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Kahl (Fluss)


Kahl
(Historisch: Kahlbach[1])

Die Kahl in Alzenau

Daten
Gewässerkennzahl DE: 24772
Lage Landkreis Aschaffenburg (Bayern),
Main-Kinzig-Kreis (Hessen)
Flusssystem Rhein
Abfluss über Main → Rhein → Nordsee
Quelle Kahlquellen in der Nähe der Bamberger Mühle bei Kleinkahl
Quellhöhe ca. 290 m ü. NN[2]
Quellschüttung[3] MQ
50 l/s
Mündung bei Kahl am Main in den Main
Mündungshöhe ca. 102 m ü. NN[2]
Höhenunterschied ca. 188 m
Länge 32,4 km[4]
Einzugsgebiet 198,35 km²[5]
Abfluss am Pegel Schöllkrippen[6]
AEo: 64,43 km²
Lage: 27,2 km oberhalb der Mündung
NNQ
MNQ 1987–2009
MQ 1987–2009
Mq 1987–2009
MHQ 1987–2009
HHQ (2006)
52 l/s
168 l/s
720 l/s
11,2 l/(s km²)
15,5 m³/s
31,4 m³/s
Abfluss am Pegel Alzenau[6] (91,4 % des Einzugsgebiets)
AEo: 181,2 km²
Lage: 6,6 km oberhalb der Mündung
NNQ
MNQ 1983–2008
MQ 1983–2008
Mq 1983–2008
MHQ 1983–2008
HHQ (2002)
220 l/s
541 l/s
1,89 m³/s
10,4 l/(s km²)
25,9 m³/s
48,7 m³/s

Abfluss[7] an der Mündung
AEo: 198,35 km²
MQ
Mq
2,01 m³/s
10,1 l/(s km²)
Linke Nebenflüsse siehe Linke Zuflüsse
Rechte Nebenflüsse siehe Rechte Zuflüsse

}} Die Kahl ist ein gut 32 km langer Fluss im Landkreis Aschaffenburg in Bayern und im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Sie fließt von Ost nach West durch den nördlichen Spessart und mündet bei Kahl am Main als rechter Nebenfluss in den Main. Die Quelle der Kahl liegt in der Nähe des Ortes Bamberger Mühle. Der Fluss gab dem Kahlgrund seinen Namen.

Name

Der Name Kahl stammt vom althochdeutschen Wort "kaldaha" und dem mittelhochdeutschen "kalde", was kalt, kühl, klar bedeutet.[8] Die Bedeutung des Grundwortes ging auch auf die Zuflüsse Kleine Kahl, Westernkahl, Sommerkahl und Feldkahl über.[9] Die Kahl gab den Orten Kahl am Main, Groß- und Kleinkahl sowie Kälberau und Kaltenberg (beide von mhd. kalde) ihre Namen.

Geographie

Kahlquellen

Hauptartikel: Kahlquellen

Die Kahlquellen liegen auf etwa 290 m ü. NN am Rande des Ortes Bamberger Mühle, der inzwischen zum Gemeindegebiet von Kleinkahl gehört. Aus zwei Quellfassungen links und rechts der Staatsstraße 2305 strömt das Wasser der Kahl, mit einer durchschnittlichen Schüttung von 50 bis 60 Liter pro Sekunde. Schon nach wenigen Metern vereinigen sich beide Quellbäche. Von der Kahlquelle bis zur Mündung begleitet den Fluss der Kahltal-Spessart-Radwanderweg.

Flussverlauf

Im oberen Kahlgrund

Im oberen Kahlgrund fließt das Flüsschen in zahlreichen Schleifen an einigen Fischweihern vorbei. Ihr größter Zufluss ist hier die Kleine Kahl.

Ab dem Markt Schöllkrippen wird die Kahl von der Kahlgrundbahn begleitet, einer Normalspur-Eisenbahnlinie. In der Nähe des Bahnhofes dort mündet der Westerbach. Das Flussbett der Kahl ist ab hier teilweise begradigt und mit Uferbausteinen versehen.

Im mittleren Kahlgrund

In der Nähe des Dorfes Langenborn trifft sie auf einen ihrer größten Zuflüsse, die Sommerkahl, die in ihrem Oberlauf auch Speckkahl genannt wird.

Im weiteren Verlauf durchfließt die Kahl nun die Gemeinden Blankenbach und 8 der 18 Ortsteile des Marktes Mömbris. Hier teilt sich der Flusslauf des Öfteren und passiert einige Mühlen. Bei Brücken, einem Ortsteil von Mömbris, trifft die Kahl auf den Hemsbach, der am Fuße des Hahnenkamms entspringt, der mit 437 m ü. NN höchsten Erhebung im Vorspessart. Nach Niedersteinbach, wo der Geiselbach einmündet, war sie bis ins Jahr 2011 für etwa 300 m die Landesgrenze zwischen Bayern und Hessen.

