Krefelder Zoo - LinkFang.de





Krefelder Zoo


Zoo Krefeld
Vollständiger Name Zoo Krefeld
Ort Uerdinger Str. 377
47800 Krefeld
Fläche 14 Hektar
Eröffnung 22. Mai 1938
Tierarten 169 (1. Jan. 2015)[1]
Individuen 945 (ohne Wirbellose) (1. Jan. 2015)
Besucherzahlen 525.823 (2014)[2]
Organisation
Leitung Wolfgang Dreßen (Geschäftsführer und zoologischer Leiter)
Trägerschaft Zoo Krefeld gGmbH (Stadt Krefeld und Zoofreunde Krefeld e. V.)
Förderorganisationen Zoofreunde Krefeld e. V.
Mitglied bei EAZA, WAZA, VdZ[3]

Eingangsbereich des Krefelder Zoos

http://www.zookrefeld.de/
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Der Krefelder Zoo beherbergt auf einer Fläche von 14 Hektar ca. 1000 Tiere aus rund 170 verschiedenen Arten. Der überwiegend in kommunalem Eigentum befindliche Zoo legt seinen Schwerpunkt auf die Haltung von Menschenaffen, Großkatzen, afrikanischen Savannenbewohnern und tropischen Vögeln. 2014 besuchten ihn 525.823 Menschen.

Geschichte

Gründungszeit

Der Krefelder Zoo wurde am 22. Mai 1938 als Lehrstätte für die Jugend auf dem Gelände des Grotenburgparks eröffnet. Erster Zoodirektor wurde der damalige Erziehungsdirektor und Leiter des ehemaligen Naturkundlichen Museums, Heinrich Janßen. Damals umfasste das Tierparkgelände die Hälfte des Parks und es lebten um die hundert überwiegend einheimische Tierarten in vierzig Gehegen.

Entwicklung im 20. Jahrhundert

Während des Zweiten Weltkriegs kam es von 1940 bis 1945 zu Luftangriffen auf Krefeld,[4] bei denen auch Teile des Zoos getroffen wurden. Hierbei kamen zwei Dachse und eine Hirschkuh um, die restlichen Tiere konnten durch die beschädigten Zäune flüchten. Die Wölfe mussten aufgrund dessen getötet werden. In den 1950er Jahren wurde das Grotenburgschlösschen im Park zu einem Café und Restaurant für die Tierparkbesucher umgebaut. 1959 übernahm Walter Encke die Leitung des Tierparks. Anliegen Enckes war es, sich besonders um solche Tiere zu kümmern, von denen wenig bekannt war, sowie durch Nachzuchten besonders das Aussterben südamerikanischer Tierarten zu verhindern. Ab 1963 entstanden Freigehege für Paviane, Pinguine und Seehunde sowie ein Haus für Löwen. 1971 wurde der „Tierpark“ in „Zoo“ umbenannt. In dieser Zeit wurden dort die ersten Elefanten, Nashörner und Orang-Utans gehalten.

Seit der Umwandlung in eine gGmbH

Am 1. Juli 2005 wurde der Zoo Krefeld in eine gemeinnützige GmbH gewandelt. Die Stadt Krefeld hält 74,9 % Gesellschaftsanteile, der Förderverein Zoofreunde Krefeld e. V. die restlichen 25,1 %.[5] Anfang 2015 hat der Zoo 63 Mitarbeiter, darunter 26 Tierpfleger und sieben Auszubildende. Hinzu kommen 21 Ehrenamtliche, die sich im Freiwilligenteam engagieren.[6]

Im Jahr 2012 wurden eine neue Anlage für Gorillas und 2014 eine für Pinguine eröffnet; seit 2014 verfügt der Zoo über eine eigene Tierarztpraxis.[7]

Direktoren

  • 1938–1951: Heinrich Janßen
  • 1951–1959: Günter Voss
  • 1959–1996: Walter Encke
  • 1996–2003: Paul Vogt
  • seit 2003: Wolfgang Dreßen

Schwerpunkte

Der Schwerpunkt des Krefelder Zoos liegt in der Haltung von Menschenaffen, Großkatzen, afrikanischen Savannenbewohnern und tropischen Vogelarten. Für subtropische und tropische Arten stehen dem Zoo drei Warmhäuser zur Verfügung, das Affentropenhaus (seit 1975) mit Flachlandgorillas, Schimpansen und Orang-Utans, die Vogeltropenhalle (seit 1989) und das 1100 m² große Regenwaldhaus (seit 1998). Dementsprechend liegt ein weiterer Schwerpunkt des Zoos bei der südamerikanischen Tierwelt, aber auch der dortigen Pflanzenwelt. Im Regenwaldhaus findet sich ein südamerikanischer Regenwald mit über 400 verschiedenen Pflanzenarten. Dort leben Zweifinger-Faultiere, Weißgesicht-Sakis, Blumenfledermäuse, Basilisken, Leguane und zahlreiche tropische Schmetterlingsarten, von denen inzwischen viele in einem eigenen Schmetterlingshaus gehalten werden.

