Landkreis Dillingen an der Donau - LinkFang.de





Landkreis Dillingen an der Donau


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Verwaltungssitz: Dillingen an der Donau
Fläche: 792,3 km²
Einwohner: 94.575 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 119 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: DLG, WER
Kreisschlüssel: 09 7 73
Kreisgliederung: 27 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Große Allee 24
89407 Dillingen an der Donau
Webpräsenz: www.landkreis-dillingen.de
Landrat: Leo Schrell (FUW)
}

Der Landkreis Dillingen an der Donau, amtlich Landkreis Dillingen a.d.Donau, ist ein Landkreis im Norden des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben.

Geographie

Lage

Das Kreisgebiet wird geprägt durch die Donau, die es von Südwesten nach Nordosten auf einer Länge von 27 km durchfließt. Der Fluss schuf eine heute unter Naturschutz stehende Auenlandschaft mit Wäldern. Der Mensch schuf zahlreiche Baggerseen. Südlich des Flusses breitet sich das Donauried aus, das bis zur Flussbegradigung im 19. Jahrhundert oftmals überflutet war. Heute wird es als Wiesen- und Weideland genutzt, an dessen Rändern sich ein fruchtbares Ackerland ausbreitet. Weiter südlich schließt sich das Hügelland des Zusamtales an, das zum Naturpark Augsburg-Westliche Wälder gehört. Die Zusam ist ein kleiner rechter Nebenfluss der Donau, der südlich von Donauwörth mündet.

Am linken Ufer der Donau hat das nördliche Kreisgebiet Dillingen noch Anteil an den Ausläufern der Schwäbischen Alb und dessen Vorland.

Das Kreisgebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 403 m ü. NN im Donauried bei Schwenningen bis 610 m ü. NN im Zöschinger Forst.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Donau-Ries, Augsburg und Günzburg (alle in Bayern) sowie an den Landkreis Heidenheim (in Baden-Württemberg).

Geschichte

Bis 1800

Aus Wittislingen kommend, ließen sich die späteren Grafen von Dillingen im 10. Jahrhundert im Donautal nieder, wobei deren Burg zum Zentrum der heutigen Kreisstadt Dillingen an der Donau wurde.

Das Herzogtum Bayern erhielt die Grafschaft Dillingen nach dem Aussterben der Grafen von Dillingen. 1268 erwarb das Herzogtum durch das konradinische Erbe auch die Städte Gundelfingen an der Donau, Lauingen und Höchstädt an der Donau. Aus diesen beiden Erwerbungen setzte sich das Landvogtamt und spätere Landgericht Höchstädt zusammen. Dies kann auch als Keimzelle des heutigen Landkreises Dillingen an der Donau aufgefasst werden.

Die Stadt Dillingen an der Donau selbst war 1258 als Schenkung an das Hochstift gefallen und wurde durch die Bischöfe von Augsburg spätestens ab dem 15. Jahrhundert zur Residenzstadt. Seit 1505 war der bayerische Teil des heutigen Landkreises Teil des Fürstentums Pfalz-Neuburg („Junge Pfalz“), dabei galt Lauingen als dessen zweite Residenz. Wertingen gelangte 1700 an das Kurfürstentum Bayern, das schließlich 1768 in Wertingen ein Landgericht errichtete.

Die Region der beiden Altlandkreise Wertingen und Dillingen an der Donau, die sich aus größeren und vielen kleineren geistlichen und weltlichen Gebieten zusammensetzten, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts neu geordnet. Dabei wurden die einzelnen Herrschaften aufgehoben und dem Königreich Bayern zugeschlagen.

Landgerichte

Das Landgericht Dillingen an der Donau wurde 1804 eingerichtet. Zusammen mit dem 1803 errichteten Landgericht Höchstädt an der Donau kam es 1808 zum Oberdonaukreis. 1809 entstand das Landgericht Lauingen. Diese drei Landgerichte wurden 1838 dem neu gebildeten Regierungsbezirk Schwaben zugeteilt.

Bezirksämter

Im Jahr 1862 wurden die Landgerichte verwaltungsmäßig zum Bezirksamt Dillingen an der Donau zusammengeschlossen. Im Osten des heutigen Landkreises Dillingen war 1804 das Landgericht Wertingen entstanden, aus dessen Bezirk 1862 das gleichnamige Bezirksamt Wertingen entstand.

Am 1. Oktober 1865 wechselten zwei Gemeinden des Bezirksamtes Dillingen an der Donau in das Bezirksamt Zusmarshausen.

