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Internationale Sechstagefahrt


Die Internationale Sechstagefahrt oder Six Days (International Six Days Enduro – ISDE, bis 1980 International Six Days Trial – ISDT) ist die wichtigste Motorsportveranstaltung im Endurosport. Der Wettkampf war die erste vom internationalen Motorradverband Fédération Internationale des Clubs Motocyclistes, ein Vorläufer der FIM, ausgeschriebene Veranstaltung.

Da die Six Days ein Mannschaftswettbewerb sind, gelten sie seit 1970 offiziell als Enduro-Weltmeisterschaften für Nationalmannschaften. Neben den Nationalmannschaften nehmen aber auch Club- und Werksmannschaften teil und werden separat gewertet. Die besten Fahrer werden mit Medaillen geehrt.

Geschichte

Anfangs des 20. Jahrhunderts begann man im Vereinigten Königreich mit der Durchführung von Zuverlässigkeitsfahrten für Motorräder. So wurde ab 1903 das Six Days’ Reliability Trial durchgeführt. Der 1904 gegründete internationale Motorradverband Fédération Internationale des Clubs Motocyclistes (FICM) war bestrebt eine eigene Veranstaltung auszuschreiben. Da das Reglement der britischen Veranstaltung sich bewährte hatte, beschloss der Verband 1912 unter der Bezeichnung International Six Days of Regularity für das folgende Jahr seine erste eigene Motorradsportveranstaltung auszuschreiben.

Die erste internationale Sechstagefahrt wurde vom 19. bis zum 23. August 1913 in Carlisle (England) als „First International Touring Trial“ ausgetragen. Ziel des Wettkampfes war es, laut Ausschreibung „Zuverlässigkeit der Motorräder und das Können der Fahrer“ zu ermitteln. Es traten zwei Nationalmannschaften (Frankreich und Großbritannien) sowie 155 britische Einzelfahrer an. Da das französische Team frühzeitig aufgab, siegte die britische Mannschaft.

Die Sieger erhielten einen vom britischen Motorsportverband gestifteten Wanderpreis (Trophy). Dieser verschwand 1939 nach der Veranstaltung in Salzburg und wurde 1949 durch einen Silberpokal aus der Zeit des englischen Königs Georg III. ersetzt. Daher wird auch der Sieg bei der Sechstagefahrt Trophy-Sieg genannt.

Der Erste Weltkrieg unterbrach die Fortsetzung der Veranstaltung im folgenden Jahr. Erst 1920 konnten die nächste Sechstagefahrt in Frankreich durchgeführt werden. Seit dieser Zeit hatte auch die Siegernation das Recht, die Trophäe im eigenen Land zu verteidigen. Ab 1939 durfte eine Sechstagefahrt nicht zweimal hintereinander im selben Land stattfinden. Seit 1970 werden diese Regelungen nicht mehr angewandt.

Da um die Trophy-Wertung nur Mannschaften mit im eigenen Land hergestellten Motorrädern fahren konnten, kam 1924 auf Anregung des holländischen Motorradverbandes der Wettbewerb um die Internationale Silbervase dazu, wo diese Pflicht nicht mehr bestand. Auch dieser Pokal wurde 1949 wegen des Verlustes durch einen Silberpokal aus der Zeit von Georg II. ersetzt werden. Seit 1985 wird dieser Wettbewerb als Junior-World-Trophy bezeichnet und es wurde ein Alterslimit von maximal 23 Jahren eingeführt.

1939 fand die Sechstagefahrt in Salzburg statt. Wegen der angespannten Lage reiste das britische Team am fünften Wertungstag ab. In der Folge wurde die Wertung der Veranstaltung annulliert.

Bis zur Sechstagefahrt 1956 waren auch Gespanne und Dreiradfahrzeuge zugelassen.

In Erfurt fuhr 1964 zum ersten Mal ein US-amerikanisches Team bei den Six Days mit. Dies war gleichzeitig das erste Mal, dass Amerikaner in einem Staat des damaligen Ostblocks an einer Motorsportveranstaltung teilnahmen. Das Team bestand aus dem Schauspieler Steve McQueen, dem Stuntman Bud Ekins und seinem Bruder Dave Ekins.[1]

1980 erfolgte die Umbenennung von International Six Days Trial (ISDT) in International Six Days Enduro (ISDE), um eine Verwechselung mit dem Trialsport zu vermeiden. Damit einher gingen einige Veränderungen um Reglement. So wurden nur noch die besten fünf Fahrer der Trophy-Mannschaft und die besten drei Fahrer der Junior Trophy-Mannschaft gewertet, um beim Ausfall eines Fahrers nicht alle Siegchancen zu verlieren.

Ab 1995 traten weitere grundlegendere Änderungen im Reglement in Kraft, insbesondere wurde nunmehr eine Zeitwertung statt einer Punktewertung eingeführt.

2007 wurde die Women’s World Trophy für die beste Frauenmannschaft eingeführt. Eine weitere Änderung des Reglements wurde 2016 eingeführt. Danach besteht eine Trophy-Mannschaft aus vier Fahrern und eine Junior-Trophy-Mannschaft aus drei Fahrern. Das Streichresultat wurde abgeschafft. Bei den Club-Mannschaften und den Frauen-Mannschaften wurde die Möglichkeit des einmaligen Re-Startes abgeschafft. Außerdem wurde die bisherige Renn-Jury abgeschafft. Für jede Sechstagefahrt gibt es jetzt eine "Race Direction", die aus dem jeweiligen Fahrtleiter, dem FIM-Renndirektor und dem FIM-Streckeninspektor besteht. Einsprüche gegen Entscheidungen der Race Direction werden durch ein Gremium aus zwei FIM-Stewards und einem nationalen Steward behandelt. Letztes Entscheidungsgremium ist dann die FIM.[2]

Regelwerk

Die Entwicklung der Six Days ist bestimmend für die ganze Entwicklung des Endurosportes. Regeländerungen wurden vielfach zuerst bei dieser Veranstaltung eingeführt und haben dann die anderen Veranstaltungen geprägt. Wichtigste Punkte des Reglements waren, dass fremde Hilfe streng verboten war und Reparaturen am Motorrad durch den Fahrer selbst erledigt werden mussten. Das Reglement wurde vielfach geändert um den sportlichen Anforderungen und den Wünschen der Verbände und der Industrie gerecht zu werden.

