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Kin Ping Meh


Dieser Artikel befasst sich mit der deutschen Band Kin Ping Meh. Zum chinesischen Sittenroman siehe Jin Ping Mei.
Kin Ping Meh

Allgemeine Informationen
Herkunft Mannheim, Deutschland
Genre(s) Krautrock
Gründung 1969
Auflösung 1977
Neugründung 2005
Gründungsmitglieder
Torsten Herzog
Gitarre, Gesang
Willie Wagner
Kalle Weber
Keyboard, Gesang
Frieder Schmitt
Gesang, Akustikgitarre, Perkussion
Werner Stephan
Keyboard, Gitarre, Gesang
Joachim Schäfer
Aktuelle Besetzung
Kalle Weber (d), Willie Wagner (g), Werner Stephan (v), Torsten Herzog (b), Frieder Schmitt (k)
LP Kin Ping Meh
Alan Joe Wroe (b), Frieder Schmitt (k), Kalle Weber (d), Werner Stephan (v), Ulli Groß (g), Gaggey Mrozek (g)
LP No2
Geff Harrison (v), Gagey Mrozeck (g), Alan Joe Wroe (b), Kalle Weber (d), Frieder Schmitt (k)
Gäste u.a. Uli Groß (g), Werner Stephan (v)
LP No3
Geff Harrison (v), Gagey Mrozeck (g), Alan Joe Wroe (b), Charlie Weber (d), Frieder Schmitt (k)
LP Virtues and Sins
Geff Harrison (v), Gagey Mrozeck (g), Chris Klöber (k), Alan Joe Wroe (b), Charlie Weber (d)
Doppel LP Concrete
Michael Pozz (v), Gagey Mrozeck (g), Charlie Weber (d), Chuck Trevor (Thomas Tscheschner) (b), Ron Sheepmaker (k)
LP Kin Ping Meh

Kin Ping Meh (chin. für Pflaumenblütenzweig in goldener Vase) war eine Krautrock-Band aus Mannheim, die sich nach dem gleichnamigen chinesischen Roman benannte.

Geschichte

Die Band wurde im Jahr 1969 in Mannheim von Joachim Schäfer und Werner Stephan gegründet (Ur-Gruppe war die Schülerband „Thunderbirds“). Sie wurde von Polydor bei einem Wettbewerb von Bild am Sonntag auf der Reeperbahn entdeckt und nahm 1970 die Single „Evrything's my way“/„Woman“ sowie kurz danach die zweite Single, „Alexandra“/„Everyday“, auf.

1971 erschien ihr Album, das 2004 neu veröffentlicht wurde.[1] Es folgte „No. 2“ aus dem Jahr 1972, „No. 3“ erschien 1973. Das 4. Album war „Virtues and Sins“ von 1974, das auch in Argentinien, und zwar als „Virtudes y Pecados“ erschien. Das Plattencover gestaltete der Grafiker und Fotograf Günter Blum, der auch 1976 die Grafik zur Doppel-LP „Concrete“ schuf. 1977 erschien die letzte LP, „Kin Ping Meh“.

Es erschienen noch drei Compilations - 1973 „Rock Sensations“ mit Aufnahmen der zweiten und dritten LP, 1981 „Rock in Deutschland Vol. 4“ und 1991 „Hazy on Stage“ auf 180 Gramm Vinyl, die Liveaufnahmen zwischen 1971 und 1973 enthält.

Ein Bandmitglied im Laufe der Bandgeschichte war der Gitarrist Gaggy Mrozeck, der später für Herbert Grönemeyer spielte und danach als Musikproduzent mit Künstlern, wie Udo Lindenberg, arbeitete.[2] Weitere Mitglieder waren der Keyboarder Chris Axel Klöber (* 31. August 1948), der früher bei der Berliner Band Curly Curve gespielt hatte und Geff Harrison (* 24. August 1947), der ehemalige Sänger von 2066 and Then, welcher später die Geff Harrison Band gründen sollte.

Quellen

  1. www.ragazzi-music.de .
  2. www.germanrock.de .

Weblinks


Kategorien: Musik (Mannheim) | Krautrockband | Deutsche Band | Rockband

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Kin Ping Meh (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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