Lebensräume

Affentropenhaus

Das Krefelder Affentropenhaus wurde im Jahr 1975 eröffnet. Die Grundfläche des Baus im Gewächshausstil liegt bei 2000 Quadratmetern. Finanziert wurde das erste Tropenhaus durch die Walter-Gehlen-Stiftung und die Zoofreunde Krefeld. Zuhause sind im Affentropenhaus Orang-Utans, Schimpansen, Gorillas, Krallenaffen, Epauletten-Flughunde und Vögel. Durch eine Temperatur von 20 bis 26 °C wird hier ein tropisches, feucht-warmes Klima gewährleistet. Jeweils hinter einem Trockengraben leben die verschiedenen Affengruppen. Bis 2020 sollen die Orang-Utans und Schimpansen noch Außenanlagen bekommen.

Gorillagarten

Im Krefelder Zoo leben 2014 zwei Gruppen Flachlandgorillas, die sich allerdings nicht begegnen. Im 2012 eröffneten Gorillagarten kann man die Menschenaffen in einem Freigehege in Aktion beobachten. Das Gehege hat eine rund 1.200 m² umfassende Außenanlage mit einem angrenzenden 360 m² großen Gorillahaus. Am 2. Juni 2013 kam hier ein männliches Jungtier zur Welt.

Regenwaldhaus

Das Krefelder Regenwaldhaus mit einer Dachkonstruktion aus Plexiglas und Holz wurde 1998[8] als drittes Tropenhaus des Krefelder Zoos eröffnet. Sein Bau wurde aus dem Nachlass des Krefelder Unternehmers Walter Gehlen finanziert.[8] In ihm leben Blattschneiderameisen, Blumenfledermäusen, blinde Höhlensalmler, Leguane und Stirnlappenbasilisken, sowie Schildkröten und verschiedene Fischarten.

Weißkopfsakis und Zweifingerfaultiere bewegen sich frei durch die 1.100 m²[8] große Halle. Gefährlichere Tiere wie die Keilkopf-Glattstirnkaimane, Vogelspinnen und eine Grüne Anakonda sind hingegen gesichert untergebracht.

Tapirhaus

In dem wie ein Farmhaus gebauten Tapirhaus leben drei Vertreter der großen Pflanzenfresser Südamerikas: Flachlandtapire, Wasserschweine und Guanakos. Sie teilen sich die Anlage mit dem größten Vogel des Kontinents, dem Nandu.

Pinguin-Pool

Das 2014 eröffnete, 800 Quadratmeter große Gehege für Humboldt-Pinguine und Inkaseeschwalben befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Regenwaldhaus und beherbergt eine Pinguinkolonie von zehn Brutpaaren. Das Terrain für die Pinguine teilt sich in zwei Drittel Landfläche und ein Drittel Wasserfläche auf. Vorbild für die Gestaltung des neuen Geheges, insbesondere der Kunstfelswand, war der natürliche Lebensraum der Pinguine: die Küstenregionen von Nordchile und Peru am kalten Humboldtstrom. Die gesamte Anlage wurde mit einer Netzkonstruktion überspannt, so dass neben Humboldt-Pinguinen auch Inkaseeschwalben gehalten werden können. Humboldt-Pinguine sind zwar mit zwei Gefiederschichten ausgestattet, aber für besonders frostige Winter steht den Bewohnern der Anlage ein kleines Warmhaus zur Verfügung. Besucher können die Tiere direkt in der begehbaren Anlage auch unter Wasser beobachten.[9]

Afrika-Wiese

Die Afrika-Wiese im Krefelder Zoo ist 1,5 Hektar groß und stellt einen Ausschnitt einer Savannenlandschaft dar. In der offenen Landschaft leben Ellipsen-Wasserböcke, Kudus und Blauhalsstrauße. In der angrenzenden Anlage findet man Zebras. Der Weg zur Afrika-Wiese führte über mehrere Bauabschnitte. Anfang 2014 erfolgte die Fertigstellung einer Stallanlage für die Antilopen und Strauße.

