Kodak Ektachrome - LinkFang.de





Kodak Ektachrome


Ektachrome ist ein fotografischer Film zur Herstellung von Dias, der von Kodak erfunden wurde. Er unterscheidet sich von dem nur wenige Jahre älteren Kodachrome dadurch, dass die benötigten Farbstoffe bereits im Film enthalten sind. Dadurch lässt sich der Film nach dem einfacheren und schnelleren Eastman-Color-Farbumkehrverfahren (z. B. E-6) verarbeiten – was ihn zum Urtyp des heutigen Diafilms macht.

Geschichte

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Zu unterscheiden ist dabei zwischen verschiedenen Einzelprodukten, wie dem

  • Ektachrome Commercial (seit 1958),
  • Ektachrome EF (1965–1975),
  • Ektachrome ER (1960–1965),
  • Ektachrome MS (1963 bis ca. 1977),
  • Ektachrome Print Film (seit 1971),
  • Ektachrome R Print Film (seit 1966),
  • Ektachrome Video News (seit 1975).

Der Ektachrome-Farbumkehrfilm wurde noch bis März 2012 hergestellt. Dann kündigte Kodak wegen ständig zurückgehender Verkaufszahlen die Einstellung der Produktion von Diafilmen an, verbunden mit der Erwartung, dass die vorhandenen Lagerbestände in sechs bis neun Monaten abverkauft sein werden. Dies betrifft alle von Kodak bis dahin noch hergestellten Diafilme, wie z. B. den Ektachrome 100 G und den Ektachrome 100 VS sowie den Elite Chrome Extra Color 100.[1][2]

Auflösungsvermögen

Die Körnigkeit wird als RMS-Wert angegeben. Das Auflösungsvermögen wurde bei verschiedenen Objektkontrasten (1,6:1 und 1000:1) gemessen und wird in Linien pro Millimeter angegebenen.[3]

Filmtyp Körnigkeit (RMS) Auflösungsvermögen in L/mm bei Objektkontrast
1,6:1 1000:1
Farbumkehrfilme
Kodachrome 25 9 63 100
Kodachrome 64 10 63 100
Ektachrome 100 prof. 11 50 100
Kodachrome 200 16 50 100
Ektachrome 400 HC 17 40 80
Ektachrome P800/1600 prof. (bei 400/800 ASA) - 40 80
Ektachrome P800/1600 prof. (bei 1600/3200 ASA) - 32 63

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. KODAK PROFESSIONAL Farbumkehrfilme - Einstellung des Vertriebs
  2. KODAK Kleinbild-Diafilm - Hinweis zur Einstellungsaktion
  3. Angaben nach den Datenblättern der Hersteller und der Uni Basel (Memento vom 25. März 2006 im Internet Archive) (PDF).

Kategorien: Markenname

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Kodak Ektachrome (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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