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Landkreis St. Wendel

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Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Verwaltungssitz: St. Wendel
Fläche: 476,14 km²
Einwohner: 88.892 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 187 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: WND
Kreisschlüssel: 10 0 46
Kreisgliederung: 8 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Mommstraße 21-31
66606 St. Wendel
Webpräsenz: www.landkreis-st-wendel.de
Landrat: Udo Recktenwald (CDU)
}

Der Landkreis St. Wendel ist ein Landkreis im Saarland.

Geographie

Lage

Der größte Teil des Landkreises gehört zum Nahebergland, der Norden hat noch Anteil an den Ausläufern des Hunsrück.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Trier-Saarburg, Birkenfeld und Kusel (alle in Rheinland-Pfalz) sowie an die Landkreise Neunkirchen, Saarlouis und Merzig-Wadern (alle im Saarland).

Geschichte

Das Gebiet des Landkreises Sankt Wendel gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zu verschiedenen Herrschaften (Kurtrier, Nassau-Saarbrücken, Pfalz-Zweibrücken, Lothringen). Von 1798 bis 1814 war die Region Teil des französischen Départements de la Sarre. Infolge des Wiener Kongresses (1815) errichtete Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld 1816 das Fürstentum Lichtenberg,[2] das er 1834 an Preußen verkaufte. Dieses bildete hieraus den Kreis Sankt Wendel innerhalb des Regierungsbezirks Trier in der Rheinprovinz.

Zu einer Änderung der territorialen Verhältnisse kam es 1920, als infolge des Inkrafttretens des Versailler Vertrags (1919) das Saargebiet einer besonderen Verwaltung des Völkerbundes unterstellt wurde. Zum Saargebiet gehörte nur der südwestliche Teil des damaligen Kreises St. Wendel (St. Wendel, Oberthal, Tholey, Marpingen, Namborn, Ostertal ohne Schwarzerden).[3] Die außerhalb des Saargebiets gelegenen Teile, das Gebiet zwischen Glan und Nahe, das etwa zwei Drittel des Kreisgebietes ausmachte, bildete nunmehr den Restkreis St. Wendel-Baumholder mit Verwaltungssitz Baumholder. Nachdem die Völkerbundsverwaltung am 1. März 1935 endete, wurden die alten territorialen Verhältnisse zunächst nicht wiederhergestellt. Das „Saarland“, so lautete jetzt die amtliche Bezeichnung des Gebiets, kam unter unmittelbare Reichsverwaltung. Der Restkreis wurde am 1. April 1937 in den Landkreis Birkenfeld umgegliedert.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 im Deutschen Reich lebten die Bürger des (heutigen) Kreisgebietes, obwohl nur wenige Kilometer voneinander entfernt, in zwei vollkommen unterschiedlichen politischen Realitäten: Während der dem Deutschen Reich zugehörige Nordosten im Machtgebiet der Nationalsozialisten lag, blieb der dem Saargebiet zugehörige Südwesten unter internationaler Völkerbund-Verwaltung. Letzterem kam daher, wie dem gesamten Saargebiet, eine Schlüsselrolle als Zufluchtsort für vom Nationalsozialismus verfolgte Deutsche sowie als Knotenpunkt für das Einschleusen antirassistischer Propaganda ins Deutsche Reich zu.[4] Besonders anschaulich ist dies anhand der Gemeinde Namborn, die direkt an der Grenze auf der Seite des Saargebietes lag. Hier erzählt der Premiumwanderweg „Schmuggler-Pfad“ diesen Teil der Geschichte des Kreises nach.[5] Nach dem klaren Votum bei der Saarabstimmung am 13. Januar 1935 für einen Anschluss an das Deutsche Reich wurde dieser am 1. März gleichen Jahres vollzogen. Daraufhin kam es wie in ganz Deutschland auch im südwestlichen Gebiet des heutigen Landkreises St. Wendel zur massiven Verfolgung von Oppositionellen und Bürgern jüdischen Glaubens, jedoch auch zu Widerstand gegen die nationalsozialistischen Verbrechen.[4]

