Landkreis Nienburg/Weser - LinkFang.de





Landkreis Nienburg/Weser


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Nienburg/Weser
Fläche: 1.398,9 km²
Einwohner: 119.631 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: NI
Kreisschlüssel: 03 2 56
Kreisgliederung: 36 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Kreishaus am Schloßplatz
31582 Nienburg
Webpräsenz: www.lk-nienburg.de
Landrat: Detlev Kohlmeier (parteilos)
}

Der Landkreis Nienburg/Weser ist ein Landkreis im zentralen Niedersachsen in der Mittelweserregion im Regierungsbezirk Hannover.

Geographie

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Diepholz, Verden und Heidekreis, an die Region Hannover und an den Landkreis Schaumburg (alle in Niedersachsen) sowie an den Kreis Minden-Lübbecke (in Nordrhein-Westfalen).

Geschichte

1885 bis 1932

Hauptartikel: Kreis Nienburg

Der erste Kreis Nienburg wurde 1885 in der preußischen Provinz Hannover durch die Vereinigung des bisherigen Amtes Nienburg in der Untergrafschaft Hoya mit der amtsfreien Stadt Nienburg gebildet.[2]

1932 bis heute

Bei der Kreisreform in der Provinz Hannover vom 1. Oktober 1932 wurden der alte Kreis Nienburg, der Kreis Stolzenau sowie die Gemeinden Haßbergen und Anderten aus dem aufgelösten Kreis Hoya zum deutlich größeren Landkreis Nienburg/Weser zusammengeschlossen.[3]

Am 1. März 1974 wurde der Landkreis durch das Hannover-Gesetz im Rahmen der niedersächsischen Gebietsreform grundlegend umgestaltet:

Seine heutige Ausdehnung erreichte der Landkreis am 1. August 1977, als im Zuge der Kreisreform in Niedersachsen zehn Gemeinden aus dem Osten des aufgelösten Landkreises Grafschaft Hoya in den Landkreis eingegliedert wurden.[4] Diese Gemeinden gehörten zu den Samtgemeinden Grafschaft Hoya und Eystrup, die sich am 1. Januar 2011 zur Samtgemeinde Grafschaft Hoya zusammenschlossen.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1933 1939 1950 1960 1970 1980 1987 1990 1995 1997
Einwohner 64.271 65.497 115.550 97.100 102.500 113.700 111.929 116.880 124.065 125.000
Jahr 2000 2002 2005 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Einwohner 125.938 126.167 125.870 124.895 123.881 122.989 122.206 122.225 120.225 119.848

(ab 1990 jeweils am 31. Dezember)[5][6] [7][8]

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Politik

Kreistag

Die Kreistagswahl am 11. September 2011 führte zu folgendem Ergebnis:

Kreistagswahl 2011
Wahlbeteiligung: 52,22 %
 %
50
40
30
20
10
0
41,37 %
35,27 %
10,77 %
7,86 %
2,76 %
1,94 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,41 %p
-1,17 %p
+5,44 %p
+1,83 %p
-1,66 %p
-0,02 %p
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Sitzverteilung im Kreistag
1
16
5
4
1
19
16 19 
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2011
Sitze
2011
Prozent
2006
Sitze
2006
Prozent
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 41.37 19 45.78 23 46,5 25
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35.27 16 36.44 18 38,4 20
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 10.77 5 5.33 3 5.5 2
FDP Freie Demokratische Partei 2.76 1 4.42 2 4.4 2
Linke Die Linke 1.94 1 1.96 1
WG Wählergruppe 7.86 4 6.03 3 5,3 2
Gesamt 100 46 100 50 100 51
Wahlbeteiligung in Prozent 52,2 53,0 55,5

[9] [10]

Landräte

Hauptamtlicher Landrat des Landkreises Nienburg/Weser ist seit 1. November 2011 Detlev Kohlmeier (parteilos).