Im unteren Kahlgrund

Ab Michelbach verlässt die Kahl das enge Tal des Kahlgrundes und zieht durch flacheres Land, in dem sie auch ins Stadtgebiet von Alzenau fließt. In der Innenstadt wird sie vom Krebsbach, dem von Wasserlos herabkommenden Neuwiesenbach (dem Unterlauf des Rückersbach) sowie dem am Waldschwimmbad entspringenden Sälzerbach gespeist.

Hinter Alzenau war die Kahl bis zur A 45 stark begradigt. Dieser Abschnitt wurde im Jahr 2014 im Rahmen der Kleinen Landesgartenschau 2015 renaturiert. Dabei wurden mehrere Flussinseln geschaffen. Ein Damm trennte dort den Fluss vom Meerhofsee. Am 11. August 1981 brach er wegen eines schweren Hochwassers und das Wasser der Kahl floss in den tiefer liegenden See. Dessen Wasserspiegel hob sich dadurch um etwa sechs Meter. Auch Teile der Alzenauer Kläranlage wurden durch die Gewalt des Kahlwassers zerstört.[10]

Kahlmündung

In Kahl am Main mündet die Kahl nicht weit vom stillgelegten und bis Ende 2008 zurückgebauten Versuchsatomkraftwerk entfernt in den Main. Hier wurde ihr Flussbett zwischen 1900 und 1930 mehrmals verändert, um im anliegenden Gebiet Braunkohle abzubauen. In einem großen Bogen umfloss die Kahl den Tagebau Emma-Süd, der heute vom Hornsee eingenommen wird. In ihrem natürlichen Zustand floss sie etwas nördlich der heutigen Mündung mit einigen Windungen in den Main. Die auch flussaufwärts betriebene Kahlregulierung führte dazu, dass mehr und mehr Mühlen den Betrieb einstellten. An der Kahlmündung liegt heute der mit 102 m ü. NN tiefste Punkt Bayerns.[11]

An der Kahlmündung beginnen der Degen-Weg und der Kahltal-Spessart-Radwanderweg.

Zuflüsse

Die größten Zuflüsse der Kahl sind (flussabwärts): Westerbach, Sommerkahl, Reichenbach und Geiselbach

Linke Zuflüsse Rechte Zuflüsse
Oberer Kahlgrund
Mittlerer Kahlgrund
Unterer Kahlgrund
In Klammern der Ort der Mündung in die Kahl.

Flusssystem Kahl

Hochwasser

Die stärksten Hochwasser der Kahl im 20. Jahrhundert waren am 3. November 1924, am 21. Dezember 1952 und am 10. August 1981.[10]

1924

In der Nacht zum 1. November fiel ein Wolkenbruch über dem Kahlgrund, der gleich mehrere Stunden andauerte. Bereits am Morgen trat die Kahl über ihre Ufer und man konnte zusehen, wie das Hochwasser immer größer wurde. Am Abend dieses Allerheiligentages setzten weitere sintflutartige Niederschläge ein, die die ganze Nacht und am nachfolgenden Tag in unverminderter Stärke anhielten. Das Hochwasser stieg weiter in rasender Schnelle an. Eine furchtbare Katastrophe brach über das ganze Kahltal herein.

Es wurde in den meisten Orten der Katastrophenalarm ausgelöst. In Schöllkrippen konnte die Unterführung einer Brücke die Wassermassen nicht aufnehmen und so strömten die Fluten den Weg entlang. Schon nach kurzer Zeit glich das Tal einem See. Häuser waren vom Einsturz bedroht. Am Eisenbahndamm hatten schon mehrere Erdrutsche stattgefunden und man befürchtete den Durchbruch des Dammes. In Kleinblankenbach geriet die steinerne Kahlbrücke in solche Baufälligkeit, dass sie nicht mehr passierbar war. Die Brücke zwischen Krombach und Großblankenbach war völlig verschwunden.

Die Mühlgasse in Mömbris war vom Rest des Ortes durch das Wasser abgeschnitten. Außerdem stürzte die Transformatorenstation ein. Die Brücke an der Strötzbacher Mühle wurde völlig weggerissen. Bei Brücken wurde die Kahlbrücke ebenso wie die Eisenbahnbrücke schwer beschädigt. Auch hier fiel die Transformatorenstation den Fluten zum Opfer. Die Straße zwischen Niedersteinbach und Hüttelngesäß war nicht mehr passierbar. An der Herrnmühle wurde ein weggeschwemmt.

