Kaluschskoje (Kaliningrad) - LinkFang.de





Kaluschskoje (Kaliningrad)


Siedlung
Kaluschskoje
Grünheide

Калужское
Flagge Wappen
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Tschernjachowsk
Gegründet {{#property:P571}}
Frühere Namen Grünheyde (um 1785),
Grünheide (bis 1946)
Bevölkerung 528 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40141
Postleitzahl 238173
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 239 810 001
Geographische Lage
Koordinaten }

Kaluschskoje (russisch Калужское, deutsch Grünheide, Kreis Insterburg, litauisch Žalgiris ) ist ein Ort in der russischen Oblast Kaliningrad im Rajon Tschernjachowsk. Die Siedlung gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Tschernjachowsk.

Geographische Lage

Kaluschskoje liegt 20 Kilometer nördlich der Rajonsmetropole Tschernjachowsk (Insterburg) und ist über den Abzweig Pridoroschnoje (Seßlacken) von der Verbindungsstraße Tschernjachowsk–Uljanowo (Kraupischken, 1938–1946 Breitenstein) zu erreichen. Der Ort ist Bahnstation an der Bahnstrecke Tschernjachowsk–Sowetsk (Insterburg–Tilsit).

Geschichte

Das Dorf Grünheyde wurde 1785 als „cölmisch Gut“ erstmals erwähnt[2]. Am 11. März 1874 wurde der Gutsort Amtsdorf und damit namensgebend für einen neu errichteten Amtsbezirk[3], der bis 1945 zum Kreis Insterburg im Regierungsbezirk Gumbinnen der preußischen Provinz Ostpreußen gehört. Im Jahre 1910 zählte Grünheide 249 Einwohner[4].

Am 30. September 1928 schlossen sich die Landgemeinden Berszienen (1936–1946: Berschienen), Kirchspiel Grünheide, und Budupönen (beide nicht mehr existent) mit dem Gutsbezirk Grünheide zur neuen Landgemeinde Grünheide zusammen. Die Einwohnerzahl betrug 1933 insgesamt 541 und stieg bis 1939 auf 611[5].

In Folge des Zweiten Weltkrieges kam Grünheide mit dem nördlichen Ostpreußen im Jahre 1945 zur Sowjetunion und erhielt 1947 später die russische Bezeichnung „Kaluschskoje“.[6] Gleichzeitig wurde der Ort Sitz eines Dorfsowjets im Rajon Tschernjachowsk. Von 2008 bis 2015 war der Ort Namensgeber der Landgemeinde Kaluschskoje, deren Amtssitz sich im zehn Kilometer entfernten Ort Sagorskoje befand. Seit 2016 gehört Kaluschskoje zum Stadtkreis Tschernjachowsk.

Amtsbezirk Grünheide (1874–1945)

Zum Amtsbezirk Grünheide gehörten anfangs zwölf Dörfer, denen sich bis 1930 zwei weitere hinzugesellten. Am 1. Januar 1945 bestand der Amtsbezirk aufgrund von strukturellen Veränderungen noch aus neun Orten[3]. LG = Landgemeinde, GB = Gutsbezirk:

Deutscher Name Namensänderung
(1938–1946)
Russischer Name Bemerkungen
Abschruten (LG) Ossaquell Assafjewo
Antargen (LG) Argenquell Perowskoje
Berszienen/Berschienen (LG),
Kirchspiel Grünheide
1928 in die LG Grünheide eingegliedert
Bublauken (LG) Brachenfeld Sorokino
Budupönen (LG) 1928 in die LG Grünheide eingegliedert
Grünheide (GB) Kaluschskoje 1928 in eine Landgemeinde umgewandelt
Lasdehnen (LG) 1928 in die LG Abschruten eingegliedert
Medukallen (LG),
Kirchspiel Grünheide
Honigberg Wischnjowoje
Pladden (LG) Drosdowka
Szierandszen/Schierandschen (LG) Schierheide Worotynowka
Warlen (LG) Olenjowo
Waszeningken/Wascheninken Grünacker Belorusskoje
vor 1908 auch:
Perkunischken (LG)
Perkunsfelde Drosdowka
ab 1927 auch:
Sziedlauken/Schiedlauken (GB)
Assafjewo 1928 in die LG Abschruten eingegliedert

1945 bildeten noch die Gemeinden Argenquell, Brachenfeld, Grünacker, Grünheide, Honigberg, Ossaquell, Perkunsfelde, Pladden und Schierheide den Amtsbezirk Grünheide.

