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Kamień Pomorski


Kamień Pomorski

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Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Kamień Pomorski
Fläche: 10,75 km²
Geographische Lage:
Höhe: 10 m n.p.m.
Einwohner: 8980
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 72-400
Telefonvorwahl: (+48) 91
Kfz-Kennzeichen: ZKA
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 103 Kamień Pomorski ↔ Trzebiatów
DW 107 Dziwnówek ↔ Parłowko
Schienenweg: PKP-Linie 407: Wysoka Kamieńska–Kamień Pomorski
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Sołectwo
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Gminagliederung: 39 Ortschaften
21 Schulzenämter
Fläche: 208,57 km²
Einwohner: 14.458
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 69 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3207033
Verwaltung (Stand: 2008)
Bürgermeister: Bronisław Karpiński
Adresse: Stary Rynek 1
72-400 Kamień Pomorski
Webpräsenz: www.kamienpomorski.pl

Kamień Pomorski [ˈkamʲɛɲ pɔˈmɔrski] Aussprache?/i (deutsch Cammin „in Pommern“, abgekürzt Cammin i. Pom., auch Kammin) ist eine Stadt in der nordwestlichen polnischen Woiwodschaft Westpommern. Sie ist Sitz des Powiat Kamieński.

Geographische Lage

Die Stadt liegt im Nordwesten der Woiwodschaft Westpommern in Hinterpommern am Zalew Kamieński (Camminer Bodden), einer Ausbuchtung der in die Ostsee mündenden Dziwna (Dievenow). Die Höhe der Stadt über dem Meeresspiegel beträgt 17 Meter. Bis zur Ostsee und dem Badeort Dziwno (Klein Berg) sind es zehn Kilometer, nach Stettin etwa 70 Kilometer.

Geschichte

1107 wurde ein wendischer Burgwall erwähnt.[2] Als Anfang des 12. Jahrhunderts Polenherzog Bolesław III. Schiefmund Pommern eroberte, um es zu christianisieren, holte er zu diesem Zweck Bischof Otto von Bamberg in das Land. In diesem Zusammenhang wurde 1124 Cammin erwähnt, als sich Otto dort im Juni aufhielt, um die Slawen zu taufen. 1128 unternahm Otto mit Unterstützung des späteren römisch-deutschen Kaisers Lothar III. eine weitere Missionsreise nach Pommern, in deren Rahmen er sich erneut in Cammin aufhielt. Der zwischen 1121 und 1135 regierende Pommernherzog Wartislaw I. hatte seine Residenz in Cammin. Im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters Stolpe wurde 1153 als dessen Ordinator der Bischof Adelbertus von Cammin genannt.

Das Bistum Cammin wurde erst nach der Unterwerfung Hinterpommerns durch Heinrich den Löwen im Jahr 1175 mit Bischof Konrad I. von Salzwedel offiziell gegründet. Zu dieser Zeit ließ Herzog Kasimir I. den Dom St. Johannis errichten. Brandenburgische Truppen zerstörten 1273 die Ortschaft, die ein Jahr später unter Beteiligung niederdeutscher Einwanderer westlich der Burg wieder aufgebaut wurde und der 1274 der pommersche Herzog Barnim I. das lübische Stadtrecht verlieh.[3] Die deutschen Zuwanderer besiedelten die Ratswiek, die frühere wendische Siedlung, neu. 1308 wurde die Stadt einschließlich des Doms infolge kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen dem Markgrafen Waldemar von Brandenburg und Herzog Bogislaw von Pommern-Wolgast teilweise zerstört; Waldemar der Große ersetzte dem Camminer Bischof Heinrich von Wacholz 1309 den entstandenen Schaden.[4] Die Herzöge Otto I., Barnim III. und Wartislaw IV., Herrscher über Pommern-Wolgast, verkauften am 16. August 1321 die Stadt für 8.000 Mark an den Camminer Bischof Konrad IV. Im Kampf gegen die im Land marodierenden Raubritter und Plünderer wurde Cammin 1417 Mitglied des Wehrbündnisses ostpommerscher Städte gegen „Schinder, Räuber und Bodenstülper“. 1418 wurde Pommernherzog Bogislaw VIII. in Cammin beigesetzt. Nach Einführung der Reformation 1535 in Pommern wurde 1545 der Stettiner Kanzler Bartholomäus Suawe erster evangelischer Bischof. Seit 1556 verwalteten die pommerschen Herzöge das Bistum Cammin, bis es 1648 als ein weltliches reichsunmittelbares Fürstentum an Kurbrandenburg fiel.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg kam Cammin zu Schwedisch-Pommern. 1679 erhielt es Brandenburg im Frieden von Saint-Germain. 1650 verzichtete der letzte Titularbischof von Cammin, Herzog Ernst Bogislaw von Croy, gegen eine Abfindung zugunsten des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg auf seine Rechte am Bistum. Als Anfang des 18. Jahrhunderts Cammin vom so genannten Sundzoll befreit wurde, ließen sich viele Kaufleute aus Lübeck, Rostock und Stralsund in der Stadt nieder.

