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Integration von Zugewanderten


Bei der Integration von Zugewanderten handelt es sich um die Integration von Migranten im Zielland. Im gesellschaftlichen Diskurs geht es dabei oft nicht nur um eine Integration der Einwanderer selbst (Migranten der ersten Generation, Ausländerintegration in engeren Sinne), sondern auch um die der meist schon eingebürgerten oder als Staatsbürger geborenen Nachfolgegeneration, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund bzw. mit Zuwanderungsgeschichte.[1] Bei der Integration von eventuell bereits länger im Land lebenden sprachlich-kulturellen oder ethnischen Minderheiten ist hingegen (in teilweise überlappender Bedeutung) die Rede von der Integration von Minderheiten.

Begriffliches

Die Ausländerintegration im eigentlichen Sinne umfasst – insbesondere bei Flüchtlingen, die typischerweise völlig unvorbereitet in andere Länder umsiedeln – eine Erstversorgung (Unterbringung, Verköstigung, grundlegende Wohlfahrt), in Folge das Erlernen der Landessprache und Kennenlernen des Alltags mit seinen spezifischen Eigenheiten, sowie Unterstützung in behördlichen Angelegenheiten. Bei Arbeits- oder Bildungsmigranten ist diese Phase viel einfacher, da sie oft schon in ihrem Heimatland Vorbereitungen getroffen haben und meist zumindest gewisse Basisvoraussetzungen mitbringen, und im Zielland oft schon in eine Infrastruktur eingebunden sind (Arbeitgeber, Bildungsaustausch), das Letztere gilt etwa auch für Heiratsmigration (Ehepartner) und Ähnliches. In zweiter Phase erfolgt – sofern der Migrant nicht wieder freiwillig in sein Land heimkehren will, abgeschoben wird oder weiterwandert – eine längerfristige Integration in das Bildungssystem und/oder den Arbeitsmarkt (Aufbau einer Bildungs- und Arbeitskarriere), der Aufbau einer eigenständigen und selbstbestimmten Lebensführung, begleitende Maßnahmen, um ein Abgleiten in die Illegalität zu verhindern, und migrationsspezifische Maßnahmen wie Familienzusammenführung.[2] Mit einer Einbürgerung, meist nach etwa 5 bis 15 Jahren je nach Land, ist die Ausländerintegration abgeschlossen, weil er nun Inländer im Sinne des Begriffs ist. Daran schließt sich eine Zeit an, in der die volle Eingliederung der Migranten und ihrer Familien vor sich geht; das umfasst Aspekte wie die faktische Umsetzung aller Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers, Herstellung der Chancengleichheit, die eng mit den familiären Herkunftsverhältnissen verbunden ist, aber auch die Anerkennung kultureller Spezifika durch die neue Heimatgesellschaft. Diese Phase hält nach soziologischen Erkenntnissen durch soziale Durchmischung etwa bis in die dritte Generation an; ab dann wird nicht mehr von Migrationshintergrund im eigentlichen Sinne gesprochen. Historisch haben sich aus solchen Migrationen, sofern es größere Gruppen betrifft, entweder ethnische Minderheiten entwickelt, wenn gewisse soziokulturelle Basisfaktoren wie Muttersprache, Religionszugehörigkeit, und Sitten und Gebräuche beibehalten wurden; dann können sich ethnographische und demographische Unterschiede über viele Generationen hinweg halten, teilweise auch mit permanenter oder zumindest phasenweise mangelhafter Integration in das soziale Gesamtgefüge, bis hin zu Unterdrückungs- und Verfolgungsproblematiken auch nach jahrhundertealter Ansässigkeit. Im anderen Falle assimilieren sich die Nachfahren der Migranten in die kulturelle Vielfalt einer Gesellschaft, indem sie ihre Eigenheiten aufgeben oder die Gastgesellschaft bleibend bereichern, bis die Spuren der Herkunft nurmehr in hochstabilen Identitätsmerkmalen wie der Namenkunde des Familiennamens feststellen lassen (Spracheigenheiten der Namensbildung, Herkunftsnamen).

Die Integration einzelner Personen, sowohl die auf Zugewanderte und die auf sprachlich-kulturelle oder ethnische Minderheiten bezogene Integration sowie auch die Integration anderer Bevölkerungsgruppen wie etwa Menschen mit Behinderung oder Menschen mit anderer sexueller Orientierung, sind Formen der sozialen Integration, das heißt, der Integration von einzelnen Akteuren in ein bestehendes System. Das Gegenteil von Integration ist die Ausgrenzung, gruppenbezogen auch Segregation genannt.

