Kampf um die Westerplatte - LinkFang.de





Kampf um die Westerplatte


Kampf um die Westerplatte

Schleswig Holstein feuert auf die Westerplatte
(Foto vom 1. September 1939)
Datum 1. bis 7. September 1939
Ort Westerplatte
Ausgang Deutscher Sieg
Konfliktparteien
Polen 1919 Polen Deutsches Reich NS Deutsches Reich
Freie Stadt Danzig
Befehlshaber
Polen 1919 Henryk Sucharski
Polen 1919 Franciszek Dąbrowski
Deutsches Reich NS Gustav Kleikamp
Deutsches Reich NS W. Henningsen †
Friedrich-Georg Eberhardt
Truppenstärke
218 Soldaten 3500 Soldaten und Schupos
Verluste
15 Gefallene, 13 Schwerverletzte 300 bis 400 Gefallene und Verletzte

Der Kampf um die Westerplatte gilt allgemein als Beginn des Zweiten Weltkrieges und Auftakt des Polenfeldzugs. Die Westerplatte ist eine Halbinsel vor dem Danziger Hafen. Bekannt wurde sie durch den Beschuss des polnischen Munitionslagers am 1. September 1939. An die polnischen Verteidiger, die sich erst nach sieben Tagen einer vielfachen Übermacht ergaben, erinnert das 1966 eingeweihte Westerplatte-Denkmal.

Geographie

Die Westerplatte war eine ehemalige Sandbank an der Weichselmündung. Durch Aushubmaterial des Danziger Hafenkanals wurde sie erst zur Insel und nach Schließung der Mündung der Toten Weichsel zur heutigen Halbinsel erweitert. Der Teil der Danziger Nehrung mit dem die Westerplatte zusammenwuchs wird heute als Wyspa Portowa (polnisch für Hafeninsel) bezeichnet.

Vorgeschichte

Die waldreiche Westerplatte wurde seit etwa 1830 zu einem Ostseebad mit Kurpark, Kurhaus und drei Badeanlagen an der Ostsee ausgebaut.

Bau des Munitionshafens und -depots Westerplatte

Seit 1920 hatte Polen von der Freien Stadt Danzig ein Gelände zur Anlegung eines Munitionsdepots verlangt. Dieser Forderung gab der Völkerbund mit Beschluss vom 14. März 1924 statt. Polen wurde das Ostseebad Westerplatte „als Platz zum Löschen, Lagern und Transport von Sprengstoffen und Kriegsgerät“ zugestanden, obwohl der Danziger Senat unter Senatspräsident Heinrich Sahm von Anfang an dagegen protestiert hatte. Unter hohen Kosten, an denen sich Danzig wider Willen beteiligen musste, wurde unmittelbar neben dem Hafeneingang an der Stelle des vielbesuchten Seebades ein Hafenbecken ausgehoben. Dazu wurden entsprechende Lagerschuppen errichtet und ein Anschluss an das Danziger Eisenbahnnetz geschaffen.

Die Westerplatte wurde zwar nicht polnisches Staatsgebiet, der Hauptteil der Halbinsel war jedoch dem polnischen Militär vorbehalten und für Unbefugte nicht zugänglich. Die zulässige Stärke der Wachmannschaft war vom Völkerbund auf zwei Offiziere, 20 Unteroffiziere und 66 Mannschaften festgesetzt worden. Die Stadt Danzig durfte seit einer Abmachung von 1928 zwei Polizeiposten an den Zugängen zur Westerplatte unterhalten.