Vom 1. April 1943 bis 1. August 1945 verlor der Kreis St. Wendel vorübergehend seine Selbständigkeit, da die damalige Gauleitung Westmark den Zusammenschluss mit dem Landkreis Ottweiler anordnete. Der 1946 gebildete Saarstaat war räumlich größer als das Gebiet der Völkerbundsverwaltung (1920–1935). Auch die bayerisch-pfälzischen Orte Osterbrücken, Hoof, Niederkirchen, Marth, Saal und Bubach (heute alles Stadtteile St. Wendels) aus dem Landkreis Kusel wurden in das neue Saarland und den Landkreis St. Wendel eingegliedert. Gleichfalls wurden die vormals oldenburgisch-birkenfeldischen Orte um Namborn, Nohfelden, Haupersweiler und Wolfersweiler sowie das ehemals trierische Nonnweiler und die Ortschaften der heutigen Gemeinde Tholey aus dem Landkreis Ottweiler dem Landkreis St. Wendel angegliedert.

Weitere Änderungen folgten bei der Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland, die am 1. Januar 1974 in Kraft trat. Dabei kam es zu einem Gebietsaustausch mit dem Landkreis Ottweiler/Neunkirchen.[6]

Zuletzt wurde das Kreisgebiet 2003 durch einen Staatsvertrag zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geändert. Eine zum saarländischen Haupersweiler (Gemeinde Freisen) gehörende Straße, die etwa einen Kilometer vom Dorf entfernt lag und geographisch unmittelbar an das Gebiet der Ortsgemeinde Herchweiler (Landkreis Kusel) grenzte, wurde an das Land Rheinland-Pfalz abgetreten.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Sankt Wendel jetzt noch acht Gemeinden, darunter die Kreisstadt Sankt Wendel, welche gleichzeitig die einzige Stadt des Kreises ist; kleinste Gemeinde ist Oberthal.

Religion

Die katholischen Gemeinden des Landkreises gehören zu den Diözesen Trier und Speyer. Versuche, in den Jahren des autonomen Saarstaates (1947–1956) auch ein eigenständiges Saarbistum zu bilden (als dessen Sitz durchaus St. Wendel in Betracht gekommen wäre), scheiterten.

Die evangelische Bevölkerung des Landkreises gehörte seit 1826 zur Rheinprovinz mit dem Konsistorium in Koblenz in der Evangelischen Kirche in Preußen (EKiP). Nach Auflösung des Staates Preußen wurde diese Kirchenprovinz am 12. November 1948 selbständig und bildet seither die Evangelische Kirche im Rheinland; zur rheinischen Kirche gehören die meisten evangelischen Gemeinden im Landkreis. Die Kirchengemeinden Hoof und Niederkirchen gehören zum Dekanat Kusel in der Evangelischen Kirche der Pfalz.

Politik

Kreistag

Der Kreistag ist die kommunale Volksvertretung im Landkreis St. Wendel. Über die Zusammensetzung entscheiden die Bürger alle fünf Jahre. Die letzte Wahl fand am 25. Mai 2014 statt.

Wahl des Sankt Wendeler Kreistags 2014[7]
Wahlbeteiligung: 65,1 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,4
33,4
4,5
4,3
3,3
1,9
1,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,2
+1,8
-4,4
+4,3
-0,8
+1,9
-2,6
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Sitzverteilung im
Sankt Wendeler Kreistag 2014
     
Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
%
1994
%
1989
%
1984
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 51,4 15 51,6 14 61,0 18 55,7 48,5 46,2 48,9
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 33,4 9 31,6 9 32,2 9 40,1 42,0 44,2 43,6
DIE LINKE DIE LINKE 4,5 1 8,9 2 - - - - -
AfD Alternative für Deutschland 4,3 1 - - - - - - - -
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 3,3 1 4,1 1 3,9 0 2,7 4,6 4,7 4,4
PIRATEN Piratenpartei Deutschland 1,9 0 - - - - - - - -
FDP Freie Demokratische Partei 1,3 0 3,9 1 2,9 0 1,4 1,3 2,6 2,8
REP Die Republikaner - - - - 2,3 -
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands - - - - - - 2,3
gesamt 100,0 27 100,0 27 100,0 27 100,0 100,0 100,0 100,0
Wahlbeteiligung in % 65,1 69,5 67,3 73,7 82,6 87,3 84,7

[8] [9]