Wertungen

Die Internationale Sechstagefahrt ist heute ein reiner Mannschaftswettbewerb. Einzelfahrer können an der Veranstaltung teilnehmen, jedoch nur wenn ein nationaler Motorsportverband keine Clubmannschaft aufstellen kann.

Es werden verschiedene Wertungen ausgefahren:

  • die FIM World Trophy
  • die FIM Junior World Trophy (früher Silver Vase)
  • die FIM Women’s World Trophy
  • der Club Team Award (für Motorsportklubs aus dem Bereich FIM)
  • der Manufacturer’s Team Award (Herstellerwertung)
  • die Watling Trophy (wird seit 1962 durch die Jury für eine außergewöhnliche Leistung verliehen)

Die Streckenlänge an allen Wettkampftagen zusammen beträgt zwischen 1200 und 1600 Kilometer. Eine Veranstaltung darf maximal 7,5 Stunden am Tag dauern. Es müssen mindestens 250 Fahrer zu einem Rennen zugelassen werden.

Ursprünglich erhielten die Fahrer ein vorgegebenes Punktekontigent (1000 bzw. 300 Punkte), durch Fehler bei einzelnen Wertungsprüfungen wurden von diesem Kontingent entsprechende Strafpunkte abgezogen. Später ging man dazu über nur noch die Strafpunkte zu zählen, anstatt des Gesamtpunktestandes. Beim Ausfall eines Fahrer wurden das gesamte Punktekontigent des Fahrers auf Null gesetzt. 1975 wurde diese Punktewertung durch ein System von Zeitpunkten abgelöst.

Für die FIM World Trophy muss ein Team aus vier Fahrern bestehen. In jeder drei Enduro-Klassen (E1: 100–125 cm³ Zweitakt oder 175–250 cm³ Viertakt, E2: 175–250 cm³ Zweitakt oder 290–450 cm³ Viertakt, E3: 290–500 cm³ Zweitakt oder 475–650 cm³ Viertakt) muss mindestens ein Motorrad zugelassen sein. Es gewinnt das Team, welches mit den meisten Fahrern im Ziel ist. Bei Gleichstand entscheidet die niedrigste Zeit bzw. die geringste Anzahl an Strafzeiten. Bis 1994 wurden die gefahrenen Zeiten in Punkte umgerechnet. Ursprünglich bestand ein Team aus drei Fahrern, 1930 wurde die Zahl auf vier, 1938 auf fünf und seit 1956 auf sechs erhöht. Seit 1995 wurden nur noch fünf Fahrer gewertet (ein Streichresultat). Um die Kosten für die teilnehmenden Verbände zu verringern wurde entschieden, dass ab 2016 eine Mannschaft nur noch aus vier Fahrern besteht und es kein Streichresultat gibt. Die Fahrer und die Motorräder mussten aus derselben Nation kommen. Mit dem Niedergang der Motorradherstellung in den 1950er und 1960er Jahren musste diese Regelung 1970 aufgegeben werden.

Für die FIM Junior World Trophy muss ein Team aus drei Fahrern bestehen. Die Wertung erfolgt analog der World Trophy. Die Motorräder müssen in mindestens zwei Klassen zugelassen sein. Die Fahrer dürfen am 1. Januar des Wettkampfjahres maximal 23 Jahre alt sein. Ursprünglich war die als „Silbervase“ bezeichnete Wertung für Mannschaften aus Nationen ohne eigene Motorradproduktion gedacht. Um eine Unterscheidung zur World Trophy zu schaffen, wird dieser Pokal seit 1985 als Junioren-Weltmeisterschaft gewertet. Bis 1955 bestand eine Mannschaft aus drei Mann, danach aus vier Fahrern. Ab 1995 wurden nur noch drei Fahrer gewertet (ein Streichresultat). Ab 1975 durfte nur noch eine Mannschaft je Nation in diesem Wettbewerb starten. Um die Kosten für die Verbände zu reduzieren wurde ab 2016 die Anzahl der Fahrer wieder auf drei ohne Streichresultat festgelegt.

Bei der FIM Women’s World Trophy besteht ein Team aus zwei oder drei Frauen. Vorgaben bezüglich der Klassen der Motorräder bestehen nicht. Eine ausgefallene Fahrerin kann einmalig am Folgetag wieder starten. Die Fahrerin erhält eine Strafzeit von drei Stunden (2012).

Alle Fahrer in den Nationalmannschaften müssen während der Veranstaltung ein einheitliches Nationaltrikot tragen.

Für den Club Team Award besteht ein Team aus drei Fahrern. Diese dürfen jedoch an keiner der anderen Wertungen teilnehmen. Ein ausgefallener Fahrer kann einmalig am Folgetag wieder starten. Der Fahrer erhält eine Strafzeit von drei Stunden (2012).

Für den Manufacturer’s Team Award zählen nur die Fahrer der World Trophy und/oder der Junior World Trophy. Jeder Fahrer kann nur Mitglied in einem Werksteam sein.

Die Siegermannschaften der Trophy-Wertungen erhalten neben der Auszeichnung die FIM-Goldmedaille, die Zweitplatzierte die FIM-Silbermedaille und die Drittplatzierte die FIM-Bronzemedaille.

Zusätzlich können die Fahrer Gold-, Silber- und Bronzemedaillen (souvenir medal) erhalten: Eine Goldmedaille erhält wer, nicht mehr als 10 % der Zeit benötigte wie der Beste Fahrer seiner Klasse. Für eine Silbermedaille liegt die Grenze bei 25 % (2012). Eine Bronze-Medaille erhalten diejenigen Fahrer die bis zum Schluss am Wettkampf teilgenommen haben.