In Abgrenzung zur Sozialintegration (Integration in die Gesellschaft[3]) wird in den Sozialwissenschaften von der Systemintegration (Integration der Gesellschaft[3]) gesprochen, sofern es um den Zusammenhalt eines sozialen Systems als Ganzes geht, etwa um den Zusammenhalt der Gesamtgesellschaft als Ganzes. Das Gegenteil der (System-)Integration nennt man Desintegration; im Zusammenhang der Migration ist die Rede von Ghettoisierung oder einer Aufspaltung der Gesellschaft in Parallelgesellschaften.

Gesellschaftlicher und politischer Kontext

Einwanderung steht im Zusammenhang mit dem Entstehen von ethnischen, nationalen, sprachlichen und religiösen Minderheiten.

Wirtschaftlich betrachtet wird die Migration auch im Zusammenhang mit dem demografischen Entwicklung und einem eventuellen Fachkräftemangel gesehen. Dabei wird unter anderem von Brain-Gain einerseits und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kosten der Integration andererseits gesprochen.

Länderübergreifende Studien

Der Migrant Integration Policy Index dient der Bewertung der Integrationspolitik für Migranten in allen EU-Staaten und drei weiteren Nicht-EU-Staaten anhand feststehender Kriterien.

Integrationsmonitoring

Seit 2011 wird in Deutschland im Rahmen der Integrationsministerkonferenz alle zwei Jahre ein länderübergreifende Auswertung zum Stand der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in den Bundesländern vorgelegt.[4]

Verschiedene in Deutschland erstellte Integratinsberichte unterscheiden sich erheblich in der Anzahl der Indikatoren, der Dimensionen bzw. Bereiche der Untersuchungen und der Datenquellen; unter anderem wird hierfür der Mikrozensus ausgewertet.[5] Im Zusammenhang mit Datenerhebungen zum Stand der Integration wird einerseits eine Gefahr einer "„Ethnisierung“ der Integrationsdebatte", andererseits aber auch ein Bedarf nach aussagekräftigeren Erhebungen hervorgehoben. So führt beispielsweise Susanne Worbs, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, folgende beim Integrationsmonitoring eingesetzten Unterscheidungen an:

  • Personen mit und ohne Migrationshintergrund (gelegentlich auch: Personen mit Migrationshintergrund und Gesamtbevölkerung).
  • Ausländische und deutsche Staatsangehörige. Ein Sonderfall hiervon ist der Vergleich von Eingebürgerten mit Ausländern derselben Herkunftsgruppe.
  • Erste Generation (im Ausland Geborene) und zweite Generation (in Deutschland Geborene), alternativ auch eine Differenzierung nach Altersgruppen.
  • Männer und Frauen.
  • Ausgewählte Herkunftsländer bzw. -regionen. Diese Differenzierung ist am umstrittensten, unter anderem weil befürchtet wird, damit einer „Ethnisierung“ der Integrationsdebatte Vorschub zu leisten".[6]

Worbs betont aber auch:

"Ein Integrationsmonitoring verliert stark an Aussagekraft, wenn es sich nur auf heterogene Großgruppen wie „Ausländer“ oder „Personen mit Migrationshintergrund“ bezieht. Um dies zu vermeiden, wäre es sinnvoll, Aussagen mindestens über die wichtigsten Herkunftsgruppen zu treffen und dies mit der Analyse von soziodemografischen Faktoren, Milieu- und/oder sozialen Schichtzugehörigkeiten zu kombinieren."[7]

Vier Dimensionen der Integration

Bei der sozialen Integration unterscheidet Hartmut Esser vier Dimensionen:

  • die Kulturation: kulturelle Integration im Sinne des Erwerbs von Wissen und Fähigkeiten einschließlich der Sprache,
  • die Platzierung: strukturelle Integration, insbesondere im Sinne von Bildungs­beteiligung und Arbeitsmarkt­beteiligung,
  • die Interaktion: soziale Integration im Sinne der soziale Beziehungen im Alltag,
  • die Identifikation: emotionale Integration im Sinne eines persönlichen Zugehörigkeitsgefühls zur Gesellschaft.[8]

Teils wird der kulturellen Integration zusätzlich die Kenntnis und Anerkennung sozialer Normen zugerechnet.[9]

Vergleiche aber: Wilhelm Heitmeyer#Soziale Desintegration (mit drei Dimensionen: sozialstrukturelle, institutionelle und personale Dimension)

Modalitäten

Sprachliche Integration

Zur Integration von Zuwanderern gehört die Aneignung der Landessprache in Wort und Schrift. Es werden auch Angebote der Sprachförderung eingesetzt.