Nach dem Wiener Kongress gehörte Cammin zur preußischen Provinz Pommern und wurde 1818 Kreisstadt des Landkreises Cammin. Am 5. August 1845 erschien die erste Nummer der Camminer Kreiszeitung, einer Wochenzeitung für den gesamten Landkreis. Sie hatte das Format 18 × 20 cm (B × H) und wurde vom Verlagshaus G. A. Domine & Co. herausgegeben und gedruckt, das 1840 in Cammin gegründet worden war und das gleichzeitig eine Buchhandlung und eine Leihbibliothek betrieb. Ab April 1848 übernahm die Firma H. L. Behrendt & Co., die ebenfalls eine Buchhandlung führte, Redaktion, Druck und Verlag. Behrendt erhielt die Erlaubnis, das Blatt ab 1. April 1848 in Allgemeine Pommersche Zeitung umzubenennen. Danach erschienen in Cammin noch weitere Lokalzeitungen.[5]

1848 waren im Hafen von Cammin vier Handelsschiffe beheimatet.[6]

1876 bis 1913 war Cammin bei den Wahlen zum preußischen Landtag und zum Reichstag Hochburg der Deutschkonservativen Partei, die jeweils mehr als 50 % der Stimmen erhielt.

1882 wurde Cammin Kurort mit Sol- und Moorbädern. Die 1882 erbohrte Salzquelle lag in 600 Metern Tiefe und wies einen Salzgehalt von 4,5 % und eine Temperatur von 20 °C auf. Die alten Kurgebäude haben den Zweiten Weltkrieg überdauert und der Kurbetrieb wird bis heute (2010) weitergeführt.

1892 erhielt Cammin eine Eisenbahnverbindung nach Stettin. Um 1900 hatte Cammin vier evangelische Kirchen, eine Synagoge, eine Realschule mit privaten Oberklassen (untergebracht in der Domschule), ein Lehrerseminar, ein adliges Fräuleinstift, Krankenhäuser, das Sol- und Moorbad, eine Eisengießerei, eine Maschinenfabrik, eine Färberei, eine Dachsteinfabrik, eine Zementwarenfabrik, eine Bierbrauerei, Viehmärkte, Schifffahrt-Unternehmen, Fischhandel und weitere Betriebe. Cammin war Sitz des Landratsamts, eines Amtsgerichts und eines Finanz- und Zollamts.

Um 1900 erhielt Cammin ein Elektrizitätswerk in der Feldstraße. Der elektrische Strom wurde zunächst mit eigenen Gleichstrom-Generatoren erzeugt. Später wurde der Strom vom Märkischen Elektrizitätswerk bezogen, wobei die Weiterleitung an das Stadtnetz über Umformer und mit Hilfe von Gleichrichtern erfolgte. 1902 wurde ein Schlachthof eröffnet; im Jahr 1927 fanden dort 460 Schlachtungen statt. Im Jahr 1905 wurde ein Wasserwerk mit Wasserturm in Betrieb genommen, das 1927 eine Jahresförderung von 106.500 Kubikmetern hatte. Im Jahr 1905 wurde außerdem eine Flussbadeanstalt an der Dievenow eröffnet. 1910 wurde die Kanalisation ausgebaut und eine Kläranlage in Betrieb genommen, die nach dem biologischen Fällverfahren arbeitete. Im Jahr 1927 bestand die Straßenbeleuchtung aus 96 elektrischen Lampen.[7]