Großtierhaus

Das Großtierhaus wurde 1977 errichtet. Es beherbergt zwei asiatische Elefanten, eine Spitzmaulnashorn-Familie und ein Zwergflusspferd. Ein aktuelles Mitglied der Nashorn-Familie ist unter anderem das im Juli 2013 geborene Nashornkalb Nabila. Sie war der vierte Nachwuchs von Nashornkuh Nane. Der Zoo Krefeld ist einer von fünf Zoos in Deutschland, die Nachzuchterfolge bei dieser afrikanischen Tierart erzielen können.[10]

2010 wurde umgebaut und die Elefantenhaltung von der Kettenhaltung auf die Boxenhaltung umgestellt. Grundlage dafür waren neue Erkenntnisse zum Sozialverhalten der Tiere und veränderte Haltungsvorschriften. Seitdem können die beiden Elefantenkühe Rhena und Mumptas Mahal die Nachtstunden verbringen, ohne angekettet zu sein.[11]

Nashornanlage

Im April 2015 begannen die Bauarbeiten an der neuen Nashornanlage, die direkt an die große Afrikawiese angrenzt.[12] Die Bauarbeiten wurden im Frühjahr 2016 abgeschlossen.[13]

Schmetterlingsdschungel

2010 wurde der Schmetterlingsdschungel im Zoo Krefeld eröffnet. Bis zu 200 Schmetterlinge leben dort in tropischer Vegetation. Dazu gehören unter anderem der Blaue Morphofalter oder der „Giftmischer“ Passionsblumenfalter. An den Raupenkästen des Schmetterlingsdschungels lässt sich der Schlupf der Falter mitverfolgen. Dort kann der gesamte Lebenszyklus eines Schmetterlings vom Ei über Raupe und Puppe bis zum erwachsenen Falter beobachtet werden.[14]

Vogelhaus

Vögel aus drei Kontinenten leben im Krefelder Vogelhaus in tropisch-feuchtem Klima. Die Themen der Voliere sind „Afrikanische Flusslandschaft“, „Afrikanische Savanne“, „Madagaskar“, „Südamerikanischer Regenwald“ und „Asiatischer Regenwald“.[15] In der Vogeltropenhalle sind zudem freilebende Vögel zu finden.

Artenschutz, Erhaltungszucht und Forschung

Der Zoo Krefeld setzt sich auf verschiedenen Ebenen für den Natur- und Artenschutz ein. Seit 1963 ist er Mitglied der WAZA (Welt-Zoo-Organisation), seit 1988 in der EAZA (Europäische Vereinigung der Zoos und Aquarien)[16] und seit 2001 in der von deutschen Zoos gegründeten Stiftung Artenschutz.

Erhaltungszucht

Durch das Führen von Zuchtbüchern, in welchen der Stammbaum einer Tierart aufgelistet wird, und mit Hilfe von speziellen Zuchtprogrammen werden im Krefelder Zoo ideale Zuchtpaare zusammengestellt. Auf diese Weise hilft der Zoo dabei, eine gesunde Population gefährdeter Tierarten zu erhalten und zu züchten (ex-situ-conservation). Der Zoo Krefeld nimmt derzeit an 49 Zuchtprogrammen teil. Diese teilen sich auf in acht internationale Erhaltungszuchtprogramme (ISB), u. a. Sumatra-Tiger, Spitzmaulnashorn und Gepard, 24 europäische Erhaltungszuchtprogramme (EEP), u. a. Schneeleopard und Schimpanse, und in 17 europäische Zuchtbücher (ESB); u. a. Löffelhund und Blauducker. Bei allen Erhaltungszucht-Unternehmungen richtet sich der Zoo Krefeld nach den Empfehlungen der jeweiligen Zoobuchführer. Für die Europäischen Fischotter, Goodfellow-Baumkängurus und Tamanduas (Kleine Ameisenbären) führt der Zoo Krefeld das Zuchtbuch.[17]

Zuchterfolge

1998 gelang dem Krefelder Zoo die Welterstzucht von Krokodilwächtern aus Afrika – ein Brutspezialist: In der Natur legen die Vögel ihre Eier in sonnenbeschienene Sandflächen, wo sie ohne elterlichen Einsatz ausgebrütet werden. Durch die Ergebnisse von Freilandstudien angeregt, ließ Dr. Wolfgang Dreßen Fußbodenheizungen sowie Wärme- und Lichtstrahler anbringen – mit entsprechendem Erfolg.[18]

2006 wurde mit Davu das erste Spitzmaulnashorn in einem nordrhein-westfälischen Zoo geboren. Es folgten drei weitere Jungtiere in den Jahren 2008, 2010 und 2013.[19][20]

Einsatz von südamerikanischen Raubwanzen zur Blutabnahme

Nach guten Erfahrungen im Zoo Wuppertal werden auch im Zoo Krefeld südamerikanische Raubwanzen eingesetzt, um Zootieren Blut abzunehmen.