Bisherige Landräte:

Oberkreisdirektoren

  • Heinrich Kauke (1946–1952)
  • Oskar Harms (1952–1976)
  • Werner Grundmann (1976–1979)
  • Wilfried Wiesbrock (1979–2003)

Wappen

Blasonierung: Der geteilte und unten gespaltene Schild zeigt oben auf rotem Grund zwei silberne gekreuzte Pferdeköpfe, wie sie an den Giebeln der Bauernhäuser in Landkreis zu finden sind. Die schwarze, rotbewehrte Bärentatze auf goldenem Grund im linken unteren Teil weist auf die Grafen von Hoya hin.
An die Grafen von Wölpe erinnert das silberne Büffelhorn auf blauem Grund im rechten unteren Teil.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaftsbetriebe

Der Landkreis Nienburg/Weser baut auf eine breit gestreute regionale Wirtschaftsstruktur mit rund 4900 ansässigen Klein- und mittelständischen Unternehmen. Neben traditionsreichen Familienunternehmen im Handwerk sind Papier- und Glasproduktion, Chemische Industrie, Lebensmittelherstellung, Logistik sowie Automobilzulieferer, Sondermaschinenbau und der Bereich regenerative Energien die Branchenschwerpunkte. Zur Wirtschaftsleistung in der Region trägt außerdem die Landwirtschaft maßgeblich bei; dabei ist vor allem der Spargelanbau weit über die Region hinaus bekannt. Um die nachhaltige Entwicklung der Wirtschaftsregion kümmert sich die Wirtschaftsförderung WIN GmbH.

In der Stadt Nienburg befindet sich Tierfuttermittel- und Glasindustrie. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist die hier an einigen Standorten ansässige Bundeswehr; insbesondere im Nienburger Stadtteil Langendamm findet sich ein größerer Standort. Ferner bestehen in Nienburg einige Firmen der Chemieindustrie.

Sozialeinrichtungen

In Nienburg und in Stolzenau befinden sich Standorte der Mittelweser-Kliniken, welche zum Rhön-Verbund gehören. Das früher darüber hinaus in Hoya existierende Krankenhaus wurde geschlossen.

Verkehr

Schiffsverkehr

Der Landkreis wird von der für Binnenschifffahrt tauglichen Weser von Süden nach Norden durchquert.

Straße

Folgende Bundesstraßen durchqueren den Landkreis Nienburg:

Des Weiteren durchqueren einige Landesstraßen (z. B. L 349 und L 351) und eine Reihe von Kreisstraßen den Landkreis.

Der Landkreis liegt entfernt von Autobahnen, da Pläne für die A 32 (Nienburg-Helmstedt) und die A 35 (Nienburg-Bielefeld) niemals realisiert wurden. Nächstliegende Bundesautobahnen sind die A 7 sowie die A 27, die beide ungefähr 10 km vom Kreisgebiet entfernt liegen.

Eisenbahn

Die Kreisstadt Nienburg erhielt 1847 mit der Eröffnung der Bahnstrecke Wunstorf–Bremen einen Bahnanschluss, die Strecke wurde von der Hannöverschen Staatsbahn gebaut. Von ihr zweigten ehemals drei Nebenbahnen ab, nämlich die 1910 von der Preußischen Staatsbahn eröffnete Bahnstrecke nach Rahden, sowie die von der Deutschen Reichsbahn (1920–1945) 1921/22 vollendete Bahnstrecke nach Diepholz und Bahnstrecke nach Minden (von 1921 bis heute) mit ihrer ehemaligen Zweigstrecke nach Stadthagen.

Bevor Uchte von der Staatsbahn erreicht worden war, trafen sich hier bereits 1898/99 zwei Schmalspurbahnen. Die Strecke der Mindener Kreisbahnen führte über Petershagen nach Minden, die Steinhuder Meer-Bahn über Rehburg-Loccum nach Wunstorf.