Außerdem werden die Sieger in den einzelnen Motorradklassen und der Gesamtsieger ermittelt und ausgezeichnet.

Technisches Regelwerk und Ablauf

Die Motorräder werden wie bei den Motorrad-Meisterschaften üblich vor dem Start einer technischen Kontrolle unterzogen. Dabei werden einzelne Teile, die nicht getauscht werden dürfen, mit einem Farbpunkt versehen. Folgende Bauteile werden markiert: Rahmen, Radnaben, Motorgehäuse und der Schalldämpfer. Eine fehlende Markierung führt zur Disqualifizierung des Fahrers und des Teams.

Bis auf wenige Ausnahmen ist es nur dem Fahrer gestattet Reparaturen und Service-Arbeiten am Motorrad durchzuführen. Der Fahrer kann jederzeit während des Wettkampfes nicht markierte Teile am Motorrad wechseln. Die entsprechenden Ersatzteile sowie das Werkzeug kann er jedoch nur in den vorgeschrieben Service-Zonen erhalten. Beim Wechsel von Motor- und Getriebeöl sowie der Luftfilter ist die Hilfe von Service-Personal gestattet. Die Nutzung von elektrischen und pneumatischen Werkzeugen ist verboten.

Nach der technischen Abnahme der Motorräder sowie zwischen den einzelnen Tagen müssen die Motorräder im Parc fermé abgestellt werden. Dieser darf erst 15 Minuten vor dem Start von den Fahrern betreten werden. Arbeiten am Motorrad sind im Parc fermé verboten.

Zwischen dem Parc Fermé und der Startzone befindet sich ein Arbeitsbereich. In dieser Zone können die Fahrer vor dem Start notwendige Arbeiten am Motorrad durchführen. Ein Starten des Motorrades in diesem Bereich ist verboten und wird mit 5 Minuten Strafzeit geahndet. Die Fahrer können zehn Minuten vor ihrer Startzeit den Arbeitsbereich betreten.

Beim Start sollen in der Regel drei Fahrer pro Minute gleichzeitig starten. Es ist vom Veranstalter sicherzustellen, dass Start und Ziel nicht in der Dunkelheit erfolgen. Die Fahrer haben ab Beginn der Startzeit eine Minute Zeit eine 20 m nach der Startlinie angebrachte zweite Linie mit laufendem Motor fahrend zu überqueren. Das Motorrad darf nur mittels Kickstarter oder einer anderen bordeigenen Startvorrichtung gestartet werden. Sollte ein Fahrer diese Vorgaben überschreiten erhält er entsprechende Strafzeiten. Ein Fahrer hat maximal 15 Minuten Zeit um zu starten, ansonsten wird er disqualifiziert.

Getankt werden darf während der Reparaturzeit in der Vorstartphase und während des Wettkampfes an vorgeschriebenen Tankpunkten.

Reifenwechsel sind nur in der Servicezone an der letzten Zeitkontrolle und bei der morgendlichen Servicezeit gestattet. Schläuche und Druckluft sind nur in den Service-Zonen erhältlich.

Die Motorräder müssen den in den jeweiligen Ländern geltenden Regeln für den allgemeinen Straßenverkehr entsprechen. Im Veranstaltungsland sind die vorhandenen Straßenverkehrsregeln beim Befahren von öffentlichen Straßen zu beachten.

Die Fahrer müssen während der Veranstaltung die Strecke in einer vorgegeben Zeit bewältigen. Zur Kontrolle werden entsprechende Zeitkontrollen durchgeführt. Zeitkontrollen befinden sich am Start und am Ziel jeder Tagesetappe. Dazu kommen weitere Kontrollen im Abstand zwischen fünf und 35 Kilometer. Die notwendige Zeit zwischen zwei Zeitkontrollen muss so gewählt werden, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht höher als 50 km/h liegt. Die Motorräder werden mit einem Transponder für die Zeitauswertung ausgestattet. Zusätzlich erhalten die Fahrer eine Wertungskarte in die die jeweiligen Zeiten an den Kontrollpunkten eingetragen werden. Verfehlt ein Fahrer eine Zeitkontrolle oder kommt er 60 Minuten zu spät wird er vom Wettkampf ausgeschlossen. Ist ein Fahrer eine Minute zu spät oder zu früh an der Zeitkontrolle erhält er eine Zeitstrafe von einer Minute.

Am Ziel befindet sich vor der Einfahrt ins Parc Fermé die letzte Zeitkontrolle. Davor ist eine Service-Zone mit einer Vorziel-Zeitkontrolle angeordnet. Zwischen diesen zwei Zeitkontrollen hat der Fahrer 15 Minuten Wartungszeit bevor er sein Motorrad im Parc Fermé abstellen muss.

Weiterhin werden Durchfahrtskontrollen durchgeführt, bei denen die Wertungskarte der Fahrer abgestempelt wird. Verfehlt ein Fahrer die Kontrolle oder stoppt nicht, wird er disqualifiziert.

An den ersten fünf Wettkampftagen sind dazu noch mindestens fünf Tests (Sonderprüfungen) pro Tag auszuweisen. Der Test muss eine Mindestlänge von drei Kilometer haben. Die Tests dürfen vorher nicht befahren werden. Eine Besichtigung zu Fuß ist erlaubt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit im Test darf 50 km/h nicht überschreiten.

Am letzten Tag muss ein Final Test durchgeführt werden. Der letzte Wertungstag kann auch aus nur diesem Test bestehen. Der Test soll in Form eines Motocross-Test durchgeführt werden. Es ist auch möglich, diesen Test als Straßenrennen, Rennen auf einer Rennstrecke oder als Supermoto zu veranstalten. Die Strecke muss ein Rundkurs sein, der fünf bis zehn mal zu befahren ist. Die Gesamtlänge muss zwischen 10 und 18 Kilometer betragen.