Landräte

Diese waren:[10]

Bei der Direktwahl des Landrates 2007 ergab sich folgendes Ergebnis:

Kandidat Partei Wahlergebnis
Udo Recktenwald CDU 52,4 %
Magnus Jung SPD 38,6 %
Kristin Günther Bündnis 90/Die Grünen 9,0 %

Landräte des Restkreises St. Wendel-Baumholder

  • 1920000000: Franz Marzen (vertretungsweise)
  • 1920000000: Maximilian Freiherr von Mirbach
  • 1920–1933: Otto Hoevermann
  • 1933–1936: Karl Burghof
  • 1936–1937: Leonhard Lorscheider

Wappen

Der Schild ist in Silber und Blau geteilt. Darin befindet sich ein rotbezungter und rotbewehrter Löwe mit gewechselten Farben, belegt mit einem goldenen Herzschild. In diesem befindet sich wiederum eine rote heraldische Lilie.

Stadt und Gemeinden

(Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2015 [11])

Stadt

Gemeinden

  1. Freisen (8039)
  2. Marpingen (10.337)
  3. Namborn (7215)
  4. Nohfelden (10.076)
  5. Nonnweiler (8724)
  6. Oberthal (6076)
  7. Tholey (12.359)

Wirtschaft und Infrastruktur

In der Studie, die vom Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung am 26. Januar 2005 in Berlin veröffentlicht wurde und sich auf die Kaufkraftattraktivität bezieht, landete der Landkreis St. Wendel auf Platz fünf unter allen 439 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten. Nur die Großstädte München, Hamburg und Berlin sowie der Landkreis Starnberg – bekannt als „Insel der Wohlhabenden“ – sind vor dem Kreis St. Wendel platziert.

Grundlage der Studie sind die Angaben, welche die Statistischen Landesämter liefern. Dabei ist auffallend, dass der Landkreis St. Wendel gerade beim verfügbaren Einkommen, also der Kaufkraft, bundesweit Spitzenplätze erreicht. Hier liegt der Kreis auf Platz 15, beim Wachstum der Kaufkraft sogar bundesweit auf Platz eins. Zusammen mit anderen Indikatoren ergibt sich am Ende dieser Platz fünf.

Arbeitsmarkt

Der Landkreis St. Wendel hat seit dem 1. Januar 2005 im Rahmen des sog. Optionsmodells als einziger Landkreis im Saarland die Verantwortung für die Betreuung der Langzeitarbeitslosen übernommen. Organisatorisch ist diese Aufgabe in der Kommunalen Arbeitsförderung angesiedelt. Der Kreis hat seit Jahren die mit Abstand niedrigste Arbeitslosenquote im Saarland, nicht zuletzt dank der langjährigen Aktivitäten der Wirtschaftsförderung (www.wifoe-gmbh.de). Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 3,4 % (November 2011). Einen besonderen Schwerpunkt setzt der Landkreis bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Mit dem präventiv angelegten System der Jugendberufshilfe wird versucht, Jugendliche mit schulischen und/oder persönlichen Problemen frühzeitig zu stabilisieren und ihnen einen Schulabschluss sowie eine Ausbildungsstelle zu ermöglichen. Das Projekt wurde 2007 von der Bertelsmann-Stiftung als eines von fünf auf Bundesebene besonders erfolgreichen Modellprojekten hervorgehoben. Im November 2011 lag die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen im Verantwortungsbereich des Kreises bei 0,1 %, womit St. Wendel auf Rang 2 aller 421 Kreis und kreisfreien Städte bundesweit rangiert.

Tourismus

Die Entwicklung einer touristischen Infrastruktur wurde bereits in den 1960er Jahren angegangen. Eine der grundlegenden Maßnahmen dabei war die Schaffung eines touristisch nutzbaren künstlichen Stausees (120 ha Wasserfläche), des Bostalsees, der unter dem damaligen Landrat Werner Zeyer (später: Ministerpräsident des Saarlandes) konzipiert und 1979 in Betrieb genommen wurde. Der See ist umgeben von einem 7 km langen Wander- und Fahrradweg, er kann zum Schwimmen, Segeln, Surfen und Tretbootfahren genutzt werden. Ein Strandbad und ein Campingplatz runden das Angebot ab.