Hintergrund: Den meisten Zootieren kann nur unter Narkose gefahrlos Blut abgenommen werden. Wie beim Menschen geben aber die Blutwerte auch bei Tieren wichtige Hinweise auf Krankheiten. Somit ist eine Blutgewinnung bei Störungen des Allgemeinbefindens manchmal unerlässlich. Der Wuppertaler Zoo hat daher dem Zoo Krefeld zehn dieser Raubwanzen zur Verfügung gestellt. Im Krefelder Zoo wurden dann dem Nashornbullen "Usoni" und weiteren Tieren, denen unter Normalbedingungen nur schwer Blut abgenommen werden kann, die etwa 7 Zentimeter großen Raubwanzen an dünnen Hautstellen aufgesetzt. Nach etwa fünf Minuten haben sich die blutsaugenden Insekten vollgesaugt und fallen ab. Aus dem Körper des Insekts kann nun das Blut gewonnen und in ein Labor zur Untersuchung eingeschickt werden. Die Wanzen aus dem Zoo Wuppertal wurden unter sterilen Bedingungen für den Zweck der Blutentnahme gezüchtet – eine Übertragung von Krankheiten ist daher nicht zu befürchten.[21]

Außenstation

Vom eigentlichen Zoo abgetrennt gibt es eine zusätzliche Außenstation. Ein ausgebauter alter Gutshof, der Hausenhof hinter dem Greiffenhorstschlösschen, dient als Quarantäne- und Zuchtstation. Außerdem wird die Station zur Unterbringung für Nachwuchstiere genutzt, die von ihren Eltern nicht mehr im Gehege geduldet werden und nun auf ihren Umzug in einen anderen Zoo warten.

Nachhaltige Wasserwirtschaft

Im Zoo Krefeld wird seit 2010 ein nachhaltiger Umgang mit Wasser betrieben. Dazu wurde das Projekt „Nachhaltige Wasserwirtschaft im Zoo“ entwickelt. Hauptziele des Projekts sind Wassereinsparung und Umwelterziehung von Schulklassen.

Im Rahmen des Projektes entstanden auf dem Zoogelände zwei Pflanzenkläranlagen und ein neuer Grundwasserbrunnen. Durch den Einsatz der Pflanzenkläranlage ist eine Beckenreinigung für die Seelöwen und den Pinguinpool statt einmal wöchentlich nur noch jedes halbe Jahr nötig, wodurch seit Beginn des Projektes bis heute (März 2015) über 500.000 Kubikmeter Wasser gespart werden konnten. Die im Frühjahr verstärkte Algenbildung – ein natürlicher Prozess – wird nicht durch Chemikalien beseitigt sondern durch Sporttaucher, die übermäßigen Algenwuchs aus den beiden Becken entfernen.

2014 wurde der pädagogische Teil des Wasserprojektes ins Leben gerufen: Im Zoo können Schulklassen aller Schulformen verschiedene lehrplanrelevante Aspekte zu den Themen „Wasser“, „Nahrungskette“, „Meeresverschmutzung“ oder „Wasserkreislauf im Regenwald“ erarbeiten, wobei die Pflanzenkläranlagen in den Unterricht mit einbezogen werden. Die Schüler analysieren Wasserproben in einem eigenen Labor und vollziehen die Reinigungsleistung praktisch nach. [22]

Geparden-Vorfall 2002

In die Schlagzeilen kam der Krefelder Zoo im November 2002, als das Gepardenweibchen „Catherine“ zehn Kängurus tötete.[23] Das Raubtier war von Einbrechern freigelassen worden und zerstörte seinem Jagdinstinkt folgend die Zuchtgruppe der Grauen Riesenkängurus. Bekannt wurde dabei das Känguru-Baby mit dem Namen „Gizmo“, das die Attacke im Beutel seiner dabei getöteten Mutter überlebte. Gizmo wurde von einer Pflegerin des Zoos rund um die Uhr versorgt und gepflegt.