An der Dievenow (Bodden) verfügte die Stadt über einen Hafen mit einem Bollwerk von 450 Metern Länge. Im Jahr 1927 wurden dort 165 ankommende und 136 ausgehende Schiffe gezählt, bei einem Umschlag von 8.626 Tonnen.[8] Hochseeschiffe konnten den Hafen wegen mangelnder Tiefe der Dievenow-Mündung nicht anlaufen.

In der Reichspogromnacht wurden jüdische Geschäfte geplündert und teilweise zerstört. Die Synagoge wurde 'arisiert' und ist bis heute ein Wohngebäude. Der jüdische Friedhof überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus, wurde aber Anfang der 1960er Jahre eingeebnet und zu einer Grünanlage umgestaltet. Am 31. März 2008 wurde ein Gedenkstein zur Erinnerung an der Friedhof von der Gemeinde gestiftet, nachdem eine Gedenktafel nur wenige Tage nach dem Anbringen im Juni 1996 zerstört worden war.[9][10]

Während des Zweiten Weltkrieges wurden in Cammin Evakuierte aus Lünen (Westfalen) einquartiert. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs fanden am 5. und 6. März 1945 an der Dievenow und in Cammin schwere Kampfhandlungen statt.[11] Dabei wurde das Stadtzentrum von Cammin zu 60 % zerstört. Anschließend wurde die Stadt von der Roten Armee besetzt. Nach Kriegsende wurde Cammin zusammen mit ganz Hinterpommern unter polnische Verwaltung gestellt. Soweit sie nicht bereits geflohen war, wurde die gesamte ansässige Bevölkerung von den Polen enteignet und vertrieben bzw. später ausgesiedelt. So wurden am 23. Juni 1945 morgens früh in einer Überraschungsaktion etwa 1.200 Menschen von den Polen aus den Wohnungen geholt, zu einem Sammelplatz am Camminer Damm an der Wegkreuzung Soltin/Grabow getrieben und von dort aus in einem Fußmarsch über Fritzow und die Dievenow zum Flugplatz Dievenow gebracht. Es durfte nur Handgepäck mitgenommen werden. Von dort aus zog der Treck weiter über Misdroy, Swinemünde, Wolgast und Züssow in die Stadt und den Landkreis Anklam, wo der Hauptteil am 5. Juli 1945 ankam.[12]

Cammin wurde von den Polen in Kamień Pomorski umbenannt und neu besiedelt. Die Neusiedler waren zum einen Teil sogenannte ‚Bug-Polen‘, die aus den von der Sowjetunion annektierten Gebieten östlich der Curzon-Linie kamen, insbesondere aus dem heutigen Litauen, und dort nicht bereit gewesen waren, eine andere Staatsangehörigkeit anzunehmen, und zum anderen Teil Umsiedler aus Zentralpolen.

Nach 1945 erhielt die Stadt ein polnisches Marine-Ausbildungszentrum. In den 1960er Jahren wurde ein Teil der zerstörten Gebäude wieder aufgebaut und die Stadt um neue Wohnsiedlungen vergrößert. Bei einer großen Brandkatastrophe kamen am 13. April 2009 in Kamień Pomorski in einem Obdachlosenheim mindestens 21 Menschen ums Leben, darunter sechs Kinder. Weitere 21 Personen wurden verletzt.[13][14][15]