Am 1. Januar 1878 schied die Stadt Dillingen a.d.Donau aus dem Bezirk Dillingen an der Donau aus und wurde eine kreisunmittelbare Stadt.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter trat das Bezirksamt Dillingen an der Donau am 1. Januar 1880 Gemeinden an die Bezirksämter Donauwörth und Günzburg sowie der Gemeinde Riedsend an das Bezirksamt Wertingen ab.

Die Gemeinde Gundremmingen trat das Bezirksamt am 1. Juni 1927 ans Bezirksamt Günzburg ab.

1929 wurde nach Auflösung des Bezirksamts Zusmarshausen das Bezirksamt Wertingen um einige Gemeinden vergrößert.

Landkreise

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Dillingen an der Donau und Wertingen.

Die Stadt Dillingen an der Donau musste am 1. April 1940 ihre Kreisfreiheit aufgeben und wurde in den Landkreis Dillingen an der Donau eingegliedert, doch wurde dies am 1. April 1948 wieder rückgängig gemacht.

Landkreis Dillingen an der Donau

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 der Landkreis Dillingen an der Donau in seiner heutigen Form gebildet. Damals wurde aus dem bisherigen Landkreis Dillingen an der Donau, der kreisfreien Stadt Dillingen an der Donau und der westlichen Hälfte des Landkreises Wertingen der neue Landkreis Dillingen an der Donau gebildet (der östliche Teil des Landkreises Wertingen kam damals zum Landkreis Augsburg). Die Gemeinde Tapfheim wurde an den Landkreis Donau-Ries abgegeben. Die Stadt Dillingen an der Donau erhielt aufgrund des Verlustes der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt. Seit der Gemeindegebietsreform von 1978 besteht der Landkreis Dillingen an der Donau aus 27 Städten, Märkten und Gemeinden (vorher 78). Davon sind vier Einheitsgemeinden, die übrigen sind Mitgliedsgemeinden von sechs Verwaltungsgemeinschaften.

Am 19. Oktober 1973 wurden dem neuen Landkreis Dillingen an der Donau ein neues Wappen verliehen.

Einwohnerentwicklung

Der Landkreis Dillingen an der Donau gewann zwischen 1988 und 2008 knapp 14.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um 17 %. Ab 2005 war die Entwicklung rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2012 2013 2014
Einwohner 51.275 53.042 56.289 82.047 76.180 78.787 80.209 90.821 93.773 95.512 93.122 93.129 93.478

Politik

Als Landrat fungiert seit 2004 der ehemalige Bürgermeister von Buttenwiesen, Leo Schrell. Der frühere Amtsinhaber Dr. Anton Dietrich verstarb im Frühjahr 2004 plötzlich, wodurch Neuwahlen fällig wurden. Schrell, seit seiner Bürgermeisterwahl CSU-Mitglied, wechselte nach einer parteiinternen Niederlage gegen Georg Winter zu den Freien Wählern, auf deren Wahlvorschlag er sich im ersten Wahlgang gegen Georg Winter (CSU) und Bernd Steiner (SPD) durchsetzen konnte.

Bei der Landratswahl 2010 setzte sich Schrell mit 83,67 % gegen Bettina Merkl-Zierer (Grüne) durch, die auf 16,33 % kam.[3] Die letzte Landratswahl fand am 6. März 2016 statt. Schrell setzte sich mit 84,74 % der Stimmen gegen seinen Mitbewerber Hermann Mack (REP) durch, auf den 15,26 % entfielen. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 39,71 %.[4] Die dritte Amtszeit beginnt am 13. Juli 2016.

Kreistag

Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 57,49 %
 %
40
30
20
10
0
36,38 %
19,26 %
15,93 %
7,87 %
7,24 %
5,46 %
4,42 %
3,44 %
Zukunft
Bürgerliste
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,32 %p
-1,14 %p
-1,17 %p
+0,97 %p
+1,34 %p
-2,14 %p
+4,42 %p
-1,36 %p
Zukunft
Bürgerliste
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Die Kreistagswahl 2014 brachte folgende Sitzverteilung (gesamt 60 Sitze):

  • CSU 21 Sitze (-3)
  • SPD 10 Sitze (0)
  • FW 12 Sitze (0)
  • FDP 3 Sitze (-1)
  • Zukunft 5 Sitze (+1)
  • GRÜNE 4 Sitze (+1)
  • Bürgerliste 3 Sitze (+3)
  • REP 2 Sitze (-1)

Wappen

Das am 19. Oktober 1973 verliehene Wappen des Landkreises Dillingen an der Donau lehnt sich an die Landkreisgeschichte an.