Dorfsowjet/Dorfbezirk Kaluschski 1947–2008

Der Dorfsowjet Kaluschski (ru. Калужский сельский Совет, Kaluschski selski Sowet) wurde im Juli 1947 eingerichtet.[6] Nach dem Zerfall der Sowjetunion trug die Verwaltungseinheit den Namen Dorfbezirk Kaluschski (ru. Калужский сельский округ, Kaluschski selski okrug). Im Jahr 2008 wurden die verbliebenen Orte des Dorfbezirks in die neu gebildete Landgemeinde Kaluschskoje übernommen.

Ortsname Name bis 1947/50 Bemerkungen
Assafjewo (Асафьево) Sziedlauken/Schiedlauken Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Belurosskoje (Белорусское) Waszeningken/Wascheninken, 1938–1945: „Grünacker“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Bolschewo (Болшево) Meldienen Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Borowoje (Боровое) Wittschunen, 1938–1945: „Wittenhöhe“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Drosdowka (Дроздовка) Budopönen[7], seit 1928: zu Grünheide; Dröschdorf; Perkunischken, 1938–1945: „Perkunsfelde“ und Pladden Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich um 1990 verlassen.
Fjodorowo (Фёдорово) Gerlauken, 1938–1945: „Waldfrieden“ und Uszberszen/Uschberschen, 1938–1945: „Birkenweide“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Glinnoje (Глинное) Mohlen Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Gorodezkoje (Городецкое) Groß Franzdorf Der Ort wurde 1950 umbenannt und 1997 aus dem Ortsregister gestrichen.
Gratschowo (Грачёво) Strigehnen, 1938–1945: „Finkengrund“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Kaluschskoje (Калужское) Grünheide Verwaltungssitz
Kolzowskoje (Колцовское) bei Medukallen, 1938–1945: „Honigberg“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Koschelewo (Кошелево) Kaschelen, 1938–1945: „Kasseln“ und Patilszen/Patilschen, 1938–1945: „Tilsen“ Der Ort wurde 1950 umbenannt.
Michailowka (Михайловка) Moulienen, 1938–1945: „Moulinen“ Der Ort wurde 1950 umbenannt.
Mjatnoje (Мятное) Laukogallen, 1938–1945: „Bernhardseck“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Nowoje (Новое) Bessen Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Ogonkowo (Огоньково) Berszienen/Berschienen, Ksp. Aulowönen Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Olenjowo (Оленёво) Warlen Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Owraschnaja (Овражная) Blumental Der Ort wurde 1947 umbenannt und offenbar zwischen 2002 und 2008 in Owraschnoje umbenannt.
Perowskoje (Перовское) Antargen, 1938–1945: „Argenquell“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Prokowskoje (Покровское) Buttkuhnen, 1938–1945: „Tilsental“ und Krebschen, 1938–1945: „Eichbaum“ Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Pridoroschnoje (Придорожное) Seßlacken Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Priwolnoje (Привольное) Neunischken, 1938–1945: „Neunassau“ Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Prudowka (Прудовка) Popelken, 1938–1945: „Bruchfelde“ und Schattlauken, 1938–1945: „Schattenau“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Rumjanzewo (Румянцево) Stanken Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Saborje (Заборье) (Groß und Klein) Kalkeningken, 1938–1945: „Kalkhöhe“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und vermutlich um 1980 verlassen.
Schischkino (Шишкино) Groß Warkau Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich vor 1976 an den Ort Stepnoje im Dorfsowjet Kalinowski angeschlossen.
Schuschenskoje (Шушенское) Kurreiten, 1938–1945: „Finkengrund“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich um 1990 an den Ort Priwolnoje angeschlossen.
Sorokino (Сорокино) Bublauken, 1938–1945: „Brachenfeld“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Trudowoje (Трудовое) Stablacken Der Ort wurde 1950 umbenannt und 1997 aus dem Ortsregister gestrichen.
Tschernyschewskoje (Чернышевское) Gaidszen/Gaidschen, 1938–1945: „Wiesenblick“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Uspenskoje (Успенское) Worreningken, 1938–1945: „Woringen“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Wischnjowoje (Вишнёвое) Dejehnen, 1938–1945: „Dehnen“, Medukallen, Ksp. Grünheide, 1938–1945: „Honigberg“, Paballen, 1938–1945: „Werfen“ und Uszelxnen/Uschelxnen, 1938–1945: „Erlenbruch“ Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Woronino (Воронино) Budwethen, 1938–1945: „Schönwaldau“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Worotynowka (Воротыновка) Errehlen, 1938–1945: „Rehlen“, Sakalehnen, 1938–1945: „Falkenort“ und Szierandszen/Schierandschen, 1938–1945: „Schierheide“ Der Ort wurde 1947 umbenannt.