Von der Hauptstrecke Wunstorf–Bremerhaven zweigt in Eystrup eine Strecke ab, die 1881 durch die Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft erbaut wurde und bis zum Alten Bahnhof von Hoya auf dem rechten Weserufer führte; erst 1912 überquerte sie den Fluss zu dem am linken Ufer gelegenen Kleinbahnhof. Dort war der Anschluss an die schmalspurigen Strecken der Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf GmbH, die seit dem Jahre 1900 nach Syke und 1905 nach Bücken führten. Erst 1962/63 wurde die Schmalspurbahn nach der Fusion der beiden Unternehmungen zu den Verkehrsbetrieben Grafschaft Hoya GmbH umgespurt, sodass ein durchgehender Verkehr Hoya - Syke möglich wurde.

Das Schienennetz im Kreis hatte einmal eine Gesamtlänge von 227 km, davon sind heute noch 73 km voll in Betrieb, weitere 32 km werden von Museumseisenbahnen befahren. Einstellungsdaten:

  • 1935: Rehburg Stadt–Stolzenau–Uchte Klb. (28 km, Meterspur)
  • 1960: Hoya–Bücken (3 km, Meterspur)
  • 1961: Leese-Stolzenau–Münchehagen (–Stadthagen) (15 km)
  • 1964: (Wunstorf–) Bad Rehburg Stadt (7 km, Meterspur)
  • 1968: Nienburg–Uchte (–Rahden) (59 km)
  • 1969: Nienburg–Wietzen (–Sulingen–Diepholz) (17 km)
  • 1972: Eystrup–Hoya–Hoyerhagen (–Syke) (14 km)
  • 1973: (Todtenhausen–) Harrienstädt–Uchte (10 km)

Die Hauptstrecke Bremen–Hannover wird vom RE NorddeichEmdenBremen HbfHannover Hbf bedient. In Nienburg halten alle zwei Stunden Intercity-Züge der Linie 56 Oldenburg (Oldenburg)–Hannover–MagdeburgLeipzig / Berlin. Der Bahnhof Nienburg (Weser) ist außerdem Endpunkt der S-Bahnlinie 2 nach Hannover Hbf–Haste

Die Bahnstrecke Nienburg–Minden mit den Zwischenhalten Leese-Stolzenau und Petershagen-Lahde wird werktags im Zweistundentakt vom RE 78 Porta-Express nach Bielefeld bedient. An Sonn- und Feiertagen verkehrt alle zwei Stunden die Weser-Aller-Bahn Rotenburg (Wümme)Verden–Minden mit Anschlüssen aus Richtung Hamburg.

Kultur

Landschaftsverband

Um kulturelle Belange kümmert sich der Landschaftsverband Weser-Hunte, die Musikschule Nienburg, die kommunalen Kulturbeauftragten innerhalb der Städte und Gemeinden, die Kirchengemeinden und private Kulturinitiativen.

Jüdische Friedhöfe

Im Landkreis Nienburg gibt es acht Jüdische Friedhöfe: in Lavelsloh, Hoyerhagen, Leese, Liebenau, Nienburg/Weser, Rehburg, Stolzenau und Uchte. [11] Es sind schützenswerte Kulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierende jüdische Gemeinden und eines regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er-Jahre. Die Friedhöfe sind meist schlecht aufzufinden, zumal sie sich vorwiegend am Rande der Gemeinden befinden.

Tourismus

Über touristische Angebote wie Radfahren, Kunst, Kultur oder Veranstaltungen informiert die Mittelweser-Touristik GmbH. Der regionale Tourismusverband ist im Auftrag von 18 Gesellschaftern für die gesamte Mittelweser-Region, die sich von Minden bis nach Bremen erstreckt, zuständig.

Naturschutzgebiete

Im Landkreis Nienburg/Weser gibt es 34 Naturschutzgebiete.[12][13] Das größte (Uchter Moor) hat eine Fläche von 3.263 ha (Flächenanteil des Landkreises Nienburg/Weser: 3.165 ha), das kleinste (Auwald bei Hingste) eine Fläche von 2,5 ha.[14]

Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete in Niedersachsen#Naturschutzgebiete im ehemaligen Bezirk Hannover.

