Kastration - LinkFang.de





Kastration


Unter einer Kastration (von lateinisch castrare „kastrieren“, auch „schwächen, berauben“) versteht man die chirurgische Entfernung der Keimdrüsen (Gonaden). Medizinisch wird sie als Gonadektomie bezeichnet, die Entfernung der Hoden beim Mann als Orchiektomie, die Entfernung der Eierstöcke bei der Frau als Ovarektomie.

Die Zerstörung der Keimdrüsenfunktion durch ionisierende Strahlung (Röntgenkastration, Menolyse) und die umkehrbare Unterdrückung der Hormonproduktion durch Arzneistoffe („chemische Kastration“, beispielsweise durch das antiandrogen wirksame Cyproteronacetat, sowie die Immunokastration) sind keine Kastration im engeren Sinne.

Eine unblutige Kastration liegt vor, wenn die Keimdrüsen (insbesondere die Hoden) durch Abklemmen der sie versorgenden Blutgefäße ausgeschaltet werden (siehe unten).

Folgen

Eine Kastration ist ein schwerwiegender Eingriff mit weitreichenden Folgen für den Menschen oder das Tier, sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechtes. In allen Fällen führt die Kastration bei beiden Geschlechtern zu Unfruchtbarkeit.

Am schwerwiegendsten ist der Eingriff beim Menschen, wenn er noch vor der Pubertät vorgenommen wird. Die Folgen bei einem Jungen sind beispielsweise:

Bei Kastration im Erwachsenenalter bleiben diese Wirkungen aus, da die Pubertät vor dem Eingriff schon abgeschlossen ist. Zu den möglichen Effekten zählen aber

Die Kastration von Frauen (Ovariektomie) führt zum Eintritt der Menopause.

Möglicherweise erwünschte Folgen einer Kastration sind:

Mensch

Medizinisch

Die Kastration kann in der Behandlung des Prostatakarzinoms angewendet werden. Da Prostatakarzinome in vielen Fällen testosteronabhängig sind, kommt es nach der Entfernung der Hoden (Orchiektomie) meist zu einem deutlichen Rückgang bzw. Stillstand der Krankheit, so dass der Patient meist über Jahre symptomfrei leben kann. Als „unerwünschte Effekte“ können die oben genannten Folgen auftreten, die nur teilweise medizinisch behandelt werden können.

Historisches

Kastration an Männern

Die Kastration an Männern wurde in der gesamten Geschichte der Menschheit in vielen Völkern und Kulturen durchgeführt: An Feinden zur Demütigung und Machtdemonstration und um ihnen daraufhin leichter ihre Frauen nehmen zu können und an Sklaven – besonders solchen, die einen Harem bewachen sollten (siehe Eunuch).

Erwachsene Kriegsgefangene oder Sklaven wurden überdies kastriert, um sie nicht nur zu erniedrigen, sondern auch fügsamer zu machen, da durch den Verlust der Hoden durch starke Reduzierung des Testosterons die Aggressionsbereitschaft nachlässt.

Von Lukian stammt die klassisch gewordene Kombabus-Überlieferung, der sich als Reisebegleiter der syrischen Königsgemahlin zuvor aus eigenem Entschluss kastriert hatte.

Laut verschiedenen Quellen soll die mythische assyrische Königin Semiramis eine der ersten Herrscherinnen gewesen sein, welche die Kastration gefangener Feinde befahl.

Die Priester der antiken Göttin Kybele (Galli, auch Galloi) waren Eunuchen. Der Kult hatte sich aus Kleinasien über das gesamte Römische Reich verbreitet. Jedes Jahr zur Zeit des Frühlingsfestes fanden rauschhafte Feste statt, bei denen sich Anhänger des Kultes selbstverstümmelten. Sie schnitten sich mit einem Zeremonienschwert oder auch einem scharfkantigen Gegenstand die Genitalien ab und warfen diese in die Menge der Zuschauer. Der Betreffende musste den Eunuchen-Neuling mit Frauenkleidern versorgen. Viele Eunuchen-Priester litten infolge der stümperhaft durchgeführten Kastration unter Infektionen der Harnröhre und unter dauerhafter Blasenschwäche.

Im Kaiserreich China wurden noch bis zur Gründung der Republik 1912 Knaben von ihren Eltern als Palasteunuchen an den Kaiserhof verkauft.

Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.

Der frühchristliche Theologe Origenes soll sich selbst entmannt haben, um seiner Interpretation der Bibel (Mt 19,12 EU ) zu folgen.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden auch Knaben zur Erhaltung ihrer hohen Stimme kastriert, eine Praxis, die noch bis vor etwa 150 Jahren regelmäßig in Italien angewandt wurde. Ausgehend von Konservatorien in Neapel (Conservatorio dei Poveri di Gesù Cristo, Conservatorio della Pietà dei Turchini, Conservatorio Sant’Onofrio und andere), einst Verwahranstalten für verwaiste oder verstoßene Kinder, wurden für derartige Einrichtungen später in ganz Italien Jahr für Jahr tausende vorpubertäre Jungen rekrutiert, in dem man sie für ein Trinkgeld von Eunuchenhändlern, den sogenannten Mangones, ihren zumeist bitterarmen Eltern abkaufte, um sie anschließend illegal im Verborgenen zu kastrieren und hernach stimmlich und liturgisch auszubilden. Allerdings überlebten viele Jungen den chirurgischen Eingriff auf Grund von postoperativen Komplikationen nicht, da damals diese Eingriffe nicht unter sterilen Bedingungen ausgeführt wurden und Antibiotika zur Verhinderung oder Behandlung einer Infektion noch nicht bekannt waren.[1] Ein berühmtes Beispiel für eine überstandene Kastration und nach jahrelanger Gesangsausbildung erfolgreiche Karriere ist der italienische Kastratensänger Carlo Broschi, genannt Farinelli.

Laut Kanon 1 des Ersten Konzils von Nicäa (20. Mai – 25. Juli 325) konnten Eunuchen nur dann Priester der Römisch-katholischen Kirche werden, wenn sie sich nicht selbst kastriert hatten. Papst Sixtus V. verfügte am 7. Juni 1587 mit dem Impotenzdekret, dass ein Mann über wirklichen, das heißt aus den Hoden stammenden Samen verfügen müsse, andernfalls er nicht heiraten dürfe; damit wurde die Zeugungsfähigkeit (potentia generandi) zur Eheschließung verlangt.[2] Unabhängig davon waren vor und nach 1588 Kastraten als päpstliche Sänger im Sixtinischen Chor beschäftigt[3], und noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Knaben im vorpubertärem Alter zur Förderung einer Sängerkarriere auch in Kirchenchören kastriert. Erst Papst Pius X. schrieb am 22. November 1903 in seinem Motu Proprio Tra le sollecitudini („Über die Kirchenmusik“) vor, zur Besetzung von Sopran- und Altstimmen allein unkastrierte Knaben einzusetzen und verbot damit praktisch die Beschäftigung von Kastraten in Kirchenchören.[4]

Trotzdem lebte die Kastration als religiöse Praxis immer wieder auf, so beispielsweise im dritten Jahrhundert bei den Valesianern. In Russland und Rumänien erlebte sie im 19. Jahrhundert durch die Skopzen sogar eine regelrechte Blüte.

Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt rückfälligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraftätern vorgenommen. In Polen können verurteilte Triebtäter seit einer Verschärfung des Strafrechts 2009 chemisch zwangskastriert werden, um eine weiterhin von den Tätern ausgehende Gefahr zu verringern.[5] In Tschechien ist die chirurgische Kastration verurteilter Sexualstraftäter nach Kritik des Europarates und einer Gesetzesverschärfung nur noch mit deren Einwilligung möglich.[6] In den vergangenen zehn Jahren wurden hier 94 Sexualstraftäter operativ kastriert und mehr als 300 einer chemischen Kastration unterzogen.[7] Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraftätern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der Öffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, wo chemisch oder körperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.

Kastration von Frauen

Im Gegensatz zur Kastration von Männern hat die Kastration von Frauen keine große Tradition in den Völkern und Kulturen. Das liegt daran, dass der erforderliche Eingriff (Öffnen der Bauchdecke) wesentlich schwerwiegender ist als bei Männern, ja früher nahezu unmöglich war.

Maßnahmen sexueller Disziplinierung bei Frauen zielen daher auf andere Praktiken, wie Beschneidung, Infibulation oder Entfernung der Brüste. Diese Praktiken sind auch bei weiblichen Skopzen belegt.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Eine ohne Einwilligung am Menschen vorgenommene Kastration ist in Deutschland strafbar als schwere Körperverletzung (§ 226 StGB). Die Einwilligung kann bei Körperverletzung jedoch gegen die guten Sitten verstoßen und daher für die Rechtswidrigkeit der Tat bedeutungslos sein. Die Kastration Minderjähriger ist verboten (§ 1631c BGB), wird jedoch bei intersexuellen Menschen mit der Begründung einer Heilbehandlung auch an Kleinkindern und Jugendlichen durchgeführt.

Die Kastration kann dazu führen, dass ein Sexualstraftäter, gegen den Unterbringung in Sicherungsverwahrung angeordnet ist, nicht mehr als gefährlich anzusehen ist. Gemäß § 67d Abs. 2 StGB kann dann eine Aussetzung zur Bewährung in Betracht kommen.

In Österreich ist die Kastration – außer bei medizinischer Indikation – verboten. In sie kann auch nicht eingewilligt werden (§ 90 Abs. 3 StGB).

Verschnittene im Kirchenrecht

Von der römisch-katholischen Kirche wurden per Dekret von Papst Sixtus V. vom 7. Juni 1587 folgende Gruppen unter dem Oberbegriff „Verschnittene“ zusammengefasst. Auch die Bibel berichtet von bzw. über Verschnittene, beispielsweise im Buch Jesaja, Kapitel 56 (siehe auch: Eunuchen für das Himmelreich).

  • Beim Spadonen wurden lediglich die Samenleiter durchtrennt (Vasektomie). Es handelte sich also um eine Sterilisation. Die Vasektomie ist heutzutage ein gängiger und in der Regel unproblematischer Eingriff und wird bei Männern durchgeführt, die keine Kinder mehr zeugen möchten, aber keines der üblichen Verhütungsmittel benutzen möchten. Libido und auch Ejakulation werden davon nicht beeinflusst, aber es sind keine Spermien mehr im Ejakulat.
  • Beim Kastraten wurden die Hoden entfernt, mit den oben beschriebenen Folgen.
  • Der Eunuch ist vollständig „verschnitten“; ihm wurde zusammen mit den Hoden auch der Penis entfernt (Penektomie). Das Sexualverlangen lässt nach bzw. ist überhaupt nicht mehr vorhanden.

Im üblichen Wortgebrauch wird „Eunuch“ häufig mit „Kastrat“ gleichgesetzt.

Kastration in heutiger Zeit

In der heutigen Zeit wird die Kastration in den meisten Kulturen grundsätzlich und einhellig abgelehnt. Eine Kastration Minderjähriger zur Bewahrung der Stimme ist – wie oben beschrieben – verboten.

Eine freiwillige Kastration Erwachsener (über 25 Jahre) ist in Deutschland bei Vorliegen der im Gesetz über die freiwillige Kastration und andere Behandlungsmethoden (KastrG) vom 15. August 1969 genannten Vorgaben möglich. Der Betroffene muss in die Kastration wirksam einwilligen, bei Minderjährigen der oder die sorgeberechtigten gesetzlichen Vertreter (§ 3 , § 4 Abs. 3 KastrG), was eine Zwangssterilisation ausschließt. Bei Einwilligungsunfähigen ist jedoch die Kastration auch durch Einwilligung des Betreuers und Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes im Rahmen dieses Gesetzes möglich. Auch bei intersexuellen Menschen ist eine Kastration möglich.

Auf Antrag kann nach Prüfung durch eine Gutachterstelle ein Mann straffrei kastriert werden, wenn er unter einem abnormen Geschlechtstrieb leidet und entweder straffällig war oder dies zu werden droht. Eine Änderung an der „sexuellen Orientierung“ wird nicht erwartet, sondern der verminderte Drang (bzw. Leidensdruck), diese „sexuelle Orientierung“ in die Tat umzusetzen. Eine Alternative ist eine medikamentöse Hemmung der Testosteronproduktion mit Antiandrogenen.

Tier

Die seit der Bandkeramik belegte Kastration von Stieren beseitigte ihre Aggressivität und machte die enorme Kraft lenkbar.[8][9] Im Bereich der Veterinärmedizin hat die Kastration auch heute noch einen hohen Stellenwert. Die Kastration wurde früher von den so genannten reisenden Sauschneidern ausgeführt.

Neben der chirurgischen Entfernung der Gonaden, wird im klinischen Sprachgebrauch auch das funktionelle Ausschalten der Hodenfunktion bei männlichen Tieren als Kastration bezeichnet. Dies kann bei Wiederkäuern durch Quetschen des Samenstrangs und damit der Blutgefäße des Hodens durch den intakten Hodensack mittels Elastrator oder Burdizzo-Zange („unblutige Kastration“) erfolgen. Diese Methode ist für das Tier extrem schmerzhaft, wenn sie ohne Betäubung durchgeführt wird. Auch eine „hormonelle Kastration“ durch die Gabe von Gestagenen ist möglich. Zur Immunokastration werden Eber gegen Gonadoliberin[10] „geimpft“, was vorübergehend zur Reduktion der Testosteronproduktion der Hoden führt. Bei Hunde- und Frettchenrüden ist seit 2007 in der EU die Behandlung mit Deslorelin (Handelsname Suprelorin), einem Gonadoliberin-Agonisten (Gonadotropin-Releasing-Hormon-Agonist, GnRH1-Agonist) zugelassen. Das Implantat mit 9,4 mg Deslorelin entfaltet nach 6 bzw. 5 bis 14 Wochen seine Wirkung, die bei Hunden 12, beziehungsweise bei Frettchen 16 Monate anhält.[11] Zur Kastration weiblicher Tiere wird häufig eine Ovariohysterektomie durchgeführt.

Nachteile von Kastrationen sind eine Neigung zur Harninkontinenz, Adipositas (Verfettung), Wesensveränderungen sowie Fellveränderungen. Bei Frettchen kann eine Nebennierenerkrankung auftreten.

Im Bereich landwirtschaftlicher Nutztiere kommt diese Methode zum Einsatz, um von Sexualhormonen bewirkte geschmackliche und geruchliche Veränderungen des Fleisches zu verhindern oder um die Schlachtleistung zu verbessern (Eber, Rind). Um Geruchs- und Geschmacksveränderungen bei erwachsenen Ebern zu verhindern, werden sie in Deutschland kastriert, während sie in einigen skandinavischen Ländern vor Beginn der Pubertät geschlachtet werden.

Hengste werden kastriert, um sexuelle Merkmale ihres Territorialverhaltens zu entfernen und damit ihr biologisches Sozialverhalten im Herdenverband zu verändern. Bei ihnen wird die Kastration auch als Legen bezeichnet. Vielfach tragen kastrierte Tiere eigene Bezeichnung wie Kapaun (Hahn), Wallach (Hengst, Esel), Ochse (Stier), Hammel (Schafbock), Borg (Eber), Gelze (Sau), Schnitzkalbin (Kuh) usw. Ein weibliches kastriertes Nutztier wird auch als Nonne bezeichnet.

Das Ziel der Kastration von im Haushalt gehaltenen Heimtieren wie beispielsweise Katze, Hund, Frettchen, Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten und andere ist in erster Linie das Verhindern von unerwünschtem Nachwuchs, um potentielle Erkrankungen zu vermeiden und um mit verändertem Sozialverhalten die Haltung zu erleichtern.

Nicht kurative elektive Kastrationen sind Eingriffe, die aus medizinisch nicht indizierten Gründen vorgenommen werden. Derartige Eingriffe sind vom Standpunkt des Tierschutzes und auch bei Tiermedizinern teilweise umstritten[12].

Rechtslage in Deutschland

Eine Kastration erfolgt auf der Grundlage eines Werkvertrags entsprechend § 631 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Das deutsche Tierschutzgesetz führt in § 6 Abs. 1 unter Bezugnahme auf § 5 Abs. 3 Nr. 1 und 1a die Kastration als Ausnahme vom grundsätzlichen Verbot der Amputation und Organentnahme oder -zerstörung an Wirbeltieren auf, soweit vom Menschen genutzte oder gehaltene Tiere betroffen sind oder eine unkontrollierte Fortpflanzung verhindert werden soll.

Danach darf bei unter vier Wochen alten männlichen Rindern, Schafen und Ziegen (§5 Abs. 3 Nr. 1) und unter acht Tage alten männlichen Schweinen (§5 Abs. 3 Nr. 1a) eine Kastration bisher ohne Betäubung vorgenommen werden[13]. Eine Betäubung ist laut Gesetz „nicht erforderlich“. Bei über sieben Tage alten Schweinen ist die Kastration verboten.[14]

Siehe auch

Literatur

Weblinks

 Commons: Castration  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Video Stefan Schneider & Cristina Trebbi: Opfer und Verführer, dt. / ital. TV-Dokumentation, ZDF, 6. August 2010, 23.45 Uhr in der ZDFmediathek, abgerufen am 2. Februar 2014 (offline)
  2. Uta Ranke-Heinemann: Eunuchen für das Himmelreich. Vollst. Taschenbuchausg., 5. Aufl., Droemer Knaur, München 1996, ISBN 3-426-04079-4, S. 258 ff
  3. Uta Ranke-Heinemann: Eunuchen für das Himmelreich. S. 263
  4. Tra le sollecitudini. - Absatz: V Cantori. (Die Sänger) / 13 ; Auf: vatican.va ; zuletzt abgerufen am 23. Februar 2016.
  5. SPIEGEL Online: Polen beschließt chemische Kastration von Pädophilen (vom 25. Oktober 2009)
  6. Deutschlandradio Kultur: Tschechien lässt Sexualstraftäter kastrieren , Beitrag vom 16. Juni 2011
  7. Deutsches Ärzteblatt: Europarat prangert Kastration von Sexualtätern in Tschechien an , 5. Februar 2009
  8. Manfred Schmitzberger: Haus- und Jagdtiere im Neolithikum des österreichischen Donauraumes. Dissertationsschrift, Universität Wien, Wien 2009, S. 97 (Volltext als PDF-Datei) .
  9. H.-H. Müller: Die Haustiere der mitteldeutschen Bandkeramiker. Deutsche Akademie der Wissenschaften Berlin. Schr. Vor- u. Frühgesch. 17, Berlin 1964
  10. Improvac. Auf: vetpharm.uzh.ch (Tierarzneimittel Kompendium der Schweiz). abgerufen: 24. Juni 2012.
  11. European Medicines Agency: Suprelorin – Deslorelin EMA/310418/2007
  12. Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz: Neues Merkblatt "Kastration von Hunden und Katzen". 9. April 2009. (Volltext als PDF-Datei; 35 KB )
  13. Tierschutzgesetz. Vierter Abschnitt: Eingriffe an Tieren. Auf: gesetze-im-internet.de Abgerufen: 24. Juni 2012.
  14. Tierschutzgesetz. - § 6. Auf: gesetze-im-internet.de Abgerufen: 24. Juni 2012.
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