Die sechs im Jahr 1947 umbenannten Orte Krugloje (Roßthal), Majowka (Georgenburg), Nagornoje (Geswethen/Landwehr), Nismennoje (Pleinlauken/Rosenthal), Perelesnoje (Pagelienen) und Priretschnoje (Gillischken/Insterblick) sowie der im Jahr 1950 umbenannte Ort Brjanskoje (Tarputschen/Tarpen), die zunächst ebenfalls in den Dorfsowjet Kaluschski eingeordnet worden waren, kamen (vermutlich) im Jahr 1954 zum neu eingerichteten Dorfsowjet Majowski. Von diesen Orten kehrten im Jahr 1997 Nagornoje, Nismennoje und Priretschnoje in den Dorfbezirk Kaluschski zurück.

Der im Jahr 1947 umbenannte Ort Lipowka (Guttawutschen/zu Schackenau) und der 1950 umbenannte Ort Stassowo (Klein Warkau und Mittel Warkau), die zunächst ebenfalls in den Dorfsowjet Kaluschski eingeordnet worden waren, kamen dann (vor 1976) aber zum Dorfsowjet Kalinowski.

Landgemeinde Kaluschskoje 2008– 2015

Die Landgemeinde Kaluschskoje (ru. Калужское сельское поселение, Kaluschskoje selskoje posselenije) wurde im Jahr 2008 eingerichtet.[8] Sie befand sich im Nordosten des Rajon Tschernjachowsk und umfasste eine Fläche von 237 km². Sie zählte 4.790 Einwohner (Stand: 14. Oktober 2010), die in 34 jeweils „Siedlung“ (russisch: possjolok) genannten Ortschaften lebten, die vorher den Dorfbezirken Kalinowski, Kaluschski und Sagorski zugeordnet waren. Der Amtssitz der Gemeinde war Sagorskoje. Zum Ende 2015 wurde die Gemeinde aufgelöst und deren Orte in den neu gebildeten Stadtkreis Tschernjachowsk eingegliedert.

Die Landgemeinde Kaluschskoje war in folgende 34 „Siedlungen“ untergliedert:

Ortsname Deutscher Name Name Deutscher Name
Buchowo (Бухово) Buchhof Pokrowskoje (Покровское) Medukallen, Ksp. Grünheide/Honigberg
Datschnoje (Дачное) Alt Lappönen Pridoroschnoje (Придорожное) Seßlacken
Jablotschnoje (Яблочное) Eichhorn Priosjornoje (Приозёрное) Stablacken, Ksp. Pelleningken
Jasnopolskoje (Яснопольское) Auxkallen, Ksp. Pelleningken/Hoheninster Priretschnoje (Приречное) Gillischken/Insterblick
Kalinowka (Калиновка) Aulowönen/Aulenbach Priwolnoje (Привольное) Neunischken/Neunassau
Kaluschskoje (Калужское) Grünheide Rjabinowka (Рябиновка) Kerstupönen/Kersten
Koschelewo (Кошелево) Kaschelen/Kasseln Sadowoje (Садовое) Groß Niebudszen/Steinsee
Koslowka (Козловка) Sauskreppen/Sausen Sagorjewka (Загорьевка) Kaukern
Krugloje (Круглое) Roßthal Sagorskoje (Загорское) Pelleningken/Strigengrund
Lipowka (Липовка) Guttawutschen/zu Schackenau Schtschegly (Щеглы) Saugwethen/Saugehnen
Michailowka (Михайловка) Moulienen/Moulinen Seljonaja Dolina (Зелёная Долина) Klein Niebudszen/Bärengraben
Mostowoje (Мостовое) Kallwischken/Hengstenberg Smorodinowo (Смородиново) Bindszohnen/Binden
Nagornoje (Нагорное) Geswethen/Landwehr Stepnoje (Степное) Groß, Mittel und Klein Warkau
Nismennoje (Низменное) Pleinlauken/Rosenthal Udarnoje (Ударное) Ackmenischken, Ksp. Aulowönen/Steinacker
Osjornoje (Озёрное) Neu Lappönen und Schruben Wischnjowoje (Вишнёвое) Bf. Paballen/Werfen
Owraschnoje (Овражное) Blumental Worotynowka (Воротыновка) Szierandszen/Schierheide
Perelesnoje (Перелесное) Pagelienen Woswyschenka (Возвышенка) Groß Kummeln/Großkummen

Kirche

Kirchengebäude

In den Jahren 1880 bis 1882 wurde in Grünheide eine Kirche errichtet. Es handelte sich um ein kreuzförmiges, nach gotischen und romanischen Vorbildern erbautes Backsteinbauwerk. Das Gotteshaus existiert heute nicht mehr. Ihr ehemaliger Standort ist nur noch schwer auszumachen[9].

Kirchengemeinde

Die evangelische Kirchengemeinde in Grünheide wurde am 1. April 1846 gegründet[2] und gleichzeitig eine Pfarrstelle errichtet. Bis zum Jahr 1882 wurde eine Interimskirche genutzt. In dem ausgedehnten Kirchspiel wohnten 1925 insgesamt 3.500 Gemeindeglieder. Es gehörte bis 1945 zum Kirchenkreis Insterburg in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

Heute liegt Kaluschskoje im Einzugsbereich der in den 1990er Jahren neu entstandenen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Schtschegly (Saugwethen, 1938–1946 Saugehnen) in der Kirchenregion Tschernjachowsk (Insterburg) innerhalb der Propstei Kaliningrad[10] der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland.

Persönlichkeiten des Ortes

  • Rudolf Schubert (* 12. Juni 1844 in Grünheide; † 1924), deutscher Althistoriker

Verweise

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Kaliningradskaja oblastʹ. (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Oblast Kaliningrad.) Band 1 , Tabelle 4 (Download von der Website des Territorialorgans Oblast Kaliningrad des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. 2,0 2,1 Kirchspiel Grünheide bei genealogy.net
  3. 3,0 3,1 Rolf Jehke, Amtsbezirk Grünheide
  4. Uli Schubert, Gemeindeverzeichnis, Landkreis Insterburg
  5. Michael Rademacher, Deutsch-österreichisches Ortsbuch, Landkreis Insterburg
  6. 6,0 6,1 Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 25 июля 1947 г. «Об административно-территориальном устройстве Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 25. Juli 1947: Über den administrativ-territorialen Aufbau der Oblast Kaliningrad)
  7. auch Budopöhnen
  8. Durch das Закон Калининградской области от 30 июня 2008 г. № 262 «Об организации местного самоуправления на территории муниципального образования "Черняховский городской округ"» (Gesetz der Oblast Kaliningrad vom 30. Juni 2008, Nr. 262: Über die Organisation der lokalen Selbstverwaltung auf dem Gebiet der munizipalen Bildung "Stadtkreis Tschernjachowsk")
  9. Кирха Грюнхайда - Kirche Grünheide, einstiger Standort
  10. Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad

Kategorien: Ort im Rajon Tschernjachowsk | Landgemeinde in der Oblast Kaliningrad

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Kaluschskoje (Kaliningrad) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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