Bei diesem Test starten alle Fahrer einer Wertungs- und Motorradklasse gleichzeitig.

Siegerliste

Nr. Jahr Ort Land FIM-World-Trophy Silbervase
ab 1985 Junior-World-Trophy
1. 1913 Carlisle England England Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
William Gibb
Billy Little
Charlie Collier
-
2. 1920 Grenoble Dritte Französische Republik Frankreich Schweiz Schweiz
Jean Morand
André Robert
Edouard Gex
-
3. 1921 Genf Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz
Jean Morand
Alfred Rothenbach
Edouard Gex
-
4. 1922 Genf Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz
Jean Morand
André Robert
Edouard Gex
-
5. 1923 Stockholm Schweden Schweden Schweden Schweden
Gustav Göthe
Gunnar Lundgren
Bernhard Malmberg
-
6. 1924 Chaudfontaine Belgien Belgien Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
Gerald Arter
Clifford Wilson
Frank Giles
Norwegen Norwegen
Giles Vaumund
Oloff Graff
Johan Juberget
7. 1925 Southampton England England Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
Bert Kershaw
Gerald Arter
Frank Giles
Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
Bert Kershaw
Gerald Arter
Frank Giles
8. 1926 Buxton England England Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
Graham Walker
J. Lidstone
Phil Pike
Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
Graham Walker
J. Lidstone
Phil Pike
9. 1927 Ambleside England England Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
Leonard Crisp
Graham Walker
Frank Giles
Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich
Marjorie Cottle
Edyth Foley
Louise MacLean
10. 1928 Harrogate England England Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Vic King
Freddie Neill
Howard Uzzell
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Leonard Crisp
Graham Walker
Frank Giles
11. 1929 MünchenGenf Deutsches Reich Deutsches Reich
Osterreich Österreich
Schweiz Schweiz
Italien 1861 Italien
Dritte Französische Republik Frankreich
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Geoff Butcher
George Rowley
Freddie Neill
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
L. A. Welch
A. R. Edwards
H. S. Perrey
12. 1930 Grenoble Dritte Französische Republik Frankreich Italien 1861 Italien
Rosolino Grana
Luigi Gilera
Miro Maffeis/Gino Zanchetta
Dritte Französische Republik Frankreich
Albert Sourdot
Paul Debaisieux
Norbert Coulon
13. 1931 Meran Italien 1861 Italien Italien 1861 Italien
Rosolino Grana
Luigi Gilera
Miro Maffeis/Gino Zanchetta
Niederlande Niederlande
Dick Eysink
Gerard Bakker Schut
Bertus van Hamersveld
14. 1932 Meran Italien 1861 Italien Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Albert E. Perrigo
George Rowley
Peter Bradley
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Graham Walker
Jack Williams
Robert McGregor
15. 1933 Llandrindod Wells Wales 1807 Wales Deutsches Reich NS Deutsches Reich
Ernst Jakob Henne
Josef Stelzer
Josef Mauermayer/Wiggerl Kraus
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Vic Brittain
Jack Williams
George Fred Povey
16. 1934 Garmisch-Partenkirchen Deutsches Reich NS Deutsches Reich Deutsches Reich NS Deutsches Reich
Ernst Jakob Henne
Josef Stelzer
Josef Mauermayer/Wiggerl Kraus
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
F.E. Thacker
Robert McGregor
Leonard Heath
17. 1935 Oberstdorf Deutsches Reich NS Deutsches Reich Deutsches Reich NS Deutsches Reich
Ernst Jakob Henne
Josef Stelzer
Wiggerl Kraus/Sepp Müller
Deutsches Reich NS Deutsches Reich
Arthur Geiss
Walfried Winkler
Ewald Kluge
18. 1936 Freudenstadt Deutsches Reich NS Deutsches Reich Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Vic Brittain
George Rowley
Stuart Waycott/A. Belston
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Robert McGregor
J.A. Leslie
J.C. Edward
19. 1937 Llandrindod Wells Wales 1807 Wales Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Vic Brittain
George Rowley
Stuart Waycott/A. Belston
Niederlande Niederlande
Bertus van Hamersveld
Gerard Bakker Schut
Jan Moejes
20. 1938 Llandrindod Wells Wales 1807 Wales Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
George Rowley
Jack Williams
Vic Brittain
Stuart Waycott/A. Belston
Deutsches Reich NS Deutsches Reich
Georg Meier
Rudolf Seltsam
Josef Forstner
21. 1939 Salzburg Deutsches Reich NS Deutsches Reich annulliert annulliert
22. 1947 Zlín Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Jaroslav Simandl
Richard Dusil
Václav Stanislav
Jan Bednář
Karl Hansl
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Čeněk Kohlíček
Emanuel Marha
Josef Paštika
23. 1948 San Remo Italien Italien Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Allen Jefferies
Hugh Viney
Jack Williams
Charlie Rogers
Vic Brittain
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Jim Alves
Bob Ray
Jack Stocker
24. 1949 Llandrindod Wells Wales 1807 Wales Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Jim Alves
Bob Ray
G. N. Rogers
Frederick Maurice Rist
Hugh Viney
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Emanuel Marha
František Bláha
Josef Krcmar
25. 1950 Llandrindod Wells Wales 1807 Wales Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Frederick Maurice Rist
Hugh Viney
Jim Alves
Jack Stocker
Bob Ray
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Don Evans
Ted Usher
Bert Gaymer
26. 1951 Varese Italien Italien Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Frederick Maurice Rist
Hugh Viney
Jim Alves
Jack Stocker
Bob Ray
Niederlande Niederlande
Philip Haaker
Cees van Rijssel
Drikus Veer
27. 1952 Bad Aussee Osterreich Österreich Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Čeněk Kohlíček
Jaroslav Pudil
Richard Dusil