Um bei der Dunkelheit etwas zu sehen, hatte die Feuerwehr an verschiedenen Plätzen Posten mit Pechfackeln aufgestellt. In Michelbach musste ein Anwesen geräumt werden, weil die Gefahr bestand, dass es einstürzte. Die Überschwemmung trennte Alzenau in zwei Teile. Kein Zug konnte den Ort mehr passieren. Vor der Brauerei wurde der Grund und Boden weggerissen. Dadurch stürzte ein Teil der Mauer ein. Es bestand sogar die Gefahr, dass das ganze Haus in den Fluten versinken würde. Dies trat aber nicht ein. Dagegen verschwanden das Gemeindebackhaus und die Transformatorenstation im Hochwasser. Deshalb ging in manchen Teilen von Alzenau das Licht aus. Das Hochwasser schoss durch die Kaiser-Ruprecht-Straße wo es das Pflaster herausriss. Unterhalb von Alzenau riss die Kahl große Uferstrecken weg. Durch diese schlimmen Verwüstungen musste das ganze Ufer neu angelegt werden.

Der Marktgemeinderat von Alzenau beschloss, einen Notstandskredit in Höhe von 21.000 Mark aufzunehmen, um die größten Schäden beheben zu können. Selbst die zur Zeit ältesten Leute hatten die Kahl noch nie so groß und breit gesehen. Es war die schlimmste Kahlüberschwemmung des ganzen Jahrhunderts.[10]

1952

In der Nacht zum 21. Dezember 1952 gingen starke Regengüsse über dem gesamten Kahlgrund nieder. Sie verursachten zusammen mit der Schneeschmelze ein außergewöhnliches Ansteigen der sonst so friedlichen Kahl. Diese wurde in den Morgenstunden rasch zu einem reißenden Strom und überschwemmte weite Landstriche. Die höchste Welle erreichte um 4 Uhr Schöllkrippen und Mömbris um 10 Uhr.

Das Hochwasser kam vor allem aus dem Westerngrund, die schlimmsten Auswirkungen hatte es jedoch im mittleren und unteren Kahlgrund. Es nahm solche Ausmaße an, dass Rotes Kreuz und alle Feuerwehren alarmiert wurden. Landrat Dr. Degen war den ganzen Vormittag im Überschwemmungsgebiet unterwegs, um sich selbst ein Bild von der Katastrophe zu machen und nötige Anordnungen zu treffen.

In einer Mühle in Königshofen konnte die Feuerwehr gerade noch verhindern, dass ein großer Stapel Holz wegschwamm. In Mensengesäß rutschte der steile Abhang einer Straße herab. Durch das sich stauende Regenwasser entstand starke Verschlammung. In Niedersteinbach wurde ein Notsteg aus Wagen von der Mühle zum übrigen Ort gebaut. Vom Dörnsteinbacher Berg wurden große Mengen Sand, Steine und Schlamm herabgespült und so waren die Kanäle im Nu voll. Bei Brücken war der ganze Wiesengrund einschließlich des Sportplatzes ein einziger riesiger See. Gehsteige wurden weggeschwemmt und die Asphaltdecke der Straße unterspült.

In Alzenau war das gesamte Garten- und Wiesengelände links und rechts der Kahl überflutet. Beim Sägewerk wurde sogar ein Junge aus der Kahl gezogen. Die Bewohner eines Gässchens konnten an diesem Sonntag ab 11 Uhr ihre Anwesen nicht mehr verlassen. Bei der Pfarrkirche stand die gesamte Straße unter Wasser. Auch Kahl am Main wurde vom Hochwasser hart getroffen. Im Bereich des Eisenbahndammes war die Kahl 100 Meter breit und die gewaltigen Fluten rissen einen Steg weg. Dieses Hochwasser vom 21. Dezember 1952 war eines der größten der Kahl im 20. Jahrhundert.[10]

1981

Am Abend des 9. August wurden aus dem oberen und mittleren Kahlgrund intensive Regenfälle mit heftigen Gewittern gemeldet. Später fiel auch in Alzenau ein außergewöhnlich schwerer Wolkenbruch. In kürzester Zeit verwandelten sich kleine Rinnsale in reißende Sturzbäche. Die sintflutartigen Regenfälle hielten die ganze Nacht mit unverminderter Heftigkeit an.

Durch den Westerngrund wälzte sich eine Flutwelle, die große Schäden verursachte. Im benachbarten Freigericht wurde sogar Katastrophenalarm ausgelöst. In Huckelheim brach die Fahrbahndecke der Straße ein. Durch die Wassermassen stürzten drei Hochspannungsmasten um; dadurch war die Stromversorgung teilweise unterbrochen. Das sonst höchstens 2 m breite Bachbett der Westernkahl hatte nun eine Breite von über 20 m. In Schöllkrippen erreichte der Kahlpegel eine Höhe von 310 cm. Die Fluten rissen eine Brücke weg.

