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Landkreis Lichtenfels


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Verwaltungssitz: Lichtenfels
Fläche: 521,83 km²
Einwohner: 66.655 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 128 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: LIF, STE
Kreisschlüssel: 09 4 78
Kreisgliederung: 11 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Kronacher Straße 28–30
96215 Lichtenfels
Webpräsenz: www.landkreis-lichtenfels.de
Landrat: Christian Meißner (CSU)
}

Der Landkreis Lichtenfels liegt im Westen des Regierungsbezirks Oberfranken in Bayern.

Geographie

Lage

Das Kreisgebiet wird vor allem geprägt durch den Main und das Maintal, das sich von Ost nach West durch den Kreis zieht. Hier liegen die wichtigsten Städte des Landkreises, wie Burgkunstadt, Bad Staffelstein und die Kreisstadt Lichtenfels. Von den Nebenflüssen des Mains im Kreisgebiet ist die Rodach, die zwischen Hochstadt am Main und Lichtenfels von Norden kommend mündet, der größte. Südlich des Mains erstrecken sich die Ausläufer der Fränkischen Alb mit ihren vorgelagerten Bergen, darunter der Staffelberg bei Bad Staffelstein. Nördlich des Mains befinden sich die Ausläufer des Itz-Baunach-Hügellandes.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn, im Nordwesten beginnend, an die Landkreise Coburg, Kronach, Kulmbach, Bayreuth und Bamberg.

Geschichte

Landgerichte

Das heutige Kreisgebiet gehörte vor 1800 überwiegend zum Hochstift Bamberg. 1802 kam es zu Bayern. 1804 wurden die Landgerichte Lichtenfels und Weismain eingerichtet, die zum Mainkreis, ab 1817 Obermainkreis, ab 1838 Oberfranken, gehörten. 1862 wurden beide Landgerichte unter Ausgliederung von 26 Gemeinden im Raum Staffelstein zum Bezirksamt Lichtenfels vereinigt. Für die ausgegliederten Gemeinden wurde ein eigenes Landgericht bzw. Bezirksamt Staffelstein errichtet, in dem auch das 1812 eingerichtete Landgericht Seßlach sowie einige Gemeinden des Landgerichts Scheßlitz aufgingen.

Bezirksamt

Das Bezirksamt Lichtenfels wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Lichtenfels und Seßlach neu gebildet.[2]

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter erhielt das Bezirksamt Lichtenfels am 1. Januar 1880 die Gemeinden Buckendorf des Bezirksamtes Ebermannstadt und Fesselsdorf des Bezirksamtes Kulmbach.

Am 1. Januar 1927 wurde das Bezirksamt Kronach um Gemeinden des Bezirksamtes Lichtenfels vergrößert.

Landkreis

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Lichtenfels. Bei der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus dem bisherigen Landkreis Lichtenfels (mit Ausnahme von Burkersdorf, das in die Gemeinde Küps, Landkreis Kronach, eingegliedert wurde) und dem Großteil des Landkreises Staffelstein der heutige Landkreis Lichtenfels gebildet. Die anderen Gemeinden des Landkreises Staffelstein wurden auf die Landkreise Bamberg und Coburg aufgeteilt. Am 1. Januar 1975 trat der Landkreis Coburg die Gemeinde Freiberg an den Landkreis Lichtenfels ab. Dort wurde sie nach Eggenbach eingemeindet. Am 1. Januar 1978 wurde der Landkreis Coburg um die Gemeinde Neuensorg des Landkreises Lichtenfels, die nach Weidhausen bei Coburg eingemeindet wurde, vergrößert.

Einwohnerentwicklung

Zwischen 1988 und 2008 wuchs der Landkreis Lichtenfels um ca. 2800 Einwohner bzw. um rund 4 %. Allerdings ist die Tendenz schon seit 2001 nach einem Höchststand von ca. 71.000 Einwohnern wieder rückläufig. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Landkreis Lichtenfels mit rund 67.000 Einwohnern der kleinste Landkreis Bayerns.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012
Einwohner 35.577 41.456 50.246 69.722 66.269 67.863 65.602 70.512 70.840 70.057 68.617 67.109

Politik

Landrat

Der derzeitige Landrat Christian Meißner (CSU) ist seit dem 15. Dezember 2011 im Amt.[4]

Seine Vorgänger waren: Dr. Max Jüngling (CSU) Landrat vom 14. Februar 1946 bis zu seinem Tod am 14. Februar 1963. Ihm folgte Helmut G. Walther (SPD), der vom 1. Mai 1963 bis zu seinem Tod am 8. Oktober 1981 amtierte. Danach hatte vom 15. Dezember 1981 bis zum 14. Dezember 1993 Ludwig Schaller (CSU), von 1970 bis 1972 letzter Landrat von Staffelstein, das Amt des Landrats inne und schließlich vom 15. Dezember 1993 bis 14. Dezember 2011 Reinhard Leutner (CSU).