Die Bedeutung der Sprachförderung wird beispielsweise in einem Entwurf für ein Integrationsgesetz in Deutschland hervorgehoben:

„Für eine erfolgreiche Integration ist der Erwerb der deutschen Sprache zwingende Vorausssetzung. Dies gilt auch für die Menschen, die nur für einen kurzen Zeitraum in Deutschland leben werden. Denn auch diese Menschen sollen sich für diesen kurzen Zeitraum integrieren und die gesellschaftlichen Regeln kennenlernen und befolgen. Dafür benötigen sie Kenntnisse der deutschen Sprache. Je früher Integration beginnt, umso erfolgreicher kann sie sein. Lange Phasen der Untätigkeit bergen die Gefahr, dass die hohe Motivation der Menschen ungenutzt verloren geht. Integration auf Zeit ist dabei einer Zeit ohne Integration vorzuziehen. Lediglich bei Menschen aus sicheren Herkunftsstaaten scheint es gerechtfertigt, aufgrund der individuell geringen Bleibewahrscheinlichkeit bis zur Klärung des Status zunächst auf eine Förderung mit dem Ziel der Integration zu verzichten.“[10]

Integration durch Bildung

Bildung gilt als „der Schlüssel für die Teilhabe am wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben“.[11]

Siehe auch: Plattformberuf

Integration durch Partizipation

Hauptartikel: Partizipation

Der Deutsche Olympische Sportbund engagiert sich mit dem Programm Integration durch Sport sowohl für die gesellschaftliche Integration durch Sport als auch für die Integration innerhalb der Strukturen des organisierten Sports.

Integration in den Arbeitsmarkt

Die Arbeitsmarktintegration gilt als ein entscheidender Aspekt der Integration, da die Erwerbstätigkeit der Sicherung des Lebensunterhalts dient.

In Deutschland sind zugewanderte EU-Bürger und Zuwanderer aus Drittstaaten mit einem Aufenthaltstitel zu Erwerbszwecken zu jeweils rund 75 Prozent erwerbstätig. Unter Asylbewerbern und Flüchtlingen liegt der Anteil bei rund 55 Prozent, kurzfristig auch erheblich niedriger.[12] Asylbewerber mit Aufenthaltsgestattung unterliegen nach § 61 Abs. 2 AsylG einem zeitweiligen absoluten Arbeitsverbot; nach Ablauf des Arbeitsverbots ist ggf. die Vorrangprüfung zu beachten. Auch Geduldeten kann für die Dauer der Duldung die Aufnahme einer Beschäftigung gestattet werden.

Diversity in Unternehmen und Institutionen

In Unternehmen kommen bezüglich des Umgangs mit nationaler und ethnischer Vielfalt Kosten-Nutzen-Überlegungen zum Tragen.

Zudem bestehen Förderprogramme, mit denen die Integration im Arbeitsmarkt gefördert werden soll. So unterstützt die deutsche Bundesregierung mit dem Förderprogramm Integration durch Qualifizierung die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt.

Im Zusammenhang mit Diversity Management wird seitens Menschenrechtsorganisationen einerseits und Betrieben andererseits bisweilen das Bestreben genannt, verstärkt Maßnahmen zur Gleichstellung von Migranten in der Arbeitswelt, zur Sensibilisierung für Diskriminierung und zur Förderung der Akzeptanz von Vielfalt zu ergreifen.[13][14]

Akteure

Integration setzt einerseits den Willen seitens der Einwanderer voraus, sich einzugliedern. Andererseits ist seitens der aufnehmenden Gesellschaft der Wille zur Aufnahme eingewanderter Personen erforderlich.

Integration als individuelle Leistung

Die Bereitschaft zur Integration wird auch als Leistung seitens der nicht-integrierten Person verstanden. Dies kommt auch zum Tragen, wenn davon die Rede ist, Integrationsverweigerung mit Sanktionen zu belegen.

