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Klosterneuburg


Klosterneuburg
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Wien-Umgebung
Kfz-Kennzeichen: WU
Fläche: 76,2 km²
 :
Höhe: 192 m ü. A.
Einwohner: 26.750 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 351 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 3400, 3411, 3412, 3413, 3420, 3421
Vorwahl: 02243
Gemeindekennziffer: 3 24 08
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
3400 Klosterneuburg
Website: www.klosterneuburg.at
Politik
Bürgermeister: Stefan Schmuckenschlager (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(41 Mitglieder)
20
6
5
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3
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1
20 
Lage der Stadt Klosterneuburg im Bezirk Wien-Umgebung
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Klosterneuburg ist eine Stadt mit 26.750 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2016 ) im niederösterreichischen Bezirk Wien-Umgebung und dessen Verwaltungssitz.

Geographie

Klosterneuburg liegt an der Donau, unmittelbar nördlich von Wien, von dem es durch den Kahlenberg und den Leopoldsberg getrennt ist. Von der Schwesterstadt Korneuburg ist sie seit dem späten Mittelalter durch die Donau getrennt. Ein Teil des Gemeindegebietes ist als Naturpark Eichenhain unter Schutz gestellt. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Exelberg mit 516 m ü. A. der tiefste Punkt Schüttau mit 161 m ü.A. Im Osten zählt auch der Flusslauf der Donau zum Gemeindegebiet, da die Gemeindegrenze am linken Flussufer verläuft. Auch der nördliche Teil der Donauinsel inklusive des Einlaufbauwerks liegt innerhalb der Gemeindegrenzen.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende sieben Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2015[1]):

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling, Klosterneuburg, Kritzendorf, Weidling und Weidlingbach.

Geschichte

Jungsteinzeit

Die frühesten Spuren menschlicher Ansiedlung in Klosterneuburg reichen bis in das Neolithikum zurück.

Antike

Eine erste Siedlungskontinuität entwickelte sich erst ab der Mitte des 1. Jahrhunderts nach Christus mit der Errichtung eines römischen Militärlagers für Auxiliartruppen, dem westlichsten der Provinz Pannonien. Zahlreiche archäologische Grabungen legen Zeugnis ab über das Leben der Römer und die Besiedlung des Platzes bis ins 5. Jahrhundert; für den Namen dieses Kastells wurden in der Vergangenheit mehrere Theorien entwickelt, er ist aber letztlich noch ungeklärt.

Mittelalter

Nach der endgültigen Eroberung des Awarenreiches durch den fränkischen Kaiser Karl den Großen entstand im Omundesdorf des Bairischen Ostlandes, bei dem es sich möglicherweise um das heutige Klosterneuburg handeln könnte, ein Herrenhof mit einer Martinskirche.[2] Eine nachweisbare Besiedlung des Hochplateaus setzte erst wieder im 11. Jahrhundert ein.

Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung als „Nivvenburc“ (Neuburg) stammt aus 1108. Sie findet sich im Traditionsbuch des Stiftes Klosterneuburg.

Große Bedeutung erlangte die Stadt um 1113, als sich Markgraf Leopold III. hier eine ansehnliche Residenzstadt schuf. Leopold III., der mit Agnes, der Tochter Kaiser Heinrichs IV. verheiratet war, errichtete am Rande der Oberen Stadt seine neue Residenz, die in Anlage und Ausmaß der standesgemäßen Stellung des Reichsfürsten entsprach. Im Jahr 1114 ließ Leopold III. in feierlicher Weise den Grundstein für eine neue monumentale Stiftskirche legen. Die Kirche war ursprünglich ein Kollegium für weltliche Kanoniker und wurde erst 1133 in ein Augustiner-Chorherrenstift umgewandelt. Neuburg bekam damals schon jene Ausdehnung, die sie durch Jahrhunderte beibehielt. Die Donau bedeutete für die Bewohner dieser Siedlung eine große Bedrohung, war aber auch zugleich ihr Lebensnerv, da auf dem Wasserweg ein Großteil der Handelsgüter befördert wurde. Die häufigen Überschwemmungen drängten die Bewohner jenseits der Donau immer mehr landeinwärts, sodass zu Beginn des 13. Jahrhunderts sich die beiden Stadtteile zu Neuburg klosterhalben (Klosterneuburg) und Neuburg markthalben (Korneuburg) auseinanderentwickelt hatten. Diese natürliche Teilung brachte für die Bewohner große Schwierigkeiten, die auch Albrecht I., der sich 1288 in Neuburg eine neue Burg als Residenz errichten ließ, nicht verborgen blieben. 1298 trennte Albrecht I. die beiden Stadthälften und verlieh Neuburg klosterhalben, dem eigentlich älteren Siedlungskern, ein neues Stadtrecht.