Affäre Westerplatte

In der Folge kam es zu zwei Vorfällen, die die „Affäre Westerplatte“ ausmachten. Der Vertrag von Versailles räumte der polnischen Seite die Benutzung des Danziger Hafens als „port d’attache/Heimathafen“ für ihre Kriegsschiffe ein. Als am 14. Juni 1932 ein Flottenbesuch britischer Zerstörer stattfand, verweigerte jedoch der Danziger Senat der polnischen Marine das Recht, auch eines ihrer Kriegsschiffe dort anlegen zu lassen. Als Antwort darauf lief der polnische Zerstörer ORP Wicher, ohne den Senat wie gewöhnlich zu benachrichtigen, im Danziger Hafen ein. Im Anschluss kam es zu gegenseitigen Höflichkeitsbesuchen zwischen dem polnischen und britischen Offizierskorps. Überdies wurde die Wachmannschaft der Westerplatte in Alarmbereitschaft versetzt. Diese Machtdemonstration hemmte den Senat zunächst, die Rechte der polnischen Seite weiter zu beschneiden.

Zum zweiten Teil der „Affäre Westerplatte“ kam es am 6. März 1933, nachdem der Danziger Senat entgegen den Vertragsbestimmungen die dem Hafenausschuss unterstehende Hafenpolizei entlassen und die ihm unmittelbar unterstehende Danziger Polizei zur Sicherung der das Munitionslager umgebenden Hafengeländes eingesetzt hatte. Als Reaktion darauf landete der polnische Truppentransporter Wilia ein Bataillon polnischer Marineinfanterie an und verstärkte somit entgegen den Vertragsbestimmungen die dortige Garnison.

Marschall Józef Piłsudski wollte mit dieser Aktion zwei Dinge erreichen: Er wollte Hitler zu Gesprächen mit Polen geneigt machen und vor allem die Danzig regierende Deutschnationale Volkspartei schwächen, da diese eine starke antipolnische Einstellung besaß und vehement revisionistische Forderungen erhob.[1] Die Aktion hatte jedoch ein für Piłsudski unerwartetes Ergebnis: Mit der Wahl vom 28. Mai 1933 erlangten die Nationalsozialisten (NSDAP) im Volkstag die absolute Mehrheit und ab Juni 1933 hatte Danzig eine nationalsozialistische Regierung.

Ausbau der Westerplatte seit 1933

In Gdynia (Gdingen), das im Gegensatz zur Westerplatte im 1920 eingerichteten Polnischen Korridor lag, baute Polen zu gleicher Zeit einen eigenen Industrie- und Militärhafen aus. Damit waren im Prinzip die Gründe dafür hinfällig geworden, die für die Abtrennung Danzigs von Deutschland bzw. die Anlage des Munitionsdepots auf der Westerplatte geltend gemacht worden waren.

Die polnische Marineinfanterie hatten im März 1933 begonnen, das Munitionslager auf Danziger Gebiet zu befestigen. Auf eine entsprechende Beschwerde der Freistadt verfügte der Völkerbund, dass Polen dieses Vorhaben aufzugeben und die erbauten Feldbefestigung zu schleifen habe. Die polnische Seite fügte sich zunächst der Anordnung. Sie schuf aber in den kommenden Jahren durch Abreißen alter Bauten und den Bau neuer Unterkunfts- und Wachhäuser mit in den Kellergeschossen vorbereitete MG-Stellungen ein befestigtes Verteidigungssystem. Das geschah heimlich – hauptsächlich nachts – in der Zeit von 1933 bis 1936 unter Leitung von Major (Ing.) Mieczysław Kruszewski, dem Chef der Befestigungsabteilung der Marine.

Nach der deutschen Besetzung der sogenannten Rest-Tschechei wurden im März 1939 die Befestigungen weiter verstärkt und heimlich die Stärke der Besatzung bis zum 31. August auf etwa 218 Mann erhöht. An Bewaffnung waren ein 7,62-cm-Feldgeschütz, zwei 3,7-cm-Pak, 18 schwere und 23 leichte Maschinengewehre sowie Gewehre, Pistolen und Handgranaten vorhanden.

Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

Ausgangslage der Verteidiger

Der Kampfauftrag für die Besatzung lautete ursprünglich, im Falle eines Angriffs die Stellung sechs Stunden lang zu halten. Bis dahin würden polnische Truppen in Danzig eingedrungen sein und die Besatzung befreit haben. Dieses Versprechen hatte Oberst i. G. Hoszowski der versammelten Mannschaft bei einem Besuch im Sommer 1939 gegeben. Die Lage hatte sich jedoch inzwischen geändert. Am 31. August hatte Oberstleutnant Sobocinski, Leiter der Militärabteilung bei der polnischen Botschaft in Danzig, die Westerplatte besucht und den Kommandanten Henryk Sucharski über die aussichtslose Lage der Verteidiger informiert. Das zum Entsatz der Westerplatte geschaffene Einsatzkorps, bestehend aus der 13. und 17. Division der Pommern-Armee, war aufgelöst worden; die beiden Divisionen waren am 31. August in die Gegend von Skierniewice zurückgezogen worden. Das der Besatzung gegebene Versprechen konnte also nicht eingehalten werden. Sobocinski befahl, das Durchgangslager sollte zwölf statt der zuvor befohlenen sechs Stunden Widerstand leisten. Davon wusste aber nur der Kommandant. Nur er war auch über Radionachrichten über die Gesamtlage informiert.

Auftrag der Schleswig-Holstein

Die ersten Pläne für den Überfall auf Polen sahen den 26. August 1939 als Stichtag vor. Am 24. August 1939 wurden deutsche Marinestoßtruppsoldaten (MSK-Soldaten) auf Boote der 1. Minensuchflottille aufgenommen und am Abend in Höhe von Stolpmünde auf hoher See auf das als Schulschiff dienende Linienschiff Schleswig-Holstein überbracht. An Bord befand sich neben der Besatzung eine Marinestoßtruppkompanie. Sie bestand aus vier Offizieren, einem Arzt und 225 Mann. Kapitän zur See Gustav Kleikamp hatte Befehl, Danzig zum Besuch anzulaufen. Am Vormittag des 25. August lief die „Schleswig-Holstein“ in Neufahrwasser im Danziger Hafenkanal ein. Den in feldgrau gekleideten Soldaten war es strikt verboten worden, an Deck zu gehen oder sich sonst in irgendeiner Form zu zeigen, während der Besuch des deutschen Vizekonsuls und des polnischen Gesandten noch im Gange war. Am Nachmittag kamen Generalmajor Eberhard und sein Stabsoffizier zur Lagebesprechung an Bord, um über das geplante Vorgehen bei der Einnahme der Westerplatte zu beraten. Den um 15:02 Uhr erteilten Befehl zum Angriff am folgenden Tag nahm Hitler um 20 Uhr wieder zurück, nachdem er vom britisch-polnischen Beistandspakt und Mussolinis Nichtbeteiligung an einem Krieg erfahren hatte.

Am 28. August erhielt Kapitän Kleikamp vom Danziger Gauleiter Albert Forster scharfe Luftaufnahmen der Westerplatte. Eine Einnahme der Westerplatte im Zuge des beginnenden Krieges war ursprünglich nicht geplant. Dies änderte sich durch den Kampfauftrag, den die „Schleswig-Holstein“ am 28. August erhielt:

  • die polnischen Küstenbatterien bei Oxhöft, Hochredlau und Gdingen sollten niedergekämpft werden
  • der Kriegshafen Gdingen sollte durch Beschuss für die polnischen Seestreitkräfte unbenutzbar werden
  • die polnische 15-cm-Batterie auf der Südspitze der Halbinsel Hela sollte durch Störfeuer bekämpft werden
  • die Häfen von Danzig und Neufahrwasser sollten geschützt werden. Voraussetzung dafür war allerdings die Besetzung der Westerplatte.

Angriff am 1. September 1939

Am 31. August kam der verschlüsselte Funkspruch mit der Aufforderung, um 4:45 Uhr Polen anzugreifen. In der Nacht zum 1. September verholte die „Schleswig-Holstein“ an eine andere Stelle des Hafenkanals, etwa 400 Meter von der Westerplatte entfernt, um ein besseres Schussfeld auf die Westerplatte zu haben. Die Lage und Stärke der polnischen Befestigungen waren der deutschen Seite nicht bekannt. Sie konnten von der „Schleswig-Holstein“ auch nicht eingesehen werden.