Umgekehrt können bestimmte Integrationsleistungen konkrete Vorteile bringen. So kann in Deutschland nach § 10 Absatz 3 Satz 2 c die für einen Anspruch auf Einbürgerung erforderliche Mindestdauer von acht Jahren rechtmäßigen Aufenthalts auf sechs Jahre verkürzt werden, wenn besondere Integrationsleistungen nachgewiesen werden. Hierzu gehören insbesondere der Nachweis von deutschen Sprachkenntnissen, die „ausreichende Kenntnisse“ (nach § 10 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 StAG) übersteigen. Das Vorliegen besonderer Integrationsleistungen ist in den Vorläufigen Anwendungshinweisen des Bundesministeriums des Innern zum Staatsangehörigkeitsgesetz, Nummer 10.3.1 genauer gefasst: „Voraussetzung ist das Vorliegen besonderer Integrationsleistungen. Hierzu zählen deutsche Sprachkenntnisse, die die Voraussetzung der ausreichenden Sprachkenntnisse übersteigen müssen und daher auf dem Niveau B 2 GER oder höher liegen sollen. Als weitere besondere Integrationsleistungen kommen z.B. in Betracht eine längere ehrenamtliche Tätigkeit bei einer gemeinnützigen Organisation oder einem Verein. Bei der Ermessensentscheidung ist in jedem Einzelfall eine Gesamtbetrachtung anzustellen, bei der auch mehrere Leistungen zusammen erst eine privilegierte Einbürgerung rechtfertigen können.“

Siehe auch: Mehrsprachigkeit und Sprachtest

Staat und Gesellschaft

Siehe auch: Migrationspolitik

Gesellschaftsmodell

Es bestehen verschiedene Ansätze, wie eine durch Migration geprägte Gesellschaft gestaltet sein solle.

Bei Ansatz des Cultural Mainstreaming wird die kulturelle Vielfalt als eine Ressource aufgefasst. Bei der Durchführung von Veränderungen sollen diesem Ansatz zufolge die Auswirkungen auf die Lebenswelt von Menschen mit Migrationshintergrund stets mit einbezogen werden. Dabei können sowohl die Anpassung der Zugewanderten als auch Veränderungen bei der Mehrheitsgesellschaft erforderlich werden.

Bei der Vorstellung einer multikulturellen Gesellschaft wird davon ausgegangen, dass Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, Sprachen, Religionen und Ethnien friedlich zusammenleben können und Menschen verschiedener Kulturen dabei ihre verschiedene Traditionen, Lebensstile und/oder Vorstellungen von Werten und Ethik bewahren können.

Es bestehen aber auch Sichtweisen, die diese Idee für unrealistisch oder falsch halten. So plädiert Seyran Ateş in ihrem 2007 erschienenen Buch "Der Multikulti-Irrtum" für eine „transkulturelle Gesellschaft“, in der Zuwanderer jeweils in mindestens zwei Kulturen zuhause sind, und zwar sowohl in ihrer Herkunftskultur als auch in der Kultur ihrer Aufnahmegesellschaft. Bei unüberbrückbaren Gegensätzen zwischen beiden Kulturen habe aber die Kultur der Aufnahmegesellschaft Vorrang.

Einzelne Staaten

Deutschland

Zu den größten Zuwanderergruppen und ihren Nachkommen zählt die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland. Unter der ausländischen Bevölkerung sind Türken, Polen und Italiener (2015 mit circa 1,5 Millionen, 0,7 Millionen und 0,6 Millionen) am stärksten vertreten.[15] (Siehe hierzu auch: Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland.)

Im Nachkriegsdeutschland war die Integration von Zuwanderern lange Zeit nicht Teil des politischen Diskurses. Dem lag die Annahme zugrunde, dass die mehrheitlich als Hilfsarbeiter beschäftigten Gastarbeiter nach einigen Jahren in ihre Heimat zurückkehren würden. Migrationsforscher Olaf Kleist hebt hervor, bei der Gastarbeiter-Anwerbung der 1960er-Jahre „war eine gewisse Ghettobildung teilweise gewollt. Für die Kinder von Gastarbeitern gab es extra Schulklassen. Die Integration sollte verhindert werden, weil man immer davon ausging, die Gastarbeiter blieben nur vorübergehend in Deutschland.“[16] Die Annahme stellte sich allerdings mit der Zeit als falsch heraus. Seit ungefähr 2005 gewann die Integrationspolitik in Deutschland an Bedeutung.[17]

Heute bezeichnet das Bundesministerium des Innern es als „eine der wichtigsten innenpolitischen Aufgaben“, die „Integration der ständig in Deutschland lebenden Zuwanderer zu fördern“. Leitlinie bleibe dabei Fördern und Fordern.[18]

Integrationspolitik

In Zuwanderungsgesetz wurde 2005 erstmals der Begriff der "Integration" in einer migrationspolitischen Gesetzgebung verwendet.[19] In diesem Zusammenhang wurden auch die heutigen Integrationskurse eingeführt.