Die schlecht umwehrte und daher schwer zu verteidigende Untere Stadt (heutiger Stadtplatz und Martinsviertel) musste immer wieder den feindlichen Belagerungen preisgegeben werden. Sie wurde mehrmals geplündert und zerstört, während sich die Bevölkerung in den Schutz der stark befestigten Oberen Stadt begab. So vor allem während der Türkenbelagerungen von 1529 und 1683. Dass die Stadt 1683 trotz ihrer schwachen Kräfte bis zuletzt durchhalten konnte und somit einen wichtigen Flankenschutz beim Anmarsch der verbündeten Christenheere zum Entsatz von Wien bilden konnte, war in erster Linie das Verdienst zweier Chorherren und der starken Solidarisierung zwischen Stift und Stadt.

Neuzeit

1763 gründete Wilhelm Rudolph Freiherr von Ripke die Schiffswerft Klosterneuburg, welche die erste österreichische Werft überhaupt war. Im 18. Jahrhundert wollte Kaiser Karl VI. das Stift Klosterneuburg zu einem österreichischen Escorial, d. h. zu einer herrschaftlichen Klosterresidenz, umbauen. Nach dem Tod Karls VI. geriet das Projekt jedoch ins Stocken und wurde in den folgenden Jahrzehnten immer schleppender bearbeitet, bis es 1842 nicht mehr weitergeführt wurde. Nur einer von insgesamt vier geplanten Innenhöfen und nur zwei von neun Kuppeln wurden fertig. Letztere sind von weitem zu sehen und präsentieren die Reichskrone und den österreichischen Erzherzogshut, die die Herrschaftstitel des Hauses Habsburg symbolisieren.

In den Jahren 1805 und 1809 wurde die Stadt von französischen Truppen besetzt, am 20. Dezember 1805 weilte Napoleon I. kurz im Stift Klosterneuburg.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts war Klosterneuburg ein noch in sich abgeschlossenes Weinhauerstädtchen mit knapp 5.000 Einwohnern. Mit dem Ausbau der Verkehrsverbindungen nach Wien wählten viele Wiener Beamte und Arbeiter Klosterneuburg als neues Wohndomizil. Von 1908 bis 1919 verkehrte außerdem der Elektrische Oberleitungs-Automobil-Betrieb der Gemeinde Weidling, einer der ersten Oberleitungsbusse Österreichs, zwischen dem Bahnhof Klosterneuburg-Weidling und dem Ort Weidling. In den 1930er Jahren zählte Klosterneuburg bereits über 15.000 Einwohner.

Zeit des Nationalsozialismus

Mit dem „Anschluss“ an das Deutsche Reich 1938 verlor nicht nur Österreich seine Unabhängigkeit, auch Klosterneuburg büßte seine Selbständigkeit ein. Die Stadt wurde am 15. Oktober 1938 Groß-Wien eingegliedert und bildete mit den Orten Gugging, Kierling, Höflein an der Donau, Kritzendorf, Weidling und Weidlingbach den 26. Wiener Gemeindebezirk.