Jiří Kubeš
Jan Novotný
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
František Bláha
Vojtěch Kolář
Bohumil Kabát
28. 1953 Gottwaldov Tschechoslowakei Tschechoslowakei Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
John V. Brittain
Jack Stocker
Robert Manns
Jim Alves
Hugh Viney
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
František Bláha
Vojtěch Kolář
Bohumil Kabát
29. 1954 Llandrindod Wells Wales 1953 Wales Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Bohuslav Roučka
Jaroslav Pudil
Saša Klimt
Jiří Kubeš
Vladimír Šedina
Niederlande Niederlande
Simon Schram
Bennie Jansema
Martin den Haan
30. 1955 Gottwaldov Tschechoslowakei Tschechoslowakei Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Johann Abt
Otto Brack
Udo Feser
Ernst Deike
Volker von Zitzewitz
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Stanislav Štástka
Zdenek Polanka
Miloslav Souček
31. 1956 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Miloslav Souček
Jaroslav Pudil
Bohuslav Roučka
Zdeněk Polánka
Vladimír Šedina
Saša Klimt
Niederlande Niederlande
Jan van Hoek
Bennie Jansema
Ton Witberg
Frits R. Selling
32. 1957 Špindlerův Mlýn Tschechoslowakei Tschechoslowakei Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Lorenz Specht
Richard Heßler
Gernot Leistner
Walter Aukthun
Klaus Kämper
Volker von Zitzewitz
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Vladimír Štěpán
Oldrich Hamrsmid
Antonin Matejka
Karel Buchnar
33. 1958 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Vladimír Šedina
Saša Klimt
Antonín Matějka
Zdeněk Polánka
Jaroslav Pudil
Bohuslav Roučka
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Stanislav Štástka
František Darebný
Alois Roučka
Arnošt Zemen
34. 1959 Gottwaldov Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Vladimír Šedina
Saša Klimt
Antonín Matějka
Zdeněk Polánka
Jaroslav Pudil
Bohuslav Roučka
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Vladimír Štěpán
Oldrich Hamrsmid
František Hóffer
František Bouška
35. 1960 Bad Aussee Osterreich Österreich Osterreich Österreich
Karl-Heinz Behrendt
Hans Leitner
Egon Dornauer
Josef Kleinschuster
Rupert Köberl
Siegfried Stuhlberger
Italien Italien
Luigi Gorini
Tulio Masserini
Eugenio Saini
Fausto Vergani
36. 1961 Llandrindod Wells Wales Wales Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Günter Dotterweich
Richard Heßler
Lorenz Müller
Sebastian Nachtmann
Erwin Schmider
Lorenz Specht
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
František Bouška
Oldrich Hamrsmid
Vladimír Štěpán
37. 1962 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Tschechoslowakei Tschechoslowakei
František Bouška
František Hóffer
Drahoslav Miarka
Zdeněk Polánka
Bohuslav Roučka
Vladimír Štěpán
Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Horst Rothermund
Heinz Klingenschmidt
Volker Kramer
Günter Sengfelder
38. 1963 Špindlerův Mlýn Tschechoslowakei Tschechoslowakei Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Günter Baumann
Peter Uhlig
Hans Weber
Horst Lohr
Bernd Uhlmann
Werner Salevsky
Italien Italien
Luigi Gorini
Carlo Moscheni
Giuseppe Panarari
Nino Tagli
39. 1964 Erfurt Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Günter Baumann
Peter Uhlig
Hans Weber
Horst Lohr
Bernd Uhlmann
Werner Salevsky
Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Gottfried Pohlan
Siegfried Rauhut
Lothar Schünemann
Ewald Schneidewind
40. 1965 Isle of Man Isle of Man Isle of Man Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Peter Uhlig
Hans Weber
Horst Lohr
Bernd Uhlmann
Werner Salevsky
Karlheinz Wagner
Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Günter Baumann
Klaus Teuchert
Horst Golz
Werner Stiegler
41. 1966 Villingsberg Schweden Schweden Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Peter Uhlig
Hans Weber
Horst Lohr
Werner Salevsky
Karlheinz Wagner
Klaus Teuchert
Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Norbert Gabler
Klaus Kämper
Dieter Kramer
Erwin Schmider
42. 1967 Zakopane Polen 1944 Polen Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Peter Uhlig
Hans Weber
Werner Salevsky
Karlheinz Wagner
Klaus Teuchert
Klaus Halser
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Arnost Zemen
Drahoslav Miarka
Miroslav Vytlacil
Jiri Jasansky
43. 1968 San Pellegrino Terme Italien Italien Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Andreas Brandl
Heinz Brinkmann
Siegfried Gienger
Dieter Kramer
Volker Kramer
Lorenz Specht
Italien Italien
Demetrio Bonini
Arnaldo Farioli
Francesco Foresti
Giuseppe Signorelli
44. 1969 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Peter Uhlig
Werner Salevsky
Karlheinz Wagner
Klaus Teuchert
Klaus Halser
Fred Willamowski
Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Helmut Beranek
Norbert Gabler
Hans Trinkner
Rolf Witthöft
45. 1970 El Escorial Spanien Spanien Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Josef Fojtík
Jaroslav Bříza
Květoslav Mašita
Zdeněk Češpiva
František Mrázek
Petr Čemus
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Josef Císař
Jiri Jasansky
Miroslav Vytlacil
Josef Rabas
46. 1971 Isle of Man Isle of Man Isle of Man Tschechoslowakei Tschechoslowakei
František Mrázek
Květoslav Mašita
Jaroslav Bříza
Petr Čemus
Zdeněk Češpiva
Josef Fojtík
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Josef Císař
Jiri Jasansky
Miroslav Vytlacil
Tomas Peterman
47. 1972 Špindlerův Mlýn Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Jaroslav Bříza
Petr Čemus
Zdeněk Češpiva
Josef Císař
František Mrázek
Josef Fojtík
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Pavel Cihelka
Josef Rabas
Milan Jedlička
Petr Valek