Kreistag

Der Kreistag setzt sich aus 50 Kreisräten und dem Landrat zusammen. In den vergangenen Wahlen ergaben sich folgende Sitzverteilungen für die Kreisräte:[4]

CSU SPD FW *) GRÜNE JW/JWU Soziale Bürger Gesamt
2002 23 13 8 2 4 50 Sitze
2008 23 11 8 3 4 1 50 Sitze
2014 21 11 7 4 5 2 50 Sitze

*) Betrifft die Landesvereinigung FREIE WÄHLER Bayern.[4]

Verkehr

Die Eisenbahnstrecke Bamberg – Lichtenfels wurde 1846 als Teil der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn eröffnet. Lichtenfels ist ein regionaler Eisenbahnknotenpunkt und ICE-Halt der Linie Hamburg – Berlin – München.

Die von der Werra-Eisenbahn-Gesellschaft gebaute Werrabahn von Lichtenfels über Coburg und Meiningen nach Eisenach nahm 1859 ihren Betrieb auf.

Die Hochstadt-Stockheimer Eisenbahn stellte 1861 von dem benachbarten Bahnhof Hochstadt-Marktzeuln die Verbindung in Richtung Kronach her, die heute ebenso wie die anderen Strecken im Kreis ein Teil wichtiger Hauptstrecken ist.

Das Gesamtnetz ist in vollem Umfang von 51 Kilometern noch in Betrieb. Zum 1. Januar 2015 ist der Landkreis dem Verkehrsverbund Großraum Nürnberg beigetreten [5]

Sehenswürdigkeiten

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2015 [6])

Städte

  1. Bad Staffelstein (10.231)
  2. Burgkunstadt (6384)
  3. Lichtenfels (20.169)
  4. Weismain (4821)

Märkte

  1. Ebensfeld (5576)
  2. Marktgraitz (1184)
  3. Marktzeuln (1539)

Gemeinden

  1. Altenkunstadt (5380)
  2. Hochstadt a.Main (1671)
  3. Michelau i.OFr. (6336)
  4. Redwitz a.d.Rodach (3364)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Hochstadt-Marktzeuln mit Sitz in Marktzeuln
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Hochstadt a. Main und Marktzeuln (Markt)
  2. Redwitz a.d.Rodach
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Marktgraitz (Markt) und Redwitz a.d. Rodach

Gemeindefreie Gebiete (7,49 km²)

  1. Breitengüßbacher Forst (2,40 km²)
  2. Mainecker Forst (aufgelöst am 1. Januar 2000)
  3. Neuensorger Forst (5,09 km²)

Einwohnerentwicklung

2004–2009:

Wie auch in den Jahren zuvor verlor der Landkreis Lichtenfels insgesamt zwischen 2004 und 2009 konstant an Einwohnern. Nach dem Statistischen Landesamt nahm die Bevölkerung in diesem Zeitraum um 2057 Personen ab. Dies entspricht einem Minus von 2,91 %. Während im Westen des Landkreises, vor allem in Ebensfeld, der Bevölkerungsschwund eher gering war, lässt sich Richtung Osten ein Gefälle hinsichtlich des Einwohnerschwundes feststellen. Am prozentual stärksten nahm die Bevölkerung in Marktzeuln mit einem Minus von 9,09 % (163 Einwohner) ab, absolut am stärksten in Lichtenfels mit 768 Einwohnern (–3,57 %). Als einzige Gemeinde im Landkreis konnte Redwitz mit +0,88 % ein Bevölkerungswachstum verzeichnen.[7]

Stadt/Gemeinde 30. Sept. 2004 30. Sept. 2009 Bevölkerungswachstum
Altenkunstadt 5.619 5.417 –3,59 %
Bad Staffelstein 10.684 10.523 –1,50 %
Burgkunstadt 6.969 6.690 –4,00 %
Ebensfeld 5.733 5.705 –0,48 %
Hochstadt am Main 1.701 1.688 –0,76 %
Lichtenfels 21.457 20.689 –3,57 %
Marktgraitz 1.375 1.290 –6,18 %
Marktzeuln 1.793 1.630 –9,09 %
Michelau 6.908 6.599 –4,47 %
Redwitz 3.373 3.403 +0,88 %
Weismain 4.849 4.770 –1,62 %
Gesamt: 70.461 68.404 –2,91 %

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Lichtenfels 57 Gemeinden (siehe Liste unten). Um das Jahr 1900 hatte der Landkreis noch drei Gemeinden mehr, Burgberg (heute Teil der Stadt Lichtenfels), Hain (heute Teil der Gemeinde Küps im Landkreis Kronach) und Wildenberg (heute Teil der Gemeinde Weißenbrunn im Landkreis Kronach).[8]

Im Norden grenzte der Landkreis an den Landkreis Coburg, im Nordosten an den Landkreis Kronach, im Südosten an den Landkreis Kulmbach im Süden an den Landkreis Ebermannstadt, im Südwesten an den Landkreis Bamberg und im Nordwesten an den Landkreis Staffelstein.