Zweite Republik

Im Juli 1946 wurde vom Nationalrat die Rückgliederung Klosterneuburgs und weiterer 80 Gemeinden nach Niederösterreich beschlossen. Der Alliierte Rat verweigerte diesem Gesetz jedoch jahrelang seine Zustimmung, sodass die Rückgliederung erst mit 1. September 1954 vollzogen werden konnte. Die gesamten Gebietsteile der vor dem 15. Oktober 1938 ehemals selbständigen Gemeinden Gugging, Kierling, Höflein, Kritzendorf, Weidling und Weidlingbach wurden der wiedererrichteten Stadtgemeinde Klosterneuburg eingegliedert. Damit wurde Klosterneuburg zur (heute) drittgrößten Stadt Niederösterreichs.

Im September 2015 wurde bekannt, dass der Bezirk Wien-Umgebung aufgelöst werden soll. Klosterneuburg soll ab 1. Jänner 2017 Teil des Bezirks Tulln werden, [3] wie dies schon bis 1938 der Fall war. Da dies aber umstritten war, wurden weitere Möglichkeiten, wie die Erlangung eines eigenen Stadtstatuts oder die Eingemeindung zu Wien als weitere Optionen diskutiert.[4][5] Am 1. Juli 2016 wurde vom Gemeinderat eine Eingliederung in den Bezirk Tulln beschlossen, unter der Bedingung dass Klosterneuburg eine eigene Außenstelle der Bezirkshauptmannschaft erhalten würde. Dafür ist eine Verordnung des Landes Niederösterreich notwendig.[6]

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung

Nach St. Pölten und Wiener Neustadt ist Klosterneuburg drittgrößte Stadt Niederösterreichs. In der Liste der Städte in Österreich liegt Klosterneuburg 2016 an sechzehnter Stelle.

Bevölkerungsstruktur

Die 15- bis 60-Jährigen bilden mit 58,6 % die größte Bevölkerungsgruppe in Klosterneuburg. Es gibt 25,7 % über 60- sowie 15,7 % unter 15-Jährige. Damit weicht Klosterneuburg nur leicht vom österreichischen Durchschnitt ab. Klosterneuburgs Frauenanteil von 58,2 % ist um 6,8 % höher als der österreichische Durchschnitt.

Herkunft und Sprache

Der Anteil von Klosterneuburgern mit ausländischer Staatsbürgerschaft lag 2001 bei 8,4 %. Davon waren 2,6 % aus den EU 15 und der Rest aus dem übrigen Ausland. Diese kommen aus:

  • Serbien und Montenegro 1,7 %
  • Deutschland 1,4 %
  • Türkei 0,5 %
  • Bosnien-Herzegowina 0,4 %
  • Kroatien 0,2 %
  • sonstige EU (15)-Bürger 1,2 %
  • sonstige Ausländer 3,0 %

Religion

Mit 66,4 % ist die römisch-katholische Konfession die am stärksten vertretene Religionsgemeinschaft in Klosterneuburg. Es gibt in der Stadt acht römisch-katholische Pfarren, die das Dekanat Klosterneuburg bilden. Menschen ohne religiöses Bekenntnis nehmen mit 17,2 % den zweiten Platz ein. Es gibt 7,6 % Einwohner evangelischen Glaubens. Außerdem je 1,9 % orthodoxen und islamischen Glaubens. Die kleinste religiöse Gruppe sind Klosterneuburger israelitischen Glaubens mit 0,2 %. 4,9 % sind Anhänger sonstiger oder unbekannter Glaubensrichtungen.

Politik

Bei der Gemeinderatswahl am 25. Jänner 2015 wurden 13.516 Stimmen abgegeben. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,94 Prozent. 166 Stimmzettel waren ungültig. Von den 13.350 gültig abgegebenen Stimmen haben erhalten:[7]

Andere Parteien verfügen über keine Sitze in der Gemeindevertretung. Die 2010 mit einem Sitz vertretene Liste SAU trat 2015 gemeinsam mit der PUK an.

