K. Schippers - LinkFang.de





K. Schippers


K. Schippers, Pseudonym von Gerard Stigter, (* 6. November 1936 in Amsterdam) ist ein niederländischer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Kunstkritiker.[1]

Biografie

K. Schippers besuchte die weiterführenden Schule (Hogereburgerschool, HBS) in Amsterdam und lernt dort die Werke von Nescio, Willem Elsschot, Albert Alberts und Simon Carmiggelt kennen. Im Jahr 1956 besuchte er eine Ausstellung über Kurt Schwitters im Stedelijk Museum Amsterdam und war seitdem fasziniert von der Kunstrichtung des Dadaismus. Er gründete 1958 zusammen mit Gerard Bron, Henk Marsman (Bernlef) und Frits Jacobsen die „dadaistische“ Zeitschrift Barbarber (BBB), die bis zum Jahr 1971 bestehen sollte. In den 1960er Jahren verdiente er sein Geld als Werbetexter. In den 1970er Jahren machte er eine Reihe von Filmen zusammen mit Kees Hin. Er arbeitete in der Zeit auch für das Fernsehen. Im Jahr 1975 wurde er Redakteur der Zeitschrift Hollands Diep.

Als Dichter debütierte Schipper 1963 mit der Sammlung De waarheid als De koe. Danach veröffentlichte er noch weitere Gedichtbände. K. Schippers brachte das readymade als Poesieform in die niederländische Literatur ein. Im Jahre 1971 debütierte Schippers mit Een avond in Amsterdam als Romanschreiber. Am produktivsten ist er als Essayist, Verfasser von Dokumentationen, Interviewer und Kunstkritiker.

Schippers gewann mehrere Literaturpreise, darunter den Poesiepreis der Stadt Amsterdam (1965), den Multatuli-Preis (1982), den Greshoff-Preis und Pierre Bayle-Preis und den P.C.-Hooft-Preis (1996). Für seine Kinderbücher erhielt er zweimal den Silbernen Griffel. Im Jahr 2006 gewann er den renommierten Libris-Literaturpreis für seinen Roman Waar was je nou (Wo warst du nun).

Auszeichnungen

Nominierungen

Publikationen

Gedichte

  • De mooiste Gedichten. Verlag Rainbow, 2016, ISBN 978-90-417-4101-1.
  • Fijn dat u luistert. Verlag Querido Amsterdam, 2014, ISBN 978-90-214-5607-2.
  • Tellen en wegen. Verlag Querido Amsterdam, 2011, ISBN 978-90-214-3957-0.
  • Een leeuwerik boven een weiland. Een keuze uit de gedichten. Verlag Querido Amsterdam, (bloemlezing), 1980, ISBN 90-214-8083-2.
  • Een vis zwemt uit zijn taalgebied. Tekst en beeld voor witte clown. Verlag Querido Amsterdam, eBook, 1976, ISBN 90-214-5119-0.
  • Nieuwe woordbeeldingen. Verzamelde gedichten van I.K. Bonset. 1975
  • Sonatines door het open raam. Gedichten bij partituren van Clementi, Kuhlau en Lichner. 1972.
  • Verplaatste tafels, reportages, research, vaudeville. 1969.
  • Een klok en profil. 1965.
  • De waarheid als De Koe. 1963.

Romane

Essays und Erzählungen

Kinderbücher

  • mit Daan Remmerts de Vries: De bevrijding van het stedelijk. Verlag Querido Amsterdam, 2015, ISBN 978-90-451-1777-5.
  • Eerste indrukken. De memoires van een driejarige. (Wegener Dagbaden) Verlag Querido, Amsterdam 2005, ISBN 2-87427-212-4.
  • Sok of sprei. Vijftig kindervoorstellingen. 50 kurze Essays. 1998, ISBN 90-214-8076-X.
  • ’s Nachts op dak. Vijftig kindervoorstellingen. 1994, ISBN 90-214-8080-8.

Dokumentationen

  • Holland Dada. 1974.
  • mit J. Bernlef: Een cheque voor de tandarts. 1967.

Sonstige Schriften

  • De bruid van Marcel Duchamp. Spurensuchen, Essays, Liebesgeschichten. 2010, ISBN 978-90-214-3779-8.
  • mit Wim Kok: De komst van de jazz en echt vrij. 2010, ISBN 978-90-5965-122-7.
  • De gekleurde stad. (Lesung in Dordrecht), Wagner & van Santen Poeziecentrum vzw, 2005, ISBN 90-76569-50-9.
  • apostrof. (NRC-Kolumne) 1997.
  • mit Betty van Garrel und unter Redaktion von Nicole Willemse: Henri Plaat presents... Stiftung Ballie, 1997, ISBN 90-6617-197-9.
  • mit Gerard Brands: Barbarberalfabet. 1990, ISBN 90-214-5141-7.
  • Het witte schoolbord. 1989, ISBN 90-70066-75-0.
  • Het formaat van Man Ray. 1979.
  • mit J. Bernlef und G. Brands: Barbarber, een keuze uit tien jaar, 1958–1968. 1968.
  • mit C. Buddingh': 128 vel schrijfpapier. 1967. (Textebuch)
  • mit J. Bernlef: Wat zij bedoelen. Gespräche mit A. Alberts, Jan Hanlo, Remco Campert u. a. Verlag Rezensalamander, eBook 1964, ISBN 90-214-4363-5.
  • mit J. Bernlef, G. Brands: Barbarber, tijdschrift voor teksten. Een keuze uit dertig nummers. 1964.

Weblinks

 Commons: K. Schippers  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Zur Biografie siehe: kb.nl
  2. K. Schipper gewinnt den Libris-Literaturpreis 2006
  3. Rezension zum Roman Niet verder vertellen von Coen Peppelenbos, 9. Januar 2016


Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/K. Schippers (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.