In der Nacht zum 1. September wurden die MSK-Soldaten ausgebracht, damit sie sich zum Angriffsbeginn vor der Festung in Position bringen konnten. Um 4:47 Uhr begann der Angriff. Die Marinestoßtruppkompanie unter Oberleutnant Henningsen mit zwei Infanteriezügen und einem Pionierzug griff nach einem Feuerschlag der Schiffsartillerie der „Schleswig-Holstein“ von der Landseite her an, unterstützt durch Schiffsgeschütze des Beobachtungstrupps unter der Leitung von Leutnant Harny und Feuer der SS-Heimwehr Danzig sowie von Leutnant Hartwig, der das Kommando über den Maschinengewehr-Zug auf dem Linienschiff innehatte. Die Westerplatte wurde hartnäckig verteidigt. Während der Kämpfe wurde Oberleutnant Henningsen tödlich verwundet, Oberleutnant Schug übernahm das weitere Kommando. Der Feuerschlag hatte wenig Wirkung gehabt, wegen der kurzen Entfernung kamen die Granaten zu flach, um die unterirdischen Deckungen treffen zu können. Sie explodierten in den Bäumen und machten das Gelände durch herabgefallenes Astwerk schwer passierbar. Der Kampf wurde immer unübersichtlicher und zerlief sich in guerillaartigen Einzelkämpferszenen.

Der erste Angriff blieb unter schweren deutschen Verlusten im Abwehrfeuer liegen. Die Verluste der MSK beliefen sich auf 13 Tote und 58 Verwundete, von denen am folgenden Tag noch vier weitere starben. Insgesamt wurden die Verluste auf 40 bis 50 Tote geschätzt. Die polnischen Verteidiger hatten mit Wojciech Najsarek ein Todesopfer und sieben Verletzte zu beklagen, von denen drei in den folgenden Tagen starben. Nachdem auch am zweiten Kriegstag die Verteidiger die deutschen Angriffe hatten abwehren können, wurden Bombenangriffe angefordert, die am 2. September durch Stuka-Verbände erfolgten.

Am Abend des 2. Septembers wurde zwischen 18:05 Uhr und 18:45 Uhr ein Angriff mit Sturzkampfflugzeugen auf die Westerplatte geflogen. Etwa 60 Flugzeuge des Schlachtgeschwaders 2 „Immelmann“ griffen mit Sprengbomben und Bordwaffen an, richteten schwere Schäden an den Befestigungen an und demoralisierten die Besatzung. Der Kommandant, Major Henryk Sucharski, schrieb in seinen Erinnerungen, dass die Besatzung einem unmittelbar folgenden Angriff wohl nicht hätte standhalten können, zumal auch die Kommunikationswege zerstört worden waren. Wegen der mangelnden Abstimmung zwischen den deutschen Verbänden blieb jedoch ein anschließender Infanterieangriff aus. Inzwischen war zur Verstärkung eine Pionier-Kompanie der Wehrmacht herangebracht worden, die von Oberstleutnant Henke geführt wurde. Dieser riet von einem weiteren Angriff ab, solange man nicht die Feindlage erkundet habe.

Beschuss und Bombardement der Westerplatte zogen sich bis zum 7. September hin, an dem noch eine (erfolglose) bewaffnete Aufklärung stattfand. Erst nachdem die Verteidiger diesen Vorstoß zum Stehen gebracht hatten, kapitulierten sie. Vor den abziehenden polnischen Soldaten salutierten deutsche Offiziere, dem Kommandanten wurde der Säbel zurückgegeben „mit dem Recht, ihn während der Gefangenschaft zu tragen“. Der Funker Kazimierz Rasiński wurde nach einem brutalen Verhör, in dem er sich weigerte, Funkcodes zu verraten, ermordet.[2]

Die polnischen Verluste waren in Anbetracht des schweren Feuers durch 28-cm- und 15-cm-Schiffsgeschütze und des Angriffs durch Flugzeuge relativ gering: Eine polnische Quelle beziffert sie auf 15 Gefallene, 13 Schwer- und 25 bis 40 Leichtverwundete.[3] Die Anzahl der während des eine Woche dauernden Angriffs auf die Westerplatte gebundenen deutschen Soldaten wird auf 3400 geschätzt.