Weitere touristische Angebote: Sommer-Rodelbahn im See nahen Braunshausen, der keltische Ringwall von Otzenhausen (La-Tène-Zeit), im Volksmund „Hunnenring“ genannt, keltisch-römische Ausgrabungen im Varuswald bei Tholey, Nostalgie-Fahrten mit alten Eisenbahnzügen und Triebwagen auf der stillgelegten Ostertal-Trasse, Golfen auf dem 27-Loch-Platz nahe der Kreisstadt St. Wendel und auf dem Golfplatz Heidehof bei Nohfelden-Eisen, ein dichtes Netz von bestens erschlossenen Wander- und Radwanderwegen, Straße der Skulpturen (St. Wendel) („Bildhauersymposium“), Völkerkundliches Museum der Steyler Missionare in St. Wendel, historische Pilgerstätte am Grab des Heiligen Wendelin in der Wendalinusbasilika (Basilika minor) (St. Wendel).

Verkehr

Das Kreisgebiet wird von der Bundesautobahn 1 SaarbrückenTrier und von der A 62 PirmasensNonnweiler, die im Autobahndreieck Nonnweiler zusammentreffen, berührt. Ferner wird der Landkreis durch Bundes- und Landesstraßen erschlossen. Die wichtigsten Bundesstraßen sind die B 41 NeunkirchenBirkenfeld und die B 269 Sankt WendelSaarlouis.

Die Eisenbahn erschließt den Landkreis über die Nahetalbahn (KBS 680).

Die wichtigsten Bahnhöfe im Kreisgebiet sind St. Wendel und Türkismühle, wo auch Regional-Express-Züge halten.

Des Weiteren existieren zwei Museumseisenbahnstrecken, die Ostertalbahn (KBS 12683) von Ottweiler nach Schwarzerden sowie die Hochwaldbahn (von Türkismühle nach Hermeskeil). Die Bahnstrecke Türkismühle–Kusel existiert ebenfalls noch teilweise, jedoch fahren darauf keine fahrplanmäßigen Züge.

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Januar 1957 wurde dem Landkreis anlässlich des Beitritts des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland das Unterscheidungszeichen WND zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur

  • Johann Engel, Hans Klaus Schmitt: Der Landkreis St. Wendel. Vergangenheit und Gegenwart. Hrsg. vom Landkreis St. Wendel. St. Wendel 1968.
  • Eberhard Wagner: Marpingen und der Kreis St. Wendel unter dem Hakenkreuz. Ein alternatives Heimatbuch. Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert/Saar 2008, ISBN 978-3-86110-446-9.
  • Klaus Brill, Bernhard W. Planz, Inge Plettenberg, Klaus Zimmer (Hrsg.): "Die Nazis aus der Nähe. Im Mikrokosmos der Hitler-Diktatur – Spurensuche im St. Wendeler Land." Edition Schaumberg, Marpingen 2014, ISBN 978-3-941095-15-1.

Weblinks

 Commons: Landkreis St. Wendel  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Saarland.de – Amtliche Einwohnerzahlen Stand 31.12.2015 (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu).
  2. Friedrich August Lottner: Sammlung der für das Fürstenthum Lichtenberg vom Jahre 1816 bis 1834 ergangenen herzoglich Sachsen-Coburg-Gothaischen Verordnungen, Sander, 1836, S. 1 (Online-Ausgabe bei Google Books )
  3. Saar-Nostalgie- Geografie und Landeskunde , Seitenabruf Mai 2015.
  4. 4,0 4,1 Gegen das Vergessen- Orte des NS-Terrors und Widerstandes im Landkreis St. Wendel (PDF; 3,4 MB), Aktion 3. Welt Saar und Wider das Vergessen und gegen Rassismus e. V. Marpingen, Februar 2015.
  5. Schmugglerpfad- Homepage der Gemeinde Namborn , Seitenabruf Mai 2015.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 809 f.
  7. http://www.landkreis-st-wendel.de/index.phtml?sNavID=1766.238&La=1
  8. [1]
  9. [2]
  10. offizielle Seite der „Saarländischen Biografien“
  11. Saarland.de – Amtliche Einwohnerzahlen Stand 31.12.2015 (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu).


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