2005 wurde im Mikrozensus neben der bis dahin üblichen Unterscheidung in Ausländer und Deutsche erstmals eine Einteilung von Menschen deutscher Staatsbürgerschaft zur Untersuchung der Migration Zugewanderter und der Nachfolgegeneration vorgenommen: Der Mikrozensus unterscheidet Menschen seitdem im Hinblick auf ihren Migrationsstatus sowie auf eine eventuelle Migration ihrer Eltern nach 1949 in Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Hintergrund dieser Abgrenzung war laut BiB „die Frage nach dem Integrationsbedarf und der tatsächlichen Integration von Personen, die zwar die deutsche Staatsbürgerschaft haben, aber trotzdem über einen Migrationshintergrund verfügen (zum Beispiel Aussiedler, Eingebürgerte, Kinder ausländischer Eltern)“.[20]

Asylpolitik

Asylbewerber unterliegen im Hinblick auf ihre Integration zunächst starken Beschränkungen: einem Arbeitsverbot, der verpflichtenden zentralen Unterbringung in Flüchtlingsunterkünften und der Residenzpflicht. Derartige Regelungen stehen zwar dem Integrationsinteresse der Gesellschaft und des Individuums entgegen, sind aber darauf ausgerichtet, Anreize („Pull-Faktoren“) für das Ersuchen um Asyl in Deutschland zu verringern.

Zum 1. Januar 2009 (§ 18a AufenthG[21]) und ergänzend zum 1. Juli 2011 (§ 25a Aufenth[22]) wurden Regelungen für eine Aufenthaltserlaubnis für gut integrierte Geduldete eingeführt.

Mit Inkrafttreten des Asylverfahrensbeschleunigungsgesetzes zum 24. Oktober 2015 wurden Integrationskurse auch für Asylbewerber und Geduldete, eine gute Bleibeperspektive vorausgesetzt, geöffnet.[23] Seit 2015 bieten einige Bundesländer zusätzlich zum Integrationskurs einen Rechtsbildungsunterricht für Flüchtlinge an. Ende 2015 wurde der Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug (§ 18 BFDG) eingeführt und der BFD mit 10.000 zusätzlichen, auf drei Jahre begrenzten Stellen ausgestattet.

Im Zuge der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 kam es zu verstärkten gesellschaftlichen Auseinandersetzungen über Islam und Islamismus, etwa mit Bezug auf die Scharia in westlichen Staaten der Gegenwart und die Rolle der Frau.

Österreich

Schweiz

In der Schweiz ist die Integration von Ausländern in Artikel 4 des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) geregelt:

  1. Ziel der Integration ist das Zusammenleben der einheimischen und ausländischen Wohnbevölkerung auf der Grundlage der Werte der Bundesverfassung und gegenseitiger Achtung und Toleranz.
  2. Die Integration soll längerfristig und rechtmässig anwesenden Ausländerinnen und Ausländern ermöglichen, am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben der Gesellschaft teilzuhaben.
  3. Die Integration setzt sowohl den entsprechenden Willen der Ausländerinnen und Ausländer als auch die Offenheit der schweizerischen Bevölkerung voraus.
  4. Es ist erforderlich, dass sich Ausländerinnen und Ausländer mit den gesellschaftlichen Verhältnissen und Lebensbedingungen in der Schweiz auseinandersetzen und insbesondere eine Landessprache erlernen.

Nach Artikel 2 der Verordnung über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VIntA) ist das Ziel der Integration die chancengleiche Teilhabe der Ausländerinnen und Ausländer an der schweizerischen Gesellschaft. Nach Artikel 5 VIntA zeigt sich der Beitrag der Ausländerinnen und Ausländer zu ihrer Integration namentlich:

a. in der Respektierung der rechtsstaatlichen Ordnung und der Werte der Bundesverfassung;
b. im Erlernen der am Wohnort gesprochenen Landessprache;
c. in der Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen in der Schweiz;
d. im Willen zur Teilnahme am Wirtschaftsleben und zum Erwerb von Bildung.

Die Behörden berücksichtigen die Integration nach Artikel 3 VIntA bei ihrem Ermessen bezüglich der vorzeitigen Erteilung der Niederlassungsbewilligung.

Auch bei der Einbürgerung wird die Eingliederung in die Gemeinde berücksichtigt. Des Weiteren sieht die am 17. Juni 2016 verabschiedete Bürgerrechtsverordnung mit Wirkung zum 1. Januar 2018 auf Bundesebene angepasste Integrationskriterien vor.

