mitte September eines Jahres geöffnet. Die Mehrzahl der Hütten bietet auch Verpflegung an. Es ist ratsam, sich vor einem Hüttenbesuch bei den Alpenvereinen oder in den Talorten zu erkundigen.

Fern- / Weitwanderwege

Der europäische Fernwanderweg E5 durchquert die Lechtaler Alpen ungefähr in ihrer Mitte in Nord-Süd-Richtung. Aus den Allgäuer Alpen kommend erreicht der E5 bei Holzgau das Lechtal. Dem Lechtal geht es lechabwärts entlang bis nach Bach. Dort beginnt der Anstieg zum Hauptkamm der Lechtaler Alpen. Zunächst geht es durch das Madautal nach Madau und weiter bis zur Memminger Hütte. Von dort setzt sich der Anstieg bis zur Seescharte im Hauptkamm fort. Bei der Seescharte erreicht der E5 mit 2.599 m seine größte Höhe in den Lechtaler Alpen. Von dort beginnt der Abstieg 1.800 Höhenmeter hinab ins Inntal über das Zammerloch (fälschlicherweise wird dieses Tal oftmals als Lochbachtal bezeichnet). Das Inntal wird bei Zams erreicht. Von Zams ist es nicht mehr weit innaufwärts bis nach Landeck.

Der nordalpine Weitwanderweg 01 (Kalkalpenweg) durchquert die Lechtaler Alpen der Länge nach. Die Durchquerung der Lechtaler Alpen in ost-westlicher (oder umgekehrter) Richtung wird allgemein auch Lechtaler Höhenweg genannt. Die alpine Variante des europäischen Fernwanderwegs E4 ist im Bereich der Lechtaler Alpen identisch mit dem Lechtaler Höhenweg.

  • Die Teilstrecke 16 des Weitwanderwegs verläuft durch die Lechtaler Alpen wie folgt: Ehrwald, Lermoos, Fernpass, Schloss Fernstein, Loreahütte, Hintere Tarrentonalm, Anhalter Hütte, Hahntennjoch, Boden, Hanauer Hütte, Steinseehütte, Württemberger Haus, Memminger Hütte, Ansbacher Hütte, Kaiserjochhaus, Leutkircher Hütte, Ulmer Hütte, Stuttgarter Hütte, Zürs.

Der Augsburger Höhenweg und der Spiehlerweg sind als anspruchsvolle Höhenwege bekannt. Beide bilden eine Variante des oben beschriebenen Kalkalpenwegs zwischen Memminger- und Ansbacher Hütte.

Die Via Alpina, ein grenzüberschreitender Weitwanderweg mit fünf Teilwegen durch die ganzen Alpen, verläuft auch durch die Lechtaler Alpen.

Der Rote Weg der Via Alpina verläuft mit zwei Etappen durch die Lechtaler Alpen wie folgt:

  • Etappe R47 von der Coburger Hütte zur Wolfratshauser Hütte. Die erste Hälfte dieser Etappe befindet sich in der Mieminger Kette, erst ab dem Ort Biberwier werden die Lechtaler Alpen betreten.
  • Etappe R48 von der Wolfratshauser Hütte nach Weißenbach am Lech

Der Gelbe Weg der Via Alpina verläuft mit zwei Etappen durch die Lechtaler Alpen wie folgt:

  • Etappe B37 von Zams am Inn zur Memminger Hütte über die Seescharte
  • Etappe B38 von der Memminger Hütte nach Holzgau im Lechtal über Madau

Der Verlauf des Gelben Wegs der Via Alpina in den Lechtaler Alpen entspricht dem Verlauf des E5 in der umgekehrten Richtung.

Klettersteige

In den Lechtaler Alpen gibt es die folgenden Klettersteige:

  • Arlberger Klettersteig bei Sankt Anton a. A.
  • Klettersteig auf die Steinkarspitze bei der Steinseehütte
  • Imster Klettersteig
  • Steig auf die Vordere Platteinspitze bei Imst
  • Klettersteig auf die Reichspitze bei der Hanauer Hütte

In der Nähe der Steinseehütte gibt es einige Klettergärten.

Skitourismus

In den Lechtaler Alpen sind große Skigebiete aufgrund des steilen und felsigen Charakters selten. Eine bedeutende Ausnahme bildet das Arlberggebiet um die Wintersportorte St. Anton und Zürs an den westlichen Ausläufern des Gebirgszuges.

Literatur / Karten

  • Alpenvereinsführer Lechtaler Alpen, ab 1. Auflage 1972, Bergverlag Rother, München,
    • Dieser Führer beinhaltet alle bekannten Routen in den Lechtaler Alpen einschließlich der Kletterrouten
  • Alpenvereinsführer Lechtaler Alpen alpin, 1. Auflage 2002, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-1268-4
    • Dieser Führer beinhaltet nur noch Wege und Routen bis zum II. Schwierigkeitsgrad. Damit gibt es zurzeit für die Lechtaler Alpen kein Werk, das die Gebirgsgruppe aus bergsteigerischer Sicht umfassend beschreibt.
  • Rother Wanderführer Arlberg-Paznaun, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-4121-8
    • Der Führer umfasst von den Lechtaler Alpen das Gebiet um den Arlberg sowie die Südseite gegen das Stanzer Tal.
  • Rother Wanderführer Kaunertal-Oberinntal, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-4027-0
    • Der Führer beinhaltet in den Lechtaler Alpen nur 2 Wanderungen bei Landeck.
  • Rother Wanderführer Pitztal mit Imst und Umgebung, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-4058-0
    • Der Führer beinhaltet für die Lechtaler Alpen 11 Wanderungen bei Imst
  • Rother Wanderführer Rund um die Zugspitze, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-4264-8
    • Der Führer umfasst aus dem Gebiet der Lechtaler Alpen 2 Wanderungen bei Lermoos
  • Rother Wanderführer Außerfern, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-4055-6
    • Der Führer beinhaltet viele Wanderungen beiderseits des Lechtals
  • Rother Wanderführer Allgäu 2, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-4259-1
    • Der Führer beinhaltet 11 Wanderungen in den östlichen Lechtaler Alpen
  • Dieter Elsner Winter im Lechtal, ISBN 3-920269-22-5

Weblinks

 Commons: Lechtaler Alpen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Lechtaler Alpen – Reiseführer

Kategorien: Hochgebirge | Gebirge in Tirol | Gebirge in Vorarlberg | Lechtaler Alpen | Gebirge in Europa

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Lechtaler Alpen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.