Städte und Gemeinden

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2014 [15].

siehe auch: Liste der Gemeinden im Landkreis Nienburg/Weser

Einheitsgemeinden

  1. Nienburg/Weser, Kreisstadt, selbständige Gemeinde (30.691)
  2. Rehburg-Loccum, Stadt [Sitz: Rehburg] (10.075)
  3. Steyerberg, Flecken (5206)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Bücken, Flecken (2124)
  2. Eystrup (3298)
  3. Gandesbergen (472)
  4. Hämelhausen (579)
  5. Hassel (Weser) (1816)
  6. Hilgermissen (2155)
  7. Hoya, Stadt * (3794)
  8. Hoyerhagen (952)
  9. Schweringen (819)
  10. Warpe (753)
  1. Drakenburg, Flecken (1688)
  2. Haßbergen (1553)
  3. Heemsen (1798)
  4. Rohrsen * (991)
  1. Binnen (1005)
  2. Liebenau, Flecken * (3562)
  3. Pennigsehl (1258)
  1. Balge (1800)
  2. Marklohe * (4451)
  3. Wietzen (2186)
  1. Estorf (1635)
  2. Husum (2297)
  3. Landesbergen (2686)
  4. Leese (1662)
  5. Stolzenau * (7395)
  1. Linsburg (912)
  2. Rodewald (2541)
  3. Steimbke * (2419)
  4. Stöckse (1293)
  1. Diepenau, Flecken (3876)
  2. Raddestorf (1880)
  3. Uchte, Flecken * (4700)
  4. Warmsen (3309)

Ehemalige Gemeinden

Die folgende Tabelle listet alle ehemaligen Gemeinden des Landkreises Nienburg/Weser und ihre heutige Zugehörigkeit.[3][7] Alle aufgeführten Eingemeindungen und Landkreiswechsel geschahen am 1. März 1974.

Gemeinde Zugehörigkeit seit 1. März 1974
Anderten Heemsen
Anemolter Stolzenau
Bad Rehburg Rehburg-Loccum
Blenhorst Balge
Bockhop Borstel
Bohnhorst Warmsen
Bolsehle Husum
Borstel Wechsel in den Landkreis Grafschaft Diepholz
Bötenberg Balge
Brokeloh Landesbergen
Bruchhagen Steyerberg
Brüninghorstedt Warmsen
Buchhorst Balge
Bühren Binnen
Campen Borstel
Darlaten Uchte
Deblinghausen Steyerberg
Dienstborstel Staffhorst
Diethe Stolzenau
Düdinghausen Steyerberg
Erichshagen Nienburg/Weser
Essern Diepenau
Frestorf Stolzenau
Gadesbünden Heemsen
Glissen Binnen
Groß Varlingen Husum
Großenvörde Warmsen
Hahnenberg Landesbergen
Harrienstedt Raddestorf
Hesterberg Pennigsehl
Hibben Stolzenau
Höfen Uchte
Holte Wietzen
Holtorf Nienburg/Weser
Holzbalge Balge
Holzhausen Stolzenau
Hoysinghausen Uchte
Huddestorf Raddestorf
Jenhorst Raddestorf
Kleinenheerse Raddestorf
Langendamm Nienburg/Weser
Lavelsloh Diepenau (Eingemeindung am 1. Januar 1970)
Leeseringen Estorf
Lemke Marklohe
Loccum Rehburg-Loccum
Lohhof Uchte
Mehlbergen Balge
Münchehagen Rehburg-Loccum
Müsleringen Stolzenau
Nendorf Stolzenau
Nordel Diepenau
Oyle Marklohe
Rehburg, Stadt Rehburg-Loccum
Sapelloh Warmsen
Sarninghausen Steyerberg
Schessinghausen Husum
Schinna Stolzenau
Sebbenhausen Balge
Sehnsen Steyerberg
Sieden Borstel
Sonnenborstel Steimbke
Staffhorst Wechsel in den Landkreis Grafschaft Diepholz
Steinbrink Diepenau
Voigtei Steyerberg
Wellie Steyerberg
Wenden Stöckse
Wendenborstel Steimbke
Wiedensahl Wechsel in den Landkreis Schaumburg-Lippe
Winzlar Rehburg-Loccum
Wohlenhausen Marklohe
Woltringhausen Uchte

Trivia

Geographischer Mittelpunkt Niedersachsens

In der Gemeinde Hoyerhagen im Landkreis Nienburg/Weser liegt der geographische Mittelpunkt Niedersachsens.