Die Staatsstraße 2305 wurde in vielen Orten wegen Überflutung gesperrt. Die Brücke an der Strötzbacher Mühle wurde weggerissen. In Niedersteinbach waren Steinbach und Geiselbach reißende Flüsse. Zwischen Brücken und Strötzbach sowie bei Hemsbach und an der Heimbacher Mühle ereigneten sich Erdrutsche. Viele Helfer waren pausenlos im Einsatz, um die Straßen und Wege von den Erdmassen zu befreien. Der Verkehr der Kahlgrundbahn war durch unterspülte und verschlammte Gleise, Dammrutsche sowie umgestürzte Bäume unterbrochen. Bei Brücken wurde der Bahndamm auf einer Länge von 50 m völlig weggerissen. Am Nachmittag verschärfte sich die Situation immer weiter, weil der Regen nicht nachließ. Der Hemsbach suchte sich einfach die Straße in Brücken als neues Bett. An der Staatsstraße 2305 rutschten in Höhe des Dörsthofes Erdmassen auf die Fahrbahn.

An der Herrnmühle konnte der Fußgängersteg nicht mehr benutzt werden. Doch schon bald wurde auch die Straße von Alzenau nach Kälberau wegen Hochwasser gesperrt. Hier kamen die Fluten des Krebsbaches herunter geflossen, rissen ein Loch in eine Mauer und lagerten meterhohe Schlamm- und Geröllmassen ab. Unterhalb von Alzenau entstanden riesige Löcher in den Dämmen am Kahlufer. Dadurch konnte ein Teil der Kahl in das Gelände der Kläranlage fließen. Dort wurden Zäune und Betonpfosten aus dem Boden gerissen. Der Druck des herbeiströmenden Wassers führte schließlich zu einem Dammbruch und die braune Brühe ergoss sich in den Meerhofsee. Dessen Wasserspiegel - in den letzten Jahren stetig gesunken - hob sich um etwa 6 Meter.

Oberhalb von Kahl am Main hatte die Kahl eine Breite von fast 70 m. Erst am Nachmittag des 11. August war ein allmählicher Rückgang des Hochwassers zu verzeichnen. Jetzt wurde das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. An der Strötzbacher Mühle hatte das Technische Hilfswerk einen Notsteg über die Kahl errichtet. In Brücken wurde der Hemsbach wieder in sein altes Bett verlegt. Die Schäden an einer Straße in Alzenau erforderten hier einen völligen Neubau. Der Verkehr der Kahlgrundbahn blieb bis zum 18. August eingestellt.[10]

Geschichte

Mühlen

Von den vielen Mühlen an der Kahl sind nur noch einige bis heute erhalten geblieben. Vor allem die Mühlen-Stilllegungspolitik in den 1950er und 1960er Jahren, sowie die dadurch gestärkte Konkurrenz der großen Mühlen hat ihnen den Garaus gemacht.[12]

Mühlen an der Kahl (bereits stillgelegte und noch bestehende):

Fauna

In der Kahl kommen Äsche, Bachforelle, Bachschmerle, Flussbarsch, Gründling, Hasel, Karpfen, Laube, Nase, Regenbogenforelle, Rotauge, Schleie, Aal, Aitel und Schneider, sowie der amerikanische Signalkrebs vor.[13]

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Kahl  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayernviewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung: Historisches Kartenwerk aus den Jahren 1817–1841
  2. 2,0 2,1 TOP 10 Bayern Nord
  3. Infotafel an den Kahlquellen
  4. Kartenservices der Bayrischen Landesamtes für Umwelt
  5. Hochwasser Aktionsplan Main
  6. 6,0 6,1 Bayerischer Hochwassernachrichtendienst (abgerufen am 6. September 2013)
  7. Pegelwert Alzenau vermehrt um den Gebietsabfluss des Resteinzugsgebietes (17,15 km²), ermittelt aus den Daten der Pegel Rück, Hainstadt, Goldbach, Harreshausen, Alzenau, Hanau, Kleinheubach und Frankfurt a.M. Osthafen
  8. Stein und Wasser im Landkreis Aschaffenburg
  9. Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Gerhard Nees & Hermann Kehrer: Alzenauer Wetterchronik. Die interessantesten Wetterereignisse in Alzenau, im Kahlgrund und am Untermain von 365 bis 1999. Reinhold Keim Verlag, Großkrotzenburg 2002, ISBN 3-921535-51-4.
  11. Archäologisches Spessart-Project e.V.
  12. Unser Kahlgrund 1982-2000. Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises. ISSN 0933-1328 .
  13. Fischereiverband Unterfranken: Unsere Gewässer

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