Weitere Staaten

In den Niederlanden sieht ein Integrationsgesetz (wet inburgering) für bestimmte Zuwanderer seit 2007 einen obligatorischen Test vor, der die Kenntnisse der niederländischen Sprache, Gesellschaft und bestimmter Aspekte des Arbeitsmarkts überprüft und nach dreieinhalb oder fünf Jahren abzulegen ist. Für im Ausland wohnende Personen mit Einwanderungswunsch legt ein weiteres Gesetz (wet inburgering in het buitenland) ähnliche Bestimmungen fest. Ein Nichtbestehen des Tests hat finanzielle Konsequenzen. Ein ab 2013 in Kraft getretenes Gesetz (wet inburgering 2013) verkürzt die Zeit bis zum Test auf drei Jahre bestimmt zudem, dass Zuwanderer selbst für die Vorbereitung und die Kosten des Tests aufkommen müssen; es besteht aber die Möglichkeit, dafür einen Kredit[24] zu erhalten. Bis einschließlich Mai 2016 waren allerdings 47.000 der 53.000 Personen, die den Test bestehen hätten bestehen müssen, ihrer Verpflichtung noch nicht nachgekommen.[25]

Die Vereinigten Staaten sind seit je her ein Einwanderungsland. Der in den USA weit verbreitete Gedanke des Melting Pot (engl. für: Schmelztiegel) geht von einer Angleichung der verschiedenen Kulturen aus. Die Vorstellung der Salad Bowl (engl. für: Salatschüssel) hingegen geht davon aus, dass die Eigenheiten verschiedener Kulturen nebeneinander bestehen bleiben. Migrantenkinder, die in den USA geboren sind, gelangen automatisch in den Besitz der amerikanischen Staatsbürgerschaft. Dennoch erfordert die Integration von Zuwanderern in die US-amerikanische Gesellschaft zumeist mehr als eine Generation: Kinder von Einwanderern erreichen regelmäßig höhere Standards mit Bezug auf Bildungsabschlüsse, berufliches Niveau und Wohneigentum als ihre Eltern.[26]

In Kanada stellt die Einwanderung den größten Beitrag zum Bevölkerungswachstum dar. Einwanderer haben im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als die einheimische Bevölkerung. Das Land hat eine selektive Einwanderungspolitik mit einem Punktesystem, das qualifizierte Arbeitskräfte bevorzugt, indem es persönliche Fertigkeiten, Erfahrungen und das Alter berücksichtigt. Hinzu kommen Zielvorgaben zu Zahl und Herkunft der Einwanderer, ähnlich einem Quotensystem. Neuankömmlingen werden Integrationshilfen angeboten, die auch Sprachkurse umfassen, welche bereits im Herkunftsland absolviert werden können.[27][28][29] Seit 2015 gelten keine berufsgruppenspezifische Quoten mehr bei der Einwanderung, internationale Abschlüsse werden zusätzlich überprüft, ein Arbeitsplatzangebot und Kenntnisse der englischen und französischen Sprache erhalten mehr Gewicht, und die Zahl der Einwanderer ist auf jährlich 230.000 bis 250.000 (Stand: 2016) begrenzt.[30]

Zu weiteren Staaten siehe auch: Einwanderung und Einwanderungspolitik in Dänemark seit 1945

Geschichte

Siehe beispielsweise: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950#Integration
Zur Geschichte der Flüchtlingsaufnahme in Deutschland siehe: Flüchtlingspolitik (Deutschland)

Forschung und Lehre

Zu den Forschungseinrichtungen zur Integration zählen unter anderem das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin, das interdisziplinäre und interfakultative Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück,[31] das Europäische Forum für Migrationsstudien, das 2011 gegründete Frankfurter Institut für empirische Migrations- und Integrationsforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main[32] sowie die Stiftung für Türkeistudien und Integrationsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Am IMIS ist unter anderem das von der DFG geförderte Netzwerk Flüchtlingsforschung[33] angesiedelt. An der Universität Konstanz ist ein Exzellenzcluster Kulturelle Grundlagen von Integration mit Laufzeit 2006–2017 verortet.