Die Gemeinden des Landkreises Lichtenfels vor der Gemeindereform 1971/78 [9][10]. (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Altenkunstadt Altenkunstadt Landkreis Lichtenfels
Arnstein Weismain Landkreis Lichtenfels
Buch a.Forst Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Buckendorf Weismain Landkreis Lichtenfels
Burgkunstadt (Stadt) Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Burkersdorf Küps Landkreis Kronach
Burkheim Altenkunstadt Landkreis Lichtenfels
Ebneth Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Fesselsdorf Weismain Landkreis Lichtenfels
Gärtenroth Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Geutenreuth Weismain Landkreis Lichtenfels
Großziegenfeld Weismain Landkreis Lichtenfels
Hochstadt a. Main Hochstadt a.Main Landkreis Lichtenfels
Isling Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Kaspauer Weismain Landkreis Lichtenfels
Kirchlein Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Kleinziegenfeld Weismain Landkreis Lichtenfels
Kösten Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Köttel Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Lahm b.Lichtenfels Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Lettenreuth Michelau i. OFr. Landkreis Lichtenfels
Lichtenfels (Stadt) Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Maineck Altenkunstadt Landkreis Lichtenfels
Mainroth Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Mannsgereuth Redwitz a. d. Rodach Landkreis Lichtenfels
Marktgraitz Marktgraitz Landkreis Lichtenfels
Marktzeuln (Markt) Marktzeuln Landkreis Lichtenfels
Michelau i. OFr. Michelau i.OFr. Landkreis Lichtenfels
Mistelfeld Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Modschiedel Weismain Landkreis Lichtenfels
Mönchkröttendorf Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Neudorf Weismain Landkreis Lichtenfels
Neuensee Michelau i. OFr. Landkreis Lichtenfels
Neuses a.Main Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Oberlangheim Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Obersdorf Hochstadt a. Main Landkreis Lichtenfels
Oberwallenstadt Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Pfaffendorf Altenkunstadt Landkreis Lichtenfels
Redwitz a. d. Rodach Redwitz a. d. Rodach Landkreis Lichtenfels
Reundorf Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Roth Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Rothmannsthal Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Schney Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Schwürbitz Michelau i. OFr. Landkreis Lichtenfels
Seubelsdorf Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Stetten Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Strössendorf Altenkunstadt Landkreis Lichtenfels
Theisau Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Trainau Redwitz a. d. Rodach Landkreis Lichtenfels
Trieb Lichtenfels Landkreis Lichtenfels
Wallersberg Weismain Landkreis Lichtenfels
Weiden Weismain Landkreis Lichtenfels
Weidnitz Burgkunstadt Landkreis Lichtenfels
Weismain (Stadt) Weismain Landkreis Lichtenfels
Wolfsloch Hochstadt a. Main Landkreis Lichtenfels
Zettlitz Marktzeuln Landkreis Lichtenfels
Zeublitz Altenkunstadt Landkreis Lichtenfels

Sonstiges

Durch den Landkreis verläuft die Bamberger Schranke, eine Sprachgrenze zwischen dem itzgründischen und dem oberfränkischen Dialekt. Orte mit kultureller/ökonomischer Bindung an den nordwestlich gelegenen Landkreis Coburg gehören zum itzgründischen, Orte mit stärkerer Anbindung an die Landkreise Kronach, Kulmbach oder Bayreuth zum oberfränkischen Sprachraum. Südlich der Kreisgrenze geht das Itzgründische in den bambergischen Dialekt über.

Der Landkreis Lichtenfels ist das deutsche Korbmacherzentrum und gemeinsam mit dem Landkreis Coburg das Zentrum der deutschen Polstermöbelindustrie. Wichtigster Arbeitgeber ist die Kfz-Zulieferindustrie.

Im Landkreis liegt der sogenannte Gottesgarten mit der Basilika Vierzehnheiligen und dem Kloster Banz.

Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Geotope

Im Landkreis Lichtenfels gibt es sieben Naturschutzgebiete, sechs Landschaftsschutzgebiete, zwölf FFH-Gebiete und 37 ausgewiesene Geotope. (Stand März 2016)

Siehe auch:

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen LIF zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 16. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen STE (Bad Staffelstein) erhältlich.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Landkreis Lichtenfels  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 534.
  3. Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. 4,0 4,1 4,2 Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  5. Landkreis Lichtenfels zum 01.01.2015 beim VGN. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  6. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  7. Zeitungsartikel Nur in Redwitz geht es aufwärts im Obermain Tagblatt, Seite 3, vom 29./30. Mai 2010
  8. Seite über den Landkreis Lichtenfels auf gemeindeverzeichnis.de (abgerufen am 28. Juni 2010)
  9. Seite über den Landkreis Staffelstein auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 27. Juni 2010)
  10. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 27. Juni 2010)


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