Entwicklung der Einwohnerzahl

Jahr Anzahl
um 1720 keine Gesamtzahl, 2 jüdische Familien[9]
1740 1.022[16]
1752 u.a. 23 Juden[9]
1782 1.914, davon 29 Juden[17]
1791 1.838, davon 29 Juden[18]
1794 1.870, davon 29 Juden[17]
1812 1.969, davon 25 Katholiken und 27 Juden (15 jüdische Familien)[17][9]
1816 1.965 davon 25 Katholiken und 28 Juden[17]
1831 2.886, davon 14 Katholiken und 45 Juden[17]
1843 3.486, davon 13 Katholiken und 57 Juden[17]
1852 4.736, davon 23 Katholiken und 81 Juden[17]
1861 5.178, davon 18 Katholiken und 112 Juden[17]
1871 u.a. 152 Juden[9]
1880 u.a. 158 Juden[9]
1900 5.911[19]
1905 ca. 6.000, davon 98,6 % mit evangelischer
und 1,0  % mit römisch-katholischer Religionszugehörigkeit
1925 5.660, davon 80 Katholiken und 36 Juden[20][21]
1932/33 u.a. 67 Juden[9]
1939 6.070 (Volkszählung 1939).
2009 9.124[22]

Sehenswürdigkeiten

  • Kathedrale St. Johannes: Sie diente von 1535 bis 1945 als Dom St. Mariae und St. Johannes Baptist der evangelischen Gemeinde als Gotteshaus und wird seit 1946 von der polnischen katholischen Gemeinde genutzt. Der spätromanisch/frühgotische Bau wurde 1175 begonnen und 1385 vollendet. Das Orgelgehäuse von 1669 stammt von Michael Birgel. Die heutige Fassade in Form eines Westwerks ersetzte 1936 eine neugotische Frontturmfassade. Während der Öffnungszeiten kann der Turm bestiegen werden. Von oben kann die Stadt überblickt werden.
  • Rathaus: Das spätgotische Gebäude steht inmitten des Marktplatzes. Seine Ursprünge gehen auf die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück. Das Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg restauriert. Sein Ostgiebel (Eingangsseite) entstand ursprünglich im 15. Jahrhundert, sein Westgiebel am Ende des 16. Jahrhunderts.
  • Fachwerkhaus: Das alte Gebäude mit Mansarddach, ehemals ‚Hoefs‘ genannt, stammt aus dem 17. Jahrhundert und steht am Marktplatz gegenüber dem Rathaus.
  • Bautor: Das spätgotische Burgtor aus dem 14. Jahrhundert mit Zinnen ist 36 Meter hoch. Von der oberen Plattform aus ist Weitsicht über den Camminer Bodden möglich. Die inneren Räumlichkeiten beherbergen heute ein Regional-Museum.
  • Bischofshaus (auch ‚Buddenhaus‘ genannt): Das neben dem Dom stehende Gebäude wurde um 1300 erbaut. Es diente als Wohnsitz der Bischöfe von Cammin, neben der 1385 erbauten Körliner Bischofsburg. 1568 ließ Herzog Johann Friedrich das Bischofshaus im Renaissancestil umbauen, ebenso die Körliner Burg; in Köslin ließ er 1569 bis 1574 ein Renaissance-Schloss errichten; die beiden Bischofsschlösser wurden später zerstört. Das Bischofshaus wird gegenwärtig als katholisches Kulturzentrum und Historisches Museum der Region Kamień Pomorski genutzt.[23]
  • Dekanat (auch ‚Kleisthaus‘ genannt): Das neben dem Dom stehende Gebäude war für die niedere Geistlichkeit erbaut worden.
  • Nikolaikirche: Die Kirche war um die Wende des 16. Jahrhunderts erbaut worden. Die Kanzel stammt aus dem 17. Jahrhundert. Das Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg restauriert.
  • Im nördlichen Uferbereich der zu Cammin gehörenden Insel Gristow liegt der "Königsstein", der Findlingsblock hat einen Umfang von 20 m und ist damit heute der 5. größte Findling Polens

Städtepartnerschaften

Gemeinde

Zur Stadt- und Landgemeinde Kamień Pomorski gehören folgende 21 Schulzenämter:

Verkehr

Kamień Pomorski hat einen Bahnhof für Nahverkehrszüge an der Bahnlinie von Stettin über Wysoka Kamieńska, die hier endet. Daran grenzt ein Busbahnhof an. Zwischen diesem Busbahnhof und dem Busbahnhof in Świnoujście (Swinemünde), der sich an der Ostseite des Hafens neben der Anlegestelle der Bielek-Autofähre befindet, pendeln öffentliche Busse, die die Strecke entlang der Ostseeküste (Landstraße 102) über die Ortschaften Międzyzdroje (Misdroy), Kołczewo (Kolzow), Miedzywodzie (Heidebrink), Dziwnowek (Wald Dievenow) und Dziwnów (Dievenow) nehmen. Auch von Goleniów (Gollnow) aus kann Kamień Pomorski mit dem Bus erreicht werden.