An einigen Universitäten werden diesbezüglich Programme, Abschlüsse oder Zertifikate angeboten, so der Master of Arts Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen an der Universität Osnabrück,[34] der Internationale Bachelor-Studiengang Sozialwissenschaften: Migration und Integration an der Katholischen Hochschule Mainz,[35] der Master of Science Migrations- und Integrationsmanagement am Department für Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems,[36] sowie die Zertifikate Internationales im Programm „Integration und Diversity an der Göttinger Universität“ (InDiGU),[37] und Integration, Interkulturalität und Diversität an der Universität Passau.[38]

Allgemeiner auf die Migration und Interkulturelles beziehen sich der Master of Arts European Master in Migration and Intercultural Relations an der Universität Osnabrück,[39] der Master of Arts Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe[40] und der Master of Arts „Migration und Diversität“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.[41]

Kritik

Kamuran Sezer, Soziologie und Initiator der TASD-Studie hebt hervor, dass der deutschen Integrationsdebatte ein praktikabler Begriff von Integration fehlt. Es sei problematisch, hierfür allein die Kriterien der Kenntnis der deutschen Sprache, des Bildungsabschlusses und der Erwerbstätigkeit heranzuziehen.[42]

Paul Mecheril sieht den öffentlichen Diskurs über Integration als Reaktion darauf, dass das Phantasma des natio-ethno-kulturellen "Wir" in eine Krise geraten sei. Die Rede von der "Integration" der Anderen richte das Augenmerk vorrangig auf eine Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Nicht-Wir“ und diene dazu, das „Wir“ überhaupt erst deutlich zu machen.[43]