Bürgermeister

Bildung

Unterstufe

  • 6 Volksschulen
  • 2 Hauptschulen – 1 Neue Mittelschule (NMS)
  • 3 Privatschulen
  • 1 Polytechnische Schule
  • 1 Allgemeine Sonderschule/Sonderpädagogisches Zentrum

Oberstufe

Universitäre Einrichtungen

Sicherheit

Polizei

Klosterneuburg ist Sitz des Bezirkspolizeikommandos Wien-Umgebung, dem eine Polizeiinspektion, zuständig für das Gemeindegebiet, angeschlossen ist.

Wirtschaft

  • 670 Handels-, Gewerbe- und Industriebetriebe, davon
    • 600 Kleinbetriebe (1–3 Dienstnehmer)
    • 60 Mittelbetriebe (max. 10 Dienstnehmer)
    • 10 Betriebe über 50 Dienstnehmer
  • 149 Landwirtschaftliche Betriebe
  • 39 Buschenschanken

Beschäftigungsstand: 620 Selbständige. 12.600 unselbständig Erwerbstätige.

Verkehr

Klosterneuburg ist mit dem Auto von Wien aus über die Bundesstraße B14 zu erreichen. Zwischen Klosterneuburg und der Bundeshauptstadt Wien verkehren auch regelmäßig Züge der ÖBB sowie Autobusse.

Die Schnellbahn Linie S40 fährt in 30-Minuten-Intervallen Richtung Tulln an der Donau bzw. weiter nach St. Pölten und Wien Franz-Josefs-Bahnhof, die Haltestellen heißen Klosterneuburg-Weidling und Klosterneuburg-Kierling. Auch mit dem Fahrrad kann man Klosterneuburg rasch auf dem Donau-Radweg am Nord- und Südufer erreichen. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit, bei Korneuburg (Tuttendörfl) mit einer Rollfähre auch vom Nordufer der Donau (Donauufer Autobahn) nach Klosterneuburg überzusetzen.[9]

Gesundheit

Fremdenverkehr

  • 10 gewerbliche Beherbergungsbetriebe: 336 Betten
  • 27 private Beherbergungsbetriebe: 165 Betten
  • Jugendherberge: 60 Betten
  • Campingplatz: 140 Stellplätze, 50 Zeltplätze

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klosterneuburg

  • Essl Museum: Museum für Gegenwartskunst, beinhaltet die bedeutendste österreichische Privatsammlung (österreichische und internationale Kunst nach 1945 und klassische Moderne), 1999 eröffnet, Architekt Heinz Tesar
  • Museum der Künstler von Gugging: Art/Brut Center
  • Mährisch-Schlesisches Heimatmuseum, in der Rostockvilla, seit 1973
  • Senfburg: erster Gemeindebau Österreichs, erbaut 1834.
  • Pfarrkirche St. Martin, ein geschichtsträchtiges, gotisches Bauwerk mit archäologischer Gedenkstätte
  • Evangelische Kirche, erbaut 1995 (Architekt Heinz Tesar), zeitgenössisch architektonisch bedeutender Sakralbau
  • Babenbergerhalle: Veranstaltungshalle

Auradau Festival

Das zwei Tage andauernde Festival startete am 8. August 2008 im Aupark Klosterneuburg. Es wurde von der Gemeinde Klosterneuburg ins Leben gerufen. Das Auradau fand 2 Jahre in Folge statt. Headliner des ersten Auradau Festivals waren Krautschädl, Ja, Panik, Rentokill und Milk+. Das zweite Auradau Festival fand am 3. Juli 2009 im Strombauamt in Greifenstein statt. Hier waren die Headliner No Head on My Shoulders und Bankrupt.Ein drittes Auradau Festival war zwar in Planung, wurde aber wegen mangelnden Interesses und mangelnder Sponsoren nicht durchgeführt.[11]

Kulinarisches

Klosterneuburg ist seit alters her auch ein bekanntes Zentrum des Weinanbaus. Hierauf weisen auch viele Buschenschanken (Heuriger) in der Umgebung des Ortes, eine Art der Straußwirtschaft.

Städtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Sport

  • Pro Tennis College
  • Mosquitos – Ultimate Frisbee
  • Yourgoody Dukes Klosterneuburg – Basketball Bundesliga
  • Basket Dukes – Nachwuchsbasketball
  • Conveen Sitting Bulls – Rollstuhlbasketball
  • FC Olympique Klosterneuburg 05 – Fußball
  • Sportclub Klosterneuburg 1912 – Fußball
  • 1. USC Klosterneuburg – Wasserball
  • OK gittis Klosterneuburg – Orientierungslauf
  • Tri Klosterneuburg EKTC – Triathlon
  • Normannen Klosterneuburg – Rudern
  • ULC Klosterneuburg Road Runners – Laufen
  • NF-Höflein – Paddeln
  • 1. Klosterneuburger Tennisverein – Tennis
  • ASV Klosterneuburg Tischtennis – Tischtennis
  • ÖTK-Klosterneuburg – Klettern uam.

Bilder

Literatur

  • Floridus Röhrig: Gustav Otruba, Michael Duscher: Klosterneuburg. Geschichte und Kultur. Bd. 1-2, Klosterneuburg, o.J., ISBN 3-901025-14-6, ISBN 3-901025-24-3
  • Floridus Röhrig: Klosterneuburg, in: Wiener Geschichtsbücher, Bd. 11, Zsolnay, Wien/Hamburg 1972
  • Floridus Röhrig: Das Stift Klosterneuburg und seine Kunstschätze, Mayer & Comp., Wien 1994, ISBN 3-901025-33-2

Weblinks

 Commons: Klosterneuburg  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Neuburg in der Topographia Austriacarum (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikisource: Closter-Neuburg in der Topographia Austriacarum (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte

Anmerkungen

  1. Statistik Austria, Bevölkerung am 1. Jänner 2015 nach Ortschaften
  2. Hans Krawarik: Siedlungsgeschichte Österreichs: Siedlungsanfänge, Siedlungstypen, Siedlungsgenese, Verlag Lit, 2006, S. 126f.
  3. NÖN: Bezirk Wien Umgebung wird aufgelöst . Artikel vom 10. September 2015, abgerufen am 10. September 2015
  4. noen.at - "Statutarstadt: Was ist Selbstverwaltung wert?"
  5. derstandard.at - "Klosterneuburg: Debatte um Eingliederung als 24. Wiener Bezirk"
  6. orf.at - Klosterneuburg ab 2017 fix beim Bezirk Tulln . Artikel vom 2. Juli 2016, abgerufen am 2. Juli 2016.
  7. Amt der NÖ Landesregierung: Wahlergebnis für Klosterneuburg bei der Gemeinderatswahl 2015
  8. Kurzbio zu DR. GOTTFRIED SCHUH Klosterneuburger Kultur-Gesellschaft, abgerufen am 27. Juni 2016
  9. Mitte 1899 bewilligte das Eisenbahnministerium dem Ingenieur Carl Paulitschky technische Vorarbeiten für eine normal-, eventuell schmalspurige, mit elektrischer oder Dampfkraft zu betreibende, von Klosterneuburg mittelst eines das Donaubett durchquerenden Tunnels nach Korneuburg führende Bahn niederer Ordnung. – Siehe: Volkswirthschaftliche Zeitung. [Ein Tunnel von Klosterneuburg nach Korneuburg.] Das Vaterland, Morgenblatt, 8. Juni 1899, S. 6, rechts oben [1]
  10. Klosterneuburg 2009 auf stauferstelen.net. Abgerufen am 23. März 2014.
  11. Auradau Festival
  12. Vgl. Answer Lang: Die Lagerkommandanten von Theresienstadt. Österreichische NS-Täter. Seminararbeit, Universität Wien, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Geschichte, 2001. [2] .

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