48. 1973 Dalton Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Josef Fojtík
Zdeněk Češpiva
Josef Císař
Květoslav Mašita
František Mrázek
Petr Čemus
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Dick Burleson
Malcolm Smith
Ed Schmidt
Ron Bohn
49. 1974 Camerino Italien Italien Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Josef Fojtík
Zdeněk Češpiva
Josef Císař
Květoslav Mašita
Jiří Stodůlka
Petr Čemus
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Josef Rabas
Pavel Cihelka
Milan Jedlička
Jaroslav Bříza
50. 1975 Isle of Man Isle of Man Isle of Man Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Josef Wolfgruber
Peter Neumann
Eberhard Weber
Jürgen Grisse
Rolf Witthöft
Eddy Hau
Italien Italien
Gualtiero Brissoni
Pietro Gagni
Attilio Petrogalli
Pierluigi Rottigni
51. 1976 Zeltweg Osterreich Österreich Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Josef Wolfgruber
Peter Neumann
Eberhard Weber
Jürgen Grisse
Rolf Witthöft
Eddy Hau
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Milan Jedlička
Pavel Cihelka
Jaroslav Kauler
Otakar Toman
52. 1977 Považská Bystrica Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei
František Mrázek
Otakar Toman
Květoslav Mašita
Jiří Stodůlka
Stanislav Zloch
Jozef Císař
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Petr Valek
Pavel Cihelka
Milan Jedlička
Jiři Pošík
53. 1978 Värnamo Schweden Schweden Tschechoslowakei Tschechoslowakei
František Mrázek
Jozef Chovančík
Květoslav Mašita
Jiři Pošík
Stanislav Zloch
Jiří Stodůlka
Italien Italien
Luigi Medardo
Gino Perego
Osvaldo Scaburri
Giuseppe Signorelli
54. 1979 Neunkirchen Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Italien Italien
Elia Andrioletti
Franco Gualdi
Gualtiero Brissoni
Augusto Taiocchi
Guglielmo Andreini
Gianangelo Croci
Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Josef Kauler
Jaroslav Kmostak
Zdenek Runkas
Jiri Císař
55. 1980 Brioude Frankreich Frankreich Italien Italien
Guglielmo Andreini
Elia Andrioletti
Gualtiero Brissoni
Gianangelo Croci
Andrea Marinoni
Augusto Taiocchi
Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland
Arnulf Teuchert
Bert von Zitzewitz
Reinhard Christel
Rolf Witthöft
56. 1981 Elba Italien Italien Italien Italien
Gualtiero Brissoni
Alessandro Gritti
Luigi Medardo
Gianangelo Croci
Franco Gualdi
Augusto Taiocchi
Italien Italien
Cesare Bernardi
Gianpiero Findanno
Andrea Marinoni
Angelo Signorelli
57. 1982 Považská Bystrica Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei Tschechoslowakei
Jiři Císař
Zdeněk Bělský
Emil Čunderlík
Vladimír Janouš
Jozef Chovančík
Stanislav Zloch
Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Horst Geißenhöner
Steffen Mauersberger
Reinhard Klädtke
Uwe Weber
58. 1983 Builth Wells Wales Wales Schweden Schweden
Peter Hansson
Torbjörn Jansson
Per Grönberg
Svenerik Jönsson
Bosse Lindbom
Thomas Gustavsson
Schweden Schweden
Magnus Jacobsson
Kent Karlsson
Bert Anderson
Nils Erik Zell
59. 1984 Assen Niederlande Niederlande Niederlande Niederlande
Dinand Zijlstra
Henk van Mierlo
Martin Schalkwijk
Henk Poorte
Simon Schram
Gerrit Wolsink
Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Reinhard Klädtke
Jens Thalmann
Bernd Lämmel
Andreas Cyffka
60. 1985 La Molina Spanien Spanien Schweden Schweden
Peter Hansson
Per Grönberg
Dick Wicksell
Svenerik Jönsson
Hålan Lundberg
Thomas Gustavsson
Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Andreas Cyffka
Mike Heydenreich
Jens Grüner
Udo Grellmann
61. 1986 San Pellegrino Terme Italien Italien Italien Italien
Angelo Signorelli
Renato Pegurri
Tullio Pellegrinelli
Gianangelo Croci
Guglielmo Andreini
Edi Orioli
Italien Italien
Paolo Fellegara
Giorgio Grasso
Stefano Passeri
Enrico Zuffa
62. 1987 Jelenia Góra Polen 1944 Polen Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Jens Thalmann
Reinhard Klädtke
Uwe Weber
Harald Sturm
Jens Scheffler
Jens Grüner
Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik
Mike Heydenreich
Udo Grellmann
Thomas Bieberbach
Danielo Pörschke
63. 1988 Mende Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
Thierry Charbonnier
Stéphane Peterhansel
Gilles Lalay
Jean Paul Charles
Alan Olivier
Marc Morales
Italien Italien
Luca Trussardi
Massimo Migliorati
Enrico Zuffa
Davide Trolli
64. 1989 Walldürn Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Italien Italien
Gianmarco Rossi
Stefano Passeri
Angelo Signorelli
Luca Trussardi
Paolo Fellegara
Franco Gualdi
Finnland Finnland
Kari Tiainen
Juha-Pekka Leino
Jarkko Vainio
Jouni Sauren
65. 1990 Västerås Schweden Schweden Schweden Schweden
Jeff Nilsson
Dick Wicksell
Kent Karlsson
Svenerik Jönsson
Peter Hansson
Jimmie Eriksson
Schweden Schweden
Robert Grönlund
Robert Svensson
Peter Karlsson
Peter Lundfeldt
66. 1991 Považská Bystrica Tschechoslowakei Tschechoslowakei Schweden Schweden
Jeff Nilsson
Joachim Hedendahl
Svenerik Jönsson
Dick Wicksell
Kent Karlsson
Bill Andersson
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Steve Hatch
Jimmy Lewis
David Rhodes
Chris Smith
67. 1992 Cessnock Australien Australien Italien Italien
Paolo Fellegara
Fabio Farioli
Stefano Passeri
Mario Rinaldi
Giovanni Sala
Arnaldo Nicoli
Schweden Schweden
Anders Eriksson
Robert Grönlund
Peter Karlsson
Peter Jansson
68. 1993 Assen Niederlande Niederlande Polen Polen
Marek Darowski
Maciej Wrobel
Viktor Iwanski
Wojciech Rencz
Andrzej Tomizek
Ryszard Augustyn
Niederlande Niederlande
Peter Lenselink
Patrick Isfordink
Erik Davids
Hans Arends
69. 1994 Tulsa Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Italien Italien
Maurizio Carminati
Tullio Pellegrinelli
Mario Rinaldi
Fabio Farioli
Arnaldo Nicoli
Giovanni Sala
Schweden Schweden
Rickard Larsson