Siehe auch

 Portal: Interkultureller Dialog und Integration – Artikel, Kategorien und mehr

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hacı-Halil Uslucan: Psychologische Aspekte der Integration von Zuwanderern. Abgerufen am 22. Mai 2016.
  2. Von den nachziehenden Ehepartnern haben beispielsweise in Deutschland 43 % zum Zeitpunkt der Migration eine Hochschulzugangsberechtigung und mehr als die Hälfte einen Studien- oder Berufsabschluss (Stand: 2014), aber nur für 15 % wird ihr Berufsabschluss anerkannt. Studie zur Heiratsmigration: Wenn die Liebe keine Grenzen kennt. 14. Mai 2014, abgerufen am 28. Mai 2016.
  3. 3,0 3,1 Integration trotz Segregation – zum Stand der wissenschaftlichen Debatte. Schader-Stiftung, 26. Februar 2007, abgerufen am 18. Juni 2016.
  4. Integrationsmonitoring der Länder. Konferenz der für Integration zuständigen Ministerinnen und Minister / Senatorinnen und Senatoren der Länder (IntMK), abgerufen am 14. Juli 2016.
  5. Integration in klaren Zahlen? Ansätze des Integrationsmonitorings in Deutschland. In: focus Migration, Kurzdossier, Nr. 16. 2010, abgerufen am 14. Juli 2016. S. 2–6.
  6. Integration in klaren Zahlen? Ansätze des Integrationsmonitorings in Deutschland. In: focus Migration, Kurzdossier, Nr. 16. 2010, abgerufen am 14. Juli 2016. S. 5.
  7. Integration in klaren Zahlen? Ansätze des Integrationsmonitorings in Deutschland. In: focus Migration, Kurzdossier, Nr. 16. 2010, abgerufen am 14. Juli 2016. S. 7.
  8. Hartmut Esser: Sprache und Integration: Konzeptionelle Grundlagen und empirische Zusammenhänge. Österreichische Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 23. Mai 2016.
  9. Integration in Deutschland. www.bundesauslaenderbeauftragte.de, abgerufen am 23. Mai 2016.
  10. Entwurf eines Gesetzes zur Integration von Asylsuchenden in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. In: Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. 14. April 2016, abgerufen am 14. Juni 2016. S. 14.
  11. siehe z.B.: Alfred Gaffal: Vorwort. vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., abgerufen am 21. Mai 2016. In: Integration durch Bildung. Migranten und Flüchtlinge in Deutschland, Waxmann Verlag, 2016, ISBN ISBN 978-3-8309-3463-9, S. 9
  12. Difu-Berichte 4/2015 – Zuwanderung und Arbeitsmarktintegration. Deutsches Institut für Urbanistik, 2015, abgerufen am 28. Juni 2016.
  13. Sera Choi, Nina Althoff: Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte für die 17. Öffentliche Anhörung der Enquetekommission „Migration und Integration in Hessen“ zum Thema „Diskriminierungserfahrungen und Antidiskriminierungsstrategien“ am 8. Juni 2012 in Wetzlar. www.institut-fuer-menschenrechte.de, 8. Juni 2012, abgerufen am 23. Mai 2016. S. 10.
  14. Michaela Dälken: Betriebsvereinbarungen als Positive Maßnahmen zur Gleichstellung von Menschen mit Migrationshintergrund in der Arbeitswelt. In: Heimatkunde. Migrationspolitisches Portal. Heinrich Böll Stiftung, abgerufen am 23. Mai 2016.
  15. Migration & Integration. Auf einen Blick: Ausländische Bevölkerung. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 22. Mai 2016.
  16. Integration der Flüchtlinge „Massenmigration führt immer zu Problemen“. In: Tagesschau. ARD, 10. September 2015, abgerufen am 1. Juni 2016.
  17. Carolin Butterwegge: Neue Zuwanderungs- und Integrationspolitik seit 2005. Bundeszentrale für politische Bildung, 7. Oktober 2007, abgerufen am 1. Juni 2016.
  18. Integration. BMI, abgerufen am 22. Mai 2016.
  19. Paul Mecheril: Kulturell-ästhetische Bildung. Migrationspädagogische Anmerkungen. Abgerufen am 21. Mai 2016.
  20. Bevölkerung mit Migrationshintergrund. BiB, 2016, abgerufen am 28. Mai 2016.
  21. Änderung § 18a AufenthG vom 01.01.2009 , buzer.de
  22. Änderung § 25a AufenthG vom 01.07.2011 buzer.de
  23. Trägerrundschreiben 06/15: Öffnung der Integrationskurse für Asylbewerber und Geduldete mit guter Bleibeperspektive. BAMF, 23. Oktober 2015, abgerufen am 1. Juni 2016. (PDF )
  24. Inburgeren betalen. Dienst Uitvoering Onderwijs, abgerufen am 29. Mai 2016 (nederlands).
  25. Netherlands: Majority of newcomers do not fulfil their civic integration requirements. Europäische Kommission, 20. Mai 2016, abgerufen am 29. Mai 2016 (english).
  26. Tomás R. Jiménez: Immigrants in the United States: How Well Are They Integrating into Society? Migration Policy Institute, Mai 2011, abgerufen am 21. Mai 2016 (english).
  27. Studie des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung: Nach Punkten vorn. Was Deutschland von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen kann, 2012. Zitiert nach: Sven Astheimer: Von Kanada lernen: Wir brauchen die schlauen Zuwanderer. FAZ, 23. November 2012, abgerufen am 24. Mai 2016.
  28. Vorbild für viele Länder: Bei der Einwanderung gilt Kanada als fortschrittlich. 3sat, 29. April 2015, abgerufen am 24. Mai 2016.
  29. Studie des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung: Nach Punkten vorn. Was Deutschland von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen kann, 2012. Zitiert nach: Kanada und Integration. Deutsch-Kanadische Gesellschaft, 11. März 2014, abgerufen am 24. Mai 2016.
  30. Einwanderungsvorbild: Der Mythos Kanada. FAZ, 4. Februar 2015, abgerufen am 4. Juni 2016.
  31. Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien. bildungsserver.de, abgerufen am 25. Mai 2016.
  32. Neues Institut für empirische Migrations- und Integrationsforschung gegründet. Goethe-Universität Frankfurt am Main, 17. Dezember 2011, abgerufen am 4. Juli 2016.
  33. Netzwerk Flüchtlingsforschung. fluechtlingsforschung.net, abgerufen am 25. Mai 2016.
  34. Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen – Master of Arts. Universität Osnabrück, abgerufen am 25. Mai 2016.
  35. Bachelor-Studiengang Sozialwissenschaften - Migration und Integration. Katholische Hochschule Mainz, abgerufen am 29. Mai 2016.
  36. Migrations- und Integrationsmanagement. Donau-Universität Krems, abgerufen am 29. Mai 2016.
  37. INDIGU - Integration und Diversity an der Göttinger Universität: Zertifikat Internationales. Universität Göttingen, abgerufen am 25. Mai 2016.
  38. Zertifikat „Integration, Interkulturalität und Diversität“. Universität Passau, abgerufen am 25. Mai 2016.
  39. European Master in Migration and Intercultural Relations. Universität Osnabrück, abgerufen am 29. Mai 2016.
  40. Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit. Pädagogische Hochschule Karlsruhe, abgerufen am 29. Mai 2016.
  41. Studieninformationsblatt Migration und Diversität. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, abgerufen am 29. Mai 2016.
  42. Kamuran Sezer: Was ist Integration? Goethe-Institut / Deutsche Welle 2010 / Qantara.de, 2010, abgerufen am 22. Mai 2016.
  43. Paul Mecheril: Wirklichkeit schaffen: Integration als Dispositiv – Essay. Bundeszentrale für politische Bildung, 18. Oktober 2011, abgerufen am 21. Mai 2016.
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