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen NI zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur

  • Hermann Greve: Bibliographie des Landkreises Diepholz unter Einschluß der Samtgemeinden Harpstedt (Landkreis Oldenburg), Eystrup und Grafschaft Hoya (Landkreis Nienburg) sowie Riede (Samtgemeinde Thedinghausen, Landkreis Verden). (Hrsg.: Landkreis Diepholz), Syke und Diepholz, 1984, XXXVIII u. 453 S. (m. 3505 Titeln)
  • Wendula Dahle (Hrsg.): Im Land der Moore und Deiche. Ausflüge links und rechts der Weser. Ein Reise- und Lesebuch. Bremen 1998, 352 S. m. zahlr. Abb.; ISBN 3-86108-466-X
  • Marco Adameck u. Dieter Bischop: Archäologische Denkmale in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] (2001), 36 S. m. zahlr. Fotos, Zeichnungen, Plänen u. 1 Kartenskizze
  • Marco Adameck: Mühlen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] ²1999, 30 S. m. 30 Fotos, 1 Zeichnung u. 2 Kartenskizzen
  • Stefan Amt (bhb = Büro für Historische Bauforschung, Hannover): Mittelalterliche Dorfkirchen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] 2004, 46 S. m. zahlr. Fotos, Zeichnungen, Plänen u. 1 Kartenskizze
  • Ralf Vogeding: Skulpturen und Objekte im öffentlichen Raum in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] 2005, 52 S. m. zahlr. Fotos u. 1 Kartenskizze
  • Anke Twachtmann-Schlichter: Museen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] ³2006, 47 S. m. zahlr. Fotos, 1 Zeichnung u. 1 Kartenskizze
  • [AutorInnenkollektiv]: Kirchen in der Mittelweser-Region. Stätten der Begegnung und der Besinnung. (Hrsg.: Mittelweser-Touristik GmbH), Nienburg 2006, 48 S. m. zahlr. Abb.
  • Landkreis Nienburg/Weser: Landkreis Nienburg/Weser. Bildband, Nienburg/Weser 1982
  • [AutorInnenkollektiv]: Zwischen Weser und Hunte. Eine kleine Landeskunde für die Landkreise Diepholz und Nienburg/Weser. Natur – Geschichte – Wirtschaft – Kunst und Kultur – Gesellschaft. Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V., Diepholz und Nienburg/Weser 2016, ISBN 9783000521256.

Weblinks

 Commons: Landkreis Nienburg/Weser  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014  (Hilfe dazu).
  2. Iselin Gundermann, Walther Hubatsch: Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945, A.10, Marburg (Lahn) 1981, S. 163
  3. 3,0 3,1 Rolf Jehke: Territoriale Veränderungen in Deutschland. Abgerufen am 29. März 2013.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 220.
  5. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  6. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  7. 7,0 7,1 Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 12. Januar 2015.
  8. LSKN-Online
  9. [1] Ergebnisse der Kommunalwahlen 2001 und 2006
  10. [2] Ergebnis der Kommunalwahlen 2011
  11. „Landkreis Nienburg“. In: „Jüdische Friedhöfe nach der heutigen Verwaltungsgliederung – Niedersachsen.“ In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
  12. [3] Landkreis Nienburg/Weser beim NLWKN
  13. [4] Neue Naturschutzgebiete ab 2009
  14. [5] Naturschutzgebiet "Auwald bei Hingste", Kennzeichen: NSG HA 161
  15. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014  (Hilfe dazu).

Kategorien: Landkreis in Niedersachsen | Landkreis Nienburg/Weser | Gegründet 1885

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Nienburg/Weser (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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