Björn Carlsson
Linus Borman
Morgan Jansson
70. 1995 Jelenia Góra Polen Polen Italien Italien
Gianmarco Rossi
Paolo Fellegara
Giorgio Grasso
Giuseppe Gallino
Tullio Pellegrinelli
Arnaldo Nicoli
Australien Australien
Shawn Reed
Shane Watts
Ian Cunningham
Jamie Cunningham
71. 1996 Hämeenlinna Finnland Finnland Finnland Finnland
Kari Tiainen
Jani Laaksonen
Pekka Viljakainen
Petteri Silvan
Mika Ahola
Vesa Kytönen
Finnland Finnland
Tuomas Ahonen
Juha Salminen
Juha Laaksonen
Mika Marila
72. 1997 Brescia Italien Italien Italien Italien
Fausto Scovolo
Stefano Passeri
Giovanni Sala
Jarno Boano
Mario Rinaldi
Fabio Farioli
Italien Italien
Pablo Peli
Ivan Boano
Alessio Paoli
Giovanni Genini
73. 1998 Traralgon Australien Australien Finnland Finnland
Juha Salminen
Jani Laaksonen
Mika Ahola
Petteri Silvan
Vesa Kytönen
Kari Tiainen
Spanien Spanien
Xavier Pons
Miki Arpa
Marc Coma
Gerard Farrés
74. 1999 Coimbra Portugal Portugal Finnland Finnland
Samuli Aro
Mika Ahola
Jani Laaksonen
Vesa Kytönen
Kari Tiainen
Petri Pohjamo
Spanien Spanien
Arnau Vilanova
Xacob Agra
Gerard Farrés
Miki Arpa
75. 2000 Granada Spanien Spanien Italien Italien
Fausto Scovolo
Mario Rinaldi
Matteo Rubin
Arnaldo Nicoli
Giovanni Sala
Fabio Farioli
Spanien Spanien
Xavier Pons
Gerard Farrés
Xacob Agra
Jordi Duran
76. 2001 Brive-la-Gaillarde Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
Marc Germain
Olivier Rebufie
Eric Bernard
David Frétigné
Sébastien Guillaume
Cyril Esquirol
Italien Italien
Simone Albergoni
Ivan Boano
Paolo Carrara
Giovanni Gritti
77. 2002 Jablonec nad Nisou Tschechoslowakei Tschechoslowakei Finnland Finnland
Mika Ahola
Juha Salminen
Petteri Silvan
Samuli Aro
Jani Laaksonen
Petri Pohjamo
Frankreich Frankreich
Julien Dubac
Raphael André
Damien Miquel
Fabien Planet
78. 2003 Fortaleza Brasilien Brasilien Finnland Finnland
Juha Salminen
Mika Saarenkoski
Mika Ahola
Samuli Aro
Jani Laaksonen
Kari Tiainen
Frankreich Frankreich
Damien Miquel
Freddy Blanc
Herve Versace
Fabien Planet
79. 2004 Kielce Polen Polen Finnland Finnland
Petteri Silvan
Juha Salminen
Mika Saarenkoski
Samuli Aro
Jani Laaksonen
Mika Ahola
Finnland Finnland
Valtteri Salonen
Jari Mattila
Tomi Peltola
Marko Tarkkala
80. 2005 Považská Bystrica Slowakei Slowakei Italien Italien
Alessandro Botturi
Alessandro Belometti
Simone Albergoni
Alessandro Zanni
Alessio Paoli
Giuliano Falgari
Italien Italien
Andrea Beconi
Maurizio Micheluz
Paolo Bernardi
Manuel Pievani
81. 2006 Taupo Neuseeland Neuseeland Finnland Finnland
Juha Salminen
Samuli Aro
Mika Ahola
Marko Tarkkala
Petri Pohjamo
Jari Mattila
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kurt Caselli
Ricky Dietrick
Russell Bobbitt
David Pearson
82. 2007 La Serena Chile Chile Italien Italien
Alessandro Belometti
Alex Salvini
Alessandro Botturi
Maurizio Micheluz
Fabrizio Dini
Andrea Belotti
Spanien Spanien
Cristóbal Guerrero
Oriol Mena
Lorenzo Santolino
Carlos Andreu
83. 2008 Serres Griechenland Griechenland Frankreich Frankreich
Julien Gautier
Jordan Curvalle
Rodrig Thain
Christophe Nambotin
Sebastien Guillame
Nicolas Deparrois
Italien Italien
Thomas Oldrati
Oscar Balletti
Mirko Gritti
Vanni Cominotto
84. 2009 Figueira da Foz Portugal Portugal Frankreich Frankreich
Julien Gautier
Marc Germain
Rodrig Thain
Christophe Nambotin
Marc Bourgeois
Antoine Meo
Spanien Spanien
Victor Guerrero
Oriol Mena
Lorenzo Santolino
Mario Roman
85. 2010 Morelia Mexiko Mexiko Frankreich Frankreich
Johnny Aubert
Nicolas Deparrois
Sebastien Guillaume
Antoine Meo
Rodrig Thain
Christophe Nambotin
Spanien Spanien
Victor Guerrero
Oriol Mena
Lorenzo Santolino
Mario Roman
86. 2011 Kotka-Hamina Finnland Finnland Finnland Finnland
Eero Remes
Matti Seistola
Juha Salminen
Jari Mattila
Valtteri Salonen
Marko Tarkkala
Frankreich Frankreich
Alexandre Queyreyre
Benoit Fortunato
Mathias Bellino
Romain Dumontier
87. 2012 Sachsenring/Erzgebirge Deutschland Deutschland Frankreich Frankreich
Antoine Meo
Rodrig Thain
Pierre-Alexandre Renet
Johnny Aubert
Christophe Nambotin
Sébastien Guillaume
Frankreich Frankreich
Mathias Bellino
Kevin Rohmer
Alexander Queyreyre
Jérémy Joly
88. 2013 Olbia (Sardinien) Italien Italien Frankreich Frankreich
Pierre-Alexandre Renet
Jérémy Joly
Johnny Aubert
Antoine Meo
Rodrig Thain
Fabien Planet
Frankreich Frankreich
Swan Servajean
Kevin Rohmer
Loic Larrieu
Mathias Bellino
89. 2014 San Juan Argentinien Argentinien Frankreich Frankreich
Marc Bourgeois
Christophe Nambotin
Pierre-Alexandre Renet
Jérémy Tarroux
Anthony Boissiere
Fabien Planet
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Grant Baylor
Steward Baylor
Trevor Bollinger
Justin Jones
90. 2015 Košice Slowakei Slowakei Australien Australien[3]
Joshua Green
Daniel Milner
Matthew Phillips
Beau Ralston
Lachlan Stanford
Glen Kearny
Australien Australien
Broc Grabham
Tom Mason
Daniel Sanders
Tye Simmonds
91. 2016 Los Arcos Spanien Spanien
92. 2017 Brive-la-Gaillarde Frankreich Frankreich
Women’s Trophy
2007: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Nicole Bradford, Amanda Mastin, Lacy Jones)
2008: Frankreich Frankreich (Ludivine Puy, Audrey Rossat, Alice Geneste)
2009: Frankreich Frankreich (Ludivine Puy, Audrey Rossat, Stéphanie Bouisson)
2010: Frankreich Frankreich (Ludivine Puy, Audrey Rossat, Blandine Dufrene)
2011: Frankreich Frankreich (Ludivine Puy, Blandine Dufrene, Juliette Berrez)
2012: Frankreich Frankreich (Ludivine Puy, Blandine Dufrene, Audrey Rossat)
2013: Australien Australien (Jessica Gardiner, Tayla Jones, Jemma Wilson)
2014: Australien Australien (Jessica Gardiner, Tayla Jones, Jemma Wilson)
2015: Australien Australien (Jessica Gardiner, Tayla Jones, Jemma Wilson)

