Institut für Museumsforschung - LinkFang.de





Institut für Museumsforschung


Das Institut für Museumsforschung (IfM) ist eine bundesweit tätige Forschungs- und Dokumentationseinrichtung im Bereich des Museumswesens und der Museologie mit Sitz in Berlin-Dahlem. Das IfM gibt unter anderem eine jährliche Museumsstatistik heraus, besitzt eine umfangreiche Spezialbibliothek und ist an zahlreichen internationalen Forschungsprojekten beteiligt. Zu den Aufgaben und Tätigkeitsbereichen gehören außerdem Arbeiten zu den Bereichen Besucherforschung, Langzeiterhaltung, Museumsmanagement, Museumsdokumentation, Museumstechnik, Museumspädagogik und Museumsrecht. Leiter des IfMs ist Bernhard Graf.

Das IfM ist unter anderem für die fachliche Begleitung des Projekts museum-digital verantwortlich, das von den Museumsverbänden der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz getragen wird und dessen Ziel es ist, Museumsgut in digitaler Form frei über das Internet verfügbar zu machen.

Das IfM ist eine Einrichtung der Staatlichen Museen zu Berlin in Trägerschaft der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und somit indirekt eine Einrichtung des Bundes und verschiedener Bundesländer. Das IfM wurde laut einem Beschluss des Stiftungsrats der Stiftung Preußischer Kulturbesitz vom 21. Juli 2006 mit Wirkung zum 1. August 2006 von „Institut für Museumskunde“ in „Institut für Museumsforschung“ umbenannt. Im November 2007 wurde am Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung eingerichtet.

Im November 2013 gaben das Bayerische Staatsministerium der Justiz, das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, das Bundesministerium für Finanzen und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gemeinsam bekannt, dass als Reaktion auf die öffentliche Diskussion zum Schwabinger Kunstfund eine Taskforce gebildet werde und dass der Bund und Bayern Ingeborg Berggreen-Merkel beauftragt haben, die Leitung der Taskforce zu übernehmen, die von der Berliner Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung (AfP) am Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz koordiniert werden wird.[1] Zudem würden raubkunstverdächtige Werke auf der Plattform der Koordinierungsstelle Magdeburg veröffentlicht.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Gemeinsame Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, des Bundesministeriums für Finanzen und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien , abgerufen am 12. November 2013


Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Institut für Museumsforschung (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.