Projekt affenBRUT 2007

In Kooperation mit einer Kunstvermittlungsagentur startete der Zoo im Oktober 2007 das Fundraising-Projekt affenBRUT.[24] Verkauft werden von zwei Orang-Utan-Weibchen und einem Männchen namens Barito gemalte Bilder. Die Erlöse der „Affenkunst“ fließen größtenteils in die Tierbeschäftigung. Barito ist Mitte 2014 in den Zoo de la Palmyre nach Frankreich gezogen.[25]

Seiltanzender Gorilla 2012

Ende 2012 schaffte es der Krefelder Zoo weltweit in die Schlagzeilen, als der damals neue Silberrücken Kidogo auf einem im Außengehege gespannten Seil zwischen zwei Bäumen entlang balancierte. Der Gorilla wiederholte diesen „Seiltanz“ anschließend noch einige Male.[26][27]

Weblinks

 Commons: Krefelder Zoo  – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. VdZ, Krefelder Zoo
  2. Zoo-Rekord: Zoo Krefeld hat 2014 erstmals die halbe Million Besucher überschritten. In: Webseite Zoo Krefeld. 20. Januar 2015, abgerufen am 25. April 2015.
  3. Die Welt-Zoo-Naturschutzstrategie im deutschsprachigen Raum. 2006, abgerufen am 26. Juli 2014 (PDF).
  4. Bombennacht: Vor 65 Jahren brannte Krefeld
  5. Information zum Zoo-Träger . Webseite des Krefelder Zoos. Aufgerufen am 13. Mai 2014.
  6. Das große Zählen – Inventur im Zoo. In: Webseite Zoo Krefeld. 14. Januar 2015, abgerufen am 25. April 2015.
  7. Zoo eröffnet erste eigene Tierarztpraxis. In: rp online. 22. Mai 2014, abgerufen am 26. Juli 2014.
  8. 8,0 8,1 8,2 Stadt Krefeld: Regenwaldhaus
  9. „PinguinPool“: Die neue Attraktion im Zoo Krefeld ist eröffnet . vom 17. April 2014.
  10. Nashorn-Baby geboren RP.online, 6. Mai 2008, abgerufen am 15. August 2014.
  11. Elefanten im Zoo: „Die traurige Kettenhaltung ist endgültig passé“ . Webseite der Westdeutschen Zeitung. Aufgerufen am 15. August 2014.
  12. Zoo gibt Startschuss für Neubau Nashorn-Anlage RP.online, 1. April 2015, abgerufen am 24. September 2015.
  13. Mehr Platz für Krefelds Riesen – Neue Nashornanlage eröffnet. Meldung auf der Homepage des Zoos Krefeld vom 8. April 2016, abgerufen am 5. Juni 2016.
  14. Der Schmetterlingsdschungel im Krefelder Zoo . Webseite der Rheinischen Post. Aufgerufen am 21. August 2014.
  15. Zoo: Ehedrama im Vogelhaus . Webseite der Rheinischen Post. Aufgerufen am 29. August 2014.
  16. EAZA Member List
  17. Die Erhaltungszucht im Zoo Krefeld. In: Webseite Zoo Krefeld. 23. März 2015, abgerufen am 25. April 2015.
  18. Weltweit beachtete Zuchterfolge durch innovative Ideen und viel Fingerspitzengefühl. In: Webseite Zoo Krefeld. 10. November 2014, abgerufen am 25. April 2015.
  19. Bericht zum ersten Freigang des Nashorn Davu. RP-online. Aufgerufen am 23. Januar 2011.
  20. Rheinische Post vom 26. Juli 2010
  21. Tiere im Zoo Krefeld verwanzt! In: Webseite Zoo Krefeld. 28. August 2014, abgerufen am 25. April 2015.
  22. Zoo Krefeld setzt seit 2010 mit Pflanzenkläranlagen auf eine nachhaltige Wasserwirtschaft. In: Webseite Zoo Krefeld. 23. März 2015, abgerufen am 25. April 2015.
  23. Drama im Krefelder Zoo: Gepard reißt zehn Kängurus , Spiegel Online am 17. November 2002
  24. WDR, 14. Februar 2008
  25. Orang-Utan Barito auf dem Weg nach Frankreich Webseite der Stadt Krefeld. Aufgerufen am 5. September 2014.
  26. Krefelder Gorilla wird zum Weltstar . Webseite der Rheinischen Post. Aufgerufen am 9. September 2014.
  27. Webseite der NY Daily News . Aufgerufen am 11. Juli 2014.

Kategorien: Kultur (Krefeld) | Parkanlage in Krefeld | Zoo in Nordrhein-Westfalen | Gegründet 1938

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Krefelder Zoo (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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