Siehe auch die Artikel über Henryk Sucharski (Kommandant, 1898–1946), Franciszek Dąbrowski (Stellvertretender Kommandant, 1904–1962)

Symbolische Bedeutung

Diese Verteidigung wurde in Polen nach dem Krieg zum Symbol des Widerstandes gegen Deutschland. In Fernsehinterviews zum Jahrestag berichteten deutsche Kriegsveteranen, dass bei den deutschen Soldaten der harte Kampf um die Westerplatte bald schon als Schlacht um „Klein-Verdun“ tituliert wurde. Ein Denkmal befindet sich heute auf der Westerplatte, die in Polen diesen deutschen Namen behalten hat.

Die Schüsse der „Schleswig-Holstein“ am 1. September 1939 um 4.47 Uhr auf die Westerplatte werden häufig als der Beginn des Zweiten Weltkriegs genannt. Wenige Minuten zuvor war es jedoch bereits zu einem deutschen Luftangriff auf Wieluń mit etwa 1200 Opfern gekommen.[4]

Verfilmung

Im Jahre 1967 entstand unter der Regie von Stanisław Różewicz das Kriegsdrama „Westerplatte“, das die siebentägige Verteidigung des Stützpunktes zur Vorlage hat. Dieser Film erhielt im selben Jahr mehrere nationale Auszeichnungen und Preise.

1988 entstand ein Dokumentarfilm mit demselben Titel. 30 polnische Kriegsveteranen, die auf der Westerplatte gekämpft hatten, nahmen an den Dreharbeiten teil.

2013 wurde der Film „Tajemnica Westerplatte“ (Das Geheimnis der Westerplatte) fertiggestellt. Im Vorfeld (2008) gab es in Polen heftige Diskussionen um das Filmprojekt „Tajemnica Westerplatte“. Es wurde befürchtet, dass der heroische Kampf der Verteidiger allzu menschlich dargestellt werden sollte.[5]

Westerplatte heute

Ein blumengeschmücktes Denkmal erinnert an 15 polnische Soldaten, die meisten sind am 2. September gefallen. Die zerstörte dreistöckige „Kaserne“ ist betretbar und wurde durch Betonbögen vor weiterem Verfall gesichert. Drei Gruppen großer Schautafeln erinnern an die Ereignisse vor Ort und die Kapitulation der Westerplatte am 7. September 1939.

Auf der Westerplatte soll ein Museum entstehen, das nach den gegenwärtigen Plänen von Minister Gliński eventuell mit dem von der Vorgängerregierung konzipierten Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig zusammengelegt werden soll. Dessen Gründungsdirektor hat nur durch das Internet von diesen Plänen erfahren. (Stand: April 2016)[6]

Literatur

Weblinks

 Commons: Westerplatte  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Marian Wojciechowski: „Die Polnisch-Deutschen Beziehungen 1933–1938.“ Brill-Archive, S. 10 f.
  2. Robert Jackson: Battle of the Baltic: The Wars 1918–1945, S. 55.
  3. Z. Flisowski: Westerplatte, Zebral, opracowal i wstepem opatrzyl. Warschau, 7. Aufl. 1974.
  4. tagesschau.de, abgerufen am 30. August 2009
  5. Gerhard Gnauck: Urin auf die Armee? Polen streitet über einen Film. , Die Welt vom 25. Februar 2013, abgerufen am 2. September 2014.
  6. 16.04.2016 Museum Director Professor Paweł Machcewicz’s announcement muzeum1939.pl (engl.)

Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Kampf um die Westerplatte (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.