Die ehemalige Grafschaft Dillingen, die Landvogtei Höchstädt und der frühere Landkreis Dillingen an der Donau wird durch das oberste Feld mit dem goldenen Löwen symbolisiert. Der schwarze Stauferlöwe im Mittelteil des Wappens deutet auf das hinzugekommene Gebiet des ehemaligen Landkreises Wertingen hin während das untere blaue Feld die goldene Lilie aus dem Stadtwappen von Dillingen aufnimmt und darauf hinweist, dass die bisher kreisfreie Stadt eingegliedert wurde und dem heutigen Landkreis ihren Namen gegeben hat.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Bedeutende im Landkreis ansässige Unternehmen sind unter anderem: BSH Hausgeräte (Geschirrspüler-Produktion), Creaton, Deutz-Fahr, Fahrzeugbau Demmler, Josef Gartner (Teil der Permasteelisa Group im Lixil-Konzern), Grünbeck Wasseraufbereitung, Molkerei Gropper, Surteco, Verlag und Druckerei G. J. Manz, Donau-Zeitung, Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen und Raiffeisen-Volksbank Dillingen-Burgau.

Verkehr

Die „Hauptverkehrsader“ des Landkreises Dillingen an der Donau ist die Bundesstraße 16, die den Landkreis von Südwest nach Nordost durchzieht und ihn an die Kreisstädte Günzburg und Donauwörth der beiden Nachbarlandkreise anschließt. Die B 16 verbindet die Städte Gundelfingen, Lauingen, Dillingen und Höchstädt. Durch den Landkreis Dillingen führt keine Autobahn, aber die A 8 und A 7 sind verkehrsgünstig gelegen.

Den Kreis durchzieht in Ost-West-Richtung die Donautalbahn Donauwörth – Günzburg, die 1876/77 von der Bayerischen Staatsbahn eröffnet worden ist und an der fast alle wichtigen Städte des Kreises im Donauried liegen. In Günzburg und Donauwörth (beide nicht im Landkreis Dillingen) besteht Anschluss an das ICE-/IC-Netz der Deutschen Bahn.

In Gundelfingen zweigte seit 1911 eine Querverbindung nach Sontheim-Brenz zur württembergischen Brenzbahn Aalen–Ulm ab.

Die Stadt Wertingen wurde 1905 durch eine Lokalbahn nach Mertingen Bahnhof mit der Hauptstrecke Donauwörth – Augsburg verbunden.

Schließlich erbaute 1906 die Badische Lokal-Eisenbahnen-Gesellschaft die schmalspurige Härtsfeldbahn von Aalen über Neresheim nach Dillingen.

Das stets kleine Eisenbahnnetz von 68 km Länge wurde 1956 bis 1981 halbiert, als folgende Linien ihren Betrieb einstellten:

  • 1956: Gundelfingen – Bächingen – Sontheim-Brenz 7 km
  • 1972: Neresheim – Reistingen – Dillingen =M= 16 km
  • 1981: Mertingen Bahnhof – Lauterbach – Wertingen 12 km

Die Regionalbus Augsburg GmbH unterhält ein Liniennetz im Landkreis Dillingen an der Donau. Der ehemalige Landkreis Wertingen ist auch an den Augsburger Verkehrsverbund angebunden.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2015 [5])

Städte

  1. Dillingen an der Donau, Große Kreisstadt (18.547)
  2. Gundelfingen an der Donau (7812)
  3. Höchstädt an der Donau (6663)
  4. Lauingen (Donau) (10.773)
  5. Wertingen (9015)

Märkte

  1. Aislingen (1307)
  2. Bissingen (3595)
  3. Wittislingen (2354)

Gemeinden

  1. Bachhagel (2174)
  2. Bächingen an der Brenz (1302)
  3. Binswangen (1308)
  4. Blindheim (1669)
  5. Buttenwiesen (5776)
  6. Finningen (1677)
  7. Glött (1101)
  8. Haunsheim (1591)
  9. Holzheim (3692)
  10. Laugna (1577)
  11. Lutzingen (1005)
  12. Medlingen (1042)
  13. Mödingen (1290)
  14. Schwenningen (1448)
  15. Syrgenstein (3658)
  16. Villenbach (1269)
  17. Ziertheim (985)
  18. Zöschingen (737)
  19. Zusamaltheim (1208)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Gundelfingen an der Donau
    (Stadt Gundelfingen an der Donau und Gemeinden Bächingen an der Brenz, Haunsheim und Medlingen)
  2. Höchstädt an der Donau
    (Stadt Höchstädt an der Donau und Gemeinden Blindheim, Finningen, Lutzingen und Schwenningen)
  3. Holzheim
    (Markt Aislingen und Gemeinden Glött und Holzheim)
  4. Syrgenstein
    (Gemeinden Bachhagel, Syrgenstein und Zöschingen)
  5. Wertingen
    (Stadt Wertingen und Gemeinden Binswangen, Laugna, Villenbach und Zusamaltheim)
  6. Wittislingen
    (Markt Wittislingen und Gemeinden Mödingen und Ziertheim)

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Dillingen an der Donau 75 Gemeinden (siehe Liste unten). Bis zum Jahr 1927 hatte der damals noch Bezirksamt Dillingen an der Donau genannte Landkreis noch eine Gemeinde mehr. In jenem Jahr wurde die Gemeinde Gundremmingen in das Bezirksamt Günzburg umgegliedert[6].