Statistik

Land Austragung[4] Siege Trophy/
World Trophy
Siege Silbervase/
Junior Trophy
Siege
Womens Trophy
Argentinien 1
Australien 2 1 2 3
Belgien 1
Brasilien 1
Chile 1
Deutsches Reich 4[5] 3 2
Deutsche Demokratische Republik 1 7 6
Deutschland 7 6 4
Vereinigtes Königreich – England 5
Finnland 2 8 3
Frankreich 5 8 6 5
Griechenland 1
Vereinigtes Königreich – Isle of Man 3
Italien 10 14 12
Mexiko 1
Neuseeland 1
Niederlande 2 1 6
Norwegen 1
Österreich 3 1
Polen 4 1
Portugal 2
Schweden 4 5 4
Schweiz 2 3
Slowakei 2
Spanien 3 6
Tschechoslowakei 11 15 17
Vereinigte Staaten 2 4 1
Vereinigtes Königreich 16 11
Vereinigtes Königreich – Wales 8

Häufigster Austragungsort war das walisische Llandrindod Wells mit sieben Austragungen zwischen 1933 und 1961. Danach folgen Garmisch-Partenkirchen mit fünf Fahrten zwischen 1934 und 1969, Gottwaldov/Zlín mit vier Austragungen (1947–1959) und Považská Bystrica ebenfalls mit vier Austragungen zwischen 1977 und 2005. Drei Fahrten fanden bisher auf der Isle of Man (1965–1975) und in Špindlerův Mlýn (1957–1972) statt. Assen, Bad Aussee, Genf, Grenoble, Jelenia Góra, Meran, San Pellegrino Terme waren zweimal Start- und Zielort.

Literatur

  • Mick Walker, Rob Carrick: International Six-day Trials. Olympics of Motorcycling. Osprey Publishing, London 1992, ISBN 1-85532-266-8 (Motorcycles Racing).
  • Thomas Fritsch: Six Days. 2. Teil. In: Speed – Ihr Motorradmagazin. März 2012, S. 10–14.
  • Thomas Fritsch: Six Days. 3. Teil. In: Speed – Ihr Motorradmagazin. April 2012, S. 11–17.
  • Leo Keller: Sechs Tage zum Ruhm. In: Klassik Motorrad – Geländesport Spezial. Nr. 2. MO Medien Verlag GmbH, Stuttgart 2012, S. 10–29.
  • Steffen Ottinger: Internationale Sechstagefahrt 2012. Die Geschichte seit 1913. HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG, Chemnitz 2012, ISBN 978-3-00-039566-6.
  • Steffen Ottinger: Internationale Sechstagefahrt – ISDE – 1987. Jelenia Gora / Polen. Fotojournal eines großen deutschen Motorsporterfolges. HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG, Chemnitz 2011.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. "Six Days"-Motocross Rennen in der DDR – Wer war dabei? auf einestages, abgerufen am 28. Juli 2010
  2. baboons.de: Sixdays ohne Streicherergebnis
  3. enduro21.com: Australia Declared ISDE Winners
  4. ohne die "Europafahrt" von 1929
  5. einschließlich der annullierten Fahrt von 1939

Kategorien: Internationale Sechstagefahrt | Endurosport

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