Umgebung

In der Umgebung der Stadt befinden sich die Badeorte Dziwnówek (Wald Dievenow), Dziwnów (Berg Dievenow) und Pobierowo (Poberow).

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die am Ort gewirkt haben

Siehe auch: Liste der Bischöfe von Cammin.

Verweise

Literatur, Quellen

  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865 (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3-253-02734-1), S. 58–66 (books.google.de ).
  • Stadt und Kreis Cammin. In: Unser Pommerland, Jg. 8, H. 10–12
  • Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Holzner, Würzburg 1970, S. 32–88: Stadt Cammin.
  • Staatsarchiv Stettin – Wegweiser durch die Bestände bis zum Jahr 1945 (bearbeitet von Radosław Gaziński, Pawel Gut und Maciej Szukała). Verlag Oldenbourg, München 2004, ISBN 3-486-57641-0, S. 300–302
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Teil II, Band 6: Kreise Kamin und Greifenberg, Anklam 1870, S. 133–228 (books.google.de ).

Weblinks

 Commons: Kamień Pomorski  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Cammin in der Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder – Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 6. Auflage, C. H. Beck, München 1999, ISBN 3-406-33290-0, S. 113 .
  3. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden der Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 446 und S. 981–982 .
  4. Johann Jakob Sell: Geschichte des Herzogtums Pommern von den ältesten Zeiten bis zum Tode des letzten Herzogs, oder bis zum Westfälischen Frieden 1648. Band 2, Berlin 1819, S. 268 ff. .
  5. Flemming-Benz, S. 82–83.
  6. E. Wendt & Co. (Hrsg.): Übersicht der Preußischen Handelsmarine. Stettin Januar 1848, S. 4 (online [abgerufen am 4. Juni 2015]).
  7. Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Holzner, Würzburg 1970, S. 86–87.
  8. Flemming-Benz, S. 87.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 9,6 Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum - Cammin (Hinterpommern) ; abgerufen am 20. Juni 2016
  10. A memorial obelisk in the cemetery in Kamień Pomorski -Kurzdokumentation über den Gedenkstein für den ehemaligen jüdischen Friedhof auf sztetl.org; englisch/polnisch; abgerufen am 20. Juni 2016
  11. Flemming-Benz, S. 544 ff.
  12. Flemming-Benz, S. 560.
  13. Kamień Pomorski >> 21 ofiar pożaru hotelu Prezydent ogłosił 3-dniową żałobę narodową. radio.lublin.pl, 13. April 2009, abgerufen am 17. April 2009.
  14. Die Pommersche Zeitung. Nr. 17/2009, S. 5.
  15. Basler Zeitung, 14. April 2009, Seite 36
  16. Flemming-Benz, S. 42.
  17. 17,0 17,1 17,2 17,3 17,4 17,5 17,6 17,7 Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern - Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 63. .
  18. Christian Friedrich Wutstrack (Hrsg.): Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.
  19. Meyers Konversationslexikon. 6. Auflage, 10. Band, Biographisches Institut, Leipzig und Wien 907, S. 520.
  20. Der Große Brockhaus. 15. Auflage, 3. Band, Leipzig 1929, S. 610.
  21. Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Stadt Cammin i. Pom. im ehemaligen Kreis Cammin in Pommern. 2011.
  22. Ludność – Stan i struktura w przekroju terytorialnym. (PDF) Główny Urząd Statystyczny, Stand 31. Dezember 2009 (WebCite (Memento vom 23. Juni 2010 auf WebCite))
  23. Europäische Route der Backsteingotik

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Kamień Pomorski (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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