Im Westen und Nordwesten grenzte der Landkreis an den baden-württembergischen Landkreis Heidenheim, im Norden an den Landkreis Nördlingen, im Nordosten an den Landkreis Donauwörth, im Südosten an den Landkreis Wertingen und im Süden an den Landkreis Günzburg.

Die Gemeinden des Landkreises Dillingen an der Donau vor der Gemeindereform 1971/78 [7][8]. Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben. Alle Gemeinden außer Tapfheim, das zum Landkreis Donau-Ries wechselte, gehören weiterhin zum Landkreis.

frühere Gemeinde heutige Gemeinde
Aislingen Aislingen
Altenbaindt Holzheim
Altenberg Syrgenstein
Bachhagel Bachhagel
Bächingen an der Brenz Bächingen an der Brenz
Ballhausen Syrgenstein
Baumgarten Aislingen
Bergheim Mödingen
Bissingen Bissingen
Blindheim Blindheim
Buggenhofen Bissingen
Burghagel Bachhagel
Burgmagerbein Bissingen
Dattenhausen Ziertheim
Deisenhofen Höchstädt an der Donau
Diemantstein Bissingen
Donaualtheim Dillingen an der Donau
Echenbrunn Gundelfingen an der Donau
Ellerbach Holzheim
Eppisburg Holzheim
Faimingen Lauingen (Donau)
Frauenriedhausen Lauingen (Donau)
Fristingen Dillingen an der Donau
Fronhofen Bissingen
Gaishardt Bissingen
Glött Glött
Göllingen Bissingen
Gremheim Schwenningen
Gundelfingen an der Donau (Stadt) Gundelfingen an der Donau
Haunsheim Haunsheim
Hausen Dillingen an der Donau
Hochstein Bissingen
Höchstädt an der Donau (Stadt) Höchstädt an der Donau
Holzheim Holzheim
Kesselostheim Bissingen
Kicklingen Dillingen an der Donau
Landshausen Syrgenstein
Lauingen (Donau) (Stadt) Lauingen (Donau)
Leiheim Bissingen
Lutzingen Lutzingen
Mödingen Mödingen
Mörslingen Finningen
Oberbechingen Bachhagel
Oberfinningen Finningen
Oberglauheim Höchstädt an der Donau
Oberliezheim Bissingen
Obermedlingen Medlingen
Oberringingen Bissingen
Peterswörth Gundelfingen an der Donau
Reistingen Ziertheim
Schabringen Wittislingen
Schretzheim Dillingen an der Donau
Schwennenbach Höchstädt an der Donau
Schwenningen Schwenningen
Sonderheim Höchstädt an der Donau
Staufen Syrgenstein
Steinheim an der Donau Dillingen an der Donau
Stillnau Bissingen
Tapfheim Tapfheim (Landkreis Donau-Ries)
Thalheim Bissingen
Unterbechingen Haunsheim
Unterbissingen Bissingen
Unterfinningen Finningen
Unterglauheim Blindheim
Unterliezheim Lutzingen
Untermedlingen Medlingen
Unterringingen Bissingen
Veitriedhausen Lauingen (Donau)
Warnhofen Bissingen
Weisingen Holzheim
Wittislingen Wittislingen
Wolpertstetten Blindheim
Ziertheim Ziertheim
Zoltingen Bissingen
Zöschingen Zöschingen

Liste der Landräte

Siehe auch

Schutzgebiete

Im Landkreis gibt es fünf Naturschutzgebiete, 17 Landschaftsschutzgebiete, 15 FFH-Gebiete und mindestens 17 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand Mai 2016).

Siehe auch:

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DLG zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 10. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen WER (Wertingen) erhältlich.

Weblinks

 Commons: Landkreis Dillingen an der Donau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  3. Ergebnis der Landratswahl 2010
  4. Wahlergebnis 2016 auf der Internet-Seite des Landkreises
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  6. Kreisreformen in Bayern
  7. Seite über den Landkreis Dillingen an der Donau auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 7. Juli 2010)
